Jun 302016
 
Großartiger ARTIKEL von WERNER REICHEL bei ORF-Watch :
Der Mann, der ALLES richtig macht

Braunschlag, Dorfers Donnerstalk, Willkommen Österreich, Sendung ohne Namen, Altes Geld etc. David Schalko schreibt, dreht und produziert viel und das meiste davon für den ORF. Er ist eine Art Haus- und Hoflieferant von politisch-korrekter Filmware für den gebührenfinanzierten Staatsfunk. Seine Ausflüge in die freie Marktwirtschaft sind überschaubar und zumeist durch diverse Fördergelder abgesichert. Ein Staatskünstler. Und als solcher muss man die richtige Meinung haben und diese auch öffentlichkeitswirksam kundtun.

Auf der Webseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist jetzt ein Gastbeitrag von Schalko veröffentlicht worden. Titel:„Radikalisiertes Österreich – Aufstand der beleidigten Massen“ Es ist eine alarmistisch-überdehte Abrechnung mit „den“ Rechten, die gerade dabei sind Europa ins Unglück zu stürzen und die großartigen Leistungen der Sozialisten unwiederbringlich zu zerstören.

Schalko schreibt: Die FPÖ ficht „aggressiv das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl an, um damit bestehende demokratische Verhältnisse zu diskreditieren.“  Da fragt man sich zunächst, wie man ein Wahlergebnis „aggressiv“ anficht. Hat etwa Anwalt Dieter Böhmdorfer Totenköpfe auf seine Anfechtung gemalt oder gar die Richter bedroht?

Dass die FPÖ mit ihrer Anfechtung richtig liegt und flächendeckende Gesetzesverstöße gegen das Bundespräsidentenwahlgesetz aufgedeckt hat, sollte sich bereits durchgesprochen haben.  Wer hier die demokratischen Verhältnisse mehr diskreditiert, derjenige, der darauf pocht, dass Wahlen korrekt abgewickelt werden oder derjenige, dem es egal ist ob der Wählerwille tatsächlich im Wahlergebnis abgebildet worden ist, weil ohnehin „sein“ Kandidat gewonnen hat, ist nur eine rhetorische Frage.

Auch die Identitären, pardon, die „sogenannten Identitären“, bekommen ihr Fett ab:  Sie „ziehen mit Bengalischen Feuern durch das nächtliche Wien.“  Mimimimi. Da müssen die sogenannten (so viel Zeit muss sein) Identitären von den linken Straßentrupps aber noch viel lernen. Wenn diese durch Berlin oder Wien ziehen, dann brennen nicht nur die Bengalischen Feuer, sondern auch Autos. Bei Demonstration gegen den Akademikerball in Wien haben Linksextreme eine Spur der Verwüstung durch die Innenstadt gezogen und sogar ein jüdisches Geschäft angegriffen und schwer beschädigt. Merke: Es gibt gute (linke) Gewalt und böse (rechte) Gewalt.

Und weiter im Text: „Ein konstruktiver Diskurs wäre gefährlich. Er würde die Inhaltslosigkeit der Rechten entlarven.“ Der war gut. Die Linke gibt nach ihrem Marsch durch die Institutionen in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen den Ton an, sie hat die Meinungsführerschaft und die Deutungshoheit errungen und hetzt gegen all jene, die die neosozialistischen Dogmen und Heilsversprechen in Frage stellen. Kritiker werden verächtlich gemacht, mit der Faschismuskeule verprügelt und marginalisiert.

Die Linke hatte und hat weder Lust noch Argumente sich einem Diskurs im Sinne von Habermas (der zwanglose Zwang des besseren Arguments) zu stellen. Schon gar nicht in Zeiten wie diesen, wo sich die sozialistischen Utopien gerade in Alpträume verwandeln.  Angesichts der multiplen Krisen verschieben sich die Machtverhältnisse, was dazu führt, dass es für das Establishment immer schwieriger wird, ihm nicht genehme Meinungen zu unterdrücken. Das macht manchen Menschen Angst.

„Wenn ‚die Leute‘ aber für alle sozialen Fragen immer automatisch den Ausländern die Schuld geben, erhärtet sich der Verdacht, dass die Leute ihre eigenen Sorgen noch viel weniger verstehen. Sonst bräuchte man keine Projektionsfläche, die für alles dient, was im Leben so schiefläuft.“

Was läuft bei Schalko eigentlich schief, weil er seinerseits „die Rechten“ als Projektionsfläche für seine Ängste und Sorgen missbraucht?  Ja, ja, „die Leute“. Da hilft es auch nichts, wenn man sie unter Anführungszeichen setzt. Im Gegensatz zu „den Leuten“ würde ein Schalko niemals verallgemeinern, Pauschalurteile fällen oder Klischees bedienen. Niemals.

Interessant auch die Behauptung, „die Leute“ hätten etwas gegen „die Ausländer“. Das ist nicht mehr als ein linkes Vorurteil, um sich selbst am verderbten Gegner moralisch emporranken zu können.  Wer sich tatsächlich bei „den Leuten“ umhört, erkennt sehr schnell, dass sie die aktuellen Entwicklungen und Probleme durchaus differenziert betrachten. Viele haben Ängste vor den Folgen der von den Mulitkulti-Apologeten befeuerten unkontrollierten Massenzuwanderung und vor dem politischen Islam, aber nicht vor „den Ausländern“.

Schalko scheint „Rechte“ oder was er „Leute“ nennt fast noch nie in freier Wildbahn beobachtet zu haben, er kennt sie aus den Medien, der Literatur und aus den mündlichen Überlieferungen seiner Gesinnungsfreunde. Man sitzt am medialen Lagerfeuer und erzählt sich gegenseitig wie abscheulich, dumm, brutal und gefährlich der politische Gegner und dessen Wähler sind. Jeder versucht, um sich wichtig und interessant zu machen, den andern zu übertrumpfen, so wie Schalko mit seinem FAZ-Text.

Er missbraucht die Rechten, damit sind alle Nichtlinken gemeint, als Projektionsfläche. Er will sich gar nicht mit ihnen ernsthaft auseinandersetzen. Aber wie heißt es so schön, Vorurteile entstehen vor allem dann, wen man den Anderen nicht richtig kennt.

Gegen Dummheit und Terror ist man leider chancenlos. Da können sich Demokraten gegenseitig nur noch ihre Ratlosigkeit eingestehen.“ Weswegen man Demokratie und das gesetzeskonforme Auszählen von Stimmzetteln nicht überbewerten sollte. Nicht zu vergessen das Internet, wo Meinungen und Nachrichten (noch) weitgehend unkontrolliert ausgetauscht werden können. „Im Augenblick hat man das Gefühl, dieser Krieg (in den Sozialen Medien A.d.V.) wird irgendwann auf der Straße landen.

Hui, da hat einer, der es sich im linken Nanny-Staat gut eingerichtet hat, plötzlich Angst, nur, weil sich die politischen Verhältnisse ändern könnten. Dass sich Machtverhältnisse ohne Blutvergießen verschieben können, gehört zu den großen Vorteilen einer Demokratie. Was passiert, wenn Sozialismus, Kommunismus oder Faschismus zur Staatsideologie werden, haben wir in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals erfahren müssen.  Das waren noch Zeiten, als hinter dem Eisernen Vorhang die Klassenkämpfer gefoltert, gemordet und eingesperrt haben und in Österreich ein Genosse noch ein Genosse war. „Aus den Begriffen ‚Widerstand‘ und ‚Ausbeutung‘ wurden ‚Reformen‘ und ‚Umgestaltung‘. Aus dem Klassenkampf ein Klassenverrat. Man verbrüderte sich mit den Bürgerlichen.“

Wenn die SPÖ, wie so oft in den vergangenen Jahren, die ÖVP über den Tisch gezogen hat, dann ist das eine „Verbrüderung“. Munter geht es weiter: „…steckt im rechten Selbstverständnis nur Verachtung. Vordergründig für das System, eigentlich für sich selbst.“  An dieser tiefschürfenden Analyse kann der „bildungsunwillige“ Rechte erkennen, wie wertvoll profunde Kenntnisse in Küchenpsychologie sind.

Ach ja, immer mehr vertrottelte Österreicher wählen nur deshalb die vertrottelte FPÖ und nicht mehr die glorreichen Linken, weil die ihre Politik so schlecht „verkaufen“:„Feindbilder sind die Sozialdemokraten, denn sie sprechen die Sprache der Beherrschenden und nicht wie ideologisch vorgesehen die Sprache der Beherrschten.“ Origineller Gedankengang. Sollte man den Funktionären der SPÖ näherbringen. Diese geistreiche Erklärung hören sie allerdings nach jeder verlorenen Wahl, also ziemlich häufig.

Nochmals zum Internet. „Im Netz herrscht Krieg. Und die Rechten tun alles, um diesen Krieg in die Realität zu übertragen.“ Gelegentlich sollte man seine politischen Panikattacken zumindest mit ein paar Fakten untermauern können.  Worum es den Rechten aber wirklich geht: „selbst an die Pfründe zu kommen. Ohne Qualifikation.“

Stimmt. Werner Faymann war Taxifahrer, Doris Bures Zahnarzthelferin und Christian Kern hat seine steile Karriere ausschließlich im Umfeld seiner Partei und des Staates gemacht. Da können die Freiheitlichen natürlich nicht mithalten. Und überhaupt: „Eine Alternative oder einen Plan B hat man natürlich nicht.“  Die Linke hat nicht nur keinen Plan, sie hat die Probleme, die sie nicht lösen kann, auch noch selbst verursacht. Und Schalko sinniert: „Natürlich könnte man Rechtsextreme verbieten“. Ah, „verbieten“!

Und jetzt wird es richtig grotesk: „Leider gilt zu befürchten, dass selbst der brillante Neo-Kanzler Christian Kern an dieser Vermobisierung scheitern könnte. Obwohl er alles richtig macht. Und der FPÖ-Riege in allen Belangen überlegen ist.“  Wie gesagt, natürlich hat ein Staatskünstler so seine Verpflichtungen, muss gewisse Erwartungen erfüllen, dazu gehört offenbar auch das Lobpreisen des neuen Bundeskanzlers, der nicht nur brillant ist, sondern auch alles richtig macht.

Damit hat Kern etwas mit dem Papst gemeinsam. Beide sind unfehlbar. Endlich hat Österreich einen Steuermann, der mit sicherer Hand und unfehlbar in seine Entscheidungen unser Land in eine strahlende Zukunft führt. „Gleichzeitig spiegelt die Sehnsucht nach einem starken Mann die Angst vor einer offenen Zukunft.“  Schön, dass Schalko auch seine eigenen Zukunfts- und Existenzängste reflektiert und thematisiert.  Nein, natürlich nicht. Die Sehnsucht nach einem starken Mann diagnostiziert Schalko – Kern-Anbetung hin oder her – nicht bei sich, sondern bei „den Rechten“.  Kern muss man einfach verehren, schließlich versucht er „moderne, visionäre Ansätze für die Sozialdemokratie zu finden.“  Wie etwa die Maschinensteuer.  Okay, die ist nicht mehr ganz frisch, aber immerhin will Kern die Maschinen nicht mehr wie anno dazumal stürmen, sondern sie nur noch mittels Steuern aus dem Land verbannen. Das Resultat ist allerdings das gleiche.

„Bei der bürgerlichen Seite sieht es ähnlich aus. Da versucht man sich an die Rechten zu schmiegen und vergisst alles, was das Ethos von bürgerlichen Werten einmal ausmacht hat.“ Immer wieder ein netter Versuch, wenn Linke Bürgerlichen erklären wollen, was bürgerlich ist und was ein Bürgerlicher so zu sagen und zu tun hat, damit er von der Linken ein paar Leckerlis bekommt. Allerdings funktioniert der ranzige Schmäh vermutlich nur noch bei Reinhold Mitterlehner und Christoph Schönborn.

Besonders viel schreibt Schalko auch von „den Arbeitern“. Von denen hat er ungefähr so viel Ahnung wie von „den Rechten“. Aber aus seiner politisch-korrekten Medienblase schaut die Welt da draußen doch ziemlich verzerrt aus. Aber vermutlich platzt sie ohnehin bald.

Jun 292016
 

Ein KOMMENTAR von Werner Grotte bei ORF-watch :

Manchmal hat man als Radio- oder TV-Konsument den Eindruck, als würden zwischen einzelnen Sendern informationstechnische Welten stehen, als würden etwa ORF und MDR zum gleichen Thema diametral das Gegenteil behaupten. So hörten wir am Dienstag in den ORF-Radionachrichten am frühen Nachmittag, dass rechtsradikale Straftaten in Deutschland in exorbitantem Maße zugenommen hätten. Die „Welle der Gewalt“ würde sich vor allem gegen die sogenannten „Flüchtlinge“ richten.

Keine acht Stunden später, kurz vor 22.00 Uhr, vernahmen wir in der Info-Sendung „mdr aktuell“, dass Straftaten von linken Gewalttätern und Ausländern enorm zugenommen hätten, vor allem politisch motivierte Anschläge von Ausländern würden sich heuer häufen, laut Verfassungsschutz bestehe permanent „hohes Anschlags-Risiko“ von dieser Seite in Deutschland.

Ja, was jetzt? Müssen sich die Österreicher vor den Rechten fürchten? Wohl eher nicht. Die gehen – wenn – auf Ausländer los. Gegen Landsleute – weil „rechts“ = böse – gehen eher die Linken los, siehe Akademikerball & Co. Und islamistische Anschläge (andere sind in dieser Intensität kaum wahrzunehmen) richten sich prinzipiell gegen alle, die nicht so sind, wie es die Anschlags-Planer sich vorstellen (Sunniten, Schiiten, Al-Quaida; Taliban, Boko-Haram, Al-Nusra, Mahdi-Miliz…).

Es fällt halt auf, dass wir im ORF am gleichen Tag, wo in Deutschland eine Anschlagswarnung von linken oder ausländischen Tätern im Staatsfunk läuft, der ORF vor den bösen Rechten warnt. Wie einseitig und ideologisch verbrämt die mediale Hetzjagd auf (angeblich) „Rechte“ abläuft, zeigen nicht nur die permanenten Verleumdungen patriotischer oder nationaler Vereinigungen von korporierten Studentenverbindungen über Identitäre bis hin zur Parlamentspartei FPÖ als „Rechtsradikale“ durch Staatsorgane wie ORF oder Wiener Zeitung.

Jun 282016
 

Ein ARTIKEL von MARCUS FRANZ bei ORTNERONLINE :

Wer jetzt noch immer nicht versteht, dass das Problem in Brüssel und Berlin und definitiv nicht in London zuhause ist, der sollte so ehrlich sein und den Rücktritt auf sich nehmen. Schöngeredet wurden die zentralen Defekte der EU-Politik schon lange genug und die Punkte, die es zu ändern gilt, liegen längst auf der Hand:

1. Die Migrationspoliitk
Die kontraproduktive und schon ans Absurde grenzende Einladungs- und Grenzöffnungs-Manie Deutschlands in Verbindung mit einem nicht existenten Schutz der Außengrenzen wird der EU den finalen Stoß versetzen, wenn nicht sofort eine 180-Grad-Wende erfolgt. Diese muss eine passagäre Schließung aller Binnengrenzen beinhalten. Und diese muss aufrecht bleiben bis zum klaglosen Funktionieren der Hotspots an den Außengrenzen und bis zum einwandfreien Arbeiten des Schengen-Grenzschutzes. Offene Grenzen werden die Sozialstaaten und die Kultur Europas zerstören. Das ist zweifellos die schlechteste, leider aber heute noch immer wahrscheinlichste Variante für alle Beteiligten und Betroffenen. Daher werden, wenn diese Wende nicht eintritt, weitere Staaten den Absprung wagen.

2. Europa der Nationen
Die Mehrheit der Europäer will ihre Identität im Rahmen von sowohl von innen wie auch von außen gut erkenn- und spürbaren Nationalstaaten erhalten. Alle Bestrebungen, einen EU-Superstaat zu errichten, der euphemistisch die „Vereinigten Staaten von Europa“ genannt wird, sind sofort abzustellen. Was wir brauchen, ist eine Wirtschaftsunion mit einigen gemeinsamen politischen Eckpunkten, die neu zu diskutieren sind. Denn die Bürger brauchen Arbeitsplätze und keine Brüssler Polit-Phrasen vom ach so schönen gemeinsamen und gleichgeschalteten Europa. Im Grunde interessiert die Leute nur eines:

3. Der Wirtschaftsraum
Brüssel und alle Mitgliederstaaten müssen sich auf die 4 Grundfreiheiten der EU rückbesinnen und allen wirtschaftlichen Bestrebungen den Vorrang geben. Nur die freie Marktwirtschaft macht uns frei. Ein Brüssler Superstaat mit Bürokratie-Monstern und Vorschrifts-Orgien knechtet uns und zwängt uns in ein Korsett, das uns die Luft zum Handeln abdrückt. Und ohne Handel gibt es kein Gedeihen. Die Freiheit der Unternehmen und die Unterstützung jeder wirtschaftlichen Produktivität kann erst jene sozialen Budgets schaffen, die wir für die Versorgung der Schwächeren, Alten und Kranken brauchen. Zuerst kommt die Wirtschaft und dann das Soziale, nicht umgekehrt – weil ohne ausreichende Produktivität scheitert jedes Sozialsystem.

Diese 3 Punkte müssen in die linkshypertrophen und nur internationalistisch denkenden Gehirne der EU-Granden hinein.

Jun 282016
 

Von Andreas Unterberger

Die Hauptschuld an der britischen Entscheidung lässt sich nicht nur an Personen, sondern auch an ganz konkretem Verhalten der Machtelite festmachen. Es sind einige ganz konkrete Entwicklungen, die schuld daran sind, dass diese Entscheidung heute so anders ausfällt als bei früheren proeuropäischen Entscheidungen des ja immer schon europaskeptisch gewesenen England; und auch daran, dass die Stimmung ebenso in vielen anderen europäischen Staaten so schlecht für die EU ist wie nie zuvor:

  1. Die wahnsinnige Öffnung der Schleusen für einen Massenzustrom aus der Dritten Welt, den die große Mehrheit der Europäer nicht will, insbesondere, aber nicht nur durch den historischen Fehler Angela Merkels vom vergangenen September (für die Briten wird die Bedrohung durch die Massen ganz konkret verkörpert, die am anderen Ende des Tunnels auf den Weg nach Großbritannien lauern).
  2. Die Diktatur einer sich moralistisch gebenden Richterherrschaft, die Europa immer mehr für angebliche Asylanten geöffnet hat (weit über die ursprüngliche Flüchtlingskonvention hinaus).
  3. Die Nichteinhaltung des vertraglich eigentlich verpflichtenden Außengrenzschutzes durch Italien und Griechenland, welche die Flüchtlingsmassen unkontrolliert weitergewinkt haben.
  4. Der imperialistische Zentralismus der EU-Spitze, die ohne eine konkrete vertragliche Vereinbarung die einzelnen Länder zwingen will, die Völkerwanderungsmassen auf alle Staaten aufzuteilen.
  5. Die im Gegenzug besonders frappierende Nichteinhaltung vieler Vertragsbestimmungen und deren Tolerierung durch die EU-Kommission.
  6. Der Hang der EU-Mächtigen, durch ständig zunehmende Überregulierung (nicht zuletzt unter dem Einfluss der seit einigen Jahren in Brüssel so mächtig gewordenen grünen Regulierungstanten und -onkel) immer mehr kleinlich ins Alltagsleben der Bürger einzugreifen. Vom Rauchen über die Glühbirnen bis zu den Duschköpfen.
  7. Die besonders katastrophale Fehlentwicklung rund um den Euro (auch wenn die Briten gar nicht dazugehören, so sehen sie doch mit gutem Grund diese Entwicklung als abschreckend an). Insbesondere durch die vertragswidrige Rettung der Schuldnerstaaten wie vor allem Griechenland – trotz des Bailout-Verbots – und durch das hemmungslose Gelddrucken der EZB.
  8. Die ständigen moralischen Zensuren für die europäischen Nationen und Bürger wegen ihres nationalen Patriotismus.
  9. Die zunehmende Meinungseinschränkung durch die Diktatur der politischen Korrektheit.
  10. Die wirtschaftliche Entwicklung seit dem Krisenausbruch 2008, die zeigt, dass die EU-Rezepte nicht mehr funktionieren, dass das Wohlfahrtsstaatsmodell an seinem Ende ist.
  11. Das deutsch-französische Duumvirat, das selbst große Länder wie das Vereinigte Königreich an den Rand gedrückt hat.
  12. Beitrittsverhandlungen mit einer in keiner Weise zu Europa gehörenden Drittweltdiktatur wie der Türkei.

Um nur die wichtigsten Dinge zu nennen, die das großartige Projekt eines Europäischen Binnenmarkts mit so viel Schädlichem überladen haben, bis der kollabieren musste.

Jun 272016
 

Ein Leserbrief:

1968 war ich 19 Jahre alt, also ein „klassischer 68er“! Viele von uns in dieser Generation hatten mit diesen linken Anarchisten in ihren handgestrickten, rot-grünen Pullis, absolut GAR NICHTS zu tun. Und die meist ungewaschenen Kommunarden trugen dann ihren Lieblings-Spruch vor sich her: „Schwerter zu Pflugscharen !“,- dabei hatten sie in ihrem ganzen Leben noch nie ein Schwert in der Hand gehabt, sondern nur Steine auf Polizisten und Anders-Denkende geworfen,- und von Pflugscharen hatten sie sowieso keine Ahnung, weil das Pflügen hat ja bekanntlich was mit „Arbeit“ zu tun, und mit sowas Anstrengendem haben sich die linken Anarcho-Studenten damals wie heute wahrlich nicht abgegeben ! Wir studierten Medizin, Wirtschaft, Jura, Technik,- machten Karriere, verdienten gutes Geld im In-und Ausland, heirateten eine hübsche Anwältin, Ärztin oder Krankenschwester (wie ich), leben in besten Verhältnissen, lesen „DiePresse“, – und VERBITTEN UNS, mit dieser links-grünen PARALLELL-GESELLSCHAFT, die nie wirklich was geleistet hat, wie Joschka-Fischer + Co., in EINEN TOPF geworfen zu werden ! Vielleicht sollten sich die linken Medien mal mit jenen schweigenden 68ern befassen, die unser Land durch Innovation, Energie und wirtschaftlichen Verstand nach vorne gebracht haben, und nicht nur mit diesen arbeitsscheuen Nichtstuern und Links-Erklärern, die heute den ORF und die meisten anderen Medien bevölkern. Amen.

Jun 272016
 

Hier ein Auszug aus dem lesenswerten ARTIKEL von WERNER REICHEL bei ORTNERONLINE

Die österreichischen Sozialisten verlieren angesichts ihres Niedergangs jeden Realitätsbezug. Unter ihrem neuen Chef BK-Kern entwickelt sich die SPÖ gerade zu einer obskuren Politsekte. Bei seiner Antrittsrede als SPÖ-Chef brennt Christian Kern wie gewohnt sein buntes Feuerwerk an hohlen Phrasen, Schlagwörtern, Stehsätzen und Gemeinplätzen ab. Statt Konzepten, Plänen und Strategien verspricht er seinen Genossen einfach eine strahlende Zukunft: „Meine persönliche Überzeugung ist, das sozialdemokratische Zeitalter fängt jetzt erst gerade an.“ Sagt der Chef jener Partei, die bei der Bundespräsidentenwahl mit ihrem Kandidaten gewaltige 12% eingefahren hat. Danach spricht der neue rote Messias seine Partei von allen Sünden frei: „Wir sind eine Partei, die sich für keine Episode ihrer Geschichte rechtfertigen muss.“ Angesichts der braunen Flecken der SPÖ ist das entweder Größewahn oder Dummheit, in jedem Fall aber höchst gefährlich. Für diesen inhaltsleeren und esoterischen Schwachsinn erntet Kern von den Spitzen der SPÖ Standing Ovations. Spooky!  Gegen Kern sind die angeblich so gefährlichen Rechtspopulisten geradezu ein Ausbund an Vernunft.

Es ist typisch für Zeiten des Niedergangs und des Umbruchs, dass Gaukler Menschen in ihren Bann ziehen. Dass die Sozialsten Kern und seine skurrilen Heilsversprechen zujubeln, zeigt, wie verzweifelt und orientierungslos die Linke in Europa ist. Dass die Medien dabei mitspielen, macht die Sache umso schlimmer.

Jun 242016
 

Für den britischen Premierminister David Cameron ist die Katastrophe eingetroffen, die Briten stimmten mehrheitlich für den Austritt aus der EU. Er habe mit aller Kraft für einen Verbleib Großbritanniens in der EU gekämpft. Es brauche frische Führungskräfte. Großbritannien könne auch außerhalb der EU überleben. Er werde alles tun, um dabei zu helfen. Daher wird Cameron bis zum Parteitag noch einige Monate im Amt bleiben, um beim Übergang Großbritanniens mitzuhelfen, so das erste Statement des Premierminister Freitagvormittag.


Londons früherer Bürgermeister Boris Johnson, einer der führenden Köpfe der Brexit-Kampagne, sieht „keinen Grund zur Hast“ bei der Abwicklung der EU-Mitgliedschaft. Großbritannien solle Europa auch nicht den Rückern kehren: „Wir sind im Herzen Europas“.

Die EU war für Johnson „eine prächtige Idee – zu ihrer Zeit“. „Sie ist aber nicht mehr das Richtige für dieses Land.“ Großbritannien sei dagegen „eine mächtige, liberale, humane Kraft für das Gute auf der Welt“.


EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat eindeutig dementiert, dass der Austritt der Briten aus der EU der Anfang vom Ende der EU sein könnte. „Nein“, sagte Juncker auf eine entsprechende Frage von Journalisten. Es gehe nun darum, den „Prozess der Ungewissheit, in dem wir gelandet sind, nicht all zu lange anhalten“ zu lassen. Es gehe darum, „jetzt etwas aufs Tempo zu drücken“.


Der EU-Parlamentarier und Chef der Unabhängigkeitspartei UKIP, Nigel Farrage, sprach in einer ersten Reaktion von einem „Sieg für wirkliche Menschen, für normale Menschen, für anständige Menschen“.

Man könne nun davon träumen, dass „die Morgendämmerung für ein unabhängiges Großbritannien angebrochen ist. Wenn die Voraussagen richtig sind, ist das ein Sieg für das Volk. Wir haben gegen die Multi-Nationalen gekämpft. Wir haben gegen Lügen und Täuschungen gekämpft“.


EU-Ratspräsident Donald Tusk hat in einer ersten Reaktion den Willen der anderen EU-Staaten zur Geschlossenheit versichert. „Wir sind entschlossen, unsere Einheit der 27 zu erhalten“, sagte Tusk am Freitag in Brüssel. Dies sei „ein ernster, wenn nicht dramatischer Moment, politisch“ betrachtet. Die EU bleibe für die anderen 27 Staaten „der Rahmen für unsere Zukunft“. Es gebe jetzt „kein rechtliches Vakuum“, sagte Tusk.


Bundespräsident Heinz Fischer hält die Folgen für Österreich für „bewältigbar“, auch wenn das Ergebnis „ein Schock“ sei. „Europa hält den Atem an“, erklärte er in einer Aussendung. Das „geschichtsträchtige Ereignis“ ist seiner Ansicht nach ein „Weckruf“. Und zwar „nicht für die, die sich gegen die EU stellen, sondern für jene, denen Europa am Herzen liegt. In der Welt von heute zählen keine Nationalismen, sondern eine enge Zusammenarbeit aller Länder Europas“, so Fischer.


Der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault hat in einer ersten Reaktion erklärt, der Ausgang des EU-Referendums sei „traurig für Großbritannien“. Europa werde weitermachen, aber es müsse reagieren, um das Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen.


Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich enttäuscht über den Ausgang des Brexit-Referendums geäußert. „Die Nachrichten aus Großbritannien sind wahrlich ernüchternd“, sagte Steinmeier am Freitag in Berlin. „Es sieht nach einem traurigen Tag für Europa und für Großbritannien aus.“


„Ich glaube dass das, was wir in Großbritannien erlebt haben, ein Erdbeben für ganz Europa ist“, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP). Es brauche nun eine „Kompetenzbereinigung“ in der EU. Die EU müsse noch stärker in den „großen Fragen“ wie einer gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie einer gemeinsamen Flüchtlingspolitik werden.

Der Außenminister fürchtet sich nach eigenen Worten nicht vor weiteren Referenden, „ganz im Gegenteil. Wir müssen schlicht und ergreifend dafür arbeiten, dass es eine breite Zustimmung zur Europäischen Union gibt“. Es sei nicht gut, „wo den Deckel draufzuhalten oder Dinge schönzureden“. Man müsse ordentlich an einem starken und handlungsfähigem Europa arbeiten, „dann wird auch die Zustimmung zur Europäischen Union wieder deutlich steigen“.


Der belgische Regierungschef Charles Michel hat im kommenden Monat einen Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs gefordert. Das Abstimmungsergebnis sei eine „Ohrfeige für das Projekt Europa“, sagte Michel am Freitag in Brüssel.

„Ich fordere ein Konklave, um unser Engagement im Juli zu bekräftigen.“ Michel warnte gleichzeitig, nicht in „Panik“ zu verfallen. „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren“, sagte er vor Journalisten. Das von ihm vorgeschlagene „Konklave“ der Staats- und Regierungschefs werde natürlich ohne Großbritannien stattfinden.


EU-Parlamentspräsident Martin Schulzrechnet mit einem schnellen Start der Austrittsverhandlungen mit Großbritannien. „Wir haben uns auf einen Brexit vorbereitet“, sagte Schulz im ZDF. Er rechne allerdings nicht damit, dass es nun zu einer Kettenreaktion komme.


chottland will nach Ansicht seiner führenden Politiker in der EU bleiben. Das Ergebnis bei der Brexit-Abstimmung mache „klar, dass das Volk Schottlands seine Zukunft als Teil der Europäischen Union sieht“, sagte Regierungschefin Nicola Sturgeon am Freitag laut der britischen Presseagentur PA.


„Wir gratulieren den Briten zu ihrer wiedererlangten Souveränität.“, werden FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und Generalsekretär und EU-Parlamentarier Harald Vilimsky in einer Aussendung zitiert.

„Reformen in Europa können nur ohne Personen wie Schulz und Juncker erfolgen. Diese stehen für die Fleisch gewordene Fehlentwicklung in Europa. Mit etwas Anstand sowie auch Respekt vor einer guten Zukunft Europas sollen sich diese sofort zurückziehen“, heißt es außerdem. Und Vilimsky und Strache wollen auch in Österreich über einen EU-Verbleib abstimmen lassen, „sollte die EU an ihrer Reformunwilligkeit weiter erlahmen und auch noch Länder wie die Türkei hereinholen“.


„Die Niederländer haben auch das Recht auf ein Referendum“, erklärte Geert Wilders, der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei für die Freiheit (PVV). Seine Partei fordere „ein Referendum über den Nexit, einen niederländischen Austritt aus der EU.“ Wilders ist ein scharfer Kritiker der Europäischen Union.


Die Chefin von Frankreichs rechtsextremer Front National, Marine Le Pen, hat ebenso weitere Abstimmungen in den EU-Mitgliedsstaaten gefordert. „Sieg der Freiheit!“, schrieb Le Pen am Freitagmorgen auf Twitter. „Wie ich es seit Jahren fordere, brauchen wir jetzt dasselbe Referendum in Frankreich und in den Ländern der EU.

Jun 242016
 

Briten und Deutsche sind in der EU so etwas wie Garanten halbwegs liberaler Verhältnisse. Davon müssen wir uns jetzt verabschieden. Stattdessen droht die Umarmung durch den sogenannten Club Med: Die Mittelmeer-Anrainer unter Führung der großen EU- und zusätzlich Euro-Länder Frankreich, Italien und Spanien werden so lange Druck auf Deutschland ausüben, bis ein Kompromiss zugunsten von noch mehr Staatsschulden und zulasten der Euro-Stabilität herauskommt. Der Euro-Kurs hat diese vorhersehbare Entwicklung unmittelbar nach der Brexit-Entscheidung vorweggenommen.

Optimisten behaupten nun allen Ernstes: Halb so schlimm, nach zwei Jahren – aufgrund der durch den EU-Vertrag festgelegten Zeitspanne für das Aufarbeiten des Brexit – werde alles wieder gut. Wirklich schon nach zwei Jahren? Sollte dies der Brüsseler Bürokratie gelingen, hätte sie wahrlich mehr als die sprichwörtliche goldene Ananas verdient. Dagegen ist wohl eher zu 99 Prozent damit zu rechnen, dass Brüssel stattdessen die silberne Zitrone verdienen dürfte. Warum, liegt auf der Hand: Nicht nur, weil Bürokraten nachgewiesenermaßen einen ineffizienten Arbeitsstil pflegen, den der Historiker Cyril Northcote Parkinson – bezeichnenderweise ein Brite – als Beschäftigung mit sich selbst interpretierte. Sondern auch, weil der ohnehin nur noch kleine Rest des Vertrauens in die EU einen nicht mehr gut zu machenden Schaden erlitten hat.

Kommentare zur heutigen Börsen-Situation :


Was wir heute an den Börsen erleben, ist nichts anderes, als das Entweichen heißer Luft oder einen weiteren Beleg dafür, dass Aktienkurse nicht den realen Wert von Anlagen und Unternehmen, sondern nur die durch Manipulation erzeugten Erwartungen widerspiegeln.

Ich hätte eigentlich mit noch etwas mehr Hysterie gerechnet. Denn in vielen Köpfen, die sowohl den Aktienmarkt, als auch den Finanzsektor als solchen gern überbewerten, herrscht eben auch eine Menge Überdruck – durch heiße Luft.

Schön, dass sich die Zahlen damit heute ein wenig der Realität genähert haben. Aber, da ist noch ne Menge Luft nach unten.


Der Club Med hat sich doch schon seit Jahren durchgesetzt. Maastricher Vertragsbruch, Draghi Drucker, Reformstau, Verschuldung, “Gewinne” aus Subventionsgeschäfte einer CO2 freien Wirtschafts- und Energiepolitik.

Die Schweiz hat sich von der Euro Bindung gelöst, die Briten lösen sich jetzt von der EU….Merkel schwächt Europa weiter mit einer illegalen Einwanderungspolitik und treibt damit und mit der Nato die Kriegsgefahr in Europa wieder an.
Erdogan versteht Merkel als Verbündete des Islam und wird weiter seine Ansprüche auf ein islamistische Europa vorantreiben. Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Portugal haben schon längst die wirtschaftlichen Segel gestrichen und die sozialen Spannung nehmen weiter zu.

Merkel wollte eine Sozialistische EU Lobby die die Bürger Europas ausplündert und ihrer Idendität beraubt. Merkel hat Wind gesäht und wird Sturm ernten. Wenn dieser Sturm über Europa ausbricht wird Merkel schon in der UN einen neuen Posten und in Südamerika eine neue “Heimat” gefunden haben.


“Die Briten haben sich nicht nur für den EU-Austritt entschieden, sie haben mittelbar auch Deutschland den Franzosen, Italienern und weiteren Club Med-Ländern ausgeliefert”.

Falsch !
Deutschland, Frau Merkel, die deutsche Regierung und ein Großteil der Massenmedien haben sich selbst dem Club Med ausgeliefert. (Wobei Schröder und Eichel die Steilvorlage geliefert hat mit der Aufnahme von Griechenland in den Euroraum. Aber niemand muss eine Eigentor-Steilvorlage verwandeln).

Denn: Selbst wenn man Frau Merkel die Pistole auf die Brust gesetzt hätte, um die Maastricht-Verträge zu brechen: Dann hätte Frau Merkel – wenn sie ihren Amtseid ernst genommen und die EU ihr wirklich wichtig gewesen wäre (!!! – strategisches Denken !!!) – sich erschießen lassen müssen.

Das wäre ehrenhaft gewesen – aber niemand hätte Frau Merkel erschossen.

So aber hat Frau Merkel den einfachsten Weg des geringsten Widerstandes gewählt und wird als Totengräber des Euro und der EU in die Geschichtsbücher eingehen. Rückgrat – Fehlanzeige.


Deutschland hat sich selbst ausgeliefert. Aber das ist nicht unser größtes Problem. Die millionenfache unkontrollierte muslimische Einwanderung wird zunächst unser Sozialsystem sprengen und damit die Gesellschaft, wie wir sie kannten, aushebeln. Die Leistungsträger (die böse rechte Mitte der Gesellschaft) werden versuchen, sich durch Auswanderung (Flucht?) zu retten. Der Sozialismus ist berühmt dafür, dass er dann die Grenzen schließt, damit die arbeitenden Hanseln nicht abhanden kommen. Es soll Menschen geben, die sich auf die diese Veränderung der Gesellschaft freuen. Letztendlich hat den Briten die unkontrollierte illegale Migration in die EU den Rest gegeben.


 

Jun 242016
 

“Bei all diesen ersten Stellungnahmen hat aber kein einziger Politiker anerkannt, dass das britische Volk seinen Willen kundtat hat und dieser Wille nun Berücksichtigung zu finden hat.”

Genau das, Herr Tichy, zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze EU-Geschichte. Die EU war und ist ein Konstrukt der “Eliten”, die hier schalten und walten wie sie wollen. Das Volk muss von all dem fern gehalten werden, da es ja zu dumm ist, das zu begreifen. Nein, dumm waren die Politiker, die einen Euro gegen die Warnung vieler Wissenschaftler, Ökonomen und Historiker einführten und damit den Grundstein für die Spaltung Europas legten. Die selbstherrlich herbeigeführte Flüchtlingskrise tat ihr Übriges. Ob die Briten diesen Herrschaften zur Einsicht verholfen haben? Es ist, wie das Eingangszitat zu befürchten lässt, nein. Vielleicht wagen sich jetzt dennoch wieder einige Mutige aus der Deckung, die den Finger in die Wunde legen und das Politestablishment zu einer realistischeren und volksnäheren Politik bringen können.


Eine Klatsche auch für den Hühnerhaufen der Talkshow-Dauergäste und Experten für irgendwas, die UNS klarmachen wollten, wie Britannien zu wählen hätte.
Bei allen Unsicherheiten, die nun auf die EU und Europa zukommen, muß man doch sagen, bevor etwas Neues entstehen kann, muß das Alte zerstört werden.
Der Anfang ist gemacht.


Institutionen, Organisationen und jegliche Form von Ismen, die gegen Völker- und Naturgesetze anrennen, müssen kurz über lang scheitern. Hier gibt es keine wie auch immer geartete Reformfähigkeit. Wie die Sowjetunion als tatsächliches oder auch nur als empfundenes Völkergefängnis scheitern musste, wird dies auch die EU tun. Wir Deutschen werden allerdings wieder einmal den höchsten aller Preise zu zahlen haben. Es wird ein drittes Versailles ohne Krieg binnen 100 Jahre für dieses geschundene Land geben. Für uns wird es brutal werden. Mit einem freien UK öffnet sich für den ein oder anderen in diesem Land wenigstens eine weitere europäische Auswanderungsperspektive neben der engen Schweiz.


Elmar Brok und Martin Schulz, Deutschlands Männer in Brüssel: den ersten kennt man (gottseidank) wohl nur im deutschen Fernsehen, wo er das Publikum sich vor seiner selbstgerechten Bürgerferne gruseln lässt. Aber Schulz dürfte für große Teile Europas tatsächlich die hässliche deutsche Fratze der EU sein, der fleischgewordene Austrittsgrund. Man möchte im Boden versinken, wenn man ihn drohen hört und ist sich sicher: er merkt nicht, wie wenig er ankommt, wie autoritär er tatsächlich auftritt.
Glückwunsch und Dank an die Engländer für ein mutiges Votum. Ich habe keinen Hass der Brexit-Befürworter in den Medien gesehen, nur den medialen Hass ihrer Gegner in Deutschland. Die Verdrehung ihres eigenen Hasses zum Hass ihrer Gegner ist ihre wichtigste Technik geworden.


Zur Weiterentwicklung kann manchmal auch ein Schritt zurück sinnvoll sein. Das gilt für vieles im Leben und sicher auch mit Blick auf die Europäische Union.

Daher ist auch das “Brexit”-Votum für mich keine Absage an Europa im Sinne gemeinsamer Werte und Ideale. Ich selbst und viele, mit denen ich über das Thema spreche, sind überzeugte Europäer – auf menschlicher Ebene!

Aber wer kann ernsthaft behaupten, dass ihm die inzwischen vielfach undurchschaubaren Strukturen innerhalb und rund um den EU-Apparat immer ganz geheuer sind? Wen nerven nicht die oft als hemmungslose Regulierungsorgien empfundene EU-Verordnungen? Allein was eher kleine, bodenständige und deshalb kerngesunde Kreditinstitute inzwischen an aufwändiger Regulatorik über sich ergehen lassen müssen, ist mitunter haarsträubend und kaum noch nachvollziehbar. Nur ein willkürliches Beispiel, gilt auch für viele andere Wirtschaftzweige…

Der EU-Bürger liebt sein freies Europa, die freie Wahl von Wohnsitz und Arbeitsplatz oder auch einfach nur das einfache Verreisen ohne Grenzkontrollen und Geldumtausch. Ich persönlich nehme EU-Ausländer auch überhaupt nicht als “kommt nicht von hier” wahr. Das sind alles europäische Mitbürger!

Der Bürger erlebt aber auch mit Grausen, wenn ein Regelverstoß auf den nächsten folgt, wenn ein schräger und undurchsichtiger Kuh-Handel dem nächsten folgt, alles so alternativlos.Parolen, die mit der Wirklichkeit nicht immer was zu tun haben müssen: “Wenn der EURO stirbt, stirbt Europa!” Wieso? Und jetzt stirbt Europa schon wieder, diesmal wegen Brexit?

Manchmal muss man einfach einen Versuch risikieren, schaut was klappt und was nicht. Daraus lernt man und leitet Handlungsoptionen ab. Im Idealfall führt dies zu erfolgreicherem Handeln. Kein Chemiker, dem ein Experiment misslingt, würde das gleiche Experiment – mit bekanntem hochexplosivem Ausgang – immer und immer wiederholen, bis sein Labor in Trümmern liegt. Politik darf das bzw. deren Protagonisten erklären dies noch zu hoher politischer Kunst!

Daher: Ich drücke unseren britischen Freunden ehrlich die Daumen! Äußerungen á la “Ätsch, für Euch wird es schwerer als für uns!” sind kindisch und blöde. Natürlich sind die bisher aufgrund EU-Recht geltenden Vereinbarungen nun komplett neu zu verhandeln. Das wird sicherlich nicht immer ein Vergnügen werden. Auch kann es zwischenzeitlich zu ernsthaften wirtschaftlichen Problemen für alle Beteiligten kommen.

Dennoch sollte Politik kein “Fluss ohne Wiederkehr” sein. Gerade wir Deutschen sollten wissen, wohin zu viel “Alternativlosigkeit” im Extremfall führen kann. Das Leben verlangt Flexibiltität. Und manchmal ist ein Rückzug der intelligenteste taktische Zug überhaupt. Vielleicht lernen wir Europäer sogar, wie wir es künftig besser machen können. Damit die Menschen weiter den Europäischen Traum vor Augen haben, ohne von zu viel verfilzter EU-Bürokratie genervt zu sein.

Das setzt natürlich Lernfähigkeit und den Willen dazu voraus. Wenn dies passieren sollte, können wir uns bei unseren Freunden und Nachbarn jenseits des Ärmelkanals aufrichtig bedanken, dass sie den Mut hatten “ins Freie” zu treten und und gezeigt haben, was Mut zur Veränderung im wirklichen Leben bedeuten kann.


Die fantastische Vielfalt und Buntheit die Europa aus sich heraus besitzt, und die seine Stärke ist, wird durch die EU und den Euro plattgemacht.
Stattdessen wird die “Buntheit und Vielfalt” der aussereuropäischen Einwanderung bejubelt, obwohl dessen destruktiver, wohlstandsmindernder Charakter deutlich ist.


Die Einwanderung war für viele Menschen in GB das zentrale Thema. Damit ist klar, dass Merkels Politik seit September 2015 den – angesichts des knappen Ausgangs des Referendums – wohl entscheidenden Beitrag zum Brexit-Votum geleistet hat. Darf man fragen, was diese Dame eigentlich überhaupt Positives geleistet hat in den letzten 10 Jahren? Unsere Währung wurde dank Dauerrettung zur Krisenwährung (mit unabsehbaren finanziellen Folgen), unsere sichere Energieversorgung wurde einer Illusion von Strom aus Sonne und Wind geopfert (mit unabsehbaren finanziellen, wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Folgen), unsere Grenzen können nicht gesichert werden (mit unabsehbaren Folgen für Finanzen und Gesellschaft), die Gesellschaft ist aufgrund der Einwanderung gespalten wie noch nie (mit unabsehbaren politischen Folgen) und jetzt geht das europäische Projekt, in das Deutschland seit Jahrzehnten unendliches politisches und finanzielles Kapital hineingesteckt hat, nicht zuletzt wegen deutscher moralischer Überheblichkeit auch noch den Bach hinunter.
Wenn man sich das vor Augen führt, wundert man sich sehr, warum diese Frau, diese Regierung, immer noch so geschont werden in unserer Presse.


Wie abgehoben unsere „medialen Eliten“ inzwischen auf ihnen nicht genehme demokratische Prozesse reagieren, zeigt Michael Thumann auf ZEIT-Online: „Wenn Länder Amok laufen“.

Von europäischer Krise wird jetzt schwadroniert. Als wenn es die nicht schon seit geraumer Zeit gibt, ohne dass die ebenfalls abgehobenen Funktionseliten dies bemerken wollten.

Das ist keine Krise, sondern pure Demokratie! Die Briten haben Brüssel gezeigt, wie Demokratie geht. Der mündige britische Bürger hat entschieden.

It’s the Merkel, stupid…! Allerdings hat Frau Merkel mit ihrer völlig irrationalen Flüchtlings-und Türkeipolitik wesentlich zum Ergebnis der Brexit-Befürworter beigetragen.

David Cameron tritt zurück! Wenn wir bloß schon so weit wären. Aber deutsche Stimmen, wonach die EU nun noch integrierter werden müsste, werden schon laut.

Nein, das ist kein trauriger Tag für Europa. Es ist ein sehr guter Tag für die Demokratie!


Die Ängste vor ein Brexit waren trotz populistischer Angstmacherei nie wirklich verständlich. Was soll denn verkehrt laufen, wenn die Brüsseler Bürokratie ihren ausgedehnten Zugriff verliert? Was jetzt mit dem Brexit ein Modell für England wird, könnte auch Rest-Europa nicht schaden, zumindest insoweit, dass die Brüsseler Zentralbürokratie reduziert wird.

