Mrz 082017
 

Die Anerkennungsquote von Asylbewerbern ist auch in Deutschland relativ niedrig. Allein aus diesem Grund machen Transitzonen, in denen die Menschen ausschließlich mit Sachleistungen versorgt werden, sehr viel Sinn. Es geht sich ja nicht um das Schikanieren von Bedürftigen: Sicherheit vor lebensgefährlichen Umständen, Unterkunft, Essen, Kleidung und medizinische Versorgung können ja auch in Transitzonen bereit gestellt werden. Kommt noch die schnelle Überprüfung des Asylanspruchs dazu, die den Aufenthalt in der Transitzone so weit wie möglich verkürzt, sehe ich keinen Verstoß gegen die Menschenrechte. Ich finde es auch seltsam, dass Asyl, subsidiärer Schutz und Migration in Deutschland sehr verwischt dargestellt werden. Migranten sollen integriert werden, aber die beiden anderen Gruppen benötigen keine Integrationsleistungen, da eine Ausreise nach Wegfall des Schutzgrundes erwartet werden sollte. Es kann aber keinesfalls geduldet werden, dass die sozialen Leistungen zur Verbesserung der Lebensumstände ohne eigenes Dazutun ausgenutzt werden. Die Energie/das Geld der Menschen, die in die Migration gesteckt werden, könnten die Lebensumstände in ihrem Heimatland schnell verbessern.


Mit den bereits gemachten bitteren Erfahrungen im Terror-Bereich ist es doch ein völlig logischer Schritt, zunächst die sichere Identität und tatsächliche Schutzbedürftigkeit eines jeden Einreisenden festzustellen, bevor er sich dann frei im Land bewegen kann.


Danke Ungarn. Für mich stellt sich die Frage warum ein Festhalten in Transitzonen, bei Einreise mit dem Flugzeug ok. ist und bei Einreise über eine Landgrenze nicht. Ungarn tut das einzig richtige.


In Anbetracht der explodierenden Weltbevölkerung it es sinnvoll, dieser Völkerwanderung im Zeitraffer zu begegnen. Die Mittel sind nicht immer nett. Europa hat das Wachstum der Bevölkerung im Griff. Der Rückgang der Bevölkerung (demographisches Problem) ist ein Segen für Natur und Ressourcen und ein Vorbild für andere Kontigente. Selbst eine Halbierung der Bevölkerung in Europa ist nur positiv. Herr Orban: Stand halten degen die EU Populisten. Sie tun das Richtige.


Ungarn geht den einzig logischen Schritt in Anbetracht von Millionen Menschen, die ein Leben in Europa wollen. Wenn man nicht alle aufnehmen will, muss man die Menschen stoppen und zunächst geordnet überprüfen können. Das sollte Deutschland genauso machen.


Zuerst einmalist festzustellen das die derzeitige Flüchtlingskrise Europa entzweit. Der Brexit wäre ohne die Öffnung der deutschen Grenzen wohl nicht geschehen. In unseren Nachbarstaaten hat man die Anschläge von München, Ansbach, Würzburg und Berlin sehr genau registriert. Es ist nur zu verständlich das diese Länder bestrebt sind weiterhin friedlich zu bleiben. Wenn nun Österreich Staaten die keine Flüchtlinge aus moslemischen Ländern aufnehmen wollen mit finanziellen Nachteilen droht könnte das letztendlich zur Zerstörung der EU führen?


Genau genommen verrichtet Orban in erster Linie die schmutzige Arbeit, die von der EU und natürlich auch von der deutschen Regierung immer wieder vollmundig gefordert wird – nähmlich den effektiven Schutz der Außengrenzen. Mit dem Türkei-Deal nimmt man ja billigend in Kauf, dass die Menschen dort größtenteils unter prekären Bedingungen leben und teilweise sogar gewaltsam ums Leben kommen. Insofern ist eine Kritik an Orbans Politik eher von Heuchelei, als vom tatsächlichen Interesse an dem Wohl der Flüchtlinge geprägt. Dass Orban auch dem Wohl der eigenen Bevölkerrung Rechnung trägt und diese nicht unnötigen Gefahren aussetzen möchte, ehrt ihn zusätzlich. Der Rückweg nach Serbien steht übrigens allen Personen offen, insofern kann auch von einer Internierung keine Rede sein.


Ungarn ist zu 100% auf dem richtigen Weg, Deutschland zu 200% auf dem falschen.


Victor Orban macht das, was die Aufhabe eines Staatschefs ist: Er schützt sein Volk. Darüber hinaus sichert er die EU-Außengrenzen. Er macht das sogar richtig und nicht so wie die Schlepperorganisation Frontex, die Hand in Hand mit den Schleppern arbeitet.


