Mai 242017
 

Ein Mädchen, das sich für das Konzert ihres Idols extra schön gemacht und lustige Partyohren aufgesetzt hat, steht, eingehüllt in eine Decke, neben einem Polizeiauto und schaut verstört und verängstig in eine Kamera. Ein Bild, das sich einbrennt, ein Bild, das mehr über das Massaker in Manchester und den Zustand Europas aussagt, als die unzähligen Berichte, Analysen, Experten-Interviews und Einschätzungen, mit den immer selben beliebigen Aussagen und Antworten, die gerade in Dauerschleife auf den europäischen TV-Sendern laufen.

Nur wer selbst Kinder oder gar eine Tochter in diesem Alter hat, kann überhaupt ermessen, was in diesem Mädchen auf dem beschriebenen Bild vorgeht, was das für ihre Psyche, ihrer Zukunft und ihr Leben bedeutet. Die unzähligen kinderlosen Europäer haben nicht die geringste Ahnung, was so ein Blutbad für die überlebenden Kinder, ihre Eltern oder die Eltern und Geschwister der zerfetzten Opfer bedeutet.  Nein, können sie nicht, auch wenn sie so tun als ob. Eine Eltern-Kind-Beziehung und all die daraus erwachsenden Gefühle, Bindungen und Verantwortlichkeiten sind für kinderlose Menschen einfach nicht begreif-, nicht nachvollziehbar.

Genau das ist übrigens eines der Hauptprobleme Europas, ist einer der Gründe, warum Europa seine respektive die Zukunft der immer weniger werdenden autochthonen Kinder so völlig sinn- und verantwortungslos verspielt.  Aber jeder, der das anspricht oder versucht in die öffentliche Debatte einzubringen, wird sofort und höchst aggressiv als sexistisch, dumm, xenophob und was man an linken Kampfbegriffen sonst noch so auf Lager hat, abgewürgt.  Eine Diskussion darüber soll und darf nicht stattfinden.

Doch selbst die viele kinderlosen linken SelbstverwirklicherInnen sollten angesichts der Grausamkeit und des Ziels dieses neuen Terroranschlags erkennen können: Die fröhliche europäische Multikulti-Party ist, kaum dass sie begonnen hat, schon wieder vorüber. Trotzdem warten derzeit über sechs Millionen weitere Gäste in Feierlaune in Afrika und dem nahen Osten nur darauf, die bunte, lustige, und fröhliche Party zu crashen, zu der sie von linken Multikulti-Politikern wie Angela Merkel oder Eva Glawischnig – die die Fete allerdings schon fluchtartig verlassen hat – eingeladen worden sind.

Das Ziel und die Botschaft des Manchester-Terroranschlags ist eindeutig. Ebenso eindeutig muss die Antwort des Westens sein. Die Reaktion auf diesen Terror gegen unschuldige Kinder, sprich auf diese Kriegserklärung ist, um es mit einem Lieblingswort der politisch korrekten Bücklinge auszudrücken, alternativlos. Aufwachen! Wir befinden uns im Krieg, ganz egal, was die Mainstreammedien, Politiker und diverse „Experten“ behaupten. Eine Gesellschaft, die nicht entsprechend darauf reagiert, wenn ihre eigenen Kinder von Feinden abgeschlachtet werden, hat es nicht anders verdient, als von der Weltbühne geprügelt zu werden.

Der Terror und vor allem die Ursachen des Terrors müssen mit allen Mitteln, mit militärischen, polizeilichen, politischen, wirtschaftlichen, künstlerischen etc., bekämpft werden. Wer das noch immer nicht erkennen kann oder will, dem ist nicht mehr zu helfen. Das naive Diversity-Gebrabbel, die infantilen Buntheitsphantasien, die dümmlichen und täglich tausendfach widerlegten alle Menschen-Kulturen-und-Religionen-sind-gleich-Behauptungen, der europäische Schuldkult, der kulturelle Selbsthass und all die anderen obskuren Glaubenssätze der menschlich und moralisch verkommenen Neosozialisten gehören endgültig auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt.

Was in Manchester passiert ist, war weder ein Einzelfall, noch der Terroranschlag eines „sozial benachteiligten und ausgegrenzten“ Menschen, sondern schlicht eine von vielen kriegerischen Attacken gegen Europa. Wenn in den Medien Experten nun darüber rätseln, warum ausgerechnet Manchester, warum ein Konzert, man würde am liebsten laut aufschreien, weil das Offensichtliche offensichtlich nicht thematisiert werden darf.  Weil man sich in völlig unwichtigen Details verliert, nur damit die Bürger das große Ganze aus den Augen verlieren: vernebeln, relativieren, ablenken, Anteilnahme heucheln etc.

Schritt für Schritt wird es den Europäern verunmöglicht ihre eigene Kultur, ihre Gebräuche und ihre Tradition öffentlich zu zeigen und zu leben. Mittlerweile ist jedes Konzert, jeder Weihnachtsmarkt, jedes Straßenfest ein Hochsicherheitsrisiko. Immer öfter werden solche Veranstaltungen aus eben diesen Gründen abgesagt oder können nur noch unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.  Dass Politiker nach jedem Terroranschlag brav Sätze aufsagen wie, wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern …, ist angesichts der tatsächlichen Entwicklungen und Reaktionen nur noch absurd.

Die europäischen Ungläubigen werden sukzessive und systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt, ihre widerlichen Feste dürfen sie, wenn überhaupt, nur noch im privaten Raum feiern, so wie etwa in Pakistan oder Saudi-Arabien. Dabei ist das, was in Manchester und in all den Monaten zuvor in ganz Europa passiert ist, erst der Auftakt. Es gibt ein unerschöpfliches Reservoir an kampffähigen und -willigen Männern innerhalb – und außerhalb Europas und immer weniger kampffähige und -willige autochthone Europäer. Eine ungünstige Kombination.

Die verantwortlichen Politiker in Brüssel und den europäischen Hauptstädten lassen keinerlei Anzeichen erkennen, dass sie die dramatischen Entwicklungen und die Tragweite der rezenten Problemfelder überhaupt erkennen.  Dabei sprechen wir gar nicht von linken Irrlichtern wie Ulrike Lunacek, die nun erklärt hat, dass es falsch war, die Balkanroute zu schließen. Viel schlimmer als solche Politiker sind jene Menschen, die sie wählen.

Aber selbst die nun zu „Law&Order“ blitzkonvertierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Politiker haben nicht einmal ansatzweise die Dramatik der gerade ablaufenden Prozesse begriffen. Mit ein paar halbherzigen Gesetzesänderungen, lächerlichen Integrationsvereinbarungen, fruchtlosen „Dialog“-Angeboten und sonstigen politischen Ersatzhandlungen zur Vortäuschung von Handlungskompetenz wird man nicht nur nichts zum Besseren ändern, sondern im Gegenteil, Europa noch schneller zerstören.  So müssten die verantwortlichen Politiker endlich begreifen, was z.B. Grenzschutz, ja, was Grenzen überhaupt bedeuten. Nur wer sie – notfalls auch mit Gewalt – schützt, hat überhaupt welche.

Die Politik der Symbole und Zeichen hat ausgedient. Niemand will mehr die Durchhalteparolen, die süßlichen Trauer- und Mitleidsbekundungen jener Politiker hören, deren Aufgabe es eigentlich wäre, die Menschen vor solchen kriegerischen Angriffen und Grausamkeiten zu schützen.  Sollte Europa, sollten die nationalen Regierungen nicht endlich robuste Maßnahmen ergreifen, die auch von unseren Feinden – Huch, in unserer Multikulti-Ponyhof-Welt gibt es auch Feinde! – als solche wahrgenommen werden, wird sich die Lage weiter dramatisch verschärfen.

Statt Viktor Orbán zu verteufeln, sollten Macron, Merkel, Kern und Co. bei ihm Nachhilfestunden nehmen. Dann würden sie vielleicht lernen, dass sich um die eigenen Staatsbürger (zur Erinnerung: Das sind die, „die schon länger hier leben“) zu sorgen und sich vor allem für die Interessen des eigenen Landes einzusetzen, gar nicht soooo böse, unmoralisch und dumm ist, wie es die linksverseuchten Geisteswissenschaftler, (Staats)Künstler und Medienleute gerne darstellen.

Und hört bitte endlich mit all den ebenso durchsichtigen wie dümmlichen Ablenkungsmanövern auf. Nein, unser Problem sind nicht die ohnehin kaum vorhandenen „Nazihorden“, auch nicht die wirren Reichsbürger oder Freeman-Bewegungen. Nur zum Vergleich: Die von den Medien so innig gehassten Identitären klettern auf Gebäude und Bühnen oder entrollen Transparente, Islamisten schlachten massenhaft Kinder, Frauen und andere unschuldige Menschen ab. Unterschied „gecheckt“? Wo doch „Faktenchecks“ bei Linken und ihren Medien derzeit so beliebt sind.

Auch mit dem Kriminalisieren der Überbringer der schlechten Nachrichten, sprich mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit, wird man die aktuellen Probleme nicht lösen, sondern bestenfalls noch ein paar Wochen oder Monate lang  unterdrücken können.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die „linksliberalen“ (neudeutsch für sozialistisch) Kleinbildungsbürger aus der Großstadt, die katholischen Herz-Jesu-Marxisten, die esoterischen Öko-Veganer, die „anti“-faschistischen Publizistikstudenten, die weichgekifften Alt-Hippies etc. endlich begreifen, dass ihre Kultur, ihr Lebensstil, ihr eigenes Leben, ihre Zukunft in Gefahr sind,  wenn sie nicht endlich etwas tun und zwar nicht nur „je suis“-Sprüchlein auf Facebook oder Twitter posten. Es würde für den Anfang schon reichen, jene Parteien und Politiker zu wählen, die diese Entwicklungen schon seit Jahren aufzeigen und auch bekämpfen (wollen).

Aber noch denken die vielen „sozial gerechten“ und kinderlosen Europäer, die oftmals an wichtigen Schaltstellen sitzen: Für mich wird es sich eh noch irgendwie ausgehen. Wird es nicht, außer man stirbt in den nächsten zwei bis maximal vier Jahren.

Ein Artikel von WERNER REICHEL erschienen bei ORTNERONLINE

Apr 122017
 
Das Bekennerschreiben hat nicht ganz Unrecht. Die NATO unter amerikanischer Führung zieht nämlich ihre Mitgliedsstaaten langsam aber sicher mit in den Abgrund. Der Schröder hat eine Beteiligung an diesem Wahnsinn noch abgelehnt, die Merkel nicht mehr. Bei der Ursache dieses Gesinnungswandels der deutschen Regierung sollte man einhaken! Wird aber leider keiner tun.

Merkel predigt ja immer, man solle sich nicht einschüchtern lassen. ich würde es ihr abkaufen wenn sie heute im Stadion sitzen würde. Aber das wird’s nicht spielen

Dass die Merkel noch ruhig schlafen kann!!!

Oft wird man die Merkel in Zukunft nicht mehr im Stadion sehen. Außer die Polizei mit Ihren Sprengstoffhunden geben grünes Licht.

Für realistisch denkende Menschen ist es unbegreiflich, dass die Parteien und Politiker, die nun unzweifelhaft die Verantwortung für dieses Desaster tragen, lt. ZDF – Politbarometer,noch immer das Vertauen von 66 % der Deutschen genießen. Offensichtlich sind nicht nur die Politiker unbelehrbar.

Auch wenn immer gesagt wird, wir beugen uns nicht dem Terror, es werden Zeiten kommen wo sie uns an Punkten des öffentlichen Lebens treffen werden, die man nicht mehr ignorieren kann, wenn jeder Besucher eines Fussballspiels um sein Leben fürchten muss, werden nicht mehr viele hingehen, ich hoffe ich irre mich.

NRW, wieder NRW! Bei der Verschuldung ganz vorne, bei der Sicherheit ganz hinten, genau wie Berlin. Wer regiert da eigentlich? Ach so, Rotgrün …

Also ab sofort gepanzerte Busse für Fussball-Teams, Hochsicherheits-Maßnahmen für Team-Hotels, Hochsicherheits-Maßnahmen in den Stadien usw. usw…. Meinte das die „Bertelsmann Stiftung“, als sie im Herbst 2015 visionär verlautbarte (was tagelang dann in den Medien zitiert und wiederholt wurde), dass es einen riesigen Wirtschaftsboom in Deutschland geben wird? Also Stahlindustrie, zivile Panzer-Fahrzeuge, Security-Dienste, Polizei-Personal-Ausbau usw.?

Von einem Terrorakt will man aber noch nicht sprechen…was ist das denn dann wenn Sprengsätze gezündet werden? In meinen Augen ist das Terror egal aus welcher Ecke die Motivation dafür kommen mag!!

Ja, Deutschland hat sich verändert dank blauäugiger und selbstgefälliger Politiker. Die Rechnung zahlen die anderen, auch wirklich integrierte Migranten, die aus gegebenem Anlass nun mit vermehrtem Misstrauen zu kämpfen haben. Das ist zwar noch mein Land, aber andere haben es mit freundlichem Gesicht und Inkompetenz “gestaltet“ und andere EU-Partner mit ins Chaos gerissen. Was bleibt, sind Wut, Trauer, Ekel und ein gewisses Maß an Resignation. Hätte ich mir vor 10 Jahren nicht träumen lassen !

Da muss man eine österreichische Zeitung lesen, damit mal als deutscher Bürger zeitnah informiert wird… Dort steht, dass der Verfasser des Briefes behauptet, dass deutsche Kampfjets daran beteiligt seien, Muslime dem Kalifat des Islamischen Staates zu ermorden. Bis die deutschen Tornados abgezogen und die US-amerikanische Luftwaffenbasis Ramstein geschlossen seien, stünden daher ab sofort Sportler und andere Prominente in Deutschland und anderen Kreuzfahrer-Nationen auf der Todesliste des Islamischen Staates“. Weiterhin heißt es…von einem Terrorakt will man aber noch nicht sprechen. Ohne Worte.

Es lebe die Toleranz…ich hoffe ihr naiven Blindgänger könnt noch ruhig schlafen. Schafft doch jetzt bitte den Fussball als Zeichen von Toleranz und Respekt ab…unsere neuen Goldbürger sollen sich doch wie zuhause fühlen.

Absolut armselig finde ich hier die erschreckende Anzahl von Foristen, die eine solche verwerfliche Tat zum Anlass nehmen, zum x-ten mal ihre kruden Verschworungstheorien zu platzieren. Lasst doch erstmal die zuständigen Stellen der Sicherheitsbehörden die Fakten ermitteln…DANN kann man drüber diskutieren. Besser erstmal in alle Richtungen prüfen…vorher ist nichts sicher…logischerweise braucht das such Zeit. Unfassbar wie sich manche erdreisten schon unabhängig davon ihren unreflektiert selbstgewissen Sermon abzugeben. Zuallererst finde ich es furchtbar, dass solche Taten passieren. Sie sollten mit aller Härte des Rechtes geahndet werden – egal wer dafür verantwortlich ist.

Na hoffentlich werden die Deutschen Wähler schön langsam munter, gilt natürlich auch für die Österreichischen, oder wollt ihr das das so weiter geht?

Passt vom Vorgehen nicht so richtig zu den bisherigen islamistischen Anschlägen. Der nächste islamistische Anschlag ist nur eine Frage der Zeit, aber hier würde ich rein vom Gefühl sagen, erstmal weitere Ermittlungen abwarten, trotz „Bekennerschreiben“.

Ich finde der Anschlag paßt ganz gut zu Islamisten. Wenn man bedenkt, dass sich die Leute im Internet oder in Islamisten-Moscheen radikalisieren, um dann auf eigene Faust Anschläge zu begehen. Da sind keine Profis am Werk die die „Sprengkraft ihrer Bomben in Bezug auf Panzerglasscheiben berechnen können“. Warum ein Bekennerschreiben, das offensichtlich am Tatort gefunden wurde, gegen einen islamistischen Anschlag spricht, erschließt sich mir auch nicht.

Komisch, gestern hat ein deutscher Terrorismusexperte noch gemeint, dass es sich um einen kleinen Streich handelt… hab gestern schon über diesen „Experten“ lachen müssen !

In Europa will man diesen Terror anscheinend. Nach wie vor hat die Willkommenskultur Hochsaison.

Da sagte doch jemand kürzlich: „Kein Europäer wird mehr sicher sein, egal wo auf der Welt“!

Die Früchte der Willkommenskultur von Merkel wachsen im schneller, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Natürlich sind die bösen Kreuzritter schuld, wer sonst? Die Islam-Fanatiker sind natürlich nie schuld. Aber ich bin ja schon lange der Meinung, dass sich die EU und USA aus allen diesen Konflikten heraushalten soll.

Da jedem Politiker der Mut fehlt, gegen diesen Terror vorzugehen, müssen wir mit dieser Gefahr leben. Unsere Sicherheit, wie wir sie noch vor 3 Jahren hatten, werden wir nicht mehr so schnell zurück bekommen.

Jedenfalls kann sich niemand mehr irgendwo auf der sicheren Seite fühlen. Selbst jetzt nach einem Attentat nach dem anderen scheint es den Verantwortlichen, die diese Zustände geschaffen haben und gewähren lassen, unmöglich zu sein auch nur eine geringste Fehlentscheidung einzugestehen. Auf was wartet man noch, bis es wirklich zu Ausschreitungen jeder gegen jeden kommen wird? Jetzt ist eines der absoluten Liebkinder der Europäer, Fußball getroffen worden?

Wenn das tatsächlich ein islamischer Anschlag war, dann hat es tatsächlich eine neue Qualität, weil es ab jetzt nicht nur von den Politik/Medien namens-, gesichts- und geschichtslos gemachte Opfer gibt, sondern ab jetzt betrifft es auch Promis und man kann nicht wieder schnell zum Alltag übergehen und das ganze möglichst schnell dem öffentlichen Vergessen anheim geben, um unangenehme Fragen und die daraus resultierenden unangenehmen Konsequenzen (z. B: das Eingestehen des Scheiterns von Mulikulti, der Flüchtlingspolitik und den Zwang zum Handeln) zu umgehen.

Bekennerschreiben bei islamistischen Anschlägen sind eher die Ausnahme. Weiters ungewöhnlich ist, daß die deutschen Behörden so rasch mit dem Islamhintergrund an die Öffentlichkeit gehen und zwar ohne Notwendigkeit bei der Faktenlage.

„Oftmals kommen sie gewaltsam ins Land, bekommen großzügig unsere Sozialleistungen und bomben uns zum Dank“? Da stimmt doch etwas nicht!

Vielleicht wird jetzt endlich gehandelt, da Prominente gefährdet sind, und nicht nur der normale Bürger, der leider anscheinend keinen Wert mehr hat…

Lt. Nachrichten im Radio hat man aber angeblich auch ein Schreiben von Linken gefunden. Und es wird weiter ermittelt.
BVB_Antifa

Der Blog-Eintrag ist mit Sicherheit ein Fake. Warum sollte die Antifa, so sehr ich sie für ihre dumm-selbstgerechte naive Haltung verachte, am Tatort ein Bekennerschreiben hinterlassen, das auf islamistischen Terror schließen lässt? Für islamistischen Terrorismus spricht, dass es, den Berichten nach, sehr professionell gelegte Sprengsätze waren. Gegen islamistischen Terrorismus spricht, dass die Sprengsätze nicht stärker waren bzw. nicht mehr (schockierenden) Schaden angerichtet haben. Evtl. eine Anfängertruppe aus irgendeinem islamistischen No-Go-Moloch in Belgien oder Frankreich. Dennoch sind in jede Richtung Zweifel angebracht.

Schritt für Schritt aber noch immer kein Einlenken. Es hat noch nicht den/die Richtigen erwischt.

Nicht öffentlichkeitswirksam genug? Sorry, aber viel mehr Aufmerksamkeit als einen Anschlag auf den quasi zweitgrößten Deutschen Fußballverein und somit Prominente kann man kaum haben. Klar macht es wohl nicht so viel Angst wie ein Anschlag auf die Allgemeinheit, aber was die Öffentlichkeitswirksamkeit angeht kann man kaum mehr bekommen. Ich bin mir sehr sicher, dass es wohl nicht die Antifa war, aber beim IS usw. weiß man nie, denn die haben ihre Vorgehensweise mehrmals plötzlich geändert und auch manchmal mit Bekenntnissen lange gewartet.

In NRW wird am 14ten Mai gewählt. Wenn das Bündnis SPD/Grüne wieder gewählt wird, dann haben wir es schriftlich, was Deutschland in Zukunft will.

Nachdenken, es sind NATO Flugzeuge welche Lybien, Irak, Syrien, Afghanistan zerbomben!! Hat eines dieser Länder Europa bedroht oder gar angegriffen??

Von einem Terrorakt wollen sie noch nicht sprechen? Man kann wirklich nur mehr hilflos den Kopf schütteln.

Entweder wir gewöhnen uns daran oder wir ändern es bei den nächsten Wahlen.

Auch wenn immer gesagt wird, wir beugen uns nicht dem Terror, es werden Zeiten kommen wo sie uns an Punkten des öffentlichen Lebens treffen werden, die man nicht mehr ignorieren kann, wenn jeder Besucher eines Fussballspiels um sein Leben fürchten muss, werden nicht mehr viele hingehen, ich hoffe ich irre mich.

Es kann vom islamistischen über einem linksextremen Hintergrund bis zur Tat eines anderen verwirrten Feiglings oder eines „gewönlichen“ Kriminellen fast alles möglich sein. Noch ist einfach zu wenig bekannt. Ein Bekennerschreiben kann jeder hinterlassen nicht nur, weil das seiner Gesinnung entspricht, sondern weil eine falsche Spur gelegt werden soll. Auch wenn ich Herrn Jäger als obersten Strafaufklärer für eine sehr zweifelhafte Figur halte, warte ich erst einmal die Ermittlungsarbeit ab.

Deutschland verändert sich rasant innerhalb eines guten Jahres … (Göring-Eckhart: …und das ist auch gut so). Alles ist sowas von vorhersehbar! Sehr schade um dieses schöne Land.

Wie soll das jetzt weitergehen auf Deutschlands Straßen ? Hinter jedem Busch , in jeder Mülltonne könnte eine Sprengfalle versteckt sein ? Und den Sprengstoff mixen die Profis mit stickstoffhaltigem Düngemittel .

Weihnachtsmarkt in Berlin, BVB-Bus, es ist erst der Anfang. Deutschland wird sich daran gewöhnen müssen. Oder im September richtig wählen.

Wenn ich an die Anschläge von IS in Europa denke, dann wäre es eher ein Anschlag mit einem Bus anstatt auf einen Bus. Vielleicht wurde die Taktik geändert, aber mit den bisherigen Anschlägen sehe ich nicht gerade viele Parallelen. Zusätzlich hat sich der IS bis jetzt auf den üblichen Kanälen dazu nicht nicht bekannt gegeben. Na ja, ich bin da etwas skeptisch… und werde die 14.00 Uhr Pressekonferenz online verfolgen.

Ich würde das Bekennerschreiben auch mit Vorsicht genießen..Normalerweise lassen islamistische Terroristen allenfalls ihren Ausweis am Tatort zurück..Aber ein Bekennerschreiben gab es aus diesem Umfeld direkt am Tatort noch nie..Es kann ja möglich sein,dass jemand eine falsche Fährte legen wollte!

Wenn jemand die Gefängnistore offen macht wie Scheunentore und alle Kriminellen heraus (bzw. hinein in die Freiheit) lässt und sich dann hinstellt und sagt, es gäbe keine 100% Sicherheit, den sollte man gleich mit einsperren.

Die Beschädigung am Buss ist für einen kleinen selbstgebastelten Sprengsatz viel zu groß. Sie sind zum größten Teil ja „nur“ durch die Druckwelle entstanden. Da kann sich jeder selber vorstellen wie stark diese Sprengsätz gewesen sein müssen. Gepanzerte Scheiben hatte der Buss wohl kaum, aber wenn doch ist es noch viel schlimmer. Das war nie und nimmer irgendein ein durchgeknallter Fan!

Also haben wir jetzt die Wahl zwischen „Aktivisten“ und „traumatisierten Schutzsuchenden“ – die beide ja per definitionem zu den Guten gehören. Während man die bösen Rechten ja offensichtlich so gut im Griff hat, dass sie schon länger keine wirksamen Bomben mehr haben hochgehen lassen. Also weiß man offensichtlich, welche Maßnahmen wirksam sind, setzt sie aber gegen die Guten nicht ein. Es sei denn, ich habe da etwas missverstanden…

Warten wir das Ergebnis der Ermittlungen ab. Die Verursacher müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Falls sich herausstellt das die Täter ein anderen Nationalität angehören sind diese in ihr Heimatland abzuschieben und eine Wieder einreise auf Lebenszeit zu untersagen.

Was hier passiert ist, lässt den regierungsmäßigen verordneten Begriff der lediglich latenten Gefahr ad acta legen. Nein, die Gefahr ist konkret und allgegenwärtig. Jede Veranstaltung mit erhöhter Öffentlichkeitswahrnehmung ist mögliches Ziel. Das Problem ist, jede Veranstaltung ist nicht absolut zu sichern. Das ist einfach Fakt. Hier im Ausgangsfall bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es sich um einen islamischen Terrorakt handelt. Deutsche Fussballidioten haben wir zuhauf, denen traue ich solch ein Tat durchaus zu. Alles, aber auch alles, was uns Spaß machen soll, wird uns kaputt gemacht. Ist das immer so zu Beginn einer Anarchie ?

Habe die Möglichkeit eines islamischtischen Anschlags von Anfang an mit in Betracht gezogen. Was mich verwundert und ärgert ist der Tenor der Medien. Kann es sein, dass diese immer noch glauben machen wollten, derartiges gäbe es in Deutschland nicht? Man macht sich selbst immer unglaubwürdiger. Dieser feige Anschlag war kein dummer Jungenstreich. Die Scheiben sind gepanzert und nicht verstärkt, was beim Bruch eine hohe Sprengkraft bedeutet. Ein Böller dürfte es also nicht gewesen sein. Herr Kleber war gestern abend der blanke Hohn. Denke da an die Berichterstattung zu einem Anschlag aus der anderen Richtung in Dresden.

Wie kommen Sie drauf, dass die Scheiben „gepanzert“ waren. Für mich sehen die Zerstörungen an der Scheibe aus, als ob da lediglich eine hochfeste Folie darüber kaschiert wurde, aus Lexan oder ähnlichem Material. Nach zahllreichen Angriffen auf Mannschaftsbusse durch Hools, hat man wohl dafür gesorgt, dass Wurfgegenstände die Scheiben nicht mehr durchschlagen können. Gepanzert geht anders. Für echte gepanzerte Scheiben (wenigstens 2 cm Stärke, die Regel sind 4-5 cm) sind die Chassis solcher Fahrzeuge gar nicht ausgelegt. Abgesehen davon, dass man sie nicht „in Form“ bekommt, wie es für einen Reisebus notwendig ist, wären die Scheiben für einen gesamten Bus tonnenschwer.

Da es sich doch auch hier wiederum um die Einzeltat eines vermutlich psychisch Kranken handelt, verwundert es mich, dass so viel darüber berichtet wird. Sollte hier nicht besser die ärztliche Schweigepflicht zur Wirkung kommen, sonst fangen die Menschen noch an zu denken, dass sich psychische Erkrankungen wie eine Epidemie ausbreiten. Gibt es eigentlich schon einen Impfstoff dagegen?

Bei dem Spiel heute hat Dortmund keine Chance. Ein Sprengstoff-Attentat verarbeitet man nicht so schnell. Die Spieler werden total neben sich stehen. Monaco wird sie locker mit 4:0 abschießen.

Sog. „Trittbrettfahrer“ waren dies mit sicherheit nicht. Diese Sprengsätze wurden offensichtlich ferngezündet, was die Schlussfolgerung zulässt, dass es sich hierbei um „Profis“ gehandelt haben muss, die speziell dafür ausgebildet worden sind (vielleicht im Ausland) und diesen technisch zwar „anspruchsvollen“ jedoch zum Glück fast unwirksamen Anschlag von langer Hand bis ins Detail langfristig vorbereitet haben müssen. Profis eben. Auf der Antifa-Online-Plattform „Indymedia“ gibt es zwar ein „Bekennerschreiben“ eben dieser, hierbei wird es sich wohl eher um Trittbrettfsahrer oder um Gegner der Antifa handeln, zumal jeder dort Nachrichten posten kann.

Ein Bekennerschreiben im Namen Alahs. Die Echtheit wird noch bezweifelt. Die Echtheit der Bombe auch, weil nicht gleich der ganze Bus zerstört wurde. Wenn nun der Bevölkerung wieder mehrere Tage nichts oder wieder Märchen aufgetischt werden, dann läuft das Fass sicher über. Auch der letzte Bürger wird bald wissen,in welche Richtung wir uns entwickeln. Jeder hat das Bedürfnis sich zu schützen, im nächsten Schritt will sich jeder bewaffnen. Alle wissen worauf das hinausläuft. Die Freiheit, sich überall ohne Angst zu bewegen, die bleibt auf der Strecke. Dieses Abwarten der Politik ist nicht zu ertragen. Der Gegner der Demokratie ist gut organisiert, er plant, er kennt die weichen Ziele, und er wird weiterhin auf die Öffentlichkeit wirksame Anschlagsziele finden. Warum man zum Schreiben keine Angaben macht, dass lässt darauf schließen, dass man erst die Reaktion der Bevölkerung durchrechnen muss. Vielleicht muss man auch erst eine Geschichte erfinden. Wie es aussieht waren da Profis am Werk. Wie in Schweden zu sehen war, so versuchen die neuen Attentäter bei einem Anschlag zu überleben. Flüchten vom Tatort. Das bedeutet eine neue Qualität, da eine Person mehrfach Unheil anrichten kann.

„Wenn nun der Bevölkerung wieder mehrere Tage nichts oder wieder Märchen aufgetischt werden, dann läuft das Fass sicher über.“ Nein, werter J H., diese Hoffnung kann man getrost aufgeben. Sonst wäre das Fass schon längst übergelaufen.

Ich weiß, dass man nur sieht, was man sehen will. Zu gut ausgeführt zu präzise für Islamisten, da ist Antifa doch glaubwürdiger. Diese Art Attentat gab es in D bisher nur einmal, Alfred Herrhausen. Dort vermutet man immer noch, dass die Attentäter von der Staatssicherheit ausgebildet wurden. Ich will nun nicht behaupten, alte Seilschaften stecken dahinter, aber ich bin durchaus der Ansicht, dass andere Strömungen als Islamisten durchaus ein Interesse daran haben, die Stimmung anzuheizen, weil man den Sündenbock schon hat. Mir war das zu präzise und zu wenig Kollateralschaden für einen islamistischen Anschlag. Auch den von Ihnen beschriebenen Fluchtversuchen ging ein eher chaotischer, spontaner und nicht wirklich zielgerichteter Anschlag voraus.

Frage mich, wann herauskommt, dass der Täter polizeibekannt ist und seit 2015 mit verschiedenen Identitäten durch Deutschland reist. Traurig aber wahr, dass das meist auch zutrifft.

Ein Auto mit ausländischem Kennzeichen sei davon gefahren. Heute Abend in den Talkshows: Es ist umöglich die Grenzen zu sichern, Grenzen = Nationalismus, alles alternativlos, Raute

Die Busfahrer sollten ganz schnell verinnerlichen, dass man in einem solchwm Fall auf gar keinen Fall stehenbleiben darf. Solange der Bus noch fahrfähig ist, gilt es sofort zu einem gesichertem Bereich zu kommen. Es ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr so, dass man wie früher in solchen Fällen stehenbleiben und auf Hilfe warten sollte. Es wird die Zeit kommen, da gibt es dann Bomben die erst explodieren wenn die Helfer eintreffen.

Und die Täter lachen sich schlapp über einen überforderten, hilf- und wehrlosen Staat, der die Augen vor der Wahrheit nicht öffnen möchte und Opfer einer maßlosen Selbstüberschätzung ist, die in dem Satz gipfelt: Wir schaffen das!

