Mai 312017
 

Unfassbare Äußerung von Schäuble (CDU) nach dem Massaker von Manchester: Deutsche sollen Menschlichkeit vom Islam lernen! – Und Merkel schweigt dazu !

Schäuble begrüßt die Islamisierung Deutschlands !!! (25.Mai 2017)

Originalton im DEUTSCHLANDFUNK :

Die Zahl der steigenden Muslime könnte „den Christen und auch allen anderen Menschen“ in der Bundesrepublik dazu verhelfen, dass sie viel von den Muslimen lernen können . . .

Leserbriefe :

„Es wäre Wahnsinn für westliche Regierungen, keine außerordentlichen Maßnahmen zur Selbsterhaltung einzusetzen. Die Türen der Einwanderung für muslimische Bürger aus Nationen, die vom Terror überrannt werden, sollte man schließen. Warum sollen Kulturen, die den Westen verabscheuen, im Westen leben wollen? Wie Donald Trump sagte: „Warum sollte Amerika – oder irgendein anderes Land – nicht ausschließlich Einwanderer zulassen, die uns lieben und die unsere Gesetze und unsere Lebensweise respektieren?“ (Nonie Darwish) .


„Die Gebote des Islam erlauben keine Integration, denn ein Muslim darf sich Andersgläubigen nicht fügen. Muslime, die in der Diaspora leben, sollen sich absondern. Der Islam ist Religion und Herrschaftssystem zugleich. Sein wesentliches Element ist die eigene Ausdehnung über die ganze Welt.“ (Bassam Tibi am 18.7.2005 in FOCUS)


Wir sollten tatsächlich etwas lernen von den Muslimen, nämlich Familienzusammenhalt, Stärke und Traditionsbewusstsein. Was sind wir doch für ein weinerlicher und jämmerlicher überalterter Haufen von Maulhelden geworden. In ganz Europa schaut man dabei zu, wie die eigenen Leute zu Opfern werden und kriecht dann unter den Rocksaum eines ebenso jämmerlichen Staates. Wir haben nichts anderes verdient als Schäuble, Merkel und Konsorten, die den Untergang des Abendlandes mit deutscher Gründlichkeit vorantreiben.


Das Gastrecht ist ein Recht nach zwei Seiten, es betrifft die Pflicht des Gastgebers aber auch die des Gastes. 

Wer mit Moslems zu tun hat, weil dass kein Moslem ungebeten das Haus eines anderen betritt, und erst recht dann nicht, wenn die Frau des Hauses ihn hineinbittet.

Ist er erst mal zu Gast, so hat er sich zu benehmen, auch und besonderes gegenüber den Frauen des Hauses, weil er sonst ne Menge Ärger kriegt.

Unter diesem Hintergrund scheinen sich manche unserer Gäste genau nicht als Gäste zu verstehen, das sollte ein Herr Schäubele einmal thematisieren und von den Moslems in der Tat lernen, wie man mit Gästen umgeht.


Islamismus ist eine journalistische Erfindung, um die aggressiven Islamisten vom angeblich friedfertigen Islam abzugrenzen. Dabei gibt es keinen qualitativen Unterschied zwischen der Religion und der daraus abgeleiteten politischen und gewaltbereiten Ideologie. Religion bestimmt Politik und lässt sich nicht säkularisieren, Integration verkommt zur Pseudo Integration. Das kleine Einmal Eins sollte man schon beherrschen und sich nicht vom linksgrünen Mainstream Sand in die Augen streuen lassen.

Dass der archaische Islam nicht von Islamismus zu trennen ist, macht diese religiös motivierte absolute Ideologie, die nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist und nur die Scharia als Ziel hat, so unberechenbar und gefährlich. Jeder gläubige Moslem ist dem (Zivilisations) Dschiad verpflichtet, denn sonst verstößt er gegen die Weisungen des Koran, die göttlichen Charakter haben. Damit ist er abtrünnig und darf getötet werden wie die Ungläubigen auch. Oder nehmen Sie an, dass die vermeintlich moderaten Islam Angehörigen sich für den verhassten und verachteten Westen und die Demokratie einsetzen, wenn sie irgendwann eine zahlenmäßige Dominanz erreicht haben? Seit 1400 Jahren macht der diktatorische Islam seinen Beutefeldzug in aller Welt, immer nach dem gleichen Schema, indem er sich permanent als Opfer und als Benachteiligter fühlt und daraus Kapital zu schlagen versucht. Eine Minderheit versucht doch hier inzwischen, einer Mehrheit die Regeln auf zu diktieren. Maßnahmen, die Überfremdung und zunehmende Islamisierung zu stoppen, leider Fehlanzeige. Im Gegenteil, aus dem Inneren heraus wird der Zerfall der Demokratie noch forciert, von willfährigen Erfüllungsgehilfen, die Deutschland am liebsten verrecken lassen würden.


So langsam ergibt sich immer mehr ein klarres Bild, unsere Altparteien und ihre indirekten Ableger, sind schon lange keine Volksparteien mehr. Besser wäre wohl die Bezeichnung kriminelle Vereinigung, sicher trifft dies nicht auf jedes Kleine Mitglied zu, denn die sind scheinbar nur Mittel zum Zweck.


Die Geschäftsidee Flüchtlinge, die sich ja als sehr lukrativ erweißt, wenn man Heime vermietet und oder die Versorgung stellt!

Wenn man dann hört, dass Mandate regelrecht verkauft werden. Wobei ja die sogenannten Diäten in immenser Höhe, hinzu kommend die spätere Altersversorgung, die ja auch gut was einbringt.

Und der dumme Deutsche Michel der zahlt das ja alles!


Die armselige Kreatur Schäuble reiht sich ja nur in den Haufen jämmerlicher xxx in der derzeitigen „Politelite“ ein,also nichts besonderes,und schon gar kein Aufreger mehr,ist ja zum Alltag in Deutschland geworden,das man die eigenen Menschen immer mehr zu „Untermenschen“ degradiert.Der blöde noch geduldete Biodeutsche soll gefälligst arbeiten,Steuern zahlen,das Maul halten,Teddybären werfen wenn die Merkelinvasoren ankommen,freiwillig als dummer August den Merkelgästen ein gutes,sorgenfreies Leben auf seine Kosten ermöglichen,und sich nicht beschweren das die Invasoren dumm,faul und gefräßig sind.

Die Frage ist nur : wie lange lässt sich das der Michel noch von den Politgammlern und ihren Gästen aus den Armenvierteln des vorderen Orients und Afrika noch gefallen??

Wann erwacht der Selbsterhaltungstrieb in den Biodeutschen?

Was passiert wenn der Deutsche seine Peiniger wieder abschüttelt,mit oder ohne Gewalt,das ist die Frage die Angst macht!

Die Zukunft die uns erwartet mit den „Gästen“,gewollt von der Politik und linken Spinnern,ist im Moment das größte Risiko das wir haben.

Wir sollten uns nicht stumm stellen,wir sollten handeln.


Die eine Hälfte der Einwohner (Netto Steuerzahler) ermöglicht der anderen mit ihrer harten Arbeit ein Luxusleben. Was sie als Gegenleistung dafür bekommt, ist Verwahrlosung durch Müßiggang, Respektlosigkeit, Intoleranz, Verdrängungswettbewerb, Kriminalität bis hin zu schweren Gewalt Delikten der Neubürger. Aber es ist aus Sicht der psychologischen Kriegsführung legitim, dass die Islam Angehörigen das Plündern des Sozialstaates als Mittel zum Zweck sehen, desto mehr der Sozialstaat ausblutet, desto leichter entsteht Chaos und Anarchie und desto leichter lassen sich die Machtverhältnisse umkehren. Letztlich fühlen sich Muslime im Recht, wenn sie die Ungläubigen Steuer ohne jede Verpflichtung zur Gegenleistung abgreifen. Die Überfremdung stößt ja nicht von ungefähr auch vielen schon lange ansässigen Ausländern sauer auf.


Was genau sollen wir denn vom Islam lernen?

Wie man Steinigungen durchführt ? Wie man Gliedmaßen abhackt ? Oder Köpfe abschneidet ? Wie man Kinder mit Nagelbomben ermordet im Namen Allahs ? Wie man ganz tolerant, Ungläubige tötet, weil sie nicht die Religion annehmen wollen ? Oder wie man seine Ehefrau verprügelt ?

Herr schäuble, wie genau heißen die Pillen, die Sie nehmen ? Es gibt nichts, absolut nichts für mich, was ich von einem Moslem lernen möchte. Mal abgesehen davon, dass der Islam für mich eben nicht zu Deutschland gehört. Und nie gehören wird.


Eigentlich sollte der alte Narr froh und dankbar sein, daß ein ihn und seinesgleichen alimentierendes Volk mit scheinbar unzulänglich ausgeprägter Menschlichkeit, das bereits den halben Globus und jeden am Kacken hält der Asyl stammelt, beim Islam in dieser Hinsicht bisher nicht in die Lehre ging. Denn dann wären sie schon längst erledigt und Vergangenheit, Musel-Schäuble und die gesamte, muselschleimende Polit-Plaque, die mit derart durchgeknallten, belehrenden Ansichten und krankhaftem Größenwahn das eigene Volk und dessen Kultur verraten und billig an religiös völlig verblödete Ethnien verramschem.


Lieber mit einer unvollkommenen Menschlichkeit menschlich sein und bleiben, als eine religiös festzementierte, unmenschliche Menschlichkeit von rückständigen, teilweise gewaltbereiten Bückbetern und Meuchelmördern zu erlernen, zu zelebrieren und zu leben. Koran, Kopftuch, Burka und Bomben mögen für Schäuble & Co. als geistig Unterernährte wahrhaftig eine Bereicherung sein. Angehörige und Freunde der Opfer des importierten, muslimischen Terrors „sehen das bestimmt genau so“ und bedanken sich bei ihm und all seinen Befürwortern für die billig geheuchelte Anteilnahme und zur Regierungs-Routine verkommenen Beileidsbekundungen einer völlig deplazierten, unfähigen Polit-Banausenbande.


Nein, Herr Schäuble und für alle selbsternannten, hier geborenen und noch bis vor Merkels Einladung zur Welcome-Party in Sicherheit lebenden „der Islam gehört zu Deutschland Propaganda-Substitutmusels“, viele noch wehrhafte Bürger werden euren kranken Offerten oder perversen Lehren nicht folgen und im Namen einer von schwersterkrankten, vollverblödeten Polit-Paulis favorisierten, religiösen „Menschlichkeit“ vergewaltigen, messern, flambieren, steinigen, hängen, foltern, auspeitschen, Gliedmaßen abtrennen, Frauen entrechten, Kinderf…er dulden oder Mitmenschen und kleine Kinder wegbomben. Diese abartigen Träume könnt ihr volksgefährdend schwachsinnigen Umvolker getrost allein träumen und man sollte dafür beten, daß sie euch wunschgemäß erfüllt werden. Und zwar überall dort wo ihr euch einfindet, nur nicht in unserem Land, das sich so schnell wie möglich von euch, die sich immer dreister und schamloser als Last und Plage des eigenen Volkes beweisen, schnellstens befreien muß, damit zumindest Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit wieder von den durch euer politisches Wirken Ermordeten und Getöteten auferstehen können.


Es ist an der Zeit, daß Schäuble abrollt in den Ruhestand und Merkel kann er als Sozia mit seinem „Feuerstuhl auf dem Highway to hell“ gleich mitnehmen. Und dann sollte er Allah demütig danken für die verkümmerte Menschlichkeit einer mit Andersdenkenden, Rechtspopulisten und Nazis infiltrieren, kulturlosen Köterrasse, die auch den Volksschädlingen seines Schlages den unverdient fetten und angenehmen Lebensabend, den Traditionen des Islams instinktiv folgend, tolerant und freundlich finanziert.