Wenn Deutschland so agieren würde, hätte es den Fall Anis Amri und viele Tote nicht gegeben.


Wer illegal – ohne dafür notwendige Papiere mit Visum vorlegen zu können – in ein Land einreist, ist nicht schon deshalb ein Flüchtling, wenn er dies behauptet. Die Flüchtlingseigenschaft wird nach Prüfung des Vorbringens von der Asylbehörde oder in der Rechtsmittelinstanz von einem Gericht festgestellt oder auch nicht. Bei bestands- oder rechtskräftiger Ablehnung des Asylgesuchs ist der Aufenthalt zu beenden. Eine geschlossene Unterbringung – mit der jederzeitigen Möglichkeit der Ausreise – verhindert ein Abtauchen, das Begehen von Straftaten, die dem Dublin-III-abkommen widersprechende Weiterreise in andere EU-Staaten und Schwarzarbeit. In der geschlossenen Unterbringung besteht Sicherheit vor Verfolgung. Ein Dach über dem Kopf, Ernährung, Kleidung, medizinische Versorgung und auch anwaltliche Beratung ist sichergestellt. Eine Identitätsklärung kann ebenfalls erfolgen. Ich vermag in einem solchen Vorgehen nur Vernunft und nicht einmal ansatzweise einen Verstoß gegen Menschenrechte zu erkennnen.


Falls der Migrationsdruck weiter anhält, werden die übrigen europäischen Länder, vor allem jedoch Deutschland, das ungarische Modell wohl oder übel übernehmen müssen.

Leider wird Deutschland wohl das letzte Land sein, das zur Vernunft kommt. Den Schaden, den die Katastrophenkanzlerin angerichtet hat, wird so schnell nicht mehr zu beheben sein.

Geniale Lösung. So kann niemand untertauchen, unsere Behörden suchen immer noch Tausende untergetauchte. Die Kosten für Mehrfachidentitäten fallen weg. Für die Kriminalitätsstatistik kann das auch nur gut sein. Kriegsverbrecher werden so leichter enttarnt, Terroristen haben es eindeutig schwerer und die Bevölkerung kann sich sicherer fühlen. Also ich sehe nur Vorteile.

Man darf nicht vergessen, das die die dort festgehalten werden über kurz oder lang zu uns gekommen wären… In Ungarn möchte kein Flüchtender bleiben… Weil es unterm Strich nicht um Sicherheit geht, sondern vielen um Versorgung…


Bei uns gibts mehr Taschengeld , mit unserem Justizsystem kann man Klagen ,Klagen und noch mal Klagen ! In Ungarn gibt es auch keine Putzfrauen , die den Sanitärbereich reinigen und wenn es anfängt zu stinken , geht man lieber nach Deutschland ! Dort putzten dann andere den San-bereich ! Auch die Ärztliche Versorgung ist Top ,was will man mehr ?Das Internieren der Flüchtlinge bis zur Entscheidung über Asylanträge scheint der einzige praktikable Weg zu sein. Sind die Menschen einmal im Land, werden wir sie bei Ablehnung ihrer Anträge überhaupt nicht mehr oder sehr schwer wieder los. Unsere Regierung verhandelt hier und da, schmeißt mit unserem Geld um sich, macht tiefe Bücklinge und täuscht Handlungsfähigkeit vor. Den Ungarn sollten wir danken für ihr entschlossenes Handeln.
Leider schafft es offensichtlich kein Journalist mal ernsthaft bei Frau Merkel nachzuhaken, warum andere Länder es doch schaffen, ihre Grenzen zu sichern.

Diese Zustände wie in Frankreich oder Italien u.s.w. wird es in Ungern nicht geben und warum,weil man nicht möchte,dass die Bevölkerung von Fremden bestohlen und zusammen geschlagen wird wie es woanders ständig passiert was aber schon toleriert wird,also stumm geduldet,ich beneide die Ungarn.

Ich kann den Ungarn zu ihrer aktiven Politik nur gratulieren. Hier heißt es tatsächlich, nicht ewig zu faseln, sondern handeln zum Wohle der eigenen Nation.


Als Ungar, würde ich diese Reaktion einfach damit begründen dass wir im Land keine Zustände wie in England, Frankreich, Schweden oder Deutschland wollen. PUNKT AUS DIE MAUS.