Ich würde aber jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen, vermutlich handelt es sich letztendlich um das Ergebnis der derzeit grassierenden psychischen Erkrankungen in Deutschland die auch Menschen mit Äxten durch Bahnhöfe rennen und mit Autos in Leute fahren lassen.

Also wir sind eine ‚Kreuzfahrernation‘. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll, die abgrundtiefe Widersinnigkeit dieser Äußerung zu beschreiben. Wie kann es sein, dass augenscheinlich so viele Verblendete so einer Schrottlogik anheimfallen? Dass ist es, was ich am wenigsten verstehe: alles am Islamismus, an seinen Taten schreit Immoralität, trotzdem argumentiert er weiter mit seiner moralischen Erhabenheit. Finden die echt, das macht Sinn????

Sie verstehen nichts? Sie müssen gedanklich wieder ins Mittelalter zurück, also dorthin, wo die Entwicklung der die „Religion des Friedens“ hängen geblieben ist. Dann verstehn Sie alles! Sie schaffen das!

Ich muss gerade an das letzte Interview mit Frau Kraft in dieser Zeitung denken. Hier lobte sie ausdrücklich, dass das Sicherheitskonzept des NRW-Innenministeriums von Ralf Jäger Früchte trage. Die Jugendkriminalität sei stark zurückgegangen und auch in den anderen Kriminalitätsbereichen seien eklatante Verbesserungen erreicht worden. Wie das in NRW aussieht, hat man Sylvester 2015/2016 in Köln gesehen oder im Fall Amri und jetzt Dortmund. NRW mit seiner während der Regierungszeit von Kraft stark ausgedünnten Polizeidecke gepaart mit politischer Inkompetenz (Jäger, Kraft) ist seit Duisburg auf einer sicherheitstechnischen Talfahrt. Obwohl es überall im Land zu wenige Polizisten gibt, läßt Jäger die wenigen verbliebenen einsatzfähigen Beamten lieber Blitzmarathons durchführen oder schickt die Beamten in die Innenstädte zum Knöllchenschreiben schicken. Wichtig ist in dieser Gemengelage auch, dass die absolute Versagerin Löhrmann (Grüne) rechtzeitig zur Landtagswahl zeitweilig ihren Audi A8 stehen läßt (Inspektion, Reinigung?) und werbewirksam auf einen Toyota umsteigt. Man hats ja. Zwei Autos für eine Ministerin.

Wann wird das Brandenburger Tor gelb schwarz leuchten? Dann ist doch alles wieder gut.

Als während meiner Bundeswehrzeit im Umgang mit Sprengstoffen ausgebildeter Soldat fällt mir auf: 1.- zeitnahe/-gleiche Zündung der Sprengsätze sind sogen. „Sprengfallen“ 2. Splitterwirkung bei der genannten Entfernung Detonationsort zum Bus (5-6 Meter) dürfte dem einer im Krieg eingesetzten Splitterhandgranate entsprechen, in Friedenszeiten auch nicht zu Übungszwecken verwendet. 3. Verwendung solcher Sprengfallen werden rlassenen Gebieten übliche Praxis der verbrannten Erde Der notwendige Organisationsgrad eines solchen Anschlages ist wesentlich höher als z.B. bei Verwendung eines Kfz. Erstaunlich wie z.B. im ZDF von Herrn Kleber auf eine Art, die ihm selbst peinlich schien, wenn ich seine stockende Sprechweise erinnere, versuchte den Anschein zu erwecken keine Verbindung zum islamischen Terror zu erkennen. Nicht das erste Mal, das eine Verharmlosungsstrategie im ÖR nicht zündet. Das gefundene „Bekennerschreiben“ wurde und wird auch als großes Mysterium behandelt, was beim gerade gemeldeten Fund eines weiteren „Bekennerschreibens“ mit faschistischem Hintergrund nicht der Fall zu sein scheint. Hat der Verfasungsschutz so lange gebraucht es zu erstellen, um abzulenken ?

Naja, die meisten Wahrheiten sind einfacher als man denkt. Hat ernsthaft jemand geglaubt das waren Hooligans oder andere Psychopathen? Jetzt werden vermutlich nicht mehr nur „einfache“ Ziele gewählt, jetzt wird auch die Prominenz zum Ziel. Der ein oder andere Politiker wird sich Gedanken machen.

Als die Pressekonferenz gegeben wurde, war den Ermittlern das Bekennerschreiben schon bekannt. Trotzdem erklärten sie, es gebe derzeit keine Hinweise auf einen Terroranschlag. Wer ist für diese bewusste Fehlinformation der Öffentlichkeit verantwortlich?

Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Behörden und die Medien auf Terrorakte reagieren, abhängig davon, wo genau sie stattfinden. Gäbe es den selben Anschlag in Frankreich, Belgien oder Schweden, würde sofort von einem terroristischen Angriff gesprochen und die Öffentlichkeit in Echtzeit über Ermittlungsergebnisse informiert, was die Täter angeht. In Deutschland will man selbst, wenn wie in diesem Fall, mehrere Bomben hochgehen, erst mal nicht von einem Terroranschlag sprechen und auch der Hintergrund der Täter wird möglichst lange zurückgehalten. Woran liegt das?

Das könnte die Bevölkerung beunruhigen, das will man verhindern. Eine beunruhigte Bevölkerung könnte viele Fragen stellen oder sogar sein Kreuz bei den vielen Wahlen im Jahr an unerwünschten Stellen machen. Ne, ne, da mal lieber schon Besonnenheit zeigen. Besonnenheit ist sowieso in Zeiten wie diesen das Nonplusultra. Immer schon geschmeidig bleiben!

 Und das alles nur weil irgendjemand sich eingebildet hat, man könne in Syrien eine Demokratie errichten. Jetzt haben wir die Probleme und Syrien wird bestenfalls ein zweites Libyen. Wirklich großartige Leistung unserer Politiker. Es wird Zeit, dass sich eine große Protestbewegung formiert, die den Wahnsinn beendet, den unsere Regierung dort unten mit zu verantworten hat. Vielleicht schaffen wir die Flüchtlingskrise irgendwann mal (10 Jahre + x). Aber wir schaffen es definitiv nicht mehr, Syrien in eine Demokratie zu verwandeln. Wer einen Krieg immer weiter führt ohne ihn noch gewinnen zu können, macht sich mitschuldig an den Verbrechen. Ganz abgesehen davon, dass auch deutsche Firmen Giftgas an Assad geliefert haben und wir deshalb längst eine Mitschuld tragen.

Und erneut muss man feststellen, dass die Deutschen an diesen Entwicklungen selber Schuld sind. Wer diese „etablerten“ Parteien aus dem einheitlichen politischen Brei noch wählt, der ist dafür, dass solche Anshcläge in DE zu dem Alltag werden.

Auch Ihnen nochmal,für die allerwenigsten war vor den letzten Wahlen diese Entwicklung vorauszusehen,aber insofern gebe ich Ihnen gerne Recht denn ich glaube auch nach den nächsten Wahlen wird es nicht anders aussehen.Für mein Empfinden wird keine der „etablierten“jemals mehr eine Stimme von mir bekommen,egal wie weit sie ihren Hals drehen.

Nun ja, wenn Erdogan mit seiner Rede von „kein Westler wird mehr sicher sein“ indirekt seine Brüder im Geiste zu Anschlägen in Europa aufruft und die Bundesregierung darüber lediglich Besorgnis äußert, dann wundert einen nichts mehr. Was dürfen wir erwarten, wenn Erdogan sein Referendum verliert oder gewinnt? In beiden Fällen nichts Gutes, denn die deutsche Politik hat eklatant versagt im Umgang mit solchen Gefährdern, die unsere Gesellschaft von innen heraus auflösen und schließlich übernehmen wollen. Zeit, endlich aufzuwachen, Frau Dr. Merkel. Zeigen Sie Führung und Stärke. Zeigen Sie, dass Sie in Ihrem Elternhaus gelernt haben, dass sich christliche Grundwerte, verkörpert im Grundgesetz, nicht selbst verteidigen können, sondern von den Menschen verteidigt werden müssen. Auch von Kanzlerinnen.

Dieser Anschlag ähnelt sehr den IED-Angriffen aus Irak und Afghanisten. Solche Angriffe auf schnell bewegende Ziele stellen schon die „hohe Kunst des Terrorismus“ dar. Es würde nicht überraschen, wenn der Täter entsprechende Erfahrungen auf diesem Gebiet haben würde.

Mich würde eher interessieren was es für Sprengstoff war und wo der herkommt. So einfach ist es nämlich nicht, in Europa oder Deutschland an Sprengstoff zu kommen. Und das ist auch der Hauptweg, wie Terroristen-In-Spe entdeckt werden.

Für alle Fälle schon mal absichern, damit nicht pauschalisiert werden kann: „Es gilt nicht als ausgeschlossen, dass es sich um eine bewusst gelegte, falsche Spur handeln könnte….“ Aber selbst wenn es nicht von Allah abgesegnet ist, sondern von linksunten kommt – wo ist der Unterschied?

Wenn die Frau Kanzlerin das nächste Mal auf ein Selfie in der Kabine der Nationalmannschaft vorbeischaut, können Dortmunds Nationalspieler ihr ja dafür danken, daß die Dinge in Deutschland jetzt so sind, wie sie sind.

Die Dortmunder Nationalspieler werden seit gestern erst mal wissen, wie sich ein Großteil der Bevölkerung seit Monaten fühlt. Das Thema ging doch an denen bisher völlig vorbei (betrifft natürlich nicht nur die Dortmunder Nationalspieler). Und die Kanzlerin kritisieren tut von denen definitv keiner, das ist eher ein Wunschgedanke.

In andern Medien ist bereits zu lesen, dass es im Bekennerschreiben klare Hinweise auf einen islamistischen Anschlag gibt. Nur die Echtheit müsse noch überprüft werden. Auch wenn man vorsichtig mit Spekulationen sein sollte, aber aufgrund dessen, was in letzter Zeit noch alles passiert ist, kann das niemanden ernsthaft wundern, und ich kann jeden verstehen, der seine Vermutungen bereits vorher geäußert hat.

Konnte Frau Kraft schon zeitnah informiert werden oder steckt sie bedauerlicherweise wieder in einem Funkloch, sodass sie die Nachrichten über die Geschehnisse erst nach Ostern erreichen. Herr Jäger bestimmt im Osterurlaub und die Grünen fahren Hybrid, da die A8 und S-Klassen gerade für die Feiertage aufgetankt und gewaschen werden.

Hat der „Religionskrieg jetzt auch den Fußball erreicht?

Wenn ein Bekennerschreiben kurz nach den Explosionen gefunden wird, ist es echt. Ob der Inhalt allerdings der Wahrheit entspricht wird jetzt sicher geprüft.

Wie sagte“Nachrichtensprecher“ Kleber Gestern im Heutejournal.Kleine Explosionen vielleicht Böller keine Verletzten vielleicht Ultras. Heute sind es schwere Explosionen ein Schwerverletzer und die Bundesanwaltschaft ermittelt auch nicht bei Fanrandale.

Mich wundert auch, dass nicht thematisiert wird, dass man es den Panzerglasscheiben zu verdanken hat, dass das Ausmaß überschaubar geblieben ist.

„Sprengsätze gegen Teambus“ ?? Die Sprengsätze richteten sich eher gegen die Insassen des Teambuses. Den Teambus hätte man auch auf dem Hotel-Parkplatz attackieren können, als er noch leer war, unabhängig davon, wer letztendlich der oder die Angreifer waren. Erinnert ein bisschen an die Schlagzeile „Lkw tötet 12 Menschen in Berlin, 48 Verletzte“ vom 20.12.2016. LKWs sind eigentlich ganz friedlich und töten niemanden, sondern diejenigen, die hinterm Steuer sitzen und diese lenken.

Wieso sollten radikale Hooligans ein Interesse daran haben, ein Spiel bereits vor Beginn unmöglich zu machen? Darin kann ich keinen Sinn erkennen. Das passt nicht zusammen. Denen kommt es in der Regel auf „handfeste“ Auseinandersetzungen an, „um Dampf abzulassen“, d.h. um ihre Aggressionen abzuleiten. Das gelingt mit einem Bombenanschlag wie diesen nicht, der ein exakt ausgespähtes und vorbereitetes Unternehmen war. An Alle: Das alte Deutschland zurück haben wollen, geht nicht mehr. Die Vergangenheit lässt sich nicht verändern, sondern nur in der Gegenwart die Zukunft gestalten. Es wurden von oben Fakten geschaffen, die mit sog. „einfachen Lösungen“ nicht mehr zu bewerkstelligen sind. Das Abschied nehmen von Vertrautem ist schmerzlich, aber unausweichlich. Es gilt, Herz, Verstand und Verantwortungsgefühl für uns und unser Gemeinwohl „unter einem Hut“ zu versammeln und auf Lösungen hinzuarbeiten, die der Situation und möglichst Vielen gerecht werden, wenn die Situation nicht gänzlich aus dem Ruder laufen soll. Beschwichtigen, „unter den Teppich kehren“, wie von Politikern exerziert, hilft nicht weiter. Die Probleme müssen angepackt und Lösungen zugeführt werden!

Weil wir in Deutschland sind und Wahlen anstehen, kann geschehen, was immer will; es ist kein Ter ror; auch Kommentare zu diesem Thema dürfen anscheinend nicht sein. Kein Ter ror, das ist alternativlos! Armes Deutschlandb bist Du schon vorloren?

Wenn wir nur eine vernünftige Polizei hätten, die imstande ist, da nun Licht in die Sache zu bringen. Aber ich traue das denen nicht so ganz zu. Es ist mittlerweile alles so dilettantisch in Deutschland . . .

Man wird sicherlich noch DNA-Spuren von Uwe Böhnhard oder von Frauke Petry am Tatort finden. Kann sich noch jemand an das „Celler-Loch“ erinnern?

Bisher gibt es einen sehr merkwürdigen Umgang mit dem Terroranschlag auf den BVB – Bus. Wer diesen Anschlag plante, wollte das Spiel Dortmund-Monaco verhindern. Dass angeblich islamistische Bekennerschreiben, dass heute morgen im Radio genannt wurde, ist nun wieder in den Hintergrund getreten. Was auf jeden Fall für die Bürger in Erinnerung bleibt: Weder Camping, noch Fußballstadion, noch Grünanlagen, noch Dicotheken, Busse, Bahnen oder Schwimmbäder sind sicher in Deutschland. Wir sind auf dem Weg von der Spaßgesellschaft in die Risikogesellschaft. Die Ursachen werden uns die nächsten Jahre, vielleicht Jahrzehnte beschäftigen.

„Keine Hinweise für einen Terroranschlag“ Dann war es halt nur ein ganz gewöhnlicher, normaler Bombenanschlag…

Da der Bus gezielt getroffen werden sollte, können die Sprengsätze ja nur mittels „Sichtkontakt“ gezündet worden sein. Wahrscheinlich per Fernauslöser wie ein Handy. Denn woher sollten sonst die Täter wissen, wann der Bus da lang kommt. Ist also nicht ausgeschlossen, dass irgendjemand was gesehen hat. Zumal auch kurz danach die Theorie eines gesuchten Fahrzeuges mit ausländischem Kennzeichen aufkam. Was ist daraus geworden? Ich lese dazu nichts mehr.

Bei Herrhausen war es eine Lichtschranke.

Die Sprengkraft war doch sicherlich bewußt so gewählt, dass das Fahrzeug mitsamt Insassen nicht komplett zerstört werden sollte. Es ist eine Warnung, aber welche Botschaft ist die Richtige? Ein politisch motivierter Attentäter würde sich vielleicht irgendwann zu erkennen geben, wenn die Justiz nicht auf die richtige Spur kommt.

Nur ein paar Einwürfe. Ein Fernsehmoderator meinte, dies wäre keine Bombe die man in einer Küche zusammenbauen könnte. Doch, man kann eine ferngezündete Bombe leicht in einer Küche zusammenbauen. Anleitungen findet man im Internet und alten, noch nicht zensierten Büchern. Die Bomben scheinen „nur“ eine Druckwelle verursacht zu haben. Nach den Wirkungen auf den Buss muss die Sprengkraft sehr groß gewesen sein, mindestens entsprechend einer Handgranate. Allerdings scheint es keine oder kaum eine Splitterwirkung gegeben zu haben. Normalerweise zerlegt sich der Mantel einer Bombe oder die Bombenbauer umgeben die Bombe mit Material, dass die Schäden, vor allem auf Menschen, erhöhen soll. Die Bombenbauer haben offenbar auf maximalen Schaden verzichtet oder mehr von der Explosion erwartet, aber nicht mit einem teilweise gepanzerten Bus gerechnet. Batra scheint sich an der Wand des Busses angelehnt zu haben und hat so die Wucht der Explosion und ablösender Teile der Innenwand, abgekriegt. Ein Tip für die Ermittler. Wenn die Explosion mit einem Handy ausgelöst wurde, kann man vll. herausfinden wo die Bombe getestet und gebaut wurde. Handysignal am Tatort identifizieren…und

Wurden eigentlich schon Wettbüros weltweit unter die Lupe genommen? Wie viele Wetten wurden darauf gesetzt, dass das Spiel am 11.04.2017 NICHT stattfindet? Nach einem islamistischen Hintergrund sieht es für mich als Laien nicht aus. Die letzten Terroranschläge von Islamisten wurden mit „primitiven“ Mitteln (LKW, Küchenmesser etc.) ausgeführt und auf große Menschenansammlungen gezielt. Mal sehen, was die Ermittler herausfinden.

Unabhängig davon, wer im konkreten Fall der Täter ist, habe ich ein ungutes Gefühl. Mir scheint es, dass die gesellschaftliche Stabilität und Sicherheit, die ich jahrzehntelang geschätzt habe, langsam aber sicher „den Bach runtergehen“. Ich bemerke ein Klima des gegenseitig Belauerns, Beschuldigens, bis hin zur Diskrimierung, wenn Menschen, mit denen ich lange Jahre gut zusammengelebt plötzlich in mir den „Rechten“ sehen, nur weil ich manchen Entwicklungen hinterfrage. Die GEwaltspirale die sich immer schneller zu drehen scheint, mir scheint der innere Frieden unseres schönen und hochpotenten Landes so gefährdet wie nie nach dem 2. WK.

Jetzt wird es aber Ernst. Im Gegensatz zu den Anschlaegen der letzten Monate, wo es „nur“ schonlaengerhierlebende und zufaellig anwesende Touristen getroffen hat, geht es nun ins Eingemachte. Ja, die Sicherheit der Spieler, dann der Polizisten ist schon auch wichtig, aber das war ein Angriff auf die, zur reinen Geldproduktion transformierte, Fussballindustrie. Mal sehen, ob die Ermittlungen da in der gleichen Weise wie in den vorherigen, schon beinahe unzaehligen, Faellen vorangehen werden.

 Sollte der Anschlag tatsächlich islamistisch motiviert sein und der IS Prominente in den Fokus nehmen, dann wird ein Klima der Angst wie zu RAF-Zeiten erzeugt. Nicht mehr nur Vertreter des bösen Kapitalismus stehen im Fokus, sondern jeder der irgendwie öffentlich bekannter ist. Beängstigend. Damit würde die IS-Strategie neben den bislang anvisierten Normalbürgern (Paris, Nizza, Berlin, London, Stockholm) ausgedehnt.
Apr 102017
 

20170410_1


Ich habe nach 5 Minuten abgeschaltet. Mir reichen die täglichen Berichte in den Zeitungen und was ich in meiner Stadt sehe und erlebe aus. Das wir per Zwangsabgabe für das öffentlich rechtliche Fernsehen noch ständig vom Morgenmagazin über die Nachrichten, Talkshows bis zum Tatort noch von den Programmgestaltern erzogen grenzt an Unzumutbarkeit. Das öffentlich rechtliche Fernsehen sollte nicht mehr per Zwang von allen finanziert werden, es ist längst nicht mehr zu einer Grundversorgung notwendig.


Erziehungsfernsehen vom Feinsten! Nein danke. Die Realität, die man auf den Strassen sieht, ist deprimierend genug, da nutze ich meine Freizeit lieber anderweitig, als mich noch freiwillig indoktrinieren zu lassen.


„Seit die Grenzen anno 2015 im Spätsommer der deutschen Humanität nach Ansicht nicht ganz weniger Wertevergessener ein bisschen zu lange und zu offen standen, gibt es tatsächlich eine Flüchtlingskrise in dieser Republik.“ – Diesen Satz habe ich mehrfach gelesen und immer noch nicht ganz verstanden. Klingt aber wieder wie eine Stellungnahme und Einordnung der Bürger in zwei Lager: „Dafür“ und „Dagegen“. Die Dafür sind gut, weil scheinbar nicht „wertevergessen“. Diese Einordnung der Deutschen in schwarz und weiß spaltet unsere Gesellschaft. Es ist keine Frage, dass man hilfsbedürftige Menschen aufnimmt (hilfsbedürftig unterstrichen). Nur muss man sich auf das Ausmaß einigen, weil absolut alles im Leben eine Obergrenze hat. Es gibt rund 60 Mio. Flüchtlinge weltweit, heißt keine Obergrenze, wir könnten alle aufnehmen? Die Politik traut sich nicht diese zu definieren, weil auf Worte müssten Taten folgen. Lieber hält man sich alles offen. Reiner Opportunismus.


In diesem „Tatort“ wurden so gut wie alle gängigen Klischees abgenudelt, einschließlich allgegenwärtiger Hartz-4-Nazis. Wenn man den Film als (unfreiwillige) Comedy verbucht hat, kam man noch einigermaßen schmerzfrei durch den Abend.


Der Tatort wirkt so auf mich, als habe Frau Merkel Regie geführt 🙂


„Die Leute aus Syrien, Kamerun, aus dem Irak kochen, singen. Es ist schön. “ Aber auch nur im Film. In der Realität vergleichen die wohl eher ganz gerne die Länge ihrer Küchenmesser und wie scharf diese sind.


wenns der letzte noch nicht verstanden hat, hier nochmal zum nachlesen: der einzigste unterschied zu nordkorea ist, dass man noch umschalten kann. ich kenne das noch aus meiner zeit als jugendlicher in der udssr, da lief auch nur das programm das von der partei abgesegnet wurde, man war allerdings nicht so dreist die gebühr dafür von dem bürger ein zu ziehen.


aha hier werden wieder alle Flüchtlinge als gute Menschen erklärt und der fiese Deutsche steht dem entgegen !!! zuerst sollten die aufhören LKW zu fahren und ständig beim tragen unserer Handys helfen zu wollen und das Thema mit unseren Frauen , das schaffen wir auch ganz allein wenn ihr wisst wie ich mein !!!! wenn Flüchtlinge helfen wollen , dann zurück und ihr habt genug geholfen


Das dient doch wiedereinmal nur dem Erziehen, dass Flüchtlinge gute Menschen sind und wir das illegale Einschleusen von Millionen von denen gut finden sollen. Danke, ohne mich. Ach was war eigentlich noch Sylvester 2015 / 2016? Nur, um mal ein Beispiel zu nennen…


Langsam fange ich an Heimatfilme gut zu finden, das war vor Jahren noch undenkbar, aber inzwischen hat sich ja Einiges geändert und nicht nur mein Alter.


Das zwangsgebührenpflichtige Erziehungsfernsehen bleibt heute abend garantiert aus. Ich persönlich bin allergisch gegen jede Form der Indoktrination, egal aus welcher Ecke. Ich kann selbständig denken, und bin in der Lage auch eine Fernbedienung zu benutzen. Stellt euch vor, es läuft ein Tatort, und keiner sieht hin!


Ich möchte Tatort-Sendungen mit Indoktrinierungsthemen einfach nicht mehr sehen. Belehrt bitteschön andere damit.


Genau wegen solcher billigen staatlichen Indoktrinationsversuche finanziert durch semilegale Zwangsgebühren, überlege ich allen Ernstes auszuwandern. Ich habe diese immerwährende staatliche Bevormundung sooo satt!


Kann man uns nicht einmal mit so was in Ruhe lassen ?


Es ist schon erschreckend, wie uns das Öffentlich- Rechtliche Fernsehen in Linie bringen will. Echtes Erziehungsfernsehen für Erwachsene…


Leider muss ich die von mir nicht gewünschte Erziehung mit Zwangsbeiträgen mit finanziern.


Nein, vielen Dank, mir reicht die Realität schon, das muss ich mir nicht auch noch am Sonntagabend im Fernsehen antun.


Ist es verwunderlich, daß man in einem (GEZ-)System, das zig-Milliarden jährlich von „jedem der hier schon länger Lebenden“ zwangskonfisziert, um ihn auf seine eigenen Kosten zu verblöden, lächerlich zu machen und zu kriminalisieren, bis in die „seichte Unterhaltung“ hinein indoktriniert, und den über Jahrzehnte geschaffenen „Blödmichel“ einzig richtig=“gutmenschlich“ politisch-korrekt sozialisiert, und dieser zunehmend bis zum Erbrechen konditioniert wird?!
Vor einigen Jahrzehnten lief das m.E. doch noch subtiler ab, aber inzwischen hat „man“ anscheinend entweder sein einschlägiges Ziel weitestgehend realisiert oder ist inzwischen selbst Opfer der eigenen Verblödung geworden, so daß man aus seiner Arroganz der Macht- und Geldfülle keinen Hehl mehr zu machen braucht, und meint, selbst dümmlich-platteste Verzerrungen als politische Realität „unterhaltsam“ verkaufen zu können…


Wie wehrlos die armen „Schutzsuchenden“ sind, durfte man gestern in Leipzig erleben, als eine vollbesetzte Straßenbahn brutal mit Steinen attackiert wurde. Es war denen egal ob Kinder darin saßen, als Pflastersteine gegen die Scheiben flogen. So verhält sich einfach kein Flüchtling. Jeder „Flüchtlingshelfer“ macht sich mitschuldig und sollte sich über unabhängige Medien informieren, wie WIRKLICHE Flüchtlinge aussehen. Die laufen nicht in Gruppen mit gegeltem Haar und Smartphone durch die Gegend und schikanieren die Anwohner, sondern sie sitzen an der syrischen Grenze. Zerlumpt, hungrig und tatsächlich traumatisiert. Sie haben keine Kraft und kein Geld tausende Kilometer quer durch Europa zu reisen und Grenzpolizisten anzugreifen. Auch käme keiner von denen auf die Idee Nahrung und Kleidung wegzuwerfen oder Unterkünfte abzufackeln, um schneller eine Wohnung zu bekommen. Sollte zufällig hier einer von den „Helfern“ mitlesen. Macht euch die Mühe, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenzutragen. Ihr werdet erkennen, dass ihr den Falschen helft. Ihr lasst euch vom Merkel-Regime einspannen und man wird euch desillusioniert ausspucken.

Das Wissen hat bittere Wurzeln, aber seine Früchte sind süß.
Marcus Porcius Cato (der Ältere)

Apr 082017
 

Ich wünsche mir ein Asylstop, Grenzen dicht und wenn die EU Unelite meint sie will ihre Linie weiter führen, dann bitte auch einen EU Austritt,
Ich möchte den Islam und dessen Frauenverachtung und Fundamentalismus nicht in unser Land reinlassen und als Draufgabe auch noch weiterfinanzieren.
Ich möchte keine halbstarken und erwachsenen männlichen islamischen Glücksritter in unserem Land.
Ich möchte auch keine Finanz-Marshallpläne für Massenvermehrung und Islamismus.
Alles was ich möchte ist : Grenzen dicht.
Ich möchte ein atheistisches, freies und wenns sein muss moderat katholisches,jüdisches, orthodoxes Europa.
Ich will keine Kopftücher hier und keine Frauen mit 6 Kindern die von unseren berufstätigen Alleinerzieherinnen mitfinanziert werden.
Ich möchte keine halbstarken Afrikaner oder Afghanen die von unseren ausgerackerten Arbeitern mitfinanziert werden.
Ich möchte keine Muslime in diesem Land, weil ich als Frau frei leben möchte und ich die westlichen Werte als Errungenschaft und als Lebensbasis für mich als Frau sehe.
Wir haben hundertausende Arbeitslose, die Wirtschaft krankt, das Pensionssystem, überhaupt das Arbeitssystem zutiefst korrupt. Die Arbeiter arbeiten für Beamte und deren Witwen.
Das Bildungssystem krankt, Zweiklassenmedizin. Das Fass war vorher schon am überlaufen.
Aber dieses pseudo-moralische Gefasel der roten und grünen in Österreich und speziell der EU ist nicht mehr auszuhalten (lauter gutbezahlte abgehobene Paralleluniversum Schönredner) .Es ist vorbei mit meiner Geduld
Ich werde mein ganzes Leben nie mehr eine grüne oder rote Partei wählen.
Afrika und speziell der Nahe Osten sollte lernen sich von der Terrorreligion Islam zu distanzieren.
Afrika sollte lernen dass selbst arme Kinder nicht ihren armen Eltern helfen können und dass allein nur Bildung, ein Verdrängen der Religion aus Politik und Sozialem Gefüge und die reduzierte Kinderzahl Europa, Australien, Japan und USA dahin gebracht hat, wo es heute ist.
Die Gelder Europas werden niemals helfen, das einzige was passiert ist, dass Europa zugrunde geht.


Wieder das gleiche Muster, wieder der gleiche Hintergrund, wieder die gleiche Motivation.
Und es wird wieder, dass gleiche schwachsinnige Betroffenheits Gebrabel der EU Obrigkeiten zu hören sein.
Und wieder wird behauptet, dass diese Morde nichts, aber wirklich nichts, mit dem Islam zu tun haben.
Trump wurde wegen seines Dekrets die Einreisesperre betreffend, beschimpft, die eigentliche Intention wurde bis ins unkenntliche verdreht. Aber, das anvisierte Vorgehen von Trump ist das einzig richtige. Die Grenzen sind für alle Moslems zuerst geschlossen, so lange bis sie bei der Überprüfung nicht beweisen, dass sie mit friedlichen Absichten einreisen wollen. Es gibt keinen rechtlichen Anspruch in ein anderes Land einzureisen. Es sei den, die Gesetze werden von Merkel ausser Kraft gesetzt.
Trump hat bereits im Wahlkampf die Urteilsfähigkeit von Merkel angezweifelt. Diese Zweifel sind berechtigt und bestätigen sich praktisch jeden Tag. Vielleicht ist Trump auch ein Prophet. Hat doch gesagt, etwas ist in Stockholm geschehen. Etwas zu früh, hat aber Recht behalten.
Die schwedische Polizei, unter der Fuchtel der Politik, hat bei dem Schutz der Bevölkerung kläglich versagt.
Der LKW wurde von der Brauerei, der das Fahrzeug gehört, bereits Stunden vorher als gestohlen, „hijacked“, gemeldet.


Die Regierung sollte nur endlich von ihrem Kuschelkurs den Moslems abgehen. Würden Moslems genauso bestraft, wie jeder andere Straftäter, würden nicht die Medien ins Jammern verfallen sollte ein Moslem bestraft werden, oder abgeschoben werden soll. Es gibt ein Grundsatz, angeblich, alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Die Praxis ist aber, manche sind gleicher.


Die islamische Parallelgesellschaft ist aktuell am Weg zur größten Bevölkerungsgruppe aufzusteigen. Die Integrationsfrage stellt sich somit eigentlich nicht mehr. Das Kopftuch hat auch im hintersten Alpental mit dem Gamsbarthut gleichgezogen, während es das Straßenbild der städtischen Bahnhofsviertel bereits dominiert. Dieser halben Million Mohammedanern muss jetzt klar gemacht werden, dass hier keine religiöse Gruppe Sonderrechte besitzt und eine schleichende Umwandlung in einen Gottesstaat nicht widerstandslos hingenommen wird. Da muss jeder seinen kleinen Beitrag leisten: vom Protest an der halal-Schulsuppe über das Eingreifen bei Pöbeleien in den Öffis bis zum öffentlichen Widerstand gegen linken Multikultiwahn (relocation etc.). Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Und der schwedische Ministerpräsident beliebt noch zu scherzen: “ Die Regierung wird unermüdlich für die Sicherheit der Menschen arbeiten“ (O-Ton Löfven). Offenbar genauso wie bisher und mit ähnlichem „Erfolg“: Tägliche Vergewaltigungen, Einbrüche, Angriffe auf die Polizei usw. durch „Schutzsuchende“. Immerhin: einen gewissen Sinn für die Realität hat er sich bewahrt: „Aber wir können nicht garantieren, dass das nicht wieder passiert.“ Na dann, bis zum nächsten Mal. Die Betroffenheitsmiene kann er bereits fast so gut wie Merkel.


