Kommentar zu Systematische Inländer-Diskriminierung von Peter Pascht

Bei einer freien, gleichen und geheim Wahl ist das Ergebnis aus mathematischer Sicht reiner Zufall (sonst könnte man keine Wahlprognosen machen, wenn dem nicht so wäre).
Es ist daher mathematisch begründet, unmöglich bei einer freien, gleichen und geheimen Wahl, Vorgaben, (als Quoten oder egal welche) bez. des Ergebnisses zu machen.

Es ist mathematisch das gleiche, ob sie das Ergebnis mit Millionen Würfeln Auswürfeln (jeder Würfel nur einmal geworfen) oder aus einer Urne ziehen (ohne zurück legen, denn jeder Wähler hat nur eine Wahlstimme), oder die Wähler ihren (einen) Stimmzettel abgeben lassen. In letzterem Falle ist das Ergebnis des Einzelereignisses natürlich der Wille des Wählers, aber trotzdem Zufall.
( es ist mathematisch gleichwertig ob sie die Millionen Würfel hintereinander oder gleichzeitig werfen, da die Einzelereignisse unabhängig voneinander sind)
Quoten bedeutet vorzuschreiben, dass ein Würfelspiel nur dann gültig ist, wenn in 50% der Fälle eine 6 heraus kommt, also mit gezinkten Würfeln zu spielen.

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