Jun 012017
 

Merkel ist nichts Anderes als eine Opportunistin:

1. Von der Marxistin zur Demokratin
2. Von Kohls Mädchen zur Kohl-Meuchlerin
3. Von „unsere Kernkraftwerke sind sicher“ zum „sofortigen Atomausstieg“
4. Von „Multi-Kulti ist gescheitert“ zur „unkontrollierten Zuwanderung ohne Obergrenzen“
5. Von „mit mir wird es keine Lkw-Maut geben“, zur Einführung der Lkw-Maut

Mir macht diese Frau Angst und zwar genau wegen ihrer äusserlich zurückhaltenden, unbeholfenen und linkischen Art. Wenn es darauf ankommt ist Sie absolut rücksichtslos.


Mir macht nicht diese Frau-, sondern eher die Naivität ihrer Wähler Angst.
Merkels Prinzip ist die Prinzipienlosigkeit und ihr opportunistischer Narzissmus. In der Vergangenheit hat sie mehrmals eindrucksvoll dokumentiert, dass ihr die charakterlichen Eigenschaften fehlen, welches das Amt des Bundeskanzlers/in erfordert. Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit der „Huffington Post“ bedenkliche Wesenszüge attestiert. Er nannte ihr Verhalten „vollkommen irrational“. Zudem befürchtet der Experte, dass Merkel den Bezug zur Realität verloren hat. Merkel nehme „die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise“ nicht zur Kenntnis und zeige sich stur gegenüber Kritik. Wer sich( sei es aus Bequemlichkeit, oder persönlicher Vorteile willen) von dieser Person weiterhin täuschen lassen möchte, macht sich zum Mittäter am Niedergang dieses Landes.


Ein Erfolgsgeheimnis von Merkel ist neben ihrem Opportunismus sicherlich ihr Prinzip „don’t explain, don’t complain“.
Darüber hinaus profitiert Sie natürlich vom aktuellen Erfolg unserer Wirtschaft, zu dem Sie aber nichts beigetragen hat.

Trotzdem:
In der Migrationskrise ist Sie komplett gescheitert:
1. Ausweitung der Zuwanderung durch ihre Selfies und Refugees welcome Botschaft
2. Komplettes Scheitern der geplanten Umverteilung in Europa
3. Bekämpfung der Schliessung der Balkanroute – allein Mazedonien hat ihr den Job gerettet
4. Keinerlei Erfolge beim Bekämpfen der globalen Fluchtursachen
5. komplettes Scheitern ihrer Forderung „Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung
6. Scheitern der Integration – statt dessen massiver Anstieg der Migrantenkriminalität.


Vermutlich wird erst dann, wenn jeder Merkel-Wähler einen sogenannten „Flüchtling“ mitsamt seiner nachgezogenen Großfamilie neben sich wohnen hat, ein Umdenken in Deutschland stattfinden. Aber dann ist es natülrich längst zu spät für alles.


Ich kann bei dieser Frau keinerlei Haltung oder eine Zielsetzung erkennen. Wenn man sie fragen würde, wo sieht sie Deutschland in fünf Jahren, es würde nichts kommen. Hektischer Aktionismus wenn die Kacke richtig am Dampfen ist, endend in Gewurschtel ohne Ergebnis. Ihre Äusserungen und Stellungnahmen sind Worthülsen und Geschwurbel. Nein, tut mir leid, diese Frau war und ist eine Zumutung und beleidigt meine Intelligenz.


Bedenken Sie, dass die Medien in den USA stramm links sind, bis heute nicht akzeptiert haben, dass Clnton gescheitert ist und nun dankbar jede Gelegenheit nutzen, auch internationale Entwicklungen in Kritik an Trump umzuinterpretieren.
Darüber, was diese Kanzlerin Deutschland und Europa antut, wie sie unsere Zukunft systematisch zerstört, berichtet kaum ein Medium.
Aber genau dieses Lügen durch Verschweigen hat den Sieg Trumps mit befördert.


„Die Führerin der freien Welt“. Irgendwas muss ich da übersehen haben. Ein kurzer Blick auf die Liste der G7 Staaten zeigt das dieser Verein bestenfalls ein kleiner Club ist, aber keinesfalls die „freie Welt“ repräsentiert. Viele der genannten Länder haben enorme (hausgemachte) Probleme und können sich alles leisten, aber keinen Ärger mit der Wirtschaftsmacht Nr. 1. Das sie militärisch völlig von den USA abhängig sind versteht sich von selbst. Mich erinnert das alles doch sehr an das Pfeifen im Dunkeln.
Aber immerhin kann die linksdrehende Elite jetzt ihrem latent immer schon vorhandenen Anti-Amerikanismus freien Lauf lassen, ob´s die Amerikaner interessiert ist eine ganz andere Frage. Die sind es wahrscheinlich leid immer den Kopf hinzuhalten und immer beschimpft zu werden, egal was sie tun. Vielleicht sollten Merkel und Co. mal auf einen Globus schauen, nur mal um zu sehen wie die Größenverhältnisse sind.
Übrigens haben sich die hochgelobten Chinesen gerade dagegen verwahrt das die G7 sich in ihre Angelegenheiten (im Pazifik) einmischen, soweit her ist das also nicht mit der neuen Freundschaft. Wenn die EU sich nicht ganz schnell reformiert wird sie im Lauf der nächsten Jahre schlichtweg zur Lachnummer und in der Bedeutungslosigkeit verschwinden (während die wirklichen Global Player in aller Ruhe ihre Claims abstecken).


Außer dem Willen zur Macht, sie zu erlangen, zu festigen, zu verteidigen, oder auszubauen, ist bei Merkel nichts klar erkennbar. Im Grunde endete jeder ihre Zugriffe im Chaos. Die CDU ist seither ihrer Seele beraubt, die Energiewende ein Desaster, das Management der Flüchtlingskrise ebenso und obendrein Existenzgefährdend.
Bis zur Bundestagswahl wird sie noch versuchen, den gekaperten Befindlichkeiten der Deutschen eine Richtung zu geben und dies für ihren Machtausbau zu nutzen. Das zu erwartende und daraus resultierende Chaos kümmert sie dann nicht mehr weiter, irgendein Schuldiger für das Desaster wird sich schon finden, kommende Koalitionspartner sollten sich die Zusammenarbeit mit dieser billigen Opportunisten sehr gut überlegen.


Es muss Ihnen doch klar sein, warum die Auslandspresse dieser Frau huldigt:
SIE ist diejenige, die ausnahmslos jeden Monat x-tausende Muslime ohne Ausweispapiere weiterhin ins Land aufnimmt, SIE ist diejenige, die andere Länder dadurch von exorbitanten Sozialleistungen entbindet, SIE ist diejenige, in deren Land sich ungefiltert islamistische Terroristen herumtreiben können, SIE ist diejenige, deren Untertanen auch weiterhin dafür sorgen müssen, dass trotz nachgewiesener Gewaltkriminalitätsrate dieser ‚Gäste‘ sie auch weiter gut auf Kosten der deutschen Melkkühe leben können – bedingungslose Alimentation von Menschen, die diesem Staat und seinen Bewohnern nur Verachtung entgegenbringen.
Wo auf der Welt gibt es das sonst?
Es ist doch nur eine logische Konsequenz, dass man die Herrscherin eines solchen Landes, die einem selbst solche katastrophalen Zustände vom Hals hält, lobhudelt.


Eine Kanzlerin, die öffentlich erklärt, dass sie nicht einmal in der Lage ist die territoriale Integrität der Bundesrepublik aufrecht zu erhalten, schlicht indem die deutschen Grenzen so gesichert sind, dass wir eine ungefähre Vorstellung davon haben, wer da so alles in dieses Land kommt…..
Und jetzt will sie irgendwas mit „Zukunft in die eigenen Hände nehmen“??? Weiß sie denn wie sowas geht??? Machen wir das bevor oder nachdem wir „Afrika stabilisiert“, „Fluchtursachen bekämpft“ und „schönes Wetter und so“ für alle gemacht haben?!
Sowas kann ich nur als dämliches Wahlkampfgeschwafel bezeichnen!!! Besonders dämlich sind übrigens diejenigen, die dem Geplärre Glauben schenken!!!


Frau Merkel als „Führerin der freien Welt“ zu bezeichnen, ist eine groteske Verkennung ihrer Rolle in der EU. Sie hat durch ihren Alleingang in der Migrationspolitik die EU in ihre schwerste Krise gestürzt und die restlichen Prozente zum Brexit beigetragen. Ganz davon abgesehen, dass auch bei der Rettung des Euro das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Das EU-Türkei-Abkommen zeigt m.E. exemplarisch, dass es Frau Merkel letztendlich nur um Machterhalt geht. Es fand ein regelrechter Wettlauf zwischen der endgültigen Grenzschließung auf der Balkanroute (die am 9.3.2016 stattfand) und diesem Abkommen (am 21.3.2016) statt. Frau Merkel brauchte das Abkommen unbedingt, um eine „europäische Lösung“ vorweisen zu können. Sie war dafür bereit, ihre Überzeugungen gegenüber der Türkei über Bord zu werfen. Opportunismus in Reinkultur!


Über die „Glaubwürdigkeit“ von Merkel muss sich niemand mehr Gedanken machen. Die existiert nämlich nicht mehr. Nachdem sie Deutschland in diverse Dauerkatastrophen geführt hat, Illegale Migration, Innere Unsicherheit, Transferunion in denen die Winzlinge und Dauerallimentiert-Werder das Sagen haben. Und der dickste Gläubwürdigkeitsvernichter, das Aushebeln des Rechtsstaates.


Merkel war und ist nie FÜHRUNG gewesen…Merkel war und ist schon immer nur eine Marionette der grenzenlosen Finanz- und Wirtschaftseliten Lobby- und NGO Gruppen gewesen.
Somit ist Merkel jetzt am Ende angekommen. Trump und May werden zusammen mit Putin der EU-Merkel schon das Fell über die Ohren ziehen. Und das ist auch gut so!


Wenn Trump dazu beiträgt, dass Europa seine Grenzen gegenüber der ungesteuerten Migration abschirmt und eine rationale Migrations-, Flüchtlings- und Einwanderungspolitik in Angriff nimmt, hat er meine volle Zustimmung. Die Trump’sche Verhinderung des italienischen Entwurfs, der Einwanderer ohne Ausnahme als „bereichernd“ und „erstrebenswert“ bezeichnete, war jedenfalls ein richtiger Schritt.
Trump ist gut darin, die Lebenslügen der sich für moralisch gut haltenden politischen und publizistischen Klasse aufzudecken. Das ist sein großes Verdienst.

Mai 262017
 
Der große eloquente Denker, geschliffene Redner und Kämpfer für die Freiheit, the sexiest justizministerdarstellendes Sakkomodel alive und lebende Fielmannwerbung auf kurzen Beinen, Heiko Maas, hat ein Buch geschrieben. Und in diesem Buch kann es nur um Eines gehen: den aufrechten, mutigen und entschlossenen Kampf gegen die rechte Brut, die unser schönes buntes Leben permanent miesmacht und kleinredet.
Na gut, Maas kann man jetzt nicht mehr kleinreden. Äh. Ich will ja nicht, also ehrlich, aber es ist nunmal ein Aufgelegter: Der Titel „Aufstehen statt wegducken“ hat nicht nur eine auffallend nach FPÖ-Wahlplakat klingende Dreiwortigkeit, sondern vermittelt auch das seltsame Bild eines kleinen Mannes, der selbst wenn er aufsteht gerade mal dort ist, wo die anderen sind, wenn sie sich wegducken. Ohne jetzt in Großismus abweichen zu wollen, oder wie das im internen Jargon des Zensurministeriums jetzt heißen mag.

 

Jeder kann das Buch kaufen. Bei „amazon“ zum Beispiel. Jeder kann. Doch kaum einer tut es.
Aber die es tun, bewerten es… nun ja, sagen wir mal, nicht gerade von Sympathie getragen. Sogar „amazon“ musste Bewertungsregeln einziehen, die es ausschließlich Leuten, die das Buch bei ihnen gekauft haben, auch ermöglicht, es zu bewerten und zu kommentieren, sonst wäre der Kommentarbereich geplatzt.
Durchschnittlicher Sternestand: EINS.
Und das nicht wegen der Anerkennung der Kritiker, dass der kleine Heiko so lange durchgehalten und so ein schweres Buch geschrieben hat, nein, das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass man bei „amazon“ keine NULL Sterne vergeben kann. Unter eins geht net.
Viele Sterne hat aber ein Rezensent kassiert, den ich hier gerne zitieren möchte, weil er in wenigen Sätzen mehr Literatur untergebracht hat als der Bonsai-Mielke je (v)erfassen kann. Er gibt dem Buch 5 Sterne (Heiko Maas, er lebe hoch! Hoch! Hoch!) und meint das dann doch nicht ernst (Oooch…):
Heiko Maas ist Liebe. Heiko Maas ist Leben.
Ich durfte das neue Buch bei einer Veranstaltung im brutalistischen Gebäude des Ministeriums für Wahrheit und Gedanken in den Händen halten.