Bloß keine Grenzschließung. Jeder Mensch auf der Welt sollte das Recht haben nach Deutschland zu kommen. Irgendwann kommen automatisch keine mehr, dann nämlich wenn die Lebensumstände so sind wie anderswo.


Schön war auch anfänglich „Kleinlaster“, das wurde erst später in der Tagesschau auf LKW geändert. Ein Kleinlaster ist ein Van, Pick-Up oder maximal ein 3,5-Tonner. In Stockholm war das zumindest ein 7,5-Tonner.


Die Modellbezeichnung ist auf den veröffentlichten Fotos des geborgenen Tatfahrzeugs eindeutig ersichtlich, ebenso dass es sich um einen 3-achsigen LKW handelt. Die Kombination aus beidem ergibt, dass es sich um einen 26-Tonner handeln müsste.

Auch mir ist es sehr sauer aufgestossen dass von einem „Kleinlaster“ berichtet wurde obwohl die gleichzeitig veröffentlichten Bilder klar das Heck eines schweren LKWs zeigten. Fast so als könne man damit etwas harmloser klingen lassen und als seien die Toten und Verletzten damit weniger relevant. Aber das ist eben wohl mittlerweile symptomatisch für die Berichterstattung einiger Medien in solchen Fällen.


Wie auf den Fotos vom Tatfahrzeug anhand der Modellbezeichnung auf der Front eindeutig zu erkennen ist, handelt es sich um einen Mercedes-Benz Actros. Die liegen grundsätzlich bei min. 18t zul. Gesamtgewicht. Da es sich um einen 3-Achser handelt, dürfte das verwendete Fahrzeug wohl eher 26t haben. Die Herunterspielung seitens einiger Medien nimmt wirklich üble Formen an.


Irgendwann heißt es nur noch: „Ein Lkw ist versehentlich falsch abgebogen…“ und „schlechte Luft hat sich ausgebreitet…“.


Es geht im Detail der spezial-eloquenten ÖR-Formulierungsvarianten noch besser und ist in der verbalen Perversion und Opferverachtung noch steigerbar, lieber Autor, in einer hierzulande sehr bekannten 20h-Tagesshow hiess es:
… mit eine KLEIN-Laster…

Das ist für die Terror-Opfer bestimmt ganz viel weniger schmerzhaft, sozusagen emphatisch und Terroropfer-SCHONEND… Da war offenbar wohl dankenswerter Weise ein sehr „erfahrener“ Terror-HOMÖOPATH zugange…

Ich hätte demnächst gerne einen Klein-PANZER für meine nächsten Fortbildungs-Berlinbesuche!!!


In Schweden ist die Welt jetzt wieder sicherer. Denn es ist statistisch unwahrscheinlich, daß sie zweimal am selben Ort ihre Glaubenslehren umsetzen. Also freuen frei durchatmen kann!


„LKW-Vorfall“ … Eigentlich sollte man sich darüber aufregen. Mittlerweile bleibt es die fast schon standardisiert-verharmlosende Berichtetstattung über ein Verbrechen, das als Basis den Koran hat. Wurde schon immer auf diese Weise berichtet? Ich glaube ja. Der Unterschied heute ist aber, dass ich alternative Medien nutzen kann, um so der Wahrheit hinter der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Am Ende bleibt immer eine entscheidende Frage: cui bono. Hat man diese Frage beantwortet, dann ist man der Wahrheit ganz dicht auf den Fersen


LKW-Vorfall. Es gibt doch auch den Bandscheiben-Vorfall. Na und? Hätten sie beim ZDF etwa von einem LKW-Ereignis mit ärgerlichen Folgen für ein paar ‚mutmaßlich‘ Betroffene, denen nun wieder mal unser aller tiefes Mitgefühl bei entschlossener Beibehaltung unserer Lebens(un)art gelte, sprechen sollen? Münkler, Merkels Geistflüsterer, hätte wahrscheinlich gemeldet, in Schweden seien, statistisch nicht weiter relevant, wieder mal ein paar Pechvögel von der Hausleiter gefallen, in Dänemark aber erneut nicht. So what? Ich habe schon vor ein paar Jahren, als die ganze Sprachverhunzung mit dem Gebrauch des Wortes „Flüchtlinge“ im ÖR so richtig virulent wurde, auf die in der staatstragenden Berichterstattung vorsätzlich betriebene Verflüchtigung der Artbegriffe (vom Konkreten, Realen, Einzelnen, Besonderen) in übergeordneten Gattungsbegriffen unter Wegfall der sog. Differentia specifica hingewiesen. Das ist nicht nur ein logisches Problem (vgl. Freytag-Löringhoff, Logik I und II), sondern dank postfaktischer Un- und Um-Denke ein eminent politisches, das uns die jedermann vor Augen liegende schlechte Wirklichkeit durch Entmaterialisierung ins Wahre, Gute, Schöne und (Kunter-) Bunte heben möchte. Solange die Totalitaristen und Antisemiten aus dem Orient nur ein paar Putzfrauen beim Latte macchiato zerdetschen, ist Ruhe erste Bürgerpflicht. Mehr will uns das ZDF aus Merkels schöner neuen Welt gar nicht vermitteln. Reicht doch, oder? – Ich hätte nie gedacht, daß sich einmal der Gattungsbegriff als das zentrale geistige Problem des freiheitlichen Republikanismus und einer ganzen an ihm hängenden Zivilisation herausstellen würde. Viele große alte Kulturen sind am falschen Gattungsbegriff oder an seiner leichtfertigen Gewichtung gescheitert.


Zum „LKW-Vorfall“ – nicht zu verwechseln mit dem Gebärmuttervorfall. „Vorfall“ stammt vom englischen Terminus Technicus „Incident“ und bezeichnet in einem ganz bestimmten Kontext einen „Incident/Vorfall“, nämlich bei Katastrophen, Bombenangriffen und Arbeitsschutzunfällen. „Incident“ hat im englischen die klare und eindeutige Konnotation eines schlimmen Ereignisses/Vorfalls und ist damit genau der richtige Begriff für diesen Lkw-Angriff.
Da die Deutschen je ein Rückgrat aus Gummi haben und auch in Unternehmen die Führungsstrukturen und Abläufe aus den USA übernehmen, hat sich dort schon lange die Begriffskombination „Incident/Vorfall“ für leichte bis schwerer Arbeitsschutzunfälle eingebürgert. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist dies jedoch noch nicht so angekommen.
Eigentlich könnte man wiederum froh sein, dass die Nachrichten endlich einmal einen neutralen, technisch korrekten Begriff mit „Vorfall“ gebrauchen, wenn er nicht einfach so unüblich und ein Anglizismus wäre.
Verdorben wird die Anwendung dieses Begriffs leider jedoch dadurch, dass er eben nicht gebräuchlich ist und daher die Tragweite des Angriffs, bei dem Menschen starben, verschleiert und relativiert. Dies wäre bei der Verwendung des Begriffs „Incident“ in englischen /amerikanischen Nachrichten wiederum eben nicht der Fall.
Was sagt uns das? Einfach mal etwas stolz auf die deutsche Sprache sein und Begriffe wie „Angriff“ oder „Anschlag“ verwenden. Dann weiss man auch, worum es geht, da dies Begriffe mit einer klaren Konnotation sind.


Wer hätte sich vorgestellt, dass die einst große deutsche Nation von Washington regiert würde? Es ist außergewöhnlich, aber das ist es, was passiert. Merkel, die Hure von Washington, hat sich bereit erklärt, Deutschland mit den Flüchtlingen aus Washingtons 16 Jahren illegalen Kriegen gegen Muslime in Nordafrika und dem Nahen Osten zu füllen. Das sind Kriege, die
Merkels korrupte Regierung ermöglichte.

Das deutsche Volk selbst ist mit diesem Ergebnis nicht zufrieden,
aber seine aufsteigende Stimme wird durch die von Washington bestellte
Merkelgesetzgebung gedrosselt, die die Opposition zur Aufnahme von
Washingtons Kriegsflüchtlingen als „Hassreden“ definiert.


Wenn drei blonde schwedische Nazis in eine Moschee in Malmö gerast wären, was glaubt Ihr, der Teufel wäre los gewesen im deutschen ÖR. Die können – wenn sie wollen. Eine Soli-Demo mit dem türkischen und schwedischen Botschafter, Mayzek und Co. händchenhaltend vor dem Brandenburger Tor, diesmal mit Steinmeier statt Gauck als dümmlich grinsender Grüßonkel. Eine pathetische, wenngleich monoton und leicht berlinernd vorgetragene Rede von Merkel und ein flammender Fernsehkommentar gegen Rassismus und Nationalismus mit bebender Stimme von Klaus Cleber – selbstverständlich mit den Tränen kämpfend – wären Minimum.
Die grundsätzliche Linie der Mainstream-Medien ist: Einwanderung ist gut und zwingend notwendig. Diesem Grundsatz hat sich alles unterzuordnen. Es ist alles zu unterlassen, was im Volk auch nur leise Zweifel daran säen könnte.
Deutschlands geographische Lage führt dazu, daß wir eine überwiegend muslimische Zuwanderung hatten und haben. Nur deswegen wird das Theater um die Muslime und den Islam veranstaltet. Kämen zu uns nur Inder, hätten wir den gleichen Tanz um den Hinduismus und das Grundrecht auf Witwenverbrennung, statt Schächten oder Kopftücher.
Anti-Rassismus, Kampf gegen Rechts – alles Strategien, die nur nötig werden, um die maximierte Zuwanderung zu erhalten und positivistisch umzudeuten. Diese Berichterstattung ist ein Teil davon.


Spätestens jetzt müßte auch der letzte Schlaf-Michel bemerken, daß er von den MSM und der Politik im Stakkato-Gleichklang belogen wird. Es werden bestialische Taten verniedlicht, verharmlost, ins Reich des Ungewissen getrieben. Legendär ist doch der grenzdebile Schwachsinn „Was wir wissen und was nicht“.

Im übrigen spricht in diesem schäbigen Land nie einer über die Schwer(st)verletzten. Fragen sie mal nach den Leidens-Geschichten aus Berlin über die die MSM nie berichten, weil sie kaum zu ertragen sind. Wenn man die kennt und dann dieses menschenverachtende Geschwurbel hört, muß ich sagen: das ist nicht mehr mein Land. Ich bin zutiefst abgestoßen von diesem menschenverachtenden infantilem Narzissmus.

Ich glaube nicht an die Selbstheilungskräfte in diesem Land und wage mal die Aussicht, daß wir in zehn Jahren hier Zustände haben, die sich keiner vorstellen kann. Aber fragen Sie mal unsere Großeltern, was die sich vorgestellt haben.


Der Anschlag in Stockholm ist: „…nach Angaben der Staatsanwaltschaft „terroristischer Verbrechen durch Mord“ – OHNE Nennung eines möglichen Tatmotives. Aber wenn man die Vorgehensweise derartiger Anschläge in Nizza, Brüssel, Berlin London und jetzt in Stockholm betrachtet – DAS waren KEINE Anschläge durch Buddhisten, durch Hinduisten, durch Christen oder Juden.
Diese „Wunder“ zeigen sich ständig bei den ÖR. Da werden ILLEGALE MIGRANTEN zu „Bootsflüchtlingen“, „Verfolgten“ oder „Schutzsuchende“ – wahrscheinlich wurden die aufgeblähten ÖR noch um eine „Kreativabteilung für Wortfindungen“ erweitert….


Schweden hat eine Vergewaltigungsrate, die einem Dritte-Welt-Land gleichkommt. Trotzdem möchten die Schweden die offene Gesellschaft nicht aufgeben, schreibt der Focus. Wollen die Schweden das so, hat Focus die Schweden befragt ? Oder nur die schwedische Regierung oder gar nur das Europa-Parlament in Brüssel ?
Diese „offene Gesellschaft“ ist eine semantische Verunstaltung , die positiv klingen soll, aber nicht ist. Die Folgen dieser „offenen Gesellschaft“ mit einer Gewalt, die wir vor 2015 nicht kannten, werden dann verniedlicht, vertuscht. Die Gegner werden zu Nazis und müssen überall verfolgt werden, im Netz und auf dem Arbeitsplatz, nur keine Zweifel oder andere Meinungen zulassen, das versucht man mit allen Mitteln radikal zu verhindern, auch wenn die Mittel nicht zu einem Rechtsstaat passen.
Wenn Meinungsfreiheit bekämpft wird, ist eine Gesellschaft alles andere, nur nicht offen. Dann haben wir Diktatur , mit Spitzeln und Blockwarten und dann hat Erdogan sogar Recht, wenn er sagt, DE arbeitet mit Nazimethoden.
Leider arbeitet unsere Regierung kräftig daran, Erdogan Recht zu geben und Merkel schein ihn ja sogar regelrecht zu lieben, so wie sie an ihm festhält, egal was er macht.


Die Grünen haben längst erkannt: Das eigentliche Problem sind die Autos, vor allem Lastwagen. Keineswegs sind es die geschenkten Menschen, die damit gelegentlich falsch abbiegen. Schuld ist allein der deutsche Staat, der ihnen bei der Einreise noch keinen Führerschein geschenkt hat. Deutschland muss umgehend der Empfehlung von Frau Merkel folgen, die geschenkten Menschen auf Staatskosten zu Lkw-Fahrern auszubilden, damit sie in der Lage sind, alle Sicherheitssperren an einem modernen Lkw außer Kraft zu setzen, um damit ungehindert in die Innenstädte fahren können.

Mittelfristig sollen jedoch Lastwagen in Deutschland generell verboten werden. Die Grünen haben bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf vorbereitet.
Stattdessen erhält jeder Bewohner Deutschlands einen Gleisanschluss. Wer mehrere Identitäten besitzt, kann – ebenso wie bei staatlichen Beihilfen – auch mehrere Gleisanschlüsse beanspruchen. Terroristen müssen dann von der BA umgeschult werden. Sie lernen, aus kleinen Kanistern spezielle Gase in den Innenstädten zu verteilen, so wie der IS es in Syrien vormacht.


 

Dez 302016
 

Teilt Deutschland! Wie wir die Spaltung überwinden

Ein tiefer Riss geht durch die Gesellschaft. Während die progressiven Kräfte im Land das Fremde als Bereicherung willkommen heißen, für Gerechtigkeit auf allen Ebenen sorgen und nachhaltig leben, wünschen sich Spießer, Spalter und Hetzer die Zustände von gestern zurück. Die Lösung kann nur darin liegen, den Menschen die Wahl zu lassen. Dazu muss das Land geteilt werden, ob in Nord-Süd- oder in Ost-West-Richtung, ist noch zu klären. Größere Wanderungsbewegungen sind unvermeidlich, aber das muss uns der soziale Frieden wert sein.

Das helle Land der Großen Kanzlerin, die nach einer geplanten Gesetzesänderung bald auf Lebenszeit gewählt werden kann, wird Gutland heißen. Prinzipiell ist es das Paradies der Ewigmorgigen, der Grünen, Linken, Pazifisten, Sozialarbeiter und Genderforscher*innen, in dem jeder leben darf, der es möchte.

Das dunkle Land der Populisten trägt den Namen Kaltland, ist grundsätzlich liberal-konservativ und bleibt jenen vorbehalten, die schon länger hier leben (auch solchen mit Migrationshintergrund), sowie Ausländern, die eine rückständige Lebensweise nach den Spielregeln der Einheimischen goutieren.

Im Einzelnen sieht das so aus: Gutland ersetzt das verpönte Schwarz-Rot-Gold  durch eine neue Bundesflagge: Weißer Adler auf weißem Grund. Im Sinne des Impulspapiers von Aydan Özoguz ist Gutland ein vielfältiges Einwanderungsland. Es fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen. Um dies sicherzustellen, regiert die Große Kanzlerin mit allen Parteien, die eine Mehrheit für diese alternativlose Politik ermöglichen.

„Kumbaya“ wird Landeshymne

„Kumbaya“ wird Landeshymne. Gesetzliche Feiertage sind neben dem Frühlings- und dem Winterfest (früher: Ostern und Weihnachten) der Al-Quds-Tag, das Zuckerfest und der Geburtstag der Großen Kanzlerin, von den Staatsmedien und der Qualitätspresse auch „Brillante Führerin“ oder „Leuchtende Sonne des 21. Jahrhunderts“ genannt.

Die Bundeswehr wird abgeschafft: Auslandseinsätze gelten als aggressiver Akt, und im Inneren darf sie schon gar nicht eingesetzt werden. Grenzschutz entfällt – klar, bei offenen Grenzen. Nur die Grenze zu Kaltland wird geschützt, aber eben von den Kaltländern. Die Polizei in Gutland wird bis aufs Allernotwendigste eingedampft, denn „die Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen“, wie schon Katrin Göring-Eckardt feststellte. Dafür werden Antifa-Aktivisten mit Mini-Kameras ausgestattet, um etwaige Übergriffe von Polizisten dokumentieren zu können.

Als Einwanderungsland kennt Gutland, was die Aufnahme von Flüchtlingen, Mühseligen und Beladenen aus aller Welt angeht, keine Obergrenzen. Warum auch, wenn einem Millionen Menschen geschenkt werden, die sich in den Sozialsystemen wohlfühlen sollen? Rücksichtnahme auf die kulturellen Gepflogenheiten der Neubürger*innen ist dabei oberstes Gebot. Klassenreisen und Schwimmunterricht gehören auf den Prüfstand, um keine unnötigen Konflikte heraufzubeschwören. Türkisch und Arabisch sind Pflichtfächer für die gutländische Minderheit, denn Integration ist die Voraussetzung für ein gedeihliches Miteinander. Schulnoten werden nicht mehr vergeben, um benachteiligte Kinder nicht länger herabzuwürdigen. Auch besonders verhaltensoriginelle Kinder werden inkludiert.

Bedürfnisanstalten für alle 58 Geschlechter

Die Gutländer*innen können sich darauf verlassen, dass der Staat sie vor jeglicher Diskriminierung schützt. Besucher werden staunen über die bombastischen Sanitärbereiche überall im Land, mit Toiletten für alle 58 Geschlechter. Atomkraftwerke gehören der unseligen Vergangenheit an: In Gutland kommt der Strom aus der Steckdose. Im Bedarfsfall liegen Pläne zum Bau Hunderttausender neuer Großwindkraftanlagen bereit, die an sonnenreichen Tagen ganzen Dörfern Schatten spenden.

Gutländer*innen, die mehr als 100 Euro über dem Durchschnitt verdienen, gelten als Bonzen, bei ihnen greift der Spitzensteuersatz von 82 Prozent. Steuerflüchtlinge sind deswegen die einzigen Flüchtlinge, die in Gutland wirklich etwas zu befürchten haben. Werden sie erwischt, müssen sie in riesigen Fabriken Tag und Nacht die vielen farbigen Sakkos der Großen Kanzlerin nähen oder 24/7 Lebensmittel für den Vizekanzler und den Kanzleramtschef heranschaffen.

Ansonsten setzt Gutland auf Kuscheljustiz. Die Richter*innen sind angehalten, grundsätzlich Bewährungsstrafen zu verhängen. Dies gilt allerdings nicht für „Hatespeech“-Verbrechen, also wenn die Regierung, die sich wirklich für alle Menschen im Land abmüht, in unverantwortlicher Weise kritisiert und verbal angegriffen wird. Wer einschlägig kriminell wird, landet im Maasregelvollzug.

Drüben: das finstere Mittelalter

Allerdings sind solche Fälle selten, denn die Hetzer, Nörgler und Fremdenfeinde mit ihren irrationalen Ängsten fristen ihre verabscheuungswürdige Existenz ja in Kaltland. Dort lebt man, das muss leider gesagt werden, wie im frühen Mittelalter. Nur ein paar erschreckende Beispiele: In der Schule werden (natürlich im Frontalunterricht!!) im Fach Geschichte Jahreszahlen gepaukt, angeblich, um einen Sinn für historische Zusammenhänge zu fördern, und man legt Wert auf korrekte Orthographie. Straßen werden weiterhin auch nach Männern benannt. Trassen für Hochgeschwindigkeitszüge legen die Kaltländer ohne jede Rücksicht auf schützenswerte Krötenpfuhle quer durch die Landschaft, und Migration ist geregelt: Zuwanderer werden nach Qualifikation ausgewählt, Kriegsflüchtlingen wird lediglich auf Zeit Schutz gewährt (wobei in islamischen Ländern verfolgte Christen bevorzugt aufgenommen werden) und Asyl tatsächlich nur politisch Verfolgten.

Selbstverständlich bringen sich die Kaltländer mit ihrer unter scheinheiligem Verweis auf das „Gesetz“ praktizierten Korinthenkackerei um die Buntheit und Vielfalt, welche Gutland auszeichnet und in aller Welt beliebt macht. Die öden Innenstädte Kaltlands sind nicht hauptsächlich von pittoresken Dönerläden, Muckibuden, Spielhöllen und Moscheen geprägt, und dass die Frauen hier sämtlich ohne jede Verschleierung herumlaufen, degradiert sie offensichtlich zu Sexualobjekten, aber das ist den Kaltländern, die eine anzügliche Bemerkung eines betagten Politikers nicht etwa zum Anlass für eine ausgiebige Sexismus-Debatte nehmen, sondern mit einem Achselzucken oder einer frechen Antwort rasch abzuhaken pflegen, ebenso egal wie der Fachkräftemangel, der in Gutland kein Thema mehr ist.

Die Zeit wird zeigen, welcher der beiden Staaten zukunftsfähiger ist, wer wirtschaftlich zuerst in die Knie geht, wo die bürgerlichen Freiheiten eher über die Wupper gehen und wer über kurz oder lang in Kriminalität und Chaos versinkt.

Im unwahrscheinlichen Fall, dass die Gutländer*innen es nicht schaffen sollten, hätten sie allerdings das Problem, dass Kaltland seine Außengrenzen schützt.

Dez 282016
 
  • Von den 1,2 Millionen Migranten, die 2014 und 2015 in Deutschland ankamen, fanden nur 34.000 einen Arbeitsplatz.
  • Angela Merkel legte am Schauplatz des Weihnachtsmarktangriffs in Berlin weiße Rosen nieder. Tausende Deutsche taten dasselbe. Viele brachten Kerzen und weinten. Doch Wut und der Wille zur Bekämpfung der Bedrohung blieben weitgehend aus.
  • Nichts beschreibt den gegenwärtigen Zustand Deutschlands besser als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, einem 19-jährigen Mädchen, das Anfang Dezember ermordet wurde. Als Mitglied einer Flüchtlingshilfsorganisation gehörte Landenburger zu denjenigen, die Migranten im Jahr 2015 willkommen hießen. Sie wurde vergewaltigt und von einem der Menschen ermordet, die sie unterstützte. Ihre Familie bat jeden, der ihrer Tochter Tribut zahlen wollte, an Flüchtlingsverbände zu spenden, damit mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen können.
  • Das Gesetz gegen Volksverhetzung, vermutlich dazu gedacht, eine Rückkehr zu Nazi-Ideen zu verhindern, wird wie ein Schwert über jene gehalten, die zu hart über die wachsende Islamisierung des Landes sprechen.
  • Die große Mehrheit der Deutschen will nicht sehen, daß Deutschland im Krieg ist, weil ein gnadenloser Feind ihnen den Krieg erklärt hat. Sie wollen nicht sehen, dass der gesamten westlichen Zivilisation der Krieg erklärt worden ist. Sie akzeptieren die Niederlage und tun fügsam, was Dschihadisten wollen: sie unterwerfen sich.
  • Wenn Angela Merkel den Unterschied zwischen Juden, die von den Nazis vernichtet wurden, und Muslimen, die Christen, Juden und andere Muslime zu vernichten drohen, nicht sieht, dann ist sie noch ahnungsloser als es scheint.

Der Anschlag in Berlin am 19. Dezember 2016 war vorhersehbar. Bundeskanzlerin Angela Merkel schuf die Bedingungen, die ihn möglich machten. Sie trägt eine überwältigende Verantwortung. Geert Wilders, Mitglied des Parlaments in den Niederlanden und einer von Europas einzigen klaren Politiker, beschuldigte sie, Blut an ihren Händen zu haben. Er hat recht.

Als sie beschloss, Deutschlands Türen Hunderttausenden von Muslimen aus dem Nahen Osten und weiter entfernten Ländern zu öffnen, musste sie gewusst haben, dass Dschihadisten unter den hereinflutenden Menschen verborgen sein würden. Sie musste auch gewusst haben, dass die deutsche Polizei keine Möglichkeit der Kontrolle der ankommenden Massen, haben würde und schnell von der Anzahl der Menschen, die sie kontrollieren sollte, überwältigt werden würde. Sie tat es trotzdem.

Als am vergangenen Silvester Hunderte von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Köln und anderen Städten Deutschlands geschahen, sagte sie, dass die Täter „unabhängig von ihrer Herkunft“ bestraft werden sollten, aber sie veränderte ihre Politik nicht. Als Angriffe in Hannover, Essen, Würzburg und München stattfanden, wartete sie mit Kommentaren, sprach dann bereinigte Sätze über die Notwendigkeit, Verbrechen und Terror zu bekämpfen. Aber sie änderte die Politik nicht.

Sie änderte ihre Position erst kürzlich, wie es scheint, weil sie 2017 wieder kandidieren will und ihre Popularität schrumpfen sah.

Die Kommentare, die sie unmittelbar nach den Anschlägen vom 19. Dezember machte, waren verstörend. Sie sagte, „wenn der Täter ein Flüchtling ist“, wird es „sehr schwer zu ertragen“ sein und „besonders widerlich für alle Deutschen, die Flüchtlingen auf täglicher Basis helfen.“

Solche Bemerkungen könnten als einfach naiv angesehen werden, wenn jemand nicht informiert wäre, doch Angela Merkel kann sich nicht so herausreden. Sie konnte nicht die Warnungen von deutschen und US-Nachrichtendiensten ignorieren, die sagten, dass Terroristen des Islamischen Staates, die sich unter den Flüchtlingen verstecken, beabsichtigten, Lkws in Angriffen einzusetzen, die mit Weihnachten im Zusammenhang stehen. Die Situation der Deutschen ist seit über einem Jahr extrem schwer zu ertragen. Die Verbrechensrate schnellte in die Höhe; Krankheiten, die seit Jahrzehnten ausgestorben sind, wurden ins Land gebracht, ohne dass Impfungen – längst nicht mehr hergestellt – zur Verfügung stehen würden, sie zu behandeln; Zweitwohnungen werden von der Regierung ohne Entschädigung beschlagnahmt, um Migranten zu beherbergen, und so weiter. Es brauchte nicht lange, bis klar war, dass der Hauptverdächtige im Berliner Angriff ein in einem Flüchtlingsheim lebender Asylsuchender war.

In einem anderen Lande wäre Merkel vielleicht zum Rücktritt gezwungen worden; In Deutschland tritt sie zur Wiederwahl an.

Die deutsche Bevölkerung ist gealtert und die Geburtenrate ist gefährlich niedrig: 1,38 Kinder pro Frau. Die Einwanderer ersetzen die deutsche Bevölkerung, die nach und nach verschwindet. Die Deutschen, die verschwinden, sind Christen oder, häufiger, nichtreligiöse Säkularisten. Wie überall in Europa verschwindet das Christentum; Die Immigranten, die die Deutschen ersetzen, sind Muslime.

Die deutsche Wirtschaft ist immer noch stark, verliert aber an Zugkraft. Die Renditen auf das investierte Kapital sinken. In einer Zeit, in der das Humankapital die Haupterwerbsquelle ist, ist das deutsche Humankapital zusammengebrochen: Menschen aus unterentwickelten Ländern können die hochgebildeten Deutschen nicht einfach ersetzen. Die meisten haben keine marktfähigen Fähigkeiten; die Neuankömmlinge bleiben lange arbeitslos und abhängig. Von den 1,2 Millionen Migranten, die 2014 und 2015 in Deutschland ankamen, fanden nur 34.000 Menschen Arbeit. Wenn die Arbeitslosenquote niedrig ist, liegt es an einem wachsenden Arbeitskräftemangel: Heute sind 61% der Deutschen zwischen 20 und 64 Jahre alt. Es wird erwartet, dass die Zahl bis Mitte des Jahrhunderts auf 41% fallen wird.

Politisch korrekte Propaganda-Reden, die in Deutschland wie im übrigen Europa andauernd ausgestrahlt werden, sprechen nie von Demographie. Stattdessen widerlegen sie jeden Beweis, dass die deutsche Wirtschaft nicht gut läuft. Sie sagen auch, dass Islam und Christentum gleichwertig sind; sie sind hartnäckig blind für die Tatsache, dass der Islam mehr ist als eine Religion: Er ist ein politisches, ökonomisches und moralisches System, das alle Aspekte des Lebens umfasst und niemals lange oder friedlich mit einer anderen Kultur koexistiert hat. Diese Reden ignorieren fast völlig den Aufstieg des radikalen Islam und des jihadistischen Terrorismus; Stattdessen argumentieren sie, dass radikaler Islam ein Randkult ist und dass jihadistischer Terrorismus nur einsame Wölfe oder psychisch Kranke rekrutiert. Vor allem wiederholen sie immer wieder, dass jede Kritik an Migration oder Islam schändlich und rassistisch sei.

Die deutsche Bevölkerung ist eingeschüchtert vor Angst, sowohl durch das antisoziale Verhalten vieler Migranten als auch durch die Redepolizei ihrer eigenen Regierungen. Viele Deutsche wagen es nicht einmal, den Mund aufzumachen. Diejenigen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, resignieren gegenüber Beleidigungen. Sie beugen ihren Kopf und laufen zur Zuflucht in ihre Häuser. Die Besuche von Restaurants und Theatern sind stark rückläufig. Frauen resignieren und tragen nur noch „bescheidene“ Outfits und sind darauf bedacht, nicht alleine herumzulaufen. Proteste von Pegida (patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Westens) haben nie mehr als ein paar tausend Menschen angezogen, nachdem ein Foto seines Gründers veröffentlicht wurde, in dem er als Hitler gestylt war.

Die Alternative für Deutschland (AfD), die die muslimische Einwanderung nach Deutschland stoppen will und immer mehr Stimmen gewinnt, bleibt eine Minderheit. Das Gesetz gegen Volksverhetzung, vermutlich dafür gedacht, eine Rückkehr zu Nazi-Ideen zu verhindern, wird wie ein Schwert benutzt gegen jeden, der zu hart von der wachsenden Islamisierung des Landes spricht.

Am 20. Dezember legte Angela Merkel an der Stelle des Weihnachtsmarktangriffs weiße Rosen nieder. Tausende Deutsche taten dasselbe. Viele brachten Kerzen und weinten. Aber Wut und der Wille zur Bekämpfung der Bedrohung blieben weitgehend aus. Nach ein paar Wochen wird die Seite umgeblättert – bis zum nächsten Mal.

Nichts beschreibt den gegenwärtigen Zustand Deutschlands besser als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, ein neunzehnjähriges Mädchen, das Anfang Dezember ermordet wurde. Maria Landenburger, Mitglied einer Flüchtlingshilfeorganisation, gehörte zu denjenigen, die im Jahr 2015 Migranten willkommen hießen. Sie wurde von einem der Menschen vergewaltigt und ermordet, die sie unterstützte. Ihre Familie bat jeden, der ihrer Tochter Tribut zahlen wollte, Flüchtlingsverbänden Geld zu spenden, damit mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen können.

Die große Mehrheit der Deutschen will nicht sehen, daß Deutschland im Krieg ist, weil ein gnadenloser Feind ihnen den Krieg erklärt hat. Sie wollen nicht sehen, dass der Krieg der gesamten westlichen Zivilisation erklärt worden ist.

Sie akzeptieren die Niederlage und tun folgsam, was Dschihadisten wollen: sie unterwerfen sich.

