Kommentar zu Der Fall Spahn(s): Über die Nachfolge wird bereits spekuliert von Pjotr Novak

Egal wer, wann, was. Alles Merkel-Wackel-Dackel. Allein der Gedanke an Ding Widmann-Mauz, lässt erschaudern. Es geht tatsächlich noch merkelhöriger. Nur eine große Transformation kann den Knoten lösen. Aber keine gesellschaftliche, sondern eine politische. Sektierer weg, gebildete Pragmatiker ohne existentielle Abhängigkeit vom Politikbetrieb an die Macht.

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