Es gibt außer dem momentanen Brexit-Schock längerfristig auch keinen plausiblen Grund zur Annahme, dass es der Wirtschaft und damit der Grundlage für Wohlstand schlechter gehen muss, wenn entbürokratisiert wird. Eher ergeben sich neue Chancen. (Insoweit die Wirtschaft keinen Wohlstand liefert sondern Ausbeutung und damit unter dem Strich Wohlstandsverminderung, hat dies ganz andere Gründe.)

Die Schlappe für David Cameron ist auch eine Schlappe für die EU-Fürsten mit ihrem Zentralisierungs- und Entmündigungsprojekt. Cameron tritt zurück. Die EU-Fürsten sollten es Cameron gleichtun. Der Brexit ist spätestens der Beleg für das EU-Versagen, aber auch die “nationalen” Bewegungen in EU-Staaten zeigen in diese Richtung.

Deutschland nun bald einziger (nennenswerter) EU-Einzahler? Nicht unbedingt – jedenfalls wenn die finanzielle Verantwortung wieder auf die Staaten selber übergeht. Möglicherweise wird Deutschland zu seinem Glück einsichtsvoll gezwungen, indem es endlich begreift, dass es Europa nicht “kaufen” kann.


Ich rufe den Briten wehmütig zu: ihr glücklichen, freien Menschen. Das Statement von Nigel Farage, allen Anfeindungen zum Trotz, an die Bürger Großbritanniens trieb selbst mir Tränen der Rührung und Hoffnung in die Augen! Eine solche Rede haben die Deutschen schon lange nicht mehr, an sie selbst gerichtet, hören dürfen! Danke an das vereinigte Königreich! Die verkrustete, linke EU-Diktatur, verkommen zum Selbstbedienungsladen der Herrschenden und ‘Eingeladenen’ durch die von Ihnen trefflich gezeichneten alten Männern unter der Rauten-Merkel-Kuscheldecke werden auch diese Botschaft nicht verstehen wollen. Das zeigen die Reaktionen unserer Politiker. Ich empfinde tiefe Verachtung für diese! Allein die Falsch- und Nichtinformationen der Politik und der Medien sprengen inzwischen jeden Rahmen. Sie alle haben sich den Untergang redlich verdient!


Ist es wirklich so schwer zu verstehen,…

dass ein Konstrukt in dem manche nur profitieren und andere nur draufzahlen nicht funktionieren KANN?

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass die Probleme der EU erst mit der hemmungslosen Erweiterung – sowohl territorial als auch weg von der urspünglich vorgesehenen wirtschaftlichen hin zu einer politischen – begonnen haben?

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass die EU inziwischen als Moloch wahrgenommen wird dessen Vertreter lügen wenn sie den Mund aufmachen und die keinerlei Hemmungen haben auch nur den geringsten (nationalen) Widerstand zu Tode zu treten.

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass die EU von einzelnen ihrer Mitglieder bei praktisch jeder sich bietenden Gelegenheit als Instrument in Anspruch genommen wird um alte und neue Rechnungen zu begleichen sowie für sich selbst Vorteile herauszuschlagen (während gleichzeitig das Totschlagargument des „alternativlosen Friedensprojektes“ bemüht wird).

Es gibt eine kleine Gruppe von Staaten und Politikern in Europa, die in einer Art selbstmörderischem Rausch sich selbst wirtschaftlich und gesellschaftlich zu Grunde richten; und die EU ist das Vehikel dieser Staaten auch den Rest Europas mit in den Abgrund ziehen können.
Und das darf nicht sein!


Europa ist kein Abbruchhaus,

steht aber auf tönernen Füßen. Das hat vielen Briten, was nachvollziehbar ist, gereicht. Der unkontrollierte Zuzug nach Europa, die Art und Weise wie die zum Großteil Moslems, in der EU aufgeteilt und „integriert“ werden sollen, war ein wesentlicher Grund für dieses Ergebnis. Es wird am Kontinent weitergehen. Außer man besinnt sich. Menschen, die sich nicht einfügen und unsere Kultur respektieren wollen, können sich nicht auf Dauer in Europa, ohne Widerstand aus der Bevölkerung, niederlassen. Brüssel muss rasch einen funktionierenden Grenzschutz der EU-Außengrenzen ermöglichen. Ist das nicht der Fall, sollte klar sein, dass sich die Mitgliedsstaaten immer mehr selbst abschotten werden. Klappt es schon in der Union mit dem Norden und Süden nur holprig, ist es undiskutabel, aus Nächstenliebe (?) Menschen aufzunehmen, die kaum etwas in der Gesellschaft beitragen werden. Darüberhinaus gibt es unzählige weitere Probleme. Die EU ist an sich eine gute Sache. Leider gibt es wenig Akteure, die damit auf Sachebene verantwortungsbewusst umgehen wollen.


 

Jun 242016
 

Die Verantwortlichen für den jetzt beschlossenen Austritt von Grossbritanien sitzen, noch, in Brüssel und Berlin. Die britische Bevölkerung hat sich klar entschieden. Die Entscheidung ist die Reaktion auf die zunehmende antidemokratische Entwicklung der EU. Die ständigen Bevormundungen, die wiederholten Fehlentscheide der EU-Autokraten, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung haben entschieden über die Ablehnung dieser Organisation. Alle Entscheidungen die die EU in den letzten Jahren getroffen hat, haben der Bevölkerung der EU Länder geschädigt. Das Euro Debakel, das Milliardenloch Griechenland, die unsinnigen Sanktionen gegen Russland und die unverantwortliche sogenannte Migrationspolitik.
Aber, eins ist sicher. Die EU Bonzen in Brüssel, Berlin und Paris werden aus dem Ausgang des Referendums nichts lernen. Sie werden weiter ihre Rückwärtsgewandten Blablas wiederholen, und weiter nach dem Prinzip – immer mehr von dem gleichen, vorgehen.


Die Entgrenzungspolitik von Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik hat ja auch dazu beigetragen, dass der Brexit diese Mehrheit fand: Die völlig unkontrollierte Einwanderung von über einer Millionen Menschen, deren Zahl und Identität größtenteils bis heute nicht geklärt ist, hat zur Ablehnung dieses faktisch von Berlin freigegebenen Europas geführt. Großbritannien ist traditionell einwanderungsfreundlich, aber nicht so. Die Rückgewinnung der Kontrolle über die Einwanderung war eine der wichtigsten  Forderungen der Brexit-Anhänger. Sie wollen genau das, was Merkel für unmöglich erklärt hat: Die Kontrolle der Grenzen, nicht deren Aufgabe. Merkel war die wirkungsvollste Wahlhelferin der Brexisten, ob sie es wollte oder nicht. Einwanderung von völlig Unqualifizierten.


Wenn die Zuwanderung aus der Dritten (islamischen) Welt von Anfang an kontrolliert und streng beschränkt worden wäre, wären solche Kontrollen überhaupt nicht notwendig. Letztlich entscheidend für den Brexit war die massive Zuwanderung – der ultimative Beweis, dass Juncker, Schulz und vor allem Merkel die EU zerstören; es ist aber wohl illusorisch zu glauben, das sie das auch verstehen und vielleicht ihre Politik radikal umstellen, vor allem, aber nicht nur, in der Flüchtlingsfrage.


Die EU wurde als Wirtschaftsprojekt gegründet und war so lange erfolgreich bis die Politiker gekommen sind um ihre nicht mehrheitsfähigen Visionen und Phantasien durchzusetzen! Merkel hat zB den Beitritt Griechenland mit der Argumentation: Die EU ist ein politisches Projekt durchgedrückt!


Cameron wird beim Parteitag der Konservativen zurücktreten und es wird ein neuer Vorsitzender und Premier gewählt. Richtig.
Das Problem von Cameron war dass er sich das Referendum anders vorgestellt hat. Das Referendum hat das Ziel gehabt die Position von UK in der EU zu stärken. Cameron, bei allen guten Absichten, konnte nicht ahnen dass ihm seine Kollegin im Amt in Berlin in den Rücken fallen wird. Die von Merkel angezettelte Masseneinwanderung nach Europa, mit allen negativen Folgen, hat über den Ausgang des Referendums entschieden. Ohne die fatale Entscheidung die Gesetze in der EU ausser Kraft zu setzen, wäre die Abstimmung wahrscheinlich 55% zu 45% für die Remainisten ausgegangen.
Der Fehler Camerons war, sein Schicksal mit dem Ausgang des Referendums zu verbinden. Cameron hat nicht das Format um sich von den Fehlentwicklungen in der EU zu distanzieren. Anstatt eine kritische Haltung zu Fehlentscheidungen der EU einzunehmen, hat er, wahrscheinlich aus Loyalität zu seinen Kollegen in Brüssel, diese verteidigt.
Die Entscheidung der Bevölkerung in Grossbritanien zeigt deutlich, wie wichtig Demokratie und Selbstbestimmung sind !


England wird jetzt den Großteil der bisherigen Handelsbeziehungen der EU mit Russland übernehmen daraus einen merklichen wirtschaftlichen Vorteil lukrieren.
Was die Brüsseler Bürokraten offenbar nicht verstehen: Die EU besteht aus 28 teilweise sehr unterschiedlichen Völkern, die man nicht alle über einen Kamm scheren kann. Was für den einen gut und akzeptabel ist, muss es für den anderen übehaupt nicht sein. Daher empfinden die Menschen die Brüsseler Vorschriften als unerwünschte Eingriffe in ihre eigene Lebensweise, die sie immer weniger bereit sind stillschweigend anzunehmen und zu befolgen. Meiner Meinung nach ist die einzige Möglichkeit, die EU auch in Zukunft aufrecht zu erhalten, dass sie ihre zentralistische Struktur aufgibt und es den einzelnen Staaten selbst überlässt, wie sie ihre Angelegenheiten regeln, sich also immer mehr vom „Bundesstaat“ entfernt und zu einem echten „Staatenbund“ wird.


Eine historische Entscheidung

Gratulation für mutige Wahl für ein unabhängiges, souveränes Großbritannien. Eine Entscheidung gegen Fremdbestimmung und gegen blinde Zentralisierung. Die Briten haben sich nicht von Eliten und Medien einschüchtern lassen. Ein Vorbild für Frankreich und Niederlande die wohl bald folgen werden.


Schulz und Juncker

…müssen folgen und ebenfalls zurücktreten. Die EU der letzten 10 Jahre ist eindeutig abgewählt. Nun muss eine Erneuerung stattfinden, wo Kompetenzen wieder zu den einzelnen Staaten zurückgehen und die Subsidiarität wieder gilt. Handelsgemeinschaft ja, aber politische Bevormundung nein. Ich fürchte nur, dass die derzeitige Nomenklatura nicht in der Lage ist, diesen Wandel zu vollziehen.


Europa verliert aber mit GB auch einen seiner Financiers. Wer übernimmt die großzügige Subventionierung, zu der das Land als drittgrößte Wirtschaftsmacht beigetragen hat? Wird Deutschland zum faktisch einzigen Nettozahler? Die Umverteilungswirtschaft EU-Europas ist am Ende. Es muß wirtschaftlich effizienter, nicht bürokratischer und sozialistischer werden. Das Modell eines großen Frankreichs liegt nahe, darf aber nicht Wirklichkeit werden. Jeder Bewegung in diese Richtung stärkt die Austritts-Kräfte im Norden des Kontinents.


Die Märkte werden sich in wenigen Tagen wieder eingepegelt haben, irgendeine Normalität wie zur Schweiz, Hongkong, den USA oder Dubai wird sich entwickeln.
All diese sind bekanntlich auch nicht in der EU und trotzdem läuft der Handel miteinander und untereinander wie geschmiert.

Das bei einer politischen Frage wie dem brexit weit überwiegend nur fiskalisch oder monetär argumentiert wurde, drohszenarien in allen blühenden Farben gemalt wurden, ist sowieso einfach nur peinlich gewesen und Beweis für riesige demokratiedefizite unserer Krämerseelen.

Über all dies haben sich die britischen Bürger als erhaben bewiesen und verdienen damit unseren tiefsten Respekt.

Wenn unsere leader GB jetzt bestrafen wollen, um Ungarn, Griechenland etc. davon abzuhalten, es GB nachzutun, müssen sie zugeben, dass sie sich von den Völkern vollständig abgekoppelt haben, keine Demokraten mehr sind.

GB ist immer ein Teil von Europa, wird es immer bleiben und jeder der was anderes kommuniziert oder lässt, ist eben ein Feind von Europa und eben kein toller Europäer.


Diese Lehrstunde hat GB als Mutter der europäischen Demokratien der Moderne, der Neuzeit, allen Junkers, Schulzes, Merkel und schäubles erteilt und deren Kater wird viel länger dauern, als alles was realistisch GB je passieren könnte.

GB hat unseren Klüngel Eliten, einen historischen Denkzettel verpasst und das ist gut so. Vielleicht lernen sie es wieder, was Demokratie heißt.


England wird seinen demokratischen Weg weiter gehen. Jetzt noch besser als unter der EU Bevormdung. England hat seine Selbstbestimmtheit, seine Freiheit und seine freie Marktwirtschaft wieder zurück erlangt. Und dazu ist England und seinen Volk zu gratulieren.


Heute ist ein guter, ein mutiger Tag für ganz Europa, in meinen Augen ist heute der wichtigste Tag seit dem Mauerfall in Deutschland. Auch damals wusste keiner wie die Sache am Ende ausgeht, es gibt immer Gewinner und Verlierer – aber alle waren sich einig: es konnte mit der DDR so nicht weitergehen. Es konnte mit der EU so nicht weitergehen.

Das Referendum war auch ganz klar ein Votum gegen Angela Merkel (CDU) und deren alternativlose Politik, welche Deutschland in Europa isoliert und den Kontinent tief gespalten hat.

Danke allen Wählern in UK, auch denen welche für einen Verbleib gestimmt haben. Ihr könnt alle stolz sein, ihr habt gezeigt, dass Demokratie in Europa noch lebt und etwas bewirken kann.


Man kann die Briten für ihren Mut und ihre Zuversicht, den Schritt in eine ungewisse, aber selbstbestimmte und freie Zukunft zu wagen, nur beglückwünschen. Ich wünschte, die Deutschen hätten wenigstens einen Bruchteil dieses Mutes.


GRATULATION an die Briten!
Sie lassen sich ihre Freiheit, Unabhängigkeit und bürgerlichen Rechte etwas kosten! Die gibt es ja auch nicht umsonst. Demokratie setzt Mut, Wachsamkeit und Realismus voraus, woran es den Deutschen leider mangelt.
Die zeitweiligen Nachteile, die Großbritannien durch den Austritt aus derEU jetzt hat, werden auf jeden Fall geringer sein als diejenigen, die Deutschland drohen, egal, ob die Rest-EU jetzt trotzig weitermacht oder ob der Verfall sich beschleunigt. Wir Deutschen zahlen die Zeche – so oder so.
Im übrigen sehe ich das völlig unvernünftige Handeln der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage als den Tropfen an, der in England das Faß zum Überlaufen brachte. Typisch: In E n g l a n d , n i c h t in Deutschland! Hier müssen den Leuten immer erst die Flammen entgegen schlagen, bevor sie merken, daß es brennt.


Eine Ablehnung der EU macht keinen „Europafeind“, wie es hier einmal wieder verbreitet wird, denn die EU ist nicht Europa. Sondern es macht einen zum Demokrat. Nicht mehr und nicht weniger.
Übrigens beschimpft die Redaktion damit über die Hälfte aller Online-Kommentatoren, die sich stets kritisch gegenüber dieser jetzigen EU äußern.
Auch reagiert nicht „die deutsche Wirtschaft enttäuscht“. Ich bin auch Teil der deutschen Wirtschaft und ich bin nicht enttäuscht.
Übrigens ist es reichlich „fake“, selten bis nie die Nachteile der Briten hervorgehoben zu haben, die in 40 von 41 Jahren mehr an die EU gezahlt als herausbekommen haben, aber jetzt – so nebenbei – „die Wirtschaft“ als Argument gegen einen BREXIT anzuführen.
Die Briten haben übrigens weder ein Freihandelsabkommen noch sind in einer überstaatlichen Struktur mit der USA. Und trotzdem lief deren wirtschaftlicher Austausch bisher nicht so ganz schlecht, wouldn’t you say?


Der Brexit ist kein Austritt der Engländer aus Europa, aber es ist eine deutlich formulierte Kritik an der Politik von Brüssel und Berlin. Leider ist es ja so, dass die europäischen Strukturen so aussehen, dass die Menschen in Europa mit ihrer Kritik nicht mehr zu den Entscheidungsträgern in Brüssel und Berlin durchdringen können. Ich hoffe, dass dieser „Schuss vor den Bug“ jetzt endlich mal in Brüssel und Berlin angekommen ist. Mit „weiter so“ und „wir schaffen das“, ist gar nichts geschafft! Europa ist zerstritten wie nie und die Menschen sind verunsichert. Ich bin nach wie vor eine überzeugte, deutsche Europäerin! Für mich gilt, nicht Europa ist gescheitert, sondern die gegenwärtigen Konzepte von Brüssel und Berlin sind gescheitert.


Die Briten haben Mut. Die Welt wird vom Brexit nicht untergehen, aber hoffentlich die bisherige EU-Politik! Die Mehrheit der Europäer möchte mehr Demokratie, mehr Subsidiarität, mehr nationale Selbstständigkeit. Höchste Zeit also für ein Innehalten und eine Neubesinnung, denn so wie bisher geht es nicht weiter.

Der nächste Schritt? Natürlich die von der Politkaste gefürchtete Kettenreaktion! Referenden in allen EU-Staaten, damit die Bürger endlich das Gefühl bekommen, dass nicht alles über ihre Köpfe läuft …

Schuld am Brexit hat im Übrigen wohl kaum David Cameron, wie Martin Schulz meint, sondern eher Frau Merkel mit ihrer kopflosen Migrationspolitik, die viele Briten zu Recht abschreckte und wahrscheinlich zuletzt den Ausschoag gab.


Leider scheinen die wirklich Verantwortlichen für das drohende Scheitern der europäischen Idee wie Schulz, Junker und Merkel den Knall immer noch nicht gehört zu haben.

Ein signifikanter Anteil der Bevölkerung der Mitgliedsländer der EU will eben gerade keine europäische Integration auf der Basis nivellierender Gleichmacherei mit einhergendem Identitätsverlust zu Gunsten einer nicht beherschbare Globalisierung.

Das sich die Menschen nun von dieser Art der EU abwenden liegt in den demokratisch nicht legitimierten Institutionen welche durch ihre arrogante Art der Nichteinhaltung von Verträgen den Menschen nur das Gefühl der Ohnmacht lassen.

Ohnmacht gegenüber den Finanzmärkten, den Strömen von Armutsmigranten, einer maßlosen Bürokratie, und, und, und …

Wen wundert es, daß die Menschen ihre Stimme nun jenen geben, welche vorgeben nicht bereit zu sein sich in solche Ohnmacht im Gewand der permanenten Alternativlosigkeit zu fügen.


Ein Weiter-So in der Europa-Politik ist mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU undenkbar. Auch Angela Merkel muss ihre Lehren aus dem Brexit ziehen.


Seit diesem Freitag ist Europa ein anderes Europa. Ein Europa ohne Großbritannien ist nicht einfach nur kleiner in Zahlen, es hat vor allem an weltpolitischem Gewicht und Einfluss verloren. Das europäische Projekt ist nicht gescheitert, aber die Zerrissenheit, Selbstzweifel und Skepsis, die das britische Referendum zum Ausdruck bringen, verändern den gesamten Kontinent.


Ein Weiter-So in der Europa-Politik ist undenkbar.

Das gilt auch, oder vor allem für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Den Aufstieg der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) hat die Regierungschefin systematisch unterschätzt. Erst haben die Milliardenzahlungen an Griechenland, für die es keinerlei Rückzahlungsgarantie gibt, die Wähler zur Protestpartei wechseln lassen. Zuletzt hat der Umgang der Bundesregierung mit der Flüchtlingskrise die AfD so gestärkt, dass sie seit den letzten Landtagswahlen im März nunmehr in der Hälfte aller Landesparlamente vertreten ist. Dass hinter dem Aufstieg der AfD mehr als nur eine kurzfristige Laune einiger Bundesbürger steckt, nämlich der Frust über die Dominanz europapolitischer Themen vor nationalen Interessen, hat die Kanzlerin mindestens nicht wahrhaben wollen.

Die AfD, die gleich nach dem Bekanntwerden der Brexit-Entscheidung in Großbritannien das Scheitern der Europäischen Union als politische Union erklärte, könnte der politische Gewinner des britischen Referendums werden. Ein Einzug der Protestpartei im kommenden Jahr in den Bundestag muss man – Stand heute – als ziemlich wahrscheinlich annehmen. Die Kanzlerin ist deshalb gut beraten, die europaskeptische Stimmung, die sich die meisten AfD-Wähler vereint, aber längst auch die Basis der CDU erreicht hat, ernst zu nehmen.


Die Herausforderungen für Merkel werden in der nächsten Zeit noch größer sein, als sie es jetzt schon sind. Die Kanzlerin wird zusammen mit Frankreichs Präsident Hollande Rest-Europa zusammenhalten müssen. Und gleichzeitig wird sie eine neue Balance zwischen nationaler Politik und Europapolitik finden müssen. Nicht zu Unrecht haben die Bürger den Eindruck, dass sich die Kanzlerin in den vergangenen Jahren intensiv um die Rettung des Euro, das nächste Rettungsprogramm für Griechenland und die Bewältigung der Flüchtlingskrise gekümmert hat, die Anstrengungen in der Innenpolitik dagegen überschaubar waren.


Die EU war und ist ein Konstrukt der Lobbygruppen und Ausplünderer. Die EU war noch nie ein Konstrukt der Bürger Europas. Europa ist Vielfalt der Nationen,Kulturen und Sprachen. Die EU will diese Vielfalt abschaffen und zu einer großen Lobbymasse vereinen. Eine Masse in der der Bürger Europas Sklave und Konsument der Wirtschaft und Finanzelite ist und seine Freiheit gegen den EU Bürokratie Zwang eingetauscht hat.
Die EU war schon vor dem Austritt England ein gescheitertes Sozialistisches Großprojekt des gierigen Lobby Eliten Kapitalitsmus.
In die EU ist der Bürger nicht aus FREIEN STÜCKEN hineingekommen sondern wurde von Lobby Politiker hineingezwungen. Die EU ist Zwang pur und die Freiheit des Bürger hat hier kein Stimmrecht. England hat für die Freiheit und Selbstbestimmung gestimmt und das ist Gut so.


Meine Hochachtung für Herrn Cameron! Aber zurücktreten müsste nicht Cameron, sondern Merkel (und Juncker, der EU (Irre-)Führer von Merkels Gnaden). Ich weiss nicht, was Merkels geheime Agenda ist. Faktisch hat sie es aber geschafft, die EU, die ich früher für selbstverständlich sinnvoll gehalten habe, komplett zu zerstören und Deutschland in den (derzeit noch mühsam verdeckten) Ruin zu führen. Das Erstaunliche ist, dass deutsche Chefredakteure das Versagen nicht verstehen (wollen) und dass die sogenannten deutschen „Eliten“ nicht in der Lage sind, diese absolute Katastrophenkanzlerin aus dem Amt zu entfernen.

Konkursverschleppung in Griechenland, Einrichtung einer umfassenden Transferunion (mit Rettung aller Zombie-Banken und Pleitestaaten), nach oben offene Immigration in die Sozialsysteme (de facto bedeutet das ein völlig irreales Mindestlohnangebot für die ganze Welt) usw.. Wer diesen Wahnsinn nicht will muss raus aus dieser EU. Wie kann man nur eine in der FDJ ausgebildete Kommunistin ohne Verständnis für Wirtschaftszusammenhänge zur Kanzlerin einer der größten Wirtschaftsnationen der Welt machen?

Diese Frau hat den Briten gar keine andere Wahl gelassen als auszutreten. Weitere Länder werden folgen. Das Problem der EU liegt nicht in London, sondern in Berlin. Die unwillige, aber de facto Führungsmacht der EU führt diese EU unter Merkel in den Untergang. Letzte Chance: Merkel muss weg! Sonst ist es vorbei mit der EU!


Ja, die Bundeskanzlerin sollte sich dringend viele Fragen selbst stellen und dieses Mal sollte sie sehr kritisch mit sich umgehen!!
Eine Dampfplauderin ohne Inhalte und ohne klare Linie, nein so eine Bundeskanzlerin überzeugt mich schon lange nicht mehr!
Ich möchte einmal erklärt bekommen was ich als OttoNormalBürger Positives von der EU habe!
Ich kann schon mal sagen, dass ich ohne Grenzkontrolle reisen kann, dass ich keine Währung innerhalb der Eurrozone umrechnen muss und dann? Null
ABER ich kann sofort erklären was ich Negatives habe:
Geldentwertung, keine Zinsen auf Sparkonten, für Schulden anderer Länder haften und jetzt der Hammer, die Flüchtlingswelle und das vor allem in Deutschland!

Wenn endlich in Deutschland eine Volksabstimmung möglich wäre, lehnt ja Frau Merkel abund sie weiss warum, dann würden sich die selbsgefälligen Politiker wundern über das Ergebnis!

Ich persönlich war von der Idee einer Gemeinschaft aller Europäer begeistert, heute ist das in Brüssel eine Monsterbürokratie die nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt!
Der Untergang fing für uns mit der Einführung des Euro an und endet mit dem Versagen bei der Flüchtlingspolitik!

Ich finde die Briten haben richtig abgestimmt und man hört aus der Brüsslerr Zetrale nur Vorwürfe, nicht ein einziger kritischer Kommentar zum Lobbyistnclub Brüssel mit dem dazu passenden Juncker!

Frau Merkel ändern sie sich oder treten sie zurück, denn wenn das so weiter geht, dann knallt es in Deutschland und das massiv!


Das ist hoffentlich der Beginn für weitere Volksabstimmungen – nicht nur in Frankreich und in den Niederlanden, sondern vor allem auch in Deutschland.
Das britische Ergebnis ist die Quittung für die relative Verelendung und zunehmende Entmündigung eines großen Teils der durch „Europa“ und nationale Regierungen hintergangenen Bevölkerungen.
Und ein überzeugendes Votum hin zu den demokratischen Prozessen, die für die europäischen Institutionen offenkundig nicht gelten. Das britische Votum ist eine klare Absage an die Vorgänge, die sich in ihrer entkoppelten Unart wie Mehltau über die Mitgliedsstaaten und deren durch „Europa“ gelenkten Marionetten legen.


Großbritannien ist eine große Nation, mit direkter Bürgerbeteiligung bei wichtigen politischen Fragen und Politikern wie Cameron, die sofort die Konsequenzen ziehen, wenn sie nicht mehr die Mehrheit des Volkes repräsentieren.

Wann dürfen die anderen europäischen Völker über ihr Schicksal abstimmen? Wann treten die unbeliebten und volksfernen Politiker wie Juncker, Schulz, Merkel etc. zurück?

Fragen über Fragen, aber auch ein Tag der Freude, Demokratie lebt, vorerst in Großbritannien, aber bald auch in ganz Europa, so wie 1989!


Uk gehört jetzt zum exklusiveren Klub zusammen mit Schweiz und Norwegen, und die gehören wirtschaftlich zur europäischen Champions League, nicht wie die EU und EUR-Zone, die seit Gründung/Einführung nachweislich weniger Wachstum haben als deren Nichtmitglieder.


Dank an das Merkel Regime in Berlin, seine Geschwister im Geiste in Brüssel und anderen globalistischen Hinterzimmern und ihre medialen Multiplikatoren. Sie, die aus der EU ein größenwahnsinnig, geopolitisch-imperiales Projekt gemacht, in diesem Rahmen den Rechtsstaat (z.B. Maastricht, Dublin) beerdigt und es so von den Interessen des „Normalbürgers“ und der vielfältigen Realität in Europa immer weiter entfremdet haben, statt auf organisches Wachstum oder eben Konsolidierung zu setzen (je nach dem was organisch ansteht), sind die wahren Totengräber Europas! Hoffen wir, dass die Entscheidung der Briten ein Fanal für die Rückkehr der Demokratie nach Europa und echte Kooperation in Freiheit zwischen den Völkern Europas sein wird.


Ein Großartiger Tag für die Freiheit und der Vielfalt und der Demokrtie wie auch der freien Marktwirtschaft.
Die Bürger Englands haben sich vom Diktat der Grün-Sozialistischen Lobby EU der Ausbeuter und Bevormunder getrennt und haben ihre Freiheit, ihre Demokratie, ihre Marktwirtschaft und Selbstbestimmung wieder zurück erlangt.
Es wird Zeit das gleiche für Deutschland und alle anderen europäischen Länder zu verlangen…


Liebe Briten, ihr seid endlich wieder frei und könnt euer eigenes Ding machen und euer Land so gestalten, wie ihr es euch vorstellt – herzlichen Glückwunsch dazu!
Auch freue ich mich über die ganze Journalisten- und Politikermeute, die jetzt so richtig angepisst sind, weil ihre seit Wochen völlig einseitige „Pro-EU-Kampagne“ von der Mehrheitsentscheidung der Briten durch den Brexit gnadenlos versenkt wurde!
Die In-Kampagne hatte die besseren Argumente, sie hatte mehr Geld, sie hatte mehr Prominente und Geschäftsleute auf ihrer Seite und die große Mehrheit der britischen Abgeordneten in Westminster. Genau, dass ist das Problem, das sind die Globalisierungsprofiteure und Gewinner, während die breite Masse der europäischen Bevölkerungen zunehmend verlieren und abrutschen! Es ist eine Absage an die großen Parteien, an Eliten, an Experten. Genau diejenigen, die diese Verheerungen seit Jahren mit zu verantworten haben un diese immer wieder befeuert haben! Kaum ein „Experte“, kaum ein „Ökonom“ hat Recht behalten, sie alle haben sich geirrt!


Die FAZ schreibt: „Früher ging es dank Wachstums für alle nach oben, heute ist das Wachstum geringer, für einige geht es abwärts. Das sind die Leute, die in Großbritannien für den „Brexit“ gestimmt haben.“

„EINIGE“ sind laut der FAZ Einschätzung dann 52 % der Briten, die für den Brexit stimmten!
Man Leute, wacht endlich auf! Ökonomie und Profitgier ist eben nicht alles, es geht hier um Menschen und um deren Lebensrealitäten und Schicksale.
Der Euro ist gescheitert und die EU in jetziger Form ist ebenfalls krachend gescheitert.
Niemand will für die Globalisierungsgewinne der Konzerne und der Aktienhalter und „Besserausgebildeter“, die großflächige Prekarisierung von Bevölkerungen und Ausverkauf des Volksvermögens und immer weitere Strukturreformen, welche nichts anderes als weitere Einsparungen und Kürzungen auf Bürgerseite sind.
Auch will niemand in Europa massenhafte unkontrollierte Zuwanderung von Ausländern bei weiterhin offenen europäischen Aussengrenzen, welche hier in großer Masse keinerlei Zukunftsperspektive haben, weil sie von großen Teilen der Bevölkerung nicht im eigenen Land gewollt sind – man will sie hier einfach nicht haben, ist dass so schwer zu begreifen? Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist einfach die logische Konsequenz, dass es um vorübergehenden Schutz geht, aber nicht um ein Bleiberecht auf Dauer und die Integration – wir haben schon genug nicht funktionierendes „Multikulti“ im Land. Ich beglückwünsche 52% der Briten, welche mit „leave“ votierten für ihre kluge Wahl-Entscheidung, den Taschenspielertricks der EU die rote Karte zu zeigen und ihr den Rücken zu kehren.


 

Jun 232016
 

„So breitet der Souverän, nachdem er jeden Einzelnen der Reihe nach in seine gewaltigen Hände genommen und nach Belieben umgestaltet hat, seine Arme über die Gesellschaft als Ganzes; er bedeckt ihre Oberfläche mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln, das nicht einmal die originellsten Geister und die stärksten Seelen zu durchdringen vermögen … Er bricht den Willen nicht, sondern er schwächt, beugt und leitet ihn; er zwingt selten zum Handeln, steht viel mehr ständig dem Handeln im Wege; er zerstört nicht, er hindert die Entstehung; er tyrannisiert nicht, er belästigt, bedrängt, entkräftet, schwächt, verdummt und bringt jede Nation schließlich dahin, dass sie nur noch eine Herde furchtsamer und geschäftiger Tiere ist, deren Hirte die Regierung (ist).“

Furchterregend deshalb, weil ich nicht erkenne, wie wir diesem „Netzwerk“ gewaltlos entrinnen können.

Jun 232016
 

Die beiden großen Krisen der Gegenwart – die Schuldenkrise und die Migrationskrise – zeigen, dass die EU keine Vertragsgemeinschaft mehr ist. Sie bewegt sich außerhalb der Verträge zur Währungsunion (Maastricht) und zur Grenzunion (Schengen). In diesem Frühjahr 2016 wurden, mit geräuschloser Selbstverständlichkeit, die Regeln und Sanktionen des Stabilitätspakts für Portugal, Spanien, Italien und Frankreich außer Kraft gesetzt, von Griechenland ganz zu schweigen. Vor ein paar Wochen antworte der EU-Kommissionspräsident Juncker auf die Frage, warum Frankreich solche Ausnahmen überhaupt gewährt würden, wörtlich: „Weil es Frankreich ist“ (zitiert aus einem Artikel von Werner Mussler in der FAZ vom 2.6.16). Dies willkürliche und selektive Anwendungen oder Nicht-Anwenden von Verträgen ist wohl das, was Juncker meint, wenn er seine EU-Kommission als „politische Kommission“ bezeichnet.

Exakt das Gleiche geschieht in der Migrationskrise. Seit mindestens anderthalb Jahren wird an europäischen Grenzen gehandelt, als gäbe es kein Schengen-Abkommen. Die Hoheit über die Grenzen befindet sich auf breiter Front in einem Prozess der Auflösung. Es gibt keine verlässliche Kontrolle über die Zuwanderung und – vor allem – keine Kraft, eine Begrenzung der Zuwanderung an den Grenzen durchzusetzen. Und wiederum war es der sogenannte „europäische Weg“, der den Mechanismus für diese Auflösung lieferte. Das wurde gerade in den letzten Monaten deutlich: Zunächst wollte man die Mitgliedsstaaten am Wiederaufbau eines eigenen Grenzschutzes hindern, indem man einen „gemeinsamen Schutz der EU-Außengrenze“ in Aussicht stellte. Stattdessen wurde dann aber im EU-Türkei-Abkommen die Abwehr illegaler Migration an die Zustimmung einer fremden Macht gebunden.

So zeigt sich gerade in diesem Frühjahr 2016, dass das EU-System inzwischen ganz offen die Kernfunktionen der Staaten in Europa unterminiert. Die EU tritt offen als Zerstörerin von staatlicher Verantwortung auf. Und sie hat auch die Vertragsgrundlage verlassen, auf der bisher die Zusammenarbeit in Europa beruhte. Das hat seine Logik: Wo die Politik entstaatlicht wird, werden die Verträge (die zwischen Staaten vereinbart werden) zu herrenlosen Verträgen.

Jun 212016
 

Den ganzen ARTIKEL in der PRESSE lesen Sie HIER

Leserbriefe und Kommentare dazu finden Sie nachstehend :


Wie wird man denn zu so einem richtig gefährlichen Jungen?

Wie wird man denn zu so einem richtig Gefährlichen? In dem wir politisch korrekt wegschauen, wenn junge Buben aussprechen was in der „community“ tagtägliche (Lehr)Meinung ist?

Ein muslimischer Schul“bub“ sagt klipp und klar, was man mit „Ungläubigen“ machen darf und soll…

Vermutlich ist er nicht von selbst auf diese Idee gekommen… Vom Imam in der Moschee so gehört? vom Onkel? gar vom Vater oder großen Bruder?

Völlig egal, es interessiert niemanden. Weder Schulbehörde, noch Jugendamt haben daran Interesse. Wenn es um bunt geht, dann ist das heikel, das tun sich weder Beamte noch Sozialarbeiterinnen gerne an… Ach ja, der Lehrer, der den Vorfall meldete, wurde entlassen… Es tut sich also doch etwas!

…die Teilnahme ihrer Kinder am Musikunterricht verhindern bzw. manche Schüler diese Stunden stören. Ein Musiklehrer hat sich darüber laut ORF-„Report“ beim Stadtschulrat beschwert… –
derstandard.at/2000006872824/Eltern…che-Schule


Die große Mehrheit der Muslime sind keine Attentäter. Sie müssen aber mit ganzer Kraft dem Treiben ihrer terroristischen Glaubensbrüder entgegentreten und damit aufhören, sie mit Duldung oder gar Sympathie gewähren zu lassen.“
Und wir müssen aufhören mit dieser falschen Dichotomie „Hier die bösen Islamisten – da die vielen guten Moslems“. Die Erfahrungsdaten zeigen, dass es sich eher um ein Kontinuum handelt, an dessen einem Ende die Attentäter stehen, das aber aufgrund seiner Kontinuität denselben die Möglichkeit bietet, in der Gesamtheit der moslemischen Community verwurzelt zu sein und diese als Nährboden zu nutzen. Ich habe die Zahlen nicht mehr auswendig im Kopf, aber ein erschreckend hoher Prozentsatz der in westlichen Ländern lebenden Moslems würden laut einer neueren Erhebung zwar nicht selbst terroristisch tätig werden, wären aber bereit, ihnen bekannte Terroristen in ihrem Umfeld zu decken anstatt sie der Polizei zu melden.

Solange kein tiefer, von der Moslem-Community selbst ausgehobener und bewachter Graben zwischen den „Islamisten“ und der „Mehrheit der guten Moslems“ klafft, wird sich das Problem rapide verschärfen. Ich sehe aber keine Anzeichen, dass die Bereitschaft zu dieser klaren Abgrenzung vorhanden ist. Und alle Erkenntnisse aus der Migrationsforschung sprechen dagegen, dass diese Bereitschaft mit dem zahlenmäßige Anwachsen der Community steigen wird.


Die „Freud´sche Couch“ ist auch keine Antwort

Lieber Herr Engelberg, dieser Artikel ist weder Fisch noch Fleisch. Was wollen Sie eigentlich wirklich sagen, zum fassungslos machenden terroristischen Attentat in Orlando.? Und zur diesbezüglichen Gefahr, da es sich um die zweite und dritte Generation von muslimischen Zuwanderer handelt, die -ähnlich wie in Paris und Brüssel – zu Terroristen werden. Und bitte was soll die Hinweis, dass die große Mehrheit der Muslime keine Attentäter sind. Sollen wir uns da freuen ? Seien sie ehrlich und sagen Sie wie es wirklich ist, nämlich dass wir alle damit leben und unser Leben darauf einstellen werden müssen. Dass wir nunmehr versuchen, angesichts dieser Ungeheuerlichkeiten, alle diese Attentäter als „nicht zurechnungsfähig“ zu erklären wie erst jüngst in Graz und Wien, damit wir uns mit diesem Problem nicht auseinandersetzen müssen,wird auf die Dauer auch nicht weiterhelfen. Oder wollen sie alle Muslime auf die „Freud`sche Couch“ schicken ? Wäre es nicht ehrlicher sich mit dem Islam auseinander zu setzen, wiewohl dies derzeit politisch unkorrekt ist, weil sich mit den Grünen eine neue „Islam-Partei“ generiert hat, zumindest in Deutschland ist dies erkennbar. Also Mut zur Wahrheit, lieber Herr Engelberg, weil wie sagt schon der Volksmund „Ehrlich währt am längsten „


Es ist immer wieder verblüffend, wie der Autor es zustandebringt …

… auch relativ einfache Kausalitäten einseitig zu interpretieren. Die „gefährlichen Jungs“, wie sie Herr Engelberg nennt, sind nur oberflächlich betrachtet dort zu suchen, wo er sie ortet, sie sitzen vielmehr dort, wo Religion instrumentalisiert wird, egal ob in Mekka oder in Jerusalem, im Vatikan oder im hinduistischen Tempel, und zudem sind die wahren Verbrecher jene, die sich aus der religiösen Verblendung, besser zu sein als Anders- oder Nichtgläubige, das Recht herausnehmen, letztere ihrer Rechte zu berauben, deren Kultur zu zerstören, Menschen zu unterdrücken und auszubeuten. Es ist nicht damit getan, die Menschen besser zu überwachen, es ist vielmehr notwendig, religiöse Wahnvorstellungen und Exklusivitätsansprüche zu bekämpfen, egal ob politisch oder durch entsprechende Bildung. Es sind jene besonders gefährlich, die Subversion betreiben, die den Menschen den Umgang mit Waffen zeigen und sie auch mit diesen beliefern, also jene, die den Terror verursachen. Mörder entstehen nicht aus sich selbst, sie werden gemacht – und zwar von jenen, die davon profitieren. Narzisstische Persönlichkeitsstörungen sind zum bestimmenden Teil unseres Systems geworden, das immer wieder versucht, andere Systeme zu eliminieren. Und die Verhaltensmuster der Rücksichtslosigkeit und der gewaltsamen Durchsetzung der Interessen sind vor allem religiös geprägt, von der Missionierung bis zum bedingungslosen Gehorsam …..


Mag alles sein,

dennoch frage ich mich wie ich als Österreicher dazu komme mich um zugewanderte Narzissen und deren mordlüsternen psychosomatischen, psychopathischen, glaubensbesessenen, von islamischen Vertretern in Österreich nicht ausreichend verurteilten Verbrechen herumschlagen muss!
Es ist nicht notwendig 100 000 islamische Neuzuwanderer jedes Jahr aufzunehmen mit der Aussicht das es proportional schlechter für uns bestellt sein wird, Köln ist ein warnendes Beispiel das wir es nicht mit Einzeltätern sondern mit Massen an Menschen zu tun haben die weder Respekt noch Achtung vor uns haben. Paris,Brüssel und was noch folgen wird, es hat keinen Sinn, es ist nicht möglich und daher sollten wir es stoppen in dem wir die Einwanderung aller die diesen Glauben haben stoppen.


Jun 202016
 

Diesen abenteuerlichen ARTIKEL von Dr. med. Mimoun Azizi bei ROLAND TICHY finden Sie HIER !

Und was die deutschen Leser davon halten, lesen Sie nachstehend :


Was Herr Azizi hier an Vorschlägen und Ansichten unterbreitet, wirft ein verheerendes Bild auch auf die vermeintlich gut integrierten gläubigen Muslime in diesem Land. Ich sage bewusst, “die gläubigen Muslime”, da es ja auch jene gibt, die sich von den gesellschaftspolitischen Vorstellungen dieser Religion und ihrem Herrschaftsanspruch längst ins Private verabschiedet haben und den Iman einen guten Mann sein lassen. Andere sind sogar wie Abdel Samad “vom Glauben zum Wissen” konvertiert und haben damit die Aufklärung für sich selbst (nach)vollzogen. Vor allen letzteren gilt mein größter Respekt.
Der Rest der Muslime scheint wirklich, wie Herr Azizi eindrucksvoll dokumentiert, nie in Deutschland angekommen zu sein, fühlt sich nicht in erster Linie als Deutscher (sondern als Muslim und Mitglied der Umma) und macht “Integration” von einer noch weitergehender Islamisierung Deutschlands und dem Braten vieler “kultursensibler” muslimischer Extrawürste abhängig. Fehlt nur noch die kultursensible Rechtsprechung (Sharia). Aber das können ja dann andere immer noch nachfordern, wenn die hier vorgestellten Bedingungen erstmal erfüllt sind.
Nein, Herr Azizi – wir brauchen kein einzige Extrawurst für eine einzige Einwanderungsgruppe, die sich ganz offenbar für etwas Besseres hält, als der Rest der Bevölkerung. Was wir brauchen, sind Menschen, die qualifiziert sind, die fleißig sind und die einen maßgeblichen Beitrag für das Vorankommen dieses Landes leisten können und wollen. Menschen, die für sich selbst Verantwortung übernehmen, statt der deutschen Gesellschaft auf der Tasche zu sitzen. Jeder, der dazu willens und fähig ist, ist in diesem Land willkommen. Der Rest nicht.


Ich halte eine Diskussion über den Sinngehalt der Aussage, der Islam „gehöre“ zu Deutschland, keinesfalls für sinnlos oder überholt. Der Islam ist unverändert keine „Einheimischen-Religion“, er hat, bis auf weniger Konveriten, das Migrations-Milieu nie verlassen. Auch die in Deutschland lebenden Muslime selbst haben zum Land ihrer Wahl – Deutschland – eine durchweg ambivalente Haltung. Obwohl sie keineswegs beabsichtigen, die Migrationsentscheidung rückgängig zu machen, also in ihre Ursprungsländer zurückzukehren, identifizieren sie sich mit Deutschland als „ihrer“ Nation, als ihrem Vaterland, bisher nicht und bewahren separate Identitäten, die fallweise in Verachtung oder Hass auf Deutschland umschlagen. Doppelstaatsangehörigkeiten sind häufig bis scheinbar selbstverständlich. Dabei ist jedoch wichtig darauf hinzusweisen, dass dies im Grund für alle Zuwanderer nach Deutschland gilt, also auch für christliche wie Italiener, Südslawen, Polen oder Russen, letztere sogar,wenn ihren als „Russland-Deutschen“ eine größere ethnische Nähe zu den genuinen Deutschen zugemessen wird. Diese Distanzbewahrung hat also auch mit dem Islam als solches zu tun, aber in ertser Linie damit, dass die Deutschen zu sich selbst, ihrer Nation und Kultur seit 1945 ein sehr gebrochenes, prekäres Verhältnis haben, was auf Zuwanderer wenig einladend wirkt und daher gemieden wird. Wahr aber bleibt auch, wie viele Leser hier bestätigen, dass Muslime sich letztlich nirgendwo integrieren oder gar assimilieren. Dies fürhrt zwar dazu, daß sie ihre Identität auch in der Diaspora bewahren, macht sie aber weltweit in allen Gesellschaftten zu den großen Verlierern. Wo immer sie migrieren, erlangen sie dank ihrer hohen Fertilität rasch eine quantitaive Bedeutung, enden aber – wie früher in Spanien und Ungarn – in der Vertreibung oder wie in Bosnien oder dem modernen Europa, als chancenloses Prekariat. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Da eine Massenbewegung der Muslime zu Konvertierung oder Atheismus unwahrscheinlich ist, halte ich mittelfristig die spanische Lösung – Rücksiedlung nach Arabien usw. für die einzige, die ohne Gewaltanwendung und Kriege ausgehen wird.


