Kommentar zu „Wenn diese Männer Migrationshintergrund haben, muß man sich dieser Tatsache stellen“ von Volker Walz

So langsam haben wir den Salat einer fehlgesteuerten, ignoranten Politik der Realitätsverächter, -verleumder, -verdreher. Da helfen jetzt auch keine schönen Worte mehr, keine Sozialarbeiter, keine verschärften Gesetze. Eingebrockt ist eingebrockt. Wie soll es weitergehen, ohne dass alles im Chaos versinkt? Man würde sich wünschen, es ginge ohne Gewalt. So ist das mit den Schlaraffenland-Utopien. Wer sie in die Tat umsetzen will, landet in der Hölle. Dazu noch die Wirtschaftskrise. Sollen wir nun Trauerlieder anstimmen? Zur Kirche rennen, auf die Knie sinken und beten? Die 68-er und ihr verdorbener Geist wurde zum Schaden des Landes nie ausdiskutiert. Man hat vor diesem Geist den Kopf in den Sand gesteckt. Das rächt sich nun bitter. Hitlers Gefolgsleute haben Kinder bekommen, die meinten, indem sie Hitler auf den Kopf stellten, könnten sie den Faschismus wie ein Stäubchen von ihren Mänteln klopfen. Aber es blieb immer noch Hitler, nur diesmal im Kopfstand. Und Hitler im Kopfstand – das sind die Linken und ein beträchtlicher Teil der Grünen. Nun sind sie bei Mama M. angekommen, die Vertreter einer uns fremden Kultur. Wir schaffen das, hat Mami gesagt. Mami muss endlich zurücktreten!

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