Kommentar zu Hessische Landesregierung: Muezzinrufe brauchen keine Genehmigung von Fritz aus Fritzlar

Die Islamisierung Deutschlands ist eine Tatsache, und sie nimmt Fahrt auf. Das ist erst der Anfang, noch sind die Moslems eine , wenn auch lautstarke, Minderheit. Sie könnten schon bald sowohl eine relative Mehrheit unter den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften bilden als auch mit den zugehörigen Ethnien die Öffentlichkeit beherrschen. Jedes Sippen-oder Clanmitglied, jedes Mitglied einer Parallelgesellschaft, das ein öffentliches Amt ergattert, bedeutet eine Unterminierung des herkömmlichen Rechtsstaats. Im Gegensatz zu Deutschen ist unter Afrikanern, Orientalen und Mittelasiaten Blut noch immer dicker als Wasser. Das werden in einigen Jahrzehnten auch die verbliebenen Deutschen wieder lernen müssen. Das Land gehört ihnen dann allerdings schon nicht mehr. Sollen die Übriggebliebenen dann froh sein, daß sich auch die fremden Ethnien nicht immer gut miteinander vertragen? Gibt es im neuen Feudalsystem dann Bündnismöglichkeiten, die auch den Ureinwohnern zugute kommen? Immerhin würden die neuen Herren wohl nicht ohne die Dienste der Deutschen existieren können.

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