Außer daß Herr Azizi die Islamverbände kritisiert ( das tut die AfD übrigens auch! ), fällt im auch nicht mehr ein, als mehr Geld, mehr Unterstützung, mehr Rücksicht, mehr Nachsicht, mehr Betreuung für Muslime etc. zu fordern und das alles wie er es nennt ” kultursensibel “. Dieses Unsinn betreiben wir doch schon seit Jahrzehnten, das Ergebnis kann man täglich beobachten. Wie wäre es, wenn sich die Zugewanderten ” kultursensibel ” gegenüber der Kultur derer verhalten, die schon seit Jahrhunderten hier leben? Was den Islam betrifft, so gibt es natürlich nur DIE islamische Religion, die ausschließlich und wortwörtlich auf dem Koran beruht. Und der ruft sehr wohl zur Gewalt (Töten) gegenüber Nichtmuslimen auf. Die Toleranz, Nächstenliebe und Barmherzigkeit, von der Herr Aziz spricht, bezieht sich doch nur auf die von Muslimen gegenüber anderen Muslimen. Es mag ja sehr löblich sein, daß Herr Aziz von einem allen Menschen gegenüber toleranten und barmherzigen Islam träumt, nur das wird wohl eine Fata Morgana bleiben, da im Koran nicht vorgesehen. Zum Schluß noch eine Bemerkung: In den 1950er Jahren ( die Franzosen wurden aus Indochina vertrieben, wo sie auch nichts zu suchen hatten ) und nach dem ( verbrecherischen ) Vietnamkrieg sind Hunderttausende Vietnamesen nach Frankreich bzw. in die USA geflohen, völlig mittellos und ohne die vielfältigen Hilfen, die heute die muslimischen Zuwanderer erhalten. Probleme haben die ersten nie gemacht, haben hart gearbeitet und waren nach kurzer Zeit bestens integriert und loyale Bürger des jeweiligen Staats. Das muß dann doch wohl an dem Verhalten und dem kulturellen Hintergrund der unterschiedlichen Gruppen liegen.


Sehr geehrter Herr Dr. Azizi – alles, was Sie hier von uns Deutschen verlangen, gibt es hier schon – auch überaus “kultursensibel”, wie Sie das nennen.

Wenn es denn von den Zugezogenen angenommen würde, bestünde sicher auch die Möglichkeit einer Erweiterung – statt der von Ihnen verlangen Parallelschaltung neuer Organisationen zu der bereits vorhandenen sehr guten vom Staat bezahlten Infra- und Ertüchtigungsstruktur.

Und ja, ich unterstütze Sie: verlangen Sie doch bitte von allen Eingewanderten das Lernen der deutschen Sprache als unumgängliche Grundlage, all die vorhandenen Wohltaten des Deutschen Staates dann auch in Anspruch nehmen zu können.

Wir hier können meist sehr gut abstrahieren und auch hinter anderem kulturellen Verhalten zunächst den Hilfe benötigenden Menschen erkennen.
Hingegen erlebe ich zunehmend finster blickende und fordernde Männer eines anderen Kulturkreises, die das ihnen zugebilligte und uns teuer kommende Gastrecht gehörig missbrauchen.

Ich glaube nicht, dass wir hier noch mehr “müssen” als wir eh schon tun. Weder finanziell noch sozial.
Mir geht es darum, dass sich die, die jüngst hierher kamen und auch die, die schon länger da sind, erst einmal so aufgeschlossen uns gegenüber zeigen und auf uns zukommen, dass ein Miteinander ermöglicht wird, statt sich hinter Kopftüchern und ähnlichem weiter zu separieren.

Wie Ihnen und mir klar sein dürfte sind es besonders ein Großteil der Knaben und jüngeren Männer mit muslimischer Sozialisation, die die Bemühungen von Sozialpädagogen, Jugendarbeitern, Lehrern und ehrenamtlichen Unterstützern in der Hausaufgabenbetreuung zunichte machen und boykottieren und andere davon abhalten, Klassenziele zu erreichen.

So bleibt der Blick auf die Sozialisation in der muslimischen Familie selbst, die dann schon oftmals ein unanpassungsfähiges, des deutschen nicht mächtiges, männliches Kind in Kindergarten oder Schule platziert – zum Schaden aller.

Und wir sollen es dann richten müssen? Never ever!


Sehr geehrter Herr Azizi,

erinnern wir uns:

Niemand wurde gezwungen, nach Deutschland (Europa) zu migririeren.
Niemand wird hier festgehalten.
Jeder der der kommt, weiss, worauf er sich einlässt.

Es gibt von daher keine Veranlassung, einen neuen Gesellschaftsvertrag auszuhandeln.
Sicher kann man man in einzelnen Punkten (Bestattung, Altenpflege etc. …) gewisse Anpassungen vornehmen,
aber das war es dann auch. Als Richtschnur kann man sich an den Vereinbarungen mit der hervorragend integrierten alevitischen Community orientieren.

Die Illusionen, welche von der sPD bei Migrantenverbänden geweckt wurden (aus niederen und offensichtlichen Motiven),
werden sich nicht erfüllen. Es wird keine Transformation in den ALTTESTAMENTARISCHEN TRIBALISMUS geben.
Eher stellen AfD, FN & Co. die neuen europäischen Regierungen, das geht schneller, als sich viele vorstellen können.

Wenn unsere Politiker zusammen mit Pfaffen, Rabbinern und Imamen den Kulturkampf gegen die eigene Bevölkerung suchen und den Weg von der AUFGEKLÄRTEN ZIVILGESELSCHAFFT in den ALTTESTAMENTARISCHEN TRIBALISMUS erzwingen wollen, so werden sie scheitern.

Die Front verläuft nicht zwischen Christen, Juden und Muslimen.

Sie verläuft zwischen der freien und aufgeklärten Zivilgesellschaft einerseits und politischen/religiösen Ideologen (Opportunisten) andererseits.


“Der zweite Vorwurf, dass der Islam keine Epoche der Aufklärung durchlaufen habe, ist historisch leicht zu wiederlegen. Im Islam gab es und gibt es den Rationalismus. Hier verweise ich gerne auch auf die Werke des großen Ibn Rushd. Auch im Bereich der Wissenschaft hat die islamische Welt unseren Planeten viel gegeben. Hierzu empfehle ich zum Beispiel die Werke des großen Ibn Sina, um nur einen zu nennen. ”

Das ist absolut falsch, auch wenn es kürzlich ein deutscher Historiker ebenso behauptet hat.

Hier wird der Islam mit Teilen der arabischen Kultur, dem sogenannten Arabismus des Mittelalters verwechselt. Beide haben ganz verschiedene Ursprünge und waren sogar starke Gegensätze: Der Islam hat seinen Ursprung im Koran Mohameds, die parallel dazu verlaufende arabische Wissenschaft geht auf die in der persischen Akademie von Gundischapur gepflegte griechische Philosophie und Naturwissenschaft zurück; sie gründet also nicht im Islam. Dass die Gelehrten dieser Wissenschaftsströmung – unausweichlich – zugleich Muslime waren, macht ihre Wissenschaft nicht islamisch. Der Islam selbst war und ist wissenschaftlich steril.

Dem Islam wird hier eine Bedeutung für Europa untergeschoben, die er auf keinen Fall hat.


Ein ziemlich ärgerlicher Artikel. Zwar stimme ich in der Beurteilung der Verbände überein, ansonsten scheint mir Herr Azizi aber im Wesentlichen ins selbe Horn zu stoßen: Der Islam ist ebenbürtig und großartig und zur Integration brauchen wir enorm viele neue Beratungs-/Betreuungs-/Förderungs- und was weiß ich noch für Stellen. Gebt, gebt, gebt… und vielleicht “integrieren” wir uns dann auch ein bischen: Integration durch haben-wollen, mir hängt es schlicht zum Hals raus.

Davon abgesehen sind schon die Anfangsabsätze ein treffliches Beispiel für die m.E. implizite Unehrlichkeit von Muslimen, wann immer es um Kritik an ihrer Religion geht.

“Der zweite Vorwurf, dass der Islam keine Epoche der Aufklärung durchlaufen habe, ist historisch leicht zu wiederlegen. Im Islam gab es und gibt es den Rationalismus. Hier verweise ich gerne auch auf die Werke des großen Ibn Rushd. ”

Das es etwas Anderes ist, ob die Aufklärung sich auch durchsetzt, wie weitestgehend im Westen oder fast komplett scheitert und das vor >800 Jahren, wie im Islam, sollte auch Herrn Azizi klar sein. Im Dienste seiner Sache tut er aber halt mal so, als sei Beides dasselbe und habe dieselben Effekte auf Gesellschaft und Religion. Noch mal ganz deutlich, nur für Herrn Azizi: Es ist nicht die Frage ob eine Gesellschaft oder Religion “eine Epoche der Aufklärung” durchlaufen hat, sondern was das Ergebnis und die Wirkung dieser Epoche war.

Ebenso im Bereich der Wissenschaft: ” Hierzu empfehle ich zum Beispiel die Werke des großen Ibn Sina, um nur einen zu nennen. ”

Ja, das war es dann auch im Wesentlichen schon. Liegt auch ca. 1000 Jahre zurück Vergleicht man diese Leistung mit dem, was die westliche Welt allein in den letzten 100 Jahren geleistet hat, wird das nahezu komplette und totale Versagen der islamischen Welt auf allen Gebieten überdeutlich.

Herr Azizi begeht damit bereits am Anfang einen massiven Grundlagenfehler: “Mir geht es nicht darum, eine Religion zu verherrlichen, sondern in der Diskussion ein Gleichgewicht herzustellen, im Sinne eines fairen kritischen Dialogs.”

“Fair” bedeutet nicht, völlig Unterschiedliches gleichzusetzen, Herr Azizi. Es gibt das von Ihnen so gewünschte Gleichgewicht nicht.


WIR müssen Jugendarbeit forciere, WIR müssen psychosoziale Unterstützung sicherstellen, WIR müssen kultursensible Frauenberatungsstellen organisieren, wir MÜSSEN spezielle Behindertenberatungsstellen schaffen bis hin zu WIR müssen Friedhöfe schaffen, damit ein 20-jähriger Deutscher türkischer Herkunft seinen Vater nicht in Ostanatolien begraben muss.

Genau DAS ist es, was diese Migrantengruppe von allen anderen unterscheidet. Das unablässige Aufstellen von neuen Forderungen.
Unsere Familie ist multikulturell, ich habe schon jeweils mehrere Jahre in unterschiedlichen Staaten und Kulturen gearbeitet. Stets hatten wir internationale Freunde, auch hier in unserer Heimat. Ob Franzosen, Spanier, Philippinos, Chinesen oder Norweger: alle wissen, dass zuallererst sie als Migranten eine Bringschuld haben (so wie wir selbst diese im Ausland auch hatten!). Eine Gruppe versteht dies nicht. Ist es nur ein werkwürdiger Zufall, dass unsere Familie in all den Jahren nie auch nur den zarten Kontakt zu einer muslimischen Gruppe/ Familie aufnehmen konnten?


Nein, der Islam ist eben NICHT nur Religion. Er ist Religion + Regeln für ein Staatswesen + Regeln für ein persönliches Leben + die Jurisdiktion. Deshalb kollidiert er zwangsläufig mit dem Staatswesen der Länder, in dem Muslime leben. Jedes Land der Welt, in dem Muslime als Minderheit leben, hat Probleme mit dieser Bevölkerungsgruppe mal mehr mal weniger. Sie haben auch außerhalb des Westens gebombt und man kann ja z.B. Indonesien, Philippinen, China oder Thailand nicht unterstellen, dass sie jemals den Nahen Osten in irgendeiner Weise berührt haben. Wir sollten es aufgeben, alles zu relativieren, was mit dem Islam zu tun hat. Sie kommen ja nicht einmal untereinander, innerhalb verschiedener Islamströmungen aus. Sie töten sich gegenseitig, weil sie angeblich nicht den richtigen Glauben vertreten. Keine Religion der Welt ist so, weil die anderen Religionen eben “nur” Religionen sind.


Deutschland das mit seiner Regierung der Außenwelt signalisiert hat, dass der Islam mit seinen “Rechtsverständnis” des Koran und Scharia in Deutschland willkommen also zuhause ist.
Das Signal an die Außenwelt ist von unserer Grün-Sozialistischen Regierung also nicht, dass das Grundgesetz und die Demokratie in Deutschland zuhause ist sondern das “Rechts-Religionsverständnis” des Islam (Koran und Scharia).
Die Deutsche Merkel Regierung stellt also mit Ihrer Aussage “Der Islam gehört zu Deutschland” die Demokratie und das Grundgesetz zur disposition. Und das spüren nicht nur die “Deutschen Bürger” sondern auch insbesonder die “Migranten”. Der Staat gibt seine demoktratischen Positionen und den Schutz der Gesellschaft (Recht, Ordnung und Regeln des Zusammenlebens) Stück für Stück auf.


Der Islam, basierend auf dem Koran, ist eine archaische, versiegelte, politische Ideologie, die auf Unterwerfung der „Kuffar“ ausgerichtet ist, und Sie erzählen hier etwas von „Nächstenliebe“ und „Toleranz“.

Im nächsten Atemzug bescheinigen Sie „dem Islam“ dann seine innere Zertrittenheit und Intoleranz gegenüber eigenen Strömungen.

Haben Sie Ihren Artikel vor Veröffentlichung eigentlich durchgelesen?
Wer soll Ihre durchaus teilweise berechtigten Forderungen bezahlen?
Draghi? Der Weihnachtsmann?

Wie beurteilen Sie Beschneidung, Scharia, Schächtung, Steinigung, Genussehen, Polygamie, und das Frauenbild des Islam und die Kompatibilität dieses “Brauchtums” mit einer Gesellschaft, die für Industrie 4.0 fit gemacht werden soll?

Mit Verlaub, unter „die Realität anerkennen“ verstehe ich etwas anderes, auch wenn Sie sich auf die schon länger hier lebenden „anderen“ 80 Prozent Muslime beziehen, die kein „Moscheevereins-Parteibuch“ besitzen


“Warum gelingt die Integration der hier lebenden Muslime nicht in die deutsche Gesellschaft?”

Oder, um die Frage über unseren überschaubaren Tellerrand hinaus zu fassen, in IRGENDEINE andere Gesellschaft der zivilisierten Welt? Liegt das, lieber Herr Azizi, vielleicht nicht doch eher daran, daß mittelalterlicher Totalitarismus und aufgeklärte Moderne nichts, aber auch gar nichts gemein haben?


In diesem Beitrag ist fälschlicherweise von “Integration” die Rede. Im Text werden dann aber alle möglichen Vorschläge für die Schaffung von Parallelstrukturen propagiert, die “kultursensibel” auf die Muslime eingehen sollen. In der Praxis würde das wohl so aussehen, dass jede öffentliche Einrichtung in Deutschland Muslime einstellen soll, damit diese wiederum speziell auf die Bedürfnisse von Muslimen eingehen können. Zuerst einmal wäre das eine Jobmaschine für Muslime, die leider den Steuerzahler viele Milliarden kosten würde. Und mit Integration in die deutsche Gesellschaft (oder um was geht es hier?) hat das natürlich nicht das geringste zu tun. Im Gegenteil: Hier würde klargemacht, dass Parallelgesellschaften für alle Zeiten zementiert werden. Zurecht wird gesagt, dass Muslime Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Das bedeutet aber keinesfalls, dass sie sich integriert haben. Ich habe jahrelang in “Problemvierteln” mit hohem Migrantenanteil gewohnt und kann daher mit Gewissheit sagen: Gerade bei Türken und Albanern sieht sich die große Mehrheit in den “Problemvierteln” nicht als Deutsche, selbst wenn sie in Deutschland geboren wurden und einen deutschen Pass haben. Außerdem ist hier eine große Verachtung für die deutsche Lebensweise weit verbreitet. Das ist wohl das genaue Gegenteil von Integration.


 

Lieber Herr Azizi, schauen Sie sich bitte mal die Integrationsleistung bspw. unserer vietnamesischen Migranten an. Die fordern nicht, sondern sie machen einfach! Deren Arbeitslosenrate tendiert gegen 0 und deren Kinder sind beim Abitur häufiger und erfolgreicher vertreten, als der deutsche Durchschnitt.
Die leben ihre Kultur und Religion ohne mit der dt. Mehrheitsgesellschaft in Konflikt zu kommen. Haben Sie schon mal was vom Dachverband der Vietnamesen in Deutschland gehört? Ich nicht.
Gleiches oder ähnliches könnte ich auch über eine Vielzahl anderer Ethnien sagen. Wundern Sie sich nicht darüber ?

Kann es sein, dass der Islam (sorry schon wieder “der” Islam) einfach einerseits aggressiv ist und anderseits sich stets als Opfer der gerade anzutreffenden gesellschaftlichen Umstände sieht ?

Sie sprechen über Hamed Abdel Samad und sprechen ihm die Kompetenz mehr oder weniger ab. Das finde ich gewagt.
Widerlegen Sie seine Argumente ganz konkret – dann kann das in der Sache diskutiert werden.
Ich glaube kaum, dass es diesem – wie ich glaube – Islamkenner und -Kritiker darum geht in Talkshows zu kommen. Es dürfte keinen Spaß machen, ständig damit leben zu müssen, aufgrund seiner veröffentlichten Ansichten ständig damit rechnen zu müssen, von den Vertretern der friedlichsten Religion ever umgebracht zu werden.
Gleiches gilt übrigens für Sabatina James, die in Pakistan lange auf der Koranschule war und sich aufgrund ihrer Weigerung zur Zwangsheirat mit ihrem Cousin nun in ständiger Lebensgefahr befindet, weil Ihre friedliche und tolerante Religion in eine Fatwa zu Ihrer Ermordung aufgerufen hat.

Das sind einige der Fakten und über diese können und müssen wir diskutieren.
Und zwar ergebnisoffen – und nicht wie von Ihnen (und unserer Kanzlerin) angenommen: “na, nun sind sie halt da” und dann ist das eben so.
Noch schweigt die Mehrheit offiziell – aber das Grummeln wird lauter und wenn es nicht gelingt, diese Diskussion zu führen und zu einem mehrheitlich akzeptierten Ergebnis zu kommen, dann bin sehr pessimistisch zu den Perspektiven des inneren Friedens in diesem Land.


Herrn Azizis Philanthropismus in Ehren. Der stellt aber leider nur seine Separatansichten dar. Solange diese nicht von der Islam-Theokratie, die sich dazu politisch selbst abschaffen müßte, übernommen sind, sollte man sich an das halten, was ist. Und das ist der Islam als eine besondere, nämlich religiös motivierte Ausprägung des alle Freiheit vernichtenden politischen Totalitarismus, den es zu bekämpfen und auszugrenzen gilt, anstatt ihm in Europa und vor allem in Deutschland auch noch Tür und Tor zu öffnen. Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot sind genug Totalitarismus für Jahrhunderte. Von diesem fürchterlichen Gebräu brauchen wir nicht auch noch einen weiteren Aufguß durch Finsterlinge, Wissenschaftsphobiker und Zivilisationsverheerer aus dem Orient, die nach eigenem Belieben Land und Vollalimentation nehmen und vor allem Verdruß bereiten.


Und Herrn Tichy möchte ich ( als Frau) fragen, wie er das Folgende einordnet?

Ich habe 7 Jahre in einer Firma gearbeitet, in der Menschen aus Deutschland, England, China, Libyen, Rumänien, Eritrea und Russland gearbeitet haben. Als Teamleiterin habe ich die Arbeit für die Kollegen eingeteilt und auch deren Arbeit wg. Qualitätskontrolle kontrolliert. Das war bei niemandem ein Problem – außer bei den beiden männlichen Kollegen, die Muslime waren. Sie wollten schlicht und ergreifend keine Vorschriften von einer Frau. Beide sprachen ausreichend Deutsch und würden sicherlich nach den bekannten Gesichtspunkten unter “integriert” fallen. Sie fallen auch bestimmt unter friedfertig. Ich glaube nicht, dass die beiden eine terroristische Gefahr für Deutschland darstellten. Nun, ich möchte trotdem solche Migranten hier nicht haben. Und ich denke, dies ist das Problem der meisten Deutschen, die die Bringschuld bei den Migranten sehen und nicht bei sich. Die tagtägliche (schlechte) Erfahrung, die sie mit Muslimen machen. Ob es nun um Kopftuchträgerinnen geht oder um Arroganz und Egoismus sowie Feindseligkeiten gegen andere Religionen, Homosexuelle oder Frauen.


WIR müssen gar nichts! Sondern WIR stellen Forderungen an die, die wir hier in unser Gemeinwesen aufnehmen sollen. Sie haben unser Rechtssystem zu achten, unsere Sprache zu lernen, unsere Kultur zu respektieren und ihre Kinder in unsere Schulen zu schicken. Wer das nicht will, muss gehen.
Wäre dies von Beginn an, schon bei den Arbeitsemigranten der 70er Jahre, konsequent durchgesetzt worden, wir hätten heute viele Probleme nicht und keinen gesellschaftliche Migrationsonflikte, die zuweilen irreversibel erscheinen.
DAS ist das Problem, das jetzt beginnt, die alte Parteienlandschaft, die ein Kartell geworden ist, nachhaltig aufzubrechen.
Die Fleischtopfstrategen der Parteiführungen suchen fieberhaft nach Lösungen, aber sie werden keine finden, die die aktive Beschäftigung mit dem gesellschaftlichen IST vermeiden kann.


Ich finde es unerträglich, dass immer wieder diese verharmlosenden Mythen über den barmherzigen und vor allem toleranten Islam erzählt werden, die wie die Märchen aus 1000 und einer Nacht anmuten. Dann gibt es ihn auf einmal, DEN barmherzigen Islam. Wenn er sich in seinen abscheulichen Facetten zeigt, die übrigens nicht nur auf die Hadithen, sondern auch auf den Koran und den Propheten höchst selbst zurückgehen, dann wird der Islam gern bis zur Unsichtbarkeit in kleinste Grüppchen aufgeteilt, von denen die Hals-, Hand-, und Fußabschneider, Vergewaltiger und Mörder natürlich die sind, die mit dem Islam nichts zu tun haben. Obama läß schön grüßen.
Es sei dem Autor zugestanden, dass es tolerante PHASEN islamischer Herrschaft gegeben hat. In diesen relativ kurzen Phasen gab es sogar ansatzweise Rechtssicherheit für Dhimmis, also untwerworfene Nichtmuslime.
Diese wurden aber immer wieder abgelöst durch brutale Phasen, in denen besonders der Neid auf erfolgreiche Dhimmis dazu führte, dass sie Verfolgung erlitten.
Es sei auch an die expansive Kriegstätigkeit des Islam erinnert, die die der oft muslimischerseits Gewalt der Kreuzzüge in nichts nachstanden, und gegen deren Umfang die Kreuzzüge eher winzig erscheinen.
Der Sklavenhandel versetzte besonders in den zwei großen Epochen seiner Blütezeit Asien, Afrika und besonders Europa in Angst und Schrecken, sodass es heißt, dass sogar Fischer an Englands Südküste Angst vor den oft plötzlich erscheinenden Korasarenschiffen hatten, von denen es für die Gefangenen direkt auf die Sklavenmärkte Nordafrikas ging, wo sie oft schon nach der Kastration starben.
Barmherzigkeit spielte bei diesem Bombengeschäft weniger eine Rolle als das Vorbild Mohammeds, der unter anderem auch vom Sklavenhandel lebte.
Wenn nun Hamed Abdel Samad KONKRET darauf hinweist, wo es im Islam mit den Menschenrechten klemmt, um zu konkreten Lösungen zu kommen, wenn er andererseits überhaupt auf die Gefahren politischer Religionen hinweist und ich konzediere, dass man auch die katholische Kirche auf politische Einflussnahme immer untersuchen muss, dann finde ich es eine blanke Unverschämtheit des Schreibers dieses Artikels, wenn er einen Mann wie Hamed Abdel Samad, der unter Einsatz seines Lebens, das von Mitgliedern dieser Friedensreligion Islam bedroht wird, die Lehrautorität in dieser Barmherzigkeitsfabrik genießen, dafür kämpft, dass diese Religion sich endlich von ihren barbarischen Traditionen löst.
Solange die islamische Welt eigene Menschenrechtserklärungen verfasst, die alle unter Schariavorbehalt stehen, dh im Klartext für Nichtmuslime keine Menschenrechte kennen, solange sollten Nichtmuslime vor dieser Reliogion Angst haben, weil alles andere als Angst vor der Scharia für Nichtmuslime Dummheit ist. The Dhimmi is the Dummy.
Islamophobie ist deshalb für Nichtmuslime ein Zeichen von Intelligenz.

Da dieser Artikel erkennbar einen Keil in dringend nötige Islamdebatte treiben will, muss man ihn als das erkennen, was er ist: Hochintelligenter Djihad.


Wir müssen garnichts!

Oder doch, WIR müssen endlich aufhören, uns von dieser Minderheit auf der Nase herumtanzen zu lassen, WIR müssen aufhören, aus falsch verstandener political correctness Dinge, die schieflaufen nicht anzusprechen, WIR müssen aufhören in devoter Art und Weise vor den Forderungen dieser Minderheit zu kuschen, WIR müssen aufhören, unsere Werte aufzugeben, WIR müssen endlich Fehlentwicklungen, wie Clans, No-Go-Aereas mit harten Maßnahmen und nicht mit polizeilicher Kuscheltaktik bekänpfen, WIR müssen verweigerte Migration, insbesonders bei Kindern und Jugendlichen, wie die Nicht-Teilnahme von Mädchen am Schwimmunterricht oder die Verschleierung von Kleinkindern, kompromisslos sanktionieren, WIR müssen aufhören, unser Volksvermögen zu verschleudern, für eine religiöse Minderheit, die uns verachtet, WIR müssen endlich die Trennung von Religion und Staat konsequent leben.
WIR müssen endlich lernen NEIN! zu sagen. BIS HIERHER UND NICHT EINEN MILLIMETER WEITER!


Seit wann ersetzt Quantität Qualität? Und wenn es 10 Mrd. Muslime auf der Welt gäbe, bleibt der Islam eine Irrlehre – von Anfang an, ich zitiere den Literatur-Nobelpreisträger Winston Churchil:
“Die Tatsache, dass laut der Scharia jede Frau einem Mann als sein absolutes Eigentum gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als Konkubine, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis die Religion des Islams keine große Macht unter den Menschen mehr ausübt.
Individuelle Muslime mögen großartige Qualitäten haben – aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung jener, die sie befolgen. Es gibt keine Macht auf Erden, die rückschrittlicher wäre. Dabei liegt der Islam keineswegs im Sterben, sondern er ist ein militanter und missionierender
Glaube. Er hat sich bereits in Zentralafrika ausgebreitet und er bringt bei jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und würden die kräftigen Arme der Wissenschaft das Christentum nicht schüzen, die Wissenschaft, gegen die es einen aussichtslosen Kampf geführt hatte, so könnte die Zivilisation
des modernen Europas fallen, wie bereits die Zivilisation des antiken Roms gefallen ist.” Winston Churchill, ca. 1899. Erschreckend aktuell.

Oder:
Tocqueville über den Islam:
„Ich habe den Koran mit großer Sorgfalt studiert. Ich bin durch das Studium zu der Erkenntnis gelangt, dass es im Großen und Ganzen kaum Religionen auf der Welt gegeben hat, die so tödlich waren wie jene von Mohammed. Soweit ich sehe ist sie der Hauptgrund für die Dekadenz, die heute in der muslimischen Welt so deutlich zu erkennen ist. Und obgleich der Islam weniger absurd ist als der antike Polytheismus, so muss man seine gesellschaftlichen und politischen
Tendenzen meiner Ansicht nach noch mehr fürchten. Und darum halte ich den Islam für eine Rückentwicklung und nicht für einen Fortschritt im Verhältnis zum Heidentum.“


Wir haben derzeit in Deutschland ein Versagen der Vierten Gewalt. Die öffentlichen Medien thematisieren die Macht der Sozialindustrie nicht. Dieser sozial-industrielle Komplex bestehend aus Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und selbsternannten Weltrettungsstiftungen setzt Milliarden um und ist in den Ländern der ersten Welt der am schnellsten wachsende Wirtschaftsbereich.

Die Erfolgsfaktoren sind bekannt: Triebfeder 1 ist der manchesterkapitalistische Druck, so viel Geld wie möglich zu verdienen; Triebfeder 2 das Helfersyndrom, das auch zur Camouflage genutzt wird; Triebfeder 3 ein ausufernder Sozial-Wohlfahrtsstaat, der aus Angst vor Implosion Steuergelder an private Helfer-Organisationen outsourct.

Mimoun Azizi thematisiert ein Grundproblem der Asyl-Industrie. Geld verdienen kann der sozial-industrielle Komplex nur, wenn die Integration so langsam wie irgend möglich abläuft. Die Regierungen, die in der Regel überfordert sind, wollen Lösungen nicht mit Individuen, sondern mit Verbänden. Daher die Bemühungen, die Islamverbände trotz deren „Anmaßung, Versagen und Fremdbestimmung“ in den Komplex zu integrieren.

Die Erwartung der Bio-Deutschen, die Integration so schnelle wie möglich durchzuziehen, ist in den Erfolgsregeln des Komplexes nicht vorgesehen.
Wohl aber Azizis Forderung, den Wohlfahrtsstaat aufzublähen, daher seine ausufernde „Wir-Müssen“-Liste.

WIR müssen das nicht.
Wir erwarten, dass sich die Muslime kultursensibel bei uns integrieren. Dabei müssen wir ihnen helfen. Mehr nicht.


Sehr geehrter Herr Azizi,
ich kann Ihnen in Ihren Ausführungen leider nicht folgen, will sagen: ich sehe die Dinge anders. Z.B. fällt mir zu den folgenden Stellen ein:

„Hier muss man sich aber vergegenwärtigen, dass die jüdische Religion und die islamische Religion mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als die jüdische mit der christlichen Religion. In keiner Religion der Welt, außer dem Christentum, werden Jesus und Maria so verehrt, wie im Islam.“

Das halte ich für Blödsinn. Natürlich werden in keiner Religion, außer dem Christentum, Jesus und Mariah so verehrt, wie im Islam. Jesus fand für die Juden sozusagen gar nicht statt, er ist gar nicht Teil Ihrer Religion, warum sollten sie ihn verehren? Spielt Jesus irgendwo im Buddhismus eine Rolle? Im Hinduismus? Im Shintoismus? Warum sollte überhaupt irgendeine Religion ihn verehren? Der Islam baut in seiner Entstehung auf Judentum und Christentum auf, nur deswegen taucht er dort als Prophet auf. Sonst würde auch der Islam ihn nicht „verehren“.

Ihre Ausflüge in das Mittelalter, um einen „aufgeklärten Islam“ zu belegen sind für die heutigen Zustande wohl kaum tauglich. Auch Ihr Hinweis auf die westliche Kolonisation geht m.E. fehl. Er hört sich nur an, als sei da wieder die Opferrolle angestrebt und alles jetzige Unglück „vom Westen“ verschuldet.

Doch nun zu Ihren Forderungen / Ideen:

1. Sprache
Man müsse Ihrer Ansicht nach zunächst die Sprache beherrschen: Da kann ich Ihnen voll und ganz zustimmen. Nicht zustimmen kann ich Ihren Schlussfolgerungen. Dort fordern Sie z.B. mehr Jugendarbeit wie Förderprogramme, Schüleraustausch, Studienreisen u.s.w.

In Anbetracht von inzwischen schon zwei Generationen, die hier aufgewachsen sind und die ausreichende Gelegenheit hatten Deutsch zu lernen, sehe ich kein Versäumnis auf Seiten des Staates in mangelnder Förderung, sondern auf Seiten der Einwanderer in mangelndem Willen.

Ich habe z.B. kürzlich mit verschiedenen Kolumbianern zu tun gehabt, die in der Schule kein Englisch lernen konnten. Diese hatten es sich dann selbst beigebracht, indem sie u.a. u.s.-amerikanisches Fernsehen schauten.
Und hier? Sie leben hier, sie werden hier groß, sie gehen in einen Kindergarten, in die Schule. Sie können deutsches Fernsehen gucken, deutsche Musik hören. Sie bekommen Angebote. Jeder, der wollte, könnte unter diesen Bedingungen Deutsch lernen. Für mich heißt das: SIE WOLLEN NICHT !!!
Nicht WIR als Deutsche müssen ihnen den Hintern, sprich das Lernen, hinterhertragen. Sie müssen sich schon selbst anstrengen.

2. „kultursensible Versorgung“
Sie fordern die „kultursensible Versorgung“ in allen mögliche Bereichen. Sucht, Frauen, Schwangerschaft, Behinderung, Pflege….. Überall sollen Menschen mit entsprechenden kulturellen Hintergrund arbeiten bzw. besondere Angebote bereithalten. Sie sagen, sie würden damit keine Parallelgesellschaften fördern wollen, sondern die Integration.

Meiner Ansicht nach erreicht man so gerade das Gegenteil. Warum sollte sich jemand integrieren, wenn ihm passend für die eigene Kultur alles angeboten wird? Sozusagen von der Wiege bis zur Bahre kann man sich sein Leben dann in „kultursensibler Versorgung“ einrichten. Integration? Wozu denn noch?

Nein, tut mir leid. Der Titel Ihres Beitrages trifft den Inhalt nicht. Sie fragen zwar danach, warum Integration nicht gelinge, sie haben aber keine wirklichen Antworten. Ihre wenigen vorgetragenen Antworten erschöpfen sich darin, den Einwanderern „den Hintern hinterherzutragen“ und kulturelle Rücksichten zu nehmen.
Und BEIDES halte ich für genau falsch.
Integration ist immer zuerst eine Sache des Individuums, eine Sache des einzelnen Einwanderers. Es ist eine Bringschuld dessen, der herkommt und hier leben und an unserer Gesellschaft teilhaben möchte. Dieser muss zuerst einmal zeigen, dass er die Regeln akzeptiert, er muss die Sprache lernen, für sein eigenes Leben sorgen.
Einwanderer, die in der dritten Generation noch immer kein Deutsch können und keine Arbeit haben und von der Gesellschaft leben? Die wollen sich nicht integrieren. Und denen sind wir schon viel zu lange entgegengekommen und haben zu viel Rücksicht genommen.

Ich lehne Ihre Thesen ab !


Auf der einen Seite bin ich für die klaren Worte des Autors dankbar, auf der anderen Seite gehe ich mit seinen Lösungsvorschlägen in keinster Weise konform. Sie setzt eine Prämisse voraus, deren Inhalt zum Kern der aktuellen Diskussionen und Streitigkeiten gehört.

So bin ich der Meinung, dass es eben keine kultursensiblen Beratungsstellen geben sollte, denn sie wären genau der falsche Weg wäre. Wer in dieses Land kommt und als festes Mitglied dieser Gesellschaft leben möchte, der hat für sich eine bewusste Entscheidung getroffen, zumindest muss ich das unterstellen. Diese Entscheidung hat man einem Menschen anzumerken, zum Beispiel durch das Erlernen der Sprache des Landes, in dem er fortan leben möchte, durch eine authentische Identifikation mit der Kultur, von der er fortan ein Teil sein und die er bereichern möchte und durch eine emotionale Verbundenheit zu der Gesellschaft, die ihre eigenen Charakteristika, Schwächen, Stärken und liebenswerten Eigenschaften hat.

Wer das mit sich bringt, braucht keine kultursensible Beratung. Wer eine kultursensible Beratung braucht, der hat bereits an ganz anderer Stelle einen oder mehrere Fehler gemacht. Das ist auch keine Katastrophe, es wird aber in Summe zu einer Katastrophe, wenn wir jedes Prinzip und jedwedes konsequente Handeln unserseits über Bord schmeißen, weil wir mit uns selbst nicht im Reinen und rückgratlos sind. Denn die Konsequenz wäre, doch bitte in das Land zurückzukehren, das man braucht und das einen selbst braucht. Oder, eine andere mögliche Konsequenz, hier zu leben aber nicht mehr so zu tun, als würde man sich integrieren wollen, sondern mit offenen Karten zu spielen.

Aus diesem Grund bin ich auch seit je her gegen die doppelte Staatsbürgerschaft gewesen und bin es nachwievor. Jeder Mensch möge sich entscheiden und jeder Staat möge jedem Menschen diese Entscheidung abverlangen. Dieser Eiertanz, der einem als kosmopolitische Lebensweise oder was auch immer verkauft wird, bringt nichts anderes als eine Entwertung einer Sache mit sich, die bedeutender ist, als die meisten Lautmaler eigentlich wahrhaben wollen. Eine Gesellschaft/Gemeinschaft hat immer, per definitionem, etwas exklusives, etwas ausschließendes. Ohne diese exklusiven Aspekte würde es Phänomene wie Identität, Selbstbestimmung, ein Miteinander-Gefühl usw. gar nicht geben. Exklusivität darf auch nicht zu einem Absolutismus verklärt werden, aber sie stellt eine sinnvolle Hürde dar, mit der zahlreiche Schutz- und Sicherheitsmechanismen verknüpft sind.

Seit etlichen Jahren habe ich den Eindruck, dass Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die nicht den leisesten Schimmer von bestimmten Zusammenhängen haben oder vorgeben, diesen nicht zu haben. Und auch in den Medien wird auf Basis einer einseitigen, ideologisch verbrämten Weltsicht berichtet und Meinung gemacht, die nach meinem Dafürhalten an der Realität völlig vorbei geht. Darum schwätzen auch alle wie bescheuert von Integration, dabei ist das vollkommener Humbug! Integration ist meiner Meinung nach ausschließlich und Voraussetzungen möglich, wie ich sie oben erläutert habe. Alles andere hat nichts mit Integration zu tun, sondern mit einer gewissen Duldung von Entwicklungen, wie etwa Parallelgesellschaften, oder mit einem zeitlich befristeten Aufenthalt im Land und bestenfalls sehr klaren und strikten Vorgaben und mit unmissverständlich formulierten Zielen.

Menschen zum Teil unserer Gesellschaft zu erklären ohne auch nur irgendeine nennenswerte Grundlage zu haben (weder ist “wir wollen so weltoffen und gut sein” eine, noch “in deutschland gehts mir so viel besser als im eigenen Land”), ist in seinem Ausmaß an Fahrlässigkeit und Verantwortungslosigkeit kaum mehr zu überbieten.

Wenn Menschen ihre Lebensart, ihr Selbstverständnis und ihre Kultur mitbringen, dann ist das nicht nur durchweg positiv. Es gibt immer Auswüchse immenser Sprengkraft. Das muss man erkennen und entsprechend reagieren, aber dafür müsste man sich ernsthaft mit diesen Dingen befassen und seine einseitigen Betrachtungsweisen ablegen. Es geht eben auch um uns! Auch wir haben jedes Recht, beachtet zu werden, ernstgenommen zu werden, vertreten zu werden in der von uns gewählten Regierung und an gravierenden Entscheidungen, die unser aller Leben verändern, mit einbezogen zu werden. Je länger man das nicht tut, desto schwerwiegender werden die Konsequenzen werden. Meine große Sorge ist, dass wir uns irgendwann in bürgerkriegsähnlichen Zuständen bewegen. Und das ist dann nicht die Schuld der Menschen, die diesen Zustand anzetteln, sondern das ist die logische und einfach zu erkennende Konsequenz des verantwortungslosen Handelns unserer Entscheidungsträger.

Um es abschließend nochmal zu sagen: Der Schlüssel für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Zuwanderung, Immigration, Integration usw. liegt in uns selbst. Wenn wir ins uns selbst möglichst stark und gefestigt sind, dann können wir selbstsicher einen Weg beschreiten, der allen Beteiligten gerecht wird. Wenn wir uns als das präsentieren können, was wir sind und was uns ausmacht, dann kann auch jeder für sich entscheiden, ob er ein Teil unserer Gemeinschaft sein möchte. Und wer es nicht möchte, für den wird es Optionen geben, ohne eine Lüge der Zugehörigkeit leben zu müssen.


Es ist anders. Haben nicht die Attentäter von Paris perfekt französisch gesprochen? Da der Islam gewaltaffin und frauenfeindlich ist, sowie eine besondere Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen enthält, ist bei Muslimen auch bei friedlicher Sozialisation die Wahrscheinlichkeit der Bildung von Parallelgesellschaften, des Frauenmissbrauchs und der Gewaltanwendung höher als bei allen anderen Religionen.
Deshalb ist es klar, dass je grösser die Anzahl von Muslimen im Land ist, die Wahrscheinlichkeit obengenannter Probleme grösser ist. Diejenigen die Zuwanderung und Einbürgerung von Muslimen akzeptieren, treten also für einen Art Märtyrerstatus der nichtmuslimischen Bevölkkerung ein. Wer Muslime nicht unter Generalverdacht stellen will, akzeptiert, dass alle Teile der Bevölkerung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit an einem Terroranschlag sterben, dass die Steuerzahler mehr Steuern für die Integrationsunwilligen zahlen. Das finde ich insoweit zynisch, als das die Flüchtlingsfans im schlimmsten Fall für ein fiktives Ziel auch die Flüchtlingsgegner mit ihrem Leben bezahlen lassen. Ähnlich wie die 72 Jungfrauen oder das Wohlwollen ist die Hilfe für Flüchtlinge ein rein Imaterielles, nicht logisch begründbares Ziel. Genauso wenig, ob die 72 Jungfrauen den Selbstmordattentäter erreichen ist unklar ob die Welt dadurch besser wird, dass wir viele Flüchtlinge aufnehmen.
Die Freunde des Islam teilen mit den Anhängern des Islam, dass sie den Irrationalismus hoch schätzen. Denn es sind besonders die Gruppen, die wenig Rationalismus zeigen, der Zuwanderung am meisten aufgeschlossen sind. Da passen die Kirchen, die eigentlich gegen eine islamische Zuwanderung sein müssten am besten hinein.
Ein Mensch, der sich der Vernunft verschrieben hat, kann niemals daran Interesse haben, mit vielen Menschen zusammen zu leben, die sich der Unvernunft und dem Aberglauben verschrieben haben.


Herr Azizi, Ihr Artikel gibt vor, einen Geist zu überwinden, den Sie inhaltlich voll und ganz bestätigen. Sollte es je eine Aufklärung in der islamsichen Welt gegeben haben, finde ich in Ihrem Artikel der Haltung nach nichts davon und im Verhalten sehr vieler Muslime im Alltag schon gar nicht. Wo bitte bleibt die “kultursensible” Integrationsleistung von Muslimen in die westliche Wertegemeinschaft? Wo ist die von Ihnen geforderte Kultursensibilität der deutschen Gesellschaft gegenüber? Fragen Sie sich nie, warum Vietnamesen, Russen, Polen und sonstige hier offenbar ohne größere Probleme klarkommen? Könnte es sein, dass diese Respekt vor ihrem Gastland empfinden und eine Bringschuld sehen?


Sehr geehrter Herr Azizi, ein anderer Blickwinkel. Ich respektiere das. Regt zum ‘noch einmal nachdenken’ an. Habe ich getan… und doch: es gib Dinge, die wieder und wieder aufstoßen: Wir müssen, Wir sollen… noch mehr Hand reichen, mehr tolerieren, mehr akzeptieren, mehr hinnehmen, mehr malochen um noch mehr, als nur schäbige 900Milliaren Euro aufzubringen für einen kultursensiblen Wohlfahrtverband! Allein die Begrifflichkeit ‚kultursensibler Wohlfahrtsverband‘ lässt mich erschaudern und auf Jahrzehnte Arbeit im Schweiße meines Angesichts zurück blicken. Bei aller Liebe, wir sind nicht das Wohlfahrtsamt des Islam und seiner hervorgebrachten, gestörten, gläubigen Opfer, die hier maßlos alles verlangen und sich nehmen. Alles nach dem Motto: und bist du nicht willig, so brauch ich gewalt. Ich bin nicht der Ansicht, mich noch tiefer bücken zu müssen, weil WIR, nach Ihrer Analyse, bisher mit der Integration der Moslems versagt haben. Dieser Schuh passt mir nicht, ich trage an dem Versagen der Islam-‚Kultur‘ und die Monster, die es hervor gebracht hat und noch bringt, keinerlei Schuld. Dieser faschistische Islam lässt keine Integration zu! Vielmehr ist es doch nun so: Ihr müsst, Ihr solltet in den islamgeprägten Ländern und unserem freien Deutschland selbst aufräumen mit Eurem ach so friedlichen Islam, welcher uns hier täglich ‚wohlwollend‘ auf die Füße fällt. Was ist mit den ‘lieben’ Glaubensbrüdern, die auf Billiarden Dollar sitzen wie in Saudi Arabien usw.! Taten müssen folgen! Ja genau, aber von den Moslems selbst. Und von denen, die hier friedlich seit Jahrzehnten leben, auch die ‚friedlichen‘ in zig Parallel-Gesellschaften, die mit riesen Familien-Banden das Land terrorisieren, den Salafisten etc. (sehen Sie auch nach Frankreich, Schweden, USA, überall auf dieser Welt) habe ich noch NIE ein gewichtiges Statement gehört oder gesehen, dass sie sich mit den ‘schon länger hier lebenden Ureinwohnern’ solidarisiert hätten. Doch ich kenne welche, heimlich, hinter vorgehaltener Hand, Pegida-tauglich. Aus Angst vor dem ‘herrlichen’ Islam und seinen Glaubensbrüdern (wie Imad Karim beschrieb in “Ihr, meine Kinder, rettet mein Deutschland”). Und ich kenne welche, die schon länger friedlich hier mit uns leben, aber mich und meine Lebensweise, wie auch die vieler anderer Menschen des Westens, noch immer abgrundtief verachten. Nein die richtige Frage ist: Wollt ihr Moslems friedlich hier mit uns leben? So wie wir sind? Ja oder nein? Die Antwort liegt so offen, wie der Koran das von Allah gegebene Gesetz ist, seit 3000 Jahren! Und daran wird sich nichts ändern, auch in den nächsten 3000 Jahren nicht. Somit kennt der Islam auch meine Antwort auf seine eigene Endgültigkeit.


Die Forderungen, die hier aufgestellt werden und im Zweifel “gut” gemeint sein mögen, laufen in der Tat auf Sonderrechte für bestimmte Gruppen hinaus und fördern die Vertiefung von Parallelgesellschaften, besorgen das Ende der Rechtseinheit und schaffen letztlich eine neofeudalistische Gesellschaft – wie in anderen Kommentaren schon richtig angedeutet wurde. Und dabei geht es nicht nur um scheinbar harmlose Dinge wie Begräbnisse – das wissen wir.

Die Vogel-Strauß-Haltung entscheidender Kräfte unserer Gesellschaft (und womöglich sogar der schweigenden Mehrheit, da bin ich mir nicht sicher) gegenüber der ideologischen Herausforderung, die sich hier stellt, ist vielleicht psychologisch verständlich, läßt sich aber angesichts der laufenden Entwicklungen immer weniger aufrechterhalten. Man mag darin fast schon einen Ausdruck suizidaler Tendenzen unserer Gesellschaft sehen, da doch die meisten Menschen merken müssen, daß hier keine Schönwetterwolken auf uns zuziehen.


