Frankreich: Polizei nennt Vornamen der Busfahrer-Killer von Bayonne

Der Fall beschäftigt seit Tagen auch die „Leitmedien“ in Frankreich und Deutschland, wobei jedoch zumeist zurückhaltend von „Totschlag“ gesprochen wird. Was bisher fehlte, waren genauere Angaben zu den Tätern; manche Journalisten stellten jedoch ihre eigenen „Vermutungen“ an, natürlich ganz im gutmenschlichen Sinne von „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Um solche „Vemutungen“ zu berichtigen, bringen wir im folgenden die wörtliche Übersetzung einer jetzt auf der offiziellen Facebook-Seite der französischen Polizeiakademie (Paris) veröffentlichten Mitteilung:

Bei den Mördern des Busfahrers von Bayonne handelt es sich um vier „racailles“ *) mit einem „ellenlangen“ Strafregister: Mohamed C., Mohammed A., Moussa B. und Sélim Z.

In derselben Quelle heißt es weiter wörtlich:

Die Täter waren also keine „Français marginaux“ („Franzosen vom sozialen Rand“), wie es zunächst gewisse Journalisten in schändlicher Weise glaubhaft zu machen versucht hatten.

*) wörtlich: „Abschaum, Gesindel“; ein erstaunliches Vokabel für eine offizielle Polizeimitteilung; Anm.d.Red.

Quelle: Facebook

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