Kaum hatte ich auf einem der etwas zu harten Stühle platz genommen, wurde es dunkel im spärlich besetzten Raum, die Türen flogen auf und im Lichte des Scheinwerfers trat herein – die Fäuste wie ein Boxer zum Himmel gereckt – Heiko Maas. Jubel-Jusos schrieen sich die Lungen aus dem Leib und klatschten, bis das Blut auf den Teppichboden tropfte. Aus den Lautsprechern dröhnte Kanye Wests „I am a God“, dann, auf Anweisung des Ministers, gleich noch einmal. Schließlich, nachdem er etwa zehn Minuten mit der eingehenden Beobachtung seines Publikums verbracht hatte, setzte sich Heiko Maas hinter den mit Mikrofonen bepflanzten Resopaltisch, griff sich ein paar seiner Bücher und schob sie sich unter den Hintern, damit er wenigstens die Ellenbogen auf dem Tisch aufstützen konnte. Stille. Auf Plakaten hatte das Photoshopteam des Ministeriums Heikos Buch in die Hände treuer Maoisten gesetzt. Auf einem hielt Charlton Heston als Moses statt der zehn Gebote gleich zwei Ausgaben des noch eingeschweißten Werks in den Händen.

Eine Frau drei Reihen hinter mir hustete und wurde sofort vom Sicherheitsdienst wegen Störung des Friedens aus dem Raum getragen. Heiko Maas klopfte gegen das Mikro, lächelte und hauchte ein „Die AfD.“ hinein, und ich holte mein Handy aus der Hosentasche, um meinen Rekord bei Temple Run 2 zu brechen. Es ging über Baumstämme und über Wasserfälle, durch den tiefsten Dschungel und hinein in dunkelsten Katakomben verlassener Ruinen. Plötzlich klatschte es Beifall, ich klatschte mit. Heiko Maas war glücklich.

„Dieses Buch reiht sich ganz wunderbar in Ihre Erfolgsserie mit ein.“, hechelte ein Parteifreund, der neben Heiko Maas auf die Knie gegangen war und sich von ihm das bunte Haar tätscheln ließ. Zwischenzeitlich hatte sich auch Sigmar Gabriel eingefunden, der nebenan auch sein neues Buch der Weltgemeinschaft präsentierte. Freundschaftlich debattierten Heiko Maas und er darüber, wo sie nun essen gehen würde. „Um diesen weiteren Erfolg zu feiern“, sagte Maas, „würde ich echt gerne ein Happy Meal bei McDonalds essen, das wäre schön.“ Aber Gabriel schüttelte mit dem Kopf, zeigte auf seinen Bauch und sagte „Sorry.“ Aus Richtung des Kanzleramts hörte man das polternde Gelächter Peter Altmaiers, der gerade herzhaft in eine Handvoll besenfter Frankfurter biss.

Die Veranstaltung war vorbei. Heiko Maas holte mit seinen kurzen Beinen Schwung und sprang vom Stuhl. Bevor er durch die für ihn geöffneten Türen schritt drehte er sich noch einmal um, sah mit seinen schimmernden kleinen Augen in die meinen, warf mir sein gewinnendes Colgate-Lächeln zu und eine signierte Ausgabe seines Opus Magnum gleich hinterher. Schwer wog es in meinen Händen. Bei gerade mal 256 Seiten müssen der Buchdeckel und das Papier eben mehr als der Inhalt ins Gewicht fallen.

Wenn ich nicht schlafen kann, ist mir Heikos Buch ein weiches Kissen.

Danke für alles.“

Ein anderer 5-Sterne-Schenker fasst es kürzer:
Heiko Maas erklärt auf 256 gut verständlich und witzig geschriebenen Seiten, wie man eine Diktatur errichtet. Dabei schafft er es, auch weniger belesenen Anhängern die zentralen Punkte geradezu spielerisch nahezubringen. Das geht leider nicht ohne ständige Wiederholung derselben Aussage ab (auf 256 Seiten), aber so funktioniert das nun mal. Man sollte den Nutzen solcher Bücher aber nicht unterschätzen, denn sie geben einen guten Einblick darin, welche Strategien verfolgt und wie sie implementiert werden.“
Nachdem es nur drei Leute gab, die 5 Sterne verteilt haben, sei erwähnt, dass der Dritte das auch sarkastisch gemeint hatte:
Ich bin auch Saarländer, deswegen geb ich dem Ingo 5 Punkte! Gelesen hab ich das Buch aber nicht, weil ich interessiere mich mehr für Literatur.“
Und als Letzten den einzigen 4-Sterne-Verteiler:
Demokratie ist gefährlich.
Demokratie und freie Rede führten bei den Reichstagswahlen zu einer Mehrheit der NSDAP Fraktion. Sehr gut dass einer darauf achtet, dass die freie Rede und Wahlen so etwas nicht wieder anrichten.
Der Schutz der Demokratie erfordert unter Beachtung dieser historisch belegten Gefahren also auch ihre Abschaffung. Das wurde im vorliegenden Werk verständlicherweise noch nicht ausgesprochen, daher nur vier Sterne.“
Der Unterschied zwischen dem Buch und den Rezensionen dürfte sein, dass Letztere von einfachen Leuten verfasst wurden, die keinen Cent dafür bekommen, und trotzdem mehr Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung enthalten als alles, was offenbar unterforderte Minister in ihrer sonst mit Langeweile gepflasterten üppigen Freizeit auf Steuerzahlerkosten so zusammenpinseln können. Vor Allem, wenn sie so eloquente Rhetorikgenies sind wie der kleine Heiko.
Auf die etwa neunzig Ein-Stern-Rezensenten gehe ich gar nicht erst ein. Das würde den Rahmen sprengen. Außerdem ist der kleine Heiko sicher ganz doll davon überzeugt, dass die vielen negativen Bewertungen nur eine weitere Provokation der Nazis darstellen. Warum sich so viele von diesen unterbelichteten Dumpfbacken ausgerechnet im Internet-Buchhandel tummeln während kein einziger seiner angeblich Millionen begeistert anhängenden Bildungsbürger es schafft, sich dorthin zu verirren und ihm zuzujubeln, bleibt ein Rätsel, wird ihn aber zu weiteren Höhenflügen im Kampf gegen Rechts ermutigen. Das Verbot negativer Rezensionen seines Buches unter Androhung von Milliardenklagen gegen „amazon“ wären ein Anfang. Und wenn es sich erst etabliert hat, das Buch auch bei Hochzeiten zu verschenken, braucht auch keiner mehr diesen blöden online-Handel.
Eine Rezension findet man dann noch auf „junge freiheit“; da haben sich wohl wirklich Leute den ganzen Text angetan um dem subtilen Humor und literarischen Feinschliff des Autors nachzuforschen. Vergeblich, aber lesenswert.
Hut ab!
Ich hoffe, das Essen schmeckt inzwischen wieder.
Rezension von FRAGOLIN
Mai 242017
 

Ein Mädchen, das sich für das Konzert ihres Idols extra schön gemacht und lustige Partyohren aufgesetzt hat, steht, eingehüllt in eine Decke, neben einem Polizeiauto und schaut verstört und verängstig in eine Kamera. Ein Bild, das sich einbrennt, ein Bild, das mehr über das Massaker in Manchester und den Zustand Europas aussagt, als die unzähligen Berichte, Analysen, Experten-Interviews und Einschätzungen, mit den immer selben beliebigen Aussagen und Antworten, die gerade in Dauerschleife auf den europäischen TV-Sendern laufen.

Nur wer selbst Kinder oder gar eine Tochter in diesem Alter hat, kann überhaupt ermessen, was in diesem Mädchen auf dem beschriebenen Bild vorgeht, was das für ihre Psyche, ihrer Zukunft und ihr Leben bedeutet. Die unzähligen kinderlosen Europäer haben nicht die geringste Ahnung, was so ein Blutbad für die überlebenden Kinder, ihre Eltern oder die Eltern und Geschwister der zerfetzten Opfer bedeutet.  Nein, können sie nicht, auch wenn sie so tun als ob. Eine Eltern-Kind-Beziehung und all die daraus erwachsenden Gefühle, Bindungen und Verantwortlichkeiten sind für kinderlose Menschen einfach nicht begreif-, nicht nachvollziehbar.

Genau das ist übrigens eines der Hauptprobleme Europas, ist einer der Gründe, warum Europa seine respektive die Zukunft der immer weniger werdenden autochthonen Kinder so völlig sinn- und verantwortungslos verspielt.  Aber jeder, der das anspricht oder versucht in die öffentliche Debatte einzubringen, wird sofort und höchst aggressiv als sexistisch, dumm, xenophob und was man an linken Kampfbegriffen sonst noch so auf Lager hat, abgewürgt.  Eine Diskussion darüber soll und darf nicht stattfinden.

Doch selbst die viele kinderlosen linken SelbstverwirklicherInnen sollten angesichts der Grausamkeit und des Ziels dieses neuen Terroranschlags erkennen können: Die fröhliche europäische Multikulti-Party ist, kaum dass sie begonnen hat, schon wieder vorüber. Trotzdem warten derzeit über sechs Millionen weitere Gäste in Feierlaune in Afrika und dem nahen Osten nur darauf, die bunte, lustige, und fröhliche Party zu crashen, zu der sie von linken Multikulti-Politikern wie Angela Merkel oder Eva Glawischnig – die die Fete allerdings schon fluchtartig verlassen hat – eingeladen worden sind.

Das Ziel und die Botschaft des Manchester-Terroranschlags ist eindeutig. Ebenso eindeutig muss die Antwort des Westens sein. Die Reaktion auf diesen Terror gegen unschuldige Kinder, sprich auf diese Kriegserklärung ist, um es mit einem Lieblingswort der politisch korrekten Bücklinge auszudrücken, alternativlos. Aufwachen! Wir befinden uns im Krieg, ganz egal, was die Mainstreammedien, Politiker und diverse „Experten“ behaupten. Eine Gesellschaft, die nicht entsprechend darauf reagiert, wenn ihre eigenen Kinder von Feinden abgeschlachtet werden, hat es nicht anders verdient, als von der Weltbühne geprügelt zu werden.

Der Terror und vor allem die Ursachen des Terrors müssen mit allen Mitteln, mit militärischen, polizeilichen, politischen, wirtschaftlichen, künstlerischen etc., bekämpft werden. Wer das noch immer nicht erkennen kann oder will, dem ist nicht mehr zu helfen. Das naive Diversity-Gebrabbel, die infantilen Buntheitsphantasien, die dümmlichen und täglich tausendfach widerlegten alle Menschen-Kulturen-und-Religionen-sind-gleich-Behauptungen, der europäische Schuldkult, der kulturelle Selbsthass und all die anderen obskuren Glaubenssätze der menschlich und moralisch verkommenen Neosozialisten gehören endgültig auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt.

Was in Manchester passiert ist, war weder ein Einzelfall, noch der Terroranschlag eines „sozial benachteiligten und ausgegrenzten“ Menschen, sondern schlicht eine von vielen kriegerischen Attacken gegen Europa. Wenn in den Medien Experten nun darüber rätseln, warum ausgerechnet Manchester, warum ein Konzert, man würde am liebsten laut aufschreien, weil das Offensichtliche offensichtlich nicht thematisiert werden darf.  Weil man sich in völlig unwichtigen Details verliert, nur damit die Bürger das große Ganze aus den Augen verlieren: vernebeln, relativieren, ablenken, Anteilnahme heucheln etc.