“… dass sich ein Großteil der hier lebenden Muslime nach wie vor der Tradition und der Art und Weise, wie sie religiös sozialisiert worden sind, verpflichtet fühlt. Sie geraten dadurch untereinander in Konflikt, aber auch mit der deutschen Gesellschaft. So wird zum Beispiel der Konflikt zwischen Türken und Kurden auch nach Deutschland importiert. Dieser Konflikt ist jedoch nur einer von vielen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft. ”

Nur einer? Na dann, Allah sei Dank!

Die Kanzlerin – ohne Opposition, flankiert von ideologischen Demagogen und Europapolitikern – hat Deutschland innerhalb eines halben Jahres in eben diese innermuslimischen Konflikte verstrickt. Und zwar in alle gleichzeitig.
Deutschland ist jetzt aktiver Nebenschauplatz sunnitisch-schiitischer Konflikte, angefangen von Syrien, über den Irak, bis hin zu Iran und Libanon.
Die Frage, wann es hier islamistische Massenmorde wie in Frankreich, Belgien oder in den islamischen Ländern selbst, gibt, ist nach Ansicht von Experten nur noch eine Frage der Zeit.

Die Bürger des Landes – überwiegend naiv, schuldgeplagt und hilfsbereit – wurden alternativlos in die innenpolitischen und sozialen Probleme Marokkos, Algeriens, Ägyptens und Tunesiens involviert – ohne das eine Lösung in Sicht ist. Jeder Deutsche, jede Deutsche, mit oder ohne Migrationshintergrund, die bestohlen, ausgeraubt, angetanzt, sexuell belästigt werden, weil diese Länder ihre sozialen und kriminellen Problemfälle mit einem Ticket nach Deutschland entsorgt haben, ist nun auch persönlich von diesen Konflikten betroffen. Wird einer der Straftäter gefasst, ist er in kurzer Zeit wieder unterwegs. Die Polizei trifft die geringste Schuld.

Die afghanische Tragödie – ein Resultat jahrhundertealter Clan-Konflikte des Landes, des pakistanisch-indischen Hegemonialstrebens und ein Überbleibsel des kalten Krieges, wirkt nach der Ausgabe von Millionen Reisepässen an ihre Bürger und der Merkel-Einladung nun auch direkt bis nach Deutschland. Der kompromisslose, paschtunisch-afghanische Ehrbegriff fordert nicht nur am Hindukusch Tote und Verletzte, sondern wird in bester Mudschaheddin-Traditon nach einer Akklimatisierungsfrist auch integrationswillige Familienmitglieder und deutsche Wohlstandskinder treffen, weil der Gegenüber ein Nein weder versteht, noch akzeptiert. Im Zweifel gibt es kulturellen Rabatt durch die deutsche Justiz.

Eritrea, Somalia und die demographischen Probleme der Subsahara-Region? Geschenkt.

Der Wandel der Türkei zu einer islamisch verbrämten Diktatur mit hegemonialen Ambitionen, hat gravierende Auswirkungen auf die deutsche Innenpolitik und spaltet Türken nicht nur untereinander sondern vor allem Türken und Deutsche. Dabei sind Kurden und Türken, die sich mit Eisenstangen öffentlich prügeln oder Parlamentarier mit Todesdrohungen nur sichtbare Symptome. Die auch in Zukunft wachsende Zahl türkischstämmiger Mitbürger wird konsequent instrumentalisiert, idoktriniert und nationalistisch aufgehetzt. Integration oder gar Assimilation werden von AKP und DITIB sabotiert. Damit werden die Probleme mit den Parallelgesellschaften eher wachsen, statt geringer werden. Der deutsche Staat? Hilflos, zahnlos, überfordert, agiert europapolitisch motiviert in Selbsthypnose.

Die Dimension der Probleme, die Deutschland in Rekordzeit aufgebürdet wurden, wird vermutlich erst in zehn oder zwanzig Jahren klar werden. In einem historischen Wimpernschlag werden die Probleme von 8 Millionen Türken, 3 Millionen Afghanen, 10 Millionen Syrern/Irakern/staatenlosen Palestinensern, 2 Millionen nordafrikanischen Arabern und 5 Millionen afrikanischen Migranten, die dann hier leben, aber immer noch engstens mit den Konflikten in ihren Heimatländern familiär verwoben sind, und das Abtreten der deutschen Babyboomer-Generation von der Weltbühne zusammenfallen.

Ramadan 1996 – Eine Randnotiz in der Presse.
Ramadan 2016 – Die Auswirkungen in Deutschland waren bereits stark spürbar.
Ramadan 2036: Deutschland wird ein anderes Land sein – nicht nur weil das öffentliche Leben stark beeinträchtigt werden wird, wie in muslimischen Ländern.
Das Land wird viel schwächer sein, nicht nur wirtschaftlich. Es wird innerlich tief gespalten sein. Nationalistischer, tief verunsichert, radikalisiert. Erschöpft nach einer weiteren Währungsreform, die zwangsläufig kommen wird, wie der wirtschaftliche Absturz nachdem die Welt jährliche Exportüberschüsse von über 250 Milliarden nicht mehr aufnehmen kann und will.
Das Land wird konfrontiert sein mit einer zahlenmäßig stark angeschwollenen Unterschicht aus Drittweltländern, die eisern ihre Identität und Kultur mittels religiösem Deckmantel verteidigt, aber gleichzeitig die Teilhabe am verbliebenen Reichtum der Mittelschicht einfordern wird. “Allah hat mir viele Kinder geschenkt, er wird mir auch die Mittel dafür schenken!”

Die Generation des Wirtschaftswunders und der Einheit wird frustriert und desillusioniert abtreten. Allerdings nicht ohne dass sich die gegenseitigen Lager in dem Prozess des Abschieds von Beruf, Macht und Einfluss bis zuletzt immer stärker gegenseitig zerfleischen. Wie aktuell in den USA, die uns nur einige Jahre voraus sind.
Ramadan 2036: Europa national dividiert, Deutschland verstrickt in all die zahllosen Konflikten innerhalb der muslimischen Welt, die nach dem Ende des Ölreichtums durch eine katastrophale Entwicklung gehen wird.

Wir sind auf dem Weg.

Jun 182016
 

Horst Bosetzky (1994!) „Was nicht ist, kann nie werden – Über Möglichkeiten und Grenzen der Veränderung von Verwaltungsapparaten“

…darin ua. die ausführlich begründet über das Beharrungsvermögen bürokratischer Organisationen:
Eine Bürokratie ist „struktur-genetisch“ darauf fixiert,
immer eine Bürokratie zu bleiben. Ihre primäre Funktion die Sicherung von (auch ihrer) Herrschaft.
Eine Bürokratie ist eine Institution zur Demotivierung,
Minimierung und Deformierung ihrer Einzelmitglieder.
In der Bürokratie neigt jeder Beschäftigte mit der Zeit dazu, zu einer «bürokratischen Persönlichkeit» zu werden. Im Gewirr der vielen Normen und Regeln, wo selbst die Mitglieder der bürokratischen Organisationen schon zwangsneurotisch Angst haben, gegen irgendeine dieser Normen zu verstossen schafft dieser „Bürokratische Organismus“ insgesamt spielend sich selbst zu beschäftigen, sich auszulasten, lfd. nach Scheinverbesserung, neuen Aufgaben u. Macht zu suchen, und umso spielender den Außenstehenden seine Notwendigkeit u. Auslastung zu demonstrieren, die Unmöglichkeit von Veränderungen zu erklären..

Jun 182016
 

Den ganzen ARTIKEL in der KRONE lesen Sie HIER

Christian Kern sucht weiterhin offen die Konfrontation mit der FPÖ.

Laut dem Kanzler hätten die Freiheitlichen überall in Österreich einen „Scherbenhaufen“ hinterlassen. „Die Leistung der FPÖ ist nicht vorhanden und es ist zu fragen, was sie eigentlich geleistet hat“.


Kommentare zu diesem Artikel:

„Laut Kern gibt es eine Konfliktlinie in der Gesellschaft, die sich anhand kultureller Identitäten definiert und nicht mehr anhand der sozialen Frage.“ Diese Konfliktlinie gäbe es nicht, wenn unsere kulturelle Identität zumindest ebenso respektiert würde, wie die der Moslems. Aber während die moslemische Kultur als unantastbar gilt und in jeder Form von den Linken unterstützt wird, werden Verteidiger unserer Kultur von den selben Linken als Nazis bezeichnet.


Die Leistung der FPÖ ist ZUMINDEST das sie der Regierung auf die Finger schaut, ihre Fehler anprangert, und die Regierung aus Angst zu verlieren (wiederwillig und mit Verzögerung damit es nicht so auffällig ist) auf die Ideen der FPÖ zurückgreift und sich dadurch doch einiges zum Besseren entwickelt!


die Leistung der spö: 1) horrende Staatsverschuldung 2) Rekord Arbeitslosigkeit 3) Masseneinwanderung 4) steigende Kriminalität 5) extreme Steuerbelastung usw……


Stimmt, die FPÖ hat noch keine Leistung gezeigt. Und weißt du auch warum: Weil sie gegen den Willen der Bevölkerung ausgegrenzt wurde, weil deren Kandidat zur BP Wahl um Stimmen betrogen wurde und weil die Sozialdemokraten samt ihren Steigbügelhaltern ( Grüne) sich so sehr an Versorgungsjobs klammern, dass gar keine andere Partei Verantwortung übernehmen kann. Lasst uns wählen und Österreich wird dir zeigen, welche Leistung honoriert wird.


Kern ist nur ein weiterer Schuldenmacher und Islamförderer. Mit der Arbeiterschaft hat er nix zu tun und will es auch nicht. Einen Patrioten stellt man sich anders vor. Er wird Oppositionsführer einer Kleinpartei werden, falls man ihm in dieser SPÖ nicht fähigere Leute vorsetzt. Alle Zeichen stehen auf ein weitaus handlungsfähgeres Regierungsduo Strache/Kurz! Das ist die bessere Zukunft Österreichs, welche dem Volk wenigstens etwas Hoffnung gibt, im krassen Gegensatz zu Rot/Grünen – Alpträumen!


Scherbenhaufen von Rot Grün: Tausende Mindestpensionisten,Enorme Arbeitslosigkeit,Lebensmittelp reise die 20% über den EU Schnitt sind,ungezügelte Zuwanderung, Bettler auf unseren Strassen,Kriminelle und Drogendealer die unsere Justiz narren usw. Also nicht austeilen sondern arbeiten im Sinne der Bevölkerung.


Dieser Mann hat noch nichts, aber schon gar nichts für Österreich geleistet, außer schöne Reden schwingen. Es zeugt von Schwäche, wenn man in ausländischen Medien die FPÖ schlecht redet. Schlechter Stil, ganz schlechter Stil. Es wäre doch küger von ihm, würde er sich über die Probleme in Österreich (Asylpolitik, Arbeitslose, Bildung – und es gibt noch unendlich viele Baustellen) Gedanken machen…und vor allem Lösungsansätze präsentieren.


Und wo ist die Leistung der SPÖ, „Herr“ Kern???? Außer unser einst so schönes und friedliches Land kaputt zu reGIERen und die hier aufgewachsenen Menschen immer mehr zu knechten und in die Armut zu treiben?


BK Kern: „Wenn jemand sagt, wir wollen dieses Europa nicht, dann frage ich: Wie wollen sie das den Menschen erklären, wenn sie ihre Arbeitsplätze verlieren?“. Ich frage SIE Herr Kern….“Wie wollen sie das den Menschen erklären, dass sie, OBWOHL WIR IN DER EU SIND, ihre Arbeitsplätze verlieren“?. DIe SPÖ und auch Herr Kern sollten sich verdammt nochmal nicht mit der FPÖ beschäftigen und deren Leistung hinterfragen, sondern mal auf sich selbst schauen und endlich Politik für das Volk machen!


Spricht ein nicht gewählter Bundeskanzler, dessen Leistung bis jetzt nur die Beleidigung von Ungarn war. Und bevor Kern auf die FPÖ hinhaut, sollte er bedenken, wen Kreisky in seine erste Regierung geholt hat. Sollte er es nicht wissen, der 1. Regierung des Sonnenkönigs Bruno Kreisky gehörten als Minister fünf prominente ehemalige Nationalsozialisten an. Lernen sie Geschichte Herr Kern, bevor sie andere tadeln und für unfähig erklären.


Einfach widerlich, was dieser Mensch von sich gibt! Wer selbst mit Volldampf am Stillstand läuft, soll nicht fragen, was die FPÖ geleistet hat! Das man als Oppositions Partei nicht gestalten kann, ist dem Springinsfeld anscheinend noch nicht klar! Das systematische Ausgrenzen der FPÖ, die mit ihren Spitzenleuten Gudenus, Strache, Hofer, Vilimsky, … immer stärker wird, wird die politische Karriere des Herrn Kern bald zu Ende gehen lassen!


Was gefällt linken Parteien an dieser neoliberalen EU? Das US-konzerne hier wüten können? Das wir mit TTIP bald den amerikanischen Fraß hier essen dürfen? Das es keine sozial Politik gibt und der Konsument der Wirtschaft ausgeliefert ist? Der Kaufkraftverlust durch den Teuro? Das abschaffen der Nationalstaaten? Das fremdbestimmt werden? FPÖ und andere rechte Parteien sagen außerdem eh sie wollen eine wirtschaftliche Zusammenarbeit aber eben nicht vereinigte Staaten von Europa.


Wenn er mit „Leistung“ seiner Partei den Ruin Österreichs mit der unkontrollierten Massenzuwanderung im Vorjahr, dem Stillstand, der größten Staatsverschuldung,der höchsten Arbeitslosigkeit und Kriminalität meint, ja da kann die FPÖ nicht mithalten. Wenn man in letzter Zeit genau hinschaut, sieht man, das in Bundesländern, wo Blaue in der Regierung sitzen (OÖ, Bgl), wieder Vernunft einkehrt. Und außerdem: Jegliche von der FPÖ vernünftige Forderung wird abgeschmettert und abgewürgt, so schauts aus !


Wo ist,die Leistung der SPÖ!? Steuergelder verschwenden ( Islamische Kindergärten; für die eigenen Schulen war/ ist kein Geld da!) Staatsverschuldung! Arbeitslosenzahlen steigen, unkontrollierte, chaotische Flüchtlingspolitik; Kriminalität steigend! Lügenpresse, spricht er da den ORF an!? Wir wurden die letzten Jahre nur abgezockt von dieser Regierung. Das alles was dieser BP erzählt, glaubt da ja selber nicht ! Siehe Wien: Rot/Grün zerstört es ! Das ist die Leistung der SPÖ ! Zerstören !


Wenn Volksgeld verschleudern und auf fremde Kosten Schulden machen, auch schon eine Leistung ist, dann darf sich der „Herr Kern“ mit seiner Partei auf den obersten Platz der Siegertreppe stellen!


Unsinn Herr Bundeskanzler, die soziale Frage wird laufend durch SPÖ verschärft. Unsere gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft erhöhte Miete wegen Flüchtlingswohnungen um 90 Euro pro Monat bei 830 Euro Pension. Die ärmsten Bürger werden wegen ungerechter Kamikaze-Politik zur Kasse gebeten, dass ist kein kultureller Konflikt.


Herr BK Kern sie sind der letzte der nur irgend wem kritisieren kann.Den vom ersten Tag ihrer Bestellung kommen von ihnen nur falsche Angaben,dummes Geschwafel über Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt der durch die Regentschaft der SPÖ 480000 Arbeitslose aufweist.


Gemacht hat er noch nichts für die Bürger – ausser mit falschen Zahlen handiert – Fischer & Faymann Geschenke gemacht – Holland zu den Favoriten bei der Fussball EM in Frankreich gezählt- da stellt sich die Frage : WO KENNT DER SICH AUS ??!!


Ein altes Sprichwort „Es kommt nichts besseres nach“ hat sich voll bewahrheitet. Nur dass man einen Werner Faymann negativ noch übertreffen kann, das ist wahrlich eine Leistung! Bravo Herr Kern.


Fassen wir einmal zusammen. Auswendig gelernte Antrittsrede, 2 Jahre Vollversorgung von BP inkl. Büroräume und Mitarbeiter, Beleidigung des Nachbarn Ungarn, größte Arbeitslosigkeit ever, höchst Steuerbelastung ever, Öffnen des Arbeitsmarktes für Migranten, Anerkennung von Ausbildungen der Migranten ohne Bestätigungen, … Das ist die Leistung der Regierung! Und das die FPÖ in der Opposition ist, und gerade von seiner Partei ausgegrenzt wird, bemerkt Kern nicht einmal.


Ein Europa in der jetztigen Form können nicht einmal die Linken wollen! Sie ist vergleichbar mit einer Diktatur! Alleine wenn man sich anschaut was die EU mit Grichenland macht! Die diktieren ein Sparpaket um das andere,das offensichtlich nur mit Bedrohung und Erpressung durchgepracht wurde und ihnen aber nicht hilft! Wir sind ein souveräner Staat,es ist aber nicht erwünscht bei Freihandelsabkommen mitzureden(CETA).Russlandsankt ionen wird uns auch aufgezwungen! Ich will so eine EU nicht!


Wir sind mit unserem BK vom Regen in die Traufe gefallen. Das einzig Gute daran ist, mit dem Versager an der Spitze gibt es mit Sicherheit Neuwahlen.


Die Sozialdemokratie,Herr Kern, vermochte den Kapitalismus der Siebzigerjahre zu bändigen, aber sie vermag es nicht, den heutigen zu bändigen. Dieses System ist ihr über den Kopf gewachsen. Ihr „dritter Weg“, dieser scheinbare Stein der Weisen, ist zu Ende. Nicht, dass mich das freute, nein. Aber es ist so. Und es ist auch so zu sagen.


Hr. Kern, die Menschen verlieren wesentlich mehr Arbeitsplätze wegen der von der EU eingeführten Sanktionen gegen Russland.


Das Anschwärzen Österreichs im Ausland beherrscht er schon perfekt. Bin gespannt wenn nach Neuwahlen die FPÖ in de Regierung sitzt und er in der Opposition sonst nichts zu tun hat, wird er es dieser Disziplin sicher sehr weit bringen. Österreich in den Ruin führen und vernadern, das beherrscht Rotgün wie kein anderer. Man hört von der FPÖ nicht, dass es Ö im Ausland schlecht redet. Es ist so erbärmlich, was diese Linken zur Zeit aufführen. Ich hoffe, der Spuk ist bald vorbei.


Die größte Leistung der SPÖ ist es hingegen jedes Jahr etwa 40.000 Ausländer hereinzuholen und 6000 davon jährlich mit der Staatsbügerschaft auszustatten, damit sie etwa jedes Jahr ihren Stimmenverlust bei der Arbeiterschaft ausgleichen kann und ihre Positionen halten kann.


 

Jun 172016
 

Den ganzen ARTIKEL VON ANDREAS BACKHAUS lesen Sie bei ROLAND TICHY

Im Angesicht der vielen Flüchtlinge verlangen alle : „Du musst helfen!“ Doch : „Was passiert, wenn ich nicht helfe?“ Nun, was wiederum passiert, wenn ich helfe, wurde mir oft genug in rosigen Tönen vorgezeichnet: Dann werden wir eine tolerante, weltoffene, genetisch aufgefrischte Gesellschaft mit vielen neuen notwendigen Arbeitskräften und glücklichen ge- und beschenkten Menschen erschaffen. Natürlich wäre mein Beitrag oder Nichtbeitrag daran in jedem Fall verschwindend gering, gemessen an der Größe der Bevölkerung. Aber angenommen, es hinge allein vom Grenzfall meiner Hilfeleistung ab, ob das, was immer noch unscharf als „Integration“ umrissen wird, gelingen würde. Was würde dann passieren, wenn ich nicht helfe? Nun, auch für diesen Fall wurden die Folgen gar nicht mal so sehr verschleiert, wie man es vielleicht vermuten würde: Dann werden die zum Bleiben eingeladenen Flüchtlinge in Parallelgesellschaften riesigen Ausmaßes abdriften, dann werden sie für den Rest ihres Lebens und auch in der darauffolgenden Generation von der öffentlichen Hand leben, dann werden die eingewanderten Muslime den Islamisten und Salafisten in Scharen in die Arme laufen und sich radikalisieren – dann wird sich unser Land so derartig zum negativen verändern, wie wir es uns noch kaum vorstellen können. Sollte es dagegen nur richtig teuer werden, wäre dies schon ein echter Glücksfall.

Keine Tugend gegen Androhung von Gewalt

Das wiederum heißt aber, dass ich, wenn ich ganz ehrlich bin, die erbetene Hilfe primär nicht deswegen leisten würde, weil mir etwas am Schicksal der Flüchtlinge läge, sondern weil mir etwas an meinem eigenen Wohlergehen läge – und das würde alles karikieren, wofür Hilfe eigentlich steht. In allen vorab von mir geschilderten Hilfsszenarien konnte der um Hilfe Ersuchende wenigstens immer ein Argument für sein Anliegen vorbringen: „Hilf mir, oder es wird mir schlecht ergehen.“ Jetzt aber hat sich mitten in Deutschland eine Situation ergeben, in der es, wenn auch unausgesprochen, heißt: „Hilf mir, oder es wird mir schlecht ergehen – und dir erst recht!“ Politik, Medien und viele Bürger tun so, als ob sie das nicht wüssten – weil sie befürchten, dass sonst der wahre Charakter dessen, was sie angerichtet haben, zu Tage treten würde. Für mich aber ist dann klar, dass ich, auch losgelöst aus dem Flüchtlingskontext, so jemandem, dessen Bitte um Hilfe mit einer unterschwelligen Drohung einhergeht, niemals helfen würde. Ich schulde niemandem eine Tugendhaftigkeit, wenn er sie unter der Androhung von Gewalt einfordert.

Falls die Situation aber sogar dergestalt wäre, dass die Androhung so deutlich und bedrohlich erfolgen würde, dass ich mich ihr gar nicht widersetzen könnte und zur Hilfe genötigt würde – dann käme es darüber hinaus einem noch widerwärtigeren Verbrechen gleich, würde ich diese Nötigung auch noch als großzügig gewährte, humanistische Hilfeleistung meinerseits deklarieren. Denn das würde neben der Aufgabe meiner Selbstachtung auch noch die Entehrung jeglicher Hilfe bedeuten, die ich jemals zuvor aus wirklich aufrichtigen Motiven für Menschen geleistet habe. Nein – wenn jemand meint, mich zur Hilfeleistung nötigen zu müssen, dann werde ich ihm nicht den Gefallen tun, seinem und meinem Gewissen vorzumachen, dass ich dies freiwillig oder gar aus Nächstenliebe täte. Aus dem gleichem Motiv heraus werde ich einer Regierung und einer Gesellschaft nicht den Gefallen tun, durch meine Kooperation den Zwang zur Abwendung einer totalen Katastrophe für unser Land, so wie wir es kennen, als nationale Großherzigkeits- und Gerechtigkeitsübung zu verkaufen.

Jun 162016
 

Am 18.5.2016 fand im tschechischen Abgeordnetenhaus eine Konferenz mit dem Titel „Sollen wir Angst vor dem Islam haben?“ statt. Anwesend waren, neben islamischen Scharfmachern aus der Moschee in Brünn, auch Botschafter aus muslimischen Ländern. Als eine der besten tschechischen Rechtsanwältinnen – JUDr. Klára Samková ihre Rede vortrug haben selbige dann sehr schnell das Weite gesucht.
Meine Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung und für die Gelegenheit, hier zu sprechen. Das heutige Treffen soll die Frage zu beantworten helfen, ob wir Angst vor dem Islam haben sollten. Auf diese Frage gebe ich eine direkte Antwort: Wir sollen auf keinen Fall Angst vor dem Islam haben. Wir sollen mit ihm in gleicher Weise umgehen, wie die europäische Zivilisation bislang mit allen totalitären und unmenschlichen Regimen erfolgreich umgegangen ist, mit denen sie in ihrer mehr als zweitausend Jahre dauernden Geschichte gezwungen war, zu kämpfen. Das heißt, der Kampf gegen den Islam aufnehmen, gewinnen, seine Verbreitung ein für alle Mal unterbinden und genau wie bei den früheren monströsen Ideologien, die Existenz des Islam für ein Verbrechen erklären, das gegen die menschliche Natur, die Freiheit und besonders die Würde des Menschen verstößt.
Denn genau so ist der Islam – gegen die menschliche Natur, gegen die Freiheit und gegen die Menschenwürde.
Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt. In Wirklichkeit ist er vor allem eine staatskriminelle und verbrecherische Ideologie und nicht reformierbares Regierungssystem.
Der Islam versteckt sich aus zwei Gründen hinter der Religion. Der erste ist die historische Entstehung des Islams, die keine andere Form der ideologischen Darstellung zuließ. Schon im alten Griechenland waren keine philosophischen, von der Staatsreligion unabhängigen, Konstrukte erlaubt, worüber Sokrates erzählen könnte. Noch unmöglicher war es, ein Paradigma des Denkens anderer als religiöser Natur im siebten Jahrhundert nach Christus, am Rande der zivilisierten Welt zu schaffen.
Der zweite Grund, warum sich heute der Islam hinter der Maske der Religion versteckt, ist sein permanenter, bewusster und gezielter Missbrauch vom euro-amerikanischen Rechts- und Wertesystem, zu dem ursprünglich auf christlich-jüdischen Fundamenten aufgebaute Zivilisationen, gelangten. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem meines Gegners zu missbrauchen, während ich zur gleichen Zeit dieses System nicht teile. Und genau so verhält sich der Islam. Er beruft sich auf den Schutz nach unseren Traditionen, ohne bereit zu sein, dieses Verhalten zu erwidern. Er verlässt sich auf unsere Traditionen, appelliert an sie, und hinter unserem Rücken verspottet er unsere Werte.
Lassen Sie uns zunächst einen Blick darauf werfen, warum es durchaus angemessen ist, den Islam auf die gleiche Stufe mit totalitären Regimen zu stellen. Der Islam, obwohl er selbst behauptet, eine Religion zu sein, ist in erster Linie ein totalitäres Regierungssystem, in dem Gott nur einen Platzhalter darstellt, denn der Hauptinhalt des Islams ist die staatliche Systemanordnung. Im Gegensatz zu Christentum, Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und Shintoismus ist der Kern des Islams das Recht, und zwar die islamische Scharia. Es ist ein integraler Bestandteil der islamischen Ideologie und ist von ihr nicht zu trennen. Es bildet den eigentlichen Kern des Islams, weil die Regeln, die sich religiös oder ethisch nennen, nur den äußeren und nebensächlichen Inhalt dieser Ideologie darstellen. Im Islam ist die Idee der Religion als Privatsache, als Privatangelegenheit eines Einzelnen, völlig inakzeptabel. Wobei genau auf diesem Prinzip das heutige Christentum und alle von ihm abstammenden Zivilisationen aufgebaut sind. Es ist eine private Beziehung des Einzelnen zu Gott, vermittelt mehr oder weniger durch eine Kirche. Selbst die Mitglieder unserer Zivilisation, die sich als Atheisten bezeichnen, das heißt, diejenigen, die sagen, dass sie nicht an Gott glauben, beziehen ihre Standpunkte automatisch aus den christlichen Traditionen. Sie manifestieren sich in ihrem Leben dann als Folklore oder als eine Art des kulturellen Automatismus, so dass auch sie im Allgemeinen den christlichen Geist von Europa und Amerika teilen.
Hier ist erneut darauf hinzuweisen, dass ein solcher Ansatz für Islam nicht nur inakzeptabel ist, er wird abgelehnt und direkt als ein Verbrechen bezeichnet. Der Islam lehnt das Konzept des persönlichen Glaubens an Gott ab und verhindert totalitär jeden Zweifel über sich selbst. Falls jemand glaubt, wir haben nicht das Recht zu beurteilen, was Totalitarismus und autoritäre Herrschaft ist, und dass wir kein Recht hätten, es über den Islam zu sagen, dann erwähne ich nur, dass wir in unserem Land, das seit 300 Jahren unter einer Fremdherrschaft und von den letzten 78 Jahren, 48 Jahre unter totalitären Regimen lebte, sehr gut ausgebildete Fühler für die Totalität und autoritäre Macht besitzen, so dass wir eben die Totalität auf den ersten Blick erkennen. Wir haben sowohl das Recht als auch die Fähigkeit sie zu identifizieren und über sie zu richten.
Der Islam teilt nicht die europäische aufklärerische Idee des in der Zukunft liegenden sozialen Fortschritts. Für den Islam war es schon gut – in den Tagen des Propheten Mohammed. Das Beste, was getan werden konnte, wurde bereits getan, und das Beste und das einzige Sinnvolle, was geschrieben werden sollte, nämlich der Koran, wurde bereits geschrieben. In seinem Wesen ist der Islam eine Religion des Buches Kohelet, in dem mehr als tausend Jahre vor Mohammed gesagt wurde:
Welchen Gewinn hat der Mensch von aller seiner Mühe, mit dem er sich abmüht unter der Sonne? Eine Generation geht und eine Generation kommt und die Erde bleibt stehen in Ewigkeit.
Judentum, Christentum und daraus hervorgehende Zivilisation überwanden diese unberechtigte Skepsis, diese Selbstverachtung. Der Islam blieb aber eine Totgeburt der Gnosis, verzerrt in den degenerierten, mutierten Wunsch nach erneuter Vereinigung mit dem Universum, in die psychopathisch-obsessive, paranoide Vorstellungen über die Einzigartigkeit seines Weges zur Wiedervereinigung des Bekenners mit seinem Gott. Von diesem abwegigen Ansatz kommt auch die, den ganzen Islam durchdringende Idee der Identität von Materie und des Bösen und die daraus resultierende Verachtung unserer Zivilisation, die für eine Materielle gehalten wird, also von Natur aus böse und im Gegensatz zu Gott. Es ist eine wirkliche Tragödie der Muslime selbst, dass der Islam sich durch das Betreten dieser Sackgasse den Weg zum Gott für immer versperrt hatte.
Depression, Untergang, Unglaube an den Menschen und seinen unersetzlichen Wert, Unglaube an die Würde eines jeden menschlichen Wesens, unabhängig von seinen Eigenschaften wie Religion, sozialer Status, Geschlecht und ethnische Herkunft, das ist, was den Islam charakterisiert. Islam lehnte die Philosophie ab, so wie wir sie kennen, also als eine Möglichkeit des rationalen und kritischen Einblicks in die Realität. Dieser Islamansatz blockiert auch das Durchdenken von Fragen wie die menschliche Freiheit, Würde, Rollen des Menschen und des Staates, und paradoxerweise auch die Gedanken über Gott, die in der europäisch-amerikanischen Zivilisation integraler Bestandteil der intellektuellen Überlegungen von führenden Wissenschaftler sind – Astrophysiker, Mathematiker und Biologen, die in den Ergebnissen ihrer Forschung das Wesen des Universums und daher auch des Gottes berühren. Den Muslimen ist jedoch der Kontakt mit Gott für immer, also bis zum Tag des Jüngsten Gerichts, verwehrt, wenn sie nach ihrer eigenen Ideologie den Kontakt mit Gott mit dem Tod von Mohammed verloren haben. Wie unglaublich verzweifelt muss ihr Leben sein, das im Grunde nur das Warten auf den Tod darstellt!
Die Folge dieser kompletten Raum-Zeit-Starre des Islams ist, dass gerade Völker, die unter muslimischer Ideologie leiden, am meisten verwüstet werden. Gerade sie und ihre Mitglieder werden durch diesen pseudoreligiösen Zustand verunglimpft und können nicht das Potenzial erfüllen, das ihnen als menschliche Persönlichkeiten natürlich gegeben ist und wonach sie sich bewusst oder unbewusst sehnen. Wie die bemitleidenswertesten und meisten Opfer des Kommunismus die Russen waren, weil totalitärer Kommunismus eben in Russland entstand, sowie die ersten Opfer der deutschen Nazis die Deutschen waren, genau so sind durch den unmenschlichen totalitären Islam am meisten die Araber und andere Völker in Mitleidenschaft gezogen, die unter muslimischer Herrschaft leben. An dieser Stelle, drücke ich gegenüber diesen Menschen, und vor allem muslimischen Frauen, die am meisten leiden, mein tiefstes Mitgefühl.
Für Muslime gibt es aber keinen anderen Weg, als den Weg in den Untergang. Denn ihnen wird das verweigert, was das Wesen der menschlichen Natur ist, nämlich Entwicklung. Islam erkennt keine Entwicklung, Fortschritt und Menschlichkeit an. In seiner Verzweiflung versucht er auch den Rest der Menschheit, andere Zivilisationen auf diesen Weg hinzureißen, denn aus der Sicht des Islams ist der Rest der Welt vergeblich, nutzlos, unrein.
Islam und sein Scharia-Rechtssystem sind unvereinbar mit den Grundsätzen des europäischen Rechts, insbesondere den Rechten die in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind. Wie ist es möglich, dass es unsere Rechtsanwälte nicht sehen? Wie ist es möglich, dass sie schweigen? Wie ist es möglich, dass sie alle Anforderungen der Muslime erfüllen, die mit dem Artikel 9 der Konvention, der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit garantiert, schwingen? Und wie ist es möglich, dass, wenn Muslime in unserer Welt den Schutz nach dieser gesetzlichen Bestimmung fordern, von unserem eigenen Rechtssystem den Meinungen, Ideen und religiösen Überzeugungen nicht der gleiche Schutz gewährt wird, die dem Islam widersprechen? Können unsere Rechtsanwälte nur bis vierzehn zählen, wo der Artikel 14 der Konvention besagt, dass die Wahrnehmung von Rechten und Freiheiten, die die Konvention garantiert, ohne Diskriminierung egal aus welchem Grund auch immer gewährleistet werden muss? Ich kann allen versichern, dass wir mindestens bis siebzehn zählen können, wo der Artikel 17 des Übereinkommens lautet:
Keine Bestimmung dieser Konvention darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung der in der vorliegenden Konvention festgelegten Rechte und Freiheiten oder auf weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in der Konvention vorgesehen, hinzielt.
Diese Bestimmung in der Konvention hat Winston Churchill persönlich durchgesetzt. er tat dies aus einem besonderen Grund, nämlich zum Schutz vor totalitären Regimen. Er dachte selbstverständlich an damalige kommunistische Regime. Ich denke an den Islam, der ebenso totalitär und bedrohlich ist, wie jene Regime, gegen die Winston Churchill kämpfte und die er besiegte. Der Schutz, der von Artikel 17 ausgeht, wirkt richtigerweise gegen solche Ideologien. Und dass die europäischen Länder, die der Gerichtsbarkeit des Übereinkommens unterliegen, bislang beschlossen, sie nicht anzuwenden, bedeutet überhaupt nicht, dass sie dazu keinen Willen haben. Diese Länder sind nur zu gütig, wissend, welchen Preis sie für das Wissen über den höchsten Wert der Menschheit bezahlt haben und auch zu geduldig. Die Annahme muslimischer Länder und Führer, die sich entschieden haben, die Europäer mit ihren Weltvorstellungen zu terrorisieren, dass der Grund für diese gewisse europäische Gleichgültigkeit Schwäche sei, ist absolut falsch. Europa hat sich zu seiner Meinung, zu seiner Vision von der Welt auf Kosten von Millionen von Menschenopfern, um den Preis des Leidens durchgearbeitet, das sich kein Muslim auch nur vorstellen kann.
Derzeit fragt Europa immer und immer wieder die Muslime: „Wollen Sie mit uns leben?“ Denn nicht die Frage, ob wir uns vor dem Islam zu fürchten haben, sondern das ist die Hauptfrage, auf die es eine Antwort geben muss und auf die nur die muslimischen Nationen eine Antwort geben können!
Bisweilen sieht es so aus, dass die Muslime nicht mit dem Rest der nicht-muslimischen Welt diesen Planeten friedlich teilen wollen. Ihre terroristischen Handlungen, laut erklärt und im Namen des Islam begangen, zeigen, dass sie nicht an Brüderlichkeit unter den Völkern und unter den Menschen interessiert sind. Sie schreien Worte über die Vorherrschaft des Islams und seines Rechtssystems, und Worte darüber, dass wir die Verpflichtung haben, uns zu unterwerfen. Wir finden keine Beweise dafür, dass sich Muslime uns nicht überlegen fühlen: uns Nichtmuslimen, uns Frauen, uns Homosexuellen oder allen anderen, die sich nicht streng an den Koran halten.
Europa wird den Muslimen ihre Frage nach friedlicher Koexistenz noch eine Zeitlang stellen. Dann aber gibt es eine Metamorphose der Frage, und sie wird ganz anders klingen. Dann nicht mehr WOLLEN SIE MIT UNS LEBEN sondern WOLLEN SIE LEBEN? Wollen sie, die Muslime, überleben? Denn wenn die Menschen, die sich zum Islam bekennen, nicht im Frieden leben wollen, werden Europa und Amerika tun, was sie schon zweimal getan haben, als eine tödliche Gefahr von Ideologien, die die Essenz der Menschheit bedrohten, ausging: sie ziehen in die Schlacht und vernichten ihre Feinde. Ein Teil dieses Kampfes wird wieder – wie in den vergangenen Kriegen – ein grandioser wissenschaftlicher, technischer und technologischer Fortschritt, diesmal zweifelsohne mit dem Schwerpunkt die komplette energetische Unabhängigkeit zu erlangen. Ich habe keine Ahnung, wie es gemacht wird: vielleicht gelingt es Tokamak fertigzustellen. Vielleicht beginnen wir Energie aus dem Nullfeld zu gewinnen, vielleicht ziehen wir ein Stück dunkle Materie aus dem Weltall, damit sie uns hilft. In jedem Fall wird das Ergebnis der von Muslimen verübten Gewalttaten und des daraus folgenden Krieges, die vollkommene Zerstörung der islamischen Ideologie sein. An Islam werden ein paar degenerierte, in der Wüste verkrochene Menschen glauben, wo es einen endlosen Sumpf von nicht mehr benötigtem Rohöl geben wird. Ein paar Menschen, die sich mit kreischenden Stimmen an die Lichter in den Straßen von Damaskus und die Schönheit von Mekka erinnern werden, von der nichts anderes übrig bleibt, als ein Loch in die Hölle. Diese wenigen namenlosen Individuen werden vom Rest der Menschheit als Abfall verurteilt werden, weil sie vom Weg zu Gott abwichen und ihn nie finden können, weil sie das verachtet haben, worin Gott Gefallen fand: die Menschen. Alle Menschen und diesen ganzen Planeten.
Heute werden uns künstlich Gedanken aufgezwungen, dass vielleicht Europa es ist, das um seine Zukunft zittern sollte, um seine Kultur, seine Philosophie, seine Vision für die Welt. Nein, es ist genau das Gegenteil. Mit ihren böswilligen Handlungen haben Muslime die ersten Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen absoluten Zerstörung gemacht.
Ich benutze diese Sitzung und rufe alle Muslime und alle Länder, die behaupten, dass ihre Religion der Islam ist: Stoppen sie es! Sie sind auf dem falschen Weg. Sie befinden sich auf dem Weg der weg von Gott führt. Sie befinden sich auf dem Wege der Mörder. Ihr Tod bringt sie nicht nach Barbelá, in das Land Gottes, sondern ins Nichts und in die namenlose Sinnlosigkeit. Es bleibt nichts von ihnen übrig und der Name ihrer sogenannten Religion wird nur zusammen mit der Spucke gesprochen werden, in die sich der Staub von der Reise der Erfolgreichen, Glücklichen und vom Gott Geliebten mischt.
Denn das wird in der Offenbarung geschrieben, Kapitel 12, genannt „Besiegter Feind“:
Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.
Der blaue Mantel der Frau flattert in jeder Flagge der Europäischen Union. Die Krone von zwölf Sternen ist auf jeder Flagge der Europäischen Union.
Fragen sie sich, Muslime, wer ist die Schlange oder der Drachen, den die schwangere Frau niedergetreten hatte und über den sie siegte? Und vor allem vergessen sie nicht, die vorher gestellte Frage richtig zu beantworten: Wollen Sie leben? Die richtige Antwort lautet – dann müsst Ihr lernen mit uns und in unseren Ländern nach unserer Art zu leben.
(Übersetzung aus dem Tschechischen von Jirí Vodicka)

Jun 142016
 

In Dänemark macht dieser Tage Daham Al-Hassan Schlagzeilen. Er hat 20 Kinder mit drei Frauen, floh aber vor zwei Jahren allein aus Syrien nach Dänemark und ließ seine Frauen und Kinder zurück. Gemäß den dänischen Regeln zum Familiennachzug kamen kürzlich eine seiner Frauen und acht seiner Kinder zum ihm nach Dänemark. Doch Al-Hassan will alle seine Kinder und auch alle seine Frauen bei sich haben. Ihm wurde die Erlaubnis erteilt, neun weitere Kinder zu sich zu holen, doch weil Dänemark keine Vielweiberei anerkennt, ist es den beiden anderen Frauen laut denselben Regeln der Familienzusammenführung nicht gestattet, sich ihm anzuschließen. Allerdings rechnen Juristen damit, dass es unabhängig davon auch ihnen möglich sein wird, ihren Kindern nach Dänemark nachzureisen, sobald diese dort sind.

Der Fall hat die Dänen ziemlich schockiert; nicht nur wegen der außergewöhnlichen Größe der Familie und der Kosten, die dem dänischen Staat allein für Kindergeldzahlungen entstehen werden, sondern auch weil Al-Hassan behauptet, er sei zu krank, um zu arbeiten oder auch nur Dänisch zu lernen. „Ich habe nicht nur mentale, sondern auch körperliche Probleme“,erklärt er. „Mein Rücken und meine Beine schmerzen.“ Er gab zu, dass seine „mentale Erkrankung“ darin besteht, dass er seine Kinder vermisst, die er freiwillig zurückgelassen hat. Er und seine Familie leben einzig und allein vom Geld der dänischen Steuerzahler.

Bemerkenswert an dieser Debatte ist jedoch, worübernicht debattiert wird: nämlich dass Al-Hassan Polygamist ist. Wiewohl es nur natürlich ist, dass Politiker und Bürger sich durch die dem dänischen Staat entstehenden Kosten geschädigt und verletzt fühlen, sollten sie über die Praxis der Vielweiberei gleichermaßen besorgt sein. Doch keine dänische Feministin verliert ein Wort darüber.

In der Fernsehdokumentation „Scharia in Dänemark“antworteten zahlreiche Imame, die mit versteckter Kamera gefilmt wurden, auf die Frage, ob es dem Ehemann einer Frau erlaubt sei, gegen deren Willen eine weitere Frau zu nehmen, ohne zu zögern mit ja. Obwohl sie in einem Land leben, wo Bigamie und Vielweiberei verboten sind, ist es für sie völlig natürlich, dass ein Mann eine zweite, dritte oder vierte Ehefrau nimmt, egal was irgendeine von ihnen darüber denkt.

In einer 2009 von Tina Magaard für das dänische Wohlfahrtsministerium durchgeführten Studie über muslimische Frauen in Dänemark ist die Praxis der Vielweiberei unter dänischen Muslimen dokumentiert. Eine Türkin sagt in einem der Interviews:

„Es gibt eine wachsende Zahl von Frauen, die einen Mann heiraten, der bereits verheiratet ist. Sie werden von einem Imam verheiratet, weil sie dann mehr akzeptiert werden. Offenbar haben sie keine andere Wahl. Würden sie geschieden, wären sie geächtet und auf sich selbst gestellt. Viele entscheiden sich eher für ein Leben, in dem sie eine Identität haben – dann gehören sie an einen Platz und werden akzeptiert. Es ist traurig, dass es so etwas in Dänemark gibt. Ich glaube, wenn man die Fälle zählen könnte, was sehr schwierig ist, dann käme wahrscheinlich eine viel größere Zahl heraus als wir das für möglich halten.“

Eine andere Frau, eine muslimische Konvertitin, sagt:

„Das [Vielweiberei] ist etwas, was ich wirklich oft gesehen habe, es gab eine Zeit, wo es zur Mode wurde. Das war so vor fünf oder sechs Jahren, es war verrückt; ich glaube, fast bei jedem zweiten Paar, das ich kannte, nahm sich der Mann eine Zweitfrau. Dann aber, so nach einem Jahr oder so, bereute er das und ließ sich von seiner ersten Frau scheiden. In meinem Freundeskreis gab es, glaube ich, zwölf Paare, wo der Ehemann sich eine weitere Frau genommen hat.“

Jun 132016
 

Warum Fakten stören – Beobachtungen in der Zuwanderungsdebatte

Von Maximilian Krah

Eine der bemerkenswerten Facetten der deutschen Zuwanderungsdebatte ist, dass Fakten nicht zur Kenntnis genommen werden. Seit fast einem Jahr bemühe ich mich, die Diskussion durch das Benennen von Tatsachen, den Verweis auf Statistiken und empirische Erfahrungen anderer Länder und anderer Zeiten zu versachlichen. Obwohl sich meine Prognosen fast alle bestätigt haben – einige waren zu positiv – ändert sich an den Überzeugungen derjenigen, die in der gegenwärtigen Masseneinwanderung eine „riesige Chance“, ein „Geschenk“ oder eine „Bereicherung“ sehen, nicht das Geringste. Kein sexueller Übergriff, keine Kostenschätzung, keine Terrorwarnung vermag den Eifer zu bremsen, mit dem die meinungsbildenden Eliten in Politik und Medien die Masseneinwanderung befördern und begrüßen. Wieso das?

Die Willkommensbegeisterung geht typischerweise mit einer Ablehnung des spezifisch Deutschen und Europäischen einher. „Es gibt keinen guten Patriotismus“ tönte etwa der sächsische Grünen-Chef Jürgen Kasek[i]. Die ebenfalls grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth lief bei einer Demonstration mit, auf der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ skandiert wurde[ii]. Die deutsche Fußballnationalmannschaft wurde postnational in „Die Mannschaft“ unbenannt, gleichwohl rufen Linksradikale dazu auf, Fanartikel zu zerstören[iii]. Selbstverständlich sind alle, die so wenig von Deutschland halten, große Befürworter unbegrenzter und unkontrollierter Zuwanderung.

Politisch Rechte erklären diesen Hass Deutscher gegen Deutschland mit einer angeblichen Instrumentalisierung der NS-Verbrechen. Den Deutschen werde durch die Erinnerungskultur ein permanent schlechtes Gewissen eingeredet. Dieser im rechten Jargon „Schuldkult“ genannte Mechanismus erzeuge dann eine Ablehnung der eigenen nationalen Identität, weshalb eine weniger intensive Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus gefordert wird. Damit ist der reziproke Vorwurf der NS-Verharmlosung vorprogrammiert und der „Kampf gegen rechts“ begründet.

