Polizei: Bei jugendlichen Moslems Hosen voll – gegen wehrlose Frauen stark (VIDEO)

Ein schier unfassbares Video dokumentiert die zunehmende Polizeigewalt auch in Österreich gegen friedliche „Corona-Demonstranten“. Wie zu sehen ist, drangsalieren mehrere Polizisten eine ältere Frau am Rande einer Corona-Demonstration in Wien, kesseln diese regelrecht ein und attackieren sie schließlich körperlich. Der Grund ist nicht ersichtlich, möglicherweise wurde der Dame zum Verhängnis, keinen Maulkorb getragen zu haben. Mehrere Polizeibeamte, darunter selbst eine Frau, fixieren die ältere Dame und drücken sie gegen eine Wand, während diese kläglich um Hilfe schreit. Lediglich ein einziger (!) Mitmensch, die Organisatorin Jenny Klaus, eilt der sichtlich verstörten „Festgenommenen“ zur Hilfe und wird dafür ebenfalls von Polizisten brutal fixiert und gegen eine Wand gedrückt:

Wiener Polizei hat in Migrantenbezirk die Hosen voll

Ganz anders das Vorgehen der Wiener Polizei im Migrantenbezirk Favoriten, wo seit Monaten moslemische Jugendliche in Banden organisiert und unter „Allahu-Akbar-Rufen“ ihr Unwesen treiben, Passanten attackieren, Kirchen schänden und zu Silvester auch schon einmal Plündern und Balkone sowie Weihnachtsbäume anzünden. Dort wird ein konsequentes Einschreiten der Polizei vergeblich gesucht.

Ganz im Gegenteil, im Sommer ließ man türkische Nationalisten und kurdische Terrorsympathisanten in dem Bezirk Straßenschlachten veranstalten, zu Silvester eben gennanten jugendlichen Moslems ihre Zerstörungswut ausleben. Ähnlich wie in Deutschland, so zielt das österreichische Innenministerium offenbar primär auf die eigenen unbescholtenen Bürger. Kein Wunder, diese verhalten sich in der Regel (noch) friedlich.

UNSER MITTELEUROPA hat mittlerweile eine ganze Serie über das „rühmliche“ Verhalten der Exekutive gegenüber kritischen Bürgern gesammelt. Hier nachzulesen:

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