Schritt für Schritt wird es den Europäern verunmöglicht ihre eigene Kultur, ihre Gebräuche und ihre Tradition öffentlich zu zeigen und zu leben. Mittlerweile ist jedes Konzert, jeder Weihnachtsmarkt, jedes Straßenfest ein Hochsicherheitsrisiko. Immer öfter werden solche Veranstaltungen aus eben diesen Gründen abgesagt oder können nur noch unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.  Dass Politiker nach jedem Terroranschlag brav Sätze aufsagen wie, wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern …, ist angesichts der tatsächlichen Entwicklungen und Reaktionen nur noch absurd.

Die europäischen Ungläubigen werden sukzessive und systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt, ihre widerlichen Feste dürfen sie, wenn überhaupt, nur noch im privaten Raum feiern, so wie etwa in Pakistan oder Saudi-Arabien. Dabei ist das, was in Manchester und in all den Monaten zuvor in ganz Europa passiert ist, erst der Auftakt. Es gibt ein unerschöpfliches Reservoir an kampffähigen und -willigen Männern innerhalb – und außerhalb Europas und immer weniger kampffähige und -willige autochthone Europäer. Eine ungünstige Kombination.

Die verantwortlichen Politiker in Brüssel und den europäischen Hauptstädten lassen keinerlei Anzeichen erkennen, dass sie die dramatischen Entwicklungen und die Tragweite der rezenten Problemfelder überhaupt erkennen.  Dabei sprechen wir gar nicht von linken Irrlichtern wie Ulrike Lunacek, die nun erklärt hat, dass es falsch war, die Balkanroute zu schließen. Viel schlimmer als solche Politiker sind jene Menschen, die sie wählen.

Aber selbst die nun zu „Law&Order“ blitzkonvertierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Politiker haben nicht einmal ansatzweise die Dramatik der gerade ablaufenden Prozesse begriffen. Mit ein paar halbherzigen Gesetzesänderungen, lächerlichen Integrationsvereinbarungen, fruchtlosen „Dialog“-Angeboten und sonstigen politischen Ersatzhandlungen zur Vortäuschung von Handlungskompetenz wird man nicht nur nichts zum Besseren ändern, sondern im Gegenteil, Europa noch schneller zerstören.  So müssten die verantwortlichen Politiker endlich begreifen, was z.B. Grenzschutz, ja, was Grenzen überhaupt bedeuten. Nur wer sie – notfalls auch mit Gewalt – schützt, hat überhaupt welche.

Die Politik der Symbole und Zeichen hat ausgedient. Niemand will mehr die Durchhalteparolen, die süßlichen Trauer- und Mitleidsbekundungen jener Politiker hören, deren Aufgabe es eigentlich wäre, die Menschen vor solchen kriegerischen Angriffen und Grausamkeiten zu schützen.  Sollte Europa, sollten die nationalen Regierungen nicht endlich robuste Maßnahmen ergreifen, die auch von unseren Feinden – Huch, in unserer Multikulti-Ponyhof-Welt gibt es auch Feinde! – als solche wahrgenommen werden, wird sich die Lage weiter dramatisch verschärfen.

Statt Viktor Orbán zu verteufeln, sollten Macron, Merkel, Kern und Co. bei ihm Nachhilfestunden nehmen. Dann würden sie vielleicht lernen, dass sich um die eigenen Staatsbürger (zur Erinnerung: Das sind die, „die schon länger hier leben“) zu sorgen und sich vor allem für die Interessen des eigenen Landes einzusetzen, gar nicht soooo böse, unmoralisch und dumm ist, wie es die linksverseuchten Geisteswissenschaftler, (Staats)Künstler und Medienleute gerne darstellen.

Und hört bitte endlich mit all den ebenso durchsichtigen wie dümmlichen Ablenkungsmanövern auf. Nein, unser Problem sind nicht die ohnehin kaum vorhandenen „Nazihorden“, auch nicht die wirren Reichsbürger oder Freeman-Bewegungen. Nur zum Vergleich: Die von den Medien so innig gehassten Identitären klettern auf Gebäude und Bühnen oder entrollen Transparente, Islamisten schlachten massenhaft Kinder, Frauen und andere unschuldige Menschen ab. Unterschied „gecheckt“? Wo doch „Faktenchecks“ bei Linken und ihren Medien derzeit so beliebt sind.

Auch mit dem Kriminalisieren der Überbringer der schlechten Nachrichten, sprich mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit, wird man die aktuellen Probleme nicht lösen, sondern bestenfalls noch ein paar Wochen oder Monate lang  unterdrücken können.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die „linksliberalen“ (neudeutsch für sozialistisch) Kleinbildungsbürger aus der Großstadt, die katholischen Herz-Jesu-Marxisten, die esoterischen Öko-Veganer, die „anti“-faschistischen Publizistikstudenten, die weichgekifften Alt-Hippies etc. endlich begreifen, dass ihre Kultur, ihr Lebensstil, ihr eigenes Leben, ihre Zukunft in Gefahr sind,  wenn sie nicht endlich etwas tun und zwar nicht nur „je suis“-Sprüchlein auf Facebook oder Twitter posten. Es würde für den Anfang schon reichen, jene Parteien und Politiker zu wählen, die diese Entwicklungen schon seit Jahren aufzeigen und auch bekämpfen (wollen).

Aber noch denken die vielen „sozial gerechten“ und kinderlosen Europäer, die oftmals an wichtigen Schaltstellen sitzen: Für mich wird es sich eh noch irgendwie ausgehen. Wird es nicht, außer man stirbt in den nächsten zwei bis maximal vier Jahren.

Ein Artikel von WERNER REICHEL erschienen bei ORTNERONLINE

Mai 232017
 

Am Ende werden wir Deutschen samt unserer Tradition und unseren Werten auf der Strecke bleiben. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.

Leserbriefe:

Natürlich braucht unser Land eine Leitkultur!

Es ist immer wieder erstaunlich wie wenig Achtung die Deutschen vor sich selbst haben! Natürlich brauchen wir eine Leitkultur und diese Leitkultur besteht nicht nur aus dem Grundgesetz. Wenn eine Person aus dem Ausland zu uns kommt und dauerhaft hier leben will, dann muss sie unsere Sprache lernen, sich an Recht und Gesetz halten, unsere Werte und Kultur akzeptieren und sich einen Arbeitsplatz suchen. Die Deutschen bezeichnen ihr eigenes Land gerne als Einwanderungsland. Ich sehe das auch so. Gerade deswegen sollten wir uns ein Beispiel an anderen Einwanderungsländern nehmen. Die von mir aufgelisteten Dinge sind in anderen Einwanderungsländern eine Selbstverständlichkeit. Leider tun sich in unserem Land vor allem die linken Parteien schwer damit diese einfachen Dinge zu akzeptieren!


Grundgesetzt und Relgion

Die Väter unseres Grundgesetzes konnten sich nicht vorstellen, wal alles unter „Religion“ verstanden werden kann. Sie gingen von der grundsätzlich menschfreundlichen Einstellung des Evangeliums aus. Es hätte zumindest eine „Kurzdefinition“ von Religion eingefügt werden müssen: Eine Weltanschauung kann nur als Religion anerkannt werden, wenn iei dem Grundgesetzt, den deutschen Gesetzen sowie der Menschenrechtscharta der UNO in Lehre und Schriften nicht widerspricht.


Warum verstehen Leute nicht, die es eigentlich wissen müssten, dass Gläubige des Islam niemals das Grundgesetz akzeptieren können, denn zu verschieden sind die Werte. Im Islam lebt man noch immer emotional im Mittelalter, da die Aussagen des Korans für immer u. ewig gelten u. unveränderbar sind.


Leitkultur – Dass man in Deutschland darüber debattieren muss, ob sich Fremde (zumal in großer Anzahl von uns alimentiert und nicht in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen), die in unser Land kommen, sich unserer Lebensweise annähern müssen und wir dies auch EINFORDERN SOLLTEN, zeigt, was die Ideologen der 68er Generation aus diesem Land gemacht haben : eine Nation, die sich nicht traut, stolz auf das zu sein, was wir nach 1945 erreicht haben. Es wird Zeit, dies zu ändern. Dazu gehört auch, unsere Lebebsweise selbstbewusst zu vertreten. Insbesondere gegenüber Anhängern von intoleranter religiöser Gruppen – insbesondere des Islam. Wer sich Deutschland aussucht, ist halt nicht in Anatolien oder Saudi-Arabien – es steht ihm aber frei unser schönes Land Richtung Mekka zu verlassen..


Multikulti ist ein Hirngespinst

Am Ende werden wir Deutschen samt unserer Tradition und unseren Werten auf der Strecke bleiben. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Was wir hier unseren Kindern und Enkeln antun, werden wir uns nie verzeihen können.


Kulturen

Wer aufmerksam um die Welt reist, aber auch durch Deutschland, findet keine Leitkultur, sondern unterschiedliche bzw. gleiche Wertvorstellungen. Kultur hat viele Väter. Sprache und Erziehung, Religion, Gleichheit und Lebensweise. Bildung, Kunst und Freiheit der Wissenschaft. Vereine, soziale Errungenschaften, persönliche Freiheit und Leistung. Wirtschaft, Erfindergeist und Fleiß. Kulturlandschaften, Heimat und Lebenseinstellung, ect. Die offene Frage an den Islamwissenschaftler ist, warum sich Einwanderer aus Asien oder Iran, problemlos integrieren? Geprägt von hohem Leistungswillen und Bildungshunger, ohne Gejammer und Dickköpfigkeit, passen sie bestens zu uns. Der Islam prägt das Leben der Muslime, inklusive staatsferne und Religionswahn. Das paßt nicht zu einer aufgeklärten Gesellschaft.


Feindlich eingestellt

Funktionäre der islamischen Verbände „sind gegenüber unserer Gesellschaft ideologisch feindlich eingestellt“, heißt es in dem Artikel. Das ist nicht nur bei Funktionären so und müsste längst ein öffentliches Thema sein, da der Islam zu Deutschland gehört! Statt dessen wird immer nur die (Fremden-) Feindlichkeit bei den Deutschen gesehen, als gäbe es das nicht auch bei Migranten! In der islamischen Parallelgesellschaft gibt es das Bild vom schuldigen und verkommenen Westen, das von unseren Politikern auch noch besätigt wird (!), was für viele Deutsche unerträglich ist. Gerade jetzt breitet sich übrigens das Kopftuch ganz gewaltig unter jungen Migrantinnen in Deutschland aus. In Kombination mit engen Leggins oder Jeans hat es keine religiöse Bedeutung und dient nur der Abgrenzung.


Der durchschnittliche…

linksgrüne Deutschland-Hasser wird das nicht begreifen. Das würde eine tiefgreifende Änderung einer gescheiterten Persönlichkeit voraussetzen. Letztendlich ist der Hass gegen alles Deutsche eine Autoaggression.


Integrationskurs ? Was soll das sein ?

Lernen Moslems dort die deutsche Sprache in Wort und Schrift ? Ja und, was hat das mit tatsächlicher Integration zu tun ? Die Parallelgesellschaft existiert trotzdem und das so lange bis es nur noch Moslems gibt.


Nicht neu!

Dass Multi-Kulti nicht funktioniert, sondern zum Untergang führt, wurde schon im alten Testament ausführlich beschrieben. Salomo heiratete zig Frauen aus anderen Kulturkreisen, die alle iher eigene Religion mitbrachten. Als Salomo dann zuließ, dass die Frauen die Götzenbilder ihrer Götter auf dem Boden Israels anbeten durften, war das Ende Israels besiegelt! JHWH zerschlug es in zwei Teile? Und heute? Man schaue sich GB an, das durch seine Kolonien zig fremde Religion ins Land holte und sogar deren Streitigkeiten untereinander! Nicht nur dort, sondern auch in Frankreich ist Multi Kulti gescheitert. Und in Deutschland ist es nicht anders! Warum? Weil nicht zusammenwachsaen kann, was nicht zusammengehört!


Zum ersten kann ich es nicht mehr hören was für eine Mitschuld wir Deutschen angeblich an nicht gelungener Integration tragen. Exakt NULL. Zum zweiten stört mich schon länger die Diskrepanz das Deutschland angeblich keine eigene Kultur haben sollte, ja sogar von links-grüner Seite schon gewisse Tendenzen zum Selbsthass und Selbstverleugnung erkennbar sind. Andereseits wird sich schützend vor jede noch so abseiteige Kultur jedes Zuwanderers geworfen und sich abgestrampelt eben diese bis in ihre letzten Facetten zu verstehen und sich vor ihr zu verneigen. Das ist grotesk.


