Lockdown wieder verlängert mit verschärfter Maskenpflicht

Es wiederholt sich jetzt ständig bis Ostern oder gar Pfingsten, dass der ‚Lockdown weiter verlängert und verschärft‘ wird. Allein das zeigt die Unehrlichkeit und auch Strategielosigkeit der Politik. Konkret wird jetzt erst einmal bis Mitte Februar der „Lockdown verlängert – Maskenpflicht wird erweitert, Schulen bleiben zu“. Herr ‚Söder schreibt FFP2-Masken vor […]‘, doch außerhalb Bayerns reichen zukünftig OP-Masken im öffentlichen Personennahverkauf und in Geschäften, während Stoffmasken und -tücher nun auch rechtlich nicht mehr ausreichend, was sie gegen Viren noch nie waren. Die weitere Verschärfung ist rein bürokratischer Art, dass Arbeitgeber zukünftig begründen müssen, wenn sie auf Präsenz ihrer Beschäftigten im Büro bestehen.

Mit weitergehenden Forderungen wie Ausgangssperren und noch stärkeren Kontaktbeschränkungen konnte sich Frau Merkel noch nicht durchsetzen, aber vielleicht soll auch einfach noch etwas übrig bleiben für die nächste Verschärfungsrunde, da das erklärte Ziel von 50 positiven Coronatests pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Winter nicht flächendeckend erreicht werden wird. An Grenzkontrollen denkt die Kanzlerin hingegen nicht, während ihre Untertanen sich nicht mehr frei in Deutschland bewegen dürfen. Dabei steht Frau „Merkel unter Druck wegen Coronamassnahmen: «Ich lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle»“. Das muss ihr auch niemand anhängen, da sie es offensichtlich tut, wie selbst Frau Schwesig auffiel. Kinder leiden bereits jetzt am meisten unter der schlechten Merkel-Politik, deren Folgen sie auch noch in Jahrzehnten ausbaden müssen, während sie von COVID-19 selbst kaum bedroht sind, also nur für andere Opfer bringen müssen. Frau Merkel sieht Kinder nämlich nur als Mittel und nicht als Zweck, was unethisch und verfassungswidrig ist.

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