Kommentar zu Mann von Asylbewerbern ins Gleisbett gezogen und von Zug schwer verletzt von A. Seewald

Ich wohne im Nachbarort von Waghäusel und man hörte stundenlang Hubschrauber kreisen und sah viele Polizeiautos. Meine Frau und ich sahen uns dann am Abend die Landesschau an und dachten, da wird man vielleicht etwas erfahren. Aber Fehlanzeige, nicht ein Wort davon, das scheint nicht gewünscht zu sein. Wenn sich aber irgendein „Nazi“ in seiner Nase bohrt, das müssen wir uns tagelang ansehen oder hören. Stopp, müssen wir nicht. Es gibt ja einen Ausschaltknopf oder wir schalten diese Programme einfach nicht mehr ein.

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