Wie will sich Europa denn wehren? Über 1000 Islamisten sind hier, die unter Beobachtung stehen. Und? Anschläge gab es und wird es weiter geben. Deshalb sind diese Leute hier.


Es gibt sicher jetzt, nachdem die deutschen Politiker in ihrer Gesamtheit, einige wenige sind auszunehmen, die Karre in den Dreck, in den Morast gefahren haben, keine einfachen und sofort wirksamen Lösungen. Aber ein Bemühen, den Sumpf trocken zu legen, kann man als mindesten Lösungsansatz verlangen. Es geht um unser Land, unsere Kultur! Es geht darum, allen hier Lebenden, ob schon länger oder kürzer, Respekt und Toleranz beizubringen, damit man wieder relativ sicher in diesem Land leben kann. Wer sich nicht daran hält, muss aus dem Verkehr gezogen werden, muss die Macht und Stärke des Staates spüren, ggf. außer Landes geschafft werden.


Konfrontation zwischen dem Islam und dem Westen

Und zwischen dem Islam und China, zwischen dem Islam und Thailand, zwischen dem Islam und Indien, zwischen dem Islam und Israel … Hätten wir z.B. 500.000 Israelis, 500.000 Koreaner, 500.000 Japaner, 500.000 Australier, 500.000 Argentinier, 500.000 Nepalesen und 500.000 Amerikaner im Land, hätten wir kein Problem damit. Das totalitäre Gesellschaftssystem Islam ist das Problem – und das wird auch immer so bleiben. „Sie kämpften gegen den Kolonialismus und Imperialismus, alles Ideologien aus dem politischen Repertoire des Westens.“ NEIN! Kolonialismus und Imperialismus sind fundamentale Elemente des Islam und dessen Geschichte. Das reicht vom arabischen Sklavenhandel bis zur Zerstörung von Hindu-Tempeln in Indien etc. etc. Das Islam selbst ist imperialistisch.


In Österreich klappt das mit der Integration der Einheimischen in den Islam schon viel besser. Da gibt man den Schülern Deutsch- Hausaufgaben mit dem Titel „Mama wir dienen jetzt Allah“. Das steht auf dem Übungsblatt für Jannis (11) aus der 2. Klasse der Neuen Mittelschule in Ebenfurth (NÖ). Als sich der Bursche am Nachmittag mit seiner Mutter zur Aufgabe hinsetzte, wurde diese stutzig, nahm die Übungs-Zettel und strich diese wütend durch. Statt der fertigen Hausübung brachte Jannis einen Brief der Mutter an den Lehrer in die Schule mit: „Das ist keine Deutsch-Hausübung. Ich will nicht, dass sich mein Bub mit dem radikalem Islam und Dschihad beschäftigt.“ Der Landesschulrat wollte zur heiklen Causa keine Stellung abgeben. Übrigens: Für die abgelehnte Hausaufgabe bekam Jannis einen Fünfer.


Islamische Identität, islamische Lebensweise?

Wer das will muss sich eine andere Heimat suchen. Mann kann kein Land zwingen eine andere Kultur zu integrieren. So sehr sich manche das auch wünschen. Kulturelle Unterschiede sind sehr schwer überbrückbar, eine Nebeneinander ist schon in der Vergangenheit immer gescheitert. Also sollte man mit solchen Experimenten aufhören! Das Thema Leitkultur ist schon richtig, denn wer ins Land kommt hat sich anzupassen und nicht andersherum!


Im Gegensatz dazu war es den Deutschen nicht erlaubt, ihr nationales Gesicht zu zeigen. Sie durften auf die positiven Aspekte ihrer Geschichte und ihrer Kultur nicht stolz sein. Und das wegen einer 12 Jährigen braunen Vergangenheit, die von der damaligen Politik so „befohlen “ wurde. Ich will das jetzt mal überspitzt ausdrücken! …Und heute „befehlen“ uns Politiker, dass Multikulti angesagt ist. Deutschland/Europa hat bis zur selbstaufgabe „Bunt“ zu sein. Worte wie Nationalstolz, Tradition und Deutsche/Europäische Kultur, sind in dieser neuen bunten Welt scheinbar unerwünscht. „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ Integrationsministerin Aydan Özoğuz! Sie scheint das Ziel unserer „Reise“ zu kennen?! Ich will das nicht!


Multikulti ist grandios gescheitert. Integration verlangt Assimilation. Wer in Deutschland leben will, wird mit der deutschen Leitkultur – was immer das auch immer beinhaltet- konfrontiert. Migranten, die ihre kulturelle Identität hier voll umfänglich erhalten wollen, werden wohl niemals voll integriert werden. Die Zuwanderer müssen sich entscheiden !


Die Frage wird nicht mit der These gelöst, ob sich die Zuwanderer, die eigentlich in unserem Land niemand will, entscheiden müssen. Sie wollen nicht, das ist offenkundig und die deutsche Politik hat bereits nicht nur den kleinen Finger sondern die ganze Hand verloren. Das verdanken wir nicht zuletzt dem Wirken der 68er und deren Nachfolger, den Grünen. Wenn der Deutsche nicht harte Bandagen anlegt, ist Deutschland verloren.


Was für ein Signal ging um die Welt, als Nelson Mandela auf dem Weg war, in seinem Land die Apartheid abzuschaffen. Was geschieht gerade im europäischem Kulturraum? Wir lassen zu, dass in Deutschland die Apartheid der Geschlechter zum normalen Alltag gehört. Wie kann es sein, dass wir zulassen, das junge Mädchen und Erwachsene Frauen sich in ihrem normalen gesellschaftlichem Alltag grundsätzlich einer Geschlechtertrennung unterordnen müssen. Es ist Wahnsinn zu glauben, dass mit der Apartheit der Geschlechter in Deutschland jemals eine Integration, geschweige denn ein normales Zusammenlebens möglich ist. Im Gegenteil, eines Tages werden die Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln hinten einsteigen müssen.


Jeder, der von „Integration“ schwatzt, sollte erst einmal angeben, wo folgendes übereinstimmend definiert worden ist: Was ist Integration? Was verlangt Integration von einem Zugewanderten? Innerhalb welchen Zeitraums muß Integration erfolgt sein? Was geschieht mit denen, die sich der Integration verweigern? Klärt man nicht diese entscheidenden Fragen vorab, dann gleicht das ganze einer müßigen und fruchtlosen Diskussion wie derjenigen über die Begriffe „Soziale Gerechtigkeit“, „angemessene Managergehälter“ und vielem anderem mehr.


Deutschland Sonderweg ist gescheitert

Wenn ich als Ausländer in die USA, Kanada oder Australien immigrieren möchte, muss ich mich 100% zu diesem Land bekennen. Ich bekomme nichts geschenkt. Im Gegenteil, ich muss beweisen, dass ich wertvoll bin für meines neues Gastland. Ich muss direkt einen Job bekommen, darf mir nicht das Geringste zu schulden kommen lassen, muss bereits vorab die Sprach beherrschen. Ich will die neue Kultur kennen lernen und akzeptiere diese. In Deutschland ist es umgekehrt. Insbesondere sogenannte Flüchtlinge und Moslime erhalten alle Vorteile des Sozialstaats ohne dafür in die Pflicht genommen zu werden. Nicht sie müssen sich anpassen, sondern wir passen uns dem Islam an. Wir sind Opfer unserer eigenen Geschichte und Komplexe. Deshalb scheitert Multi-Kulti bei uns.


Der Islam wird es in Europa ewig „schwer haben“, da er darauf basiert, dass Religion und Staat Eins sind, was in Europa aber nicht der Fall ist. Der Karren ist jetzt festgefahren und jemand muss sich eine Lösung überlegen, die Muslime entweder anständig zu integrieren, oder sie wieder zurückzuschicken.


Die islamische Lebensweise ist und bleibt mittelalterlich, sie soll dort ausgelebt werden wo sie auch beheimatet ist. Ganz sicher nicht in D oder Europa.


Nicht die Religion sondern RELIGIONEN sind der Graus. Der unter den Deckmantel der Glaubens- und Meinungsfreiheit bekannte Hokuspokus hat doch im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen. Weil aber jede Religion per Definition im Besitz der einzigen Wahrheit ist kann es zwischen ihnen nur theoretisch (Deckname Ökumene) Frieden geben. Wenn ich persönlich an Religionen denke fällt mit zuerst immer der Affe aus „Odyssee im Weltraum ein“. Warum wohl?!


Gewollt unterdrückter Patriotismus! Staaten mit hoher Zuwanderung setzen auf die Klammer des Patriotismus als einigende Klammer. Den Deuschen wird seit „Adolf dem Schrecklichen“, jeder Patriotismus durch das an die Erbsünde erinnernde Schuldeingeständnis an den Holocaust untersagt. Alles Nationale und Rechte ist schlecht, nur weltumspannende, augeschlossene und zu nichts verpflichtende kulturelle Ausrichtung ist gut. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, auch wenn dadurch die Mehrheitsgesellschaft ins Unglück gestürzt wird. Die Kanzlerin Merkel ist Sinnbild dieser „Wischi-Waschi Politik“. Sie fühlt sich der Internationalität, nicht der Nation verpflichtet. Ihren Eid leistete Sie aber auf das „Deutsche Volk“. Ist es „Rechts“, daran zu erinnern?


Frankreich

hat eine eigene Identität und dort funktioniert es auch nicht. Der Irrweg ist nicht die Integration sondern millionenfach Menschen aus einer anderen Kultur zu importieren. In solchen großen Massen kann man nichts mehr integrieren. Oder um es stumpf wie die Murksel zu sagen: Wir schaffen das nicht.


Religionsfreiheit

Natürlich berufen sich die Muslime auf die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit! Die meisten Religionen haben keine Schwierigkeiten sich gegenseitig zu respektieren und diese Religionsfreiheit anderen Religionen ebenfalls zu gewähren! Aber es ist die Intoleranz des Islams gegenüber Andersgläubigen, die das Problem ist! Denn hier muß man sich fragen ob der Islam nicht wirklich eine Religion ist, der diese Religionsfreiheit aufs Übelste missbraucht und in dieser Hinsicht nicht zu den Religionen gehört, die das Grundgesetz als Religion überhaupt in dieser Hinsicht anerkennen darf? Das GG sollte daher festlegen, dass Religionsfreiheit nur Religionen genießen können, die selbst anderen Religionen Religionsfreiheit garantieren können!


Solange nicht auch die Gutmenschen den Koran gelesen haben, sich mit dem historisch erforschten Leben des Propheten beschäftigt haben und nicht mit tief religiösen Moslems über den Islam diskutiert haben sind diese Gutmenschen durch ihre idiologisch verfestigte Toleranzbesoffenheit gegenüber Intoleranten gefangen. Da diese Menschen sich in ihrer Unwissenheit, in moralischer Überlegenheit wähnen sind sie nicht in der Lage ihre Positionen zu überdenken. Die Katastrophe liegt darin, dass sie die Entscheidungsträger der Repuplik sind. Jede kritische Meinung wird einfach als faschistisch degradiert. So gibt es bereits einen sogenannten Kampf gegen Rechts. Wäre dieser Kampf gegen Rechtsextrem wäre er legitim. So werden allerdings nun schon verfassungsrechtlich gedeckte Positionen bekämpft. Die etablierten Parteien und Medien haben versagt.


Multikulti ist gescheitert!

Aus meiner Sicht brauchen wir auf jeden Fall eine Leitkultur in unserem Land! Ein Teil davon ist unser Grundgesetz, aber das reicht nicht aus. Wenn eine Person aus dem Ausland zu uns kommt und dauerhaft hier leben will, dann muss sie unsere Sprache lernen, sich an Recht und Gesetz halten, sich einen Arbeitsplatz suchen und unsere Werte und Kultur akzeptieren. Wer das tut, der kann gerne bei uns bleiben. Wer das nicht tut oder gar kriminell wird, der muss ausgewiesen werden. Die in Deutschland lebenden Muslime müssen akzeptieren, dass die Fundamente unseres Landes auf der christlich-jüdischen Kultur basieren. Dazu gehört die Gleichberechtigung der Frau. Dazu gehört das Verbot von Ehrenmorden. Dazu gehört die Achtung vor anderen Religionen. Integration ist eine Pflicht und kein Vergnügen!


Gegenseitige er Respekt ist Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Muslime die alle Nicht-Muslime als U n g l ä u b i g e bezeichnen, gehören nicht zu Deutschland und gehören ausgewiesen. Das ist ungeheuerlich wenn wir uns das in unserem eigenen Land sagen lassen müssen. Oder sind wir schon total verblödet und haben unsere eigene Kultur aufgegeben ?


