Brutaler Mord an weißen Farmern in Südafrika sorgt für Aufruhr

1994 übernahm der ANC (African National Congress) die Macht in Südafrika. Richtete der in seiner Anfangszeit noch das Augenmerk darauf, dass die Rechte der schwarzen Bevölkerung im Land nach und nach an die der Weißen angeglichen werden, so hat er längst diesen Kurs verlassen. Der gezielte Genozid an den vor allen weißen Farmern ist zwar nirgendwo im Parteiprogramm verankert, wird aber von den politischen Führungskräften des ANC toleriert. Dieses Vorgehen führte dazu, dass 2008 die USA den ANC als terroristische Vereinigung einstuften. Der ANC ist Mitglied der sozialistischen Internationalen, einem Verbund, dem die deutsche SPD als Beobachterpartei zugehörig ist.
In der vergangenen Woche erfolgte wieder ein brutaler Mord an einer weißen Farmerfamilie, dieses Mal in Hartswater in der nördlichen Kapprovinz. Das Ehepaar Danie und Beggie Brand sowie ihre Tochter Elisabie wurden von einer fünfköpfigen schwarzen Bande auf ihrer Farm überfallen, brutal ermordet und ihre Leichen wurden geschändet. Den Leichnam von Tochter Elisabie zogen die Mörder mehrere Kilometer an einem Fahrzeug angebunden hinter sich her, die Leichname der Eltern hatten die Verbrecher kopfüber in einen Baum in der Nähe der Farm aufgehängt.
Ein mehrerekilometerlanger Autokorso eskortierte die Gemordeten auf ihrem letzten Weg. Aus den Reihen der Trauergemeinde waren nicht nur Töne der Trauer und des Mitgefühls zu vernehmen, sondern auch klare Bekenntnisse zum Widerstand. Man werde sich rüsten, um diesen Verbrechen Einhalt zu gebieten. Wenn die Regierung es nicht für nötig halte, die Menschen zu schützen, dann werde man sich selbst zu schützen wissen, so die weit verbreitete Meinung.
Deutsche Mainstreammedien berichteten über dieses brutale Verbrechen nicht. Seitens des ZDF ist man ja ohnehin der Ansicht, dass es Rassismus gegen Weiße nicht gebe. Auf dem Mainzer Lerchenberg ticken die Uhren einfach etwas anders.

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