„Fehler“ statt Straftaten?

AchGut

(Rainer Grell) Inzwischen entschuldigt man sich ja sogar für einen „Fehler“, wenn man eine Straftat begangen hat. Die Rechnung scheint einfach: Fehler können jedem „passieren“. Wer Fehler gemacht hat, der kann in der Regel auf Nachsicht hoffen. Bei Straftaten müsste ihn „die ganze Härte unseres Rechtsstaates“ treffen.

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