Mediales Leckerli

Ein Artikel von FRAGOLIN

Heute Vormittag auf n-tv eine Berichtbestattung über den nützlichen Idioten Macrons, den sie gestern in Strasbourg praktischerweise erschossen haben, bevor man ihn befragen konnte. (Nein, liebe Verschwörungstheoretikertheoretiker, der französische Geheimdienst hat den Mann ganz sicher nicht angestiftet. Terroranschläge werden nicht inszeniert sondern zugelassen – los ziehen tun die Sprenggläubigen und Weltverbesserungsmörder schon ganz von selbst, um mal einen Tunsatz unterzubringen.)
Erstes Leckerli:
„Der Mann wurde gestellt, als er versuchte, ein Haus zu betreten, für das er keinen Schlüssel besitzt.“
Ist der nicht Spitze?
Französische Passträger mit Wurzelhintergrund brechen nicht ein, nein, sie versuchen nur ein Haus zu betreten, für das sie rein zufällig keinen Schlüssel besitzen.
Zweites Leckerli:
„ Der Mann hat eine lange Karriere als Kleinkrimineller, er wurde 67 verurteilt, unter anderem wegen Diebstahl und Raubüberfall.“
Das ist Merkelstan heute. Raubüberfall, das galt früher mal als Schwerkriminalität, und 67 Verurteilungen sprachen für einen Intensivtäter, aber heute, in Zeiten, wo in Berlin z.B. aus Kapazitätsmangelgründen ehemalige „kleine“ Straftaten wie Drogenhandel, Raufhandel, Zechprellerei und Antanzdiebstahl nicht einmal mehr ermittelnd verfolgt werden, rücken Straftaten wie Raubüberfall und ebenso Vergewaltigung und Messerstecherei in das am unteren Rand aufkommende Vakuum der „Kleinkriminalität“ herab.
Ein 67 mal verurteilter Gewalttäter, Dieb und Räuber, das ist ein „Kleinkrimineller“.
Ein 0 mal verurteilter steuerzahlender Arbeitsmichel, der einmal im Leben wagt, sich solche Arschlöcher zurück an den Hindukusch zu wünschen und dies auch in sein Fratzenbuch pinselt, oder auch nur ein „like“ bei der IB setzt, ist ein Schwerverbrecher.
So kaputt sind Merkeldeutschland und seine Medien.

WEITERLESEN hier bei FRAGOLIN