Wie die STASI einen 11-Jährigen auf den Kinderstrich schickte!

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz, in einer eidesstattlichen Versicherung, die dieser Zeitung vorliegt.

Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben.

Nach Recherchen dieser Zeitung hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet.

Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde.

Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.

DIE WELT | 10. Februar 2003

Aleksander Jans (Name von der Redaktion geändert) erzählt in obigem Video, wie er seit Jahrzehnten versucht, seine eigene Geschichte zu erforschen und seine wahre Identität zu finden. Er schildert, wie sich die Behörden taub stellen und querlegen oder immer wieder Einschüchterungsversuche unternehmen.
Und, dass es außer ihm noch viele andere Opfer gibt, die gehört werden sollten und Gerechtigkeit erfahren möchten.
Er setzt jetzt alles auf die neue Taskforce gegen Pädophilie.

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Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Sexueller Missbrauch an Kindern unter Berücksichtigung präventiver Handlungsmaßnahmen

Sexueller Missbrauch an Kindern unter Berücksichtigung präventiver Handlungsmaßnahmen

Unter Berücksichtigung von Täterstrategien, Ursachenanalyse sowie kindlichem Erleben werden Präventionsmaßnahmen anschaulich aufgeführt und kritisch hinterfragt. Prävention beginnt im Alltag! Eine stark erfahrene Autorität oder wenig erlebter Schutz zeigen sich bei Kindern häufig in ihrem eigenen Gefühlsleben und mangelndem Selbstbewusstsein. Dies bietet sexuellen Übergriffen einen idealen Nährboden. Der verantwortliche Umgang in Achtung und Respekt ist unverzichtbarer Baustein jeglicher Präventionsarbeit.

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