Wäre die rechte Analyse richtig, dann dürfte es das Phänomen des kulturellen Selbsthasses nur in Deutschland geben. Tatsächlich ist es aber ein in ganz Westeuropa und teilweise auch in den USA existentes Phänomen. Im englischen Rotherham etwa schauten die Behörden über Jahre weg, als muslimisch-pakistanische Einwanderergangs tausende minderjährige Engländerinnen sexuell missbrauchten – aus Angst davor, als „politisch inkorrekt“ zu gelten[iv]. Nicht anders ist die Lage in Frankreich, wo es aber immerhin noch Intellektuelle gibt, die über das Phänomen publizieren, dass vor lauter Begeisterung über die eingewanderten fremden Kulturen die europäischen Werte zerstört werden, und den „Rassismus der Anti-Rassisten“ kritisieren[v]. In den USA stellt es sich etwas anders dar, dort wird der Wert des Patriotismus nicht in Frage gestellt. Der kollektive Selbsthass wird über die Rassendebatte ausgelebt. Aktuelles Beispiel sind weiße Studenten an der Elite-Universität Yale, die sich weigern, Werke von William Shakespeare zu lesen: weil er ein weißer Mann gewesen ist[vi]. Diese Groteske ist nur ein aktuelles Beispiel für den Trend, dass weiße, männliche Akademiker alles tun, sich selbst zu erniedrigen. Der akademische Fachbegriff dafür heißt „critical whiteness“ und bedeutet, dass jeder Weiße in seinen Meinungsäußerungen die Problematik seiner eigenen Rassenzugehörigkeit – die in den USA in jedem Fragebogen erfasst wird – mit berücksichtigen muss[vii]. Die Inflation des Rassismusbegriffes in Deutschland, wo „Rasse“ keinerlei praktische Bedeutung hat, kommt einfach aus der kritiklosen Übernahme dieses amerikanischen Spleens.

Hass auf die eigene kollektive Identität als Europäer, Weißer, Mann, als Angehöriger der eigenen Nation ist also keineswegs etwas spezifisch Deutsches. Hierzulande wird es nur extrem ausgelebt. Der wahrscheinlich größte noch lebende Denker der westlichen Welt, Joseph Ratzinger, benannte schon 2005 den „merkwürdigen und nur als pathologisch zu bezeichnenden Selbsthass des Abendlandes, das sich selbst nicht mehr mag, von seiner eigenen Geschichte nur noch das Grausame und Zerstörerische sieht, das Große und Reine aber nicht mehr wahrzunehmen vermag[viii]. In der Flüchtlingsdebatte wird diese Psychose aus dem Elfenbeinturm plötzlich zur realen Gefahr. Denn nun sehen all jene, die ihre eigene Identität verachten, die Chance, durch die Massenimmigration das, was sie so ablehnen, grundlegend zu verändern. Die Migranten werden zu „edlen Wilden“, die es den von der eigenen eingebildeten geistig-moralischen Überlegenheit berauschten „Gutmenschen“ ermöglichen, der homogenen Gesellschaft ihrer weißen, europäischen und traditionellen Mitbürger zu entkommen.

Es geht deshalb bei der gegenwärtigen Massenzuwanderung nicht um die Sanierung der Sozialsysteme oder gar um Hilfe für Menschen in Not; es geht um den Wahn westlicher Linksintellektueller, die europäischen Gesellschaften umzukrempeln, sie „bunter“, „internationaler“, „spannender“ zu machen.

Bemerkenswert daran ist zunächst die Offenheit, mit der dieser letztlich asoziale Plan kommuniziert wird. Im MDR Figaro etwa wurde dem Intendanten des Anhaltischen Theaters Dessau zum Ende eines Interviews, das eher ein Stichwortgeben war, die Frage gestellt, was er sich für die mitteldeutsche Region in Zukunft wünscht. Die Antwort: „Dass es internationaler wird.“[ix] „Internationaler“ heißt weniger typisch, weniger von dem, was diese geschichtlich und kulturell so reiche Region geprägt und mit dem sie die Welt bereichert hat. „Internationaler“ heißt, dass das, was ist, schlecht – miefig, piefig, provinziell – ist und deshalb durch etwas von außen ersetzt werden muss. Und genauso funktioniert die Zuwanderungsdebatte. Die bestehende Gesellschaft muss „internationaler“ werden; nicht, weil es dazu einen sachlichen Grund gäbe, sondern weil ihre Eliten das wollen; Eliten, die fast durchweg selbst keinerlei Auslandserfahrung haben, die ihr ganzes Leben im öffentlichen Dienst verbracht haben und die in Denken, Habitus und Auftreten miefig, piefig und provinziell sind.

Und zumindest außerhalb Deutschlands wird das genau erkannt. So wurde der bulgarische Philosoph Iwan Krastew im FAZ-Interview gefragt, ob die Willkommensbegeisterung des deutschen juste milieu ebenso groß gewesen wäre, wenn 2015 statt einer Million muslimischer Männer eine Million ukrainischer Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland gekommen wären. Krastew: „Natürlich wäre es viel einfacher, eine Million Russen oder Ukrainer in Deutschland zu integrieren, und viele würden wohl der Aussage zustimmen, dass es besser ist, eine Million orthodoxe Christen ins Land zu nehmen als eine Millionen Muslime. Aber ich glaube, dass eine solche Entwicklung niemals dieselbe Welle der Solidarität hervorgebracht hätte. Mit den Muslimen kann man Mitgefühl zeigen, gerade weil sie anders sind als wir – und auf diese Weise moralische Überlegenheit demonstrieren.[x].

„Moralische Überlegenheit demonstrieren“ – darum geht es, ebenso um eine Veränderung eines Landes, das man von der Warte dieser eigenen Überlegenheit als unmoralisch, unvollkommen und unwichtig ansieht. Und deshalb ist es müßig, mit Fakten zu argumentieren. Denn für das Wahnprojekt eines „bunten“, „internationalen“, „spannenden“ Deutschland ist kein Preis zu hoch, keine Anstrengung zu groß und kein Argument zu dünn.

Wer auf die Welle an sexueller Gewalt durch die Zuwanderung von Männern aus dem Nahen Osten hinweist, ist wahlweise „xenophob“ oder wird belehrt, dass es bedauerliche Einzelfälle seien, aber die große Mehrheit der Frauen nicht betroffen ist. Wenn aber ein weißer alter Mann wie Rainer Brüderle einer jungen Frau an einer Bar ein schlüpfriges Kompliment macht, gibt es einen #Aufschrei. Wenn in Bonn-Bad Godesberg ein 17jähriger von Migranten totgeprügelt wird, gibt es keinerlei öffentliche Reaktionen, während drei Sachsen, die einen Iraker aus einem Supermarkt zerren, in dem er mit zwei Weinflaschen eine Verkäuferin bedrohte, zur Bedrohung der Rechtsordnung erklärt werden. Wenn ein Marokkaner, der sich als Syrer ausgibt, mit Schnaps auf der Matratze ein Flüchtlingsheim mit 150 Insassen anzündet und 10 Millionen Euro Schaden anrichtet, weil er im Ramadan keinen Schokopudding bekommen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht wegen versuchten Mordes. Das tut sie erst, wenn Rechtsextreme zwei Brandsätze werfen, die 300 Euro Schaden anrichten[xi].

Jeder eingewanderte Schläger, Räuber und Grapscher kann sich des Verständnisses von Richtern, Journalisten und Sozialarbeitern sicher sein; er hat in deren Augen vielleicht etwas überreagiert, was aber angesichts irgendeines Traumas immer verständlich ist. Entscheidend ist, dass er durch seine bloße Existenz am guten Projekt mitwirkt, unser Land zur Unkenntlichkeit zu verändern. Der „Bio-Deutsche“, dem das nicht passt und der seinerseits jedes Maß verliert und gewalttätig wird, braucht auf Gnade hingegen nicht zu hoffen.

Aus Dänemark ist bekannt, dass 100.000 Zuwanderer der Kategorie, die nun Deutschland bereichern, etwa 2 Milliarden Euro kosten; jedes Jahr, versteht sich. Macht bei einer Million Migranten 20 Milliarden Euro. Ein „Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling“ kostet pro Monat etwa 5000 Euro, das ist mehr als zwei durchschnittliche Rentnerehepaare an Rente erhalten, die dafür ein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Über Jahre wurde erklärt, dass für Steuersenkungen, einen besseren Betreuungsschlüssel in Kitas oder mehr Polizei kein Geld vorhanden sei. Es ist absehbar, dass die Kosten für die überwiegend nicht in den Arbeitsmarkt integrierbaren Migranten in Bälde den Etat für Forschung und Bildung übersteigen werden. Diese dauerhafte enorme zusätzliche Finanzbelastung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nachhaltig. Integrationskosten zu problematisieren gilt gleichwohl als unfein, eben weil es nicht auf Fakten ankommt.

Alexander Solschenizyn beschreibt im „Archipel Gulag“, wie mitgefangene Kommunisten, teils nach schwerer Folter, von Mangelernährung, Kälte und Zwangsarbeit gezeichnet, glühend den Genossen Stalin verehrten. Viktor Klemperer beschreibt in der „Lingua Tertii Imperii“, wie ihm auf der Flucht am 19. April 1945 ein deutscher Landser versicherte, dass der Endsieg des Dritten Reiches bevorstehe, obwohl im Nachbardorf schon die Amerikaner standen. Eine Ideologie, die es schafft, dass sich ihre Anhänger moralisch im Recht fühlen, ist stärker als Fakten.

Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass die absehbaren Probleme – von weiteren sexuellen Übergriffen über zunehmenden Islamismus bis zu explodierenden Kosten – auch nur einen einzigen Refugee-Welcome-Gläubigen überzeugen. Die Hoffnung sind die Opportunisten; jene, die frei von Überzeugungen ihr Fähnlein in den Wind hängen. Und davon gibt es in Politik und Medien genügend. Wenn die Wahlkreise verloren gehen, die Auflage einbricht und die Stellen gekürzt werden, wachen sie auf. Die Wende in der desaströsen Einwanderungspolitik kann nur durch Wahlentscheidungen und Konsumverhalten erreicht werden, aber nicht durch durch Fakten und Argumente.

[i] http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/News/Gruene-Es-gibt-keinen-guten-Patriotismus

[ii] https://www.bayernkurier.de/inland/8411-claudia-roth-auf-abwegen

[iii] https://linksunten.indymedia.org/de/node/180328

[iv] http://www.welt.de/vermischtes/article155191504/Muslimgangs-missbrauchen-weisse-englische-Maedchen.html

[v] https://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Bruckner

[vi] https://www.theguardian.com/books/2016/jun/01/yale-english-students-call-for-end-of-focus-on-white-male-writers

[vii] https://de.wikipedia.org/wiki/Weißsein

[viii] Ratzinger, Joseph: Europas Identität. Seine Geistigen Grundlagen heute und morgen. In: Werte in Zeiten des Umbruchs. Freiburg 2005, S. 88.

[ix] http://www.mdr.de/kultur/podcast/trifft/audio-3696.html

[x] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/iwan-krastew-und-oliver-jens-schmitt-zu-osteuropa-14250809-p3.html

[xi] http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-05/sachsen-brandanschlag-fluechtlingsunterkunft-zwickau-ermittlung-mordverdacht

Jun 122016
 

Wien. Es waren Szenen einer Straßenschlacht, die sich am Samstagnachmittag in Wien abspielten: Böller explodierten. Es flogen Kartoffeln, Absperrgitter und Farbbeutel durch die Luft. Es kam so, wie es die Polizei bereits befürchtet hatte: Die rechtsextreme Gruppe der Identitären, die aufmarschierte, und die linken Gegendemonstranten stießen aufeinander. Die Polizei versuchte der Situation mit Pfeffersprays Herr zu werden.

Den ganzen ARTIKEL der PRESSE lesen Sie HIER


Kommentare und Leserbriefe zu diesem Artikel :

Der Hass richtet sich an die Regierung

Die Leute gehen nicht auf die Straße, wenn es ihnen gefühlt gut geht. Diese Regierung arbeitet seit Jahren am Volk vorbei und wirtschaftet Österreich herunter. Reformen werden verschoben und Parteieinflüsse erweitert. Es wird links-linke Politik gemacht, auch um Brüssel zu gefallen und dabei wissen wir nicht, wie wir den Sozialstaat bezahlen sollen, da links-linkes wirtschaften nun mal nicht funktioniert.

Dafür aber wird eine Partei ausgegrenzt, die dem entgegensteht und daher aus Protest immer mehr Stimmen bekommt. Sie ist wie eine revolutionäre Bewegung, welche vom Establishment angefeindet wird. Deren Wähler haben allermeist Motive, die keinesfalls rechts-rechts sind, aber das wird aus Prinzip her abgelehnt. Das muss ja krachen und wird es noch viel mehr.

Kerns „new deal“ ist das alte links-links Wurtschteln, garniert mit Bevölkerungserweiterung, einhergehend mit weiterer Arbeitslosigkeit. Ja wie glaubt er denn, dass er damit Österreich einigen kann? Denkt er, er könnte die Andersdenkenden einfach zum Schweigen bringen? Oder unser lieber VdB, dessen erste „Amtshandlung“ gleich die Ausgrenzung nicht-linker Ansichten war?

Auf den Straßen wird es ruhig, wenn die allermeisten Leute zufrieden sind, nicht nur die links-linken.


Der Vergleich macht mich sicher.

Bei der momentanen Berichterstattung bin ich mir nicht ganz sicher ob die Gewalt wirklich nur von den Grünlinken ausgeht. Vieles spricht dafür. Aber die Infiltration der auf Gewaltfreiheit geschulten Identitären mit Rechtsextremen aus dem Osten macht die Sache unübersichtlich.

Eines ist aber in den letzten Jahrzehnten unübersehbar. gewalttätige Angriffe auf rechte Demonstrationen sind die Regel. Linke Versammlungen wie Lichterkette etc. verlaufen ungestört.

Augenfälligstes Beispiel ist der Akademikerball. Treffen sich in der Hofburg zahlreiche gebildete Bürger zu einer normalen Ballveranstaltung brennt seit Jahren die Innenstadt angezündet durch grünlinke Chaoten. Das etwas schräge Megaevent der Regenbogenanhänger, der Life Ball, blieb umgekehrt von den Rechten völlig unberührt.

Der finde ich es richtig, dass unsere Polizei zur Herstellung der Chancengleichheit für die Sicherheit dieser Demonstration gesorgt hat. Besser wäre jedoch solche Gegendemonstrationen am gleichen Tag zu verbieten und am nächsten Tag mit umgekehrten Vorzeichen zu gestatten.


Aus der Geschichte lernen?

Jeden Tag beweisen die ach so mündigen und gebildeten Bürger Österreichs (und in Besonderen jene in Wien), dass sie mit abweichenden Meinungen und Ansichten nicht umgehen können.
Politik und Medien schreiben gerade zusammen am nächsten Bestseller: wie bastle ich mir einen Bürgerkrieg…


Die Vermummten

sind wahrscheinlich Profis vom Black Block.

Wieso lässt man es überhaupt zu, wenn jemand eine Demo ankündigt, dass Gegendemonstranten aufmarschieren? Ich finde das per se sehr demokratiefeindlich und ja schon von vorne herein darauf angelegt, dass die Lage eskalieren würde. So braucht es für friedliche Demonstrationen immer sehr viel Polizeiaufwand, weil die Linken zum Randalieren kommen dürfen. Wer gegen eine Demonstration aufmarschiert, kann nur aggressiv sein. Ich wäre dafür, in Zukunft Gegendemos zu verbieten!


Die Menschenfreunde

Haben unsere Gesellschaft bis ins Innerste gespalten.

Jetzt marschieren Rechte und Linke auf und prügeln sich mitten in der Stadt. Die Polizei ist völlig überfordert.

Kurzum sie haben das Chaos heraufbeschworen, das sie sich so sehnlich gewünscht haben.


Wieso steht da „Rechtsextrem“ und nur „linke Gegendemonstranten“?

Wieso sind die „linken Gegendemosntranten“ keine LINKSEXTREMEN (die Organisatoren der linksextremen Gegendemo sind ja nicht zum erstenmal durch Gewalt bei ihrer Demo aufgefallen).

Wo ist der Skandalartikel, dass der Grüne Sicherheitssprecher ebenfalls dabei war und sogar verletzt wurde?
Man stelle sich vor der FPÖ Sicherheistsprecher wäre bei den Identitären dabei gewesen. Die linken Medien hätten schon Schnappatmung.


Ein sehr einseitiger Bericht

Wenn schon von Rechtsextremen berichtet wird, dann gehört auch die Bezeichnung Linksextreme dazu. Wenn zwei gegensätzliche Demos angekündigt und auch genehmigt sind, dann hat die Polizei dafür zu sorgen, dass sich diese beiden Demozüge nicht berühren.


gefährlich subjektiver Journalismus

Objektive Berichterstattung, wie sonst von der Presse veröffentlicht, wird hierbei durch subjektive linkslastige Meinungsbildungversuche ersetzt. Schade, dass man sich hier auf das tiefe Zwangsgebühren einhebende ORF Niveau begibt!
Wenn in einem Artikel von „rechtsextremen Identitären“ gesprochen wird, dann sollte objektiver und investigativer Journalismus auch von „linksextremen Anarchisten“ schreiben, die einen Angriff auf die Ordnungshüter des Staates und der Demokratie veranstaltet haben, der zu Verletzten bei der Exekutive führte. Dass die GrünInnen die Vorgangsweise der Exekutive nun wieder heftig kritisieren (siehe ORF.at) ist kein Freibrief für subjektiven Journalismus sondern birgt die Sorge, dass gefährlich beschwichtigend der Bruch demokratischer Rechte und damit eine sich vermutlich schleichend breitmachende „subversive“ Tätigkeit von einer Parlamentspartei offensichtlich gedeckt und gutgeheißen wird. Demokratische Rechte sollte


Frage:

Bin selber Ausländer in diesem Land,aber verstehe nicht wieso man „Rechtsextremer“ genannt wird wenn man kulturellen und religiösen Selbstmord vermeiden will indem man unkontrollierte Einwanderung stoppen will. Diese Einwanderer werden sich niemals anpassen. Man braucht nur googeln (Youtube) was in England oder Belgien los ist. Man braucht nur : „uk go to hell“ eintippen und man kriegt einen Schock fürs Leben.


Herrlich dämlich

Einerseits können wir uns über die zunehmende Repolitisierung freuen.

Andererseits lernen wir dass Linke und Rechte ihre reflexhafte Intoleranz in ohnmächtiger Gewalt kanalisieren.

Das unsere Steuern nun auch für derartige Exekutiveinsätze verblasen werden ist zudem ärgerlich.

Angesichts der überschaubaren Teilnehmerzahl empfehle ich das nächste Aufeinandertreffen in das Affenhaus des Tiergartens Schönbrunn zu verlegen. Angehende Paläoanthropologen, Psychologen und Konfliktforscher erhalten Freikarten, unsere Wiener Polizei einen wohlverdienten Ruhetag.


Versteh nicht was sich die Polizei da einmischt! Lässt sie machen, dann werdens zumindest weniger!


ganz ehrlich ich find das nimmer witzig…

..auch was hier im Forum abgeht.
Einige Kommentare sind wirklich erschreckend.
Ich bin kein Freund von den Identitären, aber wenn die einfach nur ihre Demo abgehalten hätten wärs jedem Wurst gewesen.
Nein, da muss man auf einmal total ausrasten. Ich war leider in Wien heute und hab das (gott sei dank nur) von außen mitbekommen.
Massenweise Streifenwägen, Polizeibusse, ich konnte schon nicht mehr zählen…

Mir geht übrigens dieses Polizeibashing schon sowas von auf den Geist.
Mah die armen Linken haben also Pfefferspray abbekommen während sie sich wie Tiere aufgeführt haben.
Das ist also Toleranz? Nächstenliebe?
Diese Gestörten bezeichnen sich selbst als gebildet, weltoffen und tolerant?!
Ab heute bin ich mir erstmals sicher, dass das nicht gut enden wird. Wenn das so weitergeht haben wir Bürgerkrieg. Ist das geil? Voll hip, trendy und vegan?
Sry, aber langsam reicht es…
Ich hoffe und bete, dass alle Krawallmacher, egal auf welcher Seite sie nun standen zur Rechenschaft gezogen werden! Und ich bitte die Medien aufzuhören mit ihren ewigen Beschwichtigen, Anheizen und Aufhussen. Es stößt einem sauer auf wenn man selbst was anderes gesehen hat als was man nachher in der Medien zu hören bekommt!
Und ich distanziere mich hier klar von BEIDEN Seiten!!!


Wie in der Weimarer Republik.

Schlägertrupps und Gewalt, Radikalisierung. Schuld ist Merkel, die den ganzen Kontinent mit ihrer schwachsinnigen Politik destabilisiert und radikalisiert, nur weil sie in die Geschichte eingehen will.


Falsche Berichterstattung

Traurig, dass man nirgens mehr eine komplett richtige und neutrale Berichterstattung sehen oder lesen kann. Es waren Rechtsextreme und Linksextreme (weil Gewalt von beiden Seiten). Nicht nur ‚Linke‘. Es war eine Demonstration einer rechtsradikalen Gruppierung, kein ‚Aufmarsch‘. Im ORF wird in der ZIB 17 von einem ‚Neonazi Aufmarsch‘ gesprochen. Rechtsradikalismus ist nicht gleich Neonazismus. Es wird nicht berichtet, dass es eine angemeldete Demonstration war. Ein Neonazi Aufmarsch müsste zurecht sofort niedergeschlagen werden, wäre in Österreich verboten (Wiederbetätigung). War es aber nicht.
Egal wie man zu den Sachen steht, ich vermisse einfach nur sachliche neutrale Berichtetstattung.
Jeder kann auf youtube und co. sehen wie das verlaufen ist und sich seine eigene Meinung bilden.
Wahrscheinlich ist es genau das, was viele normale Bürger wie mich so wütend macht. Die Menschen durchschauen einseitige Berichterstattung und Manipulation.


71 Jahre…

Die Bevölkerung findet es sehr wohl falsch und sie erkennt auch Im zunehmenden Maß, dass die Gewalt vornehmlich von vermummten aus der linken Szene kommt.

Diese linken Autonomen sind in Wahrheit zu feige ihre politischen Ansichten offen zu vertreten und tragen diese verborgen mit brutaler Gewalt aus. Sie werfen mit Pflastersteinen nach Polizisten und Personen,die anderer politischer Ansicht sind, bespucken sie und fordern sie mit stetiger Provokation zur Gegenwehr heraus. Sie richten Sachschaden in Millionenhöhe von Euros an.

Ihre Drahtzieher sitzen vielleicht in den Parlamenten und lassen sich von den arbeitenden Menschen, die brav Steuer zahlen müssen, aushalten.

Gestern hat die Polizei gegen diese gewalttätigen linken Anarchisten eine massive Niederlage erlitten. Die Polizei schaffte es nicht, für die persönliche Sicherheit der Menschen zu sorgen, die eine Demonstration ordnungsgemäß anmeldeten und von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen wollten.

Die Gewaltäter von links werden nach ihrem Sieg jetzt Blut lecken und ihre Gangart verschärfen und wenn wir diese Gefahr nicht ernstnehmen, versinkt unsere Republik in einem Gewaltrausch.


Re: 71 Jahre…

Nicht jeder, der für eine rigorose Begrenzung des Zuzugs von Migranten ist, ist ein Nazi. Wann werden die Linken das endlich kapieren? Ich halte niemanden für einen Untermenschen, schätze dir jüdische Bevölkerung, halte mich nicht für einen Angehörigen der Herrenrasse, hab nicht die Idee, dass die Österreicher die Weltherrschaft anstreben sollten, bin gegen Euthanasie und für die Unterstützung von Behinderten. Ich trete für Meinungs- und Religionsgreiheit ein. Also wo bin ich ein Nazi? Sie sollten gefälligst erklären, was genau Sie meinen, bevor Sie mit der Nazikeule daherkommen und Worthülsen verwenden.


Re: 71 Jahre…

Na, lassen wir mal bitte die Kirche im Dorf. „Nazis und Faschisten“ stelle ich mir schon ein bisserl bedrohlicher vor als ein Häufchen junger Buberl, die sich etwas ungeschickt zu einer Aktion hinreissen lassen. Mit so was sollte man eleganter umgehen können, als dass gleich gleich der Verfassungsschutz die freie Gesellschaft vor dem Untergang bewahren muss. „auf offener Straße marschieren“ – so laufen Demos halt in der Regel ab, ob es nackte und bunt bemalte Menschen sind, oder angezogen, „marschieren“ diese in einem Zug mit. Oder kennen Sie eine andere Form? Na gut, manche hüpfen auch, andere rollen 😉
Wenn aber bei jeder Schlägerei gleich der Verfassungsschutz ausrücken muss, dann verzichten wir auf einen vielleicht traurigen, aber wichtigen Teil der politischen Auseinandersetzung.


Neuwahlen

auch hier ist die Diskussion im Grunde wieder nicht eine über Identitäre oder Linke
sondern eine darüber wie die Asylpolitik in Zukunft gestaltet werden soll
Österreich ist gespalten wie nie zuvor, daher fände ich Neuwahlen als die demokratischte und vernünftigste Lösung …
der einzige Grund warum wir noch keine haben ist, weil diese Regierung genauso Sesselkleber sind wie viele andere und Demokratie nicht deren erste Priorität ist…
die Bevölkerung ist schon lange nicht mehr der Souverän


Ach die armen Identitären

Haben Sie sich mal durchgelesen um was es den Identitären geht? Nein, ich weiß;-) Aber mindestens das Motto der Demo hätten Sie sich mal anschauen können, wenn sie schon so neunmalklug mitreden wollen! „DEFEND EUROPE“ und nicht „DEFEND GERMANY, AUSTRIA oder sonst was“ Und in Europa gibt es immer noch viele verschiedene wundervolle Kulturen, mit vielen wundervollen Sprachen! Da die Identitären eine EUROPÄISCHE Bewegung sind, werden Kundgebungen meist mehrsprachig gehalten. Zusammenhalt und so… (Für manche Fremdwörter, ich weiß;-) ) Es geht um EUROPA,nicht um das von Ihnen genannte „DEUTSCHTUM“. Da müssen sie sich wohl bessere Pauschalisierungen einfallen lassen, wenn Sie hier irgendwen beeindrucken wollen. Aber sich erstmal primäres Hintergrundwissen aneignen wäre vielleicht ein Anfang;-)


Präzise formulieren lernen

Sie glauben also, dass die rechten Demonstranten Waisenknaben waren und niemanden provoziert haben, keine Sachen beschädigt haben, auch nicht mehrmals mit Fahnenstangen Richtung Gegendemonstranten geschlagen haben, keine Absperrgitter zweckentfremdet haben und an der Erdäpfelschlacht nicht teilgenommen haben?

Das Problem mit ideologisierten Menschen ist – egal ob vor dem Computer oder in Aktion auf der Straße – dass sie keine objektive Wahrnehmung mehr haben, nur mehr in Vorurteilen schwelgen und aufgestaute Wut wie Fußballhooligans gewaltbereit zum Ausdruck bringen.

Mit der steigenden Anzahl solcher Personen fahren wir ganz schnell wieder in den Abgrund – egal ob der links oder rechts der Mitte liegt. Österreich kann sich diese ideologisierte Blödheit einfach nicht leisten!


Re: Präzise formulieren lernen

Richtig. Wenn die Polizei Leute verteidigt die eine andere Meinung haben als ich, dann hat die Polizei auch diese Meinung. Das geht gar nicht. Dass sie eine angemeldete Veranstaltung schützen zählt nicht, weil eine Veranstaltung mit der falschen Meinung natürlich nie hätte genehmigt werden dürfen.
In so einem Fall muss ich mich natürlich nicht an die Grundordnung unseres demokratischen Rechtsstaates halten, der damit eindeutig zu einem Unrechtsstaat geworden ist. Ich muss als aufrechter Kämpfer für die einzig wahre Gesinnung daher mit illegalen Methoden und Gewalt gegen die Andersdenkenden und damit auch gegen die Polizei vorgehen.

Das Schöne ist – diese Argumentation funktioniert für alle Seiten.


Re: Re: Präzise formulieren lernen

Das System der Anarchie basiert auf ihrer Einstellung. Nicht jedoch Demokratie. Während linke Anarchos den Rechtsstaat und die Polizei abschaffen wollen setzt sich in einer Demokratie die Polizei Gott sei Dank auch für Minderheiten ein. Und auch wenn es gewissen Gesinnungen nicht ins Weltbild passt : in einer Demokratie gilt das Demonstrationsrecht. Die Polizei hat die Sicherstellung eines gemeldeten Demonstrationszuges zu gewährleisten! Wenn sich gewisse Personen einbilden einen Demonstrationszug stören zu müssen, dann müssen sie auch mit den Konsequenzen leben und nicht dauernd jammern. Ich kann dieses linke Rumgeheule, dass die Polizei so böse ist, schon nicht mehr hören! Wie gesagt : wenn ich austeilen kann dann muss ich auch einstecken können. Das gilt im übrigen auch für die Rechten!


Re: Re: Präzise formulieren lernen

wären die Linken nicht aggressiv geworden, hätten sie keinen Konflikt mit der Polizei gehabt. Das ist halt immer das Problem mit linksextremen Demonstrationen: die Gewalt eskaliert, und damit schaffen sie sich trotz Beschwichtigung seitens einiger Medien keine Sympathien. Heute waren die Rechtsextremen nicht gewalttätig, aber es ist natürlich bei Ihnen auch nicht auszuschließen, dass es eines Tages passiert. Das Aggressionspotenzial ist schon sehr hoch. Mir wäre es am liebsten, beide Seiten würden zuhause bleiben, aber das wird nicht passieren, solange es keinen gesellschaftlichen Dialog über das Immigrationsproblem gibt, sondern nur Schönreden und Beschwichtigen. Das treibt die Leute auf die Straße, die keine weitere Immigration wollen, und liefert den Zündstoff für Straßenschlachten. Wann wird unsere Regierung endlich handeln? Lange hat sie nicht mehr Zeit.


Fangen wir von vorne an und fragen uns: wieso gibt es die Bewegung der Identitären? Wieso konnte sie entstehen und wieso so schnell anwachsen?

Die Antwort ist verblüffend einfach. Nur will sie scheinbar kein Journalist sehen. Weil die Konsequenzen nämlich ungeliebt sind.

Die Bewegung entstand, weil immer mehr Bürger das Gefühl haben, dass ihre Regierung nicht mehr ihre eigenen Interessen vertritt.

Immer mehr Bürger sehen sich aber nicht nur hilflos ihrer Regierung ausgeliefert. Sondern auch den Leitmedien.

Im ORF: ZIB 1 und ZIB 2 in der Gewalt der SPÖ mit grünen Elementen.

Krone, Heute, Österreich: Jubelblätter für den Kanzler der Sprüche ohne Taten.

Und niemand schreibt mehr für Millionen von Bürgern. Über ihre Sorgen, dass sie einer Masseneinwanderung ausgeliefert sind, dass sie und ihre Kultur im Sturm aus dem Morgenland untergehen werden. Niemand erhebt mehr für Millionen von Bürger die Stimme.

Und wenn es einer versucht wie Hofer – wird mit gemeinsamer Unterstützung der Medien und wahlunregelmäßigkeiten verhindernt, dass diese Millionen von Bürger eine Srtimme da oben haben.

Aus dieser politischen Ohnmacht heraus, haben sich junge Männer zusammen gefunden.

Dass dem so ist, ist vor allem und in erster Linie ein Ausdruck des Versagen unseres politischen Systems. Dass Einwanderung zulässt. Und die Bevölkerung dabei völlig im Stich lässt.

Dass nun Linksextreme die Stoßtruppen auf der Straße sind, um diese Bewegung, die die Anliegen von Millonen thematisiert, auch an ihrem Demonstrationsrecht zu hindern – macht die Situation nicht besser.


Re: Linke Demonstrationen einfach verbieten.

Was bringt Ihnen das? Die Identitären sind trotzdem nur ein erbärmlicher Haufen mit einer menschenverachtenden Ideologie. Das muss ich nicht auf der Straße auskämpfen. Wer dem anderen nachweist, gewalttätiger zu sein, hat gewonnen? Oder was ist das für ein irrsinniger Gedanke? Sowohl die Identitären als auch die linksextremen gewalttätige Gruppierungen, die eigens anreisen, sind die Außenseiter, die Verlierer unserer Gesellschaft. Keiner der beiden vertritt nur ansatzweise das österreichische Volk.

Nirgends in dem ganzen Forum geht es um Inhalte. Es geht nur darum, dass Verblödete anderen Verblödeten beweisen wollen, dass die jeweils anderen die Bösen sind. Das einzig traurige ist, dass heute vermutlich völlig Unbeteiligte und sogar Kinder Zeugen dieses Spiels wurden.
Ich könnte auf Demonstrationen dieser Art gerne verzichten, aber das Demonstrationsrecht achte ich.

Re: ich frag mich

Sprechen sie mit wem sie wollen, bis auf ein paar wenige haben die Menschen dieses Zwangseinwanderungsprogramm satt!

Nur ist es so, dass jeder der sich öffentlich mit Kritik meldet, automatisch als „Rechtsradikaler“ und „Nazi“ diffamieren lassen muss!
So weit, so schlimm.

Doch mittlerweile gerät man auf diese Weise auch auf „Listen“ der Behörden. Dazu genügt es, eine Unterschriftenliste gegen ein Asylzentrum im Dorfkern zu unterzeichnen. Sie sind verdächtig. Der Verfassungsschutz hat sie auf dem Radar. Bei jedem Übergriff oder Brand wird man sie wieder verhören! Ihr Arbeitgeber wird sich frreuen. Spätestens wenn ihr Auto „entglast“ auf dem Firmenparkplatz steht und ihre Hausfassade mit linksradikalen Hakenkreuzen verziert ist, werden sie verstehen: Wir sind in der DDR 2.0 angekommen. Sofern es nicht noch schlimmer kommt!


Re: ich frag mich

Ich würde ein klares Zeichen setzen wollen, dass diese Meinung eben nicht die Meinung aller Österreicher ist. Das Asylrecht ist ein Menschenrecht und klar zu trennen von Migration aus wirtschaftlichen Gründen. Einen Asylstop könnte es nur durch eine Verfassungsänderung geben, dazu müsste man aus den GFK austreten. Glauben Sie ernsthaft, die dafür notwendige Zweidrittelmehrheit ist vorhanden?
Was mich stört, ist, dass die FPÖ ihre Wähler in diesem Glauben lässt, ein Asylstop wäre möglich. Man kann wie Ungarn Zäune bauen, das wäre möglich, aber Österreich müsste, wie Ungarn aktuell, an den Toren dieses Zauns Asylanträge annehmen. Selbst das viel diskutierte Notfallgesetz kann nicht angewandt werden, wenn es keinen Notfall gibt.
Asylstop sofort ist rechtlich absolut unmöglich. Oder fordern Sie tatsächlich eine Verfassungsänderung, die nicht auf demokratischem Weg zustande kommt?


Re: Re: ich frag mich

Das Problem ist nur, dass nach der GFK praktisch kaum einer der bei uns Auftauchenden bei uns – wenn überhaupt – asylberechtigt ist.

Warum wir trotzdem überschwemmt werden, liegt eben doch an der „Willkommenskultur“, an den ausufernden Sozialleistungen für Zuwanderer und dass bei uns Menschen Asyl bekommen, die woanders nie und nimmer eines bekämen. Und auch dass wir Migranten nicht aussuchen, sondern alles nehmen, was es irgendwie bis Österreich schafft.
Die seltenen Ausnahmen bestätigen die Regel.

Summa summarum liegt die Verantwortung eindeutig bei der hirn- und hilflosen Politik von Österreich, der EU und vor allem Mutti Merkel.
Es wäre schon eine gewaltige Verbesserungen, wenn alle Regeln und internationalen Vereinbarungen konsequent und ohne gutmenschliche Übererfüllung eingehalten würden.


Es ist müsig darüber zu streiten, wer wann wo angefangen hat,

Fakt ist, dass wieder einmal klar wurde, dass Linksradikale und Rechtsradikale offensichtlich nur glücklich sind, wenn sie randalieren können.
Beides ist absolut unbrauchbar und gehört unterbunden.


Re: Re: Extrem Problem

Die Mitte in der Asylfrage. Ganz klar zum Menschenrecht Asyl stehen. Jedoch alles tun, damit Asylverfahren verkürzt werden und vor allem Nichtberechtigte konsequenter abschieben. Einer mit geringen Chance auf Asyl darf nicht erst ein Jahr auf sein Verfahren warten, dann dauert das Verfahren ein Jahr und dann wiederum dauertves ewig, bis er abgeschoben wird.
Das System wird für echte Asylberechtigte verstopft und es entsteht ein Pull-Effekt, der unbedingt vermieden werden muss. Es ist auch unmenschlich, Nichtberechtigten zu viel Hoffnung zu machen.
Klar unterscheiden zwischen Asyl und Migration! Das ist die Mitte.


Re: Re: Re: Extrem Problem

Da würde ich zustimmen, aber Sie werden es jetzt nciht glauben, das fordert auch die FPÖ. Ich gehöre nicht zu dieser Partei, versuche nur, die politische Situation halbwegs objektiv einzuschätzen. Mit der Naivität und Simplizität der sog. Linken kann ich nichts anfangen, als Altlinker, der z.B. noch bei den 70er Jahre Demos mitmarschiert ist.

 


Jun 092016
 

Europa kann nicht den Bevölkerungsüberschuß Afrikas aufnehmen, ohne selbst daran zugrunde zu gehen.. Andererseits drohen humanitäre Katastrophen, weil Afrika diese Menschenmassen nicht mehr ernähren kann.

Die Schäublesche These von der drohenden “Inzucht bei Abschottung” ist deshalb in einem viel höheren Maße falsch und polemisch als der Vergleich von Höcke. Die Gründe dafür hat der Autor bereits dargelegt, ich verzichte auf eine Wiederholung.

Worum wir uns wirklich Sorgen machen müssen, sind die Konsequenzen der NICHT-Abschottung, der Politik der “offenen Grenzen”!!

Fangen wir bei Schäubles These an: Im Klartext heißt diese, dass wir ohne Migration verblöden würden, dass die Historie gezeigt hätte, dass Migration stets positiv gewirkt hätte.

Nun, wahr ist, dass anders als heute damals Migranten viele Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbrachten, die die Aufnahmegesellschaften bereicherten. Dies kann man heute nicht feststellen, sowohl ausbildungsmäßig als auch kulturell bleiben die Migranten deutlich hinter den Standards der Aufnahmegesellschaften zurück.

Das gilt sogar für akademische Berufe, wie z.B. die Schwierigkeiten ausländischer Ärzte aus dem Nahen Osten zeigen. Nach Information der Bundesärztekammer sind ausländische Ärzte für den Großteil von Behandlungsfehlern verantwortlich, die mehrere Gründe haben:

Sprachlich:
– die Ärzte verstehen ihre Patienten nicht und stellen daher falsche Diagnosen
– die Patienten verstehen ihre Ärzte nicht und folgen daher nicht oder in falscher Weise den Therapieanordnungen

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/auslaendische-aerzte-sollen-zum-sprachtest-aid-1.3251550

Fachlich:
– das Ausbildungsniveau der ausländischen Ärzte entspricht nicht dem der deutschen Ärzte
– der Erfahrungshintergrund bzgl. Krankheiten ist in den Heimatländern der ausländischen Ärzte ein anderer als er hier in Deutschland nötig wäre.

Um wieviel schwieriger ist es da, unausgebildete Migranten vor sich zu haben? Die vielleicht auch schon älter sind und denen das Lernen schwer fällt? Der Beitrag zur weiteren positiven Entwicklung der Aufnahmegesellschaft ist und bleibt gering!

Zum anderen ist da der kulturell-religiöse Aspekt. Wie leistungsfähig ist eine Gesellschaft, deren Mitglieder 5 mal täglich ihre Arbeit unterbrechen müssen, um zu beten und die durch selbst auferlegtes Fasten einen ganzen Monat lang nur eingeschränkt leistungsfähig sind?

Und nicht zuletzt noch ein Aspekt, den Sie meinetwegen biologistisch nennen mögen, da er wiederum aus der Tier- und Pflanzenwelt abgeleitet und auf den Menschen übertragen wird, das Ausbreitungsverhalten.
Beispiele dafür sehen wir sowohl in der Tier- als auch der Pflanzenwelt.

Werden Tiere oder Pflanzen aus ihrer angestammten Umgebung in eine neue gebracht, in der sie keine Antagonisten haben, breiten sie sich unkontrolliert aus, bis hin zur Vernichtung anderer Arten. So z.B. geschehen mit der Aga-Kröte in Australien.

Sie sollte Schadinsekten in den Zuckerrohrplantagen niedrig halten. Dies war jedoch wenig erfolgreich Auf die biologische Vielfalt der Länder und Regionen, in die man Aga-Kröten einführte, hatte sie allerdings teilweise erhebliche Auswirkungen. Denn die Kröte ist hochgiftig und tötet deshalb all ihre potentiellen Fressfeinde.

Ein weiteres Beispiel ist der Riesen-Bärenklau, eine ebenfalls eigentlich aus dem Kaukasus stammende und nicht hier beheimatete Pflanze, die sich explosionsartig sowohl in Europa als auch in Nordamerika ausgebreitet hat, mangels Antagonismus durch andere Pflanzen oder Fressfeinde, denn die Pflanze ist ebenfalls hochgiftig.

Unter diesem Aspekt sollte man auch einmal die islamische Einwanderung betrachten. Auch hier fehlt der Antagonismus, weil er als “Islamophobie” verteufelt und diffamiert wird, obwohl man diese Ideologie durchaus in gewisser Weise als “toxisch” für unsere freiheitlich-westliche Lebensart bezeichnen kann. Auch hier haben wir das Nutzenargument der Fachkräfte, die wir angeblich dringend brauchen, von Schäuble in grotesker Weise zugespitzt durch die angebliche dringende Bereicherung unseres Genpools. Beides kann leicht widerlegt werden. Wie wir bereits absehen können, wird unser volkswirtschaftlicher Nutzen sehr begrenzt sein.

Die Ideologie des Islam wird uns allen jedoch zunehmend zusetzen, in dem Maße, wie der Anteil der islamischen Bevölkerung in Deutschland steigt.

Nur zur Vermeidung von Missverständnissen: ich möchte hier nicht Kröten mit Muslimen vergleichen, es geht mir nur um die Ähnlichkeit der systematischen Durchdringungsprozesse, der Bedingungen dafür und ihrer Folgen. Und die sind speziesunabhängig und folgen immer gleichen Gesetzen. Der Fachausdruck dafür ist Perkolation! Das kritische an solchen Entwicklungen ist, dass sie nach Überschreitung einer kritischen Grenze plötzlich eine ungeheure Eigendynamik bekommen, die nicht mehr beherrschbar ist, ähnlich einer Kernschmelze! Insofern sind die Sorgen wegen einer möglichen Islamisierung Deutschlands nicht gänzlich unbegründet, die ja sogar der Dalai Lama kürzlich als Besorgnis äußerte.

Ich halte Schäubles absurde Begründung daher für eines der letzten Rückzugsgefechte der Altparteien, die eben nicht nur nicht schlüssig erklären können, warum Einwanderung gut sein soll, die uns die wahren Gründe dafür nicht nennen wollen, sondern die auch Tag für Tag durch die Realität in ihren Behauptungen widerlegt werden.

Jun 092016
 

Merkels Flüchtlingspolitik : Die Umfrage- und Beliebtheitswerte sind im freien Fall, die Kritiker in den eigenen Reihen werden immer lauter – die Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik ist hoch umstritten. Und seit der Entscheidung zur Aufnahme von syrischen Flüchtlingen aus Ungarn Anfang September hat sich die Gesellschaft in einem bisher nicht gekannten Maße radikalisiert.

„Deutschland hat sich verändert durch Merkels Flüchtlingspolitik.“


Leserbriefe und Kommentare dazu bei CICERO

Beweggründe – Bauchentscheidungen – aber alles keine Politik !

Merkel hat großen Schaden angerichtet. Für Deutschland und für Europa. Und das kann man nicht einfach übergehen sondern muss sie zur Verantwortung ziehen.Sie hat unsere Demokratie, unser Recht und unsere Ordnung ausgehebelt. Und das steht auch einer deutschen Kanzlerin nicht zu!


Machtmensch Merkel?

Machtmensch Merkel? Also ich sehe nur eine in Europa isolierte deutsche Kanzlerin. Machtmensch ist sie nur bei deutschen Politikern, weil die sich nicht getrauen, ihr die Rechnung für ihre verfehlte Politik aufzumachen. Und sicherlich ist sie Auslöserin der Willkommenspolitik, zumindest mittelbar. Ihr Name ist der „Schlachtruf“ derjenigen, die eine Einreise nach Deutschland erzwingen wollen. Ihr Name ist auch der „Schlachtruf“ derjenigen, die, weil sie von ihr eingeladen worden sind, meinen, sie könnten hier ungestraft kriminell sein (Köln als Stichwort). Sie hat die Staaten der europäischen Union düpiert und ohne Absprache aus dem Bauch heraus gehandelt. Eine Bundeskanzlerin hat sich an Gesetze zu halten. Bauchgefühle sind beim Handeln tabu. Sie hat die Pflicht auch harte Entscheidungen zu fällen, wenn sie im Interesse des eigenen Volkes sind. Das alles hat eine Frau Merkel sträflichst vernachlässigt. Die Folgen werden leider die nächsten Generationen auszubaden haben.


„Im September war eine Mehrheit der Deutschen dafür, die Fliehenden aus Syrien und dem Irak willkommen zu heißen“.

Wer solche Sätze erfindet (jawohl erfindet!), kann nicht ernst genommen werden. Und das ist noch die höfliche Variante. Mit gleichem Recht könnte ich schreiben, dass ich mir verbitte, mich und Mio. deutscher Bürger so unverschämt zu belügen.


Es ist unglaublich.

Merkel hat sich von „christlicher Ethik“ leiten lassen. Die vermeintliche Machttaktikerin verliert den Machtkompass und gibt sich in einer Nacht- und Nebelaktion der Gefühlsduselei hin.

Ist Merkel noch Herr im Haus oder wird sie von anderen vorher getrieben. Da ist die CSU, da ist die AfD, da sind die anderen europäischen Staatschefs, die Merkel die Gefolgschaft verweigern.
Echte Stärke sieht in jedem Fall anders aus. Aber solange die Wirtschaft als Stütze auftritt, hat Vernunft keine Chance.


Wer weiß schon was die Kanzlerin antreibt?

