Merkels Tragepflicht von FFP2-Masken gefährdet die Gesundheit

FFP2-Masken gehören lautDGUV Regel 112-190 zur Kategorie der sogenannten partikelfilternden Halbmasken ohne Auslassventil. Wie die Kategorie schon vermuten lässt, können mit solchen Masken Partikel verschiedener Art aus der Luft gefiltert werden. Viel wichtiger im Zusammenhang mit der Merkel-Entscheidung zur allgemeinen Tragepflicht aber ist, dass die FFP2-Masken nicht dazu geeignet sind, Viren aus der Umgebungsluft zu filtern. Für die Ausbreitung von Corona ist jedoch das Covid-Virus verantwortlich. Logische Schlussfolgerung: um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, helfen FFP2-Masken NICHT!
Darüber hinaus ist die Anwendung von FFP2-Masken durch Laien im höchsten Maße gesundheitsgefährdend. In der DGUV Regel 112-190 gibt es klare Vorgaben, wer wann unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen wie lange eine solche Maske ununterbrochen tragen darf. So ist dort unter anderem festgelegt, dass partikelfiltrierende Halbmasken bei unzumutbar hohem Atemwiderstand oder spätestens nach einer Arbeitsschicht ausgetauscht werden sollen. Eine Mehrfachverwendung ist nicht vorgesehen.
Im Anhang 2 findet sich unter anderem eine maximale Tragezeitdauer diverser Atemschutzgeräte. Unter Punkt 5.1.2 sind die Vorgaben für Halb- und Viertelmasken angegeben. Die maximale Tragedauer beträgt 120 Minuten am Stück, danach ist eine Regenerationsphase von 30 Minuten zwingend vorgesehen. Zudem darf es maximal drei solcher Einsatzblöcke am Tag geben.
Und es gibt selbstverständlich auch Regeln, die sich auf den Personenkreis beziehen. So heißt es unter anderem wörtlich: »Die Benutzung von Atemschutzgeräten bedeutet im Allgemeinen eine zusätzliche Belastung für den Träger, so dass seine Eignung durch einen Arbeitsmediziner oder einen Arzt mit der Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ bestätigt wird.« Bevor also jemand dazu gezwungen wird, eine Maske zu tragen, muss zunächst einmal seine Eignung durch einen Humanmediziner festgestellt werden. Ein Doktor-Titel in Physik ist dafür keine ausreichende Qualifikation.
Es geht noch weiter: vor der Verwendung von Atemschutzgeräten jeder Art (die FFP2-Masken gehören dazu) hat eine entsprechende Unterweisung zu erfolgen. Diese muss zwingend »durch eine geeignete Person abgehalten werden, die spezifische Kenntnisse für diesen Zweck besitzt.« Zur Vermittlung dieser Kenntnisse gehört auch eine theoretische Schulung, bei der einige wichtige Aspekte vermittelt werden, so zum Beispiel die »Folgen von Sauerstoffmangel auf den menschlichen Organismus« oder auch die »Belastung durch Atemschutzgeräte«.
Merkel aber will, dass Jedermann die gegen Viren nutzlose FFP2-Maske OHNE Voruntersuchung, OHNE Unterweisung und OHNE Vermittlung der wichtigsten Grundkenntnisse im Alltag trägt. Eine solche Zwangsverpflichtung ist im hohen Maße gesundheitsgefährdend, Merkel gefährdet leichtfertig das Leben der Bürger im Land.

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