Bystron: Die Polen wollen nicht aus Berlin und Brüssel regiert werden

Berlin, 13. Juli 2020. In Polen hat der konservative Kandidat Andrzej Duda (PiS) mit 51,2 Prozent die Präsidentschaftswahl gewonnen. Dazu sagte Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss:

„Mit der Wiederwahl Dudas haben die Polen ihre Unterstützung für die konservative Politik von PiS zum Ausdruck gebracht. Sie stimmten für ihre eigene Nation, Kultur, Religion und Traditionen und gegen die übergriffigen Forderungen der Globalisten in der EU. In einer demokratischen Wahl mit einer eindrucksvollen Wahlbeteiligung von 70 Prozent konnte sich Duda gegen den linken Herausforderer Rafal Trzaskowski durchsetzen, obwohl alle großen Verlagshäuser fest in deutscher Hand sind und sich mit einseitiger Berichterstattung in die Wahl eingemischt haben. Das Votum ist klar: Die Polen wollen nicht aus Berlin und Brüssel regiert werden. Und das ist gut so.“

Petr Bystron ist Obmann der AfD-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretendes Mitglied im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages.

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