Allein diese Frage sagt doch Bände aus über das Fatale an Merkels „Politik“. Selbst in ihrer Partei kennt man noch heute nicht die Motive für das Handeln der Kanzlerin. Das Geschwafel eines Herrn Schäuble (Merkel habe „Europas Ehre verteidigt“) erinnert an Kriegspropaganda vergangener Zeiten und ist auch aus seinem Mund völlig unglaubwürdig, wenn auch wohl autenthisch, wie er mit der Aussage „Abschottung Europas ließe uns in Inzucht degenerieren“ bekräftigt. Als Privatperson kann sich Merkel ein solches Vorgehen erlauben. Als Regierungschefin ist das eine Bankrotterklärung und ein ein direkter Angriff auf die Demokratie und die freiheitlich demokratische Grundordnung. Da hilft es auch nicht, wenn aktuell eine konzertierte Medienaktion gegen Seehofer und die CSU gefahren wird, in der eine sinkende Zustimmung zu dessen Politik kolportiert wird. Pragmatismus? Wenn man den aktuellen Regierungspopulismus auf allen Ebenen so nennen will.


Der „Machtmensch“ Merkel

Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wieso Angela Merkel
nicht als „Machtmensch“ gehandelt haben soll, als sie ihr „Willkommen!“ in die Welt hinausposaunte. In diesem Moment hat sie doch geradezu mit a b s o l u t e r Macht gehandelt, indem sie weder die Koalitionspartner, noch das Parlament und sowieso nicht das Volk vorher befragt. Mehr Macht hat ein Despot auch nicht.

Was sie jetzt tut, ist nichts anderes als auf die erschrockenen bzw. wütenden Reaktionen (leider viel zu spät erfolgt) mit aller zur Verfügung stehenden Macht zu reagieren, um diese (ihre Macht) zu sichern. Sonst nichts. Daß ihr bedingungsloses Hereinlassen der Flüchtl./Migranten über mehr als ein halbes Jahr aus christlich motiviertem Mitleid mit den Menschen erfolgte, glaube ich nicht. Sonst wäre sie längst zurückgetreten und hätte gesagt: Ich kann mit der Schließung der Balkanroute nicht leben. Den Leuten in GR geht es ja nicht besser als denen damals in Ungarn.
Vernünftige Politik sieht anders aus!


Pragmatikerin?

Duden: pragmatisch: Orientierung auf das Nützliche.
A.M. tut offensichtlich nur, was für sie selber eventuell nützlich ist, was dem Land guttut, für dessen Wohlergehen sie geschworen hat zu sorgen, darauf pfeift sie schon viel zu lange. Und das Volk sollte man, falls es anderer Meinung ist, einfach austauschen – hat schon Tucholski gesagt. Mit unbedachten populistischen Phrasen hat sie sich -und ihr Volk- in eine Situation manöveriert, die sie für Tyrannen wie Erdogan leicht erpressbar macht, ohne jeglichen Plan B, wie man da wieder rauskommt. Das fiese ist, dass es ihr selber, selbst wenn sie abgewählt würde, keinen Groschen kostet, sollen doch die Nachfolger sehen, wie sie mit einem kaputten Sozialsystem zurechtkommen.
Hat irgendwer eine Lösung?


Lieber ein Ende mit Merkel als Merkel ohne Ende

Merkel ihren Amtseid gebrochen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Dafür hat sie, gottseidank, das Ende der EU eingeläutet.

Merkel hat uns Deutsche allen Europäern als Ideologen anstatt Realisten offenbart. Damit hat sie uns dem künftigen berechtigten Hass unserer Nachbaren ausgesetzt, was uns aufwecken wird.

Merkel hat den erstaunlich großen und stets kleingeredeten Einfluss Deutschlands in Europa gezeigt. Allerdings hat Sie gleichzeitig unsere Macht aus den Händen gegeben, etwa als sich Österreich zusammen mit den Balkanstaat davon befreit und die Balkanroute dicht gemacht hat.

Merkel hat millionenfach Recht gebrochen. Und sie hat zugegeben, dass das deutsche Rechtssystem überschätzt wird.

Merkel hat den Linken künftige weitere 1 Mio. Stimmen geschenkt. Dafür hat sie die CDU als links entlarvt. Und sich die Presse gleich mit.


Frau Merkel kann noch lange regieren, denn sie kennt die

Mentalität ihrer Schäfchen.

Napoleon über die Deutschen:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein.
Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“


Aus einer Rede Merkels auf einer Münchener Sicherheitskonferenz 2010.
„Die zentrale außenpolitische Zielsetzung lautet, Politik und Handeln anderer Nationen so zu beeinflussen, dass damit den Interessen und Werten der eigenen Nation gedient ist. Die zur Verfügung stehenden Mittel reichen von freundlichen Worten bis zu Marschflugkörpern.“

Sie droht also allen Ländern, die nicht so wollen wie SIE will, mit Marschflugkörpern – also Bomben und Krieg.

Das was Merkel mit der Flüchtlingspolitik gezeigt hat, war nur die Fortführung einer Politik, die auf Gewalt und Herrschaft gesetzt hat.
Drehe ich das Rad noch etwas weiter zurück, kann man ähnliche Gewalt auch in der Austeritätspolitik Griechendland gegenüber beobachten. Kein Land der Welt kann ohne Steuereinanhmen überleben, aber GR sollte vormachen, was nicht gehen kann.
Christl. Werte kann man bei Merkel lange suchen. sie prägen nicht ihre Politik.
Jeder Atheist hat mehr Werte & Moral als diese Kanzlerin.

Noch ein Beweis für Merkels Politik ohne christl.Menschenbild.
Aus einer Rede 2012: „Wir leben in einer Demokratie und das ist eine parlamentarische Demokratie und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.“

Waffenhandel, Kriegseinsätze, Abgase, Subventionen für E-Autos, alles am Parlament vorbei. Merkel macht das und kein Parlamentarier regt sich darüber auf.

Ich frage mich, merken diese Volksvertreter nicht, dass Merkel das macht, was sie im obigen Satz angekündigt hat ? Passen die nicht auf ? Sorgen sie sich nicht um Deutschlands parlamentarische Demokratie und den Sozialstaat, der entwickelt wurde, damit besonders den minder bemittelten Menschen geholfen werden kann ?

Die AfD ist ja erst so groß geworden, als die Mehrheit der Bevölkerung endlich merkte, dass Merkel auch mit uns rabiat umgeht, wie zuvor mit GR u.a.Ländern.


Ethische Grundsätze hat es nie gegeben

Wir erleben das Flüchtlingsdrama, Lampedusa und Lesbos, seit 2011. Zehntausende sind seitdem gestorben, weil die Weltgemeinschaft, die EU-28 und Deutschland ungerührt jahrelang nichts, zuwenig oder das Falsche getan hat. Die realen Zustände in den Flüchtlingslagern rund um Syrien, und anderswo, waren sehr oft viel schlimmer als Budapest 2015 jemals war oder drohte zu werden. Seitdem war sogor Idomeni viel schlimmer als Ungarn. Es geht immer nur um machttaktische Interessen. Nicht nur, aber ganz besonders bei der Bundeskanzlerin.


 

Jun 072016
 

Warum wenden sich die Wähler von den alten Parteien ab? Es könnte damit zu tun haben, dass das Wachstum schwach ist. Und mit der Einwanderung.

Weshalb liegen die schweizerische SVP, die österreichische FPÖ, der französische Front National, die niederländische Freiheitspartei, die Dänische Volkspartei und andere durchweg nah an dreißig Prozent? Was hat die Schwedendemokraten auf über 20 Prozent getrieben? Weshalb liegt die AfD in Deutschland mittlerweile bei 15 Prozent oder mehr und rückt der taumelnden SPD gefährlich nahe?

Diese Fragen beantwortet SARRAZIN in der FAZ


Kommentare zu Sarrazins Artikel in der FAZ :

Politik, Medien und evtl. auch der Wunsch nach Stillstand

1) Nachdem die Medien die Funktion der Politik zu ersetzen scheinen, könnte man die Abhandlungen über die Politik in eine Abhandlung über die Medein ausweiten, abwandeln. 2) Teilweise kommt mir der Wunsch nach offensichtlich unsinnigen Handlungsweisen und „Wunschdenken“ speziell in der unreflektierten Migrationsforderung (Kein Mensch ist illegal), einem Wunsch nach Ausstieg aus persönlicher Selbstausbeutung, Glücksverpflichtung und Überlastung geschaffenen Hamsterrad gleich. Ähnlich einem Fernfahrer, welcher die Polizei ruft um ihn wegen Überlastung aus dem Verkehr zu ziehen, werden die unsinnigsten Lebensmodelle und unqualifiziertesten Bewohner, welche die Erde gerade zu bieten hat, propagiert und eingeladen für Stillstand zu sorgen. Obwohl das Gegenteil behauptet wird. Vielleicht bricht damit ein Masochismus durch, welcher die enorme Disziplin der Industriealisierung und im Besonderen die Entmenschlichung der Digitalisierung mit sich gebracht hat.


Populismus illustriert Funktion demokratischer Verfasstheit

Populismus ist ein Begriff der lediglich auf den simplen Sachverhalt hinweist, dass man in demokratisch organisierten Staaten nicht dauerhaft gegen den Wunsch, die Vorstellungen und meinetwegen auch gegen den Wissensstand der wahlberechtigten Bevölkerung anregieren kann. Wer glaubt das tun zu können, baut politische Konkurrenz erst auf. Denn diese ist notwendig Reaktion auf diese Entkopplung zwischen Volk und ihren Vertretern. Ob von Seiten der Machtinhaber auf dieser Entkopplung bestanden wird, in Form von Populismusvorwürfen an die dadurch aufkommende politische Konkurrenz, spielt sachlich gesehen keine Rolle. Interessanterweise zeigt es aber, das Demokratie trotz aller Defizite doch funktioniert: Sollten sich die etablierten Parteien und ihre Vertreter weiterhin „anti-populistisch“ gerieren, werden sie schlicht friedlich vom Demos entmachtet. Umso amüsanter erscheint der Vorwurf nach den Landtagswahlen, die AfD sei undemokratisch – ihre pure Existenz illustriert Funktion der Demokratie.


Es liegt deshalb im objektiven Interesse …

Es gibt keine Möglichkeit, aus der ungeordneten Massenzuwanderung einen volkswirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Denn der überwiegende Anteil der „niedrig Qualifizierten“, der über Bildungsangebote oder den Erhalt sozialer Zuwendungen seine persönliche Lebenssituation verbessern kann, sendet das Signal in seine Heimat, dass sich der Weg nach Deutschland gelohnt hat und bewirkt damit überproportional weitere Zuwanderung. Bis irgendwann das natürliche Korrektiv greift, der Sozialstaat zusammenbricht und der öffentliche Raum schlussendlich aufgegeben wird – eben wenn alle „öffentlichen Güter“ verteilt worden sind. Es wäre schön, einmal Prof. H.W.Sinn und Sarrazin miteinander diskutieren zu hören. Dies würde die zum Scheitern verurteilte Politik von Merkel sofort offenlegen.


Welcher Artikel?

Es ist etwas überraschend, diesen aggressiven Kommentar nach dem – aus meiner Sicht – sachlichen und ruhigen Artikel zu finden. Warum gehe Sie nicht auf die angesprochenen Aspekte ein – beispielsweise dieÜberlegungen zu den Gründen für das Anwachsen der Stimmen für die „rechten Vereinfacher“. Es gibt – im Gegensatz zu Ihrem Leseergebnis – viel mehr Gründe als Einwanderung / Multikulti etc. Mir scheint, dass die Zeit Herrn Sarrazin in vielen Belangen seiner Bücher Recht gegeben hat. Die ökonomischen und die sozialen Probleme lassen sich nicht mit linken Durchhalteparolen lösen: Wenn nur die bösen Kapitalisten, die bösen Rechten, die Ewig-Gestrigen, die bornierten Kleinbürger kapieren würden, wie gut die „schöne neue Welt“ wäre: Mehr staatliche Transferleistungen, mehr europäische Vereinheitlichung, mehr „Anything goes“ in der Gesellschaft und weniger Tabus. Wie wäre es, statt gegen „Populismus“ zu toben einmal den Verlust an bürgerlichen Werten zu beklagen?


Sarrazin ist kein Utopist, er ist Realist

Es geht also nicht um eine gewünschte ideale Gesellschaft, die in (ferner?) Zukunft alle zufrieden macht. Es geht nicht um Metaphysik sondern darum, durch rationale Analysen, durch die Anwendung unseres Wissens über die Systementwicklung unserer Gesellschaft eine stabile Entwicklung zu ermöglichen. Das heißt auch, im Sinne von Popper nur solche Maßnahmen zu ergreifen, die man im Notfall revidieren kann. Also bspw. nicht unbegrenzte sondern gesteuerte und kontrollierbare Zuwanderung.


Leider kann ich keinen nachhaltigen Mehrwert …

der in der BRD gelebten ungesteuerten Einwanderung erkennen. Gleiches gilt für die aufgenommenen Flüchtlinge und/oder Asylbewerber/innen. Aufgrund der überwiegend nicht existenten Abschiebungspraxis obliegt es der Entscheidung dieser überwiegend illegal ins Land gereisten Personengruppen, ob und wie lange Sie sich von den Steuerzahlern/innen in der BRD alimentieren lassen möchten. Von Ausnahmen abgesehen, können diese Gruppen – wenn überhaupt angestrebt – überwiegend nur Positionen in Niedriglohnsektor anstreben, die für sich betrachtet – und unter Außerachtlassung der eventuell nachgezogenen Familienstruktur – mehr (aktuelle und künftige) Kosten als Staatseinnahmen verursachen. Ökonomisch sinnvoll wäre nur eine gesteuerte Zuwanderung, die aber nicht gewollt ist und auch an der nicht mehr administrativ zu bewältigenden Rechts- und Gesetzeslage scheitern dürfte. Dabei wäre es so einfach, bestehende Systeme von so populistischen Staaten wie Australien oder Kanada zu kopieren.


Welche Fragen sind denn schwierig, auf die von Populisten nur einfache Antworten gegeben werden?

„Die klassische Populismus-Kritik besagt, Populisten gaukelten den unzufriedenen Bürgern und Wählern einfache Lösungen für schwierige Fragen vor und setzten dort auf eingängige Feindbilder, wo sie selbst keine Lösungen anzubieten hätten.“ schreibt hier S. Wer überhaupt in politischer Verantwortung stellt denn die Schwierigkeiten zur Gänze dar? Vielmehr wird mit Labelungen durch Begriffs-Keulen wie (Rechts-)Populismus, Fremdenfeindlichkeit usw. die Schwierigkeiten verschleiernd zu vereinfachen versucht. Da wird ein neues Feindbild – z.B. mit einem Populismusvorwurf an die AfD – erst geschaffen, um von der eigentlichen Problemlage abzulenken. Noch einmal: Welche Fragen sind denn schwierig und warum? Wenn das geklärt ist, dann kann man prüfen, ob die AfD nur einfache Antworten hat.


Und da sag‘ noch einer, in der SPD gibt es keine klugen Köpfe mehr!

Thilo Sarrazin ist leider einer der wenigen SPD-Prominenten, dessen Aussagen überwiegend Hand und Fuss haben – zumindest lohnt es sich immer, gründlich darüber nachzudenken. Die SPD verdankt ihren Absturz nicht zuletzt der Tatsache, dass sie kluge Köpfe wie Sarrazin nur widerwillig „erträgt“ statt sie für politische Analysen und Konzeptentwicklungen zu nutzen. Im Vergleich zum Geschwafel vieler etablierter SPD-Politiker (z. B. Maas, Stegner, Gabriel) sind die Beiträge von Sarrazin nützlich. Danke!


Wieviel Euro ist „Heimat“ wert?

In der Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Zuwanderung geht schnell verloren, wie sehr das Heimatgefühl derjenigen unter der Ansiedlung von Sprach- und Mentalitätsfremden leidet, deren Familien seit Generationen im Land leben. Ebenso wie „Nation“ oder „Familie“ vermittelt der Begriff der „Heimat“ Gefühle von Zugehörigkeit, Nähe, Vertrautheit und Schutz. Wer Zuwanderung nur unter dem Gesichtspunkt der Senkung der Lohnstückkosten und anderer wirtschaftlicher Kenngrößen beurteilt, findet keinen Zugang zur Gefühlswelt der Zuwanderungsgegner. Auch wenn „Heimat“ keinen Eintrag in das Bruttosozialprodukt oder die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung leistet, so bedeutet dies nicht, dass das Heimatgefühl wertlos sei. Im Gegenteil: die – ohnehin fragwürdigen – monetären Vorteile der Zuwanderung werden durch den Verlust emotionaler Werte mehr als ausgeglichen.


Thilo Sarrazin enttarnt den eigentlichen Populismus

wenn man von der gegebenen Populismus Definition ausgeht (Politiker gaukeln dem Volk einfache Antworten auf komplexe Fragen vor): wer war denn in Zusammenhang mit der Euro-Einführung populistischer: all die vielen Experten, die in der Materie Sachkenntnis hatten und die Situation wissenschaftlich analysiert haben (und dann zu dem Schluss kamen der Euro könne so nicht funktionieren) oder jene Politiker, angefangen bei einem gewissen Herrn Kohl, die wohl kaum auch nur eine Spur von Expertise hatten und die dennoch dem Volk vorgaukeln wollten, der Euro könne funktionieren. Und das eben unter Missachtung der komplexen Zusammenhänge. Man hat nicht genau hingeschaut und die einfachen Antworten vorgezogen. Und´viel schlimmer noch: in der Folge hat man mit politischen Zwangsmitteln versucht jede Kritik am Euro zu unterbinden, auch wenn sie von wissenschaftlicher Seite kam. Es würde zu einer demokratischen Kultur gehören, Fehler einzugestehen und die Stimme des Volkes (des Souveräns!) zu hören.


Vom Einwanderungs zum Auswanderungsland.

Wenn die Schlafmützen von der CDU seinerzeit aufgepasst hätten, und den Versuchsballon der Grünen “ Deutschland ist ein Einwanderungsland“ strikt zurückgewiesen und danach gehandelt hätten,könnten die meisten Bürger heute ruhig schlafen. Ein simples Einwanderungsgesetz hätte damals genügt. Nein, schon damals wollte man eine Alternative zur FDP aufbauen und ließ den Grünen immer mehr Spielraum. Dafür wird die CDU jetzt einen hohen Preis zahlen, der mit ihrer politischen Marginalisierung enden könnte. Deutschland fehlen alle objektiven Grundvorraussetzungen für ein Einwanderungsland.Es war immer ein Auswanderungsland.


Auch eine Trotzreaktion

Die Lucke-AfD sprach sich gegen den Euro aus und forderte, u.a. und eher um nicht als einseitig daherzukommen, ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbildd. Kritik am Euro war nicht erlaubt, eine Auseinandersetzung mit der Thematik nicht gewollt. Also schnell die Polpulistenkeule herausgeholt um die unerwuensche Alternative kleinzukriegen. Das klappte nicht, sorgte aber dafuer, dass sich die Mitte von der AfD fernhielt und andere Leute sie uebernahmen. Der Umgang mit der AfD schuerte den Unmut anderer, die sich bewusst wurden, das fast alles Alternativlos war- die Energiewende, die Schul- und Sozialpolitik, die Einwanderung. Dann kamen die Immigranten, und die, man kann schon sagen Arroganz der oberen wurde immer offensichtlicher. Was man nicht hoeren wollte, wurde abgetan. Problemen nicht zugehoert. Eine Spirale nach unten, die sich immer weiter dreht. Viele der AfD Anhaenger waehlen aus Trotz, weil sie eben keine Alternative haben.


Volksherrschaft

Die immer wieder beschworene Alternativlosigkeit, das Abbügeln jeglicher Kritik aus dem Volk hat letztlich die Alternative notwendig gemacht und so ungewollt geschaffen. Genau wie es Sarrazin erklärt. Die AfD ist deshalb Merkels politisches Kind, das sie ganz sicher nie wollte. Das Produkt eines massiven politischen Fehlers.


Verbraucht

Das „soziale Kapital“ – Vertrauen, Kohäsion, Solidarität – ist nicht beliebig vorhanden oder gar vermehrbar, es schrumpft im Gegenteil sehr schnell, wenn sich Menschen zu stark belastet fühlen, materiell oder/und emotional. Die komplexe Struktur des modernen Wohlfahrtsstaates beruht aber auf der Voraussetzung eines ausreichenden sozialen Kapitals. Mit weniger kommen marktradikale Systeme aus, wie tendenziell die USA; aber das bundesrepublikanische Modell wird irreparablen Schaden nehmen. Der schleichende Abbau der Sozialsysteme ist der entsprechende Beleg. Die Fähigsten werden auswandern oder tun es bereits (Ärzte in die Schweiz, IT-Fachleute nach USA usw.). Die Dableibenden werden sich mit einem immer kleineren Kuchen begnügen müssen.


Dem deutschen Michel ging und geht es – überwiegend und noch – ganz gut

Deswegen hat er sich bisher kaum für Politik interessiert, ist zwar zur Wahl gegangen – die meisten, Tendenz fallend – und hat sich auch privat politisch positioniert; aber nur ganz kurz und ohne anzuecken, um dann zu den wesentlichen gesellschaftlichen Themen überzugehen: Urlaub – Schulkarriere der Kinder – Eigenheim und PKW – Sport, insbesondere Fußball – generell also Freizeit, auch mit einer Prise „Kultur“. Dieser Bürger hat es mit seinem Verhalten ermöglicht, daß eine Generation von Schönwetter-Politikern an die Macht kam und es viel nicht weiter auf, weil es – tendenziell – materiell noch ganz gut ging. Dann kamen grundsätzliche Themen und Probleme hoch, die aber kaschiert und insbesondere nicht oder sehr gelenkt ( insbesondere durch Staats-TV ) diskutiert wurden. Diese Themen waren die Ideologie-Währung Euro (incl. Wuchern der EU), ideologisch-basierte Multi-Kulti-Kultur usw. Dazu gab es allerdings keine Diskussion, bis die AfD diese Themen – POPULISTISCH – benannt hat.


„wird zudem durch ein Versagen in der Einwanderungsfrage das gesamte europäische Projekt gefährdet“

Hier irrt Thilo Sarrazin. Das „europäische Projekt“ ist längst gescheitert. Die Migrationsfrage zeigt nur auf, daß die Gefährdung bereits Realität wurde. „Es liegt deshalb im objektiven Interesse der weniger begünstigten Bevölkerungsschichten der aufnehmenden Länder, die Einwanderung von niedrig Qualifizierten ganz zu unterbinden.“ Es liegt im Interesse aller Migration generell zu unterbinden, denn Migration Qualifizierter schädigt die Herkunftsländer und damit über den Handel (geringer) auch die Aufnehmenden. Migration Unqualifizierter mag zunächst einmal im Herkunftsland entlastend wirken, hat aber über die Belastung der Aufnahmeländer negative Folgen für alle, eben mit zeitlichem Verzug. Keine negativen Auswirkungen auf der Kurzfristebene hat Migration bei Arbeitskräftemangel im Zielland. Das war im D der Nachkriegszeit der Fall, als es Bedarf an Unqualifizierten gab und insbesondere die Türkei sich ihrer Unqualifizierten entledigen konnte, mit geringem Integrationserfolg.


na ja das mit dem Wachstum….

die Analysen gehen am Kern dessen, warum die Bürger eine andere Politik wollen völlig vorbei. Jahrelange eklatante Rechtsbrüche in der Europoltik, ein Rettungswahn wider jede ökonomische Vernunft, politisch, insbesondre europapolitisch und sozial längst gescheitert, auf Kosten künftiger Generationen unter Vernachlässigung deutscher Interessen, vor allem sozialer Bedürfnisse. ESM, Bankenunion, Schuldenunion, Zinspolitik der EZB. Und nun die irrsinnige Politik illegaler Einwanderung, unter erneutem Bruch von Grundgesetz, deutschen Gesetzen und internationalen Verträgen, mit schleichender, von der Politik geduldeter oder gar geförderter Verdrängung unserer abendländischen Kultur, gescheiterte Energiepolitik, Geheimverhandlungen mit dem Ziel TTIP, CETA, gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung abzuschließen, darüber die Öffentlichkeit belügen, der Anspruch, das alles sei „alternativlos“, die Ignoranz dafür nach mehr demokratischer Legitimation zu suchen, usw usw – die Liste des Versagens . . .

Jun 062016
 

Der Vorstoß von Außenminister Sebastian Kurz, sich in der Flüchtlingskrise ein Vorbild an Australien zu nehmen, stößt auf scharfe Kritik. Kurz hatte gefordert, Flüchtlinge im Mittelmeer abzufangen und entweder sofort zurückzuschicken oder auf Inseln wie Lesbos zu internieren. Denn, den Menschen müsse klar werden, dass „die Rettung aus Seenot nicht mit einem Ticket nach Mitteleuropa verbunden ist“, sagte Kurz.

Den ganzen ARTIKEL in der PRESSE lesen Sie HIER


Kommentare zu diesem Artikel :

Inwiefern…

…hat das UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hier irgendetwas zu kritisieren? Was hat das Hilfswerk bisher außerhalb der EU für eine Verbesserung der Situation in der Flüchtlingskrise beigetragen oder auch nur konstruktive Vorschläge gemacht? Sich von oben herab über Denkansätze zu mokieren, ist unerhört. Diese sogenannten Hilfswerke, egal ob weltlich oder kirchlich, sind nur auf satte Gewinne auf Kosten der Migranten (bzw. Steuerzahler) aus. Ich halte es doch sehr vernünftig Lösungen anzubieten, die die Gefahren minimieren sollen. Auf Seelenverkäufern über das Mittelmeer zu schaukeln ist doch keine humane Fluchtvariante oder? Abgesehen davon haben schon andere Politiker die Hilfestellung vor Ort in Erwägung gezogen, Das ist für die betroffenen Flüchtlinge sicher der bessere und vor allem sichere Weg. Es sollte aber bereits damit beginnen, dass Europa nicht weiterhin diese Länder ausbeutet, dann profitgierig Waffen liefert bzw. die globalen Hegemonialbestrebungen der USA wie auch immer unterstützt.
Dass die Sozialromantiker der Flüchtlingshilfwerke aufschreien, weil sie ihre (Steuer)Pfründe zu verlieren fürchten, ist klar. Aber die durchaus vernünftigen Überlegungen eines mit Hausverstand gesegneten Politikers zu kritisieren ohne brauchbare Gegenvorschläge zu liefern ist schlichtweg impertinent. Die wahren Motive werden deutlich sichtbar.


Kurz hat recht

Die Boote zu stoppen ist die humanste Lösung.
Solange diejenigen, die sich für die Guten halten nur „Türkei“-Deals zusammenbringen sollen sie schweigen.

Wir können nicht allen Wohlstand bieten, daher werden viele ohnedies verzweifelt und enttäuscht sein. Egal ob sie hier besozialwirtschaftet werden, oder in Lesbos untergebracht.


Willkommenspolitik darf über die Köpfe der Bürger hinweg geschehen

Die Kritik der UNHCR und der österreichischen Hilfsorganisationen richtet sich an die falsche Adresse:

Merkel hat die Völkerwanderung befeuert und die heuchlerische Willkommenskultur in Österreich trägt ständig dazu bei, dass der Flüchtlingsstrom nicht abreißt.

Wer weitere Flüchtlinge im Land haben will, sollte aber zuerst fragen, wo diese willkommen sind.

Die Grünen und Sozialisten haben ja leicht reden. Der Sozialismus ist zwar ein Pleitekonzept, aber er beruht immer noch auf dem angenommenen Recht einiger Menschen, auf die anderen Menschen Zwang auszuüben.


Heuchelei aller…

… Beteiligter in allen Winkeln dieser Welt. Auf der anderen Seite werden unterschiedlichste Verträge in der Form von ttip verhandelt um wirtschaftliche Vorteile zu haben. Um wirtschaftliche und gesellschaftliche Nachzügler in die Abhängigkeit zu treiben. Es werden militärische Bündnisse geschlossen um andere einschüchtern zu können. Alles hat das Ziel die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Wirtschaftsräume zu stärken. Uns wird es als zusätzliche Arbeitsplätze verkauft. Dort wird aber Arbeit und Lebensraum vernichtet. Die, die immer auf noch höhere Rentabilität pochen sind die treibenden Kräfte dieser Katastrophen. Es geht nie um den Menschen sondern immer nur ums Geld einiger Weniger und die haben das Bestreben alles zu besitzen. Es wird gemolken was geht und manchmal habe ich den Eindruck, daß nur mehr ein globaler Systemreset Normalität schafft.


Gutmenschen. ..

… und sonstige hilfsbereiten Seelen mögen einem besorgten Vater von zwei kleinen Kindern verzeihen, wenn dieser sich angesichts der doch erheblichen Zahlen an Flüchtlingen beginnt, sich Sorgen um die Zukunft seiner Kinder zu machen.
Falls Herr Kurz wider erwarten diesen Kommentar lesen sollte: grundsätzlich finde ich Ihre Überlegungen nicht ganz von der Hand zu weisen. Ich schätze es, wenn endlich ein Politiker zur Abwechslung einmal wirklich sagt was er sich denkt. Der vernünftigste Weg wäre es vermutlich aber auch zu kommunizieren, was perosönliche Meinungen und was realistisch erreichbare Ziele und Kompromisse sind.
Trotzdem: bitte so weitermachen!


Kurz

Die Eingeborenen Australier oder auch die Indianer in den USA konnten sich nicht gegen die Massenmigration wehren und heute leben sie allesamt in Armut in Reservaten. Wenn das nicht auch eine erstrebens- und wünschenswerte Zukunft für Europa ist!?!?


Mich amüsiert immer:

Nun, das ist ganz einfach das System, dass man sich reflexartig inhaltlich gar nicht mit Argumenten auseinandersetzt und wenn, dann nur einseitig.

So wie gestern im ORF-Zentrum möcht man eine sachl. Auseinandersetzung mit dem austr. Modell erst gar nicht aufkommen lassen….

Im übrigen schütteln Entscheidungsträger der meisten Länder über unsere Asylpolitik, die von Vorgaben der hg. NGO´s samt Gefolge dominiert erscheint, ja wohl nur noch den Kopf….


Das UN Flüchtlingswerk

möge zur Kenntnis nehmen, dass die Resettlement-Politik restlos gescheitert ist, weil die meisten europäischen Staaten sich ihre Einwanderer lieber selbst aussuchen wollen. Übrigens, was europäische Werte sind, bestimmen bitte noch immer die Europäer und ganz sicher nicht die UNO.


Für Herrn Kurz waren die bisherigen Maßnahmen

offenbar noch nicht hart genug. Nun geht er noch deutlich weiter. Das australische Modell ist weithin bekannt, nur hat es mit dem Völkerrecht nicht mehr viel zu tun. Freilich hat ein Teil der Bevölkerung mit der Political Correctness allgemein nicht viel am Hut.


Re: Für Herrn Kurz waren die bisherigen Maßnahmen

Sind wir froh dass ein Teil der Bevölkerung noch normal geblieben ist und erkennt das linke Utopien dazu führen, dass man sie nie erreicht während man alles zerstört was noch gut war.


Zwei Reaktionsgruppen

1. Der Bürger und Steuerzahler
Totale Zustimmung zu den Aussagen von Kurz was ja auch logisch ist. Denn diese Gruppe muss mit ihrer Arbeitsleistung das ganze Asylunwesen finanzieren.
2. NGOs und öffentliche Stellen
Totale Ablehnung was ebenso logisch ist. Denn diese Gruppe lebte schon immer von der Arbeitsleistung der ersten Gruppe und umso besser je mehr Migranten wir nach Österreich holen.
Solange die zweite Gruppe in der österreichischen Politik auch nur die geringste Beachtung findet kann Herr Kurz tausend Mal vernünftige Vorschläge einbringen, sie werden nie vollzogen werden. Österreich braucht einen Wechsel der politischen Akteure andernfalls verhallen die Worte von Kurz im Wind.


Herr Kurz

hat für mich wieder das einzig Richtige gesagt! Mit besorgten NGO’s, dem irritierten UNHCR und Menschen, die nur mit dem Herzen denken und jede Realität verweigern, werden wir diese massive Migrationskrise nicht lösen. Ebensowenig wie mit Politikern, die nur leere Worthülsen zu bieten haben. Es besteht dringender Handlungsbedarf.


Wenn der FPÖ Fairness widerfahren wäre…

Zur Scheinheiligkeit:

Wie lange ist die ÖVP Koalitionspartner der roten Willkommenspartei?

Die einzigen scharfen VP-Töne kamen von Mikl-Leitner. Die wurde abserviert.

Was sie und Kurz forder(te)n, kam lange davor von der FP. Das war aber Hetze, rechtsextrem, unmenschlich und wurde ‚geächtet‘.

Die VP hat nie das grundfalsche Statement ‚Österreich ist ein Einwanderungsland‘ korrigiert zu dem, was es ist: ‚Ö wurde dazu gemacht‘.

In diesem Sinne ist die VP nicht nur scheinheilig, sie hat bei dem ganzen Zuwanderungswahnsinn auch lange genug mit- und sich damit auch schuldig gemacht.

In diesem Zusammenhang ist auch dem ganzen Medienapparat Scheinheiligkeit zu attestieren.

Jetzt – wo der Hut brennt und die Wähler sich verabschieden ist scharfe Sprache salonfähig und man feiert Kurz als Retter von Österreich!


Re: Re: Wenn der FPÖ Fairness widerfahren wäre…

Eben, wer ist da jetzt scheinheilig?

Der härtere Kurs wurde schon lange von der FPÖ gefordert, sagen Sie. Jetzt will man ihn vielleicht gehen und es passt der FPÖ wieder nicht. Was will diese Partei also? Sich den „Erfolg“ auf ihre blau(braun)en Fahnen heften?

Wenn also der FPÖ die Idee gefällt, noch dazu weil sie ja angeblich von ihr kommt, sollten sich Strache und Co. doch auf die Schenkel klatschen und sich freuen, dass die ÖVP so „lernfähig“ ist.

Der Jammer aller Parteien ist, dass sie jede Idee in Grund und Boden verdammen, wenn sie nicht von ihnen stammt, und sei sie noch so gut. Das soll Regierungsarbeit im Sinne der Bürger sein? Statt dass man gute Denkanstöße aller Parteien anerkennt und damit im Sinne des Volkes arbeitet, werden sie verworfen, nur weil sie aus dem falschen Stall kommen. Und wenn dann einer über den eigenen Parteirand schaut um den Horizont zu sehen, wird er verteufelt.

So geht das nicht! Das ist Kindergartenpolitik, meine Damen und Herren Politiker! Und das einfach gestrickte Völkchen hetzt fleißig mit, ohne den eigenen Kopf einzuschalten und das Spielchen zu hinterfragen!


Wer nur mit dem Herzen denkt …

… hat keinen Verstand. Gerade in solch sensiblen Angelegenheiten muss unbedingt mit Vernunft gehandelt und entschieden werden.

Unser Außenminister Kurz hat dies klar erkannt und präsentiert vernünftige Lösungen, um die Flüchtlingskrise endlich in den Griff zu bekommen und zu beenden. Das wäre zum Wohl aller – auch der Flüchtlinge, die sich für einen falschen Traum in Lebensgefahr bringen um nach Europa zu kommen. In Sicherheit wären diese Menschen auch auf einer Insel – vielleicht sogar sicherer als hierzulande, wo die Menschen leider immer mehr Abneigung gegen die „Willkommenspolitik von Merkel und CO. haben. Dadurch wird ein gefährlicher Rechtsruck heraufbeschworen, den wir eigentlich alle vermeiden wollen sollten.


Kurz und sein Kampf gegen die Windmühlen

was hilft es wenn er immer wieder die richtigen Dinge anspricht und Lösungen anbietet, wenn die Entscheidungen dann anders getroffen werden.

Ich kann die SPÖ verstehen, wenn sie Angst vor Kurz haben. Er würde im Moment vermutlich jede Wahl gegen jeden der anderen Politiker im direkten Duell gewinnen.


ORF-Sendung im Zentrum

Die Sendungen der linksgrünen ORF-Gebührenempfänger wird wohl niemand mehr ernst nehmen. Eine auflagenstarke Tageszeitung prangert seit Wochen die einseitige Berichterstattung der rotgrünen Hofschranzen am Küniglberg an.

In Umfragen sprechen sich bereits 8 von 10 Zwangsenteignungsgeplagte für die Abschaffung der ORF-Strafgebühren aus. Mittlerweile werden es wohl 10 von 10 sein!


Ich verstehe Kurz so:

Ja, es soll legale Möglichkeiten geben, Asyl zu beantragen.

Ja, wir müssen mehr vor Ort machen (bzw. vor Ort wirtschaftlich weniger erdrückend agieren), um Fluchtursachen zu minimieren.

Nein, wir können nicht grenzenlos aufnehmen und dürfen nicht einfach jene für unsere Hilfe herausfiltern, die sich Schleppern in die Arme geworfen haben, weil wir sonst das Verbrechen fördern und noch mehr Menschen ertrinken.

Menschenrechtsvertreter und andere Kritiker sollten bedenken: „Gut gemeint“ ist nicht automatisch „gut gemacht“. Niemand kann bestreiten, dass die alten Konzepte zur Zeit nicht gut funktionieren und nicht zur Verbesserung der Welt führen. Einfach auf alten Regeln und Ansätzen zu beharren, ist nicht sonderlich kreativ und sinnvoll. Jegliches Recht muss immer wieder auf nicht bedachte Aspekte überprüft werden und ist veränderbar. Wir sollten keine utopische, perfekte Lösung suchen, sondern die im Outcome bestmögliche.


Mensch sein

Nein, hier geht es darum, Prioritäten zu setzen, nicht darum ob wir Menschen sind oder nicht. In der Flüchtlingsfrage ist es daher eine Frage der bewältigbaren Zahlen. Geht es uns um Qualität oder Quantität? Möglichst viele oder wenige, dafür aber wirklich Schutzbefürftige und die ordentlich betreuen und integrieren? DAS ist die Frage, die wir diskutieren sollten, denn dass Österreicher immer schon sehr großzügig im Umgang mit Kriegsflüchtlingen waren, ist historisch belegt und unbestreitbar. Es geht daher nicht darum, OB wir Menschen sind, sondern WIE wir unsere Menschlichkeit leben wollen.


Wenn es nach den gutmenschlichen „Menschenrechtsexperten“ geht

dann sitzt in einem Jahr H.C. Strache im Bundeskanzleramt am Ballhausplatz,

in Frankreich ist Marine Le Pen Präsidentin im Élysée-Palast,

in Großbritannien ist Nigel Farage (von UKIP) in Downing Street Nr. 10 als Premierminister.

und in Berlin sitzt Frauke Petry (von der AFD) im Bundeskanzleramt.

Mein Appell an alle Gutmenschen: Bitte Aufwachen und erkennt dass ihr in Wahrheit hauptsächlich die milliardenschweren Schlepperorganisationen unterstützt. Mit Fluchtgründen gemäß d. Genfer Konvention hat das alles nichts mehr zu tun: das sieht doch jeder.

Die ‚Europäischen Menschenrechte‘ werden wohl auf die „normalen Menschenreche“ die sonst auch überall auf der Welt anerkannt sind korrigiert werden müssen.

Die Welt ist heute eine andere als im Jahr 1950! Bitte Aufwachen.


Die Lösung ist doch einfach

Im asiatisch-arabischen-afrikanischen Raum planen bis zu 500 Millionen nach Mitteleuropa zu reisen. Die Allerwenigsten werden, bedingt durch Bildungsferne, einen Arbeitsplatz erhalten. Die Hilfsarbeiterjobs in Deutschland sind zum größten Teil ausgelagert in andere Länder.
Die Folge wäre ein Auswanderungsstrom aus verschiedensten nachvollziehbaren Gründen der bisherigen Bevölkerung von Deutschland.
Und was soll eine A. Merkel an der Werkbank? Mit zwei linken Händen ein freundliches Gesicht machen?


Whos next

Wen will unser Aussenminister noch verprellen nur um den Effen zu gefallen? Nachdem er mit der eigenmächtigen Balkankonferenz ohne die wichtigen Player Deutschland (als stärkste Wirtschaftsmacht der EU) und Griechenland (auf Grund seiner Lage an der Aussengrenze) einzuladen, glaubt er jetzt wohl, dass für ihn die Europäische Menschenrechtskonvention nicht mehr gilt. Eine Internierung der Flüchtlinge auch nur anzudenken mag zwar jene laute Minderheit an Rechtspopulisten ansprechen, ist jedoch wie UNHCR und Diakonie zurecht anmerken, rechtswidrig. Kurz wird immer mehr zu einem Grasser 2.0, ein schwarzer Minister mit blauer Gesinnung. Wie KHG gilt auch bei Kurz „Mehr Schein als Sein“, Hauptsache er ist in den Medien, immer gut für eine Ankündigung. Was kümmert da schon die Rechtslage oder welche Partner (im In- und Ausland) man verstört. Hauptsache der Beifall von Rechts kommt, wie auch dieses Forum zeigt.


Re: Whos next

Und was genau ist so schlimm daran, auf einer griechischen Insel zu leben?


Bravo Herr Kurz!

Wie erfrischend gradlinig und vernünftig denken junge Leute. Sie sind ja jene, die heutige Fehlentscheidungen in Zukunft ausbaden müssen. Hätten wir doch mehr solche „frische“, unverbrauchte Leute in der Regierung, wäre alles viel besser. Nur wer Vorschläge bringt, kann auch manchmal daneben liegen. Aber es tut sich wenigstens etwas.
Zur Sache: Die Migrationslage hat sich dramatisch verändert. Es geht bei beiden Seiten (Flüchtlinge und Staatsbürger) um die Existenz und auf ein gedeihliches Weiterleben in der Heimat. Das sieht Australien so. Das sieht Amerika so. Das ist die einzige Möglichkeit. Hier von sogenannten „Idealen“ und „Grundwerten“ zu sprechen, ist nicht nur gefährlich, sondern auch heuchlerisch.
Bildlich gesprochen ist es so, wie wenn in den Garten eines Einfamilienhauses eine Gruppe von Menschen eindringt und beginnt Zelte zu bauen. Was wir wohl der Eigentümer dazu sagen? Etwa:“Ich lasse euch gerne gewähren, da dies meinen Grundwerten entspricht. Holt noch eure Freunde her! Ich kann ja euch mein Haus überlassen und schauen, dass ich bei Freunden unterkomme!“ Ist dies nicht ergreifend?


Wo sind denn die Vorschläge der Kritiker?

Der „linke Flügel“ der SPÖ und die Grünen (neuerdings auch die NEOS, die offensichtlich zu einem – völlig überflüssigen – grünen Derivat mutiert sind) wettern reflexartig gegen jegliche Idee, die ausufernden Migrationsbewegungen nach DE und AT einzuschränken.

Niemals habe ich aus dieser Richtung jedoch einen Vorschlag vernommen, wie die Aufnahme von immer mehr schlecht bis gar nicht ausgebildeten Menschen in unser Sozialsystem zu finanzieren sein wird, und bis zu welcher Anzahl. Der Verweis auf eine gesamteuropäische Lösung ist inzwischen lächerlich und als Argument nicht geeignet.

Ist die Anzahl aufzunehmender Migranten aus deren Sicht also nach oben unbeschränkt? Allein in Afrika ist bereits von 300 – 400 Millionen migrationswilligen Menschen die Rede.


Unglaublich: So unfassbar souverän löste Spanien seine Flüchtlingskrise

Frau Kneissel hat das gestern kurz erwähnt.
Spanien kennt seit Jahren den Ansturm von Flüchtlingen auf seine Küsten. Im Jahr 2015 erreichten lediglich 342 (!!) Migranten Spanien über den Seeweg.

Wie macht das Spanien?
2006 „Plan África“: Abkommen mit westafrikanischen Staaten, Rücknahme der auf den Kanaren angelandeten Migranten ohne jede Prüfung, Vertreter westafrikanischer Staaten identifizierten die Migranten,“falsche“ Migranten wurden wieder rigoros und systematisch ausgeflogen

2006 „Operation Seahorse“: gemeinsame Patrouillen vor den Küsten der westafrikanischen Staaten, 2009 gemeinsame Landpatrouillen mit den jeweiligen Staaten, spanische Leitstelle wertet die in Afrika erhaltenen Radarinformationen und Satellitenbilder in Echtzeit aus, Patrouillen an Land, die das Ablegen der Boote schon an den westafrikanischen Stränden verhindern, Täglich (!) fliegen Aufklärungsflugzeuge die afrikanischen Küsten entlang,….Festgenommene Flüchtlinge werden sofort den Behörden der betreffenden westafrikanischen Staaten übergeben. Für die Unterbringung und Verpflegung der Flüchtlinge ist Spanien nicht zuständig,..

Die Mund-zu-Mund-Propaganda wirkt, Kaum jemand versucht heute noch … überzusetzen.

Meine Frage: warum kann Spanien das, und der Rest der EU nicht?


Außenminister Sebastian Kurz hat wieder mal völlig recht.

Die EU hätte schon vor mehr als einen halben Jahr auf ihn hören müssen, als er in Brüssel davor warnte, sich zu sehr in die Abhängigkeit der Türkei zu begeben.

Und wieder mal fuhr das SPÖ-Mediencenter ORF am Königsberg gegen Kurz wieder mit Geschützen auf. In der gestrigen „im Zentrum“ Sendung stellte die rote Medien-Marionette Ingrid Turnher seine Vorschläge in Zweifel, sperrte Sebastian Kurz jedoch von der Diskussionsrunde aus. Wahrscheinlich wohlwissend, dass gegen die Argumente von Kurz, die Sozialromantiker auf verlorenen Boden gewesen wären.

Wie lange müssen wir diese SPÖ-Vorfeldorganisation am Küniglberg noch immer mit unseren Steuern und Zwangsabgaben subventionieren? Wann wird der ORF endlich entpolitisiert?


Österreich Einwanderungsland? Dann aber auch Vergleiche gefragt.

Seit Jahren behaupten Rote und Grüne, quasi als Befehl, den die Österreicher ob sie wollen oder nicht, zu akzeptieren haben:
„Österreich ist ein Einwanderungsland“.

Wenn nun einer wie Kurz sich umsieht, wie Jahrhunderte alte Einwanderungsländer wie Australien oder auch Kanada oder die USA in dieser Hinsicht vorgehen und was man daraus lernen kann, dann darf das auf einmal nicht mehr sein, gell?
Und von bei den bösen Amis darf man sich natürlich auch für die Einwanderungspolitik eines Kontinents, der 114-mal grösser ist als Österreich, um Vergleiche umschauen. Mit denen darf man nur TTIP abschliessen und brav Sanktionen gegenüber Ländern mitmachen, mit denen wir nicht die geringsten Probleme haben.


Ebenso

wie Australien nicht alle Flüchtlinge aus Fernost aufnehmen kann ist es auch Europa nicht möglich alle Flüchtlinge von Afghanistan bis Westafrika aufzunehmen.