Kulturkampf

Man scheut die eigentliche Ursache beim Namen zu nennen, den Kulturkampf zwischen dem Islam und dem Westen. Multikulti ist längst als Lebenslüge enttarnt. In allen Ländern der Erde, die der Westen erobert und missioniert hatte ist längst wieder die ursprüngliche Kultur die tragende Gesellschaftsform. In jedem Land kann nur eine Kultur prägend in der Gestaltung sein. Diese Kultur hat das Land geprägt und darf den Anspruch erheben, dass sich Zuwanderer auch zu dieser Kultur bekennen. Es kann in keinem Land einen Kampf der Kulturen geben. Das zerreißt jedes Land. Und Nationalstolz hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun. Das scheinen aber noch sehr viele bei uns zu verwechseln. Woran sollen sich Zuwanderer denn hier orientieren wenn wir selbst nicht zu unserer Kultur stehen.

 

Mrz 202017
 

VON HUGO MÜLLER-VOGG erschienen bei TICHY

Hätte Schulz gewollt, hätte er nach seiner Krönung die paar Kilometer zum Kanzleramt auf der Spree wandelnd zurücklegen können. Er tat es nicht. Aber bis zur Wahl am 24. September sind es ja noch sechs Monate.

„Nur wenn wir selbst begeistert sind, können wir auch andere begeistern.“ Es war einer dieser Sätze, mit denen Oskar Lafontaine 1995 den glücklosen Rudolf Scharping vom Thron des SPD-Vorsitzenden stieß und so den Weg ebnete für den SPD-Wahlsieg 1998. Geschichte wiederholt sich nicht notwendigerweise. Aber damals wie heute ist die SPD von sich begeistert. Ja man kann sagen: Sie ist von sich berauscht.

Man könnte glauben, die SPD hätte sich bereits vor einem halben Jahr für Schulz als Kanzlerkandidaten entschieden. Die Maschinerie im Willy-Brandt-Haus jedenfalls läuft perfekt und reibungslos. Deshalb hält der am 29. Januar ausgebrochene Schulz-Hype unverändert an – freundlichst unterstützt von den meisten Medien. Deren überwiegend grün-rot gesinntes Personal wirkt wie befreit, endlich wieder einen Sozialdemokraten ins Kanzleramt befördern zu können.

Martin Schulz ist seit sieben Wochen Kandidat. Was er jedoch tun will, falls er mit Hilfe von SPD und Linken zum Regierungschef gewählt wird, bleibt weiterhin sein Geheimnis. Am Sonntag macht er, was er am besten kann: Er gibt den großen Kleine-Mann-Versteher, den intimen Kenner der angeblich verängstigten „breiten Mitte“, den Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit, den Pathos-Politiker, der mit Tremolo in der Stimme Respekt für jeden Mann und jede Frau fordert. Schulz präsentiert sich als Sankt Martin, als Schutzpatron aller, denen es schlecht geht oder die von Abstiegsängsten geplagt sind. Dabei strengt er sich mächtig an, dass möglichst viele Menschen sich wenigstens abgehängt und verunsichert fühlen, auch wenn sie das objektiv gar nicht sind.

Eine Stunde und 19 Minuten lang hat der neue SPD-Vorsitzende gesprochen, hat die Delegierten zu Jubelstürmen bewegt, hat den Eindruck vermittelt, der Sieg bei der Bundestagswahl am 24. September wäre nur noch eine Formsache. Das alles machte er geradezu perfekt – ein begnadeter Populist. Nur inhaltlich blieb er wie immer vage. Weil er natürlich weiß, dass jede Festlegung auf Widerspruch stoßen kann – innerhalb der eigenen Partei wie auch bei seinen Wunschpartnern Grüne und Linke. So zeichnete sich die Schulz-Rede durch eine seltsame Mischung aus: grenzenloses Pathos und dröhnendes Schweigen.

Hier eine kleine Aufstellung von Sankt Martins gesammeltem Schweigen:

Koalition: Kein Wort, mit wem er koalieren will. Dabei pfeifen es die Spatzen vom Dach des Willy-Brandt-Hauses: Rot-Rot-Grün sind die Farben der Saison.

Gerechtigkeit: Schulz will „Schluss machen mit dem unerträglichen Lohngefälle“ zwischen Männern und Frauen, verspricht gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Das will er gemeinsam mit den Gewerkschaften durchsetzen. Per Gesetz etwa? Oder sonstwie? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Innere Sicherheit: Der SPD-Chef will Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte besser unterstützen. Durch höhere Gehälter, eine bessere Ausbildung, eine modernere Ausstattung? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Wirtschaft: Neu ist, dass Schulz auch mal von Unternehmern spricht. Er will die digitale Infrastruktur ausbauen, „richtige Rahmenbedingungen für neue Jobs“ herstellen. Wie, wo, was? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Arbeitsmarkt: Schulz bleibt dabei: Hartz IV soll teilweise rückgängig gemacht werden, das Arbeitslosengeld für ältere Arbeitnehmer länger gezahlt werden. Die Agentur für Arbeit soll zur „Agentur für Arbeit und Qualifizierung“ ausgebaut werden. Die Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund „muss auf den Prüfstand“. Was bedeutet das konkret, wie soll das vor sich gehen, was soll das kosten? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Familienpolitik: Die Dreifachbelastung durch Berufstätigkeit, Kindererziehung und Pflege der Eltern darf, so Schulz, Menschen nicht in die Knie zwingen. Deshalb verspricht er Investitionen in Kitas, Schulen, Universitäten und Pflege. Hier wird er sehr konkret: Bildung soll gebührenfrei werden – von der Kita bis zum Studium. Dasselbe soll für die Berufs- und Meisterausbildung gelten. Zudem sollen Eltern für ihre Kinder einen Rechtsanspruch auf Plätze an Ganztagsschulen bekommen. Was soll das kosten? Wie soll das finanziert werden? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Steuern: Der Kandidat beklagt „obszön hohe“ Einkommen und Vermögen. Seine Forderung: „Wir müssen Gerechtigkeit herstellen.“ Also höhere Steuersätze bei der Einkommensteuer, eine Vermögensteuer oder Vermögensabgabe, eine Reichensteuer, eine höhere Erbschaftsteuer? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Europäische Union: Schulz ist gegen die „Abwicklung dieses Einigungswerks.“ Sein Versprechen: „Deutschland in Europa stark halten und durch ein starkes Deutschland Europa stark halten.“ Will er eine Vertiefung der Union? Oder ein Europa der zwei Geschwindigkeiten? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Flüchtlinge: Diese Herausforderung kann, so Schulz, nur in der Gemeinschaft der europäischen Staaten gelöst werden. Er will „klarere Absprachen“, will eine „klarere Haltung“ gegenüber Ländern, die Geld von der EU nehmen, aber sich in der Flüchtlingsfrage unsolidarisch verhalten. Darf’s etwas konkreter sein? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Türkei und Erdogan: Schulz will nicht hinnehmen, dass türkischstämmige Mitbürger gegeneinander ausgespielt, und dass sie mit Nazivergleichen gegen Deutsche aufgehetzt werden. Er will „mit klaren Worten sagen: Das geht nicht.“ Sollen also türkische Wahlkämpfer in Deutschland nicht mehr auftreten dürfen? Will er die EU-Beitrittsverhandlungen endgültig abbrechen? Ist er für die Ausweitung oder Einschränkung der Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft? Die Antwort kennt nur Sankt Martin.

Martin Schulz – der Stimmungspolitiker. Auch bei seiner Krönungsmesse an diesem Sonntag blieb er sich treu: viel Show, wenig Substanz. Was er vor den 600 Delegierten sagte, hat er seit seiner Ausrufung Ende Januar alles schon mehrfach zum Besten gegeben. Gleichwohl löste selbst die 27. Wiederholung Jubel aus: Nur wer sich selbst begeistert, kann auch andere begeistern. Sinnigerweise hatte die SPD für ihren Sonderparteitag eine „Location“ an der Spree ausgewählt. Hätte Schulz gewollt, hätte er nach seiner Krönung die paar Kilometer zum Kanzleramt auf dem Wasser wandelnd zurücklegen können. Er tat es nicht. Aber bis zur Wahl am 24. September sind es ja noch sechs Monate.

Mrz 062017
 

Die Kanzlerin wird allen alles versprechen. Wir kennen sie doch! Es ist nicht ihr Problem, dass sie lügt, sondern unseres, dass wir ihr glauben.


Wenn die Regierung Merkel wiedergewählt wird, fällt der ganz Europa destabilisierende Wahnsinn der Grenzöffnung nicht mehr auf ihre einsame Entscheidung zurück, sondern es wird eine neue ‚Kollektivschuld‘ des deutschen Volkes daraus erwachsen.“

Und darum kann ein Konservativer Merkel nicht mehr wählen!


Was sich in diesen Monaten in Deutschland abspielt, an dreisten Rechts- und Verfassungsbruch, übersteigt unser Fassungsvermögen. Weshalb wir uns ins Kleinklein flüchten. Uns irgendwie noch an eine längst aufgelöste Verfassungs- und Rechtsstaatlichkeit klammern. Als ob der abgehalfterte Ordensmeister der Spesenritter eine ‚Alternative‘ zu Merkel wäre.

Ist es nicht überfällig an der Zeit, die plappernde Ebene der merkelschen Zurichtung zu überwinden? Immer noch so zu tun, als ob es noch eine funktionierende, der Verfassung verpflichtete politische Landschaft gäbe?
Es gibt sie nicht mehr.

Gut möglich, daß ich zuviel verlange. Zeitzeugen nicht des Schulz-Schocks der CDU – sondern des Auflösungs-Schocks Deutschlands zu werden und mitzuerleben, wie ein blühendes und stabiles Land in kürzester Zeit in einen Failed State zuschanden geritten wird, kann vermutlich von uns Zeitgenossen nicht realisiert werden. Es ist einfach zu monströs, es übersteigt unser menschliches Fassungsvermögen, dem in der Jetztzeit mit der gebotenen, notwendigen Entschlossenheit entgegenzutreten.

Also flüchten wir uns die simulierte Traumwelt und räsonieren, ob die CDU im Schulz-Schock sei. Während das Land immer tiefer in die angebrochene, dunkle Epoche der Gewalttätigkeit gestoßen wird.


Der Hauptfeind Deutschlands und der Deutschen:
Angela Merkel – die eigene Bundeskanzlerin und … die CDU.


Merkel ist nicht die Alleinschuldige für das wahnsinnige Verbrechen gegen Deutschland und seine Bevölkerung. Das Blut der Opfer von München, Würzburg, Berlin, Köln, Essen, Duisburg, Hamburg und tausenden anderen Städten klebt mindestens genauso an den anderen Politikern, Medien usw.
Merkel hat lediglich das mit eiserner Hand in die Endetappe geführt, was Grüne, SPD, MLPD, Asylindustrie, Gewerkschaften, Kirchen und die deutschen linken Hauptmedien schon seit Jahrzehnten still und leise aber stetig betrieben. Die Zerstörung der Deutschen durch stille Zuwanderung und Geburtenüberschuss der hier lebenden Moslems.


„Eintritt frei – Merkels Äußerung, das Volk sei jeder, der in diesem Land lebt, folgt konsequent ihrer Linie. Sie hat zwar staatsrechtlich schlechte Karten, doch indem sie die Masseneinwanderung zum naturhaften Prozeß erklärt, stellt sich die Bundeskanzlerin an die Spitze dieser Bewegung“.


Wer hätte auch ahnen können, dass im Herbst 2015 unser Land abgeschafft werden würde, das GG Makulatur wird und die Gesetze Deutschlands irrelevant werden. Und es wird jeden Tag ein bisschen verrückter. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet und der Pesthauch verbreitet sich täglich weiter flankiert von linken Schlägertrupps und Medien.


Frau Merkel hat keine Beziehung zu Deutschland und zur CDU.
Ich glaube nicht, dass sie von der Wiedervereinigung begeistert war.
Denn schließlich gehörte sie zu der regierenden Klasse der DDR.
Durch die Wende verlor sie ihre ideologische Heimat, deshalb will sie
den schon länger hier Lebenden, das Land und die Identität wegnehmen.