Schäuble: „Wer den Satz „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“ bestreite, sei außerdem kein tauglicher Politiker.“

Es ist offensichtlich, daß der Islam in entscheidenden Punkten dem Grundgesetz widerspricht (z.B. Gleichstellung der Geschlechter, Religionsfreiheit, Anerkennung der weltlichen Rechtssprechung usw.).

Herr Schäuble sagt nichts anderes, als daß Politiker, die die Ausbreitung der grundgesetz- und demokratiefeindliche Ideologie des Islam in Deutschland ablehnen und somit unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verteidigen, keine tauglichen Politiker sind.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Merkel, Schäuble, Gabriel usw. oder die Doofdeutschen, die diese Verbrecher immer noch wählen.


Keiner redet so schön selbstentlarvend wie Schäuble. Gastfreundschaft? Ausgerechnet hier stimmt es einmal: das hat nichts mit dem Islam zu tun. Gastfreundschaft gibt es vielmehr in allen Kulturen. Schäubles Scheinargument zeigt, ebenso wie das einstige Scheinargument der Inzucht, vor dem man die Deutschen bewahren müsse, daß er all das selbst gar nicht ernst nimmt. Was die Regierung will, wird durchgesetzt – basta, und Herr Schäuble pfeift darauf, was die Bevölkerung will. Seine Scheinargumente sind nur Brocken, die zur Selbstberuhigung den Hunden (Köterrasse!) vorgeworfen werden, völlig egal ob sie sie fressen oder nicht.

Andere Kostproben? Neulich sagte ausgerechnet der steuergierige Schäuble zu möglichen Steuersenkungen: „Die Menschen sollten wissen, daß Geld nicht alles ist.“ – Eine größere Unverschämtheit von einem Finanzminister kann man sich kaum vorstellen. Soll er es doch selbst erfahren, indem wir unsere Zahlungen ans Finanzamt einstellen!


Vor einigen Jahren sagte er, wir bräuchten eine Krise, denn „wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer“. Das ist der eigentlich Grund für den Euro-Rettungswahnsinn (auch für das Einwanderungschaos?): die Menschen in die Krise zu treiben, um dann Veränderungen durchsetzen zu können, die sonst am Widerstand der Menschen scheitern würden.

Usw. Für die Schäbigkeit dieses Ministers gibt es Beispiele satt. Er muß weg, noch dringender fast als Merkel.


Die unsäglichen, dreisten Aussagen des Herrn Schäuble zeigen wieder einmal, dass die CDU keineswegs ein wählbares kleineres Übel ist. Diese Partei ist die Hauptverantwortliche fuer unseren Sturz in den Abgrund. Diese Partei ist total unwählbar. Erst wenn die Zahl der Wählerstimmen für die CDU massiv sinkt, wird sich etwas zum Besseren verändern.


Wie bitte vom Islam Menschlichkeit lernen? Was ist an einer Religion menschlich in deren Namen unzählige Unschuldige wie in Paris,Nizza,Brüssel Berlin und jetzt in Manchester getötet wurden. Das hat überhaupt nichts mit Menschlichkeit zu tun. Was sollen wir denn lernen? Wie man Nagelbomben baut oder wie man einen LKW in Menschenmassen steuert. Herr Schäuble lesen Sie sich mal den Koran durch aber nicht die abgespeckte Version sondern das Original. Sie werden jede Menge an Aufrufen zu Mord und Totschlag in den Suren entdecken. Sie vergessen wohl das unzählige Menschen besonders Christen unter dem Islam zu leiden haben. Auch wurden durch islamistische Banden unersetzbare Kulturgüter zerstört. Ausserdem wird von den Muslimen immer wieder gefordert das wir uns Ihnen anpassen sollen und Herr Schäuble unterstützt genau wie die Grünen äusserst tatkräftig diese Forderung. Es wurde schon mehrfach der Vorschlag unterbreitet das C bei der CDU durch das I wie islamisch zu ersetzen. Aus der Christlich Demokratischen Union die Islamisch (noch)Deutsche Union zu machen. Ansonsten gilt auch der Grundsatz vor Gebrauch des Mundwerks ist das Gehirn einzuschalten. Hier plappert Herr Schäuble bloss Ex Bundespräsident Christian Wulff und seine Chefin nach der Islam gehört zu Deutschland. Aber eine Begründung warum bleiben uns die Genannten wie immer schuldig.

… und nicht vergessen: Die Zugereisten, die noch nicht so lange hier leben, werden freudig, so Schäuble, den Genpool derjenigen, die schon länger hier leben, aufmischen und damit die „europäische Inzucht“ beenden.

Also schnell zum Islam konvertieren, denn Beziehungen zwischen Muslimen und „Ungläubigen“ sind „haram“, also unrein und werden von der Umma nicht geduldet, sondern verfolgt und bestraft werden.

Also liebe Frauen, kauft schonmal ein schönes Kopftuch und lasst euch von eurer muslimischen Friseurin zeigen, wie man sich anständig vermummt.

Und für uns Männer gilt es: Ran an den Schniedel, flott das Häubchen gekappt, sonst wird dat nüscht mittie vielen Frauen im Privatharem.

Es kommen himmlische Zeiten auf uns zu.

Dankt dem großen Imam Schäuble für seine große Weisheit, die er gnädig uns zuteil werden lässt.

Und erfreuet euch ihr Schäfchen, der großen Toleranz der lieben Wölfe, solltet ihr nicht homosexuell, areligiös, andersgläubig, weiblich, islamkritisch oder sonst irgendwie haram sein…

Schönen Vatertag noch.

Ein Areligiöser


Die Aussage des verbitterten Herrn Schäuble ist, nach einem Anschlag wie jetzt in Manchester, mehr als erschreckend Menschen verachtend.

Demonstriert sie doch, dass die Regierung nicht einmal im Traum daran denkt, die Islamisierung Deutschlands zu verhindern bzw. zu stoppen, sondern ganz im Gegenteil … weiter voran zu treiben.

Ich werde bei der Wahl sehr wohl wissen, was zu tun ist.

Die verbrecherischen Machenschaften der Altparteien dürfen nicht weiter befürwortet werden!

Schäuble ist der Prototyp des überschätzten Politikdarstellers, den das System dem Publikum als vermeintliche „Alternative“ offeriert, und in die auch viele Gutgläubige ihre von diesem unerfüllbaren Hoffnungen projizieren..

Bekannt geworden ist seine vor vielen Jahren gehaltene Tacheles-Rede vor einem auserlesenen Kreis, wo er die seit 1945 zu keinem Tag vorhandene Souveränität der BRD faktisch benannt hat, und dies selbstverständlich auch politisch-korrekt ausgesprochen begrüßt hat.

Im vergangenen Jahr hat sich dieses „Universalgenie“ dann als naturtalentiert „begnadeter Humangenetiker“ etabliert, mit seiner Lobpreisung der Rettung unseres ansonsten degenerierenden Genpools in Mitteleuropa, wenn uns hier nicht das „Geschenk“ der Masseneinwanderung gemacht würde.

Und nun aktuell seine „pädagogisch-wertvolle“ Empfehlung an die Deutschen, von der „Menschlichkeit des Islam “ zu lernen, die angesichts der nahezu zeitgleich vielen grausam und absichtsvoll getöteten und schwerverletzten Kinder und Jugendlichen in Manchester durch einen Islam-Terroristen nur noch als perfidester Zynismus verstanden werden kann.

Jeder im Volk, der diese Schandtaten nicht als solche wahrnehmen will, macht sich unentschuldbar mitschuldig an den „alltäglichen“ heutigen Verbrechen!

Das sollte sich auch bitte jeder klar machen, der diese Systemparteien und ihr „alternativloses“ Personal wählt!

Herr Schäuble, wo leben Sie denn? Der deutschen Gesellschaft mangelnde Menschlichkeit vorzuwerfen (das ist ja im Umkehrschluß seine Aussage) ist eine ungeheuerliche Frechheit. Mir fallen da z.B. die Spendenaufkommen von Misereor, Brot für die Welt, Adveniat usw. ein, die auch zur Hilfe von Not in muslimische Länder gehen.

Nicht zu vergessen die Spendengalas, wo ebenfalls Millionen an Spenden einhgehen, wobei die Spender als Lauftitel in die Sendung eingeblendet werden und wo bei mir auffällt, dass dabei nur deutsche Namen erscheinen. Dazu weiter die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten, caritativen Einrichtungen, ehrenamtliche Begleitung schwerstkranker Menschen in Hospizen und zu Hause usw.usw.usw. Ich fühle mich von einer solchen Äußerung eines CDU Politikers zutiefst angewidert. Ich bin über 50 Jahre Mitglied in dieser Partei und sehe heute keinen vernüftigen Grund mehr, diese Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten. Und ja: ich sage, auch wenn dies politisch unkorrekt ist, ohne den Islam hätten wir in Europa und in Deutschland keine Probleme.


Bringen vielleicht die Muslime, die seit 2015 gekommen sind, neue „besondere“ Werte? Außer arabisch geprägtem Antisemitismus, extremen Schwulenhass, gewalttätiger Frauenverachtung und totaler Spassfreiheit, die in der Sharia gipfelt, fällt mir nichts ein. Aber positive Beiträge sind die letztgenannten Merkmale überhaupt nicht.

Was können wir von einer politischen Ideologie lernen, die als Zielrichtung die Vereinnahmung von dar-al-harb auf ihrem Zettel hat und unter Ausschluss der Menschenrechte die Scharia als einzige Rechtsnorm anerkennt? Wenn es darauf ankam, ist der Finanzminister immer vor Mutti Merkel eingeknickt, so auch in der Euro Krise, als widerrechtlich Milliarden Beträge an die Pleite Griechen flossen. Dabei war nach den Maastrichter Verträgen und der Bailout Klausel niemand verpflichtet, den Griechen, die sich in die Euro Zone hinein gemogelt hatten, auch nur einen Cent zur Verfügung zu stellen. Im übrigen spielt sich Schäuble jetzt in einer brenzligen Situation als Moralapostel auf, wieder einmal ist der Islam das Opfer und schuld an dem Anschlag sind die Briten wahrscheinlich selber, weil sie nicht genug für die Integration geleistet haben. Dabei ist Integration allein eine Bringschuld der Zugewanderten. An die wirklich Betroffenen wird wieder mal nur am Rande gedacht. Damit sind sie Kollateralschaden, weil man sich ja laut der schändlichen Politik an den Terror gewöhnen muss.


Schäuble ist eine Schande für Deutschland!


Zurück zu www.Leserbriefe.info

 

 

Mai 292017
 

Manchester und Brüssel: der Anschlag und das Treffen der Nato. Das eine ist eine Tragödie, das andere eine Farce.

