G20 Hamburg : Linksextreme zerstören die Stadt


Kann man irgendwo in Hamburg auch FÜR den Kapitalismus demonstrieren?
Keine Gesellschaftsordnung hat nämlich die Welt so verbessert, mehr Menschen aus der Armut geholt und zu Bildung und Chancen verholfen, die Lebensqualität und individuelle Freiheit erhöht und gleichzeitig Lernfähigkeit gezeigt.
Wie es um Menschenrechte, Pressefreiheit, Umwelt- und Tierschutz bestellt ist, kann man sich vergleichsweise in den historischen und aktuellen Varianten von Feudalismus (z. B. Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate) oder Sozialismus (z. B.
 Nordkorea, China) anschauen.
Die „Kapitalismus-Gegner“, die über ein funktionierendes Transportsystem in eine Stadt mit besseren Lebensqualität anreisen, von ihren iPhones aus über Facebook und Twitter kommunizieren, weder für Lebensmittel noch Wasser anstehen müssen oder sich vor dem Staat fürchten, sondern im Gegenteil alles von Meinungsfreiheit bis Rechtsstaat für sich beanspruchen und noch wohlwollende Presse erhalten, sind eher ein Beleg dafür, wie gut dieses System selbst für diejenigen ist, die behaupten, es abzulehnen.

Auch hier stelle man sich derartige Aktionen einfach mal in Riad oder Peking vor. Wenn, braucht die Welt mehr Kapitalismus.

von: ATTILA ALBERT in der BILD