Bei der Analyse des Angriffs auf den Weihnachtsmarkt am 19. Dezember erklärte der deutsche Journalist Josef Joffe, Herausgeber der Zeitung Die Zeit, die Entscheidung von Angela Merkel, Flüchtlinge zu begrüßen als „Versöhnungsakt“ und ein Weg, eine bedrohte Bevölkerung, sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, willkommen zu heißen. Er erklärte auch die Passivität vieler Deutscher durch ein Gefühl kollektiver Schuld.

Wenn Joffe recht hat, wenn Angela Merkel den Unterschied zwischen den von den Nazis vernichteten Juden und Muslimen, die Christen, Juden und andere Muslime zu vernichten drohen, nicht sieht, dann ist sie noch ahnungsloser als es scheint.

Wenn viele Deutsche so voller kollektiver Schuld sind, dass sie das, was Deutschland für die Juden getan hat durch die Aufnahme von Hunderttausenden von Muslimen kompensieren wollen, von denen viele offen sagen, dass sie die jüdisch-christliche Kultur Deutschlands durch den Islam ersetzen wollen, und die ihre christliche Bevölkerung durch eine muslimische ersetzen – die rücksichtslose Mörder in ihren Reihen hat – so zeigt das, dass die Deutschen sich selber heute so sehr verabscheuen, dass sie ihre eigene Zerstörung wünschen oder dass sie einfach den Willen verloren haben, sich für das zu wehren, was ihnen wichtig ist – ein Akt, der sonst als Kapitulation bekannt ist.

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Dez 242016
 

Der Anschlag von Berlin: Was wir daraus lernen – und manche unserer Politiker nie.

Wann immer Politiker schwerwiegende Fehler begehen, so könnte man sagen, dann gibt es Tote in Berlin. Das gilt seit dem Ersten Weltkrieg, und das war diese Woche erneut der Fall, als ein Täter, mutmasslich ein tunesischer Asylterrorist, mit einem Lastwagen in eine Menge fuhr und dabei zwölf Menschen tötete und viele mehr schwer verletzte. Rasch sprachen Kritiker von der rechten Partei Alternative für Deutschland (AfD), von «Merkels Toten», was besonders die Journalisten sogleich als überzogene Verun glimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte. So haben Politiker die Presse gern.

Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. Wenn jemand Bundeskanzler ist, dann trägt sie oder er die oberste Verantwortung für die Organe des deutschen Staates – und diese haben, wir waren in den vergangenen Tagen Zeugen fast stündlicher Enthüllungen, in einem Masse versagt wie seit Langem nicht mehr. Wo war Merkel? Es ist ein Wahnsinn offenbar geworden – und doch hat er Methode: Am Ende muss man gar Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, in Schutz nehmen, weil nicht bloss sie allein für diese Toten verantwortlich ist, sondern eine ganze Generation von weltfremden Politikern, die sich berauschen liessen von den günstigen Winden der Geschichte. Was sie in den frühen Neunzigerjahren begannen, nach dem Fall der Berliner Mauer, der sie unvorbereitet traf, was sie damals entwarfen und einleiteten: ­dieses Programm der europäischen Erlösung von dem Bösen, sei es vom bösen Nationalstaat, sei es vom bösen Straftäter, sei es von den bösen Gefahren, die ausserhalb Europas lauerten: Es bricht in diesen Tagen vor unseren Augen zusammen.

Programm des Untergangs

Der Euro: ein Desaster, das Südeuropa in die Armut abstürzen lässt, ohne dass dies Nordeuropa zu kümmern scheint; ein Menschenexperiment auch, das ehrlicherweise fast niemand mehr, der bei Verstand ist, noch verteidigt, von dem aber auch niemand weiss, wie wir es loswerden. Es ist wie beim freien Fall: Man merkt, dass es in die falsche Richtung geht, und doch kann man wenig dagegen tun. Die Personenfreizügigkeit: eine pseudo­liberale Fantasie, die ganze Länder von ihren besten Leuten entleert und anderen Regionen höhere Arbeitslosigkeit und Sozialkosten aufbürdet, die man erst sieht, wenn alles zu spät ist. Schliesslich Schengen: Eine passfreie Zone für liebe Menschen mit ihren lieben Kindern, die diesen die freie Reise in ihren Urlaub hätte erleichtern sollen, und heute vor allem Terroristen die freie Reise ermöglicht, um Anschläge auszuführen und sich nachher der Verfolgung zu entziehen – auch das eine Fantasie, die inzwischen so harmlos nicht mehr ist. Die Politiker haben ihren Völkern – meist ohne sie je dazu zu befragen oder darüber abstimmen zu lassen – Konzepte aufgedrängt, die nie im Leben funktionieren und jetzt den Tod bringen. Sie gaben vor, die Welt zu verbessern, sie erreichten, dass wir uns fürchten müssen – nicht zuletzt vor ihnen. Wir in Europa haben das schon häufig erlebt: eine politische Elite, die sich irrt. Auch damals gab es Tote, unter anderem in Berlin.

Lehren eines finsteren Jahrhunderts

Als 1919 die Alliierten den Deutschen in Versailles bei Paris einen brutalen Frieden diktierten, schrieb der grosse englische Ökonom John ­Maynard Keynes, der der britischen Verhandlungsdelegation angehört hatte, danach ein kleines Büchlein: The Economic Consequences of the Peace, die wirtschaftlichen Folgen des Friedens­vertrages, worin er das Ergebnis scharf kritisierte und grosse Gefahren für Frieden und Wohlstand in ganz Europa voraussagte. Aus Protest hatte er sich kurz vor Abschluss aus den Verhandlungen zurückgezogen. Obschon diese Schrift Keynes welt­berühmt machte, wollte niemand im Westen je davon etwas gehört, noch sie überhaupt gelesen haben, auch wenn jedermann genau wusste, was darin stand: Der Mainstream hielt Keynes für eine lästige Fliege. Unmöglich, dass diese Fliege recht bekommen könnte. Man hasste ihn, man belächelte ihn, weil man ahnte, dass er einen Punkt hatte. Natürlich bekam Keynes recht – unter anderem weil er hellsichtig erkannt hatte, dass der Versailler Vertrag, entworfen in Zeiten des Übermuts und der Erleichterung nach einem langen Krieg, ein Regime schuf, das man nicht mehr loswurde. Man hatte sozusagen nicht damit gerechnet, dass sich die Umstände je ändern könnten. Es gab keine Revisions­möglichkeit, man hatte alles zu einem gordischen Knoten verknotet, den niemand mehr zu lösen verstand, und niemand getraute sich, sich ein Schwert geben zu lassen, um das Gewirr zu zerschlagen – es handelte sich um ein internationales Regime, das genau vorgab, wie die Länder und die Menschen sich zu verhalten hatten, und wenn das nicht geschah: Was dann? Die darauf folgende Geschichte ist bekannt. Länder verarmten, versanken in der Krise und radikalisierten sich – zum ­Beispiel Deutschland –, weil es sich dem internationalen Regime der Reparationen nicht mehr ­entwinden konnte, das aber auch die Franzosen und Briten und Amerikaner nicht zu verändern vermochten, selbst wenn sie es gewollt hätten, was durchaus der Fall war, ab und zu: Man sah ein, dass dieses System der angeblichen Friedensbewältigung nichts taugte, wusste aber nicht mehr ein noch aus, und hatte nicht die Kraft noch die ­Möglichkeit, es umzustürzen.

Wenn die Geschichte etwas lehrt, dann dies: Die Zeiten ändern sich. Alles, was Alternativlosigkeit vertraglich festschreibt, ist gefährlich – es ist lebensgefährlich. Dass keine Missverständnisse aufkommen: Deutschland hat den Ersten Weltkrieg zu Recht verloren, vor allem trug das Kaiserreich die grösste Verantwortung für dessen Ausbruch, wenn auch nicht ganz allein. Dennoch war der Versailler Friedensvertrag danach eine ­Fantasie von Siegern, ein Desaster, das im Bösen, im ganz Bösen kulminierte. Diese vergangene Geschichte endete mit dem Selbstmord von Adolf Hitler im Führerbunker zu Berlin. An unserer Geschichte, auch Merkels Geschichte, wird noch geschrieben.

Es gibt vielleicht keine heikleren Zeiten als jene Momente nach einem langen Krieg, wenn alle Menschen auf einmal glauben, es würde nun alles gut. Besonders Politiker verfallen dann leicht dem Rausch des Machbaren und erliegen der Euphorie der Geschichtslosigkeit, als läge eine vollkommen neue Welt in ihren Händen: Solche Zeiten sind die gefährlichsten – und daher ist es kein Zufall, dass sowohl 1919 nach dem Ersten Weltkrieg als auch in den 1990er-Jahren, nachdem der Kalte Krieg vorübergegangen war, so viele politische Fehler begangen wurden. Es wurden Dinge für die Ewigkeit bestimmt, die vergänglicher nicht sein konnten, aber nicht mehr vergehen durften. In den 1990er-Jahren wurde aus der EG, einem relativ sinnvollen Zusammenarbeitsprojekt souveräner Staaten, die Europäische Union, ein auf den ersten Blick bürokratisches, aber gutmütiges Unter­fangen, das inzwischen zu einem Programm des Untergangs mutiert ist. Wahnideen begleiten ­seinen Fall. Euro, Personenfreizügigkeit, Schengen. Inzwischen sterben daran Menschen.

Amris Weg

Anis Amri, der mutmassliche Attentäter, ist inzwischen in Mailand erschossen worden. Als 17-Jähriger war er als angeblicher Flüchtling aus Tunesien in Lampedusa gelandet, wenig später kam er nach Sizilien, wo er ein Asylbewerberheim anzündete. Zu vier Jahren Gefängnis wegen Brandstiftung verurteilt, die er absass, danach freigelassen, um ausgeschafft zu werden, entwischte er den Behörden und reiste unbehelligt durch die Schweiz nach Deutschland, wo er ein Asylgesuch stellte, das abgelehnt wurde.

Eigentlich hätte er jetzt erneut ausgeschafft werden sollen, was man abermals nicht vollzog. Stattdessen begann er sich für Islamisten zu interessieren, verkaufte Drogen, nahm wechselnde Identitäten an, fiel den Sicherheitsbehörden auf und wurde überwacht, was man wieder aufgab, ohne ihn endlich abzuschieben. Nichts hat Amri dabei vielleicht mehr geholfen auf seinem Lebensweg des Verbrechens als die Tatsache, dass so ­triviale Dinge wie eine Grenzkontrolle im neuen Europa nicht mehr stattfinden dürfen, weil angeblich intelligente Politiker das für zu trivial halten: Unsere Sicherheit werde damit erhöht – so wurde uns auch in der Schweiz vor der betreffenden Abstimmung vorgespiegelt. Wer glaubt, ein misstrauischer Grenzbeamter könnte von Nutzen sein, um Verbrecher aufzuspüren: Er hat die neue, so komplexe Welt noch nicht verstanden.

In der Nacht auf Freitag wurde Amri von einem italienischen Polizisten erschossen, nachdem er einen anderen niedergestreckt hatte. Vorher war er in Deutschland in einen Zug gestiegen und war, immerhin ein mutmasslicher Täter, auf der Flucht, unbehelligt von lästigen Grenzkontrollen, via Frankreich nach Italien gereist. Amri wurde 24 Jahre alt. Seine Mutter Nour Alhoda Hassani warf den italienischen und deutschen Sicherheitsbehörden vor, dass sie ihn nicht früher nach Hause geschickt hatten. «Sie haben ihn schon zweimal oder dreimal erwischt», sagte sie in einem Interview mit der Deutschen Welle: «Das tut weh, sehr weh. Wie konnte so etwas passieren? Mir tun die Unschuldigen sehr leid. Und mein Sohn tut mir auch leid. Warum hat er so etwas gemacht? Er trägt die Verantwortung.» (Markus Somm – Basler Zeitung)

Dez 232016
 

Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

  • Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam massiv … Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.
  • Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass nur die Täter dieser Verbrechen schuldig sind. Die Politiker, die den Islam in ihr Land willkommen geheissen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.
  • Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis, Juden und Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8,12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65: 4), Menschen für Sex zu versklaven (4:3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9,123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9,33).
  • Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren … Doch alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen.
  • Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Vorgestern behauptete der Islamische Staat die Urheberschaft für den Berliner Terrorangriff vom Montagabend, bei dem zwölf Menschen mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt getötet wurden.

Der Killer schaffte es zu entkommen. Im Lkw fand die Polizei jedoch Identitätspapiere von Anis A., einem Tunesier, der 2015 als Asylsuchender nach Deutschland kam.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Jahr die deutsche Grenze für fast eine Million Flüchtlinge und Asylsuchende öffnete, lud sie das Trojanische Pferd des Islam in ihr Land ein. Unter den sogenannten Flüchtlingen befanden sich viele junge Männer mit islamischem Hintergrund, die voller Hass gegen den Westen und seine Zivilisation sind. Einer von ihnen war Anis A.

Es dauerte fast ein Jahr, bis die deutschen Behörden seinen Asylantrag ablehnten, aber inzwischen war der Mann verschwunden. Die Polizei sucht ihn jetzt als Hauptverdächtigen des Angriffs vom Montag in Berlin.

Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam auf gefährliche Weise. Die Zeichen sind für alle sichtbar. Im Oktober vergewaltigte und ermordete ein afghanischer Asylsuchender ein 19-jähriges deutsches Mädchen in Freiburg. Und ein 12-jähriger irakischer Junge wurde erwischt, bevor er auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen eine Nagelbombe sprengen konnte.

Letzten Sommer attackierte ein Afghane mit einer Axt Zugpassagiere in Heidingsfeld, ein Syrer ermordet eine Schwangere mit einer Machete in Reutlingen, ein weiterer Syrer zündete bei einem Musikfest in Ansbach eine Selbstmordbombe, ein Palästinenser versuchte, einen Chirurgen in Troisdorf zu enthaupten. Und wer hat den letzten Silvesterabend vergessen, als Migranten-Sex-Mobs hunderte von Frauen in Köln attackierten?

In diesem Jahr werden in der Silvesternacht 1500 Polizisten in den Straßen von Köln patrouillieren. Zehnmal mehr als im Vorjahr. Aber wie viele Polizeibeamte werden im nächsten Jahr benötigt? Und im Jahr danach? Und was wird passieren, wenn sie zahlenmäßig unterlegen sind? Was es braucht, ist nicht nur mehr Polizeibeamte; Was es braucht, ist eine demokratische politische Revolution.

Die Politiker sind schuld

Lassen Sie von niemand einreden, dass nur die Täter dieser Verbrechen schuld sind. Die Politiker, die den Islam in ihr Land willkommen geheissen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.

Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis, Juden und Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8,12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65: 4), Menschen für Sex zu versklaven (4: 3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9,123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9,33).

Statt sich zu informieren, haben sie die Grenzen ihrer Länder der Masseneinwanderung geöffnet und Asylsuchende eingeladen, obwohl der IS angekündigt hatte, dass er Terroristen als Asylsuchende in den Westen schicken würde.

Sie ließen sogar Syrien-Kämpfer nach Europa zurückkehren, anstatt ihnen den Pass zu entziehen und ihre Rückkehr zu blockieren. Sie haben sie nicht einmal eingesperrt. Kurz, sie haben grosse Fahrlässigkeit begangen. Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.

Der Asyl-Tsunami von 2015 hat nur eine bereits schlimme Situation verschlimmert. Fast vor einem Jahrzehnt, im Jahr 2008, ergab eine Studie der (sehr linken) Universität Amsterdam, dass 11% aller Muslime in den Niederlanden zustimmen, dass es Situationen gibt, in denen sie es für sich akzeptabel halten, Gewalt einzusetzen im Interesse ihrer Religion.

Das bedeutet, dass in meinem Land, den Niederlanden, allein 100.000 Muslime sind, die persönlich bereit sind, Gewalt anzuwenden. Die niederländische Armee ist jedoch weniger als 50.000 Soldaten stark. Selbst wenn wir also die ganze Armee zum Schutz von Weihnachtsmärkten, Theatern, Nachtclubs, Festivals, Einkaufszentren, Kirchen und Synagogen einsetzen, können wir die Sicherheit aller unserer Bürger nicht garantieren.

Deshalb gibt es wenig Zweifel, dass 2017 Deutschland und dem ganzen Westen mehr Gewalt, mehr Angriffe auf unsere Frauen und Töchter, mehr Blutvergießen, mehr Tränen, mehr Kummer bringen wird. Die schreckliche Wahrheit ist, dass wir aller Wahrscheinlichkeit nach noch gar nichts gesehen haben.

Doch das bedeutet nicht, dass es keine Hoffnung gibt.

So wie die gegenwärtige gefährliche Situation von Politikern geschaffen wurde, die sich weigerten, die schreckliche Wirklichkeit des Islam zu sehen und es ablehnten, ihre Pflicht zu tun, so muss die Lösung des gigantischen selbstverursachten Problems, unter dem der Westen gegenwärtig leidet, eine politische sein.

Ein zerbrochenes Europa reparieren

Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren. In der Tat wird jede einzelne Maßnahme, die wir ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen, von der Beendigung aller Einwanderung aus islamischen Ländern bis hin zur präventiven Inhaftierung radikaler Muslime, zur Förderung der freiwilligen Rückkehr, zum Passentzug und zur Ausweisung von Verbrechern mit doppelter Staatsangehörigkeit, ein Schritt sein zu einer sichereren Gesellschaft für uns und unsere Kinder. Aber alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen.

Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Wir müssen Politiker wie Angela Merkel, meinen eigenen schwachen niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und ihre gleichgesinnten Kollegen in anderen Ländern von der Macht entfernen. Wir müssen unsere Länder befreien.

Und glauben Sie mir, meine Freunde, das ist genau das, was wir tun werden. Terroristen, die hoffen, unsere Entschlossenheit mit blutigen Gräueltaten zu brechen, werden keinen Erfolg haben. Wir werden neue und mutige Führer wählen, wir werden de-islamisieren, wir werden gewinnen!

Geert Wilders ist Mitglied des niederländischen Parlaments und Präsident der Partei der Freiheit (PVV).

Dez 202016
 

Zeit für ein Statement. Das Maß ist voll. Es reicht.

Was wird jetzt diskutiert? Alle Volksfeste und Weihnachtsmärkte verstärkt absichern, Betonpoller und Bauzäune mit Betonfüßen aufstellen, mit Polizeifahrzeugen mögliche Lücken verstellen – der Preis für die offene EU-Außengrenze und die grenzenlose Freizügigkeit für alles und jedes ist das Abschotten von Volksfesten.
Vor Merkel und Faymann hatten wir offene Straßenfeste ohne Einzäunungen, Betonpoller und Polizisten mit Sprengstoffsuchhunden, die in jedem Papierkorb nach Nagelbomben schnüffeln, wir mussten nicht jeden südländischen Typen mit verdächtigem Rucksack argwöhnisch beobachten und seine Nähe meiden, mussten nicht mit Partygästen rechnen, die statt Marlboro und Kleinem Feigling Axt und Machete mitbringen, und unsere Mädchen konnten abends von der Disco auch im Dunkeln heimwärts gehen ohne Pfefferspray und Todesangst, unsere Omas konnten ihre Verblichenen am Grab beweinen ohne befürchten zu müssen als Vergenotwurschtelungsobjekt für samengestaute Testosteronbomber herhalten zu müssen, unsere Kinder konnten ins Schwimmbad gehen und wir mussten nicht bei jeder Meinungsäußerung oder religiösen Geste damit rechnen, einen Angehörigen der Opferreligion zutiefst zu beleidigen und in rasende Wut zu versetzen, wir kannten eine ausgestreckte Armlänge nur als Begrüßungsritual geistig zurückgebliebener Fans des Braunauer Gefreiten aber nicht als ernstgemeinte Abwehrreaktion junger Mädchen gegen sich auf sie werfende Dutzendschaften notgeiler und ehrloser, feiger schmarotzender Jungmännchen die den Sinn eines aufgebügelten „No!“-Bildchens auf dem Oberarm nicht begreifen und nicht einmal begreifen, was für eine Perversion es darstellt, dass Mädchen sich sowas überhaupt aufkleben müssen. Wo leben wir?

Danke für diese Bereicherung, ohne die unser Leben fast langweilig geworden wäre, dank an einen hämisch grinsenden Taxifahrer, der sich nach angerichtetem Schaden feige verkrochen hat, und eine deutsche Staatsratsvorsitzende, der der Ekel vor dem eigenen Volk die Mundwinkel unter das Kinn betoniert hat. Nein, ihr seid nicht Schuld an jedem Einzelfall, aber ihr tragt die Verantwortung, lebenslang, und jeder Tote durch eingedrungene „Gotteskämpfer“, deren Import vom IS offen angekündigt und von jedem denkenden Menschen vorhergesehen wurde, geht auf eure Kappe – ihr habt es genau gewusst! Möge jeder Tote, jeder Mann, jede Frau und jedes Kind das Opfer der Gewalt, kriminellen Energie, religiösen Verblendung, hasstriefenden Aggressivität, Verachtung und Erniedrigung wurde, die uns im Strom der sogenannten „Flüchtlinge“ „geschenkt“ wurden, euch Alpträume bescheren, das hilflose Schreien jeder Vergewaltigten, das trauernde Wimmern jedes Kindes und jeder Mutter sollen euch den Schlaf rauben und ihr sollt keine Sekunde eures Lebens mehr Ruhe finden!

Ihr könnt mir Hass oder Hetze vorwerfen, soviel ihr wollt, auf eure Meinung pfeife ich. Ich hasse euch nicht. Ich bin mit euch einfach fertig!
Und das gilt für alle, die jetzt noch so weitermachen. Ich wünsche euch Dinge an den Hals, gegen die Scrooges Geister der Weihnacht lustige Schlümpfe sind. Ihr sollt begreifen, was ihr getan habt und mit welcher Kaltschnäuzigkeit ihr über Leichen geht, die Toten von Aleppo (ja Kern, mit dir bin ich auch fertig) vorschiebt um die Vernichtung der Zukunft unserer Kinder daheim zu rechtfertigen, euch vor hunderttausende junge Männer stellt, die entweder ihre Familien kaltschnäuzig im Krieg zurückgelassen haben oder, was wahrscheinlicher ist, euch Märchen aus 1001 Nacht erzählen, wenn sie tränenüberstömt erzählen, sie hätten ihr Haus verkaufen müssen, um aus ihrem total zerbombten Dorf zu flüchten, ohne dass einer fragt, wer überhaupt ein angeblich zerbombtes Haus mitten im Kriegsgebiet für zigtausende Dollar kauft, wo ein neues nur ein paar Hunderter Wert hat.

Ihr sollt verstehen. Deshalb wünsche ich euch keinen Pappgalgen wie der PEGIDA-Demonstrant in Dresden, über den ihr euch so aufgeregt habt wie über die Mordwaffen der wirklichen Schlächter nicht, sondern ich wünsche euch einen wachen Moment, einen Augenblick des Begreifens, ein kurzes Erwachen des mickrigen Restes an Gewissen, das ihr unter Betonpollern aus Intriganz, Kaltschnäuzigkeit, Selbstherrlichkeit, Präpotenz und Zynismus begraben habt, denn wenn dann noch ein winziger Funken Menschlichkeit in euch ist, könnt ihr euer eigenes widerliches Gesicht nicht mehr im Spiegel sehen. Das wünsche ich euch. Fahrt zur Hölle, wo ihr herkommt und hingehört!

Ich werde in Zukunft alles wählen, und sei es ein Schimpanse im Trainingsanzug, nur um euch von der Backe zu bekommen und jeden versuchen davon zu überzeugen, dass jede Alternative, hört ihr, JEDE! besser ist als ihr, egal aus welcher Ecke diese Alternative gekrochen kommt. Ich werde die Produkte jedes Herstellers meiden, der sich offen auf eure Seite stellt, so wie ich jetzt als Dank für das Verhalten gegenüber Broder und Tichy das Einkaufen bei Rewe und Metro-Kette komplett eingestellt habe und Kinder-Artikel ebenso meide wie Kelloggs. Ich drehe den Spieß um: Ihr wollt die Stimmen der Freiheit austrocknen? Bitte, versucht es! Denn je mehr Menschen begreifen, wer hier die wirkliche Macht hat, umso mehr wird es euch da wehtun, wo ihr am empfindlichsten seid: in eurem Geldbeutel. Bevor ich Mercedes oder BMW fahre, gehe ich zu Fuß. Und Werbefirmen, deren Mitarbeiter vom Firmenrechner und mit Firmenlogo Hetze und Hass verbeiten und die demokratischen Grundrechte aushöhlen wollen, haben auch Kunden, denen man ausrichten kann: behaltet eure Opel und den ganzen Rest, ihr werdet boykottiert! Sanktionen und Kauft-nicht-beim-Juden-Mentalität, Blockwarterei und Hetze sind eure Werkzeuge – aber wir können die auch nutzen! Es gibt etwas, das nennt sich „ziviler Ungehorsam“, und den kann man gegen jeden einsetzen ohne dabei gegen Gesetze zu verstoßen. Ihr habt die Geister gerufen, es wird Zeit, dass sie beginnen, euch zu zwicken!
Der Große Hexenmeister über dem Großen Teich, der eure außer Rand und Band geratenen Besen bannen konnte, wenn ihr es mal wieder übertrieben habt, ist weg, und der Neue pfeift euch was! Und schon allein dafür ist er mir sympathisch, egal was für ein Ungustl er sonst sein mag. Die US-Amerikaner haben laut Michael Moore ihrem Establishment das größte „Fuck you!“ der Geschichte verpasst und es wird Zeit, dass ihr eures auch bekommt!

Den Terror und die Vergewaltigungen, die Kriminalität und den geifernden Hass importierter Fanatiker werden wir nicht wieder los. Aber mit euch, die uns das eingebrockt haben, könnten wir anfangen! Wenn keiner mehr nachkommt, weil wir die Grenzen dicht machen und unser Land, unser laut Völkerrecht uns allein unterstehendes Staatsgebiet schützen mit allen zur Verfügung stehenden, verfassungskonformen und völkerrechtlich zulässigen Mitteln, dann wird es zumnindest nicht mehr schlimmer. Ihr habt uns in die Ecke getrieben, und das ganz bewusst. Ihr habt uns provoziert, damit wir um uns schlagen und ihr den Beweis habt, wie aggressiv wir wären.
Ich bin nicht aggressiv. Ich wünsche mir eine Heimat ohne Gewalt. Die wünsche ich jedem Menschen. IHR seid diejenigen, die den Wind gesät haben – ich sehe nur nicht ein, warum ich und meine Liebsten, meine Kinder und deren Zukunft den Sturm ernten sollen. Erntet ihn selbst! Mag sein, dass ihr euch ins Fäustchen lacht, wenn ein einzelner kleiner Wurschtel vom unteren Ende der Steuerzahlerkette euch drohen will; Zwergerlaufstand, gelle? Aber ihr vergesst eines: immer mehr Leute haben begriffen. Die Frage lautet nämlich: Was passiert, wenn ihr morgen spontan aufhört euren Job zu machen und keiner mehr den Wichtigtuer spielt? Und was passiert, wenn die kleinen Hanseln vom unteren Ende morgen ihre Arbeit niederlegen, alle Krankenschwestern und Altenpfleger, Lehrerinnen und Eisenbahner, Ärzte, Ingenieure, Klempner und Mechaniker, Verkäuferinnen und Bauern? Na? WER HAT HIER DIE MACHT?

Ihr habt die Gewerkschaften in euren Verrat eingebunden. Aber irgendwann, und der Tag rückt näher, werden die Menschen begreifen, dass es für das gute alte Motto „Alle Räder stehen still wenn dein starker Arm es will!“ keiner Gewerkschaft bedarf sondern nur eines Tropfens, der das Fass zum Überlaufen bringt. Noch ist es nicht voll, aber es steht schon nahe der Kante. Österreicher wie Deutsche sind geruhsame gemütliche Pflugochsen, die lange ruhig vor sich hintrotte, egal wie oft man sie mit der Knute prügelt und wie extrem man sie auspresst, aber was passiert, wenn der Deckel vom Topf fliegt, hat die Geschichte schon mehrmals bewiesen. Das will keiner, glaubts mir.

Und nein: das ist keine Drohung. Ich bin nicht in der Position, euch zu drohen. Wenn ihr das behauptet, macht ihr euch so lächerlich wie ein Schwergewichtsboxer, der vor einem Kleinkind schlottert, weil es „dudu!“ macht. Nein. Ich äußere nur meine Wünsche an das Christkind in der Hoffnung, es würde mich erhören. Und ich prophezeie euch: seid euch nicht allzu sicher, dass es das Christkind nicht gibt. Lobt den Tag nicht vor dem Abend. Wir haben noch ein paar Lichter auf Lager um die Nacht aufzuhalten, die ihr uns bescheren wollt.

Und eines noch an die Adresse der sogenannten „Geflüchteten“: Ihr habt es verkackt! Wir haben den wirklich Verfolgten Hilfe angeboten und ihr seid mit den wenigen wirklich Fliehenden als großer Pulk Glücksritter eingefallen, habt die Gunst der Stunde genutzt. Ist OK, hat funktioniert. Aber jetzt schaut zu, dass ihr euch auf eigene Füße stellt und vor Allem sortiert die schwarzen Schafe aus euren Reihen aus; entweder ihr brecht mit einem Grundsatz eurer Religion und meldet und übergebt alle auffälligen, hetzenden, fanatischen und kriminellen Subjekte aus eurer Mitte den Behörden und selektiert sie aus euren Reihen aus, damit wir sie dahin verfrachten können, wo sie hingehören, oder ihr müsst es euch gefallen lassen, dass wir euch alle in den einen Topf werfen, in dem ihr euch befindet. Es liegt an euch, in euren Reihen aufzuräumen, wir machen das mit unseren Reihen genauso und kümmern uns selbst um unsere schwarzen Schafe.
Solange ihr euch aber in euren Parallelgesellschaften verkriecht und den Verbrechern Schutz gewährt, weil man seinen Bruder nicht verpfeift, sitzt ihr alle im selben Boot. Ihr habt es den wirklich Bedürftigen unmöglich gemacht, von uns noch gemocht zu werden, ihr habt unsere Hilfsbereitschaft nicht nur ausgenutzt ohne zu irgend einer Gegenleistung bereit zu sein, ihr habt nicht nur freche Forderungen aufgestellt und uns für deren Erfüllung auch noch verhöhnt und mit Hass und Verachtung gedankt, nein, ihr stellt euch auch noch über uns und erhebt Ansprüche.
Ich wähle jeden Schimpansen im Trainingsanzug, der Familiennachzug konsequent verbietet und abgelehnte Asylanträge mit einem dreimonatigen Visum ersetzt, nach dessen Ablauf ihr den Behörden ausreichendes regelmäßiges Einkommen und festen Wohnsitz nachweisen müsst – habt ihr das nicht, erfolgt die sofortige Ausschaffung. Wir haben euch nicht gerufen. Wir brauchen euch nicht. Ihr braucht uns. Aber mein Wollen ist am Ende.

Kommentar von FRAGOLIN bei ORTNERONLINE

Ich bin nicht wütend. Ich bin einfach fertig mit diesen Leuten. Sie sind mir egal. Und damit meine ich unsere Verantwortlichen, vom obersten präpotenten Bundesfahrdienstleiter und seinem schwarzen Stiefellecker angefangen bis zu den hysterisch gutmenschlichen, mit ihrer Pamperung junger Männer ein Helfersyndrom geradezu menschenverachtend verhaustierend auslebenden Wohlstandsverwahrlosten, die lachend über den alten Nachbarn hinwegsteigen aber junge kampffähige und äußerst großspurig fordernde Männer liebevoll umhätschelnd wie ein in der Gosse gefundenes räudiges Kätzchen, dem sie auch verzeihen, wenn es kratzt und beißt weil es doch so niedlich ist. Sie sind für mich erledigt. Bis zur Verhandlung.

