LESERBRIEFE zu kriminellen NGOs (Ärzte ohne Grenzen)

LESERBRIEFE

Die trostlose Perspektive von 1 Mrde. Afrikanern wird sich nicht ändern wenn wir ein paar Mill. Emigranten nach Europa schleppen. Wir helfen damit nur Einzelnen und zerstören uns kulturell, wirtschaftlich und gesellschaftlich selbst.
Wir selbst können uns nur retten, indem wir weitere Migration STOPPEN. Jeder Kompromiss ist nur eine Verzögerung unserer existenziellen Selbstzerstörung.
Die noch zur erwartende Bevölkerungsexplosion in Afrika und das damit verbundene Elend und Massensterben kann niemand stoppen !
Das Leid dieser Menschen können wir aber lindern, indem wir die zu uns Migrierten und Beschäftigungslosten ausbilden und als Entwicklungshelfer, Krankenpfleger und Sozialarbeiter in diese Krisenregionen entsenden.


Das Leid kann nur Afrika selbst stoppen – und sonst niemand.


Die EU-Länder müssen nun (in großem Stil, geordnet und mit finanzieller Unterstützung für die Betroffenen) alle Personen ohne Asylberechtigung nach Hause bringen und sie sollen hier Libyen ihre Hilfe anbieten, damit die dort gestrandeten Migranten auch wieder nach Hause gelangen können (ebenso geordnet und unterstützt wie jene aus Europa).


Warum ist noch immer von Seenotrettung die Rede? Diese Leute zahlen (!) um systematisch in ‚Seenot‘ gebracht zu werden.


Wo der Staat nur seine Rechte gegenüber den Bürgern wahrnimmt und für die Pflichten nicht zuständig sein will, dort holen sich die Bürger die Rechte zurück, die sie für das Funktionieren der Zivilisation freiwillig an den Staat abgetreten haben. Wenn es so weitergeht, kommen wir der individuellen Gewalt immer näher; der Grund: Das Versagen des Staates und der Justiz bei den Sicherheitsbedürfnissen der Bürger und der Rechtssprechung bei Gewaltverbrechen (immer mehr zu beobachten).


Also haben diese NGOs doch die sog. Flüchtlinge direkt vor der libyschen Küste von motorlosen Schlauchbooten aufgenommen und nach Italien geschleppt. Denn wenn das nicht so gewesen wäre, müssten sie die libysche Küstenwache nicht befürchten. Und weil sie sich nun selbst geoutet haben, gehören die Verantwortlichen dieser NGO Organisationen nachträglich wegen erwiesener Schlepperei angeklagt und verurteilt. Wo kämen wir denn da hin, wenn diese NGOs etwas machen dürften, was anderen streng verboten ist?


Endlich sichert nun Libyen, die eigene Küstengrenze u macht dieser int.organisierten Schlepperei ein Ende. Die EU Länder,mit ihren hunderten bestens ausgerüsteten Kriegsschiffen u modernsten militärischen Equipment,sind nicht in der Lage,Europa vor dieser Völkerzuwanderung zu schützen. Besser gesagt,sie wollten es auch nie,im Gegenteil,eine Armada aus Willkommensschiffen,missachtet die nationalen Grenzen,u.die Willkommenslobbys machen sogar gemeinsame Sache mit kriminellen Schleppern. Also,wenn das nicht ein abgekartetes Spiel auf Kosten der Betroffenen u der europäischen Bevölkerung ist. Ja,wir helfen vor Ort u.bringen zivile Hilfen,heißt es von den Politikern in der EU,seit Jahren. Aber man liefert lieber um hunderte Milliarden,Waffen. Die notwendigen Zivilhilfen vor Ort in Afrika u den muslimischen Ländern bringen scheinbar zuwenig Gewinne. U.nun soll das bereits überbevölkerte(EW/qm) u winzige Europa,eine Völkerzuwanderung aus der muslimischen Welt u Afrika überstehen. Nicht erst seit Köln,Nizza,uvm. steht aber fest, dass es sich Großteils,nicht um Kriegsflüchtlinge,Diamanten u Akademiker handelt,die nach Europa kommen,sondern um Wirtschaftsmigranten uvm..Die meisten jungen Männer verlassen ihre Familien, Frauen, Kinder,u. ihr Land,u wollen sich im scheinbaren Schlaraffenland EU,ein besseres Leben ermöglichen. Statt ihren Familien u.Ländern zu helfen, verdrücken sich mio junge Männer nach Europa,da man sich hier kostenlose Sozialleistungen u. Mindestsicherung uvm erhofft.


