1265 Straftaten von Flüchtlingen in nur einem Flchtlingsheim

Auf Wunsch der AfD hat der sächsische Innenminister Roland Wöller von der CDU von André Wendt von Januar bis Ende September Polizeiaufzeichnungen vorgelegt. Die Polizei verzeichnete insgesamt 1265 Straftaten von 642 Bewohnern des Flüchtlingsheims in der Hamburger Straße in Dresden.

Das Flüchtlingsheim war lange Zeit berüchtigt, weil ständige Verbrechen und Gewalt gegen Sicherheitspersonal im Juni ein neues Sicherheitsprotokoll erforderlich machten. Zu den Straftaten zählen 364 Verstöße gegen die Aufenthaltsgenehmigung, 299 Diebstähle, 175 Unterschlagung von Gegenständen mit niedrigem Wert, wie die Polizei es nennt, 97 große Diebstähle und 69 Drogendelikte, 41 Fahrverbote, 33 schwere Übergriffe, 20 Übergriffe, 13 Bandenraub mit Waffen, 12 Raubdiebstähle, vier Raubüberfälle, zwei Angriffe auf Vollzugsbeamte, eine Erpressung und eine Person wurde wegen Totschlags festgenommen.

Darüber hinaus fand ein schwerwiegender Fall eines Friedensbruches und einer Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Verbrechen statt. Sieben Sexualverbrechen sowie Belästigung und Missbrauch von Kindern wurden registriert. Wendt rief die Zahlen erschreckend an und gab folgende Erklärung ab: „Hier wird deutlich, dass es unter den Asylbewerbern viele Kriminelle gibt, die unsere Sicherheit bedrohen und deshalb keinen Platz in unserer Nation haben.“ Er forderte, dass das Asylverfahren unmittelbar nach den Straftaten beendet und die Straftäter abgeschoben werden.

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