Und ich habe absolut nichts gegen Ausländer, es soll kommen wer will. Meine besten Freunde sind Ausländer, da sind Ungarn, Deutsche und Italiener ebenso dabei wie koptische Christen aus Ägypten. Ich bin für offene Grenzen, wenn jemand mit gültigem Pass und Visum einreist und sich auf den Aufenthalt in seiner neuen Heimat vorbereitet, sich darum kümmert auf eigenen Füßen stehen zu können und keine kriminellen Absichten hegt. Wie man hier mit Frauen, Kindern, Menschn, Ungläubigen, Bräuchen und Traditionen, Symbolen und Worten umgeht (und wie nicht) muss vorher gelernt und akzeptiert werden, sonst gehört beim ersten gröberen Verstoß bereits die unwiderrufliche Abschiebung durchgesetzt. Man fordert unsere Anpassung und Rücksicht auf die Meme dieser Menschen, also wirkt bei Herkunft aus einem Land mit archaischen Sitten und gelebtem Gewaltrecht kultursensibel besonders hart durchgegriffen, damit diese Menschen es verstehen – die kapieren es nämlich nicht, was geht und was nicht, weil es ihnen mit Gelaber und Gesülze und Rücksicht und Streicheleinheiten nicht vermittelbar ist. In Afghanistan ist es verboten, Frauen auf der Straße auszugreifen, da müssen die Täter lernen mit einem auf den Stumpf aufgesteckten Holzlöffel zu essen, falls sie die kulturtypische Reaktion der Familie der Frau überhaupt in einem Zusatnd überleben, der Nahrungsaufnahme noch möglich macht. Hier bekommen sie ein freundliches „Dudu!“ mit Augenzwinkern – was sagt ihnen das? „Viel Spaß noch!“?

Nein, es geht nicht um Ausländer, es geht darum dass es keinen Rechtsanspruch für illegal Eingedrungene auf Vollverpflegung gibt. Man baut diesen Leuten Häuser und kocht ihnen halal Pappi, setzt eine Moschee vor die Tür und legt jedem Anwohner, der das nicht pricklend findet, kaltschnäuzig nahe, er könne sein(!) Land ja gerne verlassen, wenn es ihm nicht passe was die Königin und ihr Hofstaat befehlen. Wer hat den Kroaten und Serben Häuser gebaut? Die hatten nach Kriegsende einen Job und eine Meldeadresse oder wurden zurückverfrachtet, wie es sich für „Flüchtlinge“ gehört. Es gibt keine Verpflichtung, „Flüchtlinge“ zu integrieren. Ausländer müssen sich hier in die Gesellschaft einfügen (nicht assimilieren, sie sollen ihre Kultur und Religion im Privaten leben wie sie wollen, aber keinen Anspruch auf irgendwas daraus ableiten) und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen; nur anerkannte Flüchtlinge haben Anspruch auf vorübergende notdürftige Unterbringung in Lagern aber ansonsten gar nichts bis der Fluchtgrund vorbei ist – warum haben unsere Obertanen den Flüchtlingen nicht im Nahen Osten geholfen, mit einem Bruchteil des Geldes und dafür doppelter Effektivität? Wieso muss erst ein zynischer Balkan-Triathlon aus Schlauchbootfahrt mit Kollateralschäden, Bahnfahrt über den Balkan und Grenzübertritte zu Fuß, Lagerung in verschlammten Kloaken und Wutattacken gegen (völkerrechtlich vollkommen legale und den EU-Verträgen entsprechende) Grenzzäune für die Medien inszeniert werden, inklusive an den Strand gespülter Kinderleichen und über Bord gekippter ungläubiger Christenschweine?

Die Spenden nach Afrika, so zynisch das klingt, haben die Geburtenexplosion erst ermöglicht. Je mehr Lebensmittel wir dort hinunterschaffen, umso mehr Mäuler kann man damit stopfen, umso mehr Mäuler produziert werden, umso mehr „Hilsgüter“ schicken wir runter. Das Geld kassieren örtliche Warlords und Könige, die keine Skrupel haben bei Überbestand dezimierend einzugreifen und ansonsten in Pomp und Glorie residieren. Hilfslieferungen helfen keinem, sie vergrößern die Probleme. Reichen die Hilfslieferungen nicht mehr aus, schickt man halt seine Söhne dahin, wo Milch und Honig fließen und dickbusige Dirndln laut Werbung auf dem Smartphone leckeren halal-Joghurt zärtlich von Hand in einem Holzzuber verrühren, bevor der dekadente Kuffar diese Leckerei lieblos seinen fetten Kindern als Jause einschaufelt.
Stellen Sie sich vor, die sehen unsere Werbung, und nur die. Mit dem richtigen Parfüm bekleckert schmeißen sich halbnackte Frauen willig dem Hipster mit Vollbart und Gelplantage auf dem Scheitel an den Hals und stecken ihm wollüstig die Zunge in den Hals. Und erst die Werbung um Mitternacht – eine Nummer anrufen und eine geile Stute suhlt sich für dich im Bett. Wieso sollen die das nicht glauben? Die phoenix-Dokus, wo die Lügen der Werbung bearbeitet werden, sehen die eher nicht.
Nochmal: Ich habe nichts gegen diese Menschen, solange sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Tun sie aber zu lockeren 98% nicht. Es steht uns in unserem Land aber absolut zu, die Bedingungen festzulegen, die in unserem Staat gelten. Das nennt man dann Demokratie. Die jungen Stammeskrieger, die das Schlaraffenland stürmen und ihre gebratenen Tauben fordern, kennen das nicht. Unsere Obertanen aber, die machen das alles vorsätzlich, wissentlich, im vollen Bewusstsein des irreparablen Schadens, den sie anrichten, und antworten jedem Aufschrei aus dem eigenen geschundenen Volk mit Hetze und Beschimpfungen, Häme und Präpotenz.

Und ich glaube, wir beide haben da viel gemeinsam, denn ich habe wie gesagt nichts gegen Ausländer und nichts gegen jeden, der bereit ist, mit uns zu koexistieren und seinen Beitrag zu leisten. Aber ich sehe nicht ein, die ganze Welt mit sozialem Manna zu stopfen, in Zeiten unbezahlbarer Pensionen und sinkender Hilfsleistungen für Heimische Milliarden für sinnlose Züchtungsprogramme von alimentiertem Prekariat auszugeben. Wie andernorts erwähnt, in Deutschland haben gerade mal 2,8% der Einmarschierten einen meist auch noch staatlich gestützten Mini- oder Aufstockerjob. Wird bei uns nicht viel anders aussehen. Das wird nichts, wir sollen hakeln bis 73 oder 78 oder gleich bis zur Kiste, damit Legionen junger Männer spazieren gehen können. Das mit der Angst um die Arbeitsplätze stimmt nicht, es ist die dummdreiste Lüge der verhetzenden Propagandisten, die Unmut allein den Ungebildeten, Primitiven, Abgehängten anlasten und jeden Dissidenten in die Idiotenkiste verpacken wollen. Es ist die aufwallende Enttäuschung, die in einigen verständliche Wut aufkochen lässt, wenn man sieht, dass all die Werte, die man für sein Alter und seine Kinder geschaffen hat, jetzt einfach an irgendwelche Dahergelaufenen verschenkt. Wenn man den Leuten klarmacht, si sollen am Besten 60 Jahre durcharbeiten um dann nicht mal Mindestpension zu bekommen, während man Dahergelaufenen Häuser schenkt, Wäsche wäscht, Essen kocht und Popo putzt.
Es stimmt, die Wut sollte sich nicht gegen die Menschen richten, die hier eingefallen sind und sich das dargebotene Land nehmen. Nicht die Räuber, die den Kornspeicher leerfressen, sind die größten Verbecher und nicht die Belagerer, die bei Nacht und Nebel eine Burg unterwandern sondern jene, die denen die Tür öffnen und das eigene Volk verraten. Daher bin ich auch mit diesen Leuten fertig. Ich habe ihnen nichts mehr zu sagen. Wie erwähnt: Bis zur Verhandlung.

Okt 242016
 

Der Gutmensch

Der Gutmensch steht über den Dingen. Damit sind nicht gutgläubige oder naive Menschen gemeint, sondern jene, die ganz bewusst, aus einer reflexiven und reflektierenden Ethik heraus agieren. Sie überlassen ihre Güte keinem Zufall. Sie kultivieren ihre Gutheit theoretisch und praktisch, standardisieren sie wie die Säulen-Pilaster-Stellung.

Man arbeitet an sich selbst, bildet sich, studiert fleißig, bereist die Welt, wird mit der Idee der Andersartigkeit demütig vertraut. Wenn er/sie noch dazu intellektuell ehrlich und halbwegs emphatisch ist, dann ist es so, als ob sich das glanzvolle Erbe des Humanismus in einem einzigen, stolzen Atemzug hörbar meldet: Der Mensch soll rational handeln, respektvoll mit anderen Kulturen, Sitten und Religionen umgehen, die Vernunft zum obersten Prinzip seines Handelns erheben. Das alles hat schon Kant gewusst, dafür musste er nicht einmal Königsberg verlassen. In einer Kosten-Nutzen-Analyse hat Europa ihn ganz günstig ergattern können.

So weit, so gut. Aber dann, zur schön gerundeten Einsicht gekommen, wundert sich der Gutmensch, dass andere nicht so denken. Wie ist es nur möglich, dass jemand so anders, so unvernünftig sein kann!

Der Gutmensch ist demnach jener, der seine Bindung zur Imagination des Ganzen verloren hat. So gesehen genießen Schlechtmenschen einen traurigen Vorteil. Indem sie ihre Bindung zur Imagination nie getrennt haben, können sie frei imaginieren was aus ihren Gesellschaften und Kulturen werden könnte, wenn eine fremde, von der demografischen Überzahl getragene, kulturell selbstversorgende Religion auf einmal den Gesellschaftsvertrag in Europa mitbestimmt.

Der nüchterne Schlechtmensch

Es ist nicht so, dass die Gutmenschen über keine Fantasie verfügen; nur der Reflex der erinnerungsfähigen Imagination ist ihnen abhandengekommen. Im Unterschied zu ihnen tut der Schlechtmensch nichts anderes, als sich an jenen Prozess zu erinnern, in dem Dinge wie Freiheit, Individualismus, Rationalität, Säkularismus, Gewaltentrennung, Gender-Gleichstellung oder der soziale Staat entstanden sind und überlegt, wie fragil sie immer noch sind. Überspitzt gesagt: Wenn er das Fürchten lernen will, geht der Gutmensch ins Kino, der Schlechtmensch schaut Nachrichten an.

Der Imagination zivilisatorisch beraubt, können sich die Gutmenschen überhaupt nicht vorstellen, dass ihnen oder ihren Liebsten etwas Schlechtes passieren kann, weil sie dazu neigen, das Fremdartige, das Entfernte, das Dunkle auf das Vertraute zu reduzieren. „Wieso“, fragt man sich nach Nizza, Paris, Brüssel, New York, Boston und Ansbach verzweifelt – „wieso tun sie uns das an?“

Verändern – mit Gewalt

Na ja, weil sie uns hassen. Weil sie das wollen, was uns gehört, sodass sie das Weggenommene ändern und an ihre Welt- und ihre Wertvorstellungen anpassen können. Weil auch sie, genauso wie wir, dazu neigen, das Fremdartige, das Entfernte, das Dunkle auf das Vertraute zu reduzieren.

Im Alltag, im Zusammenleben hört sich das so an: Sie wollen uns verstehen, aber das können sie nur, wenn sie uns ändern – und ändern in ihrem Sinne können sie uns nur mit Gewalt. Und deshalb verüben radikale Islamisten terroristische Akte, deswegen pflegt die Mehrheit der europäischen Muslime einen höheren Akzeptanzgrad für jene Intentionen zu haben, die sich hinter diesen Taten verbergen.

Europa ist an dem Punkt des radikalen Wandels angelangt. Die „weißen“ Kulturen, allen voran der Westen mit seiner Vormachtstellung, können nicht so weitermachen. Bis jetzt konnten sie ihre Universalität mit der Kraft des Vorbildes behaupten. Und mit dem Glanz ihrer Waffen. Kein Grund sich zu schämen, es ist sowieso zu spät dafür.

Die Gutmenschen sind bereit, an der Scham der Geschichte zugrundezugehen. Die Schlechtmenschen pfeifen auf die historische Verantwortung, akzeptieren nur ihre eigene, und wollen sich zur Wehr setzen.

Diskursives Kräftemessen

Dies ist eine existenzielle Krise, die nur in einem neuen gesellschaftlichen Konsens aufgelöst werden kann: Haben die Gutmenschen das Recht, die Schlechtmenschen mitzuopfern? Sind die Schlechtmenschen damit einverstanden, dass es sich eine lebenshungrige fremde Religion mitten in ihrer säkularisierten Gesellschaft bequem macht? Und das nicht in Form von individualisierten, hilfsbedürftigen Menschen, sondern als ein gleich über die Gruppen- und die politischen Rechte verhandelndes Kollektiv?

Wenn in diesem diskursiven Kräftemessen die Schlechtmenschen in Minderzahl bleiben? Na gut, dann gehen wir eben unter. Plus, und das könnte als eine weitere Errungenschaft des Inklusionsprinzips in die Theorie eingehen: Nicht, wie bis jetzt, Demokratie oder Untergang, sondern Demokratie und Untergang.

Von Vesna Knezevic  in der PRESSE

Okt 032016
 

Das islamische Gesetz, immer hart, ist noch härter für Frauen. Nach dem Koran haben Männer „Autorität“ über Frauen und können sie schlagen, wenn sie „ungehorsam“ sind (4,34). Laut Mohammad, dem Propheten des Islam, sind Frauen weniger intelligent als Männer – es werden zwei Frauen benötigt, um das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen – und die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen, die mit Eseln und Hunden verglichen werden in ihrer Fähigkeit, einen Mann von seinem Gebet abzulenken und es dabei für nichtig zu erklären.

Was also ist die Sicht des Islams auf Frauen, die „Ungläubige“ sind? Sie sind bestenfalls „für eines gedacht, für das Vergnügen des muslimischen Mannes“, wie ein Muslim einer Gruppe von jungen christlichen Mädchen in Pakistan sagte, bevor er eines von ihnen terrorisierte und ermordete. Im Koran (siehe 4:24) können in einem Dschihad ergriffene nicht-muslimische Frauen als Sexsklavinnen für muslimische Männer gekauft und verkauft werden, wie der islamische Staat es getan hat.

Emily Fuentes, Kommunikationsdirektorin für Open Doors, einer Menschenrechtsorganisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, sagte:

Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von [muslimischen] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Fälle von Frauen, die durch radikale extremistische Gruppen entführt, vergewaltigt und gezwungen werden, vom Christentum zum Islam zu konvertieren …. Viele werden auch auf dem freien Markt verkauft. Diese Brutalität geschieht nicht nur im Nahen Osten, sondern in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet werden. Als Minderheiten in Geschlecht und Glauben sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung gegenüber. Obwohl wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden …. In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit zu leben beraubt und es werden ihnen grundlegende menschliche Bedürfnisse verweigert.

Christliche Frauen sind doppelt verdammt: kaum toleriert als Frauen und als nicht-muslimische „Ungläubige“, wird klar, warum sie die größten Empfänger von islamischem Missbrauch sind.

Inzwischen ist die Notlage der nicht-muslimischen Frauen in den Händen von ISIS gut bekannt. Seit der Eroberung Mosuls im Juni 2014 hat das Kalifat bis zu 250 Exekutionen nicht-muslimischer Mädchen in Gefangenschaft (meist Jessiden und Christen) durchgeführt für die Verweigerung, Sexsklaven zu sein. Erst kürzlich wurden 19 jessidische Mädchen vor einem hundertfachen Publikum in Eisenkäfige gesetzt und bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie sich geweigert hatten, mit Dschihadisten zu kopulieren.

Laut einem Bericht, der einen Tag, nachdem Open Doors die Not der nicht-muslimischen Frauen hervorgehoben hatte, erschien:

Frauen religiöser Minderheiten unter Kontrolle von ISIS werden oft wiederholt von einem Dschihadi zum nächsten verkauft. Sobald Kämpfer müde sind, ein bestimmtes Mädchen zu vergewaltigen und zu missbrauchen, verkaufen sie es in der Regel an einen ihrer militanten Freunde, damit der sie zu seinem eigenen Vergnügen vergewaltigen und missbrauchen kann.

Ein entflohenes jessidisches Mädchen erklärte, wie es ihr erging:

„Ich wurde von acht verschiedenen Dschihadisten gekauft und verkauft … Wir wurden [in Sexsklaven-Märkten] ausgestellt. Männer kamen herein und sahen uns an wie Objekte. Es war wie in einem Autosalon …. Frauen wurden in bar gekauft – so billig wie $ 20 oder wurden für Dinge wie Handys getauscht, oder als Geschenke verschenkt.“

Sie wurde mindestens dreimal pro Tag während mehr als 16 Monaten von unzähligen ISIS Kämpfern vergewaltigt, gezwungen, Verhütungsmittel und abtreibungsauslösende Medikamente zu nehmen, und hat immer wieder versucht, sich selbst zu töten, um dem Missbrauch zu entkommen. Ihre Erzählung ist typisch, und wurde von vielen anderen entkommenen nicht-muslimischen Mädchen erzählt.

Weitere aktuelle Berichte erzählen von „einem 8-jährigen Mädchen, das auch gekauft, verkauft und vergewaltigt wurde von acht verschiedenen Militanten in einem Zeitraum von 10 Monaten“; von einer anderen „Sex-Sklavin, die sich selbst in Brand setzte, um ihren Vergewaltigungen zu entgehen“; eines Paares, das, nachdem ihre Kinder von ISIS entführt wurden, ihre Tür auf ein Klopfen hin öffnete und eine Plastiktüte mit den Körperteilen ihrer Töchter und ein Video davon, wie sie gefoltert und vergewaltigt wurden, vorfanden; und von christlichen und alewitischen Frauen, die von ISIS-Dschihadisten vergewaltigt und abgeschlachtet wurden bei der Invasion ihres Dorfes.

Nur vier Tage nachdem Open Doors seine Bemerkungen über die Lage der christlichen Frauen gemacht hatte, drangen zwei muslimische Männer in Pakistan in die Wohnung einer christlichen Frau ein, während ihr Mann als Soldat weg war, um in der Armee zu dienen. Sie fesselten und gruppenvergewaltigten sie, während sie drohten, ihre zweijährige kleine Tochter zu schlachten, wenn sie nicht mitspielt. Gemäss der 30-jährigen Frau:Doch ein solcher islamischer Missbrauch von Frauen ist kaum auf Gruppen wie ISIS oder Boko Haram beschränkt – eine in Nigeria ansässige Organisation, die sich auch in ausschließlich islamischen Begriffen definiert und berüchtigt ist für die Entführung, Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung christlicher Mädchen. Rund 700 christliche und 300 Hindu Mädchen werden jedes Jahr in Pakistan entführt, versklavt und vergewaltigt. Das sind sehr grosse Zahlen, wenn man bedenkt, dass Christen und Hindus nur je ein Prozent der nationalen mehrheitlich muslimischen Bevölkerung ausmachen.

„Die Männer behandelten mich wie ein Tier, sagten mir, ich sei eine wertlose Christin …. Sie sagten, christliche Frauen seien alle Huren, und sie würden wiederkommen und ihre Ausschweifungen wiederholen, wenn ich jemals jemand etwas sagen würde.“

Weil sie Frau und Ungläubige ist in einer mehrheitlich muslimischen Nation, taten Polizei und Gesetz nichts für sie. In der gleichen Woche wurden fünf weitere christliche Mädchen entführt, zum Islam konvertiert und gezwungen, ihre Entführer zu „heiraten“.

Es gibt viele weitere Beispiele von Vergewaltigungen und manchmal Mord an christlichen Mädchen – und manchmal christlichen Jungen – in Pakistan. Nachdem ein 9-jähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt wurde, der prahlte, „den gleichen Dienst auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen“ zu haben, erklärtenAnwohner:

„Solche Vorfälle treten häufig auf. Christliche Mädchen gelten als Waren, die nach Belieben beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäss der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist es nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Eine ähnliche Situation herrscht in Ägypten. Im Juli 2012 machte der US-Kongressabgeordnete Chris Smith eine Aussage über die „eskalierenden Entführungen, erzwungenen Konvertierungen und Zwangsverheiratung von koptischen christlichen Frauen und Mädchen. Diese Frauen werden terrorisiert und, in der Konsequenz, marginalisiert.“

Der verstorbene und oft diplomatische koptische Papst Shenouda III, der Leiter der ägyptischen christlichen Gemeinschaft, unterstrich diese Neigung damals im Jahre 1976: „Es gibt eine Praktik, koptische Mädchen zum Islam zu konvertieren und sie unter Terrordrohungen mit muslimischen Männern zu verheiraten.“ Nur schon zwischen 2008 und 2013 sind fast 600 Fälle von Entführung, Vergewaltigung und Zwangsbekehrung christlicher Frauen in Ägypten dokumentiert. Die Situation hat sich seither nur noch verschlimmert, gemäss dem Titel eines Berichtes von 2012: „Entführungen und Zwangskonvertierungen von christlich-koptischen Frauen in Ägypten erhöhen sich drastisch.“

Während junge Frauen zu sexuellen Zielen werden, werden ältere Frauen sexuell erniedrigt. Am 20. Mai wurde eine 70-jährige christliche Frau in Ägypten von einem wütenden muslimischen Mob nackt ausgezogen, angespuckt, und in den Straßen von Minya zu Buhrufen, Trillerpfeifen und „Allahu Akbar“-Gebrüll („Allah ist groß“) herumgeführt.

Zwei Tage vor der Publikation des Open Doors-Berichtes schlugen und vergewaltigtenMuslime in Uganda eine 22-jährige christliche Frau, weil sie einem Imam den Mord an ihrem Vater wegen eines religiösen Streits vorgeworfen hatte. Einen Monat zuvor wurde die 13-jährige Tochter einer Mutter, die den Islam verlassen und zum Christentum konvertiert hatte, von örtlichen Muslimen vergewaltigt und ihr wurde gesagt: „Dies ist die zweite Warnung an deine Mutter dafür, den Glauben der Muslime zu entehren.“

Es sollte angemerkt werden, dass auch in Europa die indigenen Frauenen am meisten unter dem Zustrom von muslimischen Migranten leiden. Exponentiell höhere Zahlen von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen werden begangen, oft nach derselben Logik, die im Islamischen Staat oder Pakistan herrscht. In den Worten eines muslimischen Migranten in Deutschland, der einer Frau nachgestellt, sie verwünscht, und sie betatscht hatte: „Deutsche Frauen sind für Sex da.“

Ein letzter wichtiger Punkt: Während nicht-muslimische Frauen mehr als nicht-muslimische Männer aus sexuellen Gründen zum Ziel werden, so bedeutet das nicht, dass sie weniger als Männer zum Ziel werden, wenn es um nicht-sexuelle Formen der muslimischen Verfolgung geht, wie Angriffe auf „Gotteslästerer“ und „Abtrünnige“. Ritterlichkeit ist ein Fremdwort für den Islam; wenn es darum geht, Ungläube zu terrorisieren und ihres Platzes zu verweisen, ist die Religion Mohammeds streng egalitär. In Pakistan zum Beispiel dreht sich der berüchtigtste Fall von Gotteslästerung um eine christliche Frau, Asia Bibi, die seit 2009 im Gefängnis in der Todeszelle sitzt; und als ein christliches Paar beschuldigt wurde, einen Koran entweiht zu haben, wurden der Mann und die Frau bei lebendigem Leib verbrannt. Neuere Berichte, die etwa zur gleichen Zeit aufgetaucht sind, als Open Doors die Not der christlichen Frauen hervorhob, sind:

  • Indonesien: In einem Fall von „noch nie dagewesener Anwendung der Scharia auf einen Nicht-Muslim“ erhielt eine 60-jährige christliche Frau öffentlich 30 Stockschläge, weil sie Alkohol verkauft hatte.
  • Islamischer Staat: Eine christliche Frau wurde von militanten Islamisten exekutiert, weil sie es ablehnte, ihren Glauben an Christus zu leugnen. ISIS bedrohte auch eine Gruppe von Dominikaner-Schwestern, forderte sie auf, entweder zum Islam zu konvertieren oder Jizya zu zahlen (ein Tribut, der auf Koran 9.29 basiert). „Die ältlichen Schwestern [flohen und] begannen Herzinfarkte und Herzinsuffizienzen zu erleiden vom Stress der Massenflucht. Im Laufe der letzten 18 Monate starben 23 von ihnen, manchmal bis zu drei Todesfälle in der Woche.“ Sie starben an einem gebrochenen Herzen“, sagte Schwester Huda.
  • Uganda: Ein muslimischer Mann würgte seine Frau zu Tode, weil sie den Islam verlassen hatte und zum Christentum konvertiert war. Ein weiterer muslimischer Mannschlug seine Frau und drohte, sie zu schlachten, während er „Allahu Akbar“ schrie wegen ihrer Bekehrung zum Christentum.

Man hört selten das Umgekehrte, dass eine muslimische Frau ihren Mann wegen Abfall vom Glauben umbringt, wegen des Mangels an Autorität, den Frauen im Islam haben.

Sie wollen keine Frau sein im Islam.

 

Von RAYMOND IBRAHIM/Gatestone-Institut

Aug 262016
 
  • Die Ironie besteht darin, dass diese Zensoren und Möchtegern-Zensoren wie die Europäische Kommission, die Gerichte in den Niederlanden und Österreich, Facebook und Twitter ihre Meinungsfreiheit dazu nutzen zu empfehlen, dass jemand anderem seine freie Meinungsäußerung geraubt wird.
  • Vor kurzem befreite die BBC den Münchener Massenmörder vom Namen Ali, damit es nicht so aussieht, als sei er Muslim gewesen.
  • Die gesamte Geschichte hindurch waren es die Minderheiten oder einzelne Stimmen, die die Erlaubnis der Mehrheit benötigen jeden zu hinterfragen oder Meinungen zu kommentieren und zu kritisieren, mit denen sie nicht übereinstimmen. Die Freiheit falsch zu liegen, ketzerisch oder gotteslästerlich zu sein – wie wir es bei Giordano Bruno, Galileo, Darwin oder Alan Turing gesehen haben – ist der einzige Weg, auf dem die Zivilisation wachsen kann.
  • Abweichende Auffassungen nicht zuzulassen sorgt nur dafür, dass Einstellungen sich tiefer eingraben, indem den Leuten die Gelegenheit vorenthalten wird etwas zu hören, das ihnen widerspricht. Für die, die die Zensur ausüben, ist das zweifellos genau das, was sie erreichen wollen.

Es wäre eine faire Einschätzung zu schlussfolgern, dass viele Menschen einige Äußerungen nicht als das betrachten, was sie gerne hören würden – ob von Salman Rushdie, Geert Wilders, Ingrid Carlqvist, Douglas Murray, Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Theo van Gogh, den Mohammed-Karikaturisten, Stéphane Charbonnier und anderen Redakteuren das Satiremagazins Charlie Hebdo und weiteren. Zu sagen ihre Bemerkungen würden manchmal als kontrovers betrachtet, wäre eine Untertreibung. Sie sind oft lautstarke und entschiedene Kritiker des extremem Islam, von Immigration, Zensur und anderer Politik – und sie werden der Islamophobie, Hassreden und des Anheizens radikaler und religiöser Spannungen beschuldigt. Mehreren ist mit Gefängnis und Mord gedroht worden. Einige sind wegen ihrer Warnungen ermordet worden.

Es ist jedoch wichtig, dass keiner von ihnen jemals direkt zu Gewalt gegen eine Religion, ethnische Minderheit oder sexuell anders Orientierte aufgestachelt hat.

So abstoßend sie manchem auch sind: Verdienen diese Stimmen es nicht gehört zu werden, ohne dass ihnen mit Vergeltung gedroht wird? Ihre Meinungen sind oft nicht Mainstream, aber sollte das zu Zensur, Tod oder wie bei Wilders und Sabaditsch-Wolff zu Prozessen vor Gericht führen, weil sie ihre Ansichten äußern?

Am 31. Mai verkündete die Europäische Kommission ihre Entscheidung sogenanntes „Hassreden“ zu kontrollieren.

Als demokratische Gesellschaften glauben wir angeblich, dass das, was unsere Demokratien stark macht und freie Gesellschaften von vielen autoritären Regimen unterscheidet, freie Meinungsäußerung ist: die Fähigkeit Gedanken frei zu äußern, ohne Angst vor Bestrafung haben zu müssen. Es gibt ein Sprichwort, dass der Gründer der Zivilisation der erste war, der ein Wort statt eines Steines warf.

Die gesamte Geschichte hindurch waren es die Minderheiten oder einzelne Stimmen, die die Erlaubnis der Mehrheit benötigen jeden zu hinterfragen oder Meinungen zu kommentieren und zu kritisieren, mit denen sie nicht übereinstimmen. Die Freiheit falsch zu liegen, ketzerisch oder gotteslästerlich zu sein – wie wir es bei Giordano Bruno, Galileo, Darwin oder Alan Turing gesehen haben – ist der einzige Weg, auf dem die Zivilisation wachsen kann.

Wir alle haben die Freiheit Leuten nicht zuzuhören, deren Meinung wir nicht teilen. Wir haben auch die Freiheit ihre Argumente als falsch zu entlarven. Derzeit diskutieren die, die die freie Meinungsäußerung verteidigen, nicht Ideen; sie diskutieren, ob man das Recht zu reden haben sollte oder nicht. Wenn Zensur die Debatte weg von Sachfragen verschiebt, dann bleiben diese undiskutiert.

Die Ironie besteht darin, dass diese Zensoren und Möchtegern-Zensoren wie die Europäische Kommission, die Gerichte in den Niederlanden und Österreich, Facebook und Twitter ihre Meinungsfreiheit dazu nutzen zu empfehlen, dass jemand anderem seine freie Meinungsäußerung geraubt wird.

Wenn es keine Diskussion von Ideen gibt, müssen wir fragen, welche Ideen akzeptabel sind und welche nicht; und mit solchen Fragen bewegen wir uns auf dem Gebiet orwellianischer Gedankenverbrechen, wo uns die Verfechter der Zensur offenbar haben wollen. George Orwells 1984 war keine Gebrauchsanweisung; es war eine krasse Warnung vor Autoritarismus und Zensur.

Ist es möglich, dass die Zensoren sich wünschen, dass Ideen nicht diskutiert werden, weil sie die Antworten fürchten?

Wenn wir unangenehme Wahrheiten – oder gar Unwahrheiten – präsentieren, dann müssen sie gehört werden, so wie die, die argumentierten, die Welt sei flach oder das Impfungen Pocken verursachen. Erst die freie Meinungsäußerung ermöglichte die Abschaffung der Sklaverei oder förderte die Evolutionstheorie, Stimmrecht für Frauen, den Civil Rights Act [US-Bürgerrechts-Gesetze[ oder die Möglichkeit, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) heiraten können.

Freie Meinungsäußerung ist das Mittel, das denen, die Ungerechtigkeiten, Vorurteile und Extremismus herausfordern, die Chance gibt ihre Sache wenigstens vorzustellen.

Wenn wir nie dem zuhören würden, was wir unbequem finden, würden wir Stillstand haben, vermutlich mit unbeugsamen Meinungen.

So unangenehm es auch sein mag Meinungen zuzuhören, die von unseren abweichen, so ist die Alternative, die freie Meinungsäußerung abzuwürgen, schlimmer – und unberechenbar zerstörerischer für die Zivilisation. Wenn die im Namen des Islam verübte Gewalt eine ernste Bedrohung der Sicherheit der westlichen Welt darstellt oder wenn Neuankömmlinge in einem Land stark an kriminellen Aktivitäten wie Drogenhandel oder Menschenhandel beteiligt sind und in unverhältnismäßiger Zahl zum Rest der Gesellschaft die Gefängnisse füllen, dann scheinen das Probleme zu sein, auf die hinzuweisen jeder Bürger die Pflicht hat. Man möchte wünschen, dass das nicht stimmte, aber der erste Schritt zur Korrektur eines jeden Problems ist die Möglichkeit es benennen zu können.

Mit der Unterdrückung der Diskussion von Problemen versagt Zensur daher, ist kontraproduktiv dafür das zu bekämpfen, was sie verursacht. Diskussion abzuwürgen wird die Problem nicht verschwinden lassen. Es eitert und wird schlimmer.

