Feb 102017
 

NGOs verlieren …

… an Vertrauen, ermittelte das 17. Edelman Trust Barometer: „Nur rund vier von zehn Bundesbürgern vertrauen darauf, dass das politische System hierzulande grundsätzlich funktioniert und Regierung, Medien, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ihre Aufgaben weitgehend erfüllen. Besonders stark trifft der Vertrauensverlust die NGOs, ihnen vertrauen nur noch 39 Prozent und damit sechs Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.“ Und: „Nur noch ein Viertel der allgemeinen Bevölkerung hält CEOs für glaubwürdig – ein Rückgang um 11 Prozentpunkte.“

Feb 012017
 

Der Tagesspiegel weiß:

„Die Sympathiewerte von Donald Trump sind auf einem historischen Tiefstand. Er regiert per Dekret, ignoriert Ministerien, feuert eine amtierende Justizministerin. Langsam, aber gewaltig formiert sich Widerstand.“

Dazu der Kommentar der Posterin „Glückspiratin“:

„Seltsam – nach nach dieser Auswertung der HuffPost von insgesamt 392 Umfragen und 41 Instituten haben sich die Favorable Ratings von Donald Trump innerhalb eines Zeitraums von 1 1/2 Jahren nahezu verdoppelt – von unter 25 Prozent (Juni 2015) auf jetzt 41,8 Prozent.


Die Beliebtheitswerte von Donald Trump befinden sich demnach momentan nahezu auf einem historischen Allzeithoch.

Eine von beiden Quellen lügt hier also zwangsläufig. Die Frage ist nun: Wer verbreitet hier Fake News? Die Huff Post – oder Malte Lehming und der Tagesspiegel?“

Zusätzlich ignoriert Trump nicht Ministerien sondern gibt ihnen Anweisungen. Das ist durchaus seine Aufgabe. Und wenn diese den Anweisungen nicht folgen, dann zieht er Konsequenzen. Auch das ist seine Aufgabe, denn er ist der vom Volk gewählte Präsident und hat das Mandat erhalten, Entscheidungen zu treffen. Ministerialbeamte haben dieses Mandat nicht.

 

Und nein, er hat nicht die amtierende Justizministerin gefeuert sondern die interimistische. Welchen Unterschied das macht? Ganz einfach: die Justizministerin wurde vom vorherigen gewählten Präsidenten nach der Anhörung im und die Zustimmung durch den Kongress in ihr Amt gesetzt, das an dem Tag endet, an dem ein neuer vom amerikanischen Volk gewählter Präsident vereidigt wird. Dieser kann sie dann abberufen und einen eigenen interimistischen Amtsführer einsetzen oder die bisherige Amtsinhaberin interimistisch die Geschäfte weiterführen lassen, bis sein eigener Kandidat durch den Kongress ist. Ein kleines Wort mit großer Wirkung, und wer Worte als Waffe einzusetzen gelernt hat wie Journalisten, sollte sich überlegen, wie er sie einsetzt.

 

Liebe Medien, ihr habt das Pech, dass immer mehr Leute aufpassen, welch widersprüchlichen Käse ihr zusammenfabuliert. Denn das Blöde an Lügen ist, dass man sich in ihnen vortrefflich verstricken kann. Ihr habt zwar fast alle die gleiche Marschrichtung: an Hass grenzende Ablehnung Trumps, aus welchen Gründen auch immer; aber ihr habt keine eindeutige Strategie.

Kein Wunder, dass ihr so nach einem Wahrheitsministerium lechzt, nach einer zentralen Textausgabestelle. Wenn alle das Gleiche schreiben, dann gibt es keine Zweifel mehr und jeder kann sich auf den anderen berufen, ein System der lückenlosen Selbstreferenzierung, eine in sich geschlossene Filterblase, ein Meinungs-Safe-Space, in dem es keinen Fake mehr gibt, weil er selbst nur noch aus Fake besteht.

Die Frage, wer sowas kauft, erübrigt sich, denn Euer zweiter großer Wunsch ist ja eine Zwangsabgabe ähnlich der GEZ/GIS, eine allgemeine Mediensteuer, über die die braven Abschreiber der Meldungen des Wahrheitsministeriums dann auch ohne Verkauf ihrer Machwerke gemästet werden und die renitenten Verbreiter unzertifizierter Meinungen und außerhalb der Filterblase aufgefangener Meldungen ausgehungert.

Ihr seid durchschaut. Ihr seid wie Lügner und Betrüger, die ihr Lügen und Betrügen legitimieren wollen, indem sie Ehrlichkeit verbieten.

Von FRAGOLIN

Okt 042016
 

Die elementaren Zukunftsfragen die sich die meisten Österreicher stellen sind: Habe ich Arbeit und kann ich davon leben, wie wird die Zukunft meiner Kinder, sind meine Familie, ich und meine Eigentum sicher und geschützt, wird meine Kultur überleben oder werde ich mich fremd im eigenen Land fühlen?

Der ungebremste Zuzug von Menschen die nachgewiesenermaßen unsere Sozialsystem aufgrund deren zu erwartender Arbeitslosigkeit auf lange Zeit mehr be- als entlasten sowie die Religion und somit einhergehenden ethnischen Werte die sie mitbringen beeinflußen all unsere Zukunftsaussichten diese Grundsatzfragen betreffend ins Negative.

Sehr wohl sehe ich, dass diese Menschen jetzt da sind und auch nicht mehr gehen werden und wir das Beste daraus machen müssen, dies als positiv zu betrachten hieße aber, die Augen vor der Realität zu verschließen.


Die kulturelle Auseinandersetzung mit dem Islam wird uns die nächste Jahrzehnte begleiteten. Und wenn man sieht, wie aggressiv Muslime ihre „Religion“ durch Kindergärten, Schulen, Bethäuser, Moscheen nach vorne peitschen und wie sehr diese in politische Ämter streben, nicht zuletzt sogar in ein Regierungsamt in der Österreichischen Bundesregierung, dann zweifelt man nicht mehr daran, wer – zumindest in Österreich – in 20 Jahren als Sieger vom Feld gehen wird. Allerdings wird schon früher Wien eine „islamische Enklave“ sein, denn hier wird der Islam auch von weiten Teilen der Rot-Grünen Stadtpolitik nach vorne gepuscht