Saffie Rose Roussos war acht Jahre alt, als sie am Montag in Manchester starb, durch eine Bombe, die ein 22-jähriger Mann, dessen Namen wir nie mehr nennen, in der Manchester Arena zur Detonation gebracht hatte; er selber sprengte sich dabei in die Luft. Mit ihrer Mutter Lisa und ihrer älteren Schwester Ashlee hatte Saffie, wie man sie kannte, gerade ein Konzert der amerikanischen Sängerin Ariana Grande erlebt, ein Star der Kinder und jungen Mädchen, die zu Tausenden hierher gekommen waren – und genau dann, als das Konzert am Abend spät vorüber war und die Kinder und ihre Eltern zufrieden oder aufgekratzt den Ausgängen zustrebten, trat der Attentäter ins Foyer und tötete alles, was sich bewegte – im Namen seiner islamistischen Ideologie, einer Mischung aus angeblicher Frommheit und Mordlust. 22 Menschen starben, darunter sieben Kinder; Dutzende wurden ­verletzt, zum Teil schwer. Seine Bombe hatte der Täter mit Nägeln, Schrauben und Bolzen ­vollgestopft, um möglichst viele Menschen ­möglichst brutal zu treffen.

«Saffie war einfach ein schönes kleines ­Mädchen in jedem Sinne des Wortes», sagte Chris Upton gegenüber den Medien, der Schulleiter der Primarschule, die Saffie besucht hatte: «Jedermann hatte sie gern, und wir werden uns immer mit Liebe an ihre Wärme und Freundlichkeit ­erinnern. Saffie war ruhig und bescheiden und hatte einen kreativen Zug.» Saffies Mutter und Schwester überlebten das Massaker, wenn auch verwundet, sie liegen nach wie vor im Spital. Ihre Eltern betreiben ein Fish-and-Chips–Restaurant, ­einfache Leute also, die sich an jenem Abend eine schöne Zeit für ihre Kinder leisten wollten.

Die ­Bilder von Manchester beherrschen die Woche, verzweifelte normale Menschen, versehrt, ­verwundet, zerfetzt, abgeschlachtet.

Betretenheit in Brüssel

Szenenwechsel. Wenige Tage später ein Bild jener, die jedes Mal, wenn so etwas geschieht, wortreich ihr Entsetzen, ihre Solidarität beteuern, die sie nichts kostet – und dabei einen Teil der ­Verantwortung tragen für den Horror, den ­einfache Leute nun überall im Westen und ­darüber hinaus erleiden: Die Regierungschefs der Nato-Staaten reihen sich im Hauptquartier der Nato in Brüssel auf, um sich eine Rede von Donald Trump anzuhören, dem neuen amerikanischen Präsidenten, den sie nie gewählt hätten, was man ihren gequälten Gesichtern ansieht. Wenn sie etwas erleiden, dann höchstens diese Rede.

Und doch gehören die beiden Bilder zusammen: Saffie Rose Roussos, das kleine tote Mädchen von ­Manchester, und die politische Elite Europas (und Nordamerikas), die etwas betrauert, was sie selber zum Teil verursacht hat und sich nach wie vor weigert zu ändern.

Wenn es einen Grund gibt, warum diese gut ausgebildeten, hoch bezahlten, sorgfältig ­frisierten, mit Chauffeuren und Assistentinnen ausgestatteten Herrscher diese Rede des ­Ungeliebten hören müssen, dann diesen: dass sie versagt haben. Man hört es nicht gern in diesen Kreisen.

Doch wenn die Politiker des Westens nicht mehr in der Lage sind, zu verhindern, dass kleine Mädchen wie Saffie aus politischen ­Gründen von islamistischen Tätern jederzeit und überall abgeschlachtet werden, dann sind sie überflüssig geworden. Staaten oder Verteidigungsbündnisse, die die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr garantieren, sind nichts wert; eine politische Elite, die in fast sämtlichen Fragen, die uns Sorgen machen, scheitert, ist womöglich die falsche Elite, die es dringend auszuwechseln gilt.

Dass sie nun hier in Brüssel stehen, etwas betreten, hat damit zu tun: Trump wäre nie ins Weisse Haus eingezogen, hätte Barack Obama, sein Vorgänger, nicht acht Jahre mit einer Silberzunge geredet, aber nur Schrott hinterlassen. Der neue französische Präsident, Emmanuel Macron, stünde nie hier in der Sonne, etwas unsicher noch, wenn auch sympathisch, wenn sein Vorgänger François Hollande nicht fünf Jahre lang sein ­wunderbares Land weiter ruiniert hätte.

Angela Merkel schliesslich versagt und steht immer noch hier, was gerade in ihrem Fall kaum zu verstehen ist, es sei denn, man ist ein deutscher Wähler: Ob Euro, ob Brexit, wohin sie die Briten geradezu getrieben hat, ob Griechenland, Energiewende oder Flüchtlingskrise: Merkel hat so viele Fehler begangen, dass vielleicht darin der Grund zu suchen ist, warum sie unverwundbar geworden ist. Man hat aufgehört zu zählen und glaubt es gar nicht, dass ein Politiker, der so bescheiden auftritt, so oft andere in den Abgrund stösst.

«Dieser mutmassliche terroristische Anschlag», sagte Merkel mit Blick auf Manchester, «wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche ­menschenverachtenden Taten planen und aus­führen. Deutschland steht an Ihrer Seite.» Selten klang eine Solidaritätsadresse so unaufrichtig. «Wir schaffen das.» Die gleiche Frau hat vor zwei Jahren Millionen von Menschen wahllos, un­­geprüft nach Europa eingeladen, die aus Ländern kamen, wo man wusste, dass die Terroristen viele junge Männer (und ein paar Frauen) angeworben hatten und es nach wie vor tun. Wenn sich unter 1000 Flüchtlingen ein einziger Terrorist ­verbirgt, dann reicht es für einen Anschlag in Manchester oder München oder Mannheim.

Es braucht eine gewisse Chuzpe, so zu reden, Krokodilstränen zu vergiessen, wenn man das Krokodil nur «mutmasslich» für schlimm hält. Wie anders redet Trump: Und jedes Mal, wenn er gerade bei Verstand ist und dann etwas sagt, leuchtet mir ein, warum diese Elite des Status quo – nicht nur hier in Brüssel, sondern auch in Washington – ihn so hasst und bekämpft. Denn er hat recht, und die, die ihn bekämpfen, wissen es.

Trump, der Barbar

Donald Trump hat recht, wenn er die ge­scheiterte Immigrationspolitik des Westens unter ­anderem für Manchester verantwortlich macht. Er hat recht, wenn er in Brüssel im Nato-Hauptquartier sagt, 23 von 28 Mitgliedstaaten leisteten nicht ihren fairen Beitrag, weil sie zu wenig für die Verteidigung einsetzten, obwohl sie es versprochen hatten. Gerade als Schweizer, die wir in Brüssel häufig als «Trittbrettfahrer» und «Rosinenpicker» denunziert werden, tut es gut, diese Liste des Egoismus zu studieren. Zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes, darauf haben sich die Nato-Staaten 2006 verständigt, sollte jedes Land für die Verteidigung ausgeben. Nur fünf kommen ihren Verpflichtungen nach.

Die USA (3,6 Prozent, Angaben für 2016), Griechenland (2,3), Gross­britannien (2,2), Estland (2,1) und Polen (2,0). Alle anderen liegen zum Teil weit darunter, so vor allem Merkels Deutschland: Das mächtigste Land Europas zahlt bloss 1,2 Prozent für seine Verteidigung, noch übler sieht es bei Belgien aus, ausgerechnet, das bloss 0,8 Prozent beisteuert, das ist Rang 27, nur Luxemburg zahlt noch weniger (0,4).

Im Gegenzug für diese miserable Zahlungs­moral des belgischen Staates hat die Nato in ­Brüssel, der belgischen Hauptstadt, vor Kurzem ein neues Hauptquartier bezogen, in das über eine Milliarde Euro investiert worden ist. Trump hat recht, wenn er betonte, er habe nie gefragt, wie viel das Glasgebäude gekostet habe. «Aber es ist schön» – auch für diesen Sarkasmus des New Yorker Milliardärs hätten sie ihm Gift geben ­können. Und Trump hat schliesslich recht, wenn er sagt, 119 Milliarden Dollar mehr hätte man 2016 im Kampf gegen den Terrorismus und eine unkontrollierte Einwanderung stecken können, wenn die anderen Nato-Staaten das beigetragen hätten, wozu sie verpflichtet wären.

Übrigens ist auch die Schweiz, was ihre ­Verteidigungsausgaben anbelangt, in diesem Fall ein genauso windiger Trittbrettfahrer der Amerikaner und ihrer impliziten Sicherheits­garantie, von der auch wir profitieren: Rund vier Milliarden Franken beträgt unser Verteidi­gungsbudget – wären wir in der Nato, müssten es rund 13 Milliarden sein. Es ist höchste Zeit, das zu ändern.

Die Regierungschefs Europas standen da vor Donald Trump wie Schulbuben und -mädchen, die etwas angestellt hatten. Etwas peinlich berührt wirkten sie, vor allen Dingen ertappt, sie tuschelten wie kleine Kinder, versuchten Scherze, obwohl sie wussten, der Lehrer hatte sie erwischt und jetzt im Griff. Es war ein grosser Auftritt von Donald Trump, dem Aussenseiter, den sie hassen und deshalb bekämpfen.

Sie sollten jene bekämpfen, die unser Leben hier im Westen zur Hölle machen wollen, jene «mutmasslichen» Mörder, die Saffie getötet haben, das kleine Mädchen, das für Ariana Grande geschwärmt hat. (Basler Zeitung)

Mai 262017
 
Der große eloquente Denker, geschliffene Redner und Kämpfer für die Freiheit, the sexiest justizministerdarstellendes Sakkomodel alive und lebende Fielmannwerbung auf kurzen Beinen, Heiko Maas, hat ein Buch geschrieben. Und in diesem Buch kann es nur um Eines gehen: den aufrechten, mutigen und entschlossenen Kampf gegen die rechte Brut, die unser schönes buntes Leben permanent miesmacht und kleinredet.
Na gut, Maas kann man jetzt nicht mehr kleinreden. Äh. Ich will ja nicht, also ehrlich, aber es ist nunmal ein Aufgelegter: Der Titel „Aufstehen statt wegducken“ hat nicht nur eine auffallend nach FPÖ-Wahlplakat klingende Dreiwortigkeit, sondern vermittelt auch das seltsame Bild eines kleinen Mannes, der selbst wenn er aufsteht gerade mal dort ist, wo die anderen sind, wenn sie sich wegducken. Ohne jetzt in Großismus abweichen zu wollen, oder wie das im internen Jargon des Zensurministeriums jetzt heißen mag.

 

Jeder kann das Buch kaufen. Bei „amazon“ zum Beispiel. Jeder kann. Doch kaum einer tut es.
Aber die es tun, bewerten es… nun ja, sagen wir mal, nicht gerade von Sympathie getragen. Sogar „amazon“ musste Bewertungsregeln einziehen, die es ausschließlich Leuten, die das Buch bei ihnen gekauft haben, auch ermöglicht, es zu bewerten und zu kommentieren, sonst wäre der Kommentarbereich geplatzt.
Durchschnittlicher Sternestand: EINS.
Und das nicht wegen der Anerkennung der Kritiker, dass der kleine Heiko so lange durchgehalten und so ein schweres Buch geschrieben hat, nein, das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass man bei „amazon“ keine NULL Sterne vergeben kann. Unter eins geht net.
Viele Sterne hat aber ein Rezensent kassiert, den ich hier gerne zitieren möchte, weil er in wenigen Sätzen mehr Literatur untergebracht hat als der Bonsai-Mielke je (v)erfassen kann. Er gibt dem Buch 5 Sterne (Heiko Maas, er lebe hoch! Hoch! Hoch!) und meint das dann doch nicht ernst (Oooch…):
Heiko Maas ist Liebe. Heiko Maas ist Leben.
Ich durfte das neue Buch bei einer Veranstaltung im brutalistischen Gebäude des Ministeriums für Wahrheit und Gedanken in den Händen halten.