Man kann keinen Diskurs haben, wenn es nicht die Möglichkeit des Widerspruchs gibt. Wir erleben heute wie europäische Gerichte, die Europäische Kommission, Facebook, Twitter, YouTube und der UNO-Menschenrechtsrat versuchen die zum Schweigen zu bringen, die andere Ansichten vertreten als sie.

Es stellte sich sogar heraus, zumindest in Deutschland im letzten September, dass zu „Hassreden“ offenbar das Einstellen von Kritik an Massenmigration ins Internet gehört. Es scheint daher, dass so gut wie alles, das irgendjemand unangenehm findet, als „rassistisch“ oder „Hassreden“ etikettiert werden kann.

Ironischerweise gibt Zensur letztlich der Öffentlichkeit eine extrem legitime Beschwerde und könnte sogar den Beginn einer gerechtfertigten Rebellion konstituieren.

Es gibt derzeit einen Besorgnis erregenden Trend. Facebook zensierte vor kurzem, offensichtlich im Versuch der Manipulation dessen was die Leute als Nachrichten erhalten, die schwedische Kommentatorin Ingrid Carlqvist, indem ihr Konto gelöscht wurde; dann zensierte es Douglas Murrays eloquenten Artikel über Facebooks Zensur an Carlqvist. Vor kurzem befreite die BBC den Münchener Massenmörder vom Namen Ali, damit es nicht so aussieht, als sei er Muslim gewesen.

Aber eine Seite namens „Death to America & Israel“ („Tod für Amerika und Israel“), die aktiv zu Gewalt gegen Israel anstachelt, wird unzensiert gelassen. Facebook, so scheint es, stimmt zu, das Aufrufe zur Auslöschung des jüdischen Staates akzeptabel sind, Kritik am Islam aber nicht. Während Seiten, die Mord, Jihadisten und Antisemitismus preisen, stehen bleiben, werden Seiten, die die Öffentlichkeit vor oft im Namen des Islam begangener Gewalt warnen, die aber nicht zu Gewalt anstacheln, entfernt.

Sogar in den Vereinigten Staaten gab es eine Resolution, die dem Repräsentantenhaus vorgelegt wurde, H. Res. 569; mit dieser wurde versucht die Gesetze zu Verleumdung von Religion/Blasphemie der Organisation der Islamischen Kooperation zu propagieren, jegliche Kritik an „Religion“ – womit der Islam gemeint war – zu kriminalisieren.

Gestern stand an einem Flughafen eine Werbung für Facebook: „Ein Ort für Diskussion“. Sollte es nicht stattdessen heißen: „Ein Ort für Diskussion, aber nur wenn du meiner Meinung bist“?

Zensur sollten wir alle fürchten, wo und wann immer wir ihr begegnen. Wir sollten das Recht eines jeden willkommen heißen frei seine Meinung zu sagen. Abweichende Auffassungen nicht zuzulassen sorgt nur dafür, dass Einstellungen sich tiefer eingraben, indem den Leuten die Gelegenheit vorenthalten wird etwas zu hören, das ihnen widerspricht. Für die, die die Zensur ausüben, ist das zweifellos genau das, was sie erreichen wollen.

Sollten wir stattdessen nicht fragen: „Wer wird der Nächste sein?“ Wenn Stimmen eine nach der anderen zum Schweigen gebracht werden, wer wird noch übrig bleiben, um etwas zu sagen?

Robbie Travers, ein politischer Kommentator und Berater, ist Geschäftsführer der Agora, ehemaliger Medienmanager im Human Security Centre und Jurastudent an der Universität von Edinburgh.

Übersetzung: H. Eiteneier

Aug 252016
 

Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein „deutschlandweites Phänomen“

  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.
  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

     

    Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen,Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim,Wolfhagen und Wolfratshausen.

    Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern inBabenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe,Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen undStuttgart-Vaihingen.

    Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

    Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

    • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.
    • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.
    • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit dem Spiegel sagte Gören – die auch Sprecherin von Solid, dem Jugendverband der Linken, ist – sie habe gelogen, weil sie Angst gehabt habe, Rassismus gegen Migranten zu entfachen. Auf ihrer Facebookseite postete sie zudem einen Brief an einen fiktiven Migranten:

„Was mir wirklich Leid (sic!) tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem (sic!) Rassismus ausgesetzt bist. … Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.“

Bei ihrem Versuch, Migrationsvergewaltiger zu schützen, stehen die deutsche Polizei und die Medien Gören in nichts nach. Die deutsche Polizei benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination aus beiden: „südländische Hautfarbe“.

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Die meisten werden niemals abgeschoben werden. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung, laut Justizminister Heiko Maas.

Am 7. Juli hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Strafrechts gebilligt, die die Definition von Vergewaltigung erweitert und es leichter macht, Migranten abzuschieben, die Sexualstraftaten verübt haben. Laut der Gesetzesvorlage, die auch „Nein heißt Nein“-Gesetz genannt wird, ist jede Form von nicht einvernehmlichem Sex eine Straftat. Bislang waren nach deutschem Recht nur solche Fälle strafbar, in denen das Opfer nachweisen konnte, dass es sich dem Angreifer körperlich zur Wehr gesetzt hatte.

Die Reform zielt darauf, es Opfern von Sexualdelikten einfacher zu machen, Strafanzeige zu erstatten – der Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland wird sie aber wohl kaum ein Ende setzen. Deutschlands politisch korrektes Justizsystem ist nämlich berüchtigt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich „fehlendes öffentliches Interesse“.

Am 24. Januar hatte Die Welt berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“. Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Unterdessen glaubt Tübingens „fortschrittlicher“ Bürgermeister Boris Palmer, eine Lösung für das Problem mit Migranten gefunden zu haben, die in öffentlichen Schwimmbädern deutsche Frauen und Kinder vergewaltigen: Migranten sollen Bademeister werden. In einem Facebookeintrag schreibt Palmer: „Unsere Stadtwerke haben eine großartige Präventions- und Integrationsmaßnahme ergriffen. … Wir haben einen syrischen Bademeister, der auf arabisch und mit Autorität sagen kann, was geht und was nicht.“

Palmers erste Einstellung ist ein 24 Jahre alter Syrer namens Aiham Shalghin. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt stellt Shalghin Migranten als die Opfer ihrer Umstände dar: „Viele männliche Flüchtlinge sind noch nie mit Frauen schwimmen gewesen. In großen Teilen Syriens gibt es geschlechtergetrennte Bäder. Die Männer wollen Frauen nicht in Badekleidung sehen.“

 

Aug 082016
 

Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Von Alexander Meschnig.

I. Unverständnis und Wut. Inzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht: die immer selben Ausflüchte und Beileidsbekundungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die in jedem Punkt seit September 2015 unrecht hatten; die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier und Weltenretter oder die Naivität einer großen Zahl an Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AFD und die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die „Rechten“.

Viele von uns wissen oder ahnen zumindest, dass das, was in den vergangenen Wochen und Monaten passiert ist, nur ein Anfang ist. Unser Leben hat sich durch die quasi absolutistisch verordnete Willkommenskultur bereits verändert und wird sich weiter ändern. Niemand mag vorherzusagen, wann und wo das nächste Attentat, die nächste Massenschlägerei zwischen sogenannten Schutzsuchenden, der nächste sexuelle Übergriff auf Frauen oder die inzwischen alltägliche Gewalt im öffentlichen Raum geschehen wird. Erinnern wir uns, wie jeder Zusammenhang von Flüchtlingen und Terror beziehungsweise Kriminalität vehement bestritten, wie uns die Massenimmigration aus rückständigen und tribalistischen Kulturen als Chance für den demografischen Wandel und als positiver Faktor für den Arbeitsmarkt verkauft wurde. Wir bekamen „Menschen geschenkt“ und die Willkommenskultur wurde als der „beste Schutz vor Terroristen“ ausgerufen (Katrin Göring-Eckardt). Wer das nicht glauben wollte, war ein unverbesserlicher Reaktionär und Teil von Dunkeldeutschland.

Der geradezu hysterische Hinweis des linksgrünen Milieus auf die Vorzüge der bunten Gesellschaft ist spätestens durch die Ereignisse des letzten Jahres obsolet. Die Kritiker der Merkel’schen Nichtpolitik haben Recht behalten, dürfen sich aber weiter von hilflosen Obermoralisten diffamieren lassen, neuerdings auch von der Maas’schen Gedankenpolizei. Eigentlich ist es unglaublich, dass die für die aktuelle Situation politisch Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen und es voraussichtlich auch niemals werden. Im Gegenteil: sie machen weiter wie bisher und werden wohl 2017, alles andere wäre eine Überraschung, erneut gewählt. Merkels „Wir schaffen das“ bleibt so das (drohende) Mantra der nächsten Jahre. Der Souverän und Wähler will es offensichtlich nicht anders.

Realitätsverweigerung mit pathologischem Charakter

In einem früheren Essay auf der Achse hatte ich nach den psychologischen und religiösen Gründen für die eigene Selbstzerstörung gefragt und sie, verkürzt gesprochen, in einer abstrakten Hypermoral verortet, Ausdruck für eine metaphysische Größe: die eigene und kollektive Schuld, die nun, angesichts des Zustroms der Opfer und Benachteiligten der Erde, abgegolten werden kann. Die Heiligsprechung alles Fremden und die Chance, mit der grenzenlosen Aufnahme aller Beladenen und Benachteiligten, die historischen Verbrechen des Westens (Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus) endlich zu sühnen, sprich: erlöst zu werden, bleiben meines Erachtens wichtige psychische Faktoren für ein Verständnis der aktuellen Situation.

Je mehr ich aber nachdenke desto mehr komme ich zum Schluss, dass die insbesondere bei den politischen und medialen Eliten herrschende Realitätsverweigerung mit ihrem geradezu pathologischen Charakter genauer betrachtet werden muss. Ich glaube nicht an ein vorsätzliches Handeln einer Gruppe die mit einem lange vorbereiteten Plan Europa zerstören will da man hier schnell in das Feld von Verschwörungstheorien gerät. Sind es nicht vielmehr Unwissenheit, Gedankenlosigkeit, die schiere Angst, die Dinge an ihr Ende zu denken, Selbstbetrug, eine mentale Schwäche, die Unfähigkeit zu handeln (nach Hannah Arendt das Wesen der Politik) oder einfach schlichte Dummheit, die die Hauptrollen in diesem historischen Drama spielen, das vor unser aller Augen aufgeführt wird?

II. Wunsch und Wirklichkeit. Die traditionelle Linke war seit der französischen Revolution auf universale Kategorien ausgerichtet: Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit. Spätestens mit dem Fall der realsozialistischen Länder ist der „Internationalismus“ der Linken auf eine emotionale Solidarität mit den „Opfern“ der kapitalistischen, westlichen Welt gerichtet. Abstrakte und allgemeine Leerformeln wie „No Border“ oder „Kein Mensch ist illegal“ sind Ausdruck für eine rein ästhetische Haltung zur Welt, die im allgemeinen politisch harmlos, aber in der aktuellen Krisensituation Bedeutung bekommt, insbesondere da die oberste Staatsführung in diesen Tenor einstimmte.

Die Orientierung an der Wirklichkeitgilt als ein Zeichen für allgemeine „Menschenfeindlichkeit“

Der deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel schrieb, die Wirklichkeit sei gegenüber dem Wunsch das, was tatsächlich gegeben sei. Es scheint, als ob die Orientierung an der Wirklichkeit heute ein Zeichen für allgemeine „Menschenfeindlichkeit“ und blankem Zynismus geworden ist. Der Gesinnungsethiker darf jederzeit unerfüllbare Maximalforderungen und abstrakte Ideale wie eine Monstranz vor sich her tragen. Der abwägend Denkende, der die Möglichkeiten an der Realität abgleicht, wird zum Unmenschen erklärt, zum Schuldigen an Ertrunkenen und Leichenbergen.

Alle Fragen, etwa die nach den konkreten und längerfristigen Folgen einer unbegrenzten Einwanderungspolitik wurden so von Beginn an als nicht zulässig abgeschmettert. Aber wer beispielsweise die Benennung der Herkunft der Täter in Köln oder anderswo für Rassismus hält, kann im politischen Diskurs nicht ernst genommen werden. Der Hass auf den Überbringer der schlechten Botschaft kannte kaum eine Grenze, wie umgekehrt die „Fernstenliebe“ (Nietzsche) ungeahnte Höhen erreichte.

Im Prinzip geht es den Akteuren eines abstrakten Wunschdenkens immer darum, eine verhasste Gegenwart oder das herrschende System durch eine glorreiche Zukunft, hier die multikulturelle Gesellschaft, zu ersetzen. Dass solche Ideale am häufigsten bei Leuten verbreitet sind, die jenseits der normalen Lebensrealitäten stehen, sich allen anderen moralisch überlegen fühlen und in der Regel am weitesten von den mit der Masseneinwanderung einhergehenden sozialen und lebensweltlichen Verwerfungen entfernt sind, mag nicht wirklich zu überraschen. Diese Haltung war so lange ungefährlich für die Allgemeinheit, solange relativ krisenfreie Zeiten existierten.

Friedrich Nietzsche hat in seiner autobiografischen Schrift Ecce homo,1908 posthum erschienen, als einer der ersten im „guten Menschen“ eine Gefahr gesehen: „Die Existenz-Bedingung der Guten ist die Lüge –: anders ausgedrückt, das Nicht-sehn-wollen um jeden Preis, wie im Grunde die Realität beschaffen ist. (…) In diesem Sinne nennt Zarathustra die Guten bald ‚die letzten Menschen‘, bald den ‚Anfang vom Ende‘; vor Allem empfindet er sie als die schädlichste Art Mensch, weil sie ebenso auf Kosten der Wahrheit als auf Kosten der Zukunft ihre Existenz durchsetzen. (…) Die Guten – die waren immer der Anfang vom Ende.“

„Nichts charakterisiert den Westen besser als die Abscheu vor dem Westen“

Die Schwäche der westlichen Welt stammt im Wesentlichen aus ihr selbst, aus dem Hass, insbesondere der Intellektuellen, gegen die eigene Gesellschaft und auf alles, was sie hervorgebracht hat, obwohl man selbst am meisten von ihr profitiert. Ein Paradoxon, dass der französische Soziologe Pascal Bruckner in seinem Buch Der Schuldkomplex auf die einfache Formel bringt: „Nichts charakterisiert den Westen besser als die Abscheu vor dem Westen.“

Der vorherrschende Kulturrelativismus verhindert eine analytische und nüchterne Betrachtung der realen Probleme. Keiner der politisch Verantwortlichen, keiner der Bahnhofsklatscher, will sich ernsthaft mit den Eigenschaften fremder Kulturen auseinandersetzen. Vollkommen naiv wird davon ausgegangen, dass entweder alle Menschen dieselben Wertsysteme haben oder unsere Werte derart anziehend sind, dass sie quasi automatisch von allen anderen übernommen werden. Das ist nicht nur, wie die Geschichte der Integration muslimischer Minderheiten in Europa zeigt, dumm, sondern auch gefährlich.

Man könnte sich einmal die einfache Frage stellen, warum ein junger Afghane oder Iraker, in tribalistischen Strukturen und einem patriarchalen Weltbild sozialisiert, so begierig darauf sein soll, unsere westlichen Werte wie Disziplin, Ordnung, Gleichberechtigung und so weiter zu übernehmen. Ist ein Job bei Lidl an der Kassa oder im Lager beim örtlichen Baumarkt wirklich ein ausreichender Anreiz dafür seine Weltbild zu ändern? Gibt es überhaupt eine Aussicht darauf, dass ein 20jähriger, dem man Lesen und Schreiben in einer fremden Sprache beibringen muss, jemals erwerbstätig und nicht lebenslang von staatlicher Alimentierung abhängig sein wird?

Alle vorliegenden Untersuchungen in europäischen Ländern zeigen, dass von der Masse der Zuwanderer selbst diejenigen mit dem besten Willen nur nach vielen Jahren auf dem Arbeitsmarkt einsetzbar sind. Konsequenzen aus diesen vorhandenen Erkenntnissen: keine. Ein überwiegender Anteil der 2015 nach Deutschland Gekommenen wird so mit ziemlicher Sicherheit lebenslänglich von staatlicher Alimentierung abhängig sein.

Die gegenwärtige Utopie trägt in ihrem Kern einen Erziehungstotalitarismus in sich

Wer die Wunschträume der „edlen Seelen“ in Frage stellt, auf die Friktionen der Realität verweist, auf massive Probleme und Überforderungen bei denjenigen, die das alles ausbaden müssen (Polizisten, Sozialamtsbedienstete, Sozialarbeiter, Security-Leute etc.), gilt schnell als „Rechter“, zumindest aber als Feind einer Utopie, die in ihrem Kern einen Erziehungstotalitarismus in sich trägt. Dabei macht man auch vor absurden Aufklärungsoffensiven nicht halt: Die Piktogramme, die männlichen Flüchtlingen im Schwimmbad erklären sollen, dass man Mädchen und Frauen nicht einfach anfassen darf oder die Verteilung des Grundgesetzes in Arabisch, sind rührende Versuche unsere Werte auf „pädagogische Weise“ zu vermitteln um „kulturellen Missverständnissen“ vorzubeugen. Der Erfolg solcher Maßnahmen lässt, wie die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate eindringlich zeigen, nicht gerade Optimismus aufkommen.

Sich einzugestehen, dass die eigenen Wunschträume an der Realität der Masseneinwanderung scheitern ist sicher nicht leicht. Man merkt das an den mentalen Rückzugsgefechten und an der immer absurder werdenden Verteidigung des eigenen Weltbildes, aktuell in der aggressiven, an totalitäre Systeme erinnernden Zensur durch staatlich ernannte Gesinnungsschnüfflerinnen. Eine McCarthy-Ära im linken Gewande ist bereits Wirklichkeit geworden. Ein ähnliches Festhalten an überkommenen Überzeugungen und die Weigerung die Realität anzuerkennen haben wir gegen Ende der kommunistischen Systeme schon einmal gesehen. Es gilt aber auch heute der berühmte Ausspruch von Ayn Rand: „Du kannst die Realität ignorieren, aber du kannst die Konsequenzen die dadurch entstehen, dass du die Realität ignorierst, nicht ignorieren.“

III. Wir werden nicht dieselben bleiben. Das Erstaunlichste und Fatale des letzten Jahres ist, dass ein von allen Realitäten abgelöstes Handeln, ein infantiles Wunschdenken, politisch hegemonial geworden ist. Es ist die Richtschnur einer Regierung, die flankiert von praktisch allen öffentlich-rechtlichen Medien, in einer Traumwelt lebt. Spätere Historiker werden vielleicht beantworten können wie eine marginale Position, die bis vor kurzem nur im linksextremen Sektor eine Rolle spielte, zur Staatsdoktrin wurde. Man höre sich nur einmal ältere Reden von Angela Merkel oder Positionen der CDU zur Einwanderung vor 10 Jahren an. Diese Volte um 180 Grad sucht ihresgleichen.

Wir erleben eine gedankliche und praktische Tabuisierung von Handlungsmöglichkeiten

Gefährlich ist die politische Konstellation heute deshalb, weil sie eine gedankliche und praktische Tabuisierung von Handlungsmöglichkeiten unter Einsatz von Machtmitteln bedeutet. Die gegenwärtigen Probleme sind eine ununterbrochene Folge von aufgeschobenen Entscheidungen, die durch alle möglichen rhetorischen Wendungen als legitim, notwendig, menschlich und alternativlos erklärt wurden. Die Lage verschärft sich aber mit jedem Tag und ist in meinen Augen bereits seit längerem nicht mehr kontrollierbar. Die Ereignisse der letzten Wochen sind nur ein Fanal auf das, was folgen wird.

Auch hier würde es genügen einmal in Ruhe nachzudenken. Denn die Angriffe auf die europäische Gesellschaft gehen nicht nur von einer Handvoll islamistischer Terroristen aus, sondern sind wesentlich umfassender. Ein bindungsloses und perspektivloses Milieu, außerhalb unserer verbindlichen Werte und Normen, durch Kriminalität und Gewalt gekennzeichnet, kann jederzeit (siehe Nizza oder Paris) einen terroristischen Akt hervorbringen. Inwieweit der Islamismus hier eine wichtige Rolle spielt, mag im Detail dahingestellt sein, er liefert aber zumindest die ideologische Begründung und ist der Motor für eine Radikalisierung der Täter.

Die Tatsache, dass die meisten der zumeist arabischen Attentäter mitten in Europa aufgewachsen und sozialisiert, aber niemals Teil der Gesellschaft wurden, zeigt worin die größte Gefahr für uns alle besteht: In der weiteren Reproduktion von Milieus, die keinerlei Bindung an den Staat haben, keine Loyalität, außer zu ihren familiären Kreisen, noch eine Einsicht in die Grundlagen unseres Gemeinwesens, das auf Traditionen und Werten aufbaut, die nicht ohne weiteres in einem zehnstündigen Integrationskurs vermittelt werden können. Genau diese Milieus holen wir aber seit über einem Jahr unkontrolliert in das Land.

Am Ende wird es keine Alternative zum Schließen der Grenzen geben. Es gibt kein Menschenrecht darauf, in Deutschland zu leben und hier finanziert zu werden. Die Abschaffung aller finanziellen Anreize nach Deutschland zu kommen, wird ein weiterer notwendiger Schritt sein. Wahrscheinlich wird es lange dauern, bis diese einfachen Wahrheiten sich durchsetzen. Vielleicht wird es auch zu spät sein. Aber es liegt auf der Hand, dass es keinen anderen Ausweg gibt.

Der Begriff des Feindes darf in unserer Welt nicht vorkommen

Die Integration von 100.000en, wenn nicht Millionen junger Männer, das Bereitstellen von genügend Arbeitsplätzen, Wohnungen, Konsummöglichkeiten, ist unmöglich. Ebenso sind die laut verkündeten Abschiebungen in den notwendigen Größenordnungen, selbst wenn ein politischer Wille vorhanden wäre, unrealistisch. Dasselbe gilt für die europäische Quotenlösung. Weder gibt es dafür ausreichend Mittel oder Personal, noch die Bereitschaft der anderen EU-Länder. Auch die dramatische Verschiebung der Geschlechter- und Alterskohorten durch den Zustrom junger Männer ist (noch) kein öffentliches Thema.

Niemand kann prognostizieren was geschehen wird, auch wenn manche Szenarien wahrscheinlich sind. Der Politikwissenschaftler Michael Ley spricht von der „kommenden Revolte“ und vermutet kulturelle und politische Auseinandersetzungen zwischen Teilen der deutschen Gesellschaft und den islamischen Parallelgesellschaften. Tatsache ist jedenfalls, dass wir uns in einer Art Vorstufe eines lange andauernden Konflikts befinden. Ob man das, wie manche Analytiker, Bürgerkrieg nennen will, einen Angriff auf unsere Werte, Terrorismus oder bereits Krieg, ist ein rein semantisches Problem.

Sehr lange haben wir in einer Zone des Friedens, der Sicherheit und des allgemeinen Wohlstandes gelebt. Wir haben darüber „vergessen“ dass das nicht der historische Normalzustand ist. Der amerikanische Geschichtsphilosoph Lee Harris weist in seinem Buch „Civilization and it’s Enemies“ eindringlich darauf hin, dass wir eine geschichtlich essentielle Kategorie verdrängt haben: die des Feindes. Der Leser wird an dieser Stelle sicher einhalten, denn der Begriff des Feindes darf in unserer Welt nicht vorkommen, er ist des Bellizismus verdächtig und widerspricht den Normen der bürgerlichen Welt. Es spielt aber keine Rolle, ob wir diesen Begriff für statthaft halten, denn „it is the enemy who defines us as his enemy, and in making this definition he changes us and changes us wether we like it or not. We cannot be the same after we have been defined as an enemy as we were before.“

Das mag mit die am schwersten zu akzeptierende Tatsache sein. Jede und jeder von uns kann an sich selbst beobachten wie seine Einstellungen und Gefühle sich täglich ändern. Die Unbeschwertheit, die Leichtigkeit und das Vertrauen in eine stabile und sichere Welt, das was lange unseren Alltag definierte, ist endgültig vorbei. Wir werden lernen müssen damit umzugehen.

Literatur:

Pascale Bruckner: Der Schuldkomplex. Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa, Pantheon 2008

Lee Harris: Civilization and it’s Enemies. The next Stage of History, Free Press 2004

Michael Ley: Die kommende Revolte, Wilhelm Fink 2012

Friedrich Nietzsche: Ecce Homo – Wie man wird, was man ist, Anaconda 2007

Dr. Alexander Meschnig ist Psychologe, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

Aug 082016
 

Von Fred Alan Medforth

Eine Ergänzung zum Beginn: Kurz nachdem die folgenden Zeilen geschrieben wurden, trafen die ersten Meldungen ein, dass es sich bei dem Machetenangreifer von Charleroi um einen 33 Jahre alten Algerier handeln soll, der seit 2012 in Belgien lebte. Der Mann sei polizeibekannt gewesen, nur nicht im Zusammenhang mit Terrorismus. Auch der „Islamische Staat“ hat sich nun offiziell zu dem Attentat bekannt und ihm damit sein islamistisches Prüfsiegel verliehen. Insofern ändert sich nun auch die Berichterstattung und verlässt vielleicht den beschriebenen Schongang.
Es ist Sonntagvormittag und was hören wir von einem Ereignis am Vortag? Ein Mann geht im belgischen Charleroi mit einer Machete und unter „Allahu akbar“-Rufen auf Polizeibeamtinnen los und versucht, diese zu töten. Bei zwei Verletzten – eine davon schwer – endet seine Opferbilanz, dann wird er von Polizeibeamten erschossen. Jetzt könnte man das Offenkundige berichten, nämlich dass schon wieder ein Islamist die Ungläubigen mit einem Anschlag treffen wollte. Natürlich sind dann immer noch viele Fragen offen, beispielsweise, ob der Mann einen Befehl von außen bekam oder ob er sich diesen selbst gegeben hat. Außerdem wüsste man natürlich gern, ob es sich um einen autochthonen Einwohner, einen Mann mit Migrationshintergrund oder einen auf Einladung der deutschen Bundeskanzlerin eingereisten „Flüchtling“ handelte.
Antwort auf diese Fragen erhielt der geneigte deutschsprachige Medienkonsument längere Zeit nicht. Nach Stunden wurde ihm immerhin die Gewissheit mitgeteilt, dass es wahrscheinlich einen „terroristischen Hintergrund“ gäbe. In vielen Meldungen wurde zwar der „Allahu akbar“-Ruf des Attentäters erwähnt, aber der Wortstamm „Islam“ wird in jedweder Form peinlich vermieden. Soll der geneigte Medienkonsument darüber nachdenken, welche nicht-islamischen Terroristen unter dieser arabischen Anrufung Gottes morden könnten? Dem Autor dieser Zeilen fallen keine ein. Entweder bin ich also zu dumm, so dass mir der Berichterstatter doch bitte erklären könnte, welches nicht-islamistische Motiv für die Tat in Frage kommt oder er soll es beim Namen nennen. Immer dann, wenn islamistische Attentäter zuschlagen, hat man das Gefühl, mit einer Art betreuender Berichterstattung konfrontiert zu werden, die so tut, als gäbe es irgendeine Erklärung für die Tat, die „nichts mit dem Islam zu tun“ hat, auch wenn den Berichterstattern gerade keine einfällt.
Es ist beinahe verwunderlich, dass es noch keinen Hinweis auf eventuelle psychische Probleme des Attentäters gab, der vor ein Polizeirevier zog, um Polizistinnen anzugreifen. Vielleicht kollidiert das etwas mit der Absicht, nicht allzuviel von Herkunft und Vorleben des jungen Mannes preiszugeben. Immerhin haben wir ja schon vor Monaten von unserem Innenminister erfahren, dass es Informationen gibt, die die Öffentlichkeit nur unnötig beunruhigen würden. So ist es nur Fürsorge, wenn der Informationsbetreuer uns hier nicht überfordert.
Vielleicht sollten wir uns dafür einmal bedanken. Immerhin sind die betreuenden Berichterstatter ja nicht ganz erfolglos. Wer beispielsweise vor ein paar Tagen in London eine Frau erstochen und andere Passanten mit seinem Messer verletzt hat, haben wir im deutschsprachigen Raum nicht erfahren. Zumindest so lange die aktuellen Meldungen liefen, war es ein vollkommen herkunftsloser 19-Jähriger, dann war der Fall wieder vergessen. Die Antwort auf die Frage, ob es nun ein Islamist war oder nicht, kann uns deshalb nicht mehr beunruhigen. Ist das nicht schön? So schaffen wir das vielleicht.
Kontraproduktiv wäre es da, zu viel aus Charleroi zu berichten oder die Nachricht zu verbreiten, dass am Sonntag in Lüttich ein Mann festgenommen wurde, der mit der Machete in die Stadt zog. Es handelte sich um einen etwa 20-Jährigen, meldete die Nachrichtenagentur Belga. Mehr Beunruhigendes wird zum Glück derzeit nicht verbreitet. Lehnen Sie sich doch einfach zurück und genießen Sie das ruhige Leben, dass Sie durch die betreuende Berichterstattung gewinnen. Zumindest so lange, bis Sie der verleugneten Wirklichkeit dann irgendwann selbst begegnen. Aber bis dahin ist es doch schöner, wenn man nicht immer über all das nachdenken muss, oder?
Alter Nachtrag: In etwas späteren Meldungen ist tatsächlich auch ein Satz mit der Formulierung „islamistischer Hintergrund“ aufgetaucht. In diesen Tagen kann einen die Wirklichkeit eben schnell überholen während man schreibt.
Neuer Nachtrag: War das jetzt ungerecht gegenüber den Journalistenkollegen, die einfach nur die Nachrichtenlage abgewartet haben? Zum Teil ja, aber das Problem des weit verbreiteten islamistenschonenden Zungenschlages bleibt. Man hätte das Attentat auch vor der Identifizierung des Attentäters schon einen islamistischen Anschlag nennen können. Soviel war offenkundig. Es dennoch zu vermeiden, schürt leider einfach den Verdacht, man soll vor beunruhigenden Schlussfolgerungen geschützt werden.

 

Aug 082016
 

Leserbriefe:

Es gibt keine islamistischen Anschläge, diese kommen direkt aus dem Islam. Es gibt nur Muslime die ihren „Glauben“ wortwörtlich ausleben, viele einschließlich der Unterdrückung und Ermordung der Ungläubigen und solche die ihn passiv leben. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht gutheißen, was da im Nahmen ihres Gottes verbrochen wird. Solange sich die passiven Muslime nicht aktiv gegen den Islam in seinen geschriebenen Anleitungen Koran, Hadithen und Scharia aussprechen, wird es bei uns keinen Frieden mehr geben. Der Islam hat in Europa eine kritische Masse erreicht, wo er beginnt zu fordern und terrorisieren. Der nächste Schritt ist dann die offene politische Auseinandersetzung und Steigerung der Macht des Islam in Europa. Dann beginnt die direkte Unterdrückung der Nichtgläubigen.
All das kann man bestens am Beispiel Libanon nachvollziehen, und das in weniger als 50 Jahren! Die Türkei wird in 10 Jahren ein islamischer Staat mit islamischer Gesetzgebung sein, Deutschland in 20Jahren. Vielleicht gibt es dann noch einige Ghettos für Christen, aber nur wenn sie auch brav ihre Steuern bezahlen. Die renitenten unter ihnen werden ausgelöscht.


Was darf man sich in einem Land erwarten, dass von einer aus der DDR stammenden Politikerin als Bundeskanzlerin geführt wird, die zu Zeiten Erich Honeckers das politische Tagesgeschäft von der Pike auf lernte ? Deutschland ist – nach offizieller Darstellung – offenbar das einzige Land der Erde, in dem Muslime regelmäßig Anschläge ohne terroristischen bzw. islamistischen Hintergrund begehen.