Wenn wir ab Herbst eine rot-rot-grüne Regierung haben sollten, und die Chancen für dieses gesellschaftspolitischen GAU stehen gut, darf man sich getrost zurücklehnen und dem dann absehbaren Untergang Deutschlands aus nächster Nähe zusehen.


Schulz mit seinem „gestrigen Populismus“ mag er die „Seele der SPD“ auch noch so gut ansprechen KANN keine Alternative sein.
Und Gelb ist zumindest NOCH zu schwach um eine „Mässigung“ zu bewirken. Bleibt trotz aller Stirnfalten und weitgehend „Personal“ das man kaum kennt nur – der Opposition wegen – BLAU übrig. –


Unsere Heimat nicht aufzugeben sind wir unseren Altvorderen „schuldig“.
Denn die haben nach 1945 unser deutsches Wirtschaftwunder erst
möglich gemacht.
Die uns von links-grünen Utopisten aufgezwungene „Erbschuld“ darf nicht
dazu führen, dass das Volk jeder ist, der hier lebt.
Die deutsche Staatsangehörigkeit inflationär zu vergeben, auch an die
sogenannten Doppelpässler ist Teil des Umbaus dieses Landes.


Für mich als Ex-CDU-Mitglied ist das überhaupt keine Qual, da es eine Alternative gibt, die alle Positionen in sich vereint, die mich vor 30 Jahren bewogen hatten, in die CDU einzutreten und vor fünf Jahren, bereits als Reaktion auf die mir suspekte Merkel-Herrschaft, auszutreten. Wenn ich einmal nein sage heißt das auch nein. Die zeitgeistkonforme CDU darf für immer und alle Zeiten meiner Verachtung sicher sein. Wer sich von einer verhaltensauffälligen Person wie Merkel, in Sachfragen biegsam wie Knetmasse und ohne jeden noch so kleinen Bezug zu Deutschland und dem deutschen Volk, in solchem Maße abhängig macht, ist für mich definitiv nie mehr wählbar.


Merkel ist die Spitze der Globalisten, der Anti-Deutschen, natürlich ist sie das! Nur jemand, der die Deutschen haßt und abschaffen will, weil er eine ganz andere, von ganz anderen Interessen getriebene Agenda als den Amtseid hat, handelt so wie Merkel.


Merkel haßt unser Land und sein Volk.


Die Umgestaltung Deutschlands zum Einwanderungsland für jeden, der sich ein besseres Leben wünscht, bleibt nicht ohne Folgen. CDU und CSU werden massiv Stimmen verlieren. Möglicherweise muss dieses Land einen weiteren Zuwanderungskanzler Schulz ertragen. Die Folge davon wird aber nicht die Rehabilitation der Union sein, sondern ein weiteres Erstarken der AfD. Tja man wünscht sich das nicht unbedingt, aber welche Partei in Deutschland steht eigentlich noch für die nationalen Interessen. Manchmal kommt es einem fast so vor, als ob man die Kultur, die Leistungsfähigkeit, die Stabilität und den Wohlstand dieses Landes bewusst schwächen will… und die meisten sehen resigniert zu oder es ist Ihnen egal, solange es Ihnen (noch) gut geht… die Folgen aber sind fatal und treffen uns alle…


Nein zu Merkel ! Sie soll zukünftig in die Kirche gehen, beten und Blockflöte spielen.


Merkel muss wieder Kanzlerin werden. Sie soll in den kommen vier Jahren persönlich die Früchte ihrer Immigrations- und Europolitik ernten und die CDU mit sich in den Abgrund reißen, sodass danach der Weg frei ist für eine wahre Alternative. Darüberhinaus: Wäre Ihnen ein Kanzler Schulz lieber?


Fatal für Merkel könnte die beobachtbare Tatsache sein, dass sie dem rechten Lager nicht konservativ genug ist, den Linken ist sie nicht verlässlich links genug. Politik fordert aber Polarisierung und Konfliktmanagement.


Die CDU hat sich abgeschafft in den letzten Jahren und „die Menschen draußen im Land“ werden mit dieser Erfahrung zur Wahl gehen.


Die CDU ist eine CDU der Dauerklatscher geworden, die der SED alle Ehre hätte gemacht. Gab es nicht Parteitage, wo man Merkel hätte einen Denkzettel geben können? Gab es nicht Parteitage, wo man diesen oder jenen Minus-IQ-Merkel-Mitläufer hätte abwählen können? Warum hat man Merkel durchgehen lassen, dass Parteitagsbeschlüsse ihr öffentliches Desinteresse hervorriefen? Warum hat man Merkel durchgehen lassen, dass sie den Amtseid bricht, das GG ebenso wie andere Gesetze. Warum hat man Merkel durchgehen lassen, dass sie eine Arbeitsverweigerin ist. Stattdessen wurde sie wieder Nr. 1 für die Wahl mit entsprechenden Dauergeklatsche. Man hat sie zur Kaiserin werden lassen. Nun sehen plötzlich ein paar der Dauerklatscher, dass sie nackt ist.


Die CDU fällt nun in das Grab, das Angela Merkel selbst gegraben hat. Recht so!


Die baldige ex-Kanzlerín hat zuerst den Mitgliedern die Partei und dann dem Volk seine Vertretung entzogen. Die Lehren aus den vergangenen Landtagswahlen hat sie nicht gezogen. Mit ihrer Entourage aus rückgratlosen Realitätsverweigerern (Tauber, Altmeier, de Maiziere, Laschet, ach die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden) hat sie das Land an den Abgrund gefahren. Immer darauf bestrebt, die Selbstachtung, die Werte, die Zukunft des deutschen Volkes gründlich zu zerstören. Zum Glück wird sie die Zeit nicht haben, ihr zerstörerisches Werk zu Ende zu führen. Im September wird die ganze Stümperbande mit Pauken und Trompeten vom Hof gejagt.


Die CDU hatte ihre Chance, sich von Merkel und ihrem Hofstaat aus Ja-Sagern zu emanzipieren. Spätestens als die CSU erstmals aufbegehrte und ein Ultimatum in den Raum stellte. Nicht dass ich Seehofer Rückgrat und Konsequenz zutrauen würde, aber dieses Signal und das gleichzeitige Erstarken der AfD hätten für Rest-Konservative in der CDU ein Weckruf sein müssen, um die CSU zu unterstützen, und Merkels grün angehauchten Linksdrall einzubremsen. Jetzt ist es zu spät.


 

Feb 112017
 

Was Martin Schulz anbelangt und seine angeblichen Erfolgswerte in den neuesten politischen Umfragen, so frage ich mich, ob ich die Wirklichkeit nicht mehr verstehe oder die Wirklichkeit mich nicht mehr versteht: Ich finde Martin Schulz weder optisch noch inhaltlich sympathisch. Er entdeckt für die SPD wie im Wahlkampf zuverlässig zu erwarten, alle vier Jahre, wenn es um Posten und Mandate geht, wieder einmal den „Kleinen Mann“ für sich, den gerade ER wie kaum ein Anderer, WENIGER glaubwürdig verkörpern könnte: Über zwei Jahrzehnte üppig alimentierter Eurokrat, der nach allem was man so hört und liest konsequent bei den Sitzungsgeldern betrogen hat. Jetzt geht er mit der „Story“ des „Ackerfußballers“ mit Erdung aus der Provinz mal wieder auf Tournee. Hat Gerhard Schröder auch schon gemacht. Darüber hinaus gibt er den geläuterten Alkoholiker, der offen damit umgeht. Alles auf Sympathie geprägt. LIEBE LEUTE: Um solche rührseligen Stories mithilfe der geneigten Presse unter das dumme Wahlvolk („Puttchen Brammel“) zu bringen, gibt es so gennannte „Kampagnen-Manager“, die anderswo auch „Spin-Doctors“ genannt werden. Den hat Martin Schulz auch. Das alles macht Martin Schulz aber nicht sympathischer und nicht glaubwürdiger. Diese Kampagnen sollen ihn aber sympathischer und glaubwürdiger machen. Dafür gibt man in der SPD viel Geld aus. Gilt im Übrigen auch für Merkel, die jetzt als Kanzlerkandidatin auf den Schild gehoben wurde. Mein persönliches Fazit: Man hält uns unter willfähriger Sekundierung der „Qualitätsmedien“ zwei Näpfe voller Dreck hin (ein schlimmeres, drastischeres aber besseres Wort würde ich gern verwenden, erspare ich mir aber) aus denen wir dann gefälligst fressen sollen. Ich fresse aus diesen Näpfen nicht mehr. Leider viele Andere schon.


Martin Schulz ist der Prototyp des völlig egoistischen Funktionärs. Eine „Regierung Schulz“ wäre mindestens genauso verheerend, wie weitere Merkeljahre. Hätte aber zumindest den Charme das nach 4 desaströsen Jahren das Land dann derart ruiniert ist, das man mit dem Wiederaufbau und der Entsorgung sozialistischer Ideen anfangen könnte


Wir befinden uns in der Situation wie Frankreich vor 4 Jahren, als Hollande gewählt wurde. Erst jetzt, nach seinem Versagen auf ganzer Linie, wird es dort wieder möglich, dass ein Erzkonservativer an die Macht kommen könnte… wenn er nicht gleich wieder politischen Selbstmord begangen hätte. Jetzt könnte es auf Le Pen hinauslaufen, und das wäre dann das Ende der EU. Und einem solchen Desaster kann auch Herr Schulz nicht mehr mit leeren Formelsätzen entgegentreten.
Die AfD hierzulande ist gegen den FN noch harmlos. Aber die Wähler müssen erst die Erfahrung machen. Das werden 4 harte Jahre, aber das politische Personsl wird am Ende dieser Jahre anders aussehen!


Die Deutschen scheinen weitgehend zum nationalen Selbstmord entschlossen zu sein. Auch das Kollabieren ihrer sowieso schon kritisch angespannten Sozialsysteme wird wohl damit in Kauf genommen. Warum nur? Ich glaube, da ist Hopfen und Malz verloren.


Ob Merkel unseren Staat ruiniert, oder Schulz, und wer dabei Ross und Reiter ist, ist vollkommen unwichtig.

Was mich wirklich ärgert ist ein Seehofer, der grinsend neben Merkel sitzt, wie heute wieder zu sehen war. Die selbst ernannte Quasi-Oppositionspartei CSU hat genau so viel Blut an den Händen, wie alle anderen auch. Das sollte man nie vergessen. Die CSU werde ich niemals wieder wählen.

Weil ich gerade dabei bin: Ich habe noch nie einen Kandidaten oder eine Partei aus Lust gewählt. Wer hat das schon? Und wozu soll das gut sein?

Ich werde die AfD wählen, weil in ihrem Programm Dinge stehen, die den Vorhaben aller anderen Parteien vorzuziehen sind. Und weil in der AfD Vernunft und ein gesundes Selbstbewußtsein vorherrschen.


Sicherlich hat das Verhalten der CSU in den letzten Tagen der SPD auch noch einen deutlichen Schub gegeben. Endlich scheint die Politik für viele, die den Blick für wirkliche Alternativen verloren haben, nicht mehr alternativlos – auch wenn die Alternative Schulz die Talfahrt Deutschlands als einstiger „Weltmeister der Herzen“ über die Zwischenstation „Kölner Republik“ sowohl hinsichtlich der inneren Sicherheit als auch des folgenden Einbruchs des Wohlstandsnieveaus noch stärker beschleunigt.


Wenn man ein Scheusal los werden will, eine, die einen alles zu ersticken drohenden Mehltau über das ganze Land gelegt und den Staat zu einer Art Merkel-Ich-AG umgebaut hat, muss man eben einen hohen Preis zu zahlen bereit sein. Ich bin es!


Nicht nur Merkel muss weg.
Auch Tauber, Kauder, Altmaier, Klöckner, Laschet, Bouffier, Strobl, Brok, Gröhe- Schäuble ist ja Gott sei Dank aufgrund seines Alters weg.
Wer bleibt dann? Die Klatschhasen auf dem Delegierten Parteitag?
Wer der CDU ernsthaft noch Verantwortung zutraut, begreift wohl nicht, wie in dieser Partei Karriere funktioniert.
Die ganze CDU ist geistig- moralisch bankrott.