Die Ungarn beweisen Vernunft und Weitblick. Und seltsamerweise geht das dort und bei uns nicht. Dabei sieht man doch, was wir uns für Schwierigkeiten und Zustände aufhalsen und man könnte aus Erfahrung dazulernen. Die Ungarn haben diese Probleme nicht und es ist ganz klar warum. Wir können diesem Land nur dankbar sein, denn wenn die Zäune dort nicht wären, dann ginge es hier noch schneller bergab.
Theoretisch angenommen, alle in Ungarn befindlichen Migranten, würde in Ungarn Asyl gewährt: Selbst dann würden die allermeisten nicht in Ungarn bleiben, ohne festgehalten zu werden. Ungarn hilft mit den Maßnahmen nicht sich selbst, sondern uns.
Wieder einmal zeigt uns Ungarn, dass es geht, wenn man denn will! Die deutsche Misere ist also nicht „alternativlos“, sondern hausgemacht, selbstverschuldet und völlig unnötig!

Ganz ehrlich, ich verstehe die Empörung nicht, dass durch die Transitzonen Menschenrechte verletzt werden. Wer wirklich um Leib und Leben fürchtet, ist bereit, dass alles über sich ergehen zu lassen. Wer allerdings nur schnell die Sahne abschöpfen will, ist verständlicherweise nicht sehr angetan. Für mich sind die Transitzonen eine sehr gute Möglichkeit, die tatsächliche Bedürftigkeit der Flüchtlinge zu prüfen und vor allem zu verhindern, dass durch gefälschte Identitäten Missbrauch passiert.

Ungarn schützt seine Grenzen und verhindert illigale Migration. Es gibt einen strukturierten Prozess mit Asylverfahren und mit einem Ergebnis. Das ist ein Schutz der ungarischen Bevölkerung. Warum verhindert unsere Regierung nicht die illegale Migration nach Deutschland? Im Eneffekt werden die wirklich hilfsbedürftigen leiden. Also bitte Ungarn als Vorbild nehmen.

Und immer, immer wieder diese medialen Verzerrungen, man merke auf: Die Menschen werden nicht eingesperrt, sie können die Transitzonen jederzeit verlassen . . nur eben zurück. Und hier: Die verordnete bunte Vielfalt, Weltoffenheit, unendliche Toleranz unseren lieben ausländischen Mitbürgern gegenüber, alle Menschen sind gleich, . . . Wenn dann in Deutschland par ordre du mufti von einer Regierungskanzel verkündet wird: „Das Volk ist praktisch jeder, der es über unsere Grenze schafft.“ erscheint das Glück des (Wahl-) Volkes nahezu grenzenlos. Hat man sich eigentlich schon einmal gefragt, ob all die perspektivischen Regierungswünsche von Souverän, dem Wahlvolk, in Deutschland so mit getragen werden? Ich habe absolut kein Interesse, die sehr ursprünglichen (aus meiner Sicht mittelalterlichen) arabischen und afrikanischen Bräuche hier täglich in voller Breite und Tiefe im öffentlichen Raum ausgelebt zu wissen. Ich habe keine Motivation, diese Menschen auf das Level einer deutschen Leitkultur anzuheben. Die bisherige Erfahrung zeigt: Arbeiten nach unseren üblichen Anforderungen ist nicht so ihr Ding. Sie sind mir fremd und bleiben es immer!Die Regierung in Ungarn hat wahrscheinlich noch einen Bezug zu den Wünschen und Nöten seiner wahlberechtigten Bevölkerung.Vielleicht sind die Politiker in osteuropäischen Ländern auch noch eher familienorientiert und denken an die Zukunft ihrer Kinder.Es kann viele Gründe haben,warum sie so anders entscheiden,wie unsere Politiker wie z.B.Frau Merkel(CDU)


Ungarn macht es vor, wie man Europas Aussengrenzen schützen kann. Die Frage ist, warum das nicht auch an der Türkisch-Griechischen Grenze oder an der Deutsch-Österreichischen Grenze geht? Warum erlauben wir Asylbewerbern, die nicht mal ihre Identität durch die Vorlage eines gültigen Passes nachweisen, frei herumzureisen, unterzutauchen und weitere Identitäten anzunehmen? Solange nicht feststeht, ob sie tatsächlich als Flüchtlinge anerkannt werden, ist es zumutbar, dass sie in Transitzonen bleiben müssen. Das ist kein Gefängnis, sie kommen schliesslich freiwillig und können jederzeit wieder ausreisen. Unsere Berufsempörer werden jetzt wieder Stimmung gegen Ungarn machen, und gleichzeitig Erdogan hofieren, der tatsächlich ständig Menschenrechte verletzt.

„Schutz der Bevölkerung“ – Glauben Sie wirklich, dass dies auf der aktuellen Prioritätenliste der Bundesregierung überhaupt auftaucht? Ich denke, nein!

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