Journalisten, die nur in ihren Stuben hocken und auf die „Nachrichtenlage“ warten, haben ihren Beruf verfehlt. Ihr Material ist auch nicht der Leser, sondern die Tatsachen. Denen wären sie eigentlich verpflichtet. Danach kommt die Sprache und dann kommt lange nichts. Dann kommen gute Ideen für einen Kommentar. Die Erziehung ihrer Kunden/Leser gehört jedenfalls nicht zum Journalismus. Dafür gäbe es den treffenden Begriff der Propaganda, des Propagandisten und des Polittrucks.


Es ist wohlbekannt, daß die Neue Welt ohne Grenzen, betreut von Sprüchen wie „Wir sind alle Menschen. Wir leben alle auf diesem Planeten“ islamische Gewalt lieber totschweigt, als typisch männlich definiert, aus Muslimen „rechtsextreme Deutschiraner“ oder Norweger mit somalischen Wurzeln macht.

Journalisten werden massiv unter Druck gesetzt Migrantenkriminalität zu kaschieren oder zu verschweigen. Druck ist aber oft gar nicht mehr nötig. Man weiß, was erwartet wird, und handelt in vorauseilendem Gehorsam.

Das der Islam dabei ist Europa zu zerstören ist politisch nicht korrekt. Es wird der eigenen Bevölkerung verheimlicht. Die wird damit aber immer unmittelbarer im öffentlichen Raum konfroniert. Sogar das schlichteste Gemüt beginnt an ARD und ORF, Stern und Bild zu zweifeln.

Aug 082016
 

Wird Europa ablehnen, zu knien, wie der heroische französische Priester?

  • Gehen Sie in diesen Tagen in Europa herum: Sie werden keine einzige Demonstration finden, die gegen den Mord an Pater Jacques Hamel protestiert. Am Tag, an dem ein 85-jähriger Priester in einer französischen Kirche getötet wurde, sagte niemand: „Wir sind alle Katholiken“.
  • Selbst Papst Franziskus blieb angesichts des wichtigsten anti-christlichen Ereignisses auf Europas Boden seit dem Zweiten Weltkrieg still und sagte, dass die Islamisten „Geld suchen“. Der gesamte vatikanische Klerus weigerte sich, das Wort „Islam“ auszusprechen.
  • Rituell wiederholen Europas Medien und Politiker nach jedem Massaker die Geschichte vom „Versagen der Geheimdienste“ – ein Feigenblatt, um nicht über den Islam und sein Projekt der Eroberung Europas reden zu müssen. Es ist der bekannte Verhaltenskodex nach jedem islamistischen Angriff.
  • Europa ist anscheinend zu einem permanenten Belagerungszustand verdammt. Aber was, wenn eines Tages, nach weiterem Blutvergießen und Anschlägen, Europas Regierungen Verhandlungen beginnen mit den Mainstream-islamischen Organisationen über die Bedingungen für die Unterwerfung der Demokratien unter islamisches Scharia-Recht? Cartoons über Mohammed sind bereits aus den europäischen Medien verschwunden, und die Verurteilung Israels und der Juden als Sündenböcke für alles begann schon vor langer Zeit. Nach dem Angriff auf die Kirche beschlossen die französischen Medien sogar, keine Fotos von Terroristen mehr zu veröffentlichen. Das ist die mutige Antwort unserer Mainstream-Medien auf Dschihad.

Stellen Sie sich die Szene vor: Die katholische Morgennmesse in der nördlichen französischen Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray, eine fast leere Kirche, drei Pfarreimitglieder, zwei Nonnen und ein sehr alter Priester. Messerschwingende ISIS Terroristen unterbrechen die Messe und schlitzen den Hals des Paters Jacques Hamel auf. Diese herzzerreißende Szene beleuchtet den Zustand des Christentums in Europa.

Es passierte schon früher. Im Jahr 1996 wurden sieben französische Mönche in Algerien geschlachtet. Im Jahr 2006 wurde ein Priester im Irak enthauptet. Im Jahr 2016 nahm dieses schreckliche islamische Ritual Platz im Herzen des europäischen Christentums: Die Stadt der Normandie, wo Pater Hamel ermordet wurde, ist der Ort des Prozesses gegen Jeanne d’Arc, der Heldin des französischen Christentums.

Frankreich hatte wiederholt gewarnt: Europas Christen wird das gleiche Schicksal treffen wie ihre östlichen Brüder. Aber Frankreich weigerte sich, Europas Christen, noch diejenigen im Osten, zu schützen. Als vor einem Jahr der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, vorschlug, leere französische Kirchen in Moscheen umzuwandeln (wie diejenige in Saint-Étienne-du-Rouvray), unterzeichneten nur ein paar wenige französische Intellektuelle, angeführt von Alain Finkielkraut und Pascal Bruckner, die Protestnote mit dem Titel „rühr‘ meine Kirche nicht an“ („Touche pas à mon église“) zur Verteidigung des französischen christlichen Erbes. Laurent Joffrin, Direktor der Tageszeitung Libération, führte eine linke Kampagne gegen die Protestnote und beschrieb die Unterzeichner als „altersschwach und faschistisch“.

Seit Jahren haben die französischen sozialistischen Bürgermeister in der Tat den Abriss von Kirchen oder deren Umwandlung in Moscheen genehmigt (das gleiche Ziel wie ISIS, aber durch andere, „friedlichere“ Mittel). Außer im Saint-Germain-des-Prés-Viertel von Paris und in einigen schönen Gebieten wie dem Festival von Avignon erlebt Frankreich eine dramatische Identitätskrise.

Während die Bemühungen, Frankreichs Kirchen zu retten, dämonisiert oder ignoriert worden waren, erlitten gefährdete Ostchristen, die durch ISIS ausgerottet werden, dasselbe Schicksal. „Es ist nicht mehr möglich, diese ethnische und kulturelle Säuberung zu ignorieren“, liest sich ein Aufruf, unterzeichnet von den üblichen kämpferisch „islamophoben“ Intellektuellen wie Elisabeth Badinter, Jacques Julliard und Michel Onfray. Im März warf die Zeitung Le Figaro der Regierung von Manuel Valls vor, die Christen, die von ISIS mit dem Tod bedroht werden, im Stich zu lassen durch die Weigerung, ihnen Visa zu gewähren.

Gehen Sie in diesen Tagen in Europa herum: Sie werden keine einzige Demonstration finden, die gegen die Tötung von Pater Hamel protestiert. Im Januar 2015, nach dem mörderischen Angriff auf Charlie Hebdo, gingen die Franzosen auf die Straße, um „Je suis Charlie“ zu sagen. Nach dem 26. Juli 2016, am Tag an dem in einer Kirche ein 85-jähriger Priester ermordet wurde, sagte niemand: „Wir sind alle Katholiken“. Selbst Papst Franziskus blieb im Angesicht des wichtigsten anti-christlichen Ereignisses auf Europas Boden seit dem Zweiten Weltkrieg still und sagte, dass die Islamisten „Geld suchen“. Die gesamte Geistlichkeit des Vatikans weigerte sich, das Wort „Islam“ zu sagen oder zu schreiben.

Wahrheit kommt nur von ganz wenigen Autoren. „Religionen überwinden andere Religionen; Polizei hilft wenig, wenn man keine Angst vor dem Tod hat.“ Mit diesen Worten, sechs Monate nach dem Massaker von Charlie Hebdo, sprach der Schriftsteller Michel Houellebecq mit derRevue des Deux Mondes. Unsere Elite sollte es nach jedem Massaker lesen, bevor sie Seiten füllt mit dem „Versagen der Geheimdienste.“

Es ist nicht so, dass ein zusätzliches französisches Gendarmeriefahrzeug den Islamisten, der 84 Personen in Nizza schlachtete, hätte stoppen können. Vielleicht. Könnte sein. Aber das ist nicht der Punkt. Rituell wiederholen Europas Medien und Politiker nach jedem Massaker die Geschichte vom „Versagen der Geheimdienste“. Im Fall des Angriffs in Saint-Étienne-du-Rouvray geht die Geschichte um einen Terroristen, der unter Überwachung gestellt wurde.

Die „Geheimdienstversagen“-Theorie ist ein Feigenblatt, um zu vermeiden, über den Islam und sein Projekt der Eroberung Europas reden zu müssen. Es ist der bekannte Verhaltenskodex nach jedem islamistischen Angriff. Dann fügen sie hinzu: „Vergeltung“ schafft eine Spirale der Gewalt; Man muss für den Frieden arbeiten und gute Absichten zeigen. Dann kommt in zwei oder drei Wochen das fatale „wir haben es verdient“. Wofür? Dafür, dass wir eine Religion haben, die anders ist als ihre?

Wir hören immer die gleichen Stimmen, wie in einem großen Verstellungsspiel und kollektiver Desorientierung, in dem niemand weiß, welcher Feind zu schlagen ist. Aber immerhin, ist es nicht viel tröstlicher, vom „Geheimdienst“ anstelle der Islamisten zu reden, die versuchen, durch Terror und Scharia die Unterwerfung von uns armen Europäern zu erzwingen?

Europa ist anscheinend zu einen permanenten Belagerungszustand verdammt. Aber was wenn eines Tages, nach mehr Blutvergießen und Anschlägen, Europas Regierungen beginnen, mit den Mainstream-islamischen Organisationen Verhandlungen zu führen über die Bedingungen für die Unterwerfung der Demokratien unter islamisches Scharia-Recht? Cartoons über Mohammed und das „Verbrechen“ der Blasphemie sind bereits aus den europäischen Medien verschwunden, und die Verurteilung Israels und der Juden als Sündenböcke für alles begann vor langer Zeit.

Nach dem Angriff auf die Kirche beschlossen die französischen Medien sogar, keine Fotos von Terroristen mehr zu veröffentlichen. Dies ist die mutige Antwort von unseren Mainstream-Medien auf Dschihad, die auch in der Charlie Hebdo Krise tödliche Zeichen der Feigheit zeigten.

Die einzige Hoffnung kommt heute von einem 85-jährigen französischen Priester, der von Islamisten ermordet wurde nach einer einfachen, noble Geste: Er weigerte sich, vor ihnen zu knien. Wird das gedemütigte und träge Europa das Gleiche tun?

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

Übersetzung: Daniel Heiniger

Aug 072016
 

Ein BERICHT von CHRISTIAN ORTNER auf  ortneronline.at

In Deutschland war das Buch ein Bestseller, im September sollte es erstmals in einer französischen Übersetzung erscheinen: die brillante islamkritische Streitschrift „Der islamische Faschismus“ des deutsch-ägyptischen Publizisten Hamed Abdel-Samad.

Sollte, wird aber nicht. Der Pariser Verlag „Piranha“ teilte mit, das Buch nun doch nicht veröffentlichen zu wollen, die Entscheidung stehe im Zusammenhang mit der Terrorattacke von Nizza. Man wolle nicht „Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten“ gießen. Und weiter, leicht bizarr: „Dies ist keine Form der Selbstzensur.“ Doch, genau das ist es. Nicht ohne Grund scheint der Verlag, das blutige Schicksal der „Charlie Hebdo“-Redaktion vor Augen, eine Publikation des Werkes zu riskant für Leib und Leben der Mitarbeiter zu finden, wie die Verlagsleitung dem Autor kommunizierte.

Man kann das ja grundsätzlich gut verstehen. Wir haben so freilich allen Grund, den Dschihadisten zu einem vollen Erfolg zu gratulieren. Mitten in der Europäischen Union können islamkritische Bücher de facto nicht mehr erscheinen – als lebten wir in Saudi-Arabien. Ein Stück Selbst-Schariafizierung des europäischen Geisteslebens, sozusagen. Die gegen den Autor gerichtete Todes-Fatwa entfaltet dank des islamistischen Terrors in Frankreich ihre Wirkung, als wäre es ein Urteil des obersten Gerichtshofes.

Mit Recht empörte sich Abdel-Samad, der in Deutschland unter massivem Polizeischutz leben muß: “ Die Krokodile, die du jetzt fütterst, in der Hoffnung, dass sie dich nicht fressen, werden auch dich am Ende auseinandernehmen. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen, wenn er erfahren würde, welches Verständnis von Toleranz und Meinungsfreiheit einige Kulturschaffende in seinem Land 230 Jahre nach seinem Tod haben!“

Wenn diese Haltung Schule macht, dann gute Nacht. Dann brauchen wir die vielzitierten „Werte des Westens“ gar nicht mehr gegen Dschihadisten zu verteidigen, weil wir sie in vorbeugendem Gehorsam selbst entsorgt haben. Eine Haltung, die leider immer öfter anzutreffen ist, etwa, wenn klassische Akt-Skulpturen verhängt werden, auf das Auftragen von Wein beim Staatsbankett verzichtet wird oder Medien bestimmte Karikaturen nicht mehr publizieren, die in empfindsamen religiösen Milieus Anstoß erregen könnten.

Dass ausgerechnet die vom islamistischen Terror so hart getroffenen Franzosen, von denen ja nur wenige der deutschen Sprache mächtig sind, solcherart um die Lektüre des „Islamischen Faschismus“ gebracht werden, entbehrt nicht einer bitteren Pointe. Denn ausgerechnet jene, die sich da in der Grande Nation in die Luft sprengen, Priestern die Kehle durchschneiden oder mit einem LKW Massenmord begehen, belegen ja die These Abdel-Samads, wonach der radikale Islam durchaus Ähnlichkeit mit faschistischen Gesellschaftsmodellen aufweist.

„Die Verschwörungstheorien im Faschismus, das Gefühl der Erniedrigung und des Zukurzgekommen-Seins, diese Rachlust und die Entmenschlichung der Feinde, sind allesamt im Islam zu finden, besonders in der Sprache des politischen Islam,“ meint er. „Die Mischung von Minderwertigkeitskomplex und dem Streben nach Weltherrschaft, zwischen Ohnmacht und Allmachtsfantasien, das verbindet Islamismus und Faschismus.“ Dass Derartiges in der Heimat Voltaires 2016 nicht mehr gedruckt werden kann, weil sonst Blut fließt, zeigt, wo wir heute stehen.

Aug 072016
 
  • Sukzessive französische Regierungen haben eine Falle gebaut; die Franzosen, die in ihr stecken, denken nur daran, wie sie entkommen können. Die Situation ist ernster, als viele denken. Ganze Regionen Frankreichs stehen unter der Kontrolle von Banden und radikalen Imamen.
  • Premierminister Manuel Valls wiederholte, was er vor 18 Monaten schon sagte: „Frankreich befindet sich im Krieg“ Er nannte einen Feind, den „radikalen Islamismus“, aber er fügte rasch hinzu, dass der „radikale Islamismus nichts mit dem Islam zu tun“ hat. Er wiederholte dann, dass die Franzosen sich daran gewöhnen müssten, mit „Gewalt und Angriffen“ zu leben.
  • Die Franzosen sind der Versuche zunehmend müde, den Islam freizusprechen. Sie wissen ganz genau, dass nicht alle Muslime schuldig sind. Aber sie wissen auch, dass all diejenigen, die in den letzten Jahren in Frankreich Angriffe begangen haben, Muslime waren. Die Franzosen haben keine Lust, sich an „Gewalt und Angriffe“ zu gewöhnen. Sie wollen nicht auf der Verliererseite stehen, und sie spüren, dass wir verlieren.

Nizza, 14. Juli 2016: Tag der Bastille, Nationalfeiertag. Die Feierlichkeiten des Abends enden. Als die Menge, die das Feuerwerk anschaute, sich zu zerstreuen begann, mähte der Fahrer eines 19-Tonnen-LKW im Zick-Zack jeden um, den er erwischen konnte. Zehn Minuten und 84 Tote später wurde der Fahrer erschossen. Dutzende wurden verletzt; viele werden für den Rest ihres Lebens gelähmt sein. Benommene Überlebende wanderten stundenlang durch die Straßen der Stadt.

Französische Fernsehnachrichtensprecher sagten rasch, dass das Geschehene mit ziemlicher Sicherheit ein „Unfall“ gewesen sei, oder, als die französischen Behörden anfingen, von Terrorismus zu sprechen, dass der Fahrer vielleicht nur ein Verrückter sein könnte. Als die Polizei Namen und Identität des Killers offenbarte, und dass er in der Vergangenheit Depressionen gehabt hatte, schlugen sie vor, dass er in einem Moment der „grossen Angst“ gehandelt habe. Sie fanden Zeugen, die aussagten, dass er „kein frommer Muslim“ war – vielleicht überhaupt gar kein Muslim.

Präsident François Hollande gab ein paar Stunden später eine Ansprache und bekräftigte seine Entschlossenheit, „die Bevölkerung zu schützen.“

Premierminister Manuel Valls wiederholte, was er schon vor 18 Monaten gesagt hatte: „Frankreich ist im Krieg.“ Er nannte einen Feind, „radikalen Islamismus“, aber er fügte schnell hinzu, „radikaler Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Dann wiederholte er, was er so oft betonte, dass die Franzosen sich daran gewöhnen müssten, mit „Gewalt und Angriffen“ zu leben.

Die öffentliche Reaktion zeigte, dass Valls kaum jemand überzeugte. Die Franzosen sind der Versuche immer mehr müde, den Islam freizusprechen. Sie wissen ganz genau, dass nicht alle Muslime schuldig sind. Aber sie wissen auch, dass dennoch alle diejenigen, die in den letzten Jahren in Frankreich Anschläge begangen haben, Muslime waren. Sie fühlen sich von François Hollande nicht beschützt. Sie sehen, dass Frankreich mit zunehmender Intensität angegriffen wird und dass der radikale Islam den Krieg erklärt hat, aber sie sehen nicht, dass Frankreich den Krieg zurück erklärt. Sie haben keine Lust, sich an „Gewalt und Angriffe“ zu gewöhnen. Sie wollen nicht auf der Verliererseite sein, und sie spüren, dass wir verlieren.

Da die Partei Front National robustere Sprache benutzt, wählt ein großer Teil der Öffentlichkeit ihre Kandidaten. Die Leiterin des Front National, Marine Le Pen, wird zweifellos die erste Runde gewinnen bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr. Sie wird am Ende wahrscheinlich nicht gewählt werden, aber wenn sich nichts schnell und sichtbar ändert, wird sie beim nächsten Mal eine sehr gute Chance haben.

Moderate Politiker lesen die Meinungsumfragen, härten ihre Rhetorik und empfehlen härtere Politik. Einige von ihnen könnten härtere Maßnahmen verlangen, wie die Ausweisung von inhaftierten Terroristen mit doppelter Staatsbürgerschaft und die Inhaftierung von Menschen, die Angriffe bejubeln. Manche haben sogar nach dem Kriegsrecht gerufen.

Ruhe wird nach und nach zurückkehren, aber es ist klar, dass sich die Situation in Frankreich dem Siedepunkt nähert.

Die jüngsten Angriffe dienen als Katalysator. Vor vier Jahren, als Mohamed Merah Soldaten und Juden in Toulouse ermordete, hat die Bevölkerung nicht reagiert. Die meisten Franzosen fühlten sich nicht direkt betroffen; Soldaten waren nur Soldaten und Juden waren nur Juden. Als im Januar 2015 Charlie Hebdo-Karikaturisten geschlachtet wurden, verschlang eine emotionale Reaktion das Land, nur um schnell wieder zu verschwinden. Eine riesige Demonstration wurde im Namen der „Redefreiheit “ und der „Werte der Republik“ organisiert. Hunderttausende behaupteten: „Je Suis Charlie“ („Ich bin Charlie“). Als zwei Tage später wieder Juden ermordet wurden in einem koscheren Lebensmittelgeschäft, sagte kaum jemand „ich bin Jude.“

Wer versuchte, über den Jihad zu sprechen, wurde prompt zum Schweigen gebracht. Nicht einmal ein Jahr später führte im November das Blutbad im Theater Bataclan nicht zu Protesten, war aber ein tieferer Schock. Die Mainstream-Medien und die Regierung konnten nicht mehr verbergen, dass es ein Akt des Jihad war. Die Zahl der Getöteten war zu überwältigend; man konnte nicht einfach die Seite umblättern. Die Mainstream-Medien und die Regierung taten ihr Bestes, Wut und Frustration zu verharmlosen und Traurigkeit zu betonen. Feierliche Zeremonien mit Blumen und Kerzen waren überall. Ein „Ausnahmezustand“ wurde erklärt und Soldaten wurden auf die Straße geschickt.

Doch dann verblasste das Gefühl der Gefahr. Die Fußball-Meisterschaft Euro 2016 wurde in Frankreich organisiert und die gute Leistung der französischen Mannschaft erzeugte ein falsches Gefühl der Einheit.

Der Angriff in Nizza war ein erneuter Weckruf. Er erinnerte jeden brutal daran, dass die Gefahr immer noch da ist, tödlicher als je zuvor, und dass die von den Behörden ergriffenen Maßnahmen nutzlose Gebärden waren. Erinnerungen an die früheren Morde kamen zurück.

Versuche, zu verstecken, dass Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, der Terrorist aus Nizza, ein Jihadist war, täuschten niemanden. Stattdessen schufen sie nur mehr Ärger, mehr Frustration und verstärkten den Wunsch nach wirksamen Maßnahmen.

Wenige Tage vor dem Angriff in Nizza berichteten die Medien, dass der Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission über den Angriff auf das Theater Bataclan zeigte, dass die Opfer brutal gefoltert und verstümmelt worden waren, und dass die Regierung versucht hatte, diese Tatsachen zu vertuschen. Nun entdeckte die gesamte Öffentlichkeit das Ausmaß des Grauens, was Öl ins Feuer goss.

Frankreich scheint nun am Rande eines revolutionären Augenblicks; es bräuchte nicht viel, um eine Explosion zu verursachen. Doch die Situation ist ernster, als viele denken.

Ganze Regionen Frankreichs stehen unter der Kontrolle von Banden und radikalen Imamen. Die Regierung nennt sie vorsichtig „sensible städtische Zonen.“ In anderen Ländern werden sie unverblümt „No Go Zonen“ genannt. Es gibt mehr als 570 davon.

Hunderttausende von jungen Muslimen leben dort. Viele von ihnen sind Schläger, Drogenhändler, Räuber. Viele sind von einem tief verwurzelten Hass auf Frankreich und den Westen geprägt. Anwerber für Dschihadistenorganisationen sagen ihnen – direkt oder über soziale Netzwerke – dass sie, wenn sie im Namen Allahs töten, den Status von Märtyrern erreichen. Hunderte sind bereit. Sie sind ungesicherte Granaten, die überall, jederzeit explodieren können.

Obwohl der Besitz, das Tragen und der Verkauf von Waffen in Frankreich streng geregelt sind, zirkulieren Kriegswaffen in breiten Kreisen. Und natürlich hat der Angriff von Nizza erneut gezeigt, dass keine Feuerwaffe nötig ist, um Massenmord zu begehen.

Zwanzigtausend Menschen sind in den „S-Dateien“ der Regierung aufgelistet, ein Alarmsystem zur Identifikation von Personen, die mit dem radikalen Islam verbunden sind. Die meisten werden nicht überwacht. Der Toulouse-Mörder Mohamed Merah, die Mörder der Charlie Hebdo Karikaturisten, und viele der Terroristen, die das Bataclan-Theater angriffen, waren in den S-Dateien verzeichnet. Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, der Terrorist, aus Nizza, war es nicht.

Frankreichs Geheimdienstchef sagte kürzlich, dass mehr Angriffe zu erwarten sind und dass viele potenzielle Mörder unentdeckt frei herumlaufen.

Zu tun, was die französische Regierung heute tut, wird gar nichts verbessern. Im Gegenteil. Frankreich ist der Gnade eines weiteren Angriffs ausgesetzt, der das Pulverfass in Brand setzten wird.

Mehr zu tun, wird zu Schlimmerem führen, bevor die Dinge besser werden. Wiedererlangung der Kontrolle über viele Gebiete bringt die Mobilisierung der Armee mit sich, und Linke und Anarchisten würden sicherlich Chaos zur Unordnung hinzuzufügen.

Einzusperren wen auch immer im Namen der öffentlichen Sicherheit eingesperrt werden könnte, würde mehr bedeuten als das Kriegsrecht; es würde die Aussetzung demokratischer Freiheiten bedeuten, und wäre trotzdem eine unmögliche Aufgabe. Die Gefängnisse in Frankreich sind bereits voll. Die Polizei ist zahlenmäßig unterlegen und zeigt Anzeichen von Erschöpfung. Die französische Armee ist an der Grenze ihrer Handlungsfähigkeit: Sie patrouilliert bereits auf den Straßen von Frankreich, und ist in Afrika und dem Nahen Osten im Einsatz.
Aufeinanderfolgende Regierungen haben eine Falle gebaut; die Franzosen, die in ihr stecken, denken nur daran, wie sie entkommen können.

Präsident François Hollande und Premierminister Manuel Valls tragen alle Schuld. Jahrelang unterstützten viele in Frankreich jede Bewegung, die „islamophobischen Rassismus“ verurteilte. Sie verabschiedeten Gesetze, die Kritik am Islam als „Hassverbrechen“ definieren. Sie verließen sich mehr und mehr auf die muslimischen Stimmen, um Wahlen zu gewinnen. Die wichtigste linke Denkfabrik in Frankreich, Terra Nova, die in der Nähe der Sozialistischen Partei angesiedelt wird, veröffentlichte mehrere Berichte, die erklären, dass der einzige Weg für die Linke, Wahlen zu gewinnen, sei, die Stimmen der muslimischen Einwanderer anzuziehen und mehr Muslime zur Bevölkerung Frankreichs hinzuzufügen.

Die moderate Rechte ist auch schuldig. Präsident Charles de Gaulle gründete die „arabische Politik Frankreichs,“ ein System von Partnerschaften mit einigen der schlimmsten Diktaturen in der arabisch-muslimischen Welt, in dem Glauben, dass Frankreich seine verlorene Macht durch dieses System wiedererlangen würde. Präsident Jacques Chirac trat in die Fußstapfen von de Gaulle. Präsident Nicolas Sarkozy half mit, das Gaddafi-Regime in Libyen zu stürzen und trägt eine schwere Verantwortung für das folgende Chaos.

Die Falle enthüllte ihre letale Wirkung vor einem Jahrzehnt. Im Jahr 2005 zeigten Unruhen in Frankreich, dass muslimische Unruhen das Land an den Rand der Zerstörung führen können. Der Brand wurde durch die Appelle zur Ruhe von muslimischen Organisationen eingedämmt. Seitdem ist Frankreich der Gnade von mehr Ausschreitungen ausgesetzt.

Man Entschied sich, Beschwichtigung zu üben. Das hat nicht verhindert, dass die Fäulnis an Boden gewann.

François Hollande traf übereilte Entscheidungen, die Frankreich zur Zielscheibe machten. Als er merkte, dass strategische Interessen Frankreichs bedroht waren, startete er militärische Operationen gegen islamistische Gruppen in Afrika südlich der Sahara. Unter der Erkenntnis, dass französische Muslime in Syrien trainieren und Jihad führen gehen würden, beschloss er, die französische Armee in Aktionen gegen den Islamischen Staat zu engagieren.

Er sah nicht voraus, dass die islamistischen Gruppen und der islamische Staat zurückschlagen und Frankreich angreifen würden. Er war sich des Ausmaßes nicht gewahr, zu dem Frankreich verwundbar war – von innen heraus ausgehöhlt.

Die Ergebnisse beleuchten eine erschreckende Landschaft. Islamisten betrachten die Landschaft und mögen gerne, was sie sehen.

Auf ihren Websites zitieren sie oft eine Zeile von Osama bin Laden: „Wenn die Leute ein starkes Pferd und ein schwaches Pferd sehen, werden sie natürlich das starke Pferd an ihrer Seite wollen.“

Sie scheinen zu glauben, dass Frankreich ein schwaches Pferd ist, und dass der radikale Islam Frankreich in die Knie zwingen kann in einem Haufen von Staub und Schutt. Zeit, so scheinen sie zu denken, steht ebenfalls auf ihrer Seite – und Demographie. Muslime machen heute etwa 10% der französischen Bevölkerung aus; 25% der Jugendlichen in Frankreich sind Muslime.

Die Zahl der französischen Muslime, die das islamische Scharia-Recht in Frankreich angewandt sehen wollen, erhöht sich Jahr für Jahr, wie auch die Zahl der französischen Muslime, die den gewalttätigen Jihad gut finden. Immer mehr französische Menschen verachten den Islam, sind jedoch von Furcht erfüllt. Selbst die Politiker, die zum Kampf bereit scheinen, wenden sich nicht gegen den Islam.

Islamisten scheinen zu glauben, dass kein französischer Politiker den Willen hat, zu überwinden, was mehr und mehr wie ein perfekter arabischer Sturm aussieht. Sie scheinen zu glauben, dass der Westen bereits besiegt ist und nicht hat, was es braucht, um den Tag zu retten. Liegen sie falsch?

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Übersetzung: Daniel Heiniger

Jul 292016
 

„FAZ:“ Selbst die Freiheit der Kanzlerin hat Grenzen

„Es fehlten klare Worte“

Wird durch die neun Punkte (…) tatsächlich etwas überwunden? Die meisten Punkte waren nicht neu. Allenfalls die Stichworte „Bundeswehr“ und „Frühwarnsystem“ ließen aufhorchen, auch sie litten allerdings darunter, dass die bayerische Staatsregierung mit ihrem Sicherheitskonzept mal wieder schneller war (…). Bayern und die CSU kommen darin wieder auf die Obergrenze und auf den Gedanken von „Transitzonen“ in Grenznähe zurück. Beides soll gewährleisten, dass die Sicherheit nicht (…) auf dem Altar der Interessen von Flüchtlingsorganisationen geopfert wird. Merkel scheute davor und vor anderen bayerischen Zumutungen immer zurück, weil sie (…) nicht versprechen wolle, was sie (…) nicht halten könne. Das lässt sich auf viele Fragen anwenden. Aber wenn es um Sicherheit geht, hat selbst die Freiheit der Kanzlerin Grenzen.

„SZ“: Wow. Merkel kann ganz normal reden

Merkel würde vermutlich auch den Untergang der Titanic oder eine Rückkehr John Lennons von den Toten als „Bewährungsprobe“ oder „einen interessanten Vorgang“ bezeichnen. Als sie danach gefragt wurde, ob sie nicht manchmal erschöpft sei, sagte sie, sie sei nicht „unterausgelastet“. Wow. Merkel kann, wenn sie sich gerade mal nicht als ANGELA MERKEL fühlt, ganz normal reden. Sie sollte das häufiger und gerade jetzt tun, weil in der Zeit der Äxte und der Rucksackbomben das Vertrauen in ihr Wir-haben-das-schon-immer-so-gemacht-Management stark schwindet.

„Berliner Zeitung“: Schmucklose Rhetorik von Merkel

„Merkel bleibt Merkel. Auch in der Krise. In der Krise erst recht. Aufgewühlte, aufwühlende Worte, weil nach dem hausgemachten gottlosen Terror von links und rechts nun islamistische Gewalt ihre ersten Opfer in Deutschland gefunden hat? Nicht ihr Ding! Die Rhetorik der protestantischen Pfarrerstochter bleibt so schmucklos wie der Gebetsraum einer reformierten Kirche. Das höchste Maß an Dramatik, zu dem die Bundeskanzlerin sich bequemt: Sie zieht ihre traditionelle Sommerpressekonferenz um einen Monat vor.“

„Der Tagesspiegel“: Merkel hat keinen Plan

Das ist die Lage: Das Land ist verunsichert – und Angela Merkel hat nicht nur keinen Plan, sie sagt noch nicht einmal, ob sie die Verantwortung weiter tragen will. „Wir schaffen das“ – ja, wie? Und mit ihr oder ohne sie? In so einer angespannten Lage auf einen günstigeren Zeitpunkt zu warten, ehe sie sich erklärt, ist zu klein, zu taktisch im Angesicht der großen Bewährungsprobe. Das Land muss schon wissen, woran es ist. Auch mit dieser Bundeskanzlerin.

„Mitteldeutsche Zeitung“: Merkel hat ihre Ohnmacht eingestanden

„Das größte Problem der Kanzlerin: Ihr wird seit nun bald einem Jahr unterstellt, sie habe eine Bewegung ausgelöst. Dabei hat sie mit ihrem berühmten Satz „Wir schaffen das“ bloß ihre Ohnmacht eingestanden. So wurden die Menschen, die nach Deutschland kommen, „ihre“ Flüchtlinge. Nun sind die Täter von heute „ihre“ Terroristen. Jedenfalls in den Augen ihrer Gegner. Angela Merkel kann diesen Eindruck nicht abschütteln. Sie kann ihn nur relativieren.