Kaum hatte ich auf einem der etwas zu harten Stühle platz genommen, wurde es dunkel im spärlich besetzten Raum, die Türen flogen auf und im Lichte des Scheinwerfers trat herein – die Fäuste wie ein Boxer zum Himmel gereckt – Heiko Maas. Jubel-Jusos schrieen sich die Lungen aus dem Leib und klatschten, bis das Blut auf den Teppichboden tropfte. Aus den Lautsprechern dröhnte Kanye Wests „I am a God“, dann, auf Anweisung des Ministers, gleich noch einmal. Schließlich, nachdem er etwa zehn Minuten mit der eingehenden Beobachtung seines Publikums verbracht hatte, setzte sich Heiko Maas hinter den mit Mikrofonen bepflanzten Resopaltisch, griff sich ein paar seiner Bücher und schob sie sich unter den Hintern, damit er wenigstens die Ellenbogen auf dem Tisch aufstützen konnte. Stille. Auf Plakaten hatte das Photoshopteam des Ministeriums Heikos Buch in die Hände treuer Maoisten gesetzt. Auf einem hielt Charlton Heston als Moses statt der zehn Gebote gleich zwei Ausgaben des noch eingeschweißten Werks in den Händen.

Eine Frau drei Reihen hinter mir hustete und wurde sofort vom Sicherheitsdienst wegen Störung des Friedens aus dem Raum getragen. Heiko Maas klopfte gegen das Mikro, lächelte und hauchte ein „Die AfD.“ hinein, und ich holte mein Handy aus der Hosentasche, um meinen Rekord bei Temple Run 2 zu brechen. Es ging über Baumstämme und über Wasserfälle, durch den tiefsten Dschungel und hinein in dunkelsten Katakomben verlassener Ruinen. Plötzlich klatschte es Beifall, ich klatschte mit. Heiko Maas war glücklich.

„Dieses Buch reiht sich ganz wunderbar in Ihre Erfolgsserie mit ein.“, hechelte ein Parteifreund, der neben Heiko Maas auf die Knie gegangen war und sich von ihm das bunte Haar tätscheln ließ. Zwischenzeitlich hatte sich auch Sigmar Gabriel eingefunden, der nebenan auch sein neues Buch der Weltgemeinschaft präsentierte. Freundschaftlich debattierten Heiko Maas und er darüber, wo sie nun essen gehen würde. „Um diesen weiteren Erfolg zu feiern“, sagte Maas, „würde ich echt gerne ein Happy Meal bei McDonalds essen, das wäre schön.“ Aber Gabriel schüttelte mit dem Kopf, zeigte auf seinen Bauch und sagte „Sorry.“ Aus Richtung des Kanzleramts hörte man das polternde Gelächter Peter Altmaiers, der gerade herzhaft in eine Handvoll besenfter Frankfurter biss.

Die Veranstaltung war vorbei. Heiko Maas holte mit seinen kurzen Beinen Schwung und sprang vom Stuhl. Bevor er durch die für ihn geöffneten Türen schritt drehte er sich noch einmal um, sah mit seinen schimmernden kleinen Augen in die meinen, warf mir sein gewinnendes Colgate-Lächeln zu und eine signierte Ausgabe seines Opus Magnum gleich hinterher. Schwer wog es in meinen Händen. Bei gerade mal 256 Seiten müssen der Buchdeckel und das Papier eben mehr als der Inhalt ins Gewicht fallen.

Wenn ich nicht schlafen kann, ist mir Heikos Buch ein weiches Kissen.

Danke für alles.“

Ein anderer 5-Sterne-Schenker fasst es kürzer:
Heiko Maas erklärt auf 256 gut verständlich und witzig geschriebenen Seiten, wie man eine Diktatur errichtet. Dabei schafft er es, auch weniger belesenen Anhängern die zentralen Punkte geradezu spielerisch nahezubringen. Das geht leider nicht ohne ständige Wiederholung derselben Aussage ab (auf 256 Seiten), aber so funktioniert das nun mal. Man sollte den Nutzen solcher Bücher aber nicht unterschätzen, denn sie geben einen guten Einblick darin, welche Strategien verfolgt und wie sie implementiert werden.“
Nachdem es nur drei Leute gab, die 5 Sterne verteilt haben, sei erwähnt, dass der Dritte das auch sarkastisch gemeint hatte:
Ich bin auch Saarländer, deswegen geb ich dem Ingo 5 Punkte! Gelesen hab ich das Buch aber nicht, weil ich interessiere mich mehr für Literatur.“
Und als Letzten den einzigen 4-Sterne-Verteiler:
Demokratie ist gefährlich.
Demokratie und freie Rede führten bei den Reichstagswahlen zu einer Mehrheit der NSDAP Fraktion. Sehr gut dass einer darauf achtet, dass die freie Rede und Wahlen so etwas nicht wieder anrichten.
Der Schutz der Demokratie erfordert unter Beachtung dieser historisch belegten Gefahren also auch ihre Abschaffung. Das wurde im vorliegenden Werk verständlicherweise noch nicht ausgesprochen, daher nur vier Sterne.“
Der Unterschied zwischen dem Buch und den Rezensionen dürfte sein, dass Letztere von einfachen Leuten verfasst wurden, die keinen Cent dafür bekommen, und trotzdem mehr Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung enthalten als alles, was offenbar unterforderte Minister in ihrer sonst mit Langeweile gepflasterten üppigen Freizeit auf Steuerzahlerkosten so zusammenpinseln können. Vor Allem, wenn sie so eloquente Rhetorikgenies sind wie der kleine Heiko.
Auf die etwa neunzig Ein-Stern-Rezensenten gehe ich gar nicht erst ein. Das würde den Rahmen sprengen. Außerdem ist der kleine Heiko sicher ganz doll davon überzeugt, dass die vielen negativen Bewertungen nur eine weitere Provokation der Nazis darstellen. Warum sich so viele von diesen unterbelichteten Dumpfbacken ausgerechnet im Internet-Buchhandel tummeln während kein einziger seiner angeblich Millionen begeistert anhängenden Bildungsbürger es schafft, sich dorthin zu verirren und ihm zuzujubeln, bleibt ein Rätsel, wird ihn aber zu weiteren Höhenflügen im Kampf gegen Rechts ermutigen. Das Verbot negativer Rezensionen seines Buches unter Androhung von Milliardenklagen gegen „amazon“ wären ein Anfang. Und wenn es sich erst etabliert hat, das Buch auch bei Hochzeiten zu verschenken, braucht auch keiner mehr diesen blöden online-Handel.
Eine Rezension findet man dann noch auf „junge freiheit“; da haben sich wohl wirklich Leute den ganzen Text angetan um dem subtilen Humor und literarischen Feinschliff des Autors nachzuforschen. Vergeblich, aber lesenswert.
Hut ab!
Ich hoffe, das Essen schmeckt inzwischen wieder.
Rezension von FRAGOLIN
Mai 242017
 

Ein Mädchen, das sich für das Konzert ihres Idols extra schön gemacht und lustige Partyohren aufgesetzt hat, steht, eingehüllt in eine Decke, neben einem Polizeiauto und schaut verstört und verängstig in eine Kamera. Ein Bild, das sich einbrennt, ein Bild, das mehr über das Massaker in Manchester und den Zustand Europas aussagt, als die unzähligen Berichte, Analysen, Experten-Interviews und Einschätzungen, mit den immer selben beliebigen Aussagen und Antworten, die gerade in Dauerschleife auf den europäischen TV-Sendern laufen.

Nur wer selbst Kinder oder gar eine Tochter in diesem Alter hat, kann überhaupt ermessen, was in diesem Mädchen auf dem beschriebenen Bild vorgeht, was das für ihre Psyche, ihrer Zukunft und ihr Leben bedeutet. Die unzähligen kinderlosen Europäer haben nicht die geringste Ahnung, was so ein Blutbad für die überlebenden Kinder, ihre Eltern oder die Eltern und Geschwister der zerfetzten Opfer bedeutet.  Nein, können sie nicht, auch wenn sie so tun als ob. Eine Eltern-Kind-Beziehung und all die daraus erwachsenden Gefühle, Bindungen und Verantwortlichkeiten sind für kinderlose Menschen einfach nicht begreif-, nicht nachvollziehbar.

Genau das ist übrigens eines der Hauptprobleme Europas, ist einer der Gründe, warum Europa seine respektive die Zukunft der immer weniger werdenden autochthonen Kinder so völlig sinn- und verantwortungslos verspielt.  Aber jeder, der das anspricht oder versucht in die öffentliche Debatte einzubringen, wird sofort und höchst aggressiv als sexistisch, dumm, xenophob und was man an linken Kampfbegriffen sonst noch so auf Lager hat, abgewürgt.  Eine Diskussion darüber soll und darf nicht stattfinden.

Doch selbst die viele kinderlosen linken SelbstverwirklicherInnen sollten angesichts der Grausamkeit und des Ziels dieses neuen Terroranschlags erkennen können: Die fröhliche europäische Multikulti-Party ist, kaum dass sie begonnen hat, schon wieder vorüber. Trotzdem warten derzeit über sechs Millionen weitere Gäste in Feierlaune in Afrika und dem nahen Osten nur darauf, die bunte, lustige, und fröhliche Party zu crashen, zu der sie von linken Multikulti-Politikern wie Angela Merkel oder Eva Glawischnig – die die Fete allerdings schon fluchtartig verlassen hat – eingeladen worden sind.

Das Ziel und die Botschaft des Manchester-Terroranschlags ist eindeutig. Ebenso eindeutig muss die Antwort des Westens sein. Die Reaktion auf diesen Terror gegen unschuldige Kinder, sprich auf diese Kriegserklärung ist, um es mit einem Lieblingswort der politisch korrekten Bücklinge auszudrücken, alternativlos. Aufwachen! Wir befinden uns im Krieg, ganz egal, was die Mainstreammedien, Politiker und diverse „Experten“ behaupten. Eine Gesellschaft, die nicht entsprechend darauf reagiert, wenn ihre eigenen Kinder von Feinden abgeschlachtet werden, hat es nicht anders verdient, als von der Weltbühne geprügelt zu werden.

Der Terror und vor allem die Ursachen des Terrors müssen mit allen Mitteln, mit militärischen, polizeilichen, politischen, wirtschaftlichen, künstlerischen etc., bekämpft werden. Wer das noch immer nicht erkennen kann oder will, dem ist nicht mehr zu helfen. Das naive Diversity-Gebrabbel, die infantilen Buntheitsphantasien, die dümmlichen und täglich tausendfach widerlegten alle Menschen-Kulturen-und-Religionen-sind-gleich-Behauptungen, der europäische Schuldkult, der kulturelle Selbsthass und all die anderen obskuren Glaubenssätze der menschlich und moralisch verkommenen Neosozialisten gehören endgültig auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt.

Was in Manchester passiert ist, war weder ein Einzelfall, noch der Terroranschlag eines „sozial benachteiligten und ausgegrenzten“ Menschen, sondern schlicht eine von vielen kriegerischen Attacken gegen Europa. Wenn in den Medien Experten nun darüber rätseln, warum ausgerechnet Manchester, warum ein Konzert, man würde am liebsten laut aufschreien, weil das Offensichtliche offensichtlich nicht thematisiert werden darf.  Weil man sich in völlig unwichtigen Details verliert, nur damit die Bürger das große Ganze aus den Augen verlieren: vernebeln, relativieren, ablenken, Anteilnahme heucheln etc.

