Drei Fragen

Ein Artikel von FRAGOLIN

Die heutigen Nachrichten lassen drei Fragen in mir aufkeimen.
Erstens: Nach Paris, Berlin, Brüssel nun Strasbourg – ist es nicht erstaunlich, wie viele der verhaltenskreativen Einzelfälle nahe den Bunkern der größten selbsterklärten Willkommenshumanisten stattfinden?
Zweitens: Warum wurde sofort das EU-Parlament verbarrikadiert und Strasbourg faktisch zur Festung erklärt? Dem Pöbel erklären, das wären alles nur diffuse Ängste und man müsse mit Mut und Zuversicht blablablupp Floskelbingo, aber kaum können sie die Einschläge durch die eigenen Fenster hören, verkriechen sie sich mit voller Hose in den Keller?
Drittens: Ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet jetzt, in allerletzter Sekunde, wo Makrönchens Hals schon das feine Vibrieren der herabsausenden Guillotine spüren kann, also zum denkbar günstigsten Zeitpunkt, ein Terroranschlag passiert, der ihm den Hals retten kann, weil die Nation jetzt wieder zusammenrücken muss? (Mich würde nicht einmal wundern, wenn man jetzt im Auto des Killers eine gelbe Warnweste findet – no na – und daraus die entsprechenden Schlüsse zieht…)
Die Welt ist halt nicht nur voller Einzelfälle sondern auch voller Zufälle.

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