Internationale Pressestimmen

„de Volkskrant“, Niederlande: Merkel will Gleichgewicht von Sicherheit und Freiheit

„Merkel will das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit wahren. Mit diesem Ziel sollen die Sicherheitsdienste enger mit Partnerorganisationen anderer Staaten zusammenarbeiten, sollen abgelehnte Asylbewerber schneller in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden, soll der Internetverkehr strenger überwacht und der Waffenhandel gezügelt werden. Doch den Wählern sollte das wohl insgesamt zu dürftig sein. Besonders in Kombination mit der Bekräftigung ihres Spruches „Wir schaffen das“.“

„NZZ“, Schweiz: Merkel bewegt sich keinen Jota

„Ihr Auftritt wäre eine Gelegenheit gewesen, den Kompass in der Flüchtlingsfrage etwas zu justieren und wenn nicht Fehler, so doch vielleicht Versäumnisse zuzugeben. Doch Merkel bewegte sich kein Jota. Vielmehr gab sie sich schon fast provozierend pragmatisch: Wenn es ein Problem gibt, dann arbeitet man es ab. So stellte sie einen Neun-Punkte-Plan vor, doch die meisten Maßnahmen – effizienteres Sammeln von Hinweisen zur Radikalisierung, Bemühungen um schnellere Rückführung abgewiesener Asylbewerber – tönen nicht neu. Merkel hält ihren Kurs für richtig: Sie habe im Herbst, als Deutschland die Grenzen öffnete und Hunderttausende von Flüchtlingen ins Land ließ, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.(…)“

„Der Standard“, Österreich: Singen gegen Angst und Hilflosigkeit

„Es klingt wie singen gegen die Angst und die Hilflosigkeit. Selbstverständlich ist Merkel persönlich nicht für all das Schreckliche verantwortlich, was in Deutschland passiert – nicht einmal, wenn es die Tat eines Flüchtlings ist. Aber viele Menschen in ihrer Angst und Wut sehen es leider anders. Und auch Merkel weiß, dass sie im Moment nichts Konkretes tun kann. Die eine Stellschraube, an der zu drehen wäre, gibt es nicht und wird es nie geben – auch wenn es Populisten glauben machen wollen. Der deutschen Bundeskanzlerin bleibt fürs Erste nichts anderes übrig, als weiterzumachen, für mehr Polizei zu sorgen und zu hoffen, dass nach den schrecklichen Taten, die nun auch in Deutschland passiert sind, erst einmal wieder Ruhe einkehrt.“

„La Vanguardia“, Spanien: Merkel zeigt ihren europäischen Kollegen den Weg

„Die Kanzlerin hat nicht enttäuscht. Sie hat sich sicher präsentiert und ist entschlossen, denjenigen die Stirn zu bieten, die das westliche Wertesystem zerstören wollen (…) Wenn die politische Intelligenz an der Fähigkeit gemessen wird, in der Not Stärke zu zeigen, dann hat Angela Merkel gestern erneut einen Beweis ihrer Führungsqualitäten geliefert. Bei der Verteidigung eines Wertesystems, das trotz aller Hindernisse und Mängel gültig bleibt, darf man keinen Rückzieher machen. Merkel hat ihren europäischen Kollegen den Weg gezeigt.“

„Hospodarske noviny“, Tschechien: Merkel bleibt in Krisensituationen kühl

„Sie ist aus dem Urlaub zurückgekommen, um ihr übliches „Wir schaffen das“ zu sagen: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die als mächtigste Frau der Welt gilt, hat auf der Sonderpressekonferenz am Donnerstag gezeigt, worin ihre Stärke liegt. Sie geht geduldig und hartnäckig ihren eigenen Weg, nämlich in Krisensituationen mit Ruhe und kühler Vernunft Lösungen zu suchen. Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat bei Reden nach Massakern mehrmals geweint. Angela Merkels Miene bleibt trotz der Toten fest, ohne sichtbare Rührung. Doch Deutschland ist nicht Amerika. Von Politikern erwartet man keine emotionale Teilnahme, sondern Lösungen.“

Jul 282016
 

Für die Existenz eines Staates gibt es den einen Grundkonsens: der Staat garantiert dem Bürger Gleichheit vor dem Gesetz, Sicherheit für Leib, Leben und Eigentum, persönliche Freiheit, nur um die wichtigsten Bestandteile zu nennen. Um dies umzusetzen beansprucht der Staat das Gewaltmonopol. Im Gegenzug erhält der Staat Steuern von den Bürgern.

Viele Bereiche die sich Staaten zusätzlich als Teil ihrer Machtsphäre angeeignet haben, stehen diesen nicht wirklich zu, wie z.B. das Betreiben von Unternehmen jeglicher Art, Bildung, Gesundheit, etc. hier sollte die Eigenverantwortung der Privatpersonen vorherrschen, denn durch die gegenwärtige staatliche Gleichmacherei entsteht nur bestenfalls Mittelmaß.

Dem Hauptthema Sicherheit untergeordnet ist die Verteidigung der Staatsgrenzen, werden diese von Einzelnen verletzt, so sind diese Rechtsbrüche ausnahmslos zu ahnden, werden diese von großen Gruppen verletzt, so ist dies als kriegerischer Akt zu werten und entsprechend auch mit Einsatz der Streitmächte unter Ausnutzung des Gewaltmonopols darauf zu reagieren.

Das Eigentum der Bürger ist vom Staat zu schützen, eine Verpfändung an Dritte durch den Staat ist unzulässig. Faktisch ist dies bereits geschehen, nämlich durch die Übernahme von Bürgschaften und Schulden anderer Staaten.

Diesen Grundkonsens haben die Lenker unserer Staaten somit einseitig aufgekündigt. Die Staatsgrenzen wurden ohne Befragung der Bürger aufgegeben, für die illegale Einreise von Menschen aus Ländern, welche die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 nicht anerkennen, diese sogar ihren eigenen Rechtssystemen (Sharia) unterordnen welche die Unterdrückung und Diskriminierung anderer systematisch vorsieht. Das Eigentum der Bürger wird auf vielfache Weise verpfändet und vernichtet, von illegalen Übernahmen von Schulden anderer Länder bis hin zur Vollversorgung von illegal eingedrungener Menschen ohne jeglichen Rechtsanspruch für diese Leistungen.
Inzwischen wird von den Lenkern des Staates auf scheinheilige Weise so getan, als würden sich die Bürger vom Staat entfernen, obwohl sie selbst zuvor den Bürgern deren Staat entzogen haben.

Während bereits die Grundrechte der Bürger stark beschnitten werden, versucht man jene die auf diese Missstände aufmerksam machen zu kriminalisieren und deren wirtschaftliche Existenz zu zerstören, während die Gleichheit vor dem Gesetz durch unzählige Bescheide und Urteile zugunsten von Menschen ohne Rechtsanspruch ad absurdum geführt wird.

Inzwischen dürften unsere Staatslenker von Angst erfüllt sein, fordern Sie doch immer vehementer die totale Entwaffnung der Bürger und pochen einseitig auf die Rechte aus dem Grundkonsens, allerdings nur gegen jene Bürger gerichtet, welche ihrerseits auf ihre Rechte aus dem Grundkonsens bestehen.
Diese Staatslenker haben sich inzwischen als eigene in sich geschlossene Kaste gebildet, die nur noch zum Selbstzweck existiert und von neuen Mitgliedern verlangt sich ebenfalls erst am den Bürgerrechten zu vergehen um erpressbar zu sein. Nur dann sind diese für höhere Aufgaben im System bestimmt.

Inzwischen besteht dieser Grundkonsens wie schon durch die Aufgabe der Souveränität über die Grenzen bewiesen, nicht mehr. Der Staat hat sich faktisch selbst abgeschafft!

Durch Wahlen lässt sich dieses Machtgefüge nicht durchbrechen, da wehrt man sich mit allen Mitteln gegen den Machtverlust, durch manipulative Berichterstattung, durch Massenbestechung und Korruption oder notfalls durch Wahlbetrug.
Um diese Kaste hat sich ein eigenständiger Kosmos aus NGO’s, Soziologen, Politologen etc. gebildet, der den Bürgern tagtäglich erklärt wie sie zu sein haben und warum andere nicht so sind wie sie sein sollten. Jede Erklärung ist gut genug für jede Schandtat, für jedes Verbrechen, nur nicht fehlende Eigenverantwortung.
Der herrschenden Kaste geht es nur um Machterhalt, so sollen die Neuankömmlinge so rasch als möglich die selben demokratische Rechte erhalten wie die Alt-Bürger des Landes um auch zukünftige Wahlen gewinnen zu können.

Was wird der nächste Schritt?
Faktische Versklavung der noch steuerzahlenden Bürger oder Bürgerkrieg? Wer gegen wen? Unterschiedlichen Ethnien gegeneinander, oder die Bürger gegen alle? Auf welcher Seite würde das nur noch rudimentär vorhandene Militär stehen? Und auf welcher die Polizei und die Gerichte? Nachdem alle unter strenger Kontrolle der oben genannten Kaste stehen, bestimmt nicht auf Seite der Bürger.
So einfach kann eine Demokratie zugrunde gehen.
Soviel zu : „Alle Macht geht vom Volke aus!“
Fazit: „Wir sind am Arsch!“

Jul 282016
 

Terrorismus in Deutschland

ARTIKEL von Joachim Riecker in der NZZ vom 25.7.2016

Das islamistisch motivierte Selbstmordattentat von Ansbach macht schlagartig deutlich, welche Risiken Deutschland mit seiner Politik der «Willkommenskultur» eingegangen ist.

Was bisher nur aus Städten wie Kabul, Bagdad oder auch Jerusalem und Tel Aviv bekannt war, ist nun auch in einer deutschen Kleinstadt geschehen. Ein islamistischer Selbstmordattentäter hat sich mitten in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt und wollte so viele Menschen wie möglich mit in den Tod reissen. Es ist offenbar allein dem Zufall zu verdanken, dass es trotz der mit Nägeln gefüllten Bombe keine Todesopfer gab. Nach dem Messer-und-Axt-Angriff bei Würzburg hat es in Deutschland nun innerhalb weniger Tage erneut einen islamistischen Terroranschlag gegeben.

Es existiert zunächst kein direkter Zusammenhang zwischen dem Selbstmordangriff von Ansbach und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Sommer, die deutschen Grenzen für muslimische Flüchtlinge zu öffnen. Denn der aus Syrien stammende Attentäter war schon vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und hätte aufgrund der Ablehnung seines Asylgesuchs in das «sichere Herkunftsland» Bulgarien abgeschoben werden sollen. Doch die Tat macht schlagartig deutlich, welche enormen Risiken Deutschland mit seiner Politik der «Willkommenskultur» eingegangen ist. Ohne jede Kontrolle kamen Hunderttausende von jungen Männern nach Deutschland, über deren politische Einstellung man ebenso wenig weiss wie über ihre psychische Verfassung.

Natürlich darf man nicht sämtliche Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen. Die meisten von ihnen sind gesetzestreue Menschen, die vor Krieg und Not Schutz suchen. Aber wie schon in Paris, Brüssel oder Nizza reichten eben auch in Würzburg und Ansbach schon einige wenige fanatisierte Muslime oder sogar ein Einzeltäter aus, um enormes Leid über unschuldige Menschen zu bringen. Immer wieder haben die Chefs der deutschen Sicherheitsbehörden seit dem vergangenen Herbst davor gewarnt, dass aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak unkontrolliert Männer ins Land kommen, für die Gewalt zum Alltag gehörte und die mit Sprengsätzen ebenso vertraut sind wie mit einer Kalaschnikow. Doch die führenden Politiker haben ihre Mahnungen weitgehend in den Wind geschlagen.

Auch wenn Polizei und Nachrichtendienste ihre Aktivitäten gegen den Islamismus jetzt noch einmal verstärken werden, wird es nicht möglich sein, Hunderttausende von jungen Muslimen in Deutschland so lückenlos zu überwachen, dass jeder Anschlagsplan rechtzeitig aufgedeckt werden kann. Allerdings muss die Regierung noch einmal darüber nachdenken, ob die in Deutschland besonders strengen Vorschriften für Datenschutz den Anti-Terror-Kampf nicht behindern.

Zu befürchten ist leider auch, dass sich durch die Gewaltwelle der vergangenen Tage die Polarisierung der deutschen Gesellschaft in der Flüchtlings- und Ausländerpolitik weiter verstärken wird. Auch wenn die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) seit Wochen in Grabenkämpfen versinkt, dürfte sie bei den Landtagswahlen im September in den ostdeutschen Bundesländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern neuen Auftrieb erhalten. Der Zustand der deutschen Rechtspopulisten ist lamentabel. Aber Geschehnisse wie die jüngsten Anschläge führen dazu, dass die AfD selbst dann Zuspruch erhielte, wenn sie den sprichwörtlichen Besenstiel als Kandidaten aufstellen würde. Aus Sicht der Partei wäre das vielleicht sogar besser, denn Besenstiele können sich wenigstens nicht zerstreiten und auch keinen Unsinn von sich geben.

Mit ihrer Flüchtlingspolitik, die sie gegen den Widerstand fast aller anderen europäischen Länder verfolgt hat, ist Kanzlerin Merkel eine überaus riskante Wette auf die Zukunft eingegangen. Man kann nur hoffen, dass sich die Gewaltwelle der vergangenen Tage nicht fortsetzt. Sollte es aber weitere Anschläge mit islamistischem Hintergrund geben, wird immer drängender die Frage gestellt werden, welchen Zusammenhang es zu der von Merkel monatelang propagierten «Willkommenskultur» gibt.


Kommentare zu obigem Artikel :

Sie schreiben: „Das islamistisch motivierte Selbstmordattentat von Ansbach macht schlagartig deutlich, welche Risiken Deutschland mit seiner Politik der «Willkommenskultur» eingegangen ist.“ Dazu ist zu sagen, dass nicht Deutschland als Land, nicht die Bevölkerung diese Risiken eingegangen ist, sondern Frau Merkel mit ihrer gesamten Regierung, unterstützt im Bundestag besonders von den Grünen/ Linken, die nicht genug sogenannte Flüchtlinge aufnehmen konnten und können. JEDEM VERNÜNFTIGEN Menschen war von Anfang an klar, dass das sträflich leichtsinnig war und ist. Merkel setzte sich über alle Argumente der Vernunft hinweg, ja, sie wollte sie gar nicht hören, ebenso die übrige Politikerkaste Deutschlands mit wenigen Ausnahmen aus Bayern. Ihre einzige Reaktion war, das seien nur die Rechtsextremen, die gegen die armen Flüchtlinge hetzen. Soviel Unverstand, europaweit einzigartig ist nicht zu glauben! Nun sollte sie die Verantwortung übernehmen für jedes Todesopfer, jede verletzte Person. Tut sie das? Nein. Nach Bayreuth fährt sie dieses Jahr nicht, wie sonst üblich. Angst vor Anschlägen? Vermutlich ja. Das Volk muss mit den Konsequenzen ihrer leichtfertigen Politik leben und die Risiken tragen. Sie nicht. Sie kann sich hinter Leibwächtern und in abgeschirmten Ämtern verkriechen, wo ihr kein Terrorbomber zu nahe kommt.


Die Grünen und die Linken treiben Merkel vor sich her. Allein aus diesem Grund macht sie die Politik dieser Kaste. Jeder Unsinn ist denen recht, um Merkel vorzuführen. Und sie springt auf den Zug, um Wählerstimmen für sich zu gewinnen. Verwunderlich, dass sie dennoch ihre Fraktion hinter sich weiß – wie sonst ist das Beklatschen einerseits und die mangelnde Kritik an ihrer Person andererseits zu bewerten? Kein vernünftiger Politiker, der mit offenen Augen durch die Städte geht, oder sich die Polizeiberichte einmal durchlesen würde (die größtenteils nicht an die Öffentlichkeit gelangen), kann mit Hand aufs Herz diese Politik der ‚Gutmenschin‘ befürworten.


Sie haben in wenigen Sätzen auf die traurigen Realitäten hinsichtlich der Flüchtlingskrise in unserem Land hingewiesen, wobei die nur eine von vielen Absurditäten in Deutschland ist. Man orientiert sich nicht an das Grundgesetz, an dringende Notwendigkeiten und an den wirklichen Bürgerwillen, sondern an Phantasien und Ideologien und will partout nicht bemerken, dass das zum Desaster führen wird, zumal die „Strategen des Untergangs“, die in den staatlichen und einflussreichen Schaltstellen sitzen, das alles zum Schaden von Land Bürgern eiskalt ausnutzen werden.


Was auch immer wer auch immer falsch oder richtig gemacht hat: Der Krieg ist mitten unter uns. Wenn wir davon nicht direkt mit Leib und Leben betroffen sind, so zumindest in unserem Denken und mit unseren Gefühlen. Es scheint damit immer noch schlimmer zu werden. Ob es sich dabei um Amok oder Terror handelt: Es muss uns gelingen, die Ursachen zu bekämpfen. Wie lange geht es wohl noch, bis die Zeit reif ist für einen globalen, grundsätzlichen Spurwechsel?

Menschen sind nicht zu Egoisten geboren, können aber durch bösartige Verhältnisse zu solchen gemacht werden. Pflästerlipolitik und Massnahmen, die das Übel nicht nachhaltig an der Wurzel packen, reichen nicht. In allen Bereichen müssen wir gemeinsam und überall auf unserer Welt möglichst schnell wegkommen von leider alltäglich präsenten Haltungen und Lebensformen, die hoffnungslose und/oder gar schwerkranke Verliererinnen und Verlierer produzieren, die sich blind- und tollwütig ohne Rücksicht auf Verluste rächen wollen.


Die Deutschen haben 2013 die CDU/CSU mit 41 % der Stimmen gewählt, die im Wahlkampf eine grosse Koalition mit der SPD ausgeschlossen hat. Aufgrund des Wahlergebnisses einigten sich CDU/CSU und SPD dann doch auf eine Koalition. Bei einer Stimmbeteiligung von gut 70 Prozent repräsentiert das Parlament wegen der Sperrklausel viele kleine Parteien nicht, sondern nur 60 Prozent der Wählenden. Es haben also gut 40 Prozent der Wahlberechtigten ein Parlament mit dem Versprechen gewählt, das diese jetzt regierende Koalition ausschloss. Parlamentarische Demokratie ist die Freiheit, am Wahltag seine Stimme abzugeben und sie am andern Tag nicht mehr wieder zu erkennen…


Diese Risiken hätten ganz einfach verhindert werden können – wenn Frau Merkel europäisches Recht umgesetzt hätte:
1. Das Verhindern des Betreten des Schengen-Raumes durch unberechtigte Personen.
2. Eine lückenlose Erfassung von Menschen, die sich im Schengen-Raum aufhalten.
3. Abweisung oder Bearbeitung von Flüchtlinge in Transitzonen.
Diese staatliche Aufgabe hat Frau Merkel – durch falsch verstandenes Mitleid und durch Naivität – nicht erfüllt! Deshalb sehe ich die Verantwortung für die Toten und Verletzten von München, Reutlingen, Würzburg und Ansbach einzig und allein bei Frau Merkel und ihrer Regierung!!!


Schlimm ist in meinen Augen, dass sie auch heute noch an dieser inzwischen ganz offensichtlich falschen Entscheidung festhält und sich weigert, diese zu korrigieren. Noch schlimmer ist, dass die CDU dieses Verhalten weiterhin toleriert. Die Bürger und Steuerzahler in Deutschland, die die Folgen dieser Fehlentscheidung zu tragen haben, werden dies jedoch nicht mehr lange tolerieren.


Wo sind denn die Kläger, wo der Richter gegen den -europäischen, oder auch schon nur nationalstaatlich-verfassungsrechtlichen- Rechtsbruch (der Berliner Regierung, der EU)? Wo schon sind die Forscher und Rechtswissenschaft zu dem -nicht von der Hand zu weisenden- Vorwurf?
Falschfahrende, -parkende, -bauende, nicht Rundfunkgebühren zahlende Bürger etwa, sind einfach zur Rechenschaft zu ziehen. Da werden gern auch alle Register des Rechtsstaates gezogen.
Verantwortung, Verantwortlichkeit der „hohen Politik“??
Klingt nach, „eher kreisen Wale über den Bergzinnen“.


Selbst wenn einige der Taten der letzten Zeit keinen islamistischen Hintergrund haben, sondern von angeblich psychisch gestörten Männern verübt wurden, so ist mMn festzustellen: wenn man Millionen junge Männer aus einem fremden, atavistisch islamischen Kulturkreis ungehindert einwandern lässt, dann werden viele von denen unfähig sein, sich Arbeit zu verschaffen und sich zu assimilieren. Es wird also viele unzufriedene oder gestörte Personen geben. Dass einige davon gewalttätig werden, kann eigentlich nicht überraschen.


Den Hinterbliebenen der Toten die nun zu beklagen sind ist es wohl wenig Trost ob ihre liebsten durch islamisten, psychologisch gestörte (durch Krieg) oder durch perspektivlose Inländer oder Flüchtlinge gestorben sind.
Allerdings kommen Flüchtlinge aus eigenem, freien Willen nach Europa, erhalten hier das beste was die Gesellschaft ihnen geben kann, dann darf man wohl fordern das diese sich auch Mühe geben sich zu integrieren und auch tolerant gegenüber unseren Werten und Gepflogenheiten sind.
Der Asylschutz wird aber menschenverachtend missbraucht durch Raubtaten und Nötigung, bis zum töten der Gastgeber!
Es ist schlimm und es ist nicht richtig, die Sicherheit der Asylgeber zu gefährden um die Sicherheit der Straftäter zu schützen.
Wer sich nicht integrieren kann, wer kriminell wird sollte ohne lange zu hadern den Asylstatus verlieren und man muss Wege finden diese aus Europa zu entfernen.
Es kann doch nicht sein das die europäischen Regierungen zum Sicherheitsrisiko der eigenen Bürger werden.
Mit dieser Woche definitiv ist die Verharmlosungspolitik und schönrederei am Ende. Realität ist Realität.


Jetzt spricht man nur noch von den jungen Männern. Als die Flüchtlingsströme in den Medien waren, sah man mehrheitlich Bilder von flüchtenden Müttern mit ihren kleinen Kindern. Vielleicht fragt sich der besorgte Bürger, welche Rolle die (deutschen) Medien und die Medienschaffenden gespielt haben beim Durchsetzen von Merkels Willkommenskultur.


Die Willkommenskultur macht „schlagartig“ die Risiken bekannt. Schlagartig vielleicht für einige träumende Politiker grüner und roter Provenienz. Aber für all jene, bei denen 2×2 immer noch vier und nicht fünf gibt war dies von Anbeginn klar und zwar Anschläge nicht nur auf Menschen, sondern auch auf die Sozialsysteme, die Rechtsprechung und die Kultur.


Merkel ist unfähig ihren Fehler einzugestehen. Sei es nun aus parteipolitischen Überlegungen oder schlichter Arroganz. Fakt ist, ihre verordnete „Willkommenskultur“ und völlige Grenzöffnung hatte nie eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung hinter sich. Eine innere Überzeugung steckt nicht hinter ihren handeln. Vielmehr die Unfähigkeit angemessen auf eine durchaus schwierige Situation zu reagieren. Nur weil sie massiv von der dt. Presse gestützt wird, konnte sie bisher jedwede Verantwortung abschütteln.


Ich habe dieses unsägliche Geschwätz vom „Generalverdacht“ so satt! Ist es wichtiger und richtiger, keinen moralisch/politisch ach so inkorrekten Generalverdacht zu haben aber dafür ermordete Bürger in Kauf zu nehmen? Ist es den Politikern wichtiger, einem hehren Prinzip zu huldigen als Mord und Totschlag an den eigenen Bürgern zu vermeiden? Das ist fuer mich eine Perversion der Moral! Wenn man die Nadeln im Heuhaufen nicht finden kann, dann muss man eben den ganzen Heuhaufen hinaus kehren! Das Wohl, die Sicherheit und die Unversehrtheit der Bürgers muss oberstes Ziel der Politik sein, auch wenn man dabei möglicherweise den friedlichen unter Merkels Gästen ‚Unrecht‘ tut (sind sie überhaupt rechtmäßig hier?).


 

Jul 262016
 

Sie fliehen vor Gewalt – und morden ihre Gastgeber

Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.
Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte „Refugees Welcome“-Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex-Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.
Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs-Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder „vom IS geschickt wurde“, „sich selbst radikalisiert hat“, „ein psychisches Problem hat“ und/oder „ein Mobbingopfer“ oder aber bloß „ein Nachahmungstäter“ sein soll.
Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.
Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität
Die grauenhaften Verbrechen in den vergangenen sieben Tagen sollen hier sicher nicht entschuldigt werden – aber diese Entwicklung war für Experten vorhersehbar. Der bekannte deutsche Gehirnforscher und Gerichtsgutachter Jürgen Müller sagte dazu im Interview für das „Krone“-Crime-Magazin: „Weniger junge Männer = weniger Straftaten. Die meisten Verbrechen werden nämlich von jungen Männern im Alter von 15 bis 30 Jahren begangen.“ Also: Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität in einer Gesellschaft – und die Masse der Hunderttausenden Flüchtlinge war männlich und jung …
Österreich spielt bedenkliche Rolle
Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich – zum Glück – noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: „Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet.“
Ein Beispiel dazu: Die rot-grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror-Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS-Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall.
Schluss mit der Asyl-Träumerei
Der Rechtsstaat muss wieder funktionieren, in Deutschland wie in Österreich. Auch wenn dafür eine enorme Kraftanstrengung nötig ist, müssen sämtliche Asylwerber von Kriminalisten und Verfassungsschützern vernommen werden. Top-Experten – wie etwa die US-Daten-Profis von „Palantir“ – könnten die Angaben der Migranten sammeln, vergleichen, auswerten, auf Ungewöhnliches abchecken, mögliche Lügen entdecken.
Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste „aus Personalmangel“ oder wegen „fehlender Finanzmittel“ nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.

Jul 232016
 
„Aktueller Sachstand: Schießerei in München
Am 22.07.2016 gg. 17.50 Uhr riefen mehrere Zeugen bei der Polizei an und meldeten eine Schießerei im Bereich der Hanauer Straße in der Umgebung des Olympia Einkaufszentrums in Moosach. Aufgrund von Zeugenaussagen musste in der Anfangsphase von bis zu drei verschiedenen Personen mit Schusswaffen ausgegangen werden.
Die Polizei ist mit über 2.300 Einsatzkräften im Einsatz. Darunter befinden sich alle verfügbaren Kräfte des Polizeipräsidiums München, Spezialeinheiten aus Bayern, Baden-Württemberg, und Hessen sowie die GSG 9 der Bundespolizei und die Cobra aus Österreich. Weitere Kräfte der Bundespolizei, die Bayerische Bereitschaftspolizei incl. der Hubschrauberstaffel, das BLKA und die Präsidien Oberbayern Nord und Süd sind auch im Einsatz eingebunden.
Am Tatort arbeitet die Spurensicherung mit umfangreichen Maßnahmen und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tatablauf aufgenommen.
Zehn tote Personen sind momentan bekannt. Darunter befindet sich ein 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München, der im Rahmen der Fahndung im Olympiapark gg. 20.30 Uhr aufgefunden wurde. Er hat sich nach derzeitigem Ermittlungsstand selbst getötet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nach Zeugenaussagen und Hinweisen aus Videos um den Täter.
Es gibt momentan keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte. Der Hintergrund und ein Motiv der Taten sind noch nicht gesichert.
21 Transporte von Verletzten wurden vom Münchner Rettungsdienst erbracht und fünf Personen wurden mit privaten Fahrzeugen zu Notaufnahmen transportiert. Drei Schwerverletzte und 13 Leichtverletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt. Weitere leichtverletzte Opfer haben sich selbständig zur medizinischen Behandlung begeben.
Kurz nach den Ereignissen in Moosach wurden der Polizei auch weitere Schussabgaben und sogar mögliche Geiselnahmen aus dem Stadtbereich gemeldet, die sich aber nicht bestätigten.
Auch vom Flughafen München wurde ein Einsatz gemeldet. Ein Zusammenhang mit den Ereignissen im Stadtgebiet hat sich nicht bestätigt.
Der Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel wurde eingestellt und ab 01.00 Uhr wieder freigegeben. Nach momentaner Lageeinschätzung wird der MVV voraussichtlich in den Morgenstunden mit dem regulären Fahrplan wieder beginnen.
Verschiedene Veranstaltungen im Stadtgebiet wurden abgebrochen.
Ca. 100 Personen haben im Polizeipräsidium Schutz gesucht.

Was wir über den Schützen wissen

Er soll ein junger Deutsch-Iraner gewesen sein, der der Polizei bislang offenbar nicht aufgefallen war. Was wissen wir noch über den mutmaßlichen Täter, der in München neun Menschen erschossen haben soll?

Noch ist nicht viel über den mutmaßlichen Täter von München bekannt, außer der Tatsache, dass er ein 18 Jahre alter Deutsch-Iraner ist. Was wissen wir bis jetzt über den Mann, der neun Menschen getötet, zahlreiche verletzt und die bayerische Landeshauptstadt in den Ausnahmezustand versetzt hat? Ein Überblick.

– Der mutmaßliche Schütze ist ein 18 Jahre alter Deutsch-Iraner. Nach Polizeiangaben lebte er schon länger in München.

– Er besaß sowohl einen deutschen als auch einen iranischen Pass.

– Der Mann war der Polizei bislang nicht bekannt; auch das Motiv für seine Tat ist bislang noch völlig unklar. Die Frage nach einem möglichen Terrorakt oder einem Amoklauf sei
bislang nicht geklärt: „Wir gehen momentan von einer Schießerei aus“, sagte der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä am frühen Samstagmorgen.

– Der Schütze handelte nach den Erkenntnissen der Polizei alleine. Es sei nicht davon auszugehen, dass es weitere Täter gegeben habe, sagte Andrä.

– Der mutmaßliche Schütze hat sich nach der Tat offenbar selbst erschossen; seine Leiche wurde gegen 20.30 Uhr einen Kilometer von dem Einkaufszentrum entfernt gefunden. Es gebe eine „hohe Wahrscheinlichkeit“, dass er der Täter sei, teilte die Polizei am frühen Samstagmorgen mit.

– Ersten Ermittlungen zufolge schoss der Täter mit einer Pistole. Die Polizei geht davon aus, dass er die Tat alleine beging.

– Schon kurz nach Beginn des Angriffs hatte eine Zivilstreife der Polizei Kontakt mit dem Täter und schoss dabei auch auf ihn, wie Polizeipräsident Hubertus Andrä erklärte. Allerdings konnte der Angreifer in Richtung Einkaufszentrum gelangen und dort weitere Menschen töten, bevor er wieder aufgespürt werden konnte.

– In den frühen Morgenstunden stürmte ein Sonderkommando der Polizei das mutmaßliche Wohnhaus des Angreifers. Nähere Erkenntnisse aus den Untersuchungen sind noch nicht bekannt.

„Musste mir eine Waffe kaufen, um Euch alle abzuknallen“
– Noch am Freitagabend wurde ein Handyvideo eines Passanten bekannt, der vom Dach eines Parkhauses aus Kontakt mit einem Mann mit Schusswaffe hat, der auf dem Dach eines gegenüberliegenden, niedrigeren Parkdecks steht. Er versucht ihn von weiteren Schüssen abzubringen, beschimpft den Mann als „Scheiß Kanaken“. Dieser antwortet: „Ich bin Deutscher, ich bin hier geboren worden. Ich war in Behandlung.“ Und: Wegen euch bin ich gemobbt worden sieben Jahre lang. Und jetzt musste ich mir eine Waffe kaufen, um euch alle abzuknallen.“ Der Münchner Polizeipräsident Andrä sagte am frühen Samstagmorgen, bei dem Mann auf dem Parkdeck handele es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um den Täter.