Schritt für Schritt wird es den Europäern verunmöglicht ihre eigene Kultur, ihre Gebräuche und ihre Tradition öffentlich zu zeigen und zu leben. Mittlerweile ist jedes Konzert, jeder Weihnachtsmarkt, jedes Straßenfest ein Hochsicherheitsrisiko. Immer öfter werden solche Veranstaltungen aus eben diesen Gründen abgesagt oder können nur noch unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.  Dass Politiker nach jedem Terroranschlag brav Sätze aufsagen wie, wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern …, ist angesichts der tatsächlichen Entwicklungen und Reaktionen nur noch absurd.

Die europäischen Ungläubigen werden sukzessive und systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt, ihre widerlichen Feste dürfen sie, wenn überhaupt, nur noch im privaten Raum feiern, so wie etwa in Pakistan oder Saudi-Arabien. Dabei ist das, was in Manchester und in all den Monaten zuvor in ganz Europa passiert ist, erst der Auftakt. Es gibt ein unerschöpfliches Reservoir an kampffähigen und -willigen Männern innerhalb – und außerhalb Europas und immer weniger kampffähige und -willige autochthone Europäer. Eine ungünstige Kombination.

Die verantwortlichen Politiker in Brüssel und den europäischen Hauptstädten lassen keinerlei Anzeichen erkennen, dass sie die dramatischen Entwicklungen und die Tragweite der rezenten Problemfelder überhaupt erkennen.  Dabei sprechen wir gar nicht von linken Irrlichtern wie Ulrike Lunacek, die nun erklärt hat, dass es falsch war, die Balkanroute zu schließen. Viel schlimmer als solche Politiker sind jene Menschen, die sie wählen.

Aber selbst die nun zu „Law&Order“ blitzkonvertierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Politiker haben nicht einmal ansatzweise die Dramatik der gerade ablaufenden Prozesse begriffen. Mit ein paar halbherzigen Gesetzesänderungen, lächerlichen Integrationsvereinbarungen, fruchtlosen „Dialog“-Angeboten und sonstigen politischen Ersatzhandlungen zur Vortäuschung von Handlungskompetenz wird man nicht nur nichts zum Besseren ändern, sondern im Gegenteil, Europa noch schneller zerstören.  So müssten die verantwortlichen Politiker endlich begreifen, was z.B. Grenzschutz, ja, was Grenzen überhaupt bedeuten. Nur wer sie – notfalls auch mit Gewalt – schützt, hat überhaupt welche.

Die Politik der Symbole und Zeichen hat ausgedient. Niemand will mehr die Durchhalteparolen, die süßlichen Trauer- und Mitleidsbekundungen jener Politiker hören, deren Aufgabe es eigentlich wäre, die Menschen vor solchen kriegerischen Angriffen und Grausamkeiten zu schützen.  Sollte Europa, sollten die nationalen Regierungen nicht endlich robuste Maßnahmen ergreifen, die auch von unseren Feinden – Huch, in unserer Multikulti-Ponyhof-Welt gibt es auch Feinde! – als solche wahrgenommen werden, wird sich die Lage weiter dramatisch verschärfen.

Statt Viktor Orbán zu verteufeln, sollten Macron, Merkel, Kern und Co. bei ihm Nachhilfestunden nehmen. Dann würden sie vielleicht lernen, dass sich um die eigenen Staatsbürger (zur Erinnerung: Das sind die, „die schon länger hier leben“) zu sorgen und sich vor allem für die Interessen des eigenen Landes einzusetzen, gar nicht soooo böse, unmoralisch und dumm ist, wie es die linksverseuchten Geisteswissenschaftler, (Staats)Künstler und Medienleute gerne darstellen.

Und hört bitte endlich mit all den ebenso durchsichtigen wie dümmlichen Ablenkungsmanövern auf. Nein, unser Problem sind nicht die ohnehin kaum vorhandenen „Nazihorden“, auch nicht die wirren Reichsbürger oder Freeman-Bewegungen. Nur zum Vergleich: Die von den Medien so innig gehassten Identitären klettern auf Gebäude und Bühnen oder entrollen Transparente, Islamisten schlachten massenhaft Kinder, Frauen und andere unschuldige Menschen ab. Unterschied „gecheckt“? Wo doch „Faktenchecks“ bei Linken und ihren Medien derzeit so beliebt sind.

Auch mit dem Kriminalisieren der Überbringer der schlechten Nachrichten, sprich mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit, wird man die aktuellen Probleme nicht lösen, sondern bestenfalls noch ein paar Wochen oder Monate lang  unterdrücken können.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die „linksliberalen“ (neudeutsch für sozialistisch) Kleinbildungsbürger aus der Großstadt, die katholischen Herz-Jesu-Marxisten, die esoterischen Öko-Veganer, die „anti“-faschistischen Publizistikstudenten, die weichgekifften Alt-Hippies etc. endlich begreifen, dass ihre Kultur, ihr Lebensstil, ihr eigenes Leben, ihre Zukunft in Gefahr sind,  wenn sie nicht endlich etwas tun und zwar nicht nur „je suis“-Sprüchlein auf Facebook oder Twitter posten. Es würde für den Anfang schon reichen, jene Parteien und Politiker zu wählen, die diese Entwicklungen schon seit Jahren aufzeigen und auch bekämpfen (wollen).

Aber noch denken die vielen „sozial gerechten“ und kinderlosen Europäer, die oftmals an wichtigen Schaltstellen sitzen: Für mich wird es sich eh noch irgendwie ausgehen. Wird es nicht, außer man stirbt in den nächsten zwei bis maximal vier Jahren.

Ein Artikel von WERNER REICHEL erschienen bei ORTNERONLINE

Mai 232017
 

Am Ende werden wir Deutschen samt unserer Tradition und unseren Werten auf der Strecke bleiben. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.

Leserbriefe:

Natürlich braucht unser Land eine Leitkultur!

Es ist immer wieder erstaunlich wie wenig Achtung die Deutschen vor sich selbst haben! Natürlich brauchen wir eine Leitkultur und diese Leitkultur besteht nicht nur aus dem Grundgesetz. Wenn eine Person aus dem Ausland zu uns kommt und dauerhaft hier leben will, dann muss sie unsere Sprache lernen, sich an Recht und Gesetz halten, unsere Werte und Kultur akzeptieren und sich einen Arbeitsplatz suchen. Die Deutschen bezeichnen ihr eigenes Land gerne als Einwanderungsland. Ich sehe das auch so. Gerade deswegen sollten wir uns ein Beispiel an anderen Einwanderungsländern nehmen. Die von mir aufgelisteten Dinge sind in anderen Einwanderungsländern eine Selbstverständlichkeit. Leider tun sich in unserem Land vor allem die linken Parteien schwer damit diese einfachen Dinge zu akzeptieren!


Grundgesetzt und Relgion

Die Väter unseres Grundgesetzes konnten sich nicht vorstellen, wal alles unter „Religion“ verstanden werden kann. Sie gingen von der grundsätzlich menschfreundlichen Einstellung des Evangeliums aus. Es hätte zumindest eine „Kurzdefinition“ von Religion eingefügt werden müssen: Eine Weltanschauung kann nur als Religion anerkannt werden, wenn iei dem Grundgesetzt, den deutschen Gesetzen sowie der Menschenrechtscharta der UNO in Lehre und Schriften nicht widerspricht.


Warum verstehen Leute nicht, die es eigentlich wissen müssten, dass Gläubige des Islam niemals das Grundgesetz akzeptieren können, denn zu verschieden sind die Werte. Im Islam lebt man noch immer emotional im Mittelalter, da die Aussagen des Korans für immer u. ewig gelten u. unveränderbar sind.


Leitkultur – Dass man in Deutschland darüber debattieren muss, ob sich Fremde (zumal in großer Anzahl von uns alimentiert und nicht in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen), die in unser Land kommen, sich unserer Lebensweise annähern müssen und wir dies auch EINFORDERN SOLLTEN, zeigt, was die Ideologen der 68er Generation aus diesem Land gemacht haben : eine Nation, die sich nicht traut, stolz auf das zu sein, was wir nach 1945 erreicht haben. Es wird Zeit, dies zu ändern. Dazu gehört auch, unsere Lebebsweise selbstbewusst zu vertreten. Insbesondere gegenüber Anhängern von intoleranter religiöser Gruppen – insbesondere des Islam. Wer sich Deutschland aussucht, ist halt nicht in Anatolien oder Saudi-Arabien – es steht ihm aber frei unser schönes Land Richtung Mekka zu verlassen..


Multikulti ist ein Hirngespinst

Am Ende werden wir Deutschen samt unserer Tradition und unseren Werten auf der Strecke bleiben. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Was wir hier unseren Kindern und Enkeln antun, werden wir uns nie verzeihen können.


Kulturen

Wer aufmerksam um die Welt reist, aber auch durch Deutschland, findet keine Leitkultur, sondern unterschiedliche bzw. gleiche Wertvorstellungen. Kultur hat viele Väter. Sprache und Erziehung, Religion, Gleichheit und Lebensweise. Bildung, Kunst und Freiheit der Wissenschaft. Vereine, soziale Errungenschaften, persönliche Freiheit und Leistung. Wirtschaft, Erfindergeist und Fleiß. Kulturlandschaften, Heimat und Lebenseinstellung, ect. Die offene Frage an den Islamwissenschaftler ist, warum sich Einwanderer aus Asien oder Iran, problemlos integrieren? Geprägt von hohem Leistungswillen und Bildungshunger, ohne Gejammer und Dickköpfigkeit, passen sie bestens zu uns. Der Islam prägt das Leben der Muslime, inklusive staatsferne und Religionswahn. Das paßt nicht zu einer aufgeklärten Gesellschaft.


Feindlich eingestellt

Funktionäre der islamischen Verbände „sind gegenüber unserer Gesellschaft ideologisch feindlich eingestellt“, heißt es in dem Artikel. Das ist nicht nur bei Funktionären so und müsste längst ein öffentliches Thema sein, da der Islam zu Deutschland gehört! Statt dessen wird immer nur die (Fremden-) Feindlichkeit bei den Deutschen gesehen, als gäbe es das nicht auch bei Migranten! In der islamischen Parallelgesellschaft gibt es das Bild vom schuldigen und verkommenen Westen, das von unseren Politikern auch noch besätigt wird (!), was für viele Deutsche unerträglich ist. Gerade jetzt breitet sich übrigens das Kopftuch ganz gewaltig unter jungen Migrantinnen in Deutschland aus. In Kombination mit engen Leggins oder Jeans hat es keine religiöse Bedeutung und dient nur der Abgrenzung.


Der durchschnittliche…

linksgrüne Deutschland-Hasser wird das nicht begreifen. Das würde eine tiefgreifende Änderung einer gescheiterten Persönlichkeit voraussetzen. Letztendlich ist der Hass gegen alles Deutsche eine Autoaggression.


Integrationskurs ? Was soll das sein ?

Lernen Moslems dort die deutsche Sprache in Wort und Schrift ? Ja und, was hat das mit tatsächlicher Integration zu tun ? Die Parallelgesellschaft existiert trotzdem und das so lange bis es nur noch Moslems gibt.


Nicht neu!

Dass Multi-Kulti nicht funktioniert, sondern zum Untergang führt, wurde schon im alten Testament ausführlich beschrieben. Salomo heiratete zig Frauen aus anderen Kulturkreisen, die alle iher eigene Religion mitbrachten. Als Salomo dann zuließ, dass die Frauen die Götzenbilder ihrer Götter auf dem Boden Israels anbeten durften, war das Ende Israels besiegelt! JHWH zerschlug es in zwei Teile? Und heute? Man schaue sich GB an, das durch seine Kolonien zig fremde Religion ins Land holte und sogar deren Streitigkeiten untereinander! Nicht nur dort, sondern auch in Frankreich ist Multi Kulti gescheitert. Und in Deutschland ist es nicht anders! Warum? Weil nicht zusammenwachsaen kann, was nicht zusammengehört!