Das Problem mit den NGOs ist nicht, dass man ihre Taten nicht unter gewissen Gesichtspunkten als ehrenwert bezeichnen könnte, sondern jene Gesichtspunkte selbst.


Im linken Bereich findet man viele Menschen, denen es wirklich ein Anliegen ist, die Welt zu verbessern, unter dem Motto „alle Menschen zusammen für eine bessere Zukunft“. Und weil nunmal alle Menschen – sowohl politisch links als auch rechts – von der Richtigkeit ihrer Meinung überzeugt sind, glauben sie das ihre Vorstellung von Moralität allen anderen einleuchten müsste. Der Rechte schüttelt den Kopf über die Realitätsferne des Linken, der Linke ob der, wie er es sieht, fehlenden Menschlichkeit des Linken. Und weil wir alle überzeugt davon sind, dass wir richtig liegen, verstärkt sich die ohnehin schon vorhandene Spaltung der Bevölkerung ungemein.


Kosmopolitismus und die absolute Freiheit des Menschen, eine Gesellschaft frei von Konflikten, weil alle Zugunsten idealistischer Werte handeln und zusammen linear auf ein Ziel hinarbeiten, ist zweifellos eine schöne Utopie.
Das Problem dieser linken Vorstellungen ist der ihnen immanente Idealismus, der in der Realität einfach nicht gegeben ist, also die von linken immer wieder gepriesene Einzigartigkeit eines jeden Menschen und unsere somit verschiedenen Ziele. Im Grunde sind Menschen – evolutionär aus gutem Grund zwar gesellschaftsfähig, aber trotzdem bis zu einem gewissen Grad Egoisten, manche mehr, manche weniger.


Und genauso verhält es sich mit Gesellschaften, die sich geographisch getrennt voneinander entwickelt haben. Die islamischen Kultur und Vorstellungen von Recht und Unrecht sowie persönlicher Freiheit unterscheidet sich stark von unseren westlichen Anschauungen, hinkt ihnen nach. Deshalb ist eine Vermischung dieser Kulturen auch problematisch, da sich die höher entwickelte – und so bezeichne ich die unsere jetzt pauschal, zurecht, wie ich meine – von der weniger weit entwickelten, vorsichtig gesagt, „gefährdet“ wird und die Befürchtung besteht, dass es zu einem kulturellen Rückschritt kommt. So spaltet sich unserer Gesellschaft zusehends, Angst und Unsicherheit sind die Folge sowie Radikalismus und Konflikte, actio = reactio.
Die Frage ist also inwieweit der Islam mit unseren westlichen Werten kompatibel ist und inwiefern man diesen bereits vorhandenen Konflikt entschärfen kann, wenn das überhaupt noch möglich ist.


Bei uns ist es der Aufklärung gelungen, die Vernunft über die Religion zu stellen. Solange dies beim Islam nicht auch der Fall ist, wird es diese Kompatibilität nicht geben.


„Alle Menschen zusammen für eine bessere Zukunft“ – das kann wohl jeder unterschreiben.
Es muss aber mit Hirn geschehen. Alle Menschen auf der großen, weiten Welt, denen es schlechter geht als uns, ins kleine Europa einzuladen, ist sicher keine Strategie, die uns diesem Ziel näher bringt.


Es geht aber um noch viel mehr. Um unsere Zukunft, die Wahrung unseres sozialen Friedens, die Vermeidung zukünftiger Opfer durch zunehmende soziale Unruhen auf Grund der Zunahme von Parallelgesellschaften mit anarchischen Zuständen. Und um die Aufrechterhaltung der Sicherheit im Allgemeinen, um nicht zusätzliche Opfer aus Terroranschlägen beklagen zu müssen.
Es geht um viel mehr, wenn man Verantwortung für die Zukunft tragen will.


Es geht hier tatsächlich um unsere Zukunft und unsere Lebensweise. Wenn daher div. NGOs der Meinung sind, dass wir die menschliche Verpflichtung haben, all diese Wirtschaftsmigranten aufzunehmen, so ignorieren oder verdrängen sie die möglichen Konsequenzen für unsere Gesellschaft und nehmen bewußt Entwicklungen in Kauf, die sehr sehr dramatisch werden könnten!
Und ich meine das nicht nur in Bezug auf den Islam, sondern auch auf entstehende Gegenbewegungen in Europa! Das hatten wir schon einmal und ich bin gerne bereit, darauf zu verzichten.