Für mich hat „Merkel muss weg!“ die allerhöchste Priorität. Solange diese Frau an der Spitze des Staates herumstümpern darf, kann es keinen Turnaround zu mehr Vernunft in der Politik geben. Und diesem selbstverliebt-genusssüchtigen Genossen „Chulz“ gebe ich keine volle Legislaturperiode. Das Medienkartell Springer-Burda-Bertelsmann, das Merkel im Amt gehalten hat, wird sich auf den Mann einschießen. Allzu viel Spaß wird der nicht haben als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Und er wird eine starke AfD als knallharte Opposition im Nacken sitzen und zudem Unionsparteien, die sich „entmerkelisieren“ und wieder stärker in Richtung Mitte-Rechts orientieren werden, gegen sich haben.


Schulz wird den Karren mit noch größerer Geschwindigkeit an die Wand fahren als Merkel. Aber lieber ein Ende mit Schrecken durch Schulz als Schrecken ohne Ende mit Merkel.
Der Wiederaufbau wird jedenfalls sehr schwer und entbehrungsreich werden. Und das geht nur mit einer erneuerten CDU ohne die Merkelianer.


Seehofers Umschwenken wird jedenfalls die CSU massenhaft Stimmen kosten, denn wer jetzt CSU wählt, wählt Merkel! Und das wollen viele viele konservative Bayern jedenfalls nicht!


Ob nun Schwarzrot unter Merkel oder Rotschwarz unter Schulz – beides steht meines Erachtens für ein desaströses Weiterso Richtung finaler Bruchlandung.

Wenn die Karre in den kommenden Jahren aus der Linkskurve fliegt, höre ich schon den aus der Vergangenheit wohlbekannten Spruch der politisch desinteressierten und mainstreammedial eingelullten Zeitgenossen:

„Das konnten wir doch nicht wissen.“

Meine Hoffnung setze ich u.a. auf eine stetige Reichweitenerhöhung kritischer liberalkonservativer Medien, die es hoffensichtlich schaffen, einer wachsenden Anzahl von Michels rechtzeitig die Augen zu öffnen.


Ja, in der Tat, die Zustimmung von Schulz ist nichts anderes als die kategorische Ablehnung einer abgenutzten Kanzlerin, die inzwischen mehr Unheil über Deutschland gebracht hat als man sich bei ihrem Amtsantritt je vorstellen konnte. Ich wünsche mir oft einen Fernseher mit automatischer Gesichtserkennung, der beim Erscheinen von Merkel automatisch auf einen anderen merkelfreien Sender
umschaltet. Da ist jeder Werbespot besser als das … Gesicht einer Greisin, gepaart mit dem Duktus einer inhaltsleeren Kindersprache.
Wir müssen uns aber keine Sorgen machen um eine eventuelle Kanzlerschaft von Schulz. Schulz ist ein hochfliegender Ikarus; wir können abwarten, bis sein Federkleid in der Sonne schmilzt und er abstürzen wird. Sorgen mache ich mir viel mehr um eine weitere zerstörerische Kanzlerschaft Merkel von Schulzens Gnaden.


Mit einem Bundeskanzler Schulz würde sich an der begonnenen Erosion der Bundesrepublik nichts, aber auch gar nichts ändern. Da kann er sich tausendmal hinstellen und, „Ich verlange Gerechtigkeit für alle!“ reklamieren. Sobald es irgendwo ins Konkrete gehen soll, verlässt ihn der schöpferische Funke.


Wer die Aussagen und das Verhalten von Schulz in der Vergangenheit Revue passieren lässt, kann nie und nimmer ernsthaft einen SPD-Schulz als Alternative zu Merkel wollen. Das wäre wie vom Regen in die Traufe.

Schließlich steht auch ein Schulz trotz großer Phrasen nur für eine abgewirtschaftete SPD, die seit Jahren ihren ehemaligen politischen Schwerpunkt verloren hat und stattdessen nur noch auf der linken Seite des Tümpels paddelt. Das sollte man sich immer vor Augen halten.


Ob schwarz, rot, gelb oder grün, Deutschlands Untergang, Deutschlands Ruin!
Alle führenden Politiker sind seit geraumer Zeit austauschbar, versprechen alle ein und denselben Mist, denken nur noch an ihre Diäten und nicht mehr an ihr Volk.
Solange die Mehrheit der Deutschen bei der Wahl immer nur die etablierten Parteien weiter wählt, wird sich niemals etwas ändern.
Einen besoffenen Autofahrer durch einen anderen besoffenen Autofahrer zu ersetzen, macht die Autofahrt nicht sicherer.
Aber der Deutsche folgt ja bekanntlich gerne treudoof bis zum Untergang (früher hieß es „Endsieg“, heute „wir schaffen das“), komme was wolle!


So geht Demokratie einfach nicht!!! Wenn die Väter des Grundgesetzes von Wahlen sprachen, dann meinten sie definitiv nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera und all den anderen Krankheiten, die sich entwickeln könnten, wenn die Göring-Eckardts, Özdemirs, Kippings, Riexingers und Bartschs auch noch mitmachen. Wenn die Väter des GG also nicht Schuld sind, dann können es nur noch die selbsternannten Eliten und an der Spitze die Kanzlerin sein, die sich diese Demokratie unter den Nagel gerissen haben. Aus Parlament, Regierung und Justiz ist ein verlinkter Volksverdummungsverein geworden, dem wir alle noch ziemlich hilflos gegenüberstehen.


Ich will gar nicht mehr, dass irgendetwas Brauchbares von der Union kommt. Ich würde denen das nicht mehr als ehrlich gemeint abnehmen können, vermutlich nie mehr. Die sind bei mir sowas von unten durch, die Merkel-CDU ist für mich komplett verbrannt, hinterhältige Verräter am deutschen Bürgertum und am Konservatismus. Ich war lange genug selbst in dieser Parte, die seit 2012 meine tiefste Verachtung „genießt“, wobei das Ganze mit dem Herbst 2015 den letzten Spin bekommen und nochmals richtig Fahrt aufgenommen hat. Bevor eine Merkel nicht auf der politischen Müllhalde gelandet ist – und dieser Akt muss aus den Reihen der CDU selbst kommen, jener CDU, die die gescheiterte Autokratin in Karlsruhe und Essen mit Ovationen zugeschüttet hat, soll diese Partei verrotten und in der Bedeutungslosigkeit dahindümpeln. Von sogenannten kleineren Übeln habe ich die Nase gestrichen voll. Wenn ich Merkel und die Unions-Granden sehe, wird mir nur übel, richtig übel, speiübel. Da ertrage ich als Wertkonservativer den Genossen „Chulz“ noch eher. Der ist wenigstens ein Genussmensch und letztlich zufrieden, wenn er aus goldenen Hähnen saufen kann. Solche selbstverliebten Figuren sind berechenbarer als eine hinterhältig-verdruckste Strippenzieherin wie Merkel.


So wie es aussieht, wird hier in D genau das nicht passieren, was in den USA passiert ist und was wir vielleicht auch in den Niederlanden und Frankreich erleben werden. Nämlich einen radikalen Politikwechsel.

Meine Einschätzung ist, es gibt in Deutschland eine ausreichend saturierte Mehrheit, die mit den Verhältnissen gut leben kann und denen die Zukunft Deutschlands sch…egal ist, solange die Brötchen zuverlässig auf den Tisch kommen. Hinzu kommen die Ideologen, die einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt haben die sie nährt und diese gezielt zerstören wollen. Diese Haltung nennt man Dekadenz und dagegen ist definitiv kein Kraut mehr gewachsen.

Fazit, Deutschland geht den Bach runter, Tut mir leid, aber soviel Fatalismus und Klarheit muss sein.

Das bedeutet aber nichts anderes, als dass Sie bei der Wahl einer etablierten Partei auf alle Fälle einen Fehler machen, weil die Geschwindigkeit des deutschen Abstiegs noch beschleunigt wird. Bei der Wahl der ‚blauen Partei‘ aber eine kleine Chance besteht, dass sich die Verhältnisse in Deutschland ändern können. Mit dem Aufmischen des Establishments durch die AfD und der möglichen Ünterstützung aus N und F kommen wir Deutschen vielleicht nur mit einem blauen Auge davon. Auf alle Fälle kommt Sand ins etablierte Getriebe und genau das brauchen wir jetzt.


Ich glaube leider nicht, dass es wieder besser werden kann, wenn es – wie Sie sagen – zuvor NOCH viel schlimmer kommen muss. Denn dann wird eine Ideologie (um das Wort Religion zu vermeiden) dieses Land und diesen Kontinent und seine inneren Strukturen soweit durchdrungen haben, dass sie nicht mehr zurückzudrängen ist, weil sie und ihre Träger ein Teil des Staatswesens geworden ist. Ich bin leider der Ansicht, dass der „Point of no return“ bereits hinter uns liegt. Wir wissen es nur noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben.

Es ist wie bei einer Firma, die (noch) schwarze Zahlen schreibt, aber dennoch pleite ist, weil sie zu müde geworden ist, sich immer wieder neu für die Zukunft auszurichten. Sie wird abgewickelt und verschwindet vom Markt. Im besten Falle bleibt der gute alte Name mit neuen Inhalten (Produkten). Zahllose Familiendynastien ereilte dieses Schicksal.

Von aussen betrachtet: Deutschland ist müde geworden. Die Grenzen stehen offen, das staatliche Gewaltmonopol existiert nicht mehr durchgängig und die (Aus-)Blutung der Staatsfinanzen wird nicht mehr gestillt.


Einerseits wird Schulz natürlich hochgeschrieben. Das Kalkül: Ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ soll Nichtwähler für die SPD und Zweifler für die CDU mobilisieren, weg von der AfD („bloß nicht R2G“). Also primär ein Journalisten-Hype mit dem Ziel, die AfD zu schwächen. Allerdings verwundert es, in welch kurzer Zeit Schulz den Rückstand auf Merkel in den Umfragen aufgeholt hat. Das ist außergewöhnlich. Offenbar war da lange schon die Abneigung der Wähler gegen Merkel da, die sich jetzt, kaum ist ein Kandidat präsentiert, voll Bahn bricht. Ich wiederhole meine Prognose vom November: Merkel wird´s nicht mehr.


Beide Kandidaten werden vortäuschen, alle Probleme dieses Landes nur mit noch mehr von dem, was die Probleme herbeigeführt hat, lösen zu können:
1. Mehr EU, Superstaat, Auflösung der deutschen Staatlichkeit, des Staatsgebietes und des Staatsvolks -> „Das Land, das früher Deutschland hieß, ist eine der Buntheit verpflichte nicht näher bestimmte Fläche.“
2. Gesteigerte illegale Massenimmigration aus Afrika und damit die Ausschaltung möglicher Mehrheiten deutschstämmiger Deutscher in alle Zukunft. -> „Vielfalt macht frei.“


Schulz wäre ein Kanzler, der die Politik Merkels fortsetzen wird, nur schneller umfassender und für die arbeitende Schicht in diesem Land noch ruinöser, wie diese Politik ohnehin schon ist. Denn ein Kanzler Schulz würde auch Regierungspöstchen für Leute wie Stegner und Co. bedeuten.


Die Schulz-SPD hat zwei Probleme.
1. Es ist noch zuviel Zeit zur Wahl im September.
2. Der Untergang der deutschen Volkswirtschaft und die illegale Einwanderung.
Weder die CDU noch die SPD, die Grünen und Linke erst gar nicht, können heute und morgen noch die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung in Deutschalnd gewähren. Diese Politik will auch keinen Schutz und Sicherheit mehr in Deutschland gewähren, dies würde nämlicher ihrer Multi-Kulti Globalisierung der offenen Grenzen im Wege stehen. Und nur darum geht es…um das Durchsetzen von Globalen Eliten…die die Nationalstaaten abschaffen wollen und eine Weltregierung (Mafia der Eliten) dafür einsetzen wollen. Diesen Eliten ist der Schutz und die Sicherheit von Nationen (Gesellschaft) komplett egal.
Schauen Sie sich halt einfach mal genauer in Deutschland und seinen Sicherheitsorgangen der Polizei, Bundeswehr, Rettungsdiensten usw. um.
Diese Alt-Parteien Politik hat mit dem Deutschen Volk schon längst gebrochen und gehorcht nur noch ihren Globalisierungseliten einer „One-Word Show“ von falscher Moral und heuchlerischen Menschenrechtsforderungen.
Eine Politik/Regierung, die ihren Grenzschutz aufgegeben hat, die hat auch ihre Sicherheit im Inneren aufgegeben. Sicherheit im Inneren findet nämlich zu aller erst mit einen guten Grenzschutz und Grenzsicherung statt.
Das ist wie beim Einlass in eine Disco oder bei einer Hausparty…hast Du die Vandalen (ungebetenen Gäste) erst einmal im Haus, dann ist es zu spät.