Zum ersten kann ich es nicht mehr hören was für eine Mitschuld wir Deutschen angeblich an nicht gelungener Integration tragen. Exakt NULL. Zum zweiten stört mich schon länger die Diskrepanz das Deutschland angeblich keine eigene Kultur haben sollte, ja sogar von links-grüner Seite schon gewisse Tendenzen zum Selbsthass und Selbstverleugnung erkennbar sind. Andereseits wird sich schützend vor jede noch so abseiteige Kultur jedes Zuwanderers geworfen und sich abgestrampelt eben diese bis in ihre letzten Facetten zu verstehen und sich vor ihr zu verneigen. Das ist grotesk.


Wie will sich Europa denn wehren? Über 1000 Islamisten sind hier, die unter Beobachtung stehen. Und? Anschläge gab es und wird es weiter geben. Deshalb sind diese Leute hier.


Es gibt sicher jetzt, nachdem die deutschen Politiker in ihrer Gesamtheit, einige wenige sind auszunehmen, die Karre in den Dreck, in den Morast gefahren haben, keine einfachen und sofort wirksamen Lösungen. Aber ein Bemühen, den Sumpf trocken zu legen, kann man als mindesten Lösungsansatz verlangen. Es geht um unser Land, unsere Kultur! Es geht darum, allen hier Lebenden, ob schon länger oder kürzer, Respekt und Toleranz beizubringen, damit man wieder relativ sicher in diesem Land leben kann. Wer sich nicht daran hält, muss aus dem Verkehr gezogen werden, muss die Macht und Stärke des Staates spüren, ggf. außer Landes geschafft werden.


Konfrontation zwischen dem Islam und dem Westen

Und zwischen dem Islam und China, zwischen dem Islam und Thailand, zwischen dem Islam und Indien, zwischen dem Islam und Israel … Hätten wir z.B. 500.000 Israelis, 500.000 Koreaner, 500.000 Japaner, 500.000 Australier, 500.000 Argentinier, 500.000 Nepalesen und 500.000 Amerikaner im Land, hätten wir kein Problem damit. Das totalitäre Gesellschaftssystem Islam ist das Problem – und das wird auch immer so bleiben. „Sie kämpften gegen den Kolonialismus und Imperialismus, alles Ideologien aus dem politischen Repertoire des Westens.“ NEIN! Kolonialismus und Imperialismus sind fundamentale Elemente des Islam und dessen Geschichte. Das reicht vom arabischen Sklavenhandel bis zur Zerstörung von Hindu-Tempeln in Indien etc. etc. Das Islam selbst ist imperialistisch.


In Österreich klappt das mit der Integration der Einheimischen in den Islam schon viel besser. Da gibt man den Schülern Deutsch- Hausaufgaben mit dem Titel „Mama wir dienen jetzt Allah“. Das steht auf dem Übungsblatt für Jannis (11) aus der 2. Klasse der Neuen Mittelschule in Ebenfurth (NÖ). Als sich der Bursche am Nachmittag mit seiner Mutter zur Aufgabe hinsetzte, wurde diese stutzig, nahm die Übungs-Zettel und strich diese wütend durch. Statt der fertigen Hausübung brachte Jannis einen Brief der Mutter an den Lehrer in die Schule mit: „Das ist keine Deutsch-Hausübung. Ich will nicht, dass sich mein Bub mit dem radikalem Islam und Dschihad beschäftigt.“ Der Landesschulrat wollte zur heiklen Causa keine Stellung abgeben. Übrigens: Für die abgelehnte Hausaufgabe bekam Jannis einen Fünfer.


Islamische Identität, islamische Lebensweise?

Wer das will muss sich eine andere Heimat suchen. Mann kann kein Land zwingen eine andere Kultur zu integrieren. So sehr sich manche das auch wünschen. Kulturelle Unterschiede sind sehr schwer überbrückbar, eine Nebeneinander ist schon in der Vergangenheit immer gescheitert. Also sollte man mit solchen Experimenten aufhören! Das Thema Leitkultur ist schon richtig, denn wer ins Land kommt hat sich anzupassen und nicht andersherum!


Im Gegensatz dazu war es den Deutschen nicht erlaubt, ihr nationales Gesicht zu zeigen. Sie durften auf die positiven Aspekte ihrer Geschichte und ihrer Kultur nicht stolz sein. Und das wegen einer 12 Jährigen braunen Vergangenheit, die von der damaligen Politik so „befohlen “ wurde. Ich will das jetzt mal überspitzt ausdrücken! …Und heute „befehlen“ uns Politiker, dass Multikulti angesagt ist. Deutschland/Europa hat bis zur selbstaufgabe „Bunt“ zu sein. Worte wie Nationalstolz, Tradition und Deutsche/Europäische Kultur, sind in dieser neuen bunten Welt scheinbar unerwünscht. „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ Integrationsministerin Aydan Özoğuz! Sie scheint das Ziel unserer „Reise“ zu kennen?! Ich will das nicht!


Multikulti ist grandios gescheitert. Integration verlangt Assimilation. Wer in Deutschland leben will, wird mit der deutschen Leitkultur – was immer das auch immer beinhaltet- konfrontiert. Migranten, die ihre kulturelle Identität hier voll umfänglich erhalten wollen, werden wohl niemals voll integriert werden. Die Zuwanderer müssen sich entscheiden !


Die Frage wird nicht mit der These gelöst, ob sich die Zuwanderer, die eigentlich in unserem Land niemand will, entscheiden müssen. Sie wollen nicht, das ist offenkundig und die deutsche Politik hat bereits nicht nur den kleinen Finger sondern die ganze Hand verloren. Das verdanken wir nicht zuletzt dem Wirken der 68er und deren Nachfolger, den Grünen. Wenn der Deutsche nicht harte Bandagen anlegt, ist Deutschland verloren.


Was für ein Signal ging um die Welt, als Nelson Mandela auf dem Weg war, in seinem Land die Apartheid abzuschaffen. Was geschieht gerade im europäischem Kulturraum? Wir lassen zu, dass in Deutschland die Apartheid der Geschlechter zum normalen Alltag gehört. Wie kann es sein, dass wir zulassen, das junge Mädchen und Erwachsene Frauen sich in ihrem normalen gesellschaftlichem Alltag grundsätzlich einer Geschlechtertrennung unterordnen müssen. Es ist Wahnsinn zu glauben, dass mit der Apartheit der Geschlechter in Deutschland jemals eine Integration, geschweige denn ein normales Zusammenlebens möglich ist. Im Gegenteil, eines Tages werden die Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln hinten einsteigen müssen.


Jeder, der von „Integration“ schwatzt, sollte erst einmal angeben, wo folgendes übereinstimmend definiert worden ist: Was ist Integration? Was verlangt Integration von einem Zugewanderten? Innerhalb welchen Zeitraums muß Integration erfolgt sein? Was geschieht mit denen, die sich der Integration verweigern? Klärt man nicht diese entscheidenden Fragen vorab, dann gleicht das ganze einer müßigen und fruchtlosen Diskussion wie derjenigen über die Begriffe „Soziale Gerechtigkeit“, „angemessene Managergehälter“ und vielem anderem mehr.


Deutschland Sonderweg ist gescheitert

Wenn ich als Ausländer in die USA, Kanada oder Australien immigrieren möchte, muss ich mich 100% zu diesem Land bekennen. Ich bekomme nichts geschenkt. Im Gegenteil, ich muss beweisen, dass ich wertvoll bin für meines neues Gastland. Ich muss direkt einen Job bekommen, darf mir nicht das Geringste zu schulden kommen lassen, muss bereits vorab die Sprach beherrschen. Ich will die neue Kultur kennen lernen und akzeptiere diese. In Deutschland ist es umgekehrt. Insbesondere sogenannte Flüchtlinge und Moslime erhalten alle Vorteile des Sozialstaats ohne dafür in die Pflicht genommen zu werden. Nicht sie müssen sich anpassen, sondern wir passen uns dem Islam an. Wir sind Opfer unserer eigenen Geschichte und Komplexe. Deshalb scheitert Multi-Kulti bei uns.


Der Islam wird es in Europa ewig „schwer haben“, da er darauf basiert, dass Religion und Staat Eins sind, was in Europa aber nicht der Fall ist. Der Karren ist jetzt festgefahren und jemand muss sich eine Lösung überlegen, die Muslime entweder anständig zu integrieren, oder sie wieder zurückzuschicken.


Die islamische Lebensweise ist und bleibt mittelalterlich, sie soll dort ausgelebt werden wo sie auch beheimatet ist. Ganz sicher nicht in D oder Europa.


Nicht die Religion sondern RELIGIONEN sind der Graus. Der unter den Deckmantel der Glaubens- und Meinungsfreiheit bekannte Hokuspokus hat doch im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen. Weil aber jede Religion per Definition im Besitz der einzigen Wahrheit ist kann es zwischen ihnen nur theoretisch (Deckname Ökumene) Frieden geben. Wenn ich persönlich an Religionen denke fällt mit zuerst immer der Affe aus „Odyssee im Weltraum ein“. Warum wohl?!


Gewollt unterdrückter Patriotismus! Staaten mit hoher Zuwanderung setzen auf die Klammer des Patriotismus als einigende Klammer. Den Deuschen wird seit „Adolf dem Schrecklichen“, jeder Patriotismus durch das an die Erbsünde erinnernde Schuldeingeständnis an den Holocaust untersagt. Alles Nationale und Rechte ist schlecht, nur weltumspannende, augeschlossene und zu nichts verpflichtende kulturelle Ausrichtung ist gut. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, auch wenn dadurch die Mehrheitsgesellschaft ins Unglück gestürzt wird. Die Kanzlerin Merkel ist Sinnbild dieser „Wischi-Waschi Politik“. Sie fühlt sich der Internationalität, nicht der Nation verpflichtet. Ihren Eid leistete Sie aber auf das „Deutsche Volk“. Ist es „Rechts“, daran zu erinnern?


Frankreich

hat eine eigene Identität und dort funktioniert es auch nicht. Der Irrweg ist nicht die Integration sondern millionenfach Menschen aus einer anderen Kultur zu importieren. In solchen großen Massen kann man nichts mehr integrieren. Oder um es stumpf wie die Murksel zu sagen: Wir schaffen das nicht.


Religionsfreiheit

Natürlich berufen sich die Muslime auf die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit! Die meisten Religionen haben keine Schwierigkeiten sich gegenseitig zu respektieren und diese Religionsfreiheit anderen Religionen ebenfalls zu gewähren! Aber es ist die Intoleranz des Islams gegenüber Andersgläubigen, die das Problem ist! Denn hier muß man sich fragen ob der Islam nicht wirklich eine Religion ist, der diese Religionsfreiheit aufs Übelste missbraucht und in dieser Hinsicht nicht zu den Religionen gehört, die das Grundgesetz als Religion überhaupt in dieser Hinsicht anerkennen darf? Das GG sollte daher festlegen, dass Religionsfreiheit nur Religionen genießen können, die selbst anderen Religionen Religionsfreiheit garantieren können!