Die illegalen Masseneinwanderer werden nicht „gerettet“, sondern aufgegriffen, wobei sie sich absichtlich und bewusst in Seenot begeben und dabei auch ihre „Retter“ gefährden.
Das Wort „Rettung “ liest man leider immer wieder, aber stets in falschem Zusammenhang. Der Euro wurde durch die Staatsanleihenpolitik Mario Draghis „gerettet“, Banken die pleite sind, werden „gerettet“, für Griechenland gibt es schon das x-te „Rettungspaket“.
Bald werden wir Österreicher und alle Europäer vor dieser Politik
„gerettet“ werden müssen. Im Oktober kan man was dazu beitragen.


Wer früher eine Ritterburg mit einem mit Wasser gefüllten Burggraben stürmte, wurde ja auch nicht gerettet. Ganz im Gegenteil. Offensicht besaßen unsere Vorfahren mehr Hausverstand.


Was man naiverweise als Rettung bezeichnet, ist eigentlich ein Nachgeben gegenüber moralischer Erpressungsversuche.


Es geht darum, dass „Gerettete“ nicht automatisch nach Europa einreisen. Sollen sie gerettet werden, aber keine Einreise nach Europa, sonst nehmen diese riskanten „Seereisen“ kein Ende.


Wenn sie nicht flüchten (auswandern), dann ertrinken sie nicht. So einfach ist das.


Den Moralaposteln sei ins Stammbuch gekritzelt, dass die Ertrunkenen im selben Stand stehen wie Alkolenker oder Raser. Zu Tode gekommene also, die ihr eigenes Ableben provoziert und herbeigeführt haben.
Keiner wird gezwungen, 200 km/h zu fahren und sich dann um einen Baum zu wickeln, keiner wird gezwungen, 8 Halbe zu kippen und dann den 200 PS-Motor anzuwerfen und keiner wird gezwungen, sich auf das Spiel der Schleppern und ihrer NGOs einzulassen.
Es ist eine mutwillig und vorsätzlich herbeigeführte Notsituation und einige bezahlen das Spiel der NGOs mit ihrem Leben.


Vor etlichen Jahren hatte ich noch hohen Respekt vor vielen NGOs. Die Tätigkeit von AI im Nordirlandkonflikt aber auch die vielfältigen Aktivitäten von Greenpeace, die ich auch mit Spenden unterstützt habe, sind nur zwei Beispiele. Leider sind aber auch diese Organisationen wie so viele andere (Grüne!) von Linksextremisten unterwandert und deren ursprüngliche Ziele für die eigene Ideologie (Zuwanderung, Abschaffung der Nationalstaaten, etc. ) instrumentalisiert worden.
Als Konsequenz daraus muss die Gemeinnützigkeit dieser NGOs und damit deren Spendenabzugsfähigkeit abgeschafft werden, in bestimmten Fällen sollte auch der Verfassungsschutz tätig werden.


Und Ländern wie Russland kreidet man an wenn sie die sog. NGOs an die Kandare nehmen, vor allem jene die aus dem Ausland finanziert werden. Man muß sich klar machen, dass da sehr ungustiöse Hintermänner die Fäden ziehen können. Im Grunde kann es durchaus sein, dass Schlepperorganisationen hohe Spenden überweisen weil ja diese NGOs für sie so nützlich sind. Und die Führungsriege der NGOs ernährt sich von diesen Spenden. Hier entstehen Symbiosen – sein wir doch nicht so blauäugig! Am Ende geht es IMMER ums Geld. Jeder hat mindestens einen Bauch zu füllen und ein Auto zu betanken ….. und die Wohnungsmiete nicht vergessen.


Folgendes muss nun passieren: All jene, die illegal eingewandert sind und keine Chance auf „Asyl“ haben, müssen in Einrichtungen gebracht werden, wo sie bleiben müssen, bis sie ausreisen, entweder freiwillig oder durch Abschiebung. Es muss in Afrika den Einreisewilligen klar werden, dass ein illegaler Grenzübertritt jede Chance auf Aufnahme ausschließt. Denn so lange die der Meinung sind, dass es schon irgendwie gut gehen könnte, werden sie es weiterhin versuchen!!
Das muss gestoppt werden! Die EU soll endlich deutliche Signale durch Taten und Gesetze senden, statt diesen unhaltbaren Zustand zu perpetuieren. Die EU verhält such wie Kindergartenkinder, nicht wie verantwortungsbewusste Politiker!


Sämtliche NGO haben mit diesen Aktionen im Mittelmeer ihre Reputation verspielt.