Wenn die europäische Menschenrechtskonvention dies nicht zulässt müsste man sie „gestern“ adaptieren.


danke Herr kurz

Das Problem an den Kritikern ist, dass sie ideale und ideologie der Realität vorziehen. Das UNHCR selbst spricht von ca 100 Mio auswanderungswilligen Afrikanern!
Vergessen wird in der Diskussion auch die ureigenste Aufgabe von Staaten: sie sind aus Selbstorganisation von menschengruppen entstanden, um eben diesen Sicherheit für Leib und Eigentum zu garantieren! Diese Garantie gilt primär nicht für andere menschengruppen! Wird dieses Prinzip des bürgerprivilegs dauerhaft verletzt führt dies zum Wegfall der staatlichen existenzberechtigung und letztlich zum Zerfall von Staaten.


Grüne, linke Sozialdemokraten und einige Mächtige dagegen

Dass dieser Lösungsvorschlag den linken Willkommens-Kultur-Klatschern nicht gefällt, ist klar. Ihre Alternative ist: nach 90.000 Flüchtlingen im letzten Jahr die jährliche Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen überschreiten, d.h. von 2016 bis 2019 weitere 60.000 bis 90.000 Flüchtlinge pro Jahr aufnehmen und Angst gegen Rechts bzw. die FPÖ schüren.

Grundsätzlich alles ablehnen und in das rechte Eck stellen, was die Massenmigration stoppen oder bremsen könnte.

Im Übrigen deckt sich die grüne Ideologie mit dem Wunsch einiger mächtiger Herren (und Damen). Georg Soros (George Soros Plan für Europas Flüchtlingskrise, dieWelt, 02.10.2015) oder Frans Timmermans, EU-Kommissar und EU-Vizepräsident, ist offenbar zuletzt in einer Rede (siehe Krone, 06.06.2016, Leserbriefe) offen für Massenzuwanderung eingetreten. Wer hat den übrigens die Grenzen für über eine Million Flüchtlinge geöffnet: Es war Angela Merkel.

Sogar der Dalai Lama warnte vor kurzem vor einer Islamisierung Deutschlands: „Deutschland kann kein arabisches Land werden.“ „Die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland ist zu hoch. Das Ziel sollte sein, dass sie wieder zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.“


Australien

Ich bin Oesterreicher und lebe in Australien. die Australier machen es genau richtig. Die Kernaussage ist : Wer illegal mit dem Boot kommt, der hat keine Chance auf Aysl PUNKT AUS AMEN. Wer nach Australien will muss ein Visa beantragen und sich an die Spielregel halten, dh brav arbeite und Steuern zahlen. Wer nicht spurt fliegt raus. Und genau so muss es auch in der EU umgesetzt werden. Seitdem diese Regel gilt ist kein einziger mehr mit dem Boot angekommen.


Re: Re: Australien

Und wenn ich richtig informiert bin, benötigt ein Einwanderungswilliger in Neuseeland einen einheimischen „Bürgen“ für die Dauer von 2Jahren, während dieser Zeit gibt es KEINERLEI Sozialleistungen, dies bedeutet, dass nur diejenigen einreisen, die dort auch die echte Absicht habe, sich zu integrieren und die Werte des Gastgeberlandes ohne „wenn und aber“ zu akzeptieren. Vielleicht sollten sich die Damen Frauenberger, Wehsely, Herr, Koran, Glawischnig, etc., diese Vorgaben aneignen und dann die Generation Afghane1999 ( da diese einzel reisenden Männer größtenteils 17 sind:-) bei sich für 2 Jahre aufnehmen und dann die Erfahrungen bei Frau Thurnherr im Zentrum erzählen…


Endlich

eine Stimme der Vernunft. Nur wenn die Rettung aus selbstverschuldeter Seenot nicht mehr gleichbedeutend mit einem Ticket nach Europa ist, kann die Migration auf dem Seeweg gestoppt werden. Das gebietet nicht nur das Eigeninteresse der europäischen Staaten, die nicht dauerhaft Millionen unausgebildete Afrikaner mit Sozialhilfe erhalten können, sondern auch die Menschlichkeit. Nur wenn kein Anreiz mehr für diese gefährliche Fluchtroute besteht, wird das sinnlose Sterben ein Ende haben.


Hirnlos

Und zwar nicht der Vorschlag von Kurz, sondern sie entrüsteten Reaktionen der hochbezahlten Gutmenschen. Auch wenn man sehr „human“ denkt, es gibt mindestens 100 Millionen Asylanwärter.
Europa hat 2 Möglichkeiten: So lange zu warten, bis es nicht mehr existiert, weil seine Identität unter dem Ansturm der nordafrikanischen und nah-östlichen „Flüchtlinge“ aufgelöst wird, oder rechtzeitig Schranken setzen und zu versuchen, die Menschen in ihren Heimatländern zu unterstützen.
Dass die Migranten, die sich schon auf Wohnung und Mindestsicherung in Europa freuen, dagegen protestieren, ist verständlich. Trotzdem hat Kurz Recht. Hoffentlich hat er genug Haltung und auch politischen Rückhalt um das scheinheilige Bashing, das jetzt losgeht, zu überstehen. Wenn die ÖVP schafft, diese Linie trotz Gegenwind weiter zu verfolgen wird sie sich in wenigen Jahren als richtungsweisende Kraft in Europa wiederfinden.


Afrika

hat in den Jahren von 1950 bis 2000 einen Bevölkerungszuwachs von 227 auf 1.000 millionen, Europa im selben Zeitraum 547 auf 733 Millionen.

Es fragt sich wieviele Afrikaner will man davon noch aufnehmen und wann ist das Limit erreicht ?

Das Limit ist schon überschritten !


Ein Gesetz, dessen konsequente Umsetzung Europa zerstören würde, muss schleunigst außer Kraft gesetzt werden.

Oder wird wirklich von uns verlangt, dass wir unser Land aufgeben und es allen Menschen aus der ganzen Welt zur Verfügung stellen?


Das Beispiel Australia

hat sich schon lange genug bewährt. Die Aussis kümmern sich nicht um diverse Kritiken aus dem Ausland, denn sie sind keiner EU und linken Gutmenschen verpflichtet. Sondern einzig und allein, nur ihrer eigenen Bevölkerung und ihrem Land. Um die Situation in Europa bewältigen zu
können sind anscheinend auch Internierungsinseln notwendig, denn der bisherige Weg war nur von Chaos und Erfolgslosigkeit gekrönt. Man darf eben nicht zu dumm und zu stolz sein, auch andere Erfolgsmodelle zu übernehmen.


Jetzt ist aus Australien wohl auch noch ein Schurkenstaat geworden

Das Problem mit dem wie es hier zu tun haben wird in dem Vortrag „Warum ich kein Linker mehr bin“ von Manfred Kleine Hartlage perfekt analysiert, die Linke will ohne Rücksicht auf Verluste ihre Utopie des Schutzes von Minderheiten leben und zerstört damit zwangsläufig beide, die Mehrheit und die Minderheit.


Volksabstimmung!

Alle diese Politiker, die lauthals aufschreien müssen endlich begreifen, dass die Bevölkerung diese völlig unkontrollierte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten aus Ländern, die selbst mit ihrer Situation fertig werden sollten, nicht will. Deshalb ein Aufruf an sie: Macht doch eine Volksabstimmung, traut euch! Kurz hat jedenfalls Recht, wenn er sagt, dass die illegale Einreise nicht belohnt werden darf. Eine Frage an die Willkommenskultur – Anhänger: Wieviele Afrikaner wollt ihr aufnehmen? Wieviele können wir integrieren? Und was sollen die dann hier arbeiten? Es kommt mir so vor, als ob die Gutmenschen Einwanderungspolitik mit Entwicklungshilfe verwechseln. Die afrikanischen Staaten wollten alle ihre Unabhängigkeit, nun müssen sie mit ihren Problemen selbst fertig werden. Im Übrigen: Österreich hatte keine Kolonien in Afrika, wir haben keine historische Pflicht oder Verantwortung für afrikanische Einreise-Begehrlichkeiten.


Der „Trick“ (Missbrauch) ist „die Luft abzulassen“…

… , und nach internationalem Seerecht (Genfer Abkommen II von 1949) sind alle Schiffe dazu verpflichtet, ihre Fahrt zu unterbrechen, um Schiffbrüchige aufzunehmen.

So weit, so gut …

Die „Rettungsschiffe“ sind lt. Seerecht angehalten „am nächsten Anlaufhafen des rettenden Schiffes“ die Geretteten abzusetzen. Die Pflicht der Hafenstaaten, eine Ausschiffung aus Seenot geretteter Personen zu dulden, ist dabei implizit in den die Rettungspflicht, von Kapitänen und Staaten begründenden Vorschriften enthalten.

Völkerrechtlich darf also Libyen oder die Türkei eine Ausschiffung der Schiffbrüchigen gar nicht verhindern ohne gegen das Völkerrecht, gegen die Genfer Konvention und gegen das internationale Seerecht zu verstoßen …

Aber das wird wohlwissend verschwiegen ;o)


die EU braucht

solche „Schüsse vor den Bug“, um endlich in der Gemeinschaft die anstehenden Probleme zu lösen.
Die Realitätsferne der Aussagen des Außenministers ist klar, ebenso klar ist die Säumigkeit vor allem der
türkeiaktiven Frau Merkel, sich auch um die unmittelbar anstehenden EU-Interna zu kümmern.
Die mahnenden, geradezu besserwisserischen Töne aus der BRD kann angesichts der Realität niemand mehr hören – Frau Merkel möge sich als Vertreterin eines von vielen EU-Mitgliedsländern mit ebenso großem Engagement und um Verständnis bemühter Aufmerksamkeit um die Solidargemeinschaft kümmern.
Die Folgen des deutsch-türkischen Deals treten immer deutlicher zu Tage…..


Und recht hat er, der Kurz!

1. Europa kann nicht Millionen an Flüchtlingen aufnehmen!

2. Die EU ist offensichtlich nicht in der Lage die Schengengrenzen zu
schützen.

3.Es entsteht so ein großes Sicherheitsproblem in Europa! Sowohl was Terrorismus allgemein als auch Straftaten am Einzelnen betreffen!

4. Dieses vom politischen Islam unterwanderte Europa ist nicht die Zukunft, die wir für unsere Kinder und Enkelkinder wollen! Das ist nicht das Land, das wir unseren Kindern und Enkelkindern weitergeben wollen!

5. Auch wir EUROPÄER haben das im VÖLKERRECHT DEFINIERTE Recht auf SELBSTBESTIMMUNG der Völker!

Und so stelle ich sachlich fest: Recht hat er der Herr Minister Kurz, ob es den Linken und ihren NGOs nun passt oder nicht!

Ich habe Kinder und wünsche mir für die ein Leben in einem lebenswerten, nicht durch den politischen Islam dominierten Europa!

Man schaue nur, was z.Zt. in der Türkei ablauft! Und ich fürchte Erdogan wäre der noch angenehmere Islamdespot in einem islamisierten Europa!


Lösungsvorschläge

Leider kommen zur Flüchtlingsdebatte oft nur reflexartige und verkürzte Meldungen der beteiligten Politiker.

Kurz spricht auch unangenehme Themen an und macht Lösungsvorschläge, das sollte man offen und vorbehaltlos diskutieren, ohne mit sog. rhetorischen „Killerphrasen“ zurückzuschlagen.

Unser Land hat eine Belastungsgrenze, Kurz spricht das immer wieder klar an.

Ich möchte von unseren gewählten und von uns bezahlten Repräsentanten wissen:

1. Wie sieht der Plan für Zuwanderung nach Österreich nun insgesamt aus?
2. Wie gehen wir mit kurzfristigen Spitzenbelastungen um?
3. Soll es weiterhin eine österreichische/europäische Leitkultur geben in die man sich als Zuwanderer integrieren soll?
4. Wie bezahlen wir all dies ohne Steuererhöhungen?

Kein Interesse habe ich an reflexartigen Standardwortmeldungen der Politik ohne konstruktive Vorschläge oder Vogelstrausspolitik.

Kurz macht seine Sache gut mit klaren Ansagen, ich wünsche mir eine sachliche Diskussion, es mögen die besten Vorschläge in unser aller Interesse gewinnen.


Überlegungen dazu

Europa wurde, wegen der bestehenden Regeln, die Anlaufstelle für alle Menschen dieser Welt, welche sich benachteiligt fühlen und welche sich nicht um sich selber kümmern wollen, nichts für die eigene Heimat machen wollen. Das kann alleine wegen der Massen nicht funktionieren. Dass es die Rechte der bestehenden Bevölkerung bricht, das hat sich offensichtlich auch noch niemand überlegt, bzw. man will es mit der „Staatsgewalt den Bürgern draufdrücken“.

Die Verlockungen / Anlockungen von Europa, dem kranken Sozialen, den feigen und ideologischen Aussagen von Politkern, haben schon 1000ende Leben der provozierten Völkerwanderer gekostet. Nur die Schlepper dafür verantwortlich zu machen kommt der Sachlage nicht gerecht. Die angelockten Menschen werden in Europa oft gar nicht glücklich und zufrieden, weil hilflos in dem Sozialeinrichtung vegetierend. Scheint auch noch nicht durchgedrungen zu sein. Es wurde also auch nichts Gutes für die Völkerwanderer gemacht.

Das UNHCR ist wichtiger und mächtiger, wenn es viele Flüchtlinge gibt. Es werden also Völkerwanderer gerne als Flüchtlinge definiert und gerne auch das Asylrecht dafür missbraucht. Das UNHCR hat also ein starkes Interesse an Flüchtlingen. Das ist systemimmanent so und die machen das auch genau so.

Die UN wäre eigentlich dafür da für weniger Kriege und Konflikte zu sorgen. Die UN ist, man muss es so sehen, bei der Aufgabe zu 100% gescheitert. Die UN hat keinen Nutzen für die Gesellschaft und sollte geschlossen werden.


Europa wird die Welt nicht retten können…

Und ich frage mich, warum die USA nicht stärker in die Flüchtlingskrise eingebunden wird. Ihnen haben wir den großteil zu verdanken.
Hilfe für Kriegsflüchtlinge ja, aber warum grad in D, SWE und Ö? Der Krieg ist schon einige Länder vorher vorbei.
Und ich denk mir, wenn ich vor Bomben und Granaten weglauf, bin ich froh wenn ich in einem Land bin, in welchem ich mich davor nicht fürchten muss.
Oder hat es etwas mit dem Sozialsystem zu tun? Dieses wird jedoch früher oder später diese Last nicht mehr tragen können.
Der Arbeitsmarkt kanns ja auch nicht sein. In Ö gibt es soviele Arbeitslose wie nie zuvor und wie sollen dann zig-tausende Menschen eine Arbeit finden da ja die angebotenen Jobs nur minimal steigen werden.
Also einfach nur dastehen und willkommen rufen wird nicht die Lösung sein sondern wird viele Probleme schaffen.


grundwerte europas???

europa nähert sich dem abgrund! wirtschaftlich, kulturell und sozial. und somit auch dem ende der friedlichen zeit!
europa ist es wert sich auch zu schützen! das sind die grundwerte europas!


 

Jun 062016
 

Der deutsche Nachbar echauffiert sich über Österreichs Flüchtlingspolitik. Dabei lässt man die Grenze zu und profitiert von den Maßnahmen des kleinen Nachbarn.

Bei aller moralischen Entrüstung profitiert Deutschland jedoch enorm von diesen Maßnahmen, denn so kamen schlagartig weniger Flüchtlinge ins Land. Der deutsche Innenminister, der noch im Februar Österreich wegen seiner Asyl-Obergrenze und der geplanten Grenzkontrollen am Brenner scharf kritisiert hatte, wollte die Kontrollen zu Österreich ab Mai ganz aufheben. Nun sind sie doch wieder für sechs Monate verlängert worden, es wird sich am Walserberg und in Kiefersfelden weiter stauen. Die Maßnahme wird von de Maizière mit der Abwehr von „Terrorismus“ und „Kriminalität“ gerechtfertigt.

Den ganzen ARTIKEL in der PRESSE lesen Sie HIER


Kommentare zu diesem Artikel :

Die Geschichte wird anders urteilen

Merkel suhlt sich gerne in der Rolle als Leitfigur des „political correctness“, das sich wie ein Mehltau über ganz Europa ausgebreitet hat. Sie versteht es perfekt, sich selbst stets als der „gute Mensch“ zu inszenieren, um damit die Anderen moralisch zu erniedrigen. Auch wenn diese Anderen die richtige Arbeit leisten, wie nun im Falle Österreichs im Zuge der Brenner Grenzkontrollen. Es spricht für die Presse, wenn man Frau Walterskirchen den medialen Raum gewährt, um auf diesen ungeheuerlichen Zwiespalt hin zuweisen. Denn diese politische Bigotterie einer Frau Merkel wird von den deutschen Leitmedien schon seit Jahren wohlwollend toleriert und nicht der leiseste Hauch an Kritik darf erscheinen. Dass Europa unter ihrem Diktat zusehends leidet, erkennt man nicht nur in dem aktuellen Flüchtlingschaos, sondern auch in der Griechenlandfrage, den Russlandsanktionen und letztlich auch in der gesellschaftlichen Spaltung Deutschlands. Die Geschichte wird über sie anders urteilen, als wir es von den willfährigen Medien Tag ein Tag aus gewohnt sind.


Der Artikel spricht banale Wahrheiten aus…

an einem Punkt aber irrt die Autorin: “Auch die Initiative Österreichs, die Balkanroute zu schließen, wurde scharf kritisiert. Nur Bayern war zufrieden.“ Selbst Kanzlerin Merkel ist damit zufrieden, denn sonst hätte sie der Volkszorn längst hinweggefegt. Es fehlen ihr nur Charakter und Standing, dies zuzugeben.


Und? Wer zeigt jetzt Frau Merkel an?

Der Artikel 16a des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ verbietet Asylgewährung sobald jemand aus einem sicheren Drittstaat in die Bundesrepublik einreist. Sohin ist für 2015 in mindestens 700.000 Fällen ein klarer und bis dato ungeahndeter Verstoß gegen das Grundgesetz gegeben. Man kann also von einem wesentlichen Fall mangelnder Rechtsstaatlichkeit sprechen.
Diese mangelnde Rechtsstaatlichkeit, die vom Prinzip her Demokratie in Frage stellt, sollte eigentlich Grund genug sein, die Bundesrepublik seitens der EU nach Artikel 7 des AEUV (so wie Polen auch) unter Beobachtung zu stellen, oder?
Wer bringt den Antrag bei der Kommission ein?
Niemand, weil sich ganz EUropa von Mdme Mim am Nasenring durch die Manege führen läßt.
Feige Memmen!


Ein klarer Fall von Mißbrauch des Asylrechtes

das einzelne Personen vor Verfolgung schützen soll, wenn es zu ganzen Völkerwanderungen ausufert! Dafür war es nie gedacht.

Wenn Europa, zu dem sowohl reiche als auch arme Regionen gehören, zuläßt, daß sich in den reichen Regionen jeder niederlassen kann, der seine Lebenssituation rasch verbessern will, dann wird Europa bald im Chaos untergehen. Die ersten Anzeichen dafür sind schon zu sehen. Daran kann weder das Kapital von Karl Marx noch eine päpstliche Enzyklika etwas ändern, weil es eine Frage des Augenmasses ist!


Endlich jemand der Klartext redet,

Vor allem die öffentlich-rechtlichen Medien missbrauchen die Pressefreiheit gezielt dafür.
Mir gefallen pauschalisierende Schlagworte wie „Lügenpresse“, etc. überhaupt, aber dass sie aufgekommen sind, ist in hohem Masse auch der einseitigen politischen Berichterstattung des deutschen Fernsehens zu verdanken.
Das ZDF scheint sich z. B. immer mehr in einer Art Kontinuität des ehemaligen DDR-Fernsehens zu gefallen, in Sendungen wie der Heute-Show werden mittlerweile nicht nur politische Gegner wie Seehofer sondern auch andere Staaten aufs Gröbste beleidigt und herabgewürdigt.
Und das alles unter dem Motto „Satire darf alles!“
Auch hetzen?!


Flüchtlingsfrage

Merkel sagt“Wir können den Brenner nicht schließen“ Wer ist wir? die Brennergrenze verläuft immer noch in Österreich, sie hat da gar nichts zu bestimmen, Sie sollte sich um IHR Deutschland kümmern, wo es drunter und drüber geht und nicht glauben, daß sie die Gewalt über ganz Europa hat, größenwahnsinnnige Intrigantin

Jun 062016
 

Burgenlands Landeschef fordert von Außenminister Kurz, endlich seine „Ankündigungen umzusetzen“. Dessen Idee, Flüchtlinge auf Inseln zu internieren, wollte er inhaltlich nicht bewerten.

Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) hält nichts von dem Vorschlag, Flüchtlinge im Mittelmeer abzufangen und entweder sofort zurückzuschicken oder auf Inseln wie Lesbos zu internieren. Mit derartigen Ideen wolle Außenminister Sebastian Kurz, der dies am Wochenende in der „Presse am Sonntag“ angedacht hatte, lediglich „von seiner Untätigkeit“ ablenken.

Den Ganzen ARTIKEL in der PRESSE lesen Sie HIER


Kommentare zu diesem Artikel :

Was haben Sie eigentlich vollbracht, Herr Niessl?

Herr Niessl, Sie haben anscheinend noch immer nicht kapiert, dass Herr Kurz in der Regierung ein einsamer Fels in der Brandung ist. Und ohne den ausdrücklichen Willen sämtlicher europäischen Regierungen kann Kurz als Außenminister eines kleinen Landes nicht im Alleingang Europas Probleme lösen…


Ach Herr Nissel, Sie glauben wohl dass Sie taktisch klug waren

sich mit der FPÖ zu vereinen! Dabei war dies die einzige Möglichkeit dass Sie an ihrer Macht festhalten konnten, sonst wären sie schon Geschichte in ihrer Funktion.
Stellen Sie sich lieber hinter Kurz und sie tun Österreich einen Gefallen.


Da hat man schon geglaubt,…

…mit Niessl und dann auch Kern kommt langsam Vernunft in der SPÖ auf…
Und jetzt ruinieren sie diesen guten Eindruck schneller als man schauen kann 🙁


Niessl, Sie enttäuschen mich!

Ich hielt Sie für einen Vernünftigen in der SPÖ! Welch ein Irrtum!
Seien wir froh über Kurz und vor allem dass er sich traut inmitten linker Träumer, Wadlbeißer und Hacklwerfer einen vernünftigen Vorschlag zu machen. Das alleine ist ihm hoch anzurechnen.
Ihnen Herr Niessl und der ganzen linken Entourage bleibt es vorbehalten jeden vernünftigen Vorschlag in Grund und Boden zu verdammen – ohne selbst auch nur einen Hauch von Ansatz für einen Lösungsvorschlag zu haben. Sie werden gemeinsam mit den Linken in der SPÖ und den Grünen alles vereiteln zu wissen was zum Wohle Österreichs wäre!
Treten Sie zurück!


Untätig?

Der Einzige, von dem konstruktive Vorschläge kommen! Soll Herr Kurz eine Insel kaufen oder im Alleingang handeln? Diese Borniertheit gute Vorschläge abzuschmettern, nur weil sie aus dem anderen politischen Lager kommen?


Am Anfang steht immer eine Idee

wird sie von anderen unterstützt, kann sie umgesetzt werden. Andernfalls bleibt halt alles beim Status Quo.

Es ist nicht sinnvoll, jemanden dafür zu kritisieren, dass er Lösungsvorschläge macht. Damit bewirkt man bloß, dass auch der Engagierteste irgendwann genug hat.

Herr Niessl denkt nur an ein Rückführungsabkommen nach Ungarn. Das ist etwas egoistisch, aber verständlich. Und kurzsichtig.


Re: Am Anfang steht immer eine Idee

Was soll ein Rückführungsabkommen mit Ungarn bringen? Nachdem die wenigsten die da als Flüchtlinge kommen Ungarn sind bringt das nix. Außerdem brauchen das die Ungarn nicht – Stichwort Niederlassungsfreiheit in der EU.

Wenn sie aber meinen das Asylwerber die durch Ungarn durchgereist sind – so gibt es bereits Dublin III – theoretisch also kein Problem.

Übrigens nutzt das DE sehr stark, und führt Afghanen reihenweise nach Ö zurück.


Arbeiten

Wenn die Sozialdemokraten endlich verstehen würden, dass der Futtertrog immer leerer wird, dann würden sie vielleicht auch endlich zu arbeiten beginnen und nicht automatisch andere Vorschläge schlecht reden.

Schmeißt endlich die linkslinke Bande aus eurer Partei und arbeitet endlich einmal für Österreich und seine Bürger, anstatt immer nur abzukassieren und völlig weltfremde Ideologien und Konzepte den Österreichern aufzuzwingen.

Österreich steuert durch den offensichtlichen Unwillen die Wirtschaftsimmigration zu begrenzen auf einen demographischen Crash hin.
2050 werden dadurch mindestens 30% Moslems sein und was das bedeutet sieht man in so manchen Land, dass diesen Weg vor uns beschritt.
Aber das macht nichts, denn die sozialen Systeme erleben ihren Kollaps eh schon viel früher.


Könnte Herr Niessl Kurz vielleicht dabei unterstützen

dass er unabhängig von der EU Rücknahmeabkommen verhandeln darf ohne hysterisches Gekreische der Linken in seiner Partei?
Und was das Ankündigen in Medien betrifft: Hat Kern nicht gestern laut und öffentlich von der Maschinensteuer gesprochen?
Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, ist genug zu tun.


 

Jun 042016
 

In seinem kürzlich erschienenen Buch  „Was geschah im 20. Jahrhundert?“ konstatiert der Philosoph Peter Sloterdijk den Zerfall der Linken; der gegenwärtige Absturz der SPD in Umfragen scheint ihm recht zu geben.

Den ganzen Artikel lesen Sie HIER


Kommentare zu diesem Artikel :

Peter Sloterdijk :“Ich meine, jedes verfasste Gemeinwesen muss das Recht ausüben, Anträge auf Zuwanderung zu sortieren, indem es zwischen Asylbewerbern, die sich auf unsere Grundrechte berufen können, und Flüchtenden aus anderen Motiven unterscheidet. Ich habe darauf hingewiesen, dass diese Unterscheidung ohne einen Anteil an Grausamkeit nicht zu erreichen ist.“ –

Das ist der Kern, auf den sich Sloterdijk möglicherweise mit Boris Palmer und Frauke Petry oder Bodo Hombach verständigen könnte – weswegen ihn Precht, weil er nicht „Herr seiner Assoziationen“ ist, frontal angeht.


Ich glaube der Herr Precht ist ein typischer Gutmensch, der es
sich dank seiner millionenschweren Büchertantiemen leisten kann, mehr
Flüchtlinge zu fordern, ohne das sein Leben oder das seiner Familie
dadurch beeinträchtigt wird. Er ist ein Publizist aber eben kein
Philosoph, wie es der große Sloterdijk ist.

Jun 032016
 

Es ist die wahrscheinlich wichtigste Erkenntnis, die wir als Journalisten beherzigen sollten: Viele Leser wollen bei kontroversen Themen wie Einwanderung, Integration und Flüchtlingspolitik mitreden, ohne von oben herab belehrt zu werden. Und sie, die im Normalfall kaum Möglichkeiten haben, ihre Ansichten publikumswirksam einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen, brauchen dafür Plattformen, die eine größere Strahlkraft nach außen haben als der heimische Esstisch, das private Profil bei Facebook oder das eigene Internetblog.

Den ganzen ARTIKEL in der FAZ lesen Sie HIER


Lesermeinungen zum obigen Artikel :

Natürlich wird es bei 10 Journalisten und 10 Lesern 40 Meinungen geben !

Das ist aber nicht das Thema. Als Leser erwarte ich, im Schritt 1 umfassend und objektiv mit den Entsprechenden Fakten informiert zu werden und im Schritt 2 kann in der Kommentarspalte eines Mediums Stellung bezogen werden d.h. spiegelt nur die Meinung des Journalisten wieder. Aber Schritt 2 kann man nicht vor Schritt 1 unternehmen und beim Schritt 1 gehören alle Informationen auf den Tisch. Warum kommt denn das Unbehagen gegenüber der Presse? Weil sich in vielen Fällen herausgestellt hat, dass man eine Meldung „frisiert“ und zwar mit dem Ziel, eine bestimmte Meinung zu erzeugen. Natürlich wird es Leute geben, die daraus populistische Kommentare abgeben, aber so what? In einer gefestigten Demokratie muss man das verkraften können!


Eine Zeitung darf machen, was sie will, solange Information und Meinung deutlich erkennbar sind.

Im rein informativen Angebot kann alles weggelassen werden, was keinen Sachbezug hat, im meinungsbezogenen Angebot darf jede Zeitung ihren eigenen Vorlieben treu bleiben. Die Trennung muß aber gerade heute überdeutlich erkennbar sein. Letztlich entscheidet dann der Leser, ob er das Angebot nutzen will oder nicht. Lesermeinungen können dabei sehr hilfreich für die Medien sein, ihren eigenen Standort zu überprüfen. Der Umgang mit Lesermeinungen, moderiert oder nicht, steht den Medien dabei zwar frei, sagt aber viel über deren Verhältnis zu Meinungsvielfalt und -freiheit aus. Auch das honorieren die Leser so oder so. Schön wäre es, wenn gesellschaftliche Brennpunkte möglichst neutral und informativ und vor allem argumentativ behandelt würden, das aber scheint nicht nur für die Leser, sondern auch für die Medien ein Problem zu sein. Es mangelt den Medien an Überzeugungswillen, was sich in einer gewissen Einseitigkeit der Inhalte ausdrückt. Wer nicht mehr argumentiert, der verliert.


Ein zweischneidiges Schwert

„wenn die Diskriminierungsgefahr höher zu veranschlagen ist als die Information zum Verständnis des berichteten Vorgangs beiträgt“ Genau in dieser Art der subjektiven Einschätzung einer Information für den Leser liegt die Gefahr, dass dieser sich von oben herab behandelt und bevormundet fühlt. Journalisten werden so zu Erziehern eines unmündigen Volkes, das in dem Verdacht steht, ungefilterte Informationen nicht selbständig bewerten zu können. Was in vielen Fällen ja auch stimmt. Trotzdem sollten sich die Journalisten klarmachen, dass, wenn sie gezielt Informationen weglassen, die der Leser als relevant einschätzt oder einschätzen würde, das den Vorwurf der „Lügenpresse“ nur untermauert. Verschweigen ist eben auch eine Form davon, die Realität anders darzustellen, als sie ist, und so könnte man den Begriff der Lüge durchaus definieren.


Die komplizierte Rwalität

Zunächst: es ist lobenswert, dass die Print-Medien Foren für ihre Leser anbieten. Auf diese Weise kann ein breiter Personen-Kreis Meinungen zu Fragen der Politik und Gesellschaft öffentlich machen. Schwierig wird es, wenn – wie z.B. in der Flüchtlings-Frage – die Meinungen vieler Leser von derjenigen vieler Medien und der Regierung stark abweichen. Schon im September/Oktober, als die meisten Medien noch den Willkommens-Kurs der Kanzlerin massiv unterstützten, konnte man in den Foren sachlich geäußerte Bedenken, Mahnungen vieler Leser finden. Leider erzeugte dies – zunächst – in den Etagen des Journalismus kein Umdenken. Erst nach den Ereignissen von Köln wurde begonnen, vorsichtig die o.a. Stellungnahmen vieler Foristen auch in der Presse zu spiegeln. Der langen Rede kurzer Sinn: wenn Foren mehr sein sollen, als bloße Gelegenheit für die Leser zum „Dampfablassen“, wäre es gut, wenn die betreffende Zeitung dann auch auf die gemeinsame Meinung vieler Leser einginge und diese würdigte.


Ginge es nicht auch mit einer etwas weniger restriktiven Moderation ?

Der restriktive Umgang der FAZ bei der Freischaltung von Kommentaren zeugt nicht gerade von einem übersteigerten Geist liberaler Meinungskultur. Ich verstehe nicht, warum die FAZ ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legt wie die links-liberale ZON bei der Zensierung von Kommentaren . Als Verfasser regelmäßiger Kommentare in Le Monde kann ich diese Zurückhaltung der Moderation bei faz.net nicht mehr nachvollziehen. Was darüber hinaus besonders auffällt, ist die Deaktivierung der Kommentarfunktion bei fast allen brisanten Themen.


Befremdlich

finde ich es, wenn politische Themen nicht von den Lesern kommentiert werden können. Zu Hochzeiten der Flüchtlingskrise, wurde kein einziger Kommentar zu den Artikeln zugelassen. Ich denke die Leser haben ein Recht auch dazu Ihre Meinung zu sagen. Ich muss sagen dürfen was mir gefällt und nicht gefällt. Wir leben doch in einer Demokratie und die muss das aushalten. Ich stimme zu das Hetze und rassistische Äußerungen nicht in den Block gehören. Aber davor gibt es jede Menge Meinungen die es wert sind gehört zu werden. Ich wünschte nur die Politiker würden die Lesermeinungen lesen, dann würden sie vielleicht nicht so weltfremd und entrückt der Wirklichkeit regieren. Es denn man hält die Bevölkerung für unwissend und dumm, dann erreichen auch Leserbriefe nichts.


Die Medien haben ihr neutrale Rolle aufgegeben

Mich stört es nicht, wenn Kommentare erst freigeschaltet werden müssen. Mich stört es vielmehr, daß ich mich zunehmend mehr über Journalisten ärgere als über die Geschehnisse. Es ist natürlich verallgemeinernd, aber die Mehrheit der Artikel zum Thema Flüchtlinge sind so tendenziös und einseitig, daß man hier nicht mehr von sachorientierter Berichterstattung sprechen kann, sondern eher von betreutem Lesen. Der problematische Teil wird entweder ganz ausgeblendet, relativiert oder mit einer Handvoll „zuversichtlicher“ Floskeln ins intellektuelle Nirvana geschickt. In diese Lücke stoßen dann die sog. „Rechtspopulisten“ und „Wutbürger“, die aktuell definitiv die Faktenlage und aufklärerisches Moment auf ihrer Seite haben – aber diese natürlich ebenfalls verzerren in ein übersteigertes Gegenbild. Was dadurch entsteht, ist eine wechselseitig aggressive Polarisierung, der zunehmend die Gesprächsebene abhandenkommt, weil jeder sich in seinen Dogmen eingräbt und nur noch Sarkasmus übrig bleibt.


Meine Kritik ist eine prinizipielle: Trennt wieder Nachricht von Meinung und macht diese kenntlich

Das habe ich mal von meinem hochverehrten Deutschlehrer gelernt: Lies eine Zeitung immer so, dass Du die Nachricht von der Meinung trennen kannst. Früher war das einfach: Da stand über einem Artikel entweder „Meldung von dpa“ oder eben „Kommentar“. Heute geht das kreuzfidel durcheinander. Und dann nimmt derLeser die Meinung des Redakteurs als „Faktum“ an und ist erbost, wenn ein anderes Medium im Internet denselben Sachverhalt komplett anders bringt. Schön wäre, wenn in Nachrichten/Fakten stets die gesamte Nachricht, die Ihnen als Redakteur bekannt ist, wiedergegeben wird. Also nicht „Herkunft“ weglassen, nur weil man im Zweifel ist, ob diese Information gerade für den Sachverhalt an sich wichtig ist. Er ist im Zweifel wichtig! Denn es ist in jedem Land der Welt für die Menschen relevant, ob ein Inländer eine Straftat begeht oder ein Gast. Der Gast genießt ja besonderes Gastrecht und unsere Gastfreundschaft. Und da ist es von Relevanz, wenn ebendiese für Straftaten ausgenutzt wurden.


Jetzt antworten wir

Das absolute Gift für ein Medium ist es, wenn der Leser (oder der Zuschauer) den Eindruck gewinnt, nicht umfassend oder gar falsch informiert zu werden. Die Printmedien merken dies vielleicht schneller an sinkenden Auflagen, bei Rundfunk und Fernsehen dauert es mangels Kündigungsmöglichkeit etwas länger. Der gravierende Fehler, der gemacht wurde und wird ist in meinen Augen die Auffassung, dass der Leser die Informationen „aufbereitet“ erhalten muss, weil er ja in der breiten Masse nicht fähig ist, sich selbst eine fundierte Meinung zu bilden. Dies lese ich zwischen den Zeilen auch aus dem vorliegenden Beitrag heraus. Diese Meinung ist fatal, weil sie den Bürger praktisch entmündigt und die Medien sich nicht als unabhängig darstellen, sondern sich mit einem Erziehungsauftrag versehen fühlen. Der Bürger kann sich selbst durchaus eine Meinung bilden, sofern er umfassend und neutral informiert wird. Unter diesem Aspekt ist meiner Meinung nach der Pressekodex nicht mehr zeitgemäß.


Sollen wir die Kommentare im Leserforum grundsätzlich freischalten?

Nein das müssen Sie nicht. Ich möchte aber doch gerne wissen warum mein Kommentar nicht freigeschaltet wurde. Dazu reicht eine kurze Textzeile unter dem Kommentar unter „Meine Beiträge“. Dafür reichen einige Standardtexte und die Kennzeichnung der beanstandeten Textstellen. Ich empfinde es nämlich als sehr ärgerlich, wenn ein Kommentar einfach gelöscht wird, ohne daß man selber einen Grund dafür erkennen kann. Zudem recherchiere ich bei vielen Themen sehr ausführlich im Internet und in meiner Büchersammlung, bevor ich einen Kommentar schreibe. Das Résumé der Recherche und meine Meinung dazu in einem Kommentar mit max 1000 Zeichen unterzubringen kostet auch einige Mühe. So benötige ich doch oftmals einige Zeit, bis ich mir eine Meinung gebildet und den Kommentar verfasst habe. Wenn der dann einfach kommentarlos verschwindet, dann bin ich schon ziemlich sauer. Des Weiteren ist anzumerken, da eine differenzierte Darstellung bei 1000 Zeichen oft nicht möglich ist geht es oft nur pointiert.


Mangelnde Achtung würde ich als Ursache benennen

Ich denke der Islam vermittelt ein Bild von Andersgläubigen, als seien sie zutiefst minderwertig. Es ist also völlig in Ordnung sie zu belügen, bestehlen und zu misshandeln. Natürlich überträgt sich diese Verachtung auch auf unsere Gesetze und Wertvorstellungen. Deshalb die erhöhte Kriminalität durch Muslime in Nicht-Muslimischen Gesellschaften. Sie werden auch feststellen, dass eigentlich alle anderen fremden Religionen in Deutschland wohl gelitten sind. Insofern hat der Islam sich seine Antipathie selbst „erarbeitet“.


Ist die Auswahl an Themen nicht bereits eine Art von Zensur? Ganz schwierig.

In Frankreich herrscht regelrechter Ausstand. Es gab tagelang fast keinen Sprit mehr, die Bahn wird bestreikt, der Flugverkehr wohl auch demnächst. Nun ist F nicht irgendein Land, sondern unser wichtigster Partner. Warum erfahre ich (auch) aus der FAZ fast nichts darüber? (eine oder zwei kurze Meldungen habe ich entdeckt) Wie verfährt man in F mit den Migranten, wie geht man um mit den „pied noir“ als trauriges Relikt des Algerienkrieges? Können wir von den Franzosen nichts lernen? Wie ist es in England? warum wird über die Spannungen nicht berichtet, die sich mittlerweile dort gegen Moslems aufbauen? Müssen wir auch dieses Rad wieder neu erfinden?


Solche Diskussionen führen tatsächlich zu nichts. Die Vielzahl an Argumenten und Gegenargumenten—

führen nur dazu sich in Details zu verlieren. Unliebsame Kommentare werden in der FAZ sher einfach unterdrückt indem man sie so lange prüft bis man die Kommentierung schließt und damit fallen diese Kommentare dann „grundlos“ unter den Tisch. Auch wenn es vielen nicht gefallen mag, aber grundsätzlich sind alle Religionsgemeinschaften problematisch, weil sie auf Behauptungen basieren und keinen Widerspruch dulden. Genau so ist die Flüchtlingsdiskussion nicht zielführend, weil auch die Frage erlaubt sein muss, wer eigentlich hilfsbedürftiger Flüchtling ist. Immer nur Frauen und Kinder in den Fokus zu schieben ist kaum hilfreich. Man wird auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass viele sogenannten Flüchtlinge vor Zuständen „fliehen“, die sie selbst mit verursacht haben. Die Fragen müssen auch angesprochen werden dürfen und gegebenenfalls auch kritisch. Auch muss die Frage angesprochen werden welche Hilfe angemessen ist und für welchen Zeitraum.


Die journalistische Qualität ist verlorengegangen!

Die Sache ist ganz einfach: Ich bin groß genug und wünsche, informiert zu werden, und zwar objektiv. Bei den üblichen Verdächtigen von FR über SZ bis Zeit ist da Hopfen und Malz verloren. Volkserziehungsjournalismus pur. Die FAZ war insoweit bis vor zwei Jahren vorbildlich und die Ausnahme von der Regel. Nachricht war Nachricht, Meinung war Meinung; so soll es sein. Etwa seit dem Aufkommen der AfD hat sich nach meiner Beobachtung aber das (sic!) Blatt gewendet. Weshalb auch immer bestimmen häufiger tendenziöse und manipulative Schlagzeilen das Bild. Trauriger Tiefpunkt war letzte Woche „Gauland beleidigt Boateng“. Sie haben jetzt zwei Optionen: Kehren Sie im Nachrichtenbereich zurück zu seriösem, trockenem, glaubwürdigem Journalismus. Im Kommentarbereich (und nur dort) können die bekannten Kollegen dann die AfD bashen oder hündisch-atlantisch kommentieren. Alternativ werden Sie weiter auf der Auflagenrutsche abwärts schlingern.


Soll bleiben wie es ist

Grundsätzlich: Es muß moderiert werden! Wer etwas Vernünftiges zu sagen hat, kann es im Forum tun. Das genügt. Kann mir nicht vorstellen, dass die Ansichten sich vordrängelnder Laienjournalisten irgendjemand außerhalb der üblichen gleichgearteten Gruppe interessieren. Und zuletzt: Immer wieder tritt hier der Anhang der Afd massiert auf, früher oft darüber klagend, dass man benachteiligt würde, in letzter Zeit mühsam den Eindruck erweckend, die Afd sei eine Volksbewegung. Das muß, wer das Forum mag, ertragen. Allerdings muß ja niemand alles und jeden lesen. Meist verrät schon die Überschrift bzw. der erste Satz, woher der Wind weht. Da wendet man sich eben ab, läßt die Damen und Herren unter sich.


Wer einmal lügt dem glaubt man nicht.

Um die Fragen sofort zu Anfang zu beantworten, natürlich MUSS die Staatsangehörigkeit genannt werden ohne wenn und aber, wir sind keine unmündigen Kinder von denen durch Beschönigung „Schaden “ ferngehalten werden muss und die Presse könnte u.a. auf diesem Weg ihre Glaubwürdigkeit halbwegs wieder herstellen. 2. Es war schon lustig zu beobachten wie Ausländerrelevante Themen ohne die Möglichkeit zu kommentieren veröffentlicht wurden, es ist schon schlimm genug das die Kommentare zensiert werden von der Redaktion, Das ist Manipulation und Meinugsunterdrückung in Reinform, darüber kommt nur noch komplettes Verschweigen , was ja auch oft genug vorgekommen ist. Grade Jounalisten geben sich immer weltoffen , tolerant, und neutral. Wo ist denn dieser Selbstanspruch geblieben? Offen zu aller Welt ausser zu Deutschland? Tolerant zu jedem Volk ausser zu Deutschen? Den Schaden den die Presse sich selber zugefügt hat wird sie nie wieder los werden. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht.


Verzichten sie doch einfach auf die „politische Korrektheit“ und bleiben sie objektiv und sachlich.

Die stark tendenziöse Berichterstattung schadet mehr, als sie irgend jemandem nützt. Wer wesentliche Deails zurückhält, öffnet der Spekulation erst recht Tor und Tür. Die Bürger sind – mittlerweile – senisbel genung, um sich auf manche Dinge selbst einen Reim zu machen. Auch die halbe Wahrheit ist eine Lüge. Unverzeihlich erst recht dann, wenn die Bürger ahnen oder gar wissen, dass sie belogen oder instrumentalisiert werden sollen. Verlieren die Medien – egal welche – ihre Reputation, so verlieren sie auch ihren Einfluss. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, Meinungen zu bilden. Wer ständig mit halben Wahrheiten abgespeist wird, ersinnt dich seine eigene Wahrheit. Die Schuldigen zu benennen – in den meisten Fällen sicherlich die Regierung Merkel – wäre Aufgabe unabhängiger Medien. Doch die tun das Gegenteil, schaden sich damit selbst und öffnen dem Volkstribunen Tor und Tür. Der Geist ist längst aus der Flasche. Noch nicht mitbekommen ? Mal wieder vergessen, zuzuhören ?


Logischer Argumentationsfehler

Die Ansicht, dass irgendetwas mit irgendetwas etwas zu tun hätte (oder eben irrelevant ist) und dementsprechend als Information (k)einen sachlichen Wert besitzt sowie (nicht) dazu geeignet ist, um gegen Personen oder Gruppen zu hetzen, impliziert dass gar keine Debatte notwendig ist, denn dieser Ansicht nach sind ja alle relevanten Zusammenhänge schon (dem Journalisten) bekannt. Mit entsprechendem Wissen über die Finanzierungspolitik islam. konstituierter Kalifate läßt sich bspw. kinderleicht Relevanz der Religionszugehörigkeit bei einem Taschendiebstahl begründen. Das kann man aber nicht erfahren und debattieren, wenn man der Ansicht ist, man würde schon alles Relevante kennen und dementsprechend die Information, die geeignet ist, dieses Wissen zu erlangen, unterschlagen, im Glauben sie sei irrelevant oder einzig darauf ausgerichtet zu hetzen. Oder kürzer formuliert: Journalisten glauben viel zu wissen, nehmen sich daher heraus Informationen filtern zu können und wissen dadurch wenig.


Leider hält man uns für ein bisschen doof

Es gibt Zeitungen, wie z.B. die WAZ, die berichten nicht selten über wüste Straßenschlägereien verfeindeter Familien am hellichten Tag oder über Zusammenrottungen, nachdem ein Ordnungsamtmitarbeiter ein Knöllchen geschrieben hat oder ein Polizist eine Personenüberprüfung machen möchte, und dann dürfen wir Leser leider nicht wissen, was das denn für Menschen sind, die so etwas tun, und dann müssen wir rätseln, ob es sich vielleicht um schlecht gelaunte Pfadfindergruppen oder autochthone Freundeskreise oder wen sonst handeln könnte. Um genauere Angaben erfahren zu dürfen, dazu scheinen wir Dummchen leider nicht reif genug zu sein.