Solange nicht auch die Gutmenschen den Koran gelesen haben, sich mit dem historisch erforschten Leben des Propheten beschäftigt haben und nicht mit tief religiösen Moslems über den Islam diskutiert haben sind diese Gutmenschen durch ihre idiologisch verfestigte Toleranzbesoffenheit gegenüber Intoleranten gefangen. Da diese Menschen sich in ihrer Unwissenheit, in moralischer Überlegenheit wähnen sind sie nicht in der Lage ihre Positionen zu überdenken. Die Katastrophe liegt darin, dass sie die Entscheidungsträger der Repuplik sind. Jede kritische Meinung wird einfach als faschistisch degradiert. So gibt es bereits einen sogenannten Kampf gegen Rechts. Wäre dieser Kampf gegen Rechtsextrem wäre er legitim. So werden allerdings nun schon verfassungsrechtlich gedeckte Positionen bekämpft. Die etablierten Parteien und Medien haben versagt.


Multikulti ist gescheitert!

Aus meiner Sicht brauchen wir auf jeden Fall eine Leitkultur in unserem Land! Ein Teil davon ist unser Grundgesetz, aber das reicht nicht aus. Wenn eine Person aus dem Ausland zu uns kommt und dauerhaft hier leben will, dann muss sie unsere Sprache lernen, sich an Recht und Gesetz halten, sich einen Arbeitsplatz suchen und unsere Werte und Kultur akzeptieren. Wer das tut, der kann gerne bei uns bleiben. Wer das nicht tut oder gar kriminell wird, der muss ausgewiesen werden. Die in Deutschland lebenden Muslime müssen akzeptieren, dass die Fundamente unseres Landes auf der christlich-jüdischen Kultur basieren. Dazu gehört die Gleichberechtigung der Frau. Dazu gehört das Verbot von Ehrenmorden. Dazu gehört die Achtung vor anderen Religionen. Integration ist eine Pflicht und kein Vergnügen!


Gegenseitige er Respekt ist Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Muslime die alle Nicht-Muslime als U n g l ä u b i g e bezeichnen, gehören nicht zu Deutschland und gehören ausgewiesen. Das ist ungeheuerlich wenn wir uns das in unserem eigenen Land sagen lassen müssen. Oder sind wir schon total verblödet und haben unsere eigene Kultur aufgegeben ?


Kulturkampf

Man scheut die eigentliche Ursache beim Namen zu nennen, den Kulturkampf zwischen dem Islam und dem Westen. Multikulti ist längst als Lebenslüge enttarnt. In allen Ländern der Erde, die der Westen erobert und missioniert hatte ist längst wieder die ursprüngliche Kultur die tragende Gesellschaftsform. In jedem Land kann nur eine Kultur prägend in der Gestaltung sein. Diese Kultur hat das Land geprägt und darf den Anspruch erheben, dass sich Zuwanderer auch zu dieser Kultur bekennen. Es kann in keinem Land einen Kampf der Kulturen geben. Das zerreißt jedes Land. Und Nationalstolz hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun. Das scheinen aber noch sehr viele bei uns zu verwechseln. Woran sollen sich Zuwanderer denn hier orientieren wenn wir selbst nicht zu unserer Kultur stehen.

 

Mai 172017
 

Zur selben Zeit, da in Deutschland der „besser-als-Gold“-Scherzkandidat der Genossen gerade die Chancen der SPD gegen die Wand fährt, im Herbst eine Linkswende herbeizuführen (und damit die amtierende Kanzlerin einzementiert), kommen auch in Österreich die Dinge unerwartet raschin Bewegung. Nach einer nahezu ununterbrochenen, 40jährigen Regierungszeit unter sozialistischen Kanzlern, bestehen nun, nach vorgezogenen Neuwahlen, die ebenfalls im heurigen Herbst stattfindenden werden, gewisse Aussichten auf ein nicht unter roter Führung stehendes Regime.

Was ist geschehen? Nach Jahrzehntelanger Austrosklerose, in der sich der rotschwarze Proporz wie Mehltau über das Land gelegt und jede nötige Reform schon im Ansatz hintertrieben hat, könnte sich nun die Möglichkeit zu einem Befreiungsschlag ergeben. Nachdem das Land in allen Wirtschaftsrankings seit vielen Jahren zurückfällt, die Arbeitslosigkeit im Gegenzug auf Höchststand verharrt, die Rechtsprechung zusehends zur Politjustiz verkommt und das staatliche Zwangsschulsystem mehr und mehr Analphabeten produziert, wäre ein Neustart in der Tat ein Segen. Dazu indes bedarf es grundlegender struktureller Veränderungen, die in einer rotschwarzen GROKO erprobterweise niemals umgesetzt werden. Nun bestehen Aussichten darauf, notorische Bremser auszumanövrieren.

In den Bereich des Möglichen rückt das durch die Person des amtierenden Außenministers, eines jungen Mannes, der zwar über keine abgeschlossene Ausbildung, dafür aber über ein politisches Talent ersten Ranges verfügt, wie man es hierzulande seit den frühen Tagen Jörg Haiders nicht mehr gesehen hat. Von vielen (auch vom Autor dieses Beitrags) anfangs unterschätzt, hat Sebastian Kurz in verhältnismäßig kurzer Zeit ein beachtliches politisches Profil gewonnen und bislang keine Fehler gemacht.

Kurz hat, in seiner Eigenschaft als neuer Chef der einstmals bürgerlich-konservativen, in den letzten Jahren allerdings immer mehr zur SPÖ light verkommenen ÖVP, das einzig Richtige getan, indem er die Koalition mit den Genossen aufgekündigt hat. Zwar pflegt in der Alpenrepublik gewöhnlich derjenige von den Wählen bestraft zu werden, der mutwillig Neuwahlen von Zaun bricht. Im vorliegenden Fall jedoch, dürfte selbst dem Dümmsten schon seit geraumer Zeit klar sein, dass mit der amtierenden Regierung kein Staat mehr zu machen ist. Außer regierungsinternen Streitereien wurde seit Jahr und Tag nichts mehr geboten. Stillstand. Der Versuch, Kurz diesen Schwarzen Peter zuzuspielen, wird daher keinen Erfolg bringen.

Dass die Nerven bei den politischen Konkurrenten blank liegen, wird an deren Reaktionen auf die neue Führung der ÖVP deutlich. Da wird die parteiinterne Vorgangsweise Sebastian Kurz´ (der sich von den Parteigremien weitgehende Handlungsvollmachten hat einräumen lassen) mit jener von Sultan Erdogan verglichen; da werden ihm Entschuldigungen für Verfehlungen abverlangt, die er nie begangen hat; schließlich werden vom mittlerweile restlos entzauberten roten Kanzler im Tagesrhythmus neue Drohungen gegen den noch-Koalitionspartner ausgestoßen.

Die Ausgangslage für die Wahlen im Herbst: Die ÖVP verfügt in der Person Sebastian Kurz´ über einen jungen, unverbrauchten, überaus populären Spitzenkandidaten, der in seiner Rolle als Außenminister den Befindlichkeiten der Wählermehrheit Rechnung getragen hat und die ÖVP wieder zu einer für heimatlose Konservative wählbaren Partei zu machen imstande ist. Ihre Aussichten für die Wahlen erscheinen daher günstiger als die aller anderen Parteien.

Die Sozialisten haben mit Kanzler Kern einen Spitzenmann, der nach einem Jahr im Amt sein – ohnehin nie verdientes – Macherimage restlos verspielt hat. Da er zudem über keinerlei parteiinterne Hausmacht verfügt und weder den scharfen Hautgout der Gewerkschaft noch den des dunkelroten Wiener Rathauses verströmt, könnte er, falls er die Defensive, in die der durch Kurz manövriert wurde nicht sehr bald überwindet, seine Zukunft als Parteiführer auch schon wieder hinter sich haben.

Auch die Freiheitlichen haben mit dem neuen ÖVP-Chef ein erhebliches Problem. Ihr Lieblingsthema „Bremsung der Zuwanderung aus islamischen Ländern“, gehört nun nicht mehr ausschließlich ihnen. Die daraufhin gegen Kurz gerichteten, gehässigen Ausfälle aus ihren Reihen, werden eher keine zusätzlichen Wählersympathien wecken. Ihr Höhenflug könnte zu Ende sein.

Auch den Grünen bläst derzeit ein kräftiger Gegenwind ins Gesicht. Parteiinterne Streitereien, ungünstige Themensetzungen und der Aktivismus profilierungssüchtiger Einzelgänger (wie Peter Pilz) dämpfen ihre Chancen auf ein zweistelliges Wahlergebnis.

Die Neos können sich glücklich preisen, wenn sie es nochmals ins Parlament schaffen. Sie fischen zum einen im selben Teich, den auch Sebastian Kurz bewirtschaftet. Sie verfügen zum anderen über kein einziges politisches Alleinstellungsmerkmal – über keinen Programmpunkt, der exklusiv mit ihnen assoziiert wird. Sie haben völlig dabei versagt, sich als ernstzunehmende liberale Kraft zu positionieren, die das Land so dringend nötig hätte. Eine zweite radikale Linkspartei neben den Grünen, ist aber ähnlich gefragt, wie eine Pestepidemie.

Die Tage der kleinsten der Parlamentsparteien, des „Teams Stronach“ sind gezählt. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass der intern zerstrittene Haufen an der Vierprozenthürde scheitern wird – falls nicht noch ein Wunder geschieht. Schade. Die Ansätze wären so schlecht nicht gewesen.

Fazit: Da Kanzler Kern der ÖVP bereits mehrfach beleidigt ausgerichtet hat, „auf lange Zeit“ nicht mehr mit ihr regieren zu wollen, dürfte es ihm nach den Wahlen schwer fallen, eine regierungsfähige Mehrheit zu bilden. Eine Koalition mit der FPÖ würde zwar die notwendige Mehrheit garantieren (und auch ideologisch passen, da es sich ja auch bei der FPÖ um eine im Grunde sozialistische Gruppierung handelt), seine Partei aber einer internen Zerreißprobe aussetzen. Ist daher eher unwahrscheinlich. Eine Koalition der SPÖ mit Grünen und Neos (falls letztere dann überhaupt noch zur Verfügung stehen) hätte höchstwahrscheinlich keine Mehrheit.

Bleibt blauschwarz. Sollte die FPÖ zur stärksten Kraft werden, würde es amüsant werden: Der kürzlich gewählte Ersatzkaiser Van der Bellen, hat ja schon während des Wahlkampfs betont, keinesfalls den Parteichef der Freiheitlichen mit der Regierungsbildung beauftragen zu wollen. Ändern würde dieser, gegen die politischen Usancen der Zweiten Republik verstoßende Entschluss am Ende aber doch nichts, denn es bliebe ihm angesichts der nach den Wahlen zu erwartenden Mehrheitsverhältnisse trotzdem nichts anderes übrig, als eine schwarzblaue (oder eine blauschwarze) Koalition anzugeloben.

Dass die das Zeug dazu hat, die überfälligen Reformen anzugehen, ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, immerhin aber möglich. Sollte sie das indes nicht schaffen, wird es schon in wenigen Jahren der Troika obliegen, das heruntergewirtschaftete Land aus seiner politischen Erstarrung zu befreien. Wir werden sehen.

von ANDREAS TÖGEL bei ORTNERonline

 

Mai 172017
 

In Hamburg haben die Behörden angefangen, private Unterkünfte zu beschlagnahmen, um einer Knappheit an Wohnungen entgegenzuwirken – eine Knappheit, die akut verschärft wurde durch die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Migranten ins Land zu lassen.

Schon seit Ende 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Hunderttausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten geöffnet hat, beschlagnahmen die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. Jetzt aber beschlagnahmen die Stadt auch privates Wohneigentum.