Diese Entscheidung ist nur zu begrüßen! Wenn man sich bedroht fühlt, weil man gewisse Regeln zu beachten hat, die die Sicherheit aller Beteiligten verbessert, und welche illegale Migration erschweren soll, dann sollte man Allen voran einmal seine wahren Intentionen hinterfragen! Solch ein Verhalten erinnert eher an ein trotziges Kind dem man sein Spielzeug weggenommen hat, und welches deshalb nicht mehr mitspielen will. Nach den schweren Vorwürfen der italienischen Regierung, und der Beschlagnahme der IUVENTA von der NGO „Jugend hilft“ wegen der Kooperation mit Schleppern, ist das bereits das zweite Boot innerhalb kürzester Zeit, dass seine „humanitäre Tätigkeit“ eingestellt hat. Monatelang sehen aufmerksame Beobachter einen bestens organisierten Shuttleservice der hier betrieben wird, und mit welchem bereits Zehntausende nach Europa geschleust wurden. Das muss ein Ende haben!
Laut Generalstabschef Othmar Commenda wäre das Schließen der Mittelmeerroute kein Problem. Da das aber nicht passiert, lässt dies nur einen Schluß zu – Man will es von Seiten der EU nicht!
Was man aber will ist legale Kanäle für Migration nach Europa schaffen (siehe Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor)
Das wollen Uns unsere Politiker aber nicht sagen, deshalb wird hier herum geeiert, und werden Gegener dieses Wahnsinns sportlich als Nazis denunziert. Deshalb wäre man gut beraten endlich einmal eine längst fällige Diskussion zu starten, und nicht auf Zeit zu spielen bis nach den Wahlen.


Die Strafverfolgungsbehörden sollten jetzt am Ball bleiben und ohne Rücksicht auf den ärztlichen Mythos eventuell strafbare Handlungen vor Gericht bringen.


Der mediale Shitstorm beeindruckt NGO’s ja kaum, fühlt man sich Dank Spendenspeck doch im eigenmoralischen Fahrwasser dem Rest der europäischen Mehrheitsbevölkerung jederzeit überlegen. Nun ist man ganz baff, weil die doofen Dauerspender seit Tagen massenhaft ihre Unterstützung zurückziehen. Anscheinend haben viele der sonst so unkritischen Spender diese Art der Rettungsheuchelei gründlich satt.


Ärzte ohne Grenzen hat schon lange nichts mehr mit dem eigenen Namen zutun. Das sind extremistische Anarchos mit ausgeprägtem Selbsthass und keine Ärzte die fern der Heimat medizinische Versorgung leisten. Wenigstens das kommt nun mehr ans Licht und wird hoffentlich deren Spendenströme dezimieren.


Diese NGO ist eine Schande für alle Ärzte. Ein Arzt, der Beihilfe zur Schlepperei leistet, ist schlicht und einfach kriminell.


Die Organisation sollte sich in „Schlepper ohne Grenzen“ umbenennen. Das wäre wesentlich zutreffender für ihre tatsächliche Tätigkeit im Mittelmeer.


Was nötig ist, ist der sofortige Stopp jeglicher Aufnahme von afrikanischen Wirtschaftsmigranten. Europa muss umdenken, muss endlich strengere Regeln zur Einwanderung einführen. Wir brauchen nämlich keine unqualifizierten Arbeiter, davon gibt’s genug. Wir brauchen höchstens Menschen, die sich leicht tun, in unserer Leistungsgesellschaft weiter zu kommen, Leute mut Bildung und ohne radikal religiöse Vorstellungen. Und ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, warum man nicht auf Erfahrungswerte der Migrationsforschung zurück greift: Denn es gibt Studien und Statistiken darüber, welche Menschen sich positiv in der neuen Heimat entwickeln und welche sich schwer tun und eher auf Generationen hinweg zur Belastung werden.
Dieses Wissen GIBT ES, wir müssen nicht die gleichen Fehler machen, die andere vor uns gemacht haben.
Oder wollen wir in einigen Jahren genauso wie in Frankreich, England, Schweden und Dänemark (und Deutschland) No-Go Zonen in unseren Städten und Unmengen an „perspektivlosen, frustrierten SELBSTradikalisierer“???
Die Regierung hat die verdammte PFLICHT, sich darum zu kümmern, wen sie ins Land holt. Fordern wir die Regierung auf, ihrer Pflicht ENDLICH nachzukommen!!!


Das wahre und ernüchternde Verhältnis zwischen „echten Flüchtlingen“ und „bloßen Wirtschaftsmigranten“ wurde auch hierzulande und leider auch in diesem Medium lang genug frech unter den Tisch gekehrt. Und die einst noble „Rettung aus Seenot“ wurde durch den (mir unverständlichen) NGO-Wahn ohnedies komplett pervertiert. Gut, dass nun zumindest ein „überwiegender Schlepper“ weniger dort aktiv ist. Von mir bekommt diese überhebliche Organisation künftig jedenfalls keine Spende mehr: Ich wollte Ärzte unterstützen, keine Politiker!