Schulz hat schon die EU ruiniert, das gleich möchte er jetzt in Deutschland auch machen.
Ich halte diesen inkompetenten, lauten, proletenhaften, launischen, unbeherrschten,aufgeblasenen, aufbrausenden , grossmäuligen, arroganten, geltungssüchtigen und masslos eitlen Mann für einen gemeingefährlichen Demagogen.


Falls der Martin wirklich Bundeskanzler werden sollte, dann ist es an der Zeit, diesem Land von Gehirntoten endgültig den Rücken zu kehren.


Die SPD liegt erstmals in einer Umfrage vor der CDU, wie ein Phönix aus der Asche aufsteigend. Als Erklärung reicht die Annahme nicht aus, die CDU habe so viel falsch gemacht, dass die Leute jetzt sogar die SPD wählen, nur um endlich Merkel loszuwerden. Es gibt andere Gründe. Zunächst ist die grünlinke Orientierung der Mainstream-Medien ein ganz bedeutender Faktor. Es scheint auch, als ob nach Jahrzehnten der metapolitischen Dominanz der politischen Linken das konservative Lager die undankbare Rolle übernommen hat, für ziemlich viele anstrengend klingende Bereiche zu stehen, die eine linke Regierung tendenziell lockerer handhabt. Bestehende Gesetze konsequent umsetzen: anstrengend. Eigenverantwortung und Initiative: anstrengend. Hohe Standards einhalten: anstrengend. Die Liste ist lang, und sie wirkt für viele nicht attraktiv. Martin Schulz bedient dagegen mit einer energisch wirkenden Rhetorik die allzu menschliche Hoffnung besser, dass ein starkes linkes Lager den Bürgern bessere Chancen anbieten kann, in ganz vielen denkbaren Situationen auf Unterstützung vertrauen zu können. Von der leichteren Schule bis hin zur großen Umverteilung ist alles dabei. Die Frage, ob das dem Staat auf Dauer guttut, ist dabei untergeordnet; die Tatsache, dass Deutschlands Ruf als Land der Dichter und Denker (und Ingenieure) ramponiert ist, auch.


Was wäre für Deutschland gewonnen, wenn Schulz tatsächlich am Ende vor Merkel läge? Es wäre die Neuauflage der GroKo unter anderen Vorzeichen. Fragt sich, ob der Stillstand dann nicht endgültig zum Dauerzustand wird und der Mehltau noch klebriger, denn an die harten Themen wird sich ein Schulz nicht auch wegen fehlender Kompetenz nicht heranwagen. Das werden ihm seine Berater – sofern er auf diese hört – auch nicht raten. Stattdessen wird es einen Wischi-Waschi-Wahlkampf geben – immer schön opportunistisch und einschleimend. Und nicht wenige werden ihm auf den Leim gehen…
Das Positive: Immerhin wäre Frau Merkel dann als Kanzlerin Geschichte und wohl auch politisch mehr oder weniger erledigt. Es bestünde die Chance auf eine konservative Erneuerung der CDU – was allerdings das Regieren mit den Geschenke verteilenden Sozen erschweren dürfte. Von welchen Personen diese Erneuerung ausgehen soll, kann ich zurzeit aber nicht erkennen.


 

Feb 102017
 

Von den zur Wahl der AfD Entschlossenen kann kein Politiker einer anderen Partei jemand abspenstig machen. Bei Wechselwählern, die noch zögern, ob sie sich für die AfD entscheiden werden, ist Martin Schulz neben Jean-Claude Juncker „die“ Inkarnation einer bürgerfernen, zentralistischen und autoritären EU, die sie zutiefst ablehnen – eine Haltung, in der sie Schulz mit seiner Etikettierung als „Europafeindliche“ den ganzen Wahlkampf hindurch bestätigen wird. Schulz wird weiter täglich das Ende der Großen Koalition verkünden, was allein garantiert, dass er von den Unions-nahen Wählern keine gewinnen kann. Im grünen Wählerpool spricht Schulz niemanden an, im kleinen Reservoir der FDP auch nicht. Das gleiche gilt für die potentiellen Wähler der vielen Kleinstparteien (2013 traten von den damals 39 zugelassenen Parteien 34 zur Bundestagswahl an). Auch in der stärksten „Partei der Nichtwähler“ gibt es keine SPD-Reserve.

Dass die SPD wegen Martin Schulz statt Sigmar Gabriel über die magische Zahl von 20 Prozent kommt, darauf würde ich nicht setzen.  Die inszenierte Schulz-Euphorie steht bei den Landtagswahlen in NRW auf dem Prüfstand. Geht diese Generalprobe schief, wäre das (k)ein gutes Omen für die Uraufführung bei der Bundestagswahl.

Von FRITZ GÖRGEN (gekürzt) bei TICHY

Jan 312017
 

Von FRAGOLIN

Er wird als wichtigtuerischer Armleuchter beschrieben, bezeichnet angeblich andere Politiker als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“ oder „dumme Gans“  und sein Lieblingsspruch ist „Ihr seid alle entlassen!“ Menschen aus seiner Nähe ebenso wie Journalisten, die ihn begleiten durften, bezeichnen ihn als machtversessen und großspurig, mediengeil und selbstverliebt bis zum Narzissmus.

Nein, die Rede ist nicht von Donald Trump, sondern von Martin Schulz. Ja, genau der, der gerade durch alle Kanäle trötet, man müsse der großfressigen Polterei Trumps mehr diplomatischen Stil entgegensetzen.

Man kann diese Einschätzungen noch lesen, es gibt sie noch online bei Focus und Spiegel, und die sind gerade vier Jahre alt. (Ich habe die Seiten gespeichert, bevor sie vom AAS als Hetze und Hass gelöscht werden.)

Mal das einleitende Zitat aus dem Focus vom 12.3.2013:

„Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich.“

Heute hört sich das anders an. Da lässt er es „menscheln“ und versprüht „Empathie“. Seltsam, wie sich die Berichterstattung mit der Machtverschiebung ändert. Und ein schönes Beispiel für die Unterschiede zwischen Berichterstattung vor gerade einmal vier Jahren und heute, in der alternativfaktischen prä-Orwellschen Phase deutscher Medienpolitik.

Doch zurück zum alten Focus:

„Dabei hatte Martin Schulz in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“ Das Geld hätte er sich sparen können.“

Traut sich das heute noch jemand schreiben? Hat sich der Mann plötzlich so verändert, oder war es einfach ungefährlicher, auf einen Berufseuropäer im fernen Brüssel einzudreschen als auf einen mächtigen Parteiboss in Berlin? Denn was hat sich eigentlich geändert, außer der Funktion, die Schulz seit wenigen Tagen innehat? Was hat sie bewirkt, diese Wandlung vom EU-Großkotz zum Messias der SPD, oder wie es ein Bekannter süffisant anmerkte: „Die bejubeln den wie den Obama, der hat nur noch die falsche Hautfarbe.“

Es ist auch wirklich fast schon peinlich, wie es so dargestellt wird, als würden ihm plötzlich die Herzen des ganzen „demokratischen“ Deutschland zufliegen und sich bis auf ein paar renitente verbohrte Europahasser und Rechtshetzer alle nichts Schöneres vorstellen können, als unter einem altgedienten linken Apparatschik, der aus dem weströmischen Kaiserhof ausgeflockt ist (was schon etwas zu bedeuten hat, wenn einen selbst die erklärte Müllhalde für in der Heimat unbeliebte oder abgediente und abgewählte Parteisoldaten wieder absondert), jubelnd in eine rot-rot-grüne Zukunft zu tanzen.

Schulz, der kleine Mann aus der Provinz, der leutselige Kumpel von  nebenan. Vergessen die Skandale um über 100.000 Euro steuerfreie pauschale Zulagen pro Jahr, um die mickrigen 30.000 im Monat auf ein erträgliches Maß aufzufetten. Vergessen, dass da einer vom harten Los der kleinen Leute und der bösen Ausbeutung durch Millionäre faselt, der selbst Millionär sein dürfte, aber im Gegensatz zu vielen der von ihm gegeißelten Unternehmer dieses aus Steuergeld und ohne jedes Insolvenzrisiko wurde. Ich finde es immer wieder prickelnd, wie Ausbeuter, die von abgepresstem Geld leben, auch noch glauben, das müsse ihnen zustehen und jeder jubelnd für sie zahlen, während andere Menschen, die es sich sauer erarbeitet haben und ausschließlich an freiwillig zahlenden Kunden verdient haben, von ihnen als Ausbeuter bezeichnet werden.

Liebe Sozen, ich weiß, dass ihr es wisst und jeden Ausgeflöhten hintenherum höhnisch auslacht, aber ich schreibe es euch immer wieder gern ins Stammbuch: Ein Ausbeuter ist nicht der, der die Arbeitskraft eines Menschen einkauft, also für erbrachte Leistung eine monetäre Gegenleistung erbringt, sondern der, der den Menschen die Hälfte ihrer durch Leistung erwirtschafteten Erträge unter Androhung staatlicher Gewalt wieder abknöpft und sich mit der Begründung einer Leistung, die oft nicht einmal im Ansatz erbracht wird, in die eigene Tasche stopft! Und das wird auch nicht „gerechter“, wenn man ein paar Netsch „den Bedürftigen“ rüberschmeißt; dass aus Raub- und Diebesgut eine Heldentat wird, wenn man einen Teil davon an „Arme“ verteilt, ist ein Märchen, das sich seit Robin Hood in sozialromantischen Träumerhirnen hält. Dass Diebstahl immer Diebstahl ist, egal wie man ihn nennt und wer ihn ausübt, ist nun einmal eine Tatsache, an der kein Euphemismus etwas ändern kann.

Doch zurück zum sozialdemokratischen Messias. Er fordert Merkel heraus

Wie steht es so schön im Spiegel vom 11.3.2013:

„Über Merkel kann er fluchen wie ein Rohrspatz und tut das fast täglich.“

Das wird wohl bis heute nicht anders sein. Damals war er über sie wütend, weil sie sich gegen Eurobonds und bedingungsloses Geldschaufeln nach Athen sperrte, ganz im Gegenteil zu ihm selbst, der vom ersten Moment an bis heute der Meinung ist, EU wäre wichtiger als alles andere und muss Deutschland jede einzelne der hunderte Milliarden wert sein, die dessen Steuerzahler in die diversen bodenlosen Fässer der EU zu schaufeln haben.

Ist es teutonischer Masochismus, wenn sich Deutsche jetzt jubelnd an seine Lippen hängen? Wenn sie für grenzenlose Zuwanderung, grenzenlose Hilfe für alle und jeden Versager der Welt und endlich das Aufgehen der Nationalstaaten im Zentralstaat EU stimmen, in dem Moment, wo sie Schulz wählen? Denken die Leute darüber nach, dass Schulz‘ größtes Ärgernis der letzten Jahre die ekelhaften nationalen Extrawünsche der Regierungschefs waren, also genau jener Leute, von denen er jetzt selbst einer werden will? Wird er sich komplett neu orientieren oder seinen langjährigen Wunsch eines sich dem EU-Parlament bedingungslos ergebenen Regierungschefs leben? Wollen wir das wirklich herausfinden?

Wollen die Menschen wirklich einen altgedienten, begeisterten und dem Kaiserhof ergebenen EU-Apparatschik? Steuert die CDU jetzt gegen und stellt Elmar Brok auf? Was Bekanntheitsgrad und sympathische Ausstrahlungskraft angeht kann der ebenso mithalten wie in der Überzeugung, dass EU über alles zu gehen habe. Und leutselig ist er auch, zumindest hockt er in gefühlt jeder zweiten Talkshow.

Was für eine Wahl!

Der Messias aus Würselen gegen die uckermärkische Alternativlosigkeit.

Die Medien toben und sind schon ganz aus dem Redaktionsstübchen.

Gegen diese zwei Granaten kann die AfD gar keine Chance haben.

P.S. Kleine Anmerkung aus Österreich: Wir hatten auch schon einen begeisterten sozialistischen EU-ropäer ohne Abitur als Bundeskanzler. War nicht gerade eine Erfolgsstory. Der war aber auch nicht so mediengeil und selbstverliebt. Nur angeblich ebenso lernresistent.

Naja, irgendwo muss das mit dem Schulversagen ja herkommen…