In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer stehen. Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.

Rechtliche Grundlage der Enteignung ist das Hamburger Wohnraumschutzgesetz, ein Gesetz aus dem Jahr 1982, das Hamburgs sozialistische Regierung im Mai 2013 novelliert hat, um es der Stadt zu ermöglichen, jegliche Wohnung zu beschlagnahmen, die mehr als vier Monate leer steht.

Mit der Zwangsvermietung, der ersten dieser Art in Deutschland, soll, wie es heißt, Druck auf die Eigentümer anderer leerstehender Wohnungen in der Stadt ausgeübt werden, diese zur Vermietung verfügbar zu machen. Von den 700.000 Mietwohnungen, die es in der Stadt gibt, stehen laut einer Schätzung des Hamburger Senats mutmaßlich zwischen 1.000 und 5.000 (weniger als ein Prozent) leer.
Blick auf Hamburg. (Foto: Morris MacMatzen/Getty Images)
SPD und Grüne in Hamburg haben kürzlich eine „Hotline“ eingerichtet, bei der Bürger leerstehende Objekte melden können. Aktivisten haben zudem eine Website namens Leerstandsmelder geschaffen, um unbewohnte Immobilien in Hamburg und anderen deutschen Städten zu identifizieren.

Warum der Eigentümer der Wohnungen in Hamm diese seit mehr als fünf Jahren leer stehen lässt, ist unbekannt. Manche vermuten, die Sanierungskosten könnten zu hoch sein, um sich in dieser Lage durch die Mieten zu amortisieren.

Andere beschuldigen die Behörden, nicht genug Baugenehmigungen für den Bau neuer Wohnungen zu erteilen. Eine Studie, die 2012 durchgeführt wurde – lange bevor die Migrantenkrise ein episches Ausmaß annahm –, prognostizierte, dass bis zum Jahr 2017 in Hamburg mindestens 50.000 Wohnungen fehlen würden.

Doch 2016 kamen lediglich 2.433 Wohnungen auf den Markt und nur 2.290 Baugenehmigungen wurden erteilt, so die Statistik der Stadt Hamburg. Diese Zahlen waren geringfügig höher als die 2.192 fertiggestellten Wohnungen und 2.041 neuen Baugenehmigungen im Jahr 2015.

2012 hatte Hamburgs sozialistische Regierung einen Plan präsentiert, demzufolge jedes Jahr 6.000 neue Wohnungen gebaut werden sollten. Dazu kam es jedoch nie, weil die potenziellen Bauherren durch die von der Regierung aufgezwungene Mietobergrenze eingeengt waren, die es ihnen unmöglich gemacht hätte, auch nur die Baukosten wiederreinzuholen.

Seither versucht die Stadt, die von ihr selbst verursachte Wohnraumkrise zu lösen, indem sie Privateigentum beschlagnahmt.

Am 1. Oktober billigte die Hamburger Bürgerschaft ein Gesetz, das es der Stadt erlaubt, leerstehende Gewerbeimmobilien und Grundstücke (Bürogebäude, Verkaufsräume und Land) zu beschlagnahmen und zur Unterbringung von Migranten zu nutzen.

Dies sei nötig, sagten Vertreter der Stadt damals, da jeden Tag mehr als 400 neue Migranten in Hamburg ankämen und alle bestehenden Flüchtlingseinrichtungen belegt seien; Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen.

Auf der linken Seite des politischen Spektrums wurde diese Maßnahme begrüßt. „Wir richten alle Anstrengungen darauf, die Obdachlosigkeit von Flüchtlingen im Winter zu vermeiden“, sagte Senator Till Steffen von den Grünen. „Dazu müssen wir auch leerstehende gewerbliche Liegenschaften nutzen.“

Andere argumentierten, die Bestrebungen des Staates, private Immobilien zu konfiszieren, seien autokratisch und hätten den Geruch des Kommunismus. „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger“, sagt André Trepoll von der CDU; dies bedeute „einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates“. Die vorgeschlagene Maßnahme sei ein „Einschüchterungsgesetz“, „ein politischer Dammbruch mit großer Tragweite“. Er fügte hinzu: „Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.“

Die Vorsitzende der Hamburger Freien Demokraten (FDP), Katja Suding, sagte, das geplante Gesetz würde ein „unvertretbares Überschreiten von roten Linien“ bedeuten. „Solche Zwangsmaßnahmen beflügeln Ressentiments gegen Flüchtlinge.“

Solche Enteignungen wurden auch in Berlin vorgeschlagen, doch wurde der Plan dort fallengelassen, da er für verfassungswidrig befunden wurde.

Im November 2015 hatten die Abgeordneten in Berlin über eine Notstandsgesetzgebung beraten, die es den Behörden erlaubt hätte, private Wohnungen zur Unterbringung von Asylbewerbern zu beschlagnahmen. Die Gesetzesvorlage sah vor, dass die Polizei mit Gewalt und ohne Durchsuchungsbefehl in private Wohnungen hätte eindringen können, um deren Eignung für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten zu prüfen.

Das von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) vorgeschlagene Gesetz hätte Absatz 36 des Allgemeinen Gesetzes zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Berlin (ASOG), das es der Polizei derzeit erlaubt, in Ausnahmesituationen zur „Abwehr dringender Gefahren“ – also schwerer Verbrechen – in Privatwohnungen einzudringen, ergänzt. Müller wollte die Möglichkeit von Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung so erweitern, dass sie auch zur „Verhinderung von Wohnungslosigkeit“ hätten durchgeführt werden können.

Der Vorschlag wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese erfuhr davon erst durch die Warnung von Berlins FDP-Vorsitzendem Sebastian Czaja, der sagt, die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz:

„Die Pläne des Berliner Senats, Wohn- und Gewerbeeigentum notfalls ohne Einwilligung der Eigentümer für eine Flüchtlingsunterbringung zu requirieren, sind eine offene Vorbereitung zum Verfassungsbruch. Dem Versuch des Senats, das grundgesetzliche Recht auf Eigentum und Unverletzlichkeit der Wohnung auszuhöhlen, muss man sich entschlossen entgegenstellen.“

Seither haben offenbar sowohl das Büro des Regierenden Bürgermeisters als auch der Senat die Pläne ad acta gelegt.

Auf der Grundlage eigener Recherchen schrieb Gunnar Schupelius, ein Kolumnist der Berliner Tageszeitung BZ:

„Eine seltsame Meldung machte am Wochenende die Runde: Der Senat wolle die Polizei ermächtigen, in Privatwohnungen einzudringen, um dort Flüchtlinge unterzubringen, auch gegen den Willen der Eigentümer. Ich dachte erst an Satire, dann an ein Missverständnis, denn im Grundgesetz, Artikel 13, heißt es ja: ‚Die Wohnung ist unverletzlich‘.“

„Also machte ich mich auf die Suche nach der Quelle dieser seltsamen Meldung und wurde fündig. Es handelt sich um einen ‚Vorschlag‘, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD) …“

„Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluss in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers‘ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.“

„Dieser delikate ‚Vorschlag‘ erregte wenig öffentliches Aufsehen. Nur der Berliner FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja meldete sich zu Wort und sprach von einer ‚offenen Vorbereitung zum Verfassungsbruch‘. Intern soll es Proteste gegeben haben. Der ‚Vorschlag‘ verschwand plötzlich von den Tischen. Ist er ganz weg oder kommt er wieder?“

Unklar ist, warum bislang niemand die Verfassungskonformität von Hamburgs Enteignungsgesetz in Frage gestellt hat.

Unterdessen fragen sich manche Deutsche, was als nächstes kommt: Werden die Behörden ein Wohnraummaximum pro Person festlegen und diejenigen, die große Wohnungen bewohnen, dazu zwingen, sie mit Fremden zu teilen?

(SOEREN KERN/ Gatestone Institut)

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Mai 072017
 
Der „Kopftuch“- Sager von Bundespräsident Alexander Van der Bellen > “. . dass der Tag in unserem Land noch kommen wird, an dem wir ALLE Frauen bitten werden müssen ein Kopftuch zu tragen, aus Solidarität anderen Kulturen gegenüber denen es die „Religion vorschreibt“ > hat hohe Wogen geschlagen. Van der Bellens Äußerung wurde dafür umgehend von vielen Seiten kritisiert.

Wichtige Details von Efgani Dönmez dazu :

Publiziert am von Efgani Dönmez

“Solidarität ist gut, aber mit wem solidarisieren Sie sich da Herr Bundespräsident?” Diese Frage stellte der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde nach der Aussage unseres Bundespräsidenten zur Kopftuchfrage. Ich stelle die Frage: “Wie kam es überhaupt zu dieser Aussage und in welchem Kontext?”

Wer war also die Schülerin, welche unserem Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen die verhängnisvolle Frage zum Kopftuch gestellt hat? Vieles deutet darauf hin, dass es sich um eine bewusste Aktion aus Kreisen des politischen Islam handelt: Auf der Seite “MeinHijabMeinRecht” wird das Video online gestellt, welches am 24. März 2017 im Haus der Europäischen Union aufgenommen worden ist. Dabei wird eine junge Muslima vorgestellt, die dem Bundespräsidenten eine wichtige Frage zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte stellt. Einzelmeinung einer frommen Muslima? Mitnichten.

Die Initiative MeinHijabMeinRecht dürfte im Umfeld der Muslimischen Jugend Österreich (MJÖ) angesiedelt sein, einer Organisation, die seit Jahren Bundesförderungen erhält und als die offizielle Jugendorganisation der Islamischen Glaubensgemeinschaft gilt. Die MJÖ wiederum ist zufällig an der gemeinsamen Adresse im 23. Bezirk gemeldet, wo auch zufällig die islamisch-religionspädagogische Akademie (IRPA) lange gemeldet war. Deren Direktorin ist die Schwester einer Schlüsselfigur der europäischen Muslimbruderschaft in Deutschland. Das islamische Gymnasium in Deutschland, wo sie selbst Direktorin war, galt laut deutschen Sicherheitsbehörden als Tarnverein des ägyptischen Zweiges der Muslimbruderschaft und wurde geschlossen. Ganz abgesehen davon, residiert die Kampagnenzentrale der MJÖ im Haus der Anas-Shakfeh-Stiftung. Shakfeh, ehemaliger Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGIÖ), wurde immer wieder in die Nähe der Muslimbruderschaft gerückt. Der gute Mann dürfte in seinem Leben fürstlich verdient haben, wie sonst hätte er eine Stiftung ins Leben rufen können? Oder kommt das Geld doch aus Saudi-Arabien oder gar Katar?

Man weiß es nicht und wir werden es niemals erfahren, da weder das “Islamgesetz neu” noch das Stiftungsrecht eine transparente Nachvollziehbarkeit ermöglichen. Weiterhin bleiben Tür und Tor für die Einflussnahme aus dem Ausland geöffnet. Viele Zufälle also, im Zentrum der aktuellen Kopftuchdebatte steht ein kleines Grüppchen von streitbaren Aktivistinnen im Dunstkreis von MJÖ und IGGIÖ.

Bei der 20-Jahr-Jubiläumsfeier der Muslimischen Jugend im Jahr 2016 war ein Buchverlag namens Al Hamra vertreten. Wie der Zufall es so mag, auch aus dem Dunstkreis der Muslimbruderschaft. “Sag mir, was du liest und ich sage dir, was du bist”, schrieb einst der französische Historiker Pierre de La Gorce.

Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/blogs/doenmez-direkt/Alles-nur-Zufall-Herr-Bundespraesident;art178056,2559361