Wissenschaftler aus Stanford bestätgen: Der Merkel-Lockdown zerstört!

Wissenschaftler der renommierten Stanford in Kalifornien haben die Auswirkungen verschiedener Versuche, der Corona-Epidemie mit einem Lockdown zu begegnen untersucht. Das Ergebnis ihrerUntersuchungen fällt deutlich aus: Ein verstärkter Lockdown zerstört weitaus mehr als er rettet.
Das Hauptaugenmerk der Forscher lag im Nutzen sogenannter einfacher Lockdowns und den verstärkten Formen, wie sie aktuell von der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel geplant sind. Schon die Zahlen aus den vergangenen Wochen zeigen deutlich, dass die Bemühungen, mit planlosen Schul- und Geschäftsschließungen wenig erreicht wird. Die Infektionszahlen steigen weiter, als wären alle die Wochen zur Schule und in die Läden gegangen.
Bei ihrer Untersuchung verglichen die Forscher Lockdowns in England, Frankreich, Italien, Holland, Spanien, Süd-Korea, den USA, dem Iran, Teilen Schwedens und Deutschland, zusammen 10 Länder. Speziell Schweden und Korea, Länder, in denen nur ein schwacher Lockdown verhängt wurde, standen auf dem Prüfstand.
Im Detail ergaben die Untersuchungen, dass ein schwacher Lockdown die Infektionszahlen fast überall deutlich senkte. Nur in Spanien ließ sich kein signifikanter Effekt nachweisen. – Ein Ergebnis, das den Erwartungen entspricht.
Acht der zehn untersuchten Länder verhängten im weiteren Verlauf der Epidemie einen restriktiveren Lockdown. Anders als vielleicht erwartet und entgegen den Aussagen der Politik, die ihre Maßnahmen rechtfertigen wollte, ergibt sich für die untersuchten Länder nun aber keine nennenswerte Verbesserung. Zitat: »In the framework of this analysis, there is no evidence that more restrictive non-pharmaceutical interventions (“lockdowns”) contributed substantially to bending the curve of new cases in England, France, Germany, Iran, Italy, the Netherlands, Spain, or the United States in early 2020.« – »Im Rahmen der Analyse gibt es keine Hinweise, dass restriktivere nicht-pharmazeutische Eingriffe, sogenannte ›Lockdowns‹, wesentlich dazu beigetragen haben, die Kurve der Neuerkrankungen in England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, den Niederlanden, Spanien oder den USA Anfang 2020 abzuflachen.«
Bei der Berechnung der Effekte wendeten die Forscher eine Formel an, die den Effekt der schwachen Maßnahmen und die Dynamik des Infektionsgeschehens im Gesamteffekt des Merkel-Lockdowns berücksichtigt. Ein Vorgehen, dass von deutschen Regierungsstellen in aller Regel unterlassen wird. Sie schlagen die Erfolge komplett dem verstärkten Lockdown zu, obwohl der schwache Lockdown ja weiterhin in Kraft ist und wirkt.
Die Wirkung der verstärkten Maßnahmen besteht eben nur aus der Differenz zwischen starkem und schwachem Lockdown.
Ausdrücklich betonen die Wissenschaftler, dass ein kleiner Effekt der deutlich restriktiveren Maßnahmen durchaus messbar ist – allerdings ist der Wert relativ gering. In jedem Fall steht der Gewinn in keinem sinnvollen Verhältnis zu den massiven Verlusten durch den Merkel-Lockdown.

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