Experten und Hersteller warnen: FFP2-Masken schützen NICHT vor Viren!

Obwohl man von Seiten der Politik derzeit alles daran setzt, den Bürger für dumm zu verkaufen und ihm eine Wirksamkeit des Tragens von sogenannten FFP2-Schutzmasken gegen die Übertragung des Coronavirus einzureden, widersprechen dem namhafte Experten und auch Hersteller. Eine Pflicht des Tragens von FFP2-Maksen, wie sie in Bayern und bald auch ganz Österreich gilt, halten sie in vielen Fällen sogar für gefährlich und absolut kontraproduktiv. Ganz abgesehen davon, dass sogar das Robert-Koch-Institut vor der Gefahr für die Gesundheit warnt, die von dieser Art von Masken ausgeht – wir berichteten.

Experten üben Kritik: Masken nicht für Laien gedacht, Viren-Schutz nicht gegeben

So schrieb der Experte für Krankenhaushygiene und Infektionsmedizin David Weissflog ausführlich auf Twitter, warum es aus fachlicher Sicht keine Begründung für eine FFP2-Masken-Pflicht gibt. Es sei nämlich wissenschaftlich höchst umstritten, dass die FFP2-Masken die Abgabe von virushaltigen Tröpfchen zu einem hohen Grad verhindern.

Weder gebe es dazu gesicherte klinisch/epidemiologischen Studien, noch andere wissenschaftliche Belege. Die wenigen experimentellen Studien kommen jedenfalls zu unterschiedlichen Ergebnissen. Der bessere Fremdschutz ist in jedem Fall umstritten und (bisher) nicht nachweisbar.

Der bessere Eigenschutz von FFP2-Masken, im Vergleich zu einem herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz, darf ebenfalls bezweifelt werden. Diverse Studien zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob ein MNS oder eine FFP2-Maske getragen wird. „So wird auch international empfohlen, bei der Versorgung von C19-Patienten oder Verdachtsfällen einen MNS zu tragen (bei nicht aerosolgenerierenden Tätigkeiten) und dieser als ausreichend angesehen“, so Weissflog, der abschließend schreibt: 

„Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass ein größerer Fremdschutzeffekt durch FFP2-Masken nicht nachgewiesen ist, ein größer Eigenschutzeffekt durch FFP2-Masken im Vergleich zu einem med. MNS ist ebenso nicht nachgewiesen.“

Ähnlich sehen dies Johannes Knobloch, Leiter des Bereichs Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, und Walter Popp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Die FFP2-Masken bergen das Risiko der falschen Hantierung und Montage im Gesicht. Sie seien nicht für Laien gedacht, sondern für geschultes Personal in speziellen Berufen. Das richtige Tragen solcher Masken bedarf zudem regelmäßiger Schulungen.

Lungenärzte und Apotheker-Zeitung ebenfalls gegen FFP2-Masken

Wie unzensuriert.at berichtet, äußern sich auch die deutsche Apotheker-Zeitung sowie die Lungenärzte im Netz kritisch gegenüber den FFP2-Masken.

Die deutsche Apotheker-Zeitung schreibt:

Das Influenzavirus ist hochinfektiös, nur zwei Viren werden benötigt, um eine Infektion auszulösen. Vor diesem Hintergrund bietet bei Vorliegen einer Gefährdung eine FFP3-Atemschutzmaske den bestmöglichen Schutz.

Die “Lungenärzte im Netz” weisen ebenfalls auf ihrer Homepage auf die Untauglichkeit einer FFP-Maske im Alltag hin:

Im Zuge der Sars-Epidemie 2002/2003 haben einige Studien für sogenannte Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt nahelegen wollen. Das waren aber keine normalen Masken, wie man sie in Asien auf der Straße sieht oder bei uns im OP, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag kaum praktikabel sind, weil man damit nicht lange herumlaufen kann. „Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Hersteller warnen in Beipackzetteln. „Schützt nicht vor Viren“

Und: nahezu alle europäischen Hersteller von FFP-Schutzmaksen warnen in ihren Beipackzetteln davor, dass FFP1 und FFP2-Masken NICHT vor Viren schützen. Dies tun lediglich FFP3-Masken, die wiederum aufgrund der Gefahr gesundheitlicher Schäden nur für sehr kurze Zeit getragen werden dürfen.

So unter anderem die Unternehmen

 

  • Wero (hier die Bedienungsanleitung):

  • KSR Healtcare:

  • Firma unbekannt:

Experte widerpricht Journalisten und Faktenfindern ohne medizinische Kenntnis

Aufgrund der massiven Kritik, sahen sich wieder einmal sogenannte „Faktenfinder“ bemüßigt, ihre „Wahrheit“ unter dem Volk zu verbreiten. So schreibt man im BR24 „Faktenfuchs“, dass die Behauptungen der Beipackzettel lediglich eine „Haftungsabsicherung“ der Hersteller seien, da die FFP2-Masken bei der Herstellung nicht auf Viren geprüft werden – dafür jedoch angeblich auf Testaerosole, die wesentlich kleiner sind als die Coronaviren:

Dem widerspricht wiederum Prof. Dr. Markus Veit vehement, zumal die Größe der Aerosole nicht durch ein zufällig enthaltenes Virus bestimmt wird, sondern durch die Art des “Erzeuger-Mechanismus” (Mensch, Spraydose, etc.):

Ebenfalls interesannt: Laut Norm DIN EN 149 schützen FFP2-Masken „nicht gegen Partikel radioaktiver Stoffe und luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 3 & Enzyme“. Sars-CoV-2-Viren fallen aber genau in die Kategorie der Risikogruppe 3!


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