Kommentar zu Petition fordert Ende der Gender-Sprache von Malduror

Dieser Gender-Wahnsinn ist Ausdruck fehlender Bildung. Das genusierende Maskulinum im Deutschen ist generalisierend. Beispiel: „Der Arzt verordnet ein Rezept“ – dann kann der Arzt männlich oder weiblich sein. Erst das Suffix „- in“, in diesem Fall Ärztin, macht die Ableitung vom männlichen Arzt deutlich („Adams Rippe“). Damit ist „Ärztin“ etwas Abgeleitetes, Sekundäres, genau das, was man vermeiden wollte. Die korrekte Bezeichnung für das Amt von A. M. = Kanzler der Republik Deutschland.

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