Kommentar zu Die peinliche Provinz-Posse um die Berliner Mohrenstraße von Moses

Die Sache ist noch idiotischer als es hier dargestellt wird.
Glinka war ein erblicher und böswilliger Sklavenhalter. Seine Familie hatte nicht nur Hunderte von Leibeigenen, sondern sogar ein eigenes Orchester aus Leibeigener. Mit etwas Mut kann man sogar sagen, dass der Knabe Glinka beim Hören von eigenen Musiksklaven von großer Kunst durchgedrungen war.

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