Herkunft und Religion

Immer wieder nennt man in den Zeitungen bei Straftaten wie Raub oder Körperverletzung dann als Täter „Jugendliche“. Vielfach liest man dann im Polizeibericht die präzisiere Beschreibung des Äußeren dieser „Jugendlichen“. In der Grundtabelle 1 der Polizeilichen Kriminalstatistik ist dann auch das Verhältnis deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige in % angegeben. Bei bestimmten Straftaten sind dann auf einmal über 30% der ermittelten Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft, obwohl es doch nur 10 % Nichtdeutsche (im Bezug auf die Staatsbürgerschaft) geben soll. Deswegen halte ich das Nichtnennen der Herkunft der Tatverdächtigen in den Medien für überflüssig und ich bekomme den Eindruck, dass mir die ungeschminkte Wahrheit vorenthalten werden soll.


Zahlen, Daten, Fakten

Was mich als Medienkonsument auffällt ist das klare Dinge nicht mehr klar und in voller Gänze dem Konsument mitgeteilt werden. Das geht bei den Kosten für Projekte, Asylanten, Altersbezüge u.s.w. los und endet in der scheibchenweise Information über die Deutschland stark verändernde Dinge. Auch da könnte ich Fakten nennen, würde den Beitrag aber sprengen. Medien, vor allem die s.g. „unabhängigen Medien“, haben die Aufgabe in aller Klarheit deutlichst zu informieren. Was dann als Meinung kommt, ist dann eine andere Sache, wenn sie klar benannt wird. M.E muß ein großer Ruck durch die deutschen Medien gehen, sonst wird es schwierig und still in Deutschland.


Anspruch und Wirklichkeit

Ich beobachte schon lange, daß viele meiner Kommentare einfach verschwinden. Dabei kann ich nicht erkennen, daß ich mit diesen Texten gegen die Regeln im Forum verstoßen hätte. Jüngst ist mir das bei einem Kommentar zum Katholikentag passiert. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß die Moderatoren hier nach Gutdünken entscheiden oder ihren eigenen politischen Überzeugungen folgen. Andererseits tauchen immer wieder Kommentare von ‚als konstruktiv bewerteten‘ Autoren auf, die meist die ‚offizielle‘ erwünschte Meinung stützen. Im Zusammenhang mit dem eigenen gelöschten Beitrag baut sich unnötig Frustpotenzial auf. So kann eine Debatte nie funktionieren, denn man benötigt kontroverse Standpunkte dafür. Wenn aber kontroverse, z.T. auch harte These einfach nach Gutsherrenart gelöscht werden, wird daraus nichts. Gleiches gilt für nicht freigeschaltete Kommentarfunktion. Zumeist, wie jüngst beim Thema Gauland, wenn zu erwarten ist, daß die Kommentare gegen die Journalisten gehen.


Realitisches Meinungsbild wiedergeben

Es kann natürlich keine Verpflichtung für ein Forum geben, Kommentare zu veröffentlichen, die beleidigend, verleumderisch, diskriminierend, computergeneriert oder sogar strafrechtlich relevant sind. Umgekehrt hat man jedoch manchmal als Kommentarschreiber den Eindruck , dass bei der Veröffentlichung der Kommentare einseitig vorgegangen wird. Wenn z. B. auf einen Artikel 100 Kommentare eingegehen, die für etwas sind und 500 Kommentare, die das kritisch hinterfragen, und dann alle 100 veröffentlicht werden, die dafür sind, aber von den 500 die das eher kritisch sehen nur 50 veröffentlicht werden, dann wird das Meinungsbild verzerrt wiedergegeben und die Glaubwürdigkeit des Forums leidet. Durch eine selektive Auswahl lässt sich also das Meinungsbild zugunsten einer politischen Meinung manipulieren, jedoch merken das die Leser irgendwann. Daher sollten sie bei der Auswahl darauf achten, dass der Proporz der veröffentlichten Für- und Gegen-Meinungen dem des tatsächlichen Eingang entspricht.


Öffentliche und veröffentliche Meinung passen nicht zusammen.

Warum hat die FAZ eigentlich zu Beginn der Flüchtlingskrise und das bis heute alle Leserforen zu diesbezüglichen Themen geschlossen? Doch wohl eher nicht wegen kritischer Kommentare, sondern eher weil dann jeder sehen konnte, daß die öffentliche und veröffentlichte Meinung meilenweit auseinander liegen. Aber wenn man meint Leser und Wähler für unmündige Dummköpfe zu halten, rächt sich das irgendwann mit fallenden Leserzahlen und dem Wählen von Alternativen.


Ich gebe mal ein typisches Beispiel für die „Moderation“:

Zu den sexuellen Übergriffen in der letzten Silvesternacht nicht nur in Köln schrieb eine Leserkommentarin (Zitat): „Eine Polizei (in den USA), die Verdächtige an der Hautfarbe erkennt und immer wieder Menschen tötet, ja hinrichtet. Ein Überwachungsstaat, der Bürgerrechte für Freiheit opfert ….“. — Das hatte mit dem Thema überhaupt Nichts zu tun, es war reiner Anti-Amerikanismus und es gab tatsächlich sogar noch einen „grünen Punkt“ dafür! Die Behauptung, die Moderation stünde irgendwie für Bürgerlichkeit oder befolgte wenigstens die eigens hier aufgestellten Richtlinien ist bereist mit diesem Beispiel eindeutig widerlegt! Volksverhetzung gegen „Amis“ ist hier alltäglich und die „Moderation“ auf diesem Auge absolut blind. Nur der Hauch von Zweifel an der anthropogenen Erderwärmung wird z.B. aber gnadenlos ins Aus befördert. Die „Moderation“ ist ganz klar linkslastig und betreibt ohne Zweifel mehrheitlich eine unsachliche, links-grüne Agenda.


Sorry, unglaubwürdig!

Meine Kommentare zu FAZ-Artikeln wurden bisher alle veröffentlicht. Ich habe mich auch bemüht sachlich zu argumentieren und die Nettiquette einzuhalten. Das hatte ein abruptes Ende, als ich mich kritisch über das Handeln der Akteuere der FAS in der FAS-Boateng-Gauland-Berichterstattung geäußert habe. Kommentare danach zu anderen Themen waren kein Problem. Also erzählen Sie mir nichts von Selbstkritik und dem Wunsch, zu wissen, was Leser denken.


Nicht für dumm verkaufen.

die Fortsetzung des offenen Dialogs mit den Lesern zum derzeit wohl wichtigsten Thema ist begrüßens- und lobenswert. Auffällig ist allerdings, daß anscheinend die Empfehlungsklicks (deutlicher Stimmungsindikator) zu älteren Kommentaren allesamt per Handstreich auf null gesetzt wurden!? Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß wir z.Zt. eine Art  „letztes Aufgebot“ der Medien (möglicherweise auf Druck der Regierung?) gegen einen deutlichen Umschwung der öffentlichen Meinung erleben!? Man kann zu der Flüchtlingsproblematik stehen wie man will – die mediale Berichterstattung zum Thema, gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen, erscheint äußerst einseitig, oftmals beschönigend, und absolut gegenläufig zu den täglichen Beobachtungen und Erfahrungen des Durchschnittsbürgers!?


Immer noch das hohe Roß …

Der Ansatz, sich mit den Lesern direkt auseinanderzusetzen, ist sehr löblich. Leider habe ich aber sehr stark den Eindruck, dass viele Redakteure ggü. dem Leser / Otto Normalbürger immer noch auf dem hohen Roß sitzen, und dann über die Lügenpresse-Vorhalten zutiefts bedeiligt sind. Warum? Weil immer noch konstatiert wird, dass man Artikel so schreibt und Informationen so bearbeitet, damit der Leser nicht auf irgendwelche „falschen“ Schlüsse kommen könnte. Was falsch ist, bestimmt der Journalist – und das ist FALSCH! Wenn der Journalist nach persönlicher Einschätzung festlegt, ob nun die Angabe von Herkunft und/oder Religion bei bspw. Polizeimeldungen nicht sein sollen, weil ein falscher Eindruck entstehen könne – oder gar böse Rechtspopulisen daraus Kapital schlagen könnten, dann ist das Erziehungsjournalismus und eine gewisse Form der Zensur. Es klingt immer noch die Attitüde durch: Lieber Leser, glaub mir, ich weiß es besser, das musst Du nicht wissen, es verwirrt nur. Das regt auf!


Meinungsfreiheit

Man lese die Definition von „Meinung“, die übrigens auch der BGH für seine regelmäßige Rechtsprechung zu Grunde legt. […] Dort steht: „…ist das Meinen ein Fürwahrhalten, dem sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt.“ Wir merken uns also: eine Meinung kann sogar belegbar nicht zutreffend sein und ist dennoch eine valide Meinung. Hier bei der FAZ setzt man allerdings noch eine Schippe drauf: unerwünschte Beiträge „verschwinden“ einfach, ohne Hinweis, ohne Kommentar. DAS hat nicht nur nichts mit Meinungsfreiheit, sondern viel mehr etwas mit Zensur und Manipulation zu tun.


Man schaue sich das Bild von Bernie Sanders an, mit der Beschreibung darunter: „Im amerikanischen ..

Vorwahlkampf baut Bernie Sanders auch auf muslimische Unterstützer. Wäre das auch in Deutschland möglich … ?“ — Als Schweizer habe ich zur deutschen Flüchtlingspolitik nichts zu sagen, will es auch nicht. Allerdings dann schon, wenn es um die europäische Freizügigkeit geht, da die Schweiz auch zum Schengen-Raum und zu Dublin gehört. Sollte es Absicht von deutscher Innenpolitik bzw. ehemaliger Volksparteien sein, ihre verlorenen Wähler mit Hilfe muslimischer Unterstützer wiederzugewinnen, wie es Bernie Sanders tut, ist dies zu verurteilen. Nicht in den USA, das ist ein einziger Bundesstaat, sondern innerhalb des Schengenraums, weil Deutschland gar nicht merkt, wie sehr es unabhängige Staaten fremdbestimmt, zu dem es nicht berechtigt ist. Genau darum steht jetzt auch der Brexit als Volksabstimmung an. — Das eigentliche Problem ist, dass dieselbe Person, die innenpolitisch zum Kanzler gewählt werden soll, die EU-Politik auch bestimmt – die fehlende Gewaltenteilung.


Nur eine kleine Frage: Warum muss ich „Fremdenfreundlich“ sein?

Wer als Einheimischer in ein Nachbardorf zieht, weiss, dass es lange dauert, bis aus dem „Beäugen“ ein Dialog entsteht, dass es lange dauert, bis aus einem Nachbarn ein „guter Nachbar“ wird. Warum darf ich nicht zunächst einmal abweisend sein, warum muss ich Leistungen erbringen, wohingegen der „Neue“ (Nicht jeder) Angaben zur Person verweigert, Akzeptanz von hiesigen Regeln nicht kennt, und Forderungen stellt, die mir als Einheimischen nie im Traum in einem fremden Land einfallen würden?


Das Grundproblem zwischen Journalist…

und Leser ist, dass bei der überwiegenden Zahl der in den deutschen Medien tätigen Journalisten eine Art „Erziehungssyndrom “ auszumachen ist. Der Artikelschreiber hat eine ganz bestimmte Weltsicht – im Regelfall links bis linksliberal – was auch kein Wunder ist, wenn man sich die Ausbildungsgänge der meisten Lohnschreiber ansieht. Linke Universitäten und linke Fächer ( Soziologie/Politologie, etc. ) sind häufig Grundlage der jeweiligen Einstellung, die dann mehr oder weniger offen transportiert und dem Leser als „die richtige“ suggeriert wird. Viele Leser stehen aber viel mehr im „richtigen Leben“, haben bessere Ausbildungen und Lebensumfelder erlebt und widersetzen sich den Meinungsvorgaben und oftmals moralisierenden Imperativen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Position findet sich selten. So entsteht der Eindruck der medialen Uniformität und der moralischen Vorverurteilung, z.B der Ungleichsetzung von Links und Rechts. Rechts zu sein ist so legitim wie links.


Wahrheit vs. Werbung

Ich verstehe jegliches Bedenken, bei Straftaten ausländischer Mitmenschen keine Nationalität, Religion etc. zu nennen, aber umgekehrt würde ich mir eine ähnliche Differenzierung bei den Begriffen Nazi, AfD und Populismus wünschen. Darüber hinaus, bei allen Bedenken, sollte den Journalisten klar sein, dass man sich von der Wahrheit entfernt und nun „Werbung“ betreibt. Wenn jetzt noch die „Halbwahrheit“ zur Diskussionsgrundlage in politschen und gesellschaftlichen Prozessen wird, erreicht man genau das, was jetzt passiert ist. Ein tiefer Graben geht durch Deutschland, die Realität spielt keine Rolle mehr, wohl aber die Wut über 1,5 Jahre Leugnung sowie der Hass gegenüber den vermeintlichen Nazihetzern. Denn man darf nicht vergessen, dass jedes Leugnen/Verschleiern berechtigte Kritik wie Hetze wirken lässt. Nimmt die Presse einen Erziehungsauftrag wahr, dann ist sie leider näher an Propaganda als sie selbst wahrhaben will.


Der ganze Artikel strahlt die Angst aus, die in Redaktionsräumen

herrscht, dass in Deutschland wieder der Rassismus ausbricht. Es sollte zu den Grundregeln sowohl der Presse wie der Regierenden gehören, das eigenen Staatsvolk nicht benachteiligen oder gar verdummen zu wollen. Der Artikel 5 des GG – leider eingeschränkt durch den § 130 STGB – ist eine sehr wesentliche Grundlage einer Demokratie. Eine weitestgehende uneingeschränkte Meinungsfreiheit im Sinne der beiden Maxime der Aufklärung wie auch bezüglich der Religionsfreiheit der des Alten Fritz bedeutet, dass auch unanständige sich artikulieren dürfen. Die Korrektur durch die Allgemeinheit – deren Mehrheit immer mehr dem Anstand verpflichtet war als dem staatlich organisierten Klassen- oder Rassenhass, wird den einzelnen zurechtweisen. Über den Islam – insbesondere die Sicht junger Männer aus diesem Kulturkreis auf Europa – wurde viel zu wenig hingewiesen, aus Angst, Ressentiments zu bedienen. Besser wäre es gewesen, frühzeitig und offen die Unterschiede zu diskutieren, wie dies Necla Kelek u.a. gemacht hatten – auch um den jungen Männern zu sagen, dass Europa – trotz aller Offenheit und verbreiteten Unwissenheit der Menschen über den Islam – kein Abenteuerspielplatz ist. Durch die Selbstbeschränkungen und Ängste der Redaktionen entstand die nun unter Zuschauern und Lesern befestigte Meinung, dass wir Bürger nun auch von den Medien belogen werden. Das ist für unsere Demokratie ein schwerwiegenderer Schaden als jener, die Ressentiments irgendeines Idioten bestärkt zu haben.


Schon wieder wird man belehrt was für ein schlechter Mensch man doch ist.

Einzig und allein wegen diesem Artikel habe ich mich nun hier angemeldet. Ich dachte, bei überfliegen der News, endlich mal einer, der es auf den Punkt bringt. Was ich lese ist nur und nur wieder der alte Mist (Sorry). Wir haben wieder den falschen Blick. Ich bringe es mal auf den Punkt. Über Gauland und seine (nicht zu akzeptierende) Äußerungen bzgl. des schwarzen Spielers wird täglich berichtet. Sogar die sogenannten Comedians nehme das Thema auf. Über die Vorkommnisse Darmstadt, gibt es eine kl. Schlagzeile, eine kleinerer Artikel und schon keinesfalls täglich und schon gar nicht 2 Wochen lang. Auch die Comedians machen das nicht zum Thema, nach dem Motto, wo sind wir denn hier? Da kommt nichts. Nur auf uns kloppt man rein. Es wären die Falschen, die man kritisiert. Man will sie schützen. Das ist nicht richtig. Und so werde ich auch hier nicht weiterhin kommentieren. Ich bin abgewandert, schreib dort, wo man mich versteht. Und ich werde auch entsprechend wählen.


Irreführend-tendenziöse Berichtererstattung

Die Entfremdung, die zwischen weiten Teilen der Leserschaft und den Journalisten eingetreten ist, verdankt sich u.a. ein oft völlig tendenziösen, irreführenden „Berichterstattung“. Ein Beispiel von gestern, wenngleich nicht der FAZ , sonder der ZEIT entnommen. Diese brachte gestern einen Artikel mit folgendem Titel/Aufmacher: „Angebliche Bürgerwehr greift Asylbewerber an In Sachsen haben vier Männer einen psychisch kranken Iraker aus einem Supermarkt gezerrt und an einen Baum gefesselt. Mit dabei: ein CDU-Gemeinderat. “ Erst im weiteren Verlauf und dem von einem Foristen verlinkten Video erfuhr der Leser, daß der Iraker trotz zigfacher Aufforderung das Geschäft nicht verlassen hatte und die ergriffene Flasche wegzulegen. Ähnliches Beispiel für ein paar Wochen aus Idomeni, wo es hieß, makedonische Polizisten hätten Flüchtlinge mit Tränengas attackiert. Daß diese zuvor gewaltsam versucht hatten, sich Zugang zu verschaffen, kam erst im weiteren Verlauf zur Sprache.


Journalistenaufgabe!

Es wird überhaupt nicht mehr kritisch nachgefragt. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob Journalisten heutzutage gar nicht mehr in der Lage sind, Widersprüche zu erkennen oder ob sie nicht Willens sind, den Finger in die Wunde zu legen. Wir haben ein absolutes Pressekartell, das bemüht ist, sich bei den Regierenden beliebt zu machen, anstatt sie zu entlarven, wenn es etwas zu entlarven gibt.


Vorurteile entstehen erst durch das Weglassen der Information

Sie schreiben, die Herkunftsangabe würde zu Vorurteilen führen. Ich habe allerdings eher den Eindruck, dass das Gegenteil der Fall ist. Sobald keine Angabe da ist, wird das Gehirn des Lesers welches den Text liest und sich dabei den Inhalt vorstellt automatisch eine Person als Täter dort einfüllen – das klassische Vorurteil. Das Vorurteil hat ja auch genau den Zweck, unbekannte Dinge zu antizipieren. Aber hier führt es dann dazu, dass jeder Autodiebstahl per Vorurteil Osteuropäern in die Schuhe geschoben wird und jeder Überfall auf Frauen Muslimen. Deshalb fände ich es besser, immer die Herkunft zu nennen. Das verhindert Vorurteile und sollte auch nicht zu Diskriminierung führen, es sei denn die Vorurteile bestätigen sich, weil sie der Wahrheit entsprechen. Dann wiederum wäre es mal an der Zeit das die Politik handelt, das Problem behebt und damit dann Vertrauen bei der Bevölkerung schafft. Damit entlastet sie dann auch die Unschuldigen in der Gruppe.


Lügenpresse trifft nicht den Kern des Problems

Ich möchte in diesen aufgeputschten Zeiten auch kein Journalist im Shitstorm-Atem der Schreihälse und Trolle sein. Da braucht man sicher Nerven. Aber nehmen wir mal ein Beispiel, warum der Journalismus durchaus nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist: Es lassen sich, als relativ neues Phänomen, plötzlich viele Moslems in Deutschland umtaufen. Vor der großen Flüchtlingswelle habe ich nie davon gehört, dass es das gab. Also, warum tun diese Leute das? Selbst die taufenden Pfarrer gehen davon aus, dass der Grund wohl darin liegt, einer drohenden Abschiebung zu entgehen. Was würde ich als Journalist jetzt tun, um der Wahrheit näher zu kommen? Ich würde einfach mal ins benachbarte Ausland schauen, ob das da auch passiert? Wenn nicht, dann wäre das ein Zeichen dafür, dass im deutschen Asylverfahren vielleicht Schlupflöcher existieren, die auf diese Weise ausgenutzt werden sollen. Habe ich dazu irgendwann mal was in den Medien gelesen? Leider nein.


Der große Austausch, der von liberalistischen Wirtschaftseliten und Kulturmarxisten aus….

unterschiedlichen Gründen, aber trotzdem gemeinsam in ganz Europa mithilfe von globalisierten Wirtschaftsverbänden, humanitaristischen NGOs, durch Wahlenthaltung nur partiell legitimierten postdemokratischen Parlamenten, des an der Ostküste ansässigen Hegemons, direkt profitierender Migrationsindustrie, kulturmarxistisch die Lizenz- zur Erziehungs- und Wahrheitspresse umformenden Medienpseudointelligenzia und postchristlichen Kirchen vorangetrieben wird, stößt bei der autochthonen Bevölkerung Deutschlands auf Widerstand. Auf immer mehr Widerstand. Und während ein Austauschmigrant durchschnittlich 12.000 € im Jahr kosten soll, bekommen viele Rentner weniger. Viel weniger. Aber Eigeninteresse ist im Zeitalter des Humanitarismus die absolute No-Go-Area des Bessermenschen. Und wenn dann doch alles, was mutwillig angerichtet wurde, in Scherben fällt, wollen die, die es mutwillig angerichtet haben, es nicht geahnt, es nicht kommen haben sehen können wollen. Nichts Neues unter der Sonne.


Es kommt sowieso raus

„In der Tat, in einer perfekten Welt, in der weder Klischees noch tiefsitzende Ressentiments gegenüber einzelnen Menschengruppen existierten, in der die Menschen die Dinge gleichsam differenziert und neutral bewerteten, müsste man den beiden genannten Lesern vorbehaltlos zustimmen.“ Und SIE – und Ihre Kollegen – entscheiden, ob dies so ist oder nicht, und welche Konsequenzen dies hat? Genau das möchten viele Leser nicht mehr, und auch viele Bürger nicht. Es ist nun einmal oft so: Je mehr die Menschen von vielen Kulturen erfahren, umso weniger wollen sie damit zu tun haben. Und im Internet-Zeitalter ist doch nicht zu verhindern, dass sie es erfahren. Manipulationen, Verschleierungen und Weglassen fliegen früher oder später auf, und dann ist auch noch das Vertrauen in die Medien, den Staat, das Rechtssystem zerstört. Irgendwann kommt dann jemand, der mit den ganzen Quasselbuden Schluss macht. Wollen wir das?


Fragwürdige Willkür

Bedauerlicherweise habe ich immer wieder feststellen müssen, dass es bei der Löschung von Kommentaren nicht um das Fernhalten von Meinungsäußerungen mit Richtlinienverstößen geht, sondern um die willkürliche Nicht-Veröffentlichung von redaktionell unerwünschten Meinungen. Das ist natürlich das gute Recht eines solchen Portals, aber es bekommt einen faden Beigeschmack, wenn zum Diskutieren („Diskutieren Sie mit!“) aufgefordert wird, aber ein Diskussionsbeitrag nur zugelassen wir, wenn er genehm ist. Als besonders krass empfinde ich den redaktionellen Schutz von anachronistischen Weltanschauungen, wie sie etwa Religionen darstellen, im Gegensatz zum Beispiel von gegenwärtigen politischen Weltanschauungen, die massiv kritisiert werden dürfen, wenn diese in ihrer Tendenz der redaktionellen Weltanschauung widersprechen. Dass Menschen beispielsweise provozierende Vertreter von der AfD beklatschen, darf gern kritisiert werden, nicht aber, dass Menschen einem gewalttätigen Mohammed huldigen.


Der Journalist sollte neutral berichten. Die Deutung der Nachricht obliegt dem Leser.

Hier wird das Problem im Grunde exemplarisch vorgeführt. Die Nachricht ist gefärbt und der Leser bleibt unmündig, was er nicht mehr gewillt ist zu akzeptieren. Wir haben heute ein größeres Mitbestimmungsrecht in vielen Bereichen des Lebens und möchten von der Presse nicht weiter bevormundet werden. Der implizite Vorwurf lautet der Deutsche sei per se rassistisch veranlagt und müsse daher geschützt werden. Dies führt doch gerade zu der Entfremdung. Der Journalist sollte sich einfach nicht als Aktivist empfinden. Sie schreiben das die Tat nicht in der Religion begründet ist. Dem würden wohl die allermeisten zustimmen. Auch mit seiner Herkunft hängt sie auch nicht kausal zusammen. Und sicher spielt auch die Herkunft aus einem Kölner Problemviertel eine gravierende Rolle. Aus dem Gesamtbild erst ergibt sich das ganze Bild. Aber wie soll eine Demokratie funktionieren wenn der Souverän bevormundet wird.


Ich glaube, der Schlüssel liegt in der Bildung und Ausbildung der aktuellen Journalisten-Generation

Ich habe oft den Eindruck, daß Journalisten wie Sie, Herr Benninghoff, und Ihre Kollegen, die das Leserforum moderieren, Beispiele einer neuen Journalisten- und Mediengeneration sind, die sich stark von früheren Genrationen unterscheidet – ohne daß ich jetzt auf ein schlichtes „Früher war alles besser.“ hinaus möchte. Auffällig ist jedoch ein Rückgang in der Allgemeinbildung und im geschichtlichen Basiswissen, welcher durch zeitgeistkonformes Denken versucht wird zu kompensieren. Das ist schade, da ich mir von unseren Journalisten eine größtmögliche Unabhängigkeit im Denken wünsche, die sich auch in einer gewissen Distanz zum herrschenden Zeitgeist ausdrücken sollte. Dasselbe wünsche ich mir auch hier im Forum: Unterschiedliche Standpunkte, mit Argumenten unterfüttert, und im Respekt gegenüber seinen Mitforisten formuliert, sind das Salz in der Suppe. Die FAZ kann dies unterstützen: durch mehr Liberalität und Sorgfalt beim Veröffentlichen von Leserbeiträgen.


Unser Land wurde von den von uns mehrheitlich gewählten Politikern in große Not und Gefahr gebracht.

Ohne demokratisch legitimierten Auftrag hat diese Regierung uns Bürger und unser Land in eine – durchaus voraussehbare – aber gleichwohl völlig neuartige und fundamentale Gefahr und Notlage manövriert. Dabei haben die Vertreter beinahe der gesamten deutschen Medienlandschaft dieser Regierung sekundiert und haben damit gegenüber ihrem Auftrag auf unverantwortliche Weise versagt. Zu meinen, diese Regierung bzw. diese Art der Berichterstattung und des Zugriffs auf die öffentliche Meinung könnte in einem Goodwill Act von Wendehälsen repariert werden, ist mehr als naiv – sie widerspricht schlichtweg jeder Vernunft und ist in der jetzigen Notlage geradezu zynisch. Es geht um nichts weniger als um die Rettung und den Erhalt von Freiheit und Demokratie in diesem Land – und das Not-wendige den bekannten Protagonisten in Politik und Medien zu überantworten, wäre widersinnig und geradezu pathologisch.


Bitte sachlich beiben!

Wenn man sich sachlich mit einem Thema auseinandersetzen will, ist zunächst eine grundsätzliche Begriffsklärung von Nöten – so dass auch alle von den gleichen Dingen reden. Alles Andere ist Geschwätz um den heißen Brei bzw. schlicht emotionales Theater. Also muss ersteinmal geklärt werden, worüber man hier überhaupt spricht. Die These es handelte sich bei den Millionen um „Flüchtlinge“ und es gäbe dessen zufolge eine „Flüchtlingskrise“ ist bereits eine einseitige und falsche Festlegung in der Sache, die mit der Realität wohl wenig bis garnichts zu tun hat, denn um „Flüchtlinge“ im eigentlichen Sinne geht es ja mehrheitlich gar nicht. Die FAZ manipuliert hier wohl eher, als dass sie ihrer Macht als definitiv Teil der 4. Gewalt im Staate auch nur annähernd gerecht wird. Ich persönlich sage: Pfui! – Die „Moderation“ wird meinen Beitrag – wie üblich – dann auch wohl löschen.


sogenannte „Wirtschaftsflüchtlinge“

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention gilt als Flüchtling eine Person, die „vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt.“ (Wiki) Der Fluchtgrund hat sich allerdings schon in Griechenland oder spätestens in Österreich erledigt. Daher kann bei der massenhaften Zuwanderung nach Deutschland nur von einer wirtschaftlich motivierten Migration gesprochen werden.


Migranten!

Migranten sind ganz allgemein Wanderer, Ein- oder Auswanderer. Dagegen sind Flüchtlinge jener Teil der Migranten, der vor Krieg, Verfolgung oder sonstiger Not FLIEHT. Derartige Fluchtgründe gibt es offensichtlich für die wenigsten derzeitigen Migranten, wogegen die meisten sich die teuren Schlepperkosten, Smartphones usw. leisten können und immer wieder Geschenke als „minderwertig“ verwerfen. Ein krasses Beispiel für diese Migranten ist jene Familie, die sich im hessischen Karben auf eine Hauptverkehrsstraße hinlegte, um die Zuteilung eines Hauses für sich zu erpressen – da ihr zuhause zugesichert worden sei, in Deutschland ein Haus zu erhalten.


weil die allermeisten Journalisten nicht neutral sind…

sondern ihre eigene Weltsicht zu multiplizieren versuchen (=Tendenziösität). Sie verstehen ihre Rolle darin, die Reichweite (=Macht) ihres Mediums so zu nutzen, dass eine ihren persönlichen bzw. der Orientierung ihrer Publikation entsprechende Haltungen und Ansichten verbreitet werden. Fakten spielen da nur am Rande eine Rolle bzw. nur dann, wenn sie in die eigene Weltsicht passen. Bevor jetzt einer „böse Journalisten“ schreit: dieses Verhalten ist bei den allermeisten Menschen zu beobachten, die meisten Dissertationen, Habilitationen etc. kommen auf diese Art und Weise zu Stande und auch unsere heutige Politik, die sich auf persönliche Glaubenssätze stützt und nicht auf Fakten (zumal die meisten Dinge so komplex sind, dass man bei Analysen und insb. Prognosen oft nur schwer von „Fakten“ sprechen kann). Fakten sind das, was man öffentlichkeitswirksam dazu erklärt und was geglaubt wird.


Migranten

„Flüchtling“ insinuiert, dass jemand politisch oder sonstwie verfolgt wird und um seine Gesundheit oder gar sein Leben fürchten muss. Das kann man für Antänzer aus dem Maghreb und Ähnliches ausschließen, wie auch die geringe Anerkennungsquoten dieser „Flüchtlinge“ bestätigt. Die hartleibige und undifferenzierte Verwendung des Wortes „Flüchtling“ für solche Personengruppen, die nicht politisch verfolgt sind durch Politik und Medien führt dazu, dass derjenige, der sich gegen die Einwanderung von nicht Verfolgten richtet bereits im Ansatz diskreditiert wird, denn, wer kann schon etwas gegen Menschen in höchster Not haben. Und natürlich muss die Frage erlaubt sein, warum ausschließlich die Integration von Menschen aus dem islamischen Kulturraum Probleme bereitet (die Integration der türk. Gastarbeiter kann als gescheitert betrachtet werden) und sich alle anderen Ausländer, einschließlich meiner südamerikanischen Ehefrau, problemlos integrieren, ohne die eigene Herkunft zu verleugnen.


Migranten, illegale noch dazu.

Wenn jemand aus einem Land flieht, ist er im Nachbarland Flüchtling. Wenn er aber nach Deutschland kommt, dabei die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn und Österreich durchquert – dann ist er kein Flüchtling mehr. Oder denken Sie, er ist in Österreich bedroht? Dazu kommt, dass ein Asyl – das wäre die Konsequenz aus einer politisch bedingten Flucht – nur vorübergehend gewährt wird, bis ein Schutz nicht mehr notwendig ist. Eine Integration, wie sie gefordert wird für Hunderttausende, ist eigentlich nicht vorgesehen. Bürgerkriegsähnliche Zustände wurden als Asylgrund nach dem Balkankonflikt explizit ausgeschlossen. Was wir erleben, ist das Aussetzen, Aushebeln und Falsch-Interpretieren von Gesetzen, Regeln und Konventionen. Warum dieses so gehandhabt wird – die Antwort hätte die Lösung zur Folge.


Eine qualitativ hochwertige Zeitung,

müsste (a) herausarbeiten, wer von den Zugewanderten tatsächlich ein „Flüchtling“ ist und wer nur auf den Zug aufgesprungen ist (Prozentzahl?). (B) Müsste eine solche Zeitung die Politiker hinterfragen, die trotzdem die Grenzen für alle offenlassen. Warum passiert das nicht?


„Diskriminierungsgefahr“ als Vorwand für eine gefärbte Berichterstattung

Sehen Sie, Herr Benninghoff, „Diskriminierungsgefahr“ im Sinne des deutschen Presserats heißt ja übersetzt, dass Sie Ihren Lesern zutrauen, aufgrund der Erwähnung bspw. der Nationalität in der Berichterstattung eine generell diskriminierende Haltung gegenüber Menschen dieser Nationalität zu entwickeln. Ich muss sagen, diese Haltung gegenüber mir als Leser finde ich mehr als herablassend, herabwürdigend und bevormundend. Sie vergessen hier, dass ich mir erstens meine Meinung auch ohne diese Bevormundung selbst bilde. Zweitens bin ich Kunde, der Sie damit beauftragt, Fakten zu Vorgängen vollständig und frei von Wertung zu berichten. Für Interpertation und Wertung haben Sie das Instrument der Kommentare. Die gefährliche Tendenz im Journalismus besteht darin, dass Berichterstattung und Kommentare nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Argumente wie die Diskriminierungsgefahr stützen lediglich eine gefärbte Berichterstattung. Und dagegen wehren sich die Leute zu Recht!


„Schluss mit der Selbstzensur“ fordert die ZEIT am 11.10.2013 + nennt den Ursprung des Schweigens

Zitat: „Almere bei Amsterdam: Eine Gruppe jugendlicher Fußballer prügelt und tritt nach einem Regionalspiel brutal auf den 41-jährigen Linienrichter ein, der am nächsten Tag an den Folgen stirbt. Niederländische Medien berichten sofort, dass es sich bei den drei Jugendlichen um Marokkaner handelt. In Deutschland erfährt man dies erst einige Tage später aus rechten Blogs… Warum haben deutsche Medien die Herkunft der Totschläger verschwiegen? … Mit meinem Verständnis von Journalismus ist eine derartige Selbstzensur nicht zu vereinbaren. Journalisten sollten nicht die Erzieher der Nation sein … Die Richtlinie 12.1 des Pressekodex geht zurück auf eine Anregung des Verbands der Deutsch-Amerikanischen Clubs von 1971. Den Jahrbüchern des Presserats aus dieser Zeit ist zu entnehmen, dass es Ziel der Regelung war, „bei der Berichterstattung über Zwischenfälle mit US-Soldaten darauf zu verzichten, die Rassenzugehörigkeit der Beteiligten ohne zwingend sachbezogenen Anlass zu erwähnen.“


mehrere Punkte nur kurz angeschnitten:

1. Wer argumentiert, dass die Herkunftsnennung bei allen Straftaten die Diskriminierungsgefahr unverhältnismäßig erhöht, sollte die Berichterstattung über diesen Themenbereich vielleicht ganz einstellen – denn wofür ist er überhaupt gut? 2. Wenn sich der Autor so sicher ist (und damit übrigens selbst lediglich eine Behauptung aufstellt) dass Religion und Herkunft nichts mit erhöhter Kriminalität zu tun haben, wie erklärt er sich dann die bestehende Korrelation? Klar, das ist keine Kausalität, nur die letztendlichen Ursachen werden sicher nicht ergründet werden, wenn man sie einfach verschweigt. 3. Nein, es werden nicht nur Beiträge gelöscht, die gegen die Richtlinen verstoßen – schön wäre es. Aber offenbar reicht es ja schon, wenn man dem Zuständigen Moderator als Autor in anderen Fäden bekannt ist, um sein Recht auf Meinungsäußerung zu verwirken.


Der Islam ist eine Indiz…

keine Ursache, das wird in der Tat zu häufig vereinfacht, allerdings ändert das wenig am Zusammenhang, den es sehr wohl gibt, der aber nicht zwingend sein muss. Religion ist prägender Teil einer Gesellschaft und deshalb sind kulturelle und religöse Vorbedinungen durchaus prägend für ein Einwanderungsproblem. die Negierung dieses Zusammenhangs, um möglicherweise daraus entstehendem Rassismus vorzubeugen, hilft nicht weiter. Es befördert ihn am Ende genauso.


Offenheit

Leider gab und gibt es Tabus in unserer Berichterstattung, die es nur in Deutschland gibt: Ein Osteuropäischer Ministerpräsident sagte über die Deutsche Regierung: Dies ist ein komischer Streit, der eher einen Menschen bestraft, der ohne Angelschein angelt, aber die Personen, die illegal in ein Land einreisen nicht. Dies ist eigentlich der Kernpunkt, der vielen, vielen hier im Lande massiv stört! 1. Personen kommen gezielt ohne Ausweispapiere in unser Land – dies wäre in anderen Ländern unmöglich – d.h. Personen haben ein Smartphone, lichten ihren Pass nicht ab, verlieren zuhauf die Pässe – ein Schelm, der böses denkt. 2. Abschiebung wird aus polt. Korrektness nicht schnell genug erledigt – Millardenschaden 3. Schlepperbanden in Deutschland (libanesische Mafia) wird nicht bekämpft. 4. Vor der massiven Einwanderung nach Deutschland haben alle pol. Verantwortliche dafür gesorgt, dass Sozialwohnungen verkauft wurden und dass auch keine neuen gebaut wurden –


Nationalität, Religion & Kriminalität

Wenn türkischstämmige junge Männer sich Straßenrennen liefern oder ganze Familienclans kriminell sind, ist, anders als bei einem Ehrenmord, die Nennung der Religion gewiss wenig sinnvoll. Ganz so simpel wie der Autor meint, darf man es sich aber auch nicht machen: 1. Ethnische Herkunft, Kultur und Religion sind gerade bei Muslimen derart stark verwoben, dass eine Differenzierung zwischen Kultur und Religion kaum möglich ist. 2. Wenn ein Täter aus einem Problemviertel stammt, dann wäre zu fragen, warum es zu einem Problemviertel geworden ist. Häufig dürfte die Antwort in der kulturell-religiös geprägten Einstellung der dort Lebenden liegen. 3. Wenn Journalisten entscheiden sollen, wann „die Diskriminierungsgefahr höher zu veranschlagen ist“, impliziert dies einen Generalverdacht gegen den Leser. Lesern, die zu differenzieren wissen, werden also Informationen vorenthalten als seien sie unmündige Kinder. Journalisten dürfen m.E. gerne Fakten kommentieren, aber nicht verschweigen.

Jun 022016
 

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Leserbriefe und Kommentare zu diesem Artikel :

Man muss hier schon von einem wahlentscheidenden Eingriff seitens des ORF sprechen………..


Nachdem der ORF eine Öffentlich/Rechtliche Fernsehanstalt ist, gesponsert mit GIS-Gebühren und Steuergeldern, wird also von uns Bürgern doppelt bezahlt, ist der Auftrag des ORF unparteiisch, unvoreingenommen zu berichten. Und nicht sich hier als Parteienfunk (Rot/Grün) zu etablieren! Der ORF kommt in keinster Form seinem wirklichen Auftrag nach!


Und wieder ist keiner dafür zur Verantwortung zu ziehen. Denn mit den Zwangsgebühren kann man ja nicht erwarten das objektiv und wertfrei recherchiert wird. Aber bei dem alles anderen als objektiven Rundfunk wundert mich nichts mehr. Aber sie haben das geschafft was sie wollten verhindern eines BP der nicht aus dem linken Lager kommt. Seherauftrag erfüllt. Oder?


Da es sich hierbei um eine Anchorman des Rot Funkes handelt wird im die Stange gehalten wie nur möglich! Sollten Arbeiter/Angestellte dies in der Privatwirtschaft machen, gibt es die Fristlose! Aber die Mainstreammedien und das ganze Politikum ist zur Zeit eine Farce und wir sollten allmählich anfangen ohne Regierung auszukommen! Ist einfacher und kostet bei weiten nicht so viele Nerven


Herr Wolf hat nicht nur schlampig recherchiert, sondern diese Vorgangsweise war als bewusste Wahlbeeinflussung gedacht. Sie ist in meinen Augen, auch strafrechtlich zu verfolgen…..
ORF-Chef Wrabetz sollte sich gegen eine Mitarbeiterin wie Thurnher schon durchsetzen können. Er kann doch nicht sagen, sie würde sich von niemandem was in die Sendung hineindrücken lassen. Wrabetz soll ihr nichts hineindrücken, sondern darauf achten, dass sie nicht ihre Stellung ausnutzt, um andere Menschen als Lügner hinzustellen. Und das vor einem Millionenpuplikum und hinzu kommen noch die vielen ausländischen Fernsehsender.

Und nicht nur er sollte gehen, Thurnher auch! Die größte Respektlosigkeit ist, jemanden nicht ausreden zu lassen, ihn immer ins Wort zu fallen und um jeden Preis ins Lächerliche zu ziehen! Eine öffentliche Entschuldigung wäre angebracht!

Armin Wolf gehört fristlos gekündigt, schon alleine wegen seinen Äußerungen in den Netzwerken!

Einst war ich sehr stolz auf unser österreich.. doch jetzt will ich hier nicht mehr leben .. Korruption an der Tagesordnung, Manipulation sowieso ..

Wolf und Thurnher sollten zurücktreten, sie sind unprofessionell, parteiisch; neue Journalisten beim ORF sind überfällig! 🙁

Was war Hochner dagegen doch für ein Profi, schade dass er nicht mehr da ist…

ORF zusperren! Keine Zwangsbegühren für diesen links-politischen Rotfunk!


ORF Eins privatisieren, GIS abschaffen, kleines Kulturbudget für ORF Zwei und die Sache ist erledigt.


Neuwahlen,Parteifreier Rundfunk und schon ist alles besser!!!


Ohne Zwangsgebühr wäre der ORF dank Typen wie Wolf und Thurnherr schon längst bankrott, eine Zumutung für unser Land!


Der GANZE ORF gehört abgedreht,oder PRIVATISIERT.


ORF – der stand einmal für objektive Berichte, war glaubwürdig, und qualitativ sicher höher einzustufen als andere europäische Sender! LANGE IST ES HER!!!! Jetzt muss man sich für diese linken Rotfunk fast schon fremdschämen!


Viele der überbezahlten orf Journalisten verwechseln Einbildung mit Bildung.


Der Wolf benimmt sich STÄNDIG anmassend, Besserwisser, stellt eine Frage mehrmals und lauter negative Äusserungen gegenüber den Gesprächspartnern. Versucht immer den anderen als dumm darzustellen, das ist eines ORF unwürdiges Verhalten und der Mann hat seinen Beruf eindeutig verfehlt – weg mit ihm, niemand wird ihm nachtrauern.


Warum sollte nur Wolf gehen? Alle raus, und die „größten Medienorgel des Landes“ (Gerhard Bacher) privatisieren. Wir brauchen keinen Staatsfunk, wir sind nicht Nordkorea.


Was Wolf und Vor allem die Thurnherr sich geleistet haben istvein Verbrechen am Jouralismus! Das ORF muß die Konsequenz ziehen und beide entlassen sonst machen sie sich mitschuldig dem Herrn Hofer kurz vor der Wahl schweren Schaden zugefügt zu haben!


Leider lassen sich Menschen ohne eigener Meinung von öffentlichen Medien leicht verunsichern. Wir haben das bei der BP Wahl gesehen… Ein Sender mit Fakten wäre hilfreich…


Ich finde die Turnherr super! Gibt tolle Lehrbeispiele wie Journalismus nicht sein soll: emotional, Journalistin führt große klappe, unterbricht dauernd, kann oft dem Gespräch nicht folgen da überfordert, hat Körpersprache die vor Hass trieft,,,


Die FPÖ sollten der linkslastigen Berichterstattung des ORF und dessen Mitarbeitern, allen voran Armin Wolf keine große Bedeutung beimessen. Je mehr darüber geredet wird umso größer wird der Stellenwert. Besser wäre, wenn sich Freiheitliche andere Gesprächsstrategien für Interviews generell zurecht legen. Beim geringsten Ansatz von Untergriffigkeit sollte man unter Verweis auf die Unrechtmäßigkeit vor laufender Kamera aufstehen und gehen. Man bietet keine Plattform für Besudelungen!


Dass der ORF und speziell der Herr Wolf sich gerne im Ton vergreifen ist ja bekannt. Ein EU-Posten wird schon frei werden für den guten Mann. Alleine wie Wolf das wieder zurückgenommene Ende von Servus TV bewertet hat zeigt, dass der Typ nur auf Verriss von Personen und Situationen aus ist, die ihm nicht passen. In jedem anderen Unternehmen würde er für seine „Arbeit“ entlassen.


Die Gier nach Manipulation für die gesicherten Jobs unter Freunden. Drittklassige Journalistik. Man kann also den Berichten des ORF grundsätzlich nicht trauen.


Früher hat man im 1. Semester gelernt, dass ein Journalist objektiv sein solle!Schade dass die „Spitzenleute“ des ORF anscheinend kein 1. Semester Publizistik absolviert haben! Und Interviewer die der Körpersprache nach vor Hass glühen sind einfach nicht geeignet! Abschaffen der Zwangsmitgliedschaft und das Problem löst sich von selbst!


Der komplette Wahlkampf war manipuliert, das ist vieles schief gelaufen. Ich würde sagen es war ein „Fakewahlkampf“.


Wer den ORF noch ernst nimmt ist eh selber schuld. Die Medien berichten dass, was Sie gerade für richtig finden. Schaden nur, dass es dadurch für einen immer schwerer wird zu unterscheiden was wirklich so passiert ist oder welche Darstellung jetzt verzehrt wurde.


Dieser Armin Wolf gehört schon seit längerem nicht mehr in die Öffentlichkeit! Was auch immer er von sich gibt, sollte nicht mehr unter dem Schutz einer journalistischen Vereinigung stattfinden können!


Man kann Hofer zwar hinweisen, dass im Nachinein die Medien es anderes dargestellt haben! Nur hier wurde mit einem manipulierten Interview so getan als gab es den Vorfall nicht, welcher auch von der Polizei in der ersten Reaktion als terroristischer Angriff gewertet wurde!


Die Medien lügen mehr als Hofer! Der Begriff Lügenpresse sagt ja alles! Was wirklich war, weiß keiner! Es ging hier Wolf nicht um objektive Berichterstattung sondern um Hofer zu schaden! Weg mit Wolf!


Es ist erlaubt Hofer ganz öffentlich von den Linken ung Grünen als NAZI zu beschimpfen! Es ist erlaubt wenn die Grünen und Linken Anarchisten Ballbesucher terrorisieren und deren Ballkleider beschädigen, aber wehe es sagt einer wir fühlen uns den deutschen Volk verbunden! Die Linken sind wirklich die echte Gefahr für unser Land!


Natürlich sind Thurnher und Wolf rücktrittsreif. Von ausgewogener Moderation kann man bei beiden NIE sprechen. Ich bin es leid, diese